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Detektionssysteme

Im Bereich der Wellpappen-Verpackungen spielen Detektionssysteme eine bedeutende Rolle. Sie gewährleisten die Sicherheit und Qualität der Verpackung, eliminieren Fehler und sorgen für eine kontinuierliche, effiziente Produktion. Zudem ermöglichen sie messbare Verbesserungen bei OEE, ppm-Quoten und Durchlaufzeiten.

Darüber hinaus unterstützen sie Null-Fehler-Strategien, standardisierte Prüfabläufe und nachvollziehbare Qualitätsnachweise entlang der gesamten Prozesskette - von der Bahninspektion am Korrugator bis zur End-of-Line-Prüfung an Falt- und Klebemaschinen. Durch die strukturierte Erfassung und Klassifikation von Abweichungen lassen sich Ursachenanalysen beschleunigen, Prozessfähigkeiten (Cp/Cpk) erhöhen und Reklamationen datenbasiert bearbeiten. Ergänzend erleichtern SPC-Auswertungen und zentrale Dashboards die Trendbeobachtung, Auditvorbereitung und den kontinuierlichen Verbesserungsprozess.

Definition: Was versteht man unter Detektionssystemen?

Detektionssysteme, auch als Überwachungssysteme bekannt, sind hochmoderne Technologien, die in der Produktion von Wellpappen-Verpackungen eingesetzt werden. Diese Systeme sind darauf ausgerichtet, Fehler und Mängel in der Produktion frühzeitig zu erkennen und zu alarmieren. Dabei kann es sich um unterschiedliche Probleme handeln, wie zum Beispiel Risse, Fehlstellungen oder Unebenheiten auf der Oberfläche der Verpackung. Moderne Lösungen kombinieren regelbasierte Bildverarbeitung mit lernbasierten Verfahren, um auch variierende oder schwer definierbare Fehlerbilder robust zu identifizieren und eindeutig zu klassifizieren.

Im weiteren Sinn umfassen Detektionssysteme die Kombination aus Sensorik (z. B. Kameras, Laser, Lichtschranken), Beleuchtung, Trigger- und Taktgebern, Auswertealgorithmen sowie Schnittstellen zur Maschinensteuerung. Sie können inline (100-%-Prüfung direkt im Prozess) oder offline (Stichprobe im Labor oder an Prüfständen) betrieben werden. Typische Prüfobjekte sind Bahnen, Zuschnitte, gestanzte Nutzen, gefaltete Schachteln und verklebte Einheiten. Je nach Latenz-, Datenschutz- und Verfügbarkeitsanforderung wird die Auswertung auf Edge-Systeme und Server verteilt; nachvollziehbare Prüfrezepte und versionierte Parameter sichern die Reproduzierbarkeit.

Erfasst werden unter anderem Druckfehler, Beschädigungen an Kanten, Delamination, Klebefehler, falsch ausgeführte Rillungen, Stanzgrat sowie Verunreinigungen. Ebenfalls relevant sind Faserabrisse, Quetschungen und lokale Materialeinzüge an Kanten, die die Weiterverarbeitung beeinträchtigen können.

Ergänzend werden auch Funktionsmerkmale überwacht, etwa die Lesbarkeit von Codes für die Rückverfolgbarkeit, die Vollständigkeit von Nut- und Stanzbildern oder die Lage von Öffnungshilfen. Damit verbinden Detektionssysteme visuelle Inspektion, Messtechnik und Prozessüberwachung zu einem konsistenten Qualitätsregime. Für Format- und Layoutwechsel werden prüfmittelgerecht definierte Toleranzfelder und Referenzen hinterlegt, um reproduzierbare Ergebnisse sicherzustellen.

Funktionsweise von Detektionssystemen in der Wellpappen-Industrie

Die Detektionssysteme in der Wellpappen-Industrie basieren meist auf optischen Sensoren oder Kameras, die die Verpackungen in hoher Geschwindigkeit scannen. Durch komplexe Algorithmen werden die aufgenommenen Daten in Echtzeit ausgewertet und bei Auffälligkeiten entsprechende Warnungen ausgelöst. Hierbei spielt die Genauigkeit der Detektiertechnologie eine entscheidende Rolle. Kalibrierte Messketten mit dokumentierter Nachverfolgbarkeit sowie Plausibilitätsprüfungen sorgen dafür, dass Fehlklassifikationen und Pseudofehler minimiert werden.

Der typische Ablauf umfasst: (1) die Bildaufnahme mit Linien- oder Flächenkameras, synchronisiert über Encoder mit Förder- oder Bahnbewegung, (2) eine stabile, geeignete Beleuchtung (z. B. Hellfeld, Dunkelfeld, polarisiert), (3) Vorverarbeitung der Bilder (Filterung, Entzerrung, Normalisierung), (4) Merkmalserkennung und -klassifikation (Kanten, Konturen, Farbabweichungen, 2D-Codes, Text), (5) Entscheidung nach vordefinierten Toleranzen und (6) Übergabe an SPS/Leitsystem zur Sortierung, Markierung oder Ausleitung fehlerhafter Teile. Ergänzend überwachen Self-Checks und Heartbeats die Verfügbarkeit in Echtzeit.

Zur Erfassung geometrischer Merkmale kommen neben 2D-Bildverarbeitung auch 3D-Verfahren wie Lasertriangulation zum Einsatz. So lassen sich Rilltiefe, Stanzgenauigkeit, Planlage und Verzug beurteilen. Die erreichbare Genauigkeit hängt wesentlich von µm/Pixel, Belichtungszeit, Kontrast, Materialeigenschaften und stabiler Kalibrierung ab. Neben regelbasierten Prüfungen werden zunehmend lernbasierte Verfahren genutzt, um Varianzen der Wellpappe (Farbton, Faseranteile, Glanz) robust zu handhaben und Falschalarmraten zu senken. Ergänzend kommen strukturierte Beleuchtung oder Time-of-Flight-Messungen zum Einsatz, wenn Höhenprofile großflächig erfasst werden müssen; kuratierte Datensätze und periodisches Nachtraining helfen, Drifts sicher zu beherrschen.

Wesentliche Leistungskennzahlen sind Erkennungsrate, Falschausschussquote, Durchsatz bei Liniengeschwindigkeit, Latenz der Entscheidung, Rezept- und Variantenwechselzeiten sowie die Rückverfolgbarkeit der Prüfdaten. Typische Zielgrößen umfassen ppm-Fehlerraten, AQL-konforme Stichprobenpläne für ergänzende Offline-Checks sowie MTBF/MTTR-Werte zur Beurteilung der Anlagenverfügbarkeit.

Integriert werden Detektionssysteme häufig über standardisierte Schnittstellen zu Maschinensteuerungen (z. B. SPS), Manufacturing-Execution-Systemen und Qualitätsdatenbanken. Ereignisse, Messwerte und Bilder werden versioniert gespeichert, um Audit- und Compliance-Anforderungen zu erfüllen und kontinuierliche Verbesserungsprozesse zu unterstützen. Schnittstellen wie OPC UA oder MQTT erleichtern die Anbindung; Rollen- und Rechtemodelle sowie lückenlose Protokollierung unterstützen Cybersecurity- und Compliance-Vorgaben.

Anwendungsgebiete der Detektionssysteme

Detektionssysteme finden in nahezu allen Bereichen der Wellpappen-Verpackungsindustrie Anwendung. Sie kommen beispielsweise in der Qualitätssicherung zur Überprüfung der Verpackungsbeschichtungen zum Einsatz. Ebenso werden sie in der Produktion genutzt, um beispielsweise den korrekten Sitz von Verschlüssen oder die Einhaltung von Maßtoleranzen zu kontrollieren. Dies gilt gleichermaßen für Flexo-, Offset- und Digitaldrucklinien sowie nachgelagerte Konfektionsschritte.

Entlang der Prozesskette lassen sich typische Einsatzfelder unterscheiden:

  • Korrugator/Bahninspektion: Erkennung von Bahnrissen, Leimabrissen, Feuchtigkeits- oder Spannungsstreifen, Wellenbruch, Delamination und Flächenunregelmäßigkeiten.
  • Druckbildkontrolle: Vergleich gegen Referenzmuster, Registerhaltigkeit, Farbabweichungen, Moiré, Schärfe, Tonwertzunahme sowie Verifikation von Barcodes, QR-Codes und aufgedruckten Texten.
  • Stanz- und Rillkontrolle: Lage und Form von Stanzkonturen, Rillposition, Rilltiefe, Gratbildung, Ausbrechfehlern und Versatz zwischen Nutzen.
  • Falt- und Klebeprozesse: Anwesenheit und Kontinuität von Leimspuren, Klebenahtlage, Faltreihenfolge, Laschenposition, korrekter Verschluss und Verdrehung von Zuschnitten.
  • Geometrie- und Toleranzprüfung: Längen-, Breiten-, Höhenmaße, Bundmaß, Planlage sowie Winkelabweichungen; hierzu gehören auch weiterführende Informationen zu präzisen Abmessungen in der Produktion.
  • Kennzeichnung und Etikettierung: Anwesenheit, Lesbarkeit, Lage und Inhalt von Etiketten oder variablen Daten für Rückverfolgbarkeit.
  • End-of-Line-Inspektion: Zählgenauigkeit, Setzfehler in Bündeln, korrekte Banderolierung, Ausschleuslogik und Markierung fehlerhafter Einheiten.
  • Logistik und Palettierung: Kontrolle von Paketgeometrie, Lagebild, Stauchhöhe, Palettenetiketten sowie Vollständigkeitsprüfungen vor dem Versand.
  • Retrofit-Integration: Nachrüstung bestehender Linien mit kompakten Kamerastationen und standardisierten E/A-Schnittstellen zur Verlängerung der Nutzungsdauer.

Je nach Losgröße und Variantenvielfalt werden Rezepturen mit Toleranzfenstern, Beleuchtungsprofilen und Referenzbildern hinterlegt, um Umrüstzeiten gering zu halten und eine konsistente Beurteilung sicherzustellen. Ein zentrales Masterdatenkonzept verhindert zudem divergierende Rezeptstände zwischen Linien.

Zusätzlich können Regeln für Materialwechsel, Wellensorten, Grammaturen und Beschichtungen gepflegt werden, sodass eine hohe Wiederholgenauigkeit auch bei häufigen Produktwechseln erreicht wird.

Vor- und Nachteile von Detektionssystemen

Die Vorteile von Detektionssystemen sind vielfältig. Sie erhöhen die Qualität und Sicherheit der Wellpappen-Verpackungen, reduzieren Ausschuss und Kosten und tragen zur Effizienzsteigerung in der Produktion bei. Auf der anderen Seite sind diese Systeme in der Anschaffung und Wartung teuer und erfordern Fachkräfte für ihre Bedienung und Wartung. Zudem kann ihre Effektivität von verschiedenen Faktoren, wie Umgebungseinflüssen oder der Genauigkeit der Sensoren, abhängen. Wirtschaftlich sinnvoll ist der Einsatz vor allem dort, wo Ausschuss- und Nacharbeitskosten signifikant sind; die Amortisationszeit hängt wesentlich von Linienauslastung und Fehlerhäufigkeit ab.

Ergänzend lassen sich folgende Aspekte hervorheben:

  • Prozessstabilität: Frühwarnungen ermöglichen die rechtzeitige Korrektur von Trends (z. B. schleichender Registerversatz, abnehmender Kontrast, Leimauftragsschwankungen).
  • Dokumentation und Nachweisführung: Lückenlose Bild- und Messdatenspeicherung unterstützt Reklamationsbearbeitung und kontinuierliche Verbesserung.
  • Rüstunterstützung: Visuelle Assistenzfunktionen beschleunigen Einfahren, Rezeptwechsel und Erstteilfreigaben.
  • Aufwand und Komplexität: Integration in bestehende Linien, IT-Infrastruktur und Sicherheitskonzepte erfordert Planung, Tests und Qualifizierung.
  • Umgebungsbedingungen: Staub, Vibrationen, Temperatur- und Lichtschwankungen können die Bildqualität beeinträchtigen und müssen technisch abgefangen werden.
  • Schulungsbedarf: Qualifizierung von Bedien- und QS-Personal ist wichtig, um Fehlinterpretationen und unnötige Stillstände zu vermeiden.
  • Datenhoheit und Datenschutz: Umgang mit Bilddaten, Aufbewahrungsfristen und Zugriffsrechten bedarf klarer Regelungen.
  • KI-Modelldrift: Änderungen bei Materialmix oder Druckbildern können Re-Labeling und periodisches Nachtraining erforderlich machen.
  • IT/OT-Sicherheit: Netzwerksegmentierung, Patch-Management und gehärtete Schnittstellen senken Angriffsflächen.

Auswahlkriterien und Kennzahlen

Für die Auswahl eines passenden Systems sind anwendungsbezogene Anforderungen maßgeblich:

  • Auflösung und Sichtfeld: µm/Pixel in Relation zu den zu erkennenden Defekten und zur Linientopologie.
  • Geschwindigkeit: Linienleistung, Belichtungszeit, Triggergenauigkeit und zulässige Latenz bis zur Ausleitstation.
  • Beleuchtungskonzept: Spektrum, Winkel, Polarisationsgrad und Streulichtunterdrückung passend zu Oberflächen und Farben.
  • Algorithmen und Bedienkonzept: Regelbasierte Prüfungen, lernbasierte Klassifikatoren, Rezeptverwaltung, Benutzerrechte.
  • Robustheit: Schutzart der Hardware, Reinigbarkeit, MTBF/MTTR, Ersatzteilversorgung.
  • Datenmanagement: Speicherung, Rückverfolgbarkeit, Schnittstellen zu Qualitäts- und Produktionssystemen.
  • Skalierbarkeit: Erweiterbarkeit für zusätzliche Kamerastationen, Varianten und Linien.
  • Gesamtkostenbetrachtung: Total Cost of Ownership inklusive Wartung, Kalibriermitteln, Schulung und Softwarepflege.
  • IT/OT-Integration: Standardprotokolle, Rechte- und Rollenkonzepte sowie Update- und Patchprozesse für den sicheren Betrieb.
  • Validierung: Repräsentative Testdatensätze, Kennzahlen wie Erkennungsrate je Fehlertyp und klare Abnahme- sowie Requalifikationskriterien.

Implementierung, Kalibrierung und Wartung

Für eine zuverlässige Funktion sind definierte Abläufe wichtig. Dazu zählen Initialkalibrierung mit Referenzmustern, regelmäßige Überprüfung von Auflösung und Geometrie, Reinigung von Optik und Beleuchtung sowie die Validierung nach Wartungsarbeiten. Testcharts, Golden Samples und dokumentierte Prüfpläne unterstützen die Wiederholbarkeit. Ebenso relevant sind Backup- und Wiederherstellungsprozesse für Rezepte und Parameter. Ein stringentes Change-Control mit versionierten Freigaben verhindert unbeabsichtigte Parameteränderungen.

Grenzen und Einflussfaktoren

Materialbedingte Schwankungen (Faseranteil, Oberflächenglanz, Farbton), Planlage, Wellenprofil, variable Drucksubstrate, Staubentwicklung und wechselnde Umgebungsbeleuchtung beeinflussen die Mess- und Erkennungsleistung. Geeignete Abschirmungen, Absaugungen, konstante Beleuchtung, Vibrationsentkopplung und regelmäßige Nachjustage helfen, Stabilität und Genauigkeit zu sichern. Zudem sind Grenzwerte für Falschausschüsse und Nacharbeit so zu wählen, dass Qualität und Produktivität im Gleichgewicht bleiben.

Weitere Limitierungen ergeben sich durch reflektierende Lacke, glänzende Beschichtungen, stark strukturierte Oberflächen oder sehr dunkle Druckbilder. Hier sind optimierte Beleuchtungsgeometrien, Polarisationsfilter oder mehrstufige Prüfstrategien sinnvoll. Bei sehr geringen Kontrasten können multispektrale, UV- oder IR-Beleuchtungskonzepte die Erkennbarkeit erhöhen.

Praxisbeispiele

  • Verschlusskontrolle: Inline-Prüfung stellt sicher, dass Laschen korrekt gefaltet und Klebestellen vollständig geschlossen sind; Abweichungen werden markiert oder automatisch ausgeschleust.
  • Toleranzprüfung: Kamera- und Lasersysteme überwachen Rill- und Stanzpositionen; Abweichungen außerhalb definierter Fenster lösen Warnungen aus.
  • Druckbildinspektion: Ein Referenzvergleich erkennt Tonwertschwankungen, Passerfehler, fehlende Farbkanäle sowie unleserliche Codes.
  • Oberflächenfehler: Dunkelfeldbeleuchtung hebt Kratzer, Dellen, Einrisse und Delaminationen hervor, auch bei variierenden Papieren und Beschichtungen.
  • Bündel- und Zählkontrolle: Ermittlung von Fehlteilen in Sets, fehlerhafte Bündel werden an der Ausschleusweiche separiert.
  • Leimüberwachung: Sensorik prüft Anwesenheit, Breite und Kontinuität von Leimspuren, um offene Nähte und Festigkeitsprobleme zu vermeiden.
  • Code- und Rückverfolgbarkeitsprüfung: Verifikation von 1D-/2D-Codes inklusive inhaltlicher Regeln und Druckqualitätsmetriken.
  • Ausschleussteuerung: Synchronisierte Übergabe von Fehlersignalen an Weichen mit Pufferlogik verhindert Fehlausleitungen bei Taktwechseln.

Zusammenfassung:

  • Detektionssysteme sind fortschrittliche Geräte, die dazu dienen, die Qualität der Verpackungen aus Wellpappe zu überwachen und sicherzustellen.
  • Durch den Einsatz dieser Systeme können Ungenauigkeiten oder Unvollkommenheiten wie Fehlstellungen oder Beschädigungen an den Verpackungen aus Wellpappe frühzeitig erkannt werden.
  • Die Nutzung solcher Erkennungstechnologien bringt Vorteile in der Produktion und Lieferkette, da sie zu einer Verbesserung der Effizienz und Produktivität beitragen und so auf lange Sicht Kosten sparen.
  • Wesentliche Erfolgsfaktoren sind eine geeignete Beleuchtung, stabile Kalibrierung, passende Toleranzen und ein strukturiertes Datenmanagement.
  • Grenzen ergeben sich aus Material- und Umwelteinflüssen; durch präventive Maßnahmen und regelmäßige Wartung lässt sich die Zuverlässigkeit erhöhen.
  • Ein durchgängiges Konzept aus Inspektion, Dokumentation und Ursachenanalyse stärkt die Prozesssicherheit und unterstützt reproduzierbare Qualität in der Wellpappenproduktion.
  • Skalierbare, gut integrierte Systeme mit klaren KPIs sichern nachhaltige Einsparungen und Compliance in der Qualitätsprüfung.

Veröffentlicht am 30.04.2025
Letzte Überarbeitung am 22.05.2026 um 17:25 Uhr von Sebastian Würth

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