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Aufbewahrungslösungen
In der Welt der Verpackung hat sich die Wellpappe aufgrund ihrer vielfältigen Anwendbarkeit und ihrer ökologischen Verträglichkeit einen festen Platz erobert. Insbesondere im Bereich der Aufbewahrung haben Lösungen rund um die Wellpappe eine große Bedeutung erlangt. Neben dem Schutz der eingelagerten Güter stehen dabei die strukturierte Organisation, die effiziente Raumnutzung in Regalen und auf Paletten sowie die ergonomische Handhabung im Vordergrund. Durch standardisierte Bauformen und modulare Einsätze lassen sich Waren sicher, übersichtlich und materialsparend lagern. Ergänzend spielt die Skalierbarkeit eine Rolle: Formate können an wechselnde Bestände angepasst werden, ohne die Grundlogik der Lagerhaltung zu verändern, wodurch gleichbleibende Prozesssicherheit bei variierenden Artikelportfolios erreicht wird. In der Lagerpraxis bewährt sich zudem die Ausrichtung an gängigen Grundmaßen, da sich dadurch Kommissionierplätze, Regale und Transportmittel effizient harmonisieren lassen.
Hinzu kommt, dass Wellpapp-Lösungen durch ihre flache Anlieferung und die schnelle Montage im Arbeitsalltag Zeit sparen. Klare Kennzeichnungen und definierte Griffzonen unterstützen die sichere Handhabung, während sich durchdachte Fächerteilungen und Einsätze als wirksame Maßnahmen gegen Beschädigungen und Vermischungen bewähren. So entsteht ein durchgängiges System von der Einlagerung über die Kommissionierung bis hin zur innerbetrieblichen Distribution. Ergänzend erhöhen vorgesehene Etikettierfelder, Farbcodierungen und eindeutige Artikelträger die Transparenz im Bestand und reduzieren Such- sowie Greifzeiten messbar.
Definition: Was versteht man unter Aufbewahrungslösungen?
Aufbewahrungslösungen umfassen eine Vielzahl von Produkten und Systemen, die zur Lagerung, Sortierung und komfortablen Handhabung von Waren aller Art dienen. Dabei handelt es sich um speziell konzipierte Lösungen, die den Anforderungen in puncto Stabilität, Lagerfähigkeit und Sicherheit entsprechen und dabei gleichzeitig die bestmögliche Raumnutzung ermöglichen. Ein wesentliches Merkmal ist die Prozesskompatibilität: Aufbewahrungslösungen fügen sich in bestehende Materialflüsse ein und unterstützen standardisierte Abläufe von der Warenannahme bis zum Versand. Ergänzend spielen ergonomische Kriterien eine Rolle, etwa definierte Greifhöhen, gute Sichtbarkeit der Inhalte und sichere Lastverteilung beim Heben.
Im engeren Sinne bezeichnen Aufbewahrungslösungen alle Hilfsmittel, die das geordnete Ablegen, Stapeln, Trennen und Zugreifen auf Komponenten unterstützen. Dazu zählen standardisierte Faltkartons, Trays, Gefache und Einsätze ebenso wie maßgeschneiderte Behälter für definierte Abmessungen und Gewichtsbereiche. Wesentliche Kriterien sind Belastbarkeit, Stapelfähigkeit, Kennzeichnungsmöglichkeiten und die Kompatibilität mit bestehenden Regalsystemen oder Fördertechnik.
- Zielsetzung: Schutz vor Beschädigung und Verschmutzung, schnelle Identifikation, strukturierte Sortierung, effiziente Kommissionierung.
- Funktionale Anforderungen: ausreichende Festigkeit, geeignete Öffnungs- und Verschlussmechanismen, sichere Griffzonen, klare Etikettierflächen.
- Organisatorische Aspekte: Standardisierung der Größen, modulare Einteilung, platzsparendes Zusammenfalten im Leerzustand.
- Umweltaspekte: Wiederverwendbarkeit, Recyclingfähigkeit, ressourcenschonende Herstellung und sortenreine Entsorgung.
- Ergonomie und Sicherheit: reduzierte Kantenrisiken, gute Greiföffnungen, rutschhemmende Einlagen und eindeutige Sichtkennzeichnungen.
Darüber hinaus zählen Durchgängigkeit in der Kennzeichnung (z. B. Barcodes, QR-Codes), Kompatibilität mit Pick-by-Light- oder Scannerprozessen sowie eine einfache Reinigbarkeit im Mehrwegeinsatz zu praxisrelevanten Anforderungen. Ebenso wichtig sind klar definierte Toleranzen, etwa bei Stecksystemen und Fächerteilern, um reproduzierbare Passgenauigkeit sicherzustellen. Für automatisierte Abläufe kommen zusätzlich definierte Greifzonen, robotergerechte Anfahrkanten und verlässlich wiederholbare Positionierpunkte hinzu.
Verschiedene Formen der Aufbewahrungslösungen aus Wellpappe
Die Palette der Aufbewahrungslösungen aus Wellpappe ist breit gefächert. Sie reicht von einfachen, aber robusten Kartons über speziell geformte Einsätze, die in bestimmte Boxen passen, bis hin zu komplexen modularen Systemen, die auf die spezifischen Bedürfnisse eines bestimmten Lager- oder Produktionsbereichs zugeschnitten werden können. Das Angebot ist vielfältig und deckt nahezu jeden Anwendungsfall ab. Ergänzende Elemente wie Kanten- und Flächenschutz, Zwischenlagen oder Deckeinleger erweitern das Spektrum für sensible Produkte und erhöhen die Prozesssicherheit bei Transport und Lagerung. In Kombination mit faserbasierten Polstermaterialien lassen sich zudem stoßempfindliche Komponenten sicher führen.
Typische Ausprägungen sind Faltkartons (z. B. mit Deckelklappen), Stülpdeckelvarianten, Archiv- und Aktenboxen, Lagertrays mit Rand, Stege und Gefache zur Trennung von Kleinteilen, Einsätze mit Stecksystemen, Wabenpappeinlagen für großflächige Teile sowie verstärkte Behälter für erhöhte Traglasten. Für wiederkehrende Kommissionierabläufe werden häufig stapelbare Behälterformen gewählt, die sich leer platzsparend zusammenlegen lassen. Für auditpflichtige Bereiche bieten sich geschlossene Deckellösungen mit Plombenoption oder eindeutigen Siegelpunkten an.
Für übersichtliche Kleinteileorganisation eignen sich Gefache und Stegeinsätze, die präzise auf die Teilegeometrie abgestimmt sind. Für empfindliche Oberflächen stehen polsternde Einlagen, kantenschonende Auflagen, rutschhemmende Zwischenlagen und Schutzumrandungen zur Verfügung. Bei häufigem Zugriff unterstützen Griffaussparungen, Staubschutzdeckel, Sichtöffnungen und eindeutige Kennzeichnungsflächen die Praxis. Bei sehr kurzen Taktzeiten erleichtern vorgerillte Faltmechanismen die schnelle Bereitstellung und den Rückbau im Leergutkreislauf.
Weiterentwicklungen umfassen ESD-geeignete Ausrüstungen für elektronische Komponenten, feuchtebeständig verleimte Ausführungen für temporär anspruchsvollere Umgebungen sowie Mehrwegvarianten mit erhöhter Kantenstabilität. Für Anwendungen mit hohen Stückzahlen sind modulare Systeme sinnvoll, die sich in Rastermaßen konfigurieren lassen. Dadurch entstehen skalierbare Sets, die bei Programmwechseln ohne vollständige Neukonstruktion angepasst werden können.
Mehr Informationen zu einer umfassende Auswahl robuster Boxen für die Aufbewahrung bieten einen Überblick, wie sich Lagerprozesse strukturiert und platzsparend gestalten lassen.
In der Praxis bewähren sich zudem farblich codierte Einsätze zur visuellen Trennung von Produktgruppen, verstärkte Stapelkanten für höhere Regallasten sowie formatvariable Trays mit einrastenden Stegen. Für Serienfertigungen sind vorgeschnittene Rillmuster hilfreich, die schnelle Umbauten ohne Werkzeug ermöglichen. Bei sehr kleinen Teilen verbessern antistatische Ausstattungen und feinmaschige Gefache die Handhabungssicherheit. Ergänzend reduzieren definierte Entnahmeradien an Sichtöffnungen das Risiko von Mikrobeschädigungen an sensiblen Oberflächen.
Auswahlkriterien für die passende Ausführung
Die Wahl der richtigen Aufbewahrungslösung richtet sich nach Artikelgeometrie, Gewicht, erforderlicher Zugriffshäufigkeit und den Umgebungsbedingungen. Relevante Kenngrößen sind Innenmaße (nutzenrelevante Abmessungen), Traglast, Stapelhöhen, Temperatur- und Feuchteprofil sowie die Schnittstelle zu Förder- und Regalsystemen. Für dynamische Prozesse empfiehlt sich eine konstruktive Lastverteilung über Kanten und Flächen, um lokale Druckspitzen zu vermeiden. Auch die Bedruckbarkeit für eindeutige Identifikation und die Eignung für optische Erkennungssysteme spielen in automatisierten Lagern eine zunehmende Rolle.
- Maßaufnahme: Bauteilgeometrie, Toleranzen und Schutzbedarfe erfassen, Störkonturen berücksichtigen.
- Lastfallanalyse: Traglast, Stapeldruck, Umlaufzahlen und Zugriffsfrequenzen definieren.
- Materialwahl: passende Wellenkombi und Papiergrammaturen für Eignung in Klima- und Lastprofilen festlegen.
- Prozessschnittstellen: Fördertechnik, Regalraster, Etikettierung und Prüfschritte integrieren.
- Validierung: Musterbau, Kurztests und Pilotlauf zur Absicherung von Handhabung, Stabilität und Ergonomie.
Herstellung und Umweltverträglichkeit von Wellpapp-Aufbewahrungslösungen
Die Herstellung von Wellpapp-Aufbewahrungslösungen ist ein effizienter und ressourcenschonender Prozess. Wellpappe besteht überwiegend aus Altpapier und kann nach ihrer Nutzung leicht recycelt werden. Somit tragen Wellpapp-Verpackungen zu einer Reduzierung des CO2-Fußabdrucks bei und ermöglichen eine umweltfreundliche Aufbewahrung von Produkten. Durch standardisierte Papierqualitäten und definierte Wellenkombinationen lassen sich Eigenschaften reproduzierbar herstellen, was die Planbarkeit in der Lagerlogistik verbessert. Kurze Rüstzeiten beim Stanzen und Rillen unterstützen wirtschaftliche Serien mit variierenden Formaten.
In der Produktion werden Decken- und Wellenpapiere mittels stärkebasierter Klebstoffe zu ein- oder mehrwelligen Qualitäten kombiniert (z. B. E-, B-, C-, EB- oder BC-Welle). Über die Papiergrammaturen und die Wellenkombinationen lassen sich Kennwerte wie Kantenstauchwiderstand (ECT) und die Stapeldruckfestigkeit (BCT) an die Praxisanforderungen anpassen. Stanzen, Rillen und Falten erzeugen die spätere Behältergeometrie; Einlagen, Stege und Trays werden passgenau konfektioniert. Die gute Bedruckbarkeit ermöglicht Funktionsdrucke wie Montagehinweise, Codierungsfelder oder Sichtmarkierungen für automatische Erkennungssysteme.
Ökologische Aspekte ergeben sich aus hohem Recyclingfaseranteil, sortenreiner Verarbeitbarkeit und der Möglichkeit eines geschlossenen Materialkreislaufs. Wasserbasierte Druckfarben, leimfreie Steckverbindungen und die Minimierung von Verbundmaterialien unterstützen die Wiederverwertung. Zudem ermöglichen flachliegende Anlieferung und platzsparende Lagerung reduzierte Transportvolumina. Wo erforderlich, können barriereunterstützte Ausführungen die Feuchtebeständigkeit temporär erhöhen, ohne die Sortenreinheit grundsätzlich zu beeinträchtigen.
Ergänzend kommen Prüf- und Qualitätsverfahren zum Einsatz, etwa zur Bestimmung der Durchstoßarbeit, der Flachstauchfestigkeit (FCT) oder der Wasseraufnahme (Cobb-Test). Solche Messwerte helfen, die Eignung für definierte Lastfälle, Klimabedingungen und Umlaufzahlen zuverlässig zu bewerten. Für Mehrwegeinsätze können Kantenverstärkungen und widerstandsfähige Oberflächenbeschichtungen die Lebensdauer der Behälter spürbar erhöhen. Praxisrelevant sind darüber hinaus Klimacycling- und Fallprüfungen, um Langzeitverhalten und Handlingfestigkeit realitätsnah zu verifizieren.
Vor- und Nachteile von Aufbewahrungslösungen
Die Einsatzmöglichkeiten von Wellpapp-Aufbewahrungslösungen sind vielseitig und bieten zahlreiche Vorteile. Dazu zählen die leichte Handhabbarkeit, Ausführungen in unterschiedlichen Größen und Formen, gute Recyclingfähigkeit und hohe Stabilität. Zudem sind sie im Gegensatz zu anderen Materialien kosteneffizient. Allerdings gibt es auch Einschränkungen: Wellpappe widersteht nur begrenzt der Feuchtigkeit und eignet sich daher weniger für die Aufbewahrung von feuchtigkeitsempfindlichen und korrosionsgefährdeten Komponenten.
- Vorteile im Überblick: geringes Eigengewicht, gute Stapelfähigkeit, einfache Anpassung der Formate, bedarfsgerechte Polster- und Trennelemente, flache Anlieferung, schnelle Montage, hohe Verfügbarkeit in Standardformaten, sehr gute Bedruckbarkeit für klare Kennzeichnung.
- Potenzielle Einschränkungen: begrenzte Feuchtebeständigkeit ohne spezifische Ausrüstung, mechanische Abnutzung bei intensiver Mehrfachnutzung, begrenzte Dauertraglast im Vergleich zu starren Kunststoffbehältern, Empfindlichkeit gegen punktuelle Belastung an Schnittkanten.
- Abhilfeoptionen: Auswahl geeigneter Wellenqualitäten und Papierstärken, Verstärkungen an Kanten, zusätzliche Innenauskleidungen, konstruktive Maßnahmen zur Lastverteilung, trockene Lagerbedingungen, wasserbasierte Schutzlacke oder temporäre Barrierebeschichtungen.
Weitere Optimierungen ergeben sich durch angepasste Zuschnitte zur Minimierung von Verschnitt, durch austauschbare Gefache für flexible Losgrößen sowie durch standardisierte Etikettierfelder für eine klare Bestandsführung. Bei temperatur- oder feuchtevariablen Umgebungen kann eine temporäre Folienauskleidung oder ein Feuchteschutzlack die Funktion deutlich verlängern. Ergänzend lässt sich durch definierte Greif- und Sichtzonen die Arbeitssicherheit erhöhen und die Pickgenauigkeit stabilisieren.
Verwendung von Aufbewahrungslösungen in unterschiedlichen Branchen
Wellpapp-Aufbewahrungslösungen sind in vielen Branchen gefragt. Ob in der Logistik, im Einzelhandel oder in der industriellen Produktion, überall finden sie ihren Einsatz. So können beispielsweise in der Lebensmittelbranche Obst und Gemüse sicher transportiert und gelagert werden, während in der Automobilindustrie Kleinteile übersichtlich sortiert und aufbewahrt werden können.
Darüber hinaus kommen sie im E-Commerce zur strukturierten Lagerung von Artikeln vor der Kommissionierung zum Einsatz, im Ersatzteilwesen für die geordnete Bevorratung von Kleinteilen, in der Elektronik mit leitfähigen oder ableitfähigen Ausstattungen sowie im Archiv- und Bürobereich für Akten, Ordner und Medien. Im Pharmabereich unterstützen klar definierte Fächerteilungen die Chargentrennung; im Textil- und Modeumfeld lassen sich flache Güter platzsparend in Trays und Fächern lagern.
- Logistik/Distribution: standardisierte Behältergrößen für Regalsysteme, klare Kennzeichnung, schneller Zugriff.
- Produktion/Montage: Teilebereitstellung am Arbeitsplatz, visuelle Ordnung durch Gefache, Reduktion von Suchzeiten.
- Einzelhandel/Lager: saisonale Umlagerung, einfache Umkonfiguration von Fächerteilungen, gute Übersicht.
- Pharma/Labor: dokumentationssichere Trennung von Chargen, eindeutige Etikettierfelder, staubgeschützte Bereitstellung.
- E-Commerce/Retouren: strukturierte Vorsortierung, wiederverwendbare Trays, schnelle Umlagerung bei Sortimentswechseln.
Ergänzend sind branchenspezifische Anforderungen zu beachten, etwa Hygienevorgaben bei Lebensmitteln, elektrostatische Ableitfähigkeit in der Elektronik oder dokumentationspflichtige Chargentrennung in der pharmazeutischen Lagerhaltung. Passende Konstruktionen und Ausstattungen unterstützen die regelkonforme Umsetzung, ohne den Grundnutzen der Behälter zu beeinträchtigen. Zunehmend relevant ist die Anbindung an digitale Bestandsführungssysteme, um Mengen und Umlaufzahlen in Echtzeit zu steuern.
Zukunft der Aufbewahrungslösungen
Die Zukunft der Aufbewahrungslösungen sieht vielversprechend aus. Mit dem stetigen Fortschritt in der Fertigungstechnologie sowie dem wachsenden Bewusstsein für Nachhaltigkeit und Recycling werden Wellpapp-Lösungen eine noch größere Rolle bei der Verpackung und Lagerung von Waren spielen.
Erwartet werden weiter optimierte Materialkombinationen für höhere Kantenstabilität bei gleicher Materialeffizienz, verbesserte Steck- und Faltmechanismen für häufige Umläufe, sowie integrierte Beschriftungs- und Identifikationsflächen zur digitalen Bestandsführung. Kreislauforientierte Konzepte, die auf sortenreine, leicht trennbare Komponenten setzen, begünstigen Wiederverwendung und Recycling. Darüber hinaus gewinnen ressourcenschonende Faserrohstoffe und emissionsarme Prozesse an Bedeutung.
Digitale Hilfsmittel wie serienmäßige QR-Felder, variable Codierungsflächen oder integrierte Sichtfenster erleichtern künftig das Bestandsmanagement. Gleichzeitig werden konstruktive Lösungen für automatisierte Läger relevanter, etwa durch definierte Greifkanten und robotergerechte Geometrien, die präzise wiederholbare Zugriffe ermöglichen. Datengetriebene Dimensionierung und modulare Baukästen beschleunigen zudem die Auslegung passgenauer Behälter für wechselnde Programme.
Zusammenfassung:
- Aufbewahrungslösungen sind Systeme, die dazu dienen, Artikel ordentlich, sicher und zugänglich zu lagern. Dies umfasst verschiedenste Lösungen wie Regale, Schränke oder Boxen.
- Gerade für Firmen, die Verpackungen aus Wellpappe herstellen, bieten moderne Aufbewahrungslösungen die Möglichkeit, ihre Produkte effizient zu lagern und zu organisieren. Damit können sie Raum sparen und die Ordnung im Betrieb verbessern.
- Insbesondere Verpackungen aus Wellpappe profitieren von passgenauen Aufbewahrungslösungen, da diese das Material schonen und gleichzeitig optimal nutzen. Solche Lösungen können individuell an die Form und Größe der Wellpapp-Verpackungen angepasst werden.
- Entscheidend für die Auswahl sind geforderte Traglast, Stapelhöhen, klimatische Bedingungen und die Kompatibilität mit vorhandenen Regalen und Fördermitteln.
- Durch modulare Einsätze, Gefache und Trays lassen sich Teile klar trennen, Verluste reduzieren und Kommissionierzeiten verkürzen.
- Nachhaltigkeitsaspekte wie hoher Recyclingfaseranteil, sortenreine Konstruktion und flachliegende Anlieferung unterstützen eine ressourcenschonende Lagerhaltung.
- Qualitätskennwerte (z. B. ECT, BCT) und geeignete Wellenkombinationen sichern die benötigte Stabilität und erhöhen die Betriebssicherheit im Lageralltag.
- Für wiederkehrende Abläufe bewähren sich stapelbare, zusammenfaltbare Behälterformen mit klaren Kennzeichnungsflächen, die schnelle und fehlerarme Prozesse unterstützen.
- Ergonomie und Sicherheit: definierte Griffzonen, gute Sichtöffnungen und rutschhemmende Elemente verbessern Handling und Arbeitssicherheit.
- Prozessintegration: kompatible Schnittstellen zu Fördertechnik und digitalen Identifikationssystemen erhöhen Transparenz und Durchsatz.
Veröffentlicht am 05.07.2024
Letzte Überarbeitung am 30.06.2026 um 12:32 Uhr von Manuel Hofacker