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Drainageverpackung

Im Bereich der Wellpappen-Verpackung spielt die Drainageverpackung eine entscheidende Rolle. Mit ihrer speziellen Struktur ermöglicht sie, dass überschüssige Flüssigkeiten von empfindlichen Produkten abgeleitet werden können. Hierbei wird gezielt auf die natürlichen Eigenschaften der Wellpappe gesetzt, deren Kapillarstruktur und ihr hohes Aufnahmevermögen für entweichende Flüssigkeit. Ergänzend wird die Oberfläche so gestaltet, dass Feuchte gezielt geführt, gesammelt oder temporär gebunden wird, ohne die mechanische Stabilität des Packmittels zu kompromittieren. In gekühlten Lieferketten trägt dieses Feuchtemanagement messbar zur Stabilität der Qualität und zur Reduktion von Reklamationsrisiken bei.

Drainageverpackungen kombinieren je nach Ausführung zwei Funktionsprinzipien: das gezielte Ableiten von Feuchtigkeit über Kanäle, Rillen oder Öffnungen und das temporäre Aufnehmen von Flüssigkeit durch saugfähige Papierschichten. So bleiben Oberflächen trockener, die Produktqualität wird stabilisiert und mikrobiologisches Wachstum wird gehemmt. In der Praxis werden Ableitungspfade, Saugzonen und Belüftungsöffnungen miteinander abgestimmt, sodass Kondensat, Exsudate oder Tropfwasser kontinuierlich von Kontaktflächen ferngehalten werden. Dadurch werden Geruchsbildung, Aufweichen von Produktoberflächen und unerwünschte Rückbefeuchtung wirksam reduziert. Entscheidend ist das harmonisierte Zusammenspiel aus Material, Geometrie und Verarbeitung, damit die Ableitrate auch unter wechselnden Temperatur- und Lastprofilen konstant bleibt.

Definition: Was versteht man unter Drainageverpackung?

Die Drainageverpackung ist eine spezielle Verpackungsform, die insbesondere in der Lebensmittelindustrie oder im medizinischen Bereich eingesetzt wird. Sie kennzeichnet sich durch eine funktionale Struktur aus Wellpappe, die dazu dient, dass überschüssige Flüssigkeiten, wie Wassertropfen, Fette oder Säfte, vom Verpackungsgut abgeleitet werden können. Das Verpackungsprodukt bleibt dadurch länger frisch und geschmacksintensiv. Im Unterschied zu rein absorbierenden Lösungen nutzt die Drainageverpackung sowohl kapillare Effekte als auch definierte Ableitstrukturen, um Feuchte kontrolliert aus dem unmittelbaren Produktkontaktbereich zu entfernen und sensorische Eigenschaften zu schützen.

Typische Ausführungen verfügen über gezielte Ausstanzungen, Kanäle, Rillungen oder mehrlagige Deckschichten mit unterschiedlicher Saugfähigkeit. Je nach Einsatzgebiet wird die Außenseite eher hydrophob eingestellt, während innen saugfähige Lagen Feuchtigkeit binden. Bei Bedarf lassen sich Einleger mit Absorberfunktion integrieren. Ergänzend können Decklagen mit fett- oder wasserabweisender Ausrüstung sowie mikrotexturierte Oberflächen eingesetzt werden, um den Abfluss zu beschleunigen und Rückstände gezielt in Sammelzonen zu führen. Für Anwendungen mit stark variierender Feuchtemenge haben sich modulare Aufbauten bewährt, die Saug- und Kanalzonen skalierbar kombinieren.

Funktionsprinzip im Überblick

  • Ableitung: Flüssigkeit wird über Schrägen, Nuten oder Wellenräume von Kontaktflächen des Produkts weggeführt.
  • Absorption: Saugfähige Papiere (z. B. Testliner) nehmen Exsudate temporär auf und geben sie nicht direkt an das Produkt zurück.
  • Belüftung: Öffnungen und Abstandshalter fördern Luftzirkulation und reduzieren Kondensation.
  • Separierung: Definierte Trennlagen verhindern, dass feuchte Bereiche die Ware direkt berühren.
  • Kapillareffekt: Die Orientierung der Wellen begünstigt gerichteten Fluss in Aufnahmekammern oder Abflusskanten.

Anwendungsbereiche der Drainageverpackungen?

Die Drainageverpackung findet vor allem in Branchen Anwendung, in denen es auf die Frische und Qualität der Produkte ankommt. Hierzu zählen unter anderem die Fleisch- und Fischindustrie sowie Obst- und Gemüseproduzenten. Durch die spezielle Struktur der Drainageverpackung kann Flüssigkeit aufgefangen und abgeleitet werden, wodurch beispielsweise eine Schimmelbildung verhindert wird. Auch im medizinischen Bereich findet die Drainageverpackung Einsatz, etwa zur Verpackung feuchter oder flüssigkeitssensitiver Medizin- und Hygieneprodukte. Darüber hinaus profitieren kühlkettengeführte Waren, bei denen Kondenswasser auftritt, und empfindliche Frischeprodukte mit natürlicher Eigenfeuchte von der kontrollierten Feuchteführung. Für Direktvermarktung und E-Commerce von Frischegütern ermöglicht die Konstruktion eine stabile Präsentation trotz unvermeidbarer Feuchte.

Weitere Beispiele sind Feinkostschalen mit marinierten Waren, frische Kräuter mit Restfeuchte, Beerenobst mit Kondenswasser, Schnittsalate oder gekühlte Molkereierzeugnisse. Im medizinischen Umfeld kommen Drainageelemente etwa bei Probenbehältern, Spüllösungen oder sterilen Sets mit Restfeuchte zum Einsatz, um Transportwege trocken zu halten. Ebenso relevant sind Anwendungen für Geflügel- und Meeresfrüchteverpackungen, für Schnitt- und Weichkäse, Bäckerei- und Konditoreierzeugnisse sowie für vorgewaschenes Gemüse, bei dem Tropfverluste zuverlässig abgeführt werden müssen. In Exportketten mit langen Laufzeiten trägt die kontrollierte Feuchteführung zur Reduktion von Qualitätsverlusten bei.

Eine übersicht der sofort verfügbaren Verpackungen ab Lager bietet Orientierung zu gängigen Standardlösungen und erleichtert die Einordnung typischer Bauformen. Ergänzend können projektspezifische Varianten entwickelt werden, wenn besondere Medien, Temperaturfenster oder regulatorische Anforderungen vorliegen.

Kriterien für die Auswahl

  • Flüssigkeitsmenge und -art: Wasser, Öle, Proteinsäfte oder Salzlake beeinflussen Saug- und Ableitkonzept.
  • Kontaktzeit und Temperatur: Kühlketten und Kondensationsneigung bestimmen die erforderliche Drainageleistung.
  • Hygieneanforderungen: Lebensmittelkonformität und geeignete Oberflächenbeschaffenheit sind maßgeblich.
  • Stapel- und Transportbelastung: Auslegung auf Stabilität trotz Feuchte, z. B. durch geeignete Wellenkombination.
  • Regulatorische Vorgaben: Nachweise zur Eignung für Lebensmittelkontakt, Qualitätssicherung und Chargenrückverfolgbarkeit.
  • Maschinenfähigkeit: Geeignet für Automatisierung, Stanz- und Faltprozesse sowie Klebeverfahren unter feuchten Bedingungen.
  • Klimaprofil der Route: Wechsel aus Kühlung, Be- und Entladung sowie Umgebungsluftfeuchte beeinflussen die Konstruktion.
  • Nachhaltigkeit: Materialmix, Recyclingfähigkeit und Minimierung von Zusatzstoffen werden berücksichtigt.
  • Supply-Chain-Integration: Etikettierung, Rückverfolgung und Kompatibilität mit vorhandenen Verpackungs- und Hygienekonzepten.

Herstellung von Drainageverpackungen?

Die Herstellung einer Drainageverpackung erfolgt in der Regel aus Wellpappe. Bei der speziellen Fertigung dieser Verpackungsart wird der Rohstoff gezielt verarbeitet und strukturiert, um die gewünschten Eigenschaften zu erzielen. So entsteht eine Oberfläche, die in der Lage ist, Flüssigkeit aufzunehmen und abzuleiten. Darüber hinaus kann die Verpackung an spezielle Produktanforderungen angepasst werden, etwa hinsichtlich Größe, Form und Materialstärke. Wichtig sind eine kontrollierte Bahnlaufrichtung (MD/CD), präzise Rillgeometrien sowie definierte Stanzmuster, damit Kapillarräume und Ableitkanäle funktionssicher arbeiten. Fertigungsbedingte Toleranzen werden so gelegt, dass auch bei Serienstreuung die geforderte Ableitrate eingehalten wird.

Übliche Fertigungsschritte umfassen das Wellenprofil (z. B. E-, B-, C- oder BC-Welle), das Kaschieren geeigneter Deckenpapiere (Kraftliner/Testliner), Stanzungen für Kanäle, optionale Perforation für Belüftung sowie das Einbringen von Abstandselementen. Die Orientierung der Wellen kann gezielt so gewählt werden, dass Kapillarräume eine bevorzugte Fließrichtung für Flüssigkeit bieten. Ergänzend kommen klebtechnische Systeme mit erhöhter Nassfestigkeit zum Einsatz, etwa wasserbasierte Dispersionsklebstoffe oder Hotmelt-Punkte, die auch bei temporärer Befeuchtung stabile Fügungen sicherstellen. Inline- und Offline-Prozesse werden entsprechend der geforderten Präzision und der gewünschten Oberflächenfunktionalität ausgewählt.

Material- und Konstruktionsvarianten

  • Hydrophile Decklagen: fördern das schnelle Anziehen und Verteilen von Feuchte.
  • Hydrophobe Oberflächen: reduzieren das Rückbefeuchten des Produkts und erleichtern die Ableitung.
  • Mehrlagenaufbau: Trennlage über Saugkern mit Kanälen zur schnellen Abführung.
  • Aussparungen/Drainslots: definierte Öffnungen zur kontrollierten Ableitung in Auffangzonen.
  • Klebung/Leimrezepturen: abgestimmt auf Nassfestigkeit und Hygieneanforderungen.
  • Beschichtete Papiere: fett- oder wasserabweisende Streichschichten zur gezielten Barrierebildung.
  • Strukturierte Oberflächen: Mikroprägungen zur Erhöhung der Kontaktfläche und Beschleunigung des Abflusses.
  • Einleger mit Absorberkern: bedarfsgerecht kombinierbar mit Kanalsystemen in der Schachtelgeometrie.

Qualitäts- und Leistungskennwerte

  • Nassfestigkeit und Cobb-Wert: Einfluss auf Wasseraufnahme und Dimensionsstabilität.
  • Durchstoß- und Kantenstauchwiderstand: wichtig für Transport- und Stapelfestigkeit.
  • Absorptionskapazität: volumetrische Aufnahme je Fläche und Zeit (z. B. g/m²).
  • ECT/BCT: Kantenstauch- und Stapeldruckwerte als Maß für die logistische Robustheit.
  • Puncture-Resistenz: Widerstand gegen punktuelle Belastung bei feuchten Bedingungen.
  • Oberflächenreibung: Gleitreibwerte beeinflussen Prozessfähigkeit und Lagenstabilität.
  • Ableitrate und Rückbefeuchtungsindex: Kennzahlen zur Beurteilung der kontinuierlichen Entwässerung und der Neigung zur Feuchteabgabe.

Hygiene- und Normanforderungen

Für Anwendungen mit Lebensmittelkontakt oder im medizinischen Umfeld sind geeignete Freigaben, Hygieneprozesse und dokumentierte Prüfungen erforderlich. Dazu zählen sauberkeitsgerechte Fertigung, geeignete Lagerbedingungen, Rückverfolgbarkeit von Rohpapieren sowie die Bewertung möglicher Migrationen. Produktionshilfsmittel wie Leime oder Imprägnierungen werden so ausgewählt, dass sie den geforderten Konformitäten entsprechen und die Funktion der Drainage nicht beeinträchtigen. Hygienekonzepte mit definierten Kontrollpunkten und regelmäßigen Audits sichern die gleichbleibende Produktqualität ab.

Nachhaltigkeit und Entsorgung

Drainageverpackungen aus Wellpappe sind grundsätzlich recyclingfähig. Werden zusätzliche Barriere- oder Absorberkomponenten eingesetzt, sollten diese so konzipiert sein, dass sie das Altpapierrecycling nicht behindern. Materialeffiziente Konstruktionen, reduzierte Beschichtungsaufträge und sortenreine Trennbarkeit unterstützen eine ressourcenschonende Entsorgung und den geschlossenen Wertstoffkreislauf. Wasserbasierte Ausrüstungen und geringere Materialkomplexität wirken sich positiv auf die ökologische Bilanz über den gesamten Lebenszyklus aus.

Design- und Konstruktionshinweise

  • Wellenorientierung: Fließrichtung der Kanäle mit dem bevorzugten Abflussweg abstimmen.
  • Rill- und Stanzbild: Tropfkanten definieren, Staupunkte vermeiden, Sammelzonen vorsehen.
  • Belüftungsfenster: Perforationen so platzieren, dass Luftzirkulation ohne Stabilitätsverlust entsteht.
  • Lastpfade: Tragflächen und Stapelkanten trotz Materialaussparungen ausreichend dimensionieren.
  • Prozessintegration: Falt- und Klebevorgänge auf Feuchteexposition und Taktzeiten auslegen.

Prüf- und Validierungsmethoden

Zur Absicherung der Funktion werden neben klassischen Papier- und Wellpappeprüfungen auch praxisnahe Tests durchgeführt: definierte Aufgabemengen an Flüssigkeit, Zeit-Kontakt-Profile in der Kühlkette, Kondensationssimulationen sowie Belastungsprüfungen bei wechselnden Temperaturen. So lassen sich Ableitrate, Aufnahmekapazität und Rückbefeuchtungsverhalten quantifizieren und auf die jeweilige Anwendung abstimmen. Ergänzend bewähren sich zyklische Klimatests, Wiederholbelastungen mit realistischen Stapelkräften und Prüfungen nach Transportereignissen, um Performance-Reserven belastbar zu verifizieren.

Vor- und Nachteile der Drainageverpackung?

Die Drainageverpackung bietet zahlreiche Vorteile: Sie erhöht die Haltbarkeit und Frische der verpackten Produkte und verbessert die Produktpräsentation. Insbesondere im Lebensmittelbereich kann durch die Reduzierung von Flüssigkeitsansammlungen die Bildung von Keimen effektiv reduziert werden. Zusätzlich bleibt das Handling in der Verarbeitung hygienischer, da trockene Kontaktflächen die Weiterverarbeitung erleichtern und das Risiko von Verschmutzungen senken. Durch die Kombination aus Ableitung und kontrollierter Aufnahme werden empfindliche Oberflächen geschützt und Materialaufweichungen minimiert. Im Ergebnis steigt die Prozesssicherheit entlang der gesamten Kühlkette.

Ein möglicher Nachteil könnte in den zusätzlichen Kosten liegen, die für eine solche spezielle Verpackung anfallen. Zudem ist die Herstellung um einiges komplexer und benötigt spezifisches Know-how. Nichtsdestotrotz überwiegen in vielen Anwendungsbereichen die zahlreichen Pluspunkte der Drainageverpackungen. Wichtig ist eine sorgfältige Auslegung mit Blick auf Temperaturprofile, Transportdauer und Belastungsszenarien, um Leistung, Wirtschaftlichkeit und Nachhaltigkeit ausgewogen zusammenzuführen. Transparent erhobene Leistungskennzahlen unterstützen die Beurteilung der Gesamtkosten über den Lebenszyklus.

Vorteile im Detail

  • Feuchtemanagement: Reduzierte Kondensation und geringere Gefahr von Quellung oder Aufweichen.
  • Produktschutz: Weniger direkter Kontakt zwischen Flüssigkeit und Ware, verbesserte Hygiene.
  • Handling: Trockene Kontaktflächen erleichtern Verarbeitung und Kommissionierung.
  • Prozesssicherheit: Konstante Performance in Kühlketten mit wechselnden Temperaturen.
  • Skalierbarkeit: Anpassbar an unterschiedliche Füllgüter, Gebindegrößen und Logistikprozesse.
  • Materialeffizienz: Zielgerichtete Drainage erlaubt schlanke Wandstärken bei stabiler Funktion.
  • Qualitätskonstanz: Gleichmäßige Entwässerung unterstützt reproduzierbare Ergebnisse in Serie.

Mögliche Herausforderungen

  • Kosten und Komplexität: Zusätzliche Fertigungsschritte und spezifische Materialien.
  • Auslegung: Erfordert genaue Abstimmung auf Medium, Temperatur und Transportdauer.
  • Recyclingaspekte: Beschichtungen oder Einleger müssen auf Entsorgungskonzepte abgestimmt werden.
  • Validierung: Funktionsnachweise unter realistischen Feuchte- und Belastungsprofilen notwendig.
  • Klimaschwankungen: Wechsel zwischen Kühlung und Umgebungstemperatur erfordern robuste Konstruktionen.

Zusammenfassung:

  • Drainageverpackungen ermöglichen den sicheren Transport von Produkten, da sie Feuchtigkeit ableiten und dadurch das Risiko von Beschädigungen mindern.
  • Insbesondere bei Verpackungen aus Wellpappe bestechen sie durch ihre hohe Saugfähigkeit und Widerstandsfähigkeit. Dadurch sind sie eine kosten- und umweltbewusste Wahl für Unternehmen.
  • Mit ihrer speziellen Beschaffenheit tragen Drainageverpackungen dazu bei, das Produkt im Inneren trocken und sicher zu halten, was vor allem bei empfindlichen Gütern wichtig ist.
  • Auswahl und Konstruktion richten sich nach Medium, Temperaturprofil, Kontaktzeit und geforderter Stabilität im Transport.
  • Leistungskennwerte wie Nassfestigkeit, Absorptionskapazität und Kantenstauchwiderstand unterstützen die passgenaue Auslegung.
  • Bei richtiger Abstimmung bieten Drainageverpackungen eine robuste, materialeffiziente Lösung für feuchtesensitive Anwendungen in Lebensmittel- und Medizinumgebungen.
  • Prüf- und Validierungsverfahren unter praxisnahen Bedingungen helfen, Ableit- und Aufnahmekapazitäten verlässlich zu bemessen und dauerhaft zu gewährleisten.
  • Nachhaltige Materialwahl und recyclinggerechte Konstruktionen sichern Funktion und Kreislauffähigkeit über den gesamten Lebenszyklus.
  • Ein strukturiertes Qualitätsmanagement mit Rückverfolgbarkeit und klaren Leistungskennzahlen unterstützt Compliance und Wirtschaftlichkeit.

Veröffentlicht am 05.06.2025
Letzte Überarbeitung am 02.06.2026 um 11:59 Uhr von Sebastian Würth

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