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Eigenmarkenverpackung
Die Industrie für Wellpappe ist vielfältig und komplex, in der die Verwendung von Eigenmarkenverpackungen immer mehr an Bedeutung gewinnt. Insbesondere nimmt die Nutzung der Wellpappe aus Gründen der Nachhaltigkeit und Effizienz in der Verpackungsbranche zu. Hinzu kommen steigende Anforderungen an Kreislauffähigkeit, Materialtransparenz und nachvollziehbare Qualitätsstandards entlang der gesamten Wertschöpfungskette. Durch modulare Konstruktionsprinzipien, präzise Spezifikationen und standardisierte Prüfmethoden lässt sich die Leistungsfähigkeit von Eigenmarkenverpackungen systematisch absichern.
Im Kontext moderner Lieferketten, des E-Commerce und des stationären Handels übernehmen maßgeschneiderte Lösungen eine zentrale Funktion: Sie schaffen Wiedererkennung, schützen Ware bedarfsgerecht und tragen zur Optimierung von Kosten, Logistik und Materialeinsatz bei. Eigenmarkenverpackungen verbinden funktionale Schutzanforderungen mit einem konsistenten Erscheinungsbild und ermöglichen eine präzise Abstimmung auf Produkt, Zielgruppe und Vertriebskanal. Gleichzeitig begünstigen sie klare Datenflüsse, definierte Prüfpläne sowie stabile Prozesse von der Beschaffung bis zur Distribution.
Definition: Was versteht man unter Eigenmarkenverpackung?
Eine Eigenmarkenverpackung, auch bekannt als Private-Label-Verpackung, ist eine Verpackung, die speziell für eine bestimmte Marke oder ein bestimmtes Unternehmen entworfen und produziert wird. Diese Art von Verpackung ist einzigartig für das Unternehmen und trägt zur Differenzierung und Positionierung der Marke bei. Sie repräsentiert die Werte und die Identität der Marke und kann als Impulsgeber für den Kaufprozess der Kundschaft wirken, indem sie Informationen klar strukturiert und Vertrauen durch konsistente Gestaltung schafft.
Charakteristisch sind ein abgestimmtes Corporate Design (Farben, Typografie, Bildsprache), definierte Materialien und Formate, produktspezifische Schutzfunktionen sowie klare Informationen für Handling, Lagerung und Entsorgung. In Abgrenzung zu Standardlösungen werden Spezifikationen wie Druckbilder, Stanzkonturen, Rilllinien, Klebearten oder Öffnungsmechanismen unternehmensindividuell festgelegt. Ergänzend werden Toleranzfenster, Materialqualitäten und Prüfkriterien dokumentiert, um reproduzierbare Ergebnisse in Serie sicherzustellen.
Abgrenzung zu Standardverpackungen
- Individuelle Gestaltung und Funktion statt universeller Einheitslösungen.
- Konstante Wiedererkennbarkeit über Produktlinien und Sortimente hinweg.
- Gezielte Optimierung für Produktmaße, Schutzbedarf, Logistik und Präsentation.
- Verbindliche Qualitätsstandards durch Spezifikationen, Datenblätter und Freigaben.
- Durchgängige Datenpflege (z. B. Artikel- und Druckdaten), wodurch Freigaben und Requalifizierungen beschleunigt werden.
- Skalierbare Variantensteuerung für Sprachen, rechtliche Hinweise und saisonale Aktionen ohne Veränderung der Basiskonstruktion.
Entwicklung und Bedeutung von Eigenmarkenverpackungen in der Wellpappe-Industrie
In den letzten Jahrzehnten hat die Wellpappe-Industrie einen erheblichen Aufschwung erlebt und die Eigenmarkenverpackungen haben einen beachtlichen Anteil an diesem Wachstum. Mit ihren maßgeschneiderten Lösungen bieten sie Unternehmen eine Vielzahl an Möglichkeiten, ihre Produkte auf eine effektive und effiziente Weise zu verpacken und zu präsentieren. Die Entwicklung und der zunehmende Gebrauch von Eigenmarkenverpackungen stehen laut Experten in direktem Zusammenhang mit dem steigenden Bewusstsein für nachhaltige Verpackungslösungen. Dazu zählen recyclingfähige Monomaterial-Konzepte, optimierte Materialstärken, wasserbasierte Druckfarben sowie konstruktive Maßnahmen zur Reduktion von Beschädigungen im Transport.
Weitere Treiber sind die zunehmende Kanalvielfalt (Regalpräsentation, Onlineversand, Abholung), kürzere Produktlebenszyklen sowie Fortschritte in Druck- und Stanztechnologien. Digitale Workflows beschleunigen Designänderungen, ermöglichen Kleinserien und erlauben saisonale oder kampagnenbezogene Varianten, ohne die Kern-Spezifikation zu verlassen. Gleichzeitig fördern ökologische Anforderungen recyclingfähige Monomaterial-Lösungen, reduzierte Materialstärken und optimierte Transportauslastung. Pre- und Postprint-Verfahren, präzisierte Druckraster und stabile Substrate verbessern dabei Lesbarkeit, Farbkonstanz und Bildschärfe.
Relevante Zielsetzungen
- Markenführung und Informationsvermittlung auf allen Kontaktpunkten.
- Produktschutz entlang der gesamten Lieferkette, inklusive Retourenfähigkeit.
- Prozessstabilität, Planbarkeit und Kostentransparenz in Beschaffung und Produktion.
- Ressourceneffizienz durch bedarfsgerechte Materialwahl und passgenaue Konstruktion.
- Regelkonforme Kennzeichnung und nachvollziehbare Dokumentation für Audits und Marktüberwachung.
- Erhöhung der First-Time-Right-Quote durch saubere Datenübergaben und definierte Freigabeprozesse.
Verfahren und Prozesse zur Erstellung von Eigenmarkenverpackungen
Der Prozess zur Erstellung von Eigenmarkenverpackungen umfasst mehrere Schritte, einschließlich der Gestaltung, Produktion und Qualitätssicherung. Die Entwürfe der Verpackungen werden vom Unternehmen und dem Verpackungshersteller in Zusammenarbeit entwickelt. Es werden hochmoderne Technologien wie 3D-Druck und CAD-Programme verwendet, um Prototypen der Verpackungen zu erstellen. Nach der Genehmigung des Designs wird die Produktionsphase eingeleitet, in der die Verpackungen in großen Mengen hergestellt werden. Die Qualitätssicherungsphase stellt sicher, dass die Verpackungen alle Qualitätsstandards und -anforderungen des Unternehmens erfüllen. Ergänzend kommen Prüfpläne, Erstmusterprüfberichte und Anfahrkontrollen zum Einsatz, um Maßhaltigkeit, Kantenstauchwiderstand und Klebezugfestigkeit abzusichern.
Typischer Projektablauf in Schritten
- Anforderungsaufnahme: Produktdaten, geplante Abmessungen, Gewichte, Empfindlichkeiten, Transport- und Lagerbedingungen, gesetzliche Kennzeichnung, gewünschte Haptik und Optik. Zusätzlich wird der Zielkanal (Versand, Regal, Display) definiert und die gewünschte Logistikeinheit (z. B. Packeinheit pro Lage) festgelegt.
- Konstruktion: CAD-Stanzkonturen, Rill- und Falzlinien, Einlagen, Trays, Trage- und Öffnungslösungen (z. B. Zipper, Tear-Strip, Perforation), Verschlussarten. Berücksichtigung von Palettenschemata, Toleranzen der Wellpappenqualitäten und maschineller Verarbeitbarkeit.
- Prototyping: Weißmuster und Handmuster; Passform- und Funktionsprüfung am Produkt, ggf. Anpassungen an Toleranzen. Prüfen von Einstecklaschen, Stoßkanten, Anfassungen und Rillverhalten bei unterschiedlichen Klimabedingungen.
- Druckvorstufe: Farbdefinition (Profilierung, Tonwerte), Bild- und Textfreigaben, Prüfung der Strichstärken für Barcodes und Rechtstexte. Anlage von Dielines, Anschnitten, Überfüllungen und Prüfleisten zur laufenden Prozesskontrolle.
- Tests: Falltest, Stapel- und Kantenstauchwiderstand (BCT/ECT), Klimawechsel, Reibwerte, ggf. Lebensmittelsimulanzien bei indirektem Kontakt. Ergänzend: Torsions- und Schütteltests für Versandverpackungen sowie Öffnungskräfte bei Aufreißfäden.
- Freigabe: Musterfreigabe (Design- und Funktionsmuster), Definition von Prüfplänen und Akzeptanzkriterien. Dokumentation von Referenzmustern und Toleranzkarten zur späteren Requalifizierung.
- Produktion: Materialzuschnitt, Kaschieren, Drucken (Flexo, Offset, Digital), Stanzen, Rillen, Kleben; Inprozesskontrollen. Überwachung von Bahnspannung, Registerhaltigkeit und Leimauftrag zur Sicherung konstanter Qualität.
- Qualitätssicherung: Wareneingangs- und Endkontrollen, Maßhaltigkeit, Farbkonstanz, Klebezugfestigkeit, Dokumentation nach definierten Standards. Rückverfolgbarkeit über Chargen- und Auftragsnummern sicherstellen.
- Logistik: Packeinheiten, Palettierung, Etikettierung, Schutz vor Feuchte; Integration in bestehende Lager- und Kommissionierprozesse. Definition von Anlieferbedingungen, Palettenmustern und Stretchparametern.
- Kontinuierliche Verbesserung: Auswertung von Reklamationsdaten, Transportschäden und Prozesskennzahlen; Ableitung von Maßnahmen zur Material- und Prozessoptimierung.
Material- und Druckoptionen
- Material: ein-, zwei- oder dreiwellige Qualitäten, Recyclingfasern, ggf. Frischfaseranteile; passende Grammaturen in Abhängigkeit vom Schutzbedarf. Anpassung an Klimaklassen und Feuchtebelastungen, z. B. für Kühlketten oder lange Transporte.
- Druck: Flexodruck für große Serien, Offset für hochwertige Bilder, Digitaldruck für variable Daten und Kleinauflagen. Auswahl der Farbserien im Hinblick auf Geruch, Migration (bei indirektem Kontakt) und Trocknungsverhalten.
- Oberfläche: Matt, Seidenmatt, partiell lackiert oder naturbelassen; funktionale Add-ons wie Aufreißfäden, Grifföffnungen, Sichtfenster. Optional Antirutsch-Lacke, partielle Kaschierungen oder Prägungen für haptische Akzente.
Wirtschaftliche Planung
Kosten werden vor allem durch Rüstaufwand, Druckverfahren, Materialqualität, Komplexität der Stanzkontur und die geplante Serie beeinflusst. Größere Serien senken häufig die Stückkosten, während Variantenvielfalt und kurzfristige Änderungen zu Mehrkosten führen können. Nützlich sind belastbare Forecasts, Bündelung ähnlicher Varianten und eine abgestimmte Disposition, um Lagerbestände und Verfügbarkeit zu balancieren. Für vertiefende Einordnung siehe Vertiefende Hintergründe zur wirtschaftlichen Losgrößen-Optimierung in der Praxis. Darüber hinaus empfiehlt sich eine Gesamtkostenbetrachtung (TCO), die auch Ausschussquoten, Transportschäden und Prozesszeiten berücksichtigt.
Nachhaltigkeit und Kreislaufaspekte
- Recyclingfähigkeit durch sortenreine Materialauswahl und minimierte Verbunde.
- Materialreduktion durch passgenaue Konstruktion und stabile Faltgeometrien.
- Optimierte Transportauslastung durch palettengerechte Formate und reduzierte Leerräume.
- Klare Entsorgungshinweise zur korrekten Trennung durch Endkundinnen und Endkunden.
- Bewertung des CO₂-Fußabdrucks entlang des Lebenszyklus zur Identifikation von Reduktionspotenzialen.
- Einsatz von wasserbasierten Farbsystemen und lösungsmittelarmen Prozessen, sofern technisch möglich.
Rechtliche und normative Anforderungen
- Branchenabhängige Kennzeichnungspflichten (z. B. Gefahrstoffsymbole, Entsorgungspiktogramme, Chargenkennzeichnung).
- Gute Lesbarkeit und Haltbarkeit von Barcodes, QR-Codes und Pflichtangaben.
- Konformität mit einschlägigen Normen, Prüfverfahren und Toleranzvorgaben.
- Dokumentations- und Registrierungsanforderungen gemäß geltenden Verpackungsregelungen des Zielmarktes.
- Sichere Gestaltung von Öffnungsmechanismen und Kanten im Hinblick auf Arbeitsschutz und Endkundensicherheit.
Vor- und Nachteile von Eigenmarkenverpackungen
Ein signifikanter Vorteil von Eigenmarkenverpackungen besteht darin, dass sie eine individuelle und unterscheidbare Identität der Marke für die Zielkundschaft schaffen. Dies kann zur Imagepflege und Differenzierung von Konkurrenzprodukten beitragen und letztendlich den Verkauf ankurbeln. Weitere Vorteile sind eine verbesserte Lieferkette und die Fähigkeit, Änderungen an Produkten oder Verpackungsdesigns schnell umzusetzen.
- Stärkung der Markenidentität.
- Differenzierung von Konkurrenzprodukten.
- Flexibilität bei der Gestaltung und Herstellung.
Obwohl Eigenmarkenverpackungen viele Vorteile bieten, sind sie nicht ohne Nachteile. Sie können höhere Kosten verursachen, insbesondere bei kleinen Produktionsmengen, und erfordern eine sorgfältige Überwachung und Kontrolle der Produktion, um sicherzustellen, dass die Qualitätsstandards eingehalten werden. Zudem müssen Varianten systematisch gepflegt werden, um Komplexitätskosten zu begrenzen und die Verfügbarkeit sicherzustellen.
Weitere Vorteile umfassen passgenauen Produktschutz, Reduktion von Transportschäden, Effizienz in Kommissionierung und Handling sowie eine klare, konsistente Informationsvermittlung. Herausforderungen ergeben sich aus Abstimmungen zwischen Gestaltung und Technik (Farbkonstanz, Lesbarkeit, Materialtoleranzen), der Komplexität bei Variantensteuerung und potenziellen Mehrkosten durch häufige Relaunches.
- Pro: Prozessstabilität durch definierte Spezifikationen und Prüfpläne.
- Pro: Möglichkeit saisonaler oder kanalbezogener Anpassungen ohne Neuentwicklung der Basis.
- Contra: Höherer Initialaufwand für Konstruktion, Freigaben und Tests.
- Contra: Abhängigkeit von Fertigungsfenstern und Rüstzeiten bei Serienwechseln.
- Pro: Bessere Planbarkeit in der Beschaffung durch klare Material- und Farbdefinitionen.
- Contra: Potenzielle Restmengen bei Layoutwechseln und saisonalen Anpassungen.
Praxisnahe Hinweise
- Frühzeitige Einbindung von Konstruktion, Einkauf, Qualitätssicherung und Logistik.
- Realistische Toleranzfenster für Maßhaltigkeit, Farbabweichungen und Druckfeinheit definieren.
- Standardisierte Datenübergaben (z. B. druckfähige Formate, ICC-Profile) vereinbaren.
- Regelmäßige Review-Zyklen zur Aktualität von Pflichtangaben und Funktionsmerkmalen.
- Rückmeldungen aus Produktion, Fulfillment und Retourenmanagement kontinuierlich in die Konstruktion einfließen lassen.
- Referenzmuster und Farbkarten pflegen, um Abweichungen schnell zu erkennen und zu beheben.
Konstruktionsarten und Anwendungsfelder
Eigenmarkenverpackungen aus Wellpappe decken ein breites Spektrum ab: von Versandverpackungen mit integrierten Aufreißfäden über regalfertige Lösungen mit Perforationen bis zu Produkttrays und Einlagen für empfindliche Waren. Die Auswahl der Bauform orientiert sich an Produktgeometrie, Schutzbedarf und Präsentationszielen. Für den Onlinehandel sind stoßfeste, volumenoptimierte Konstruktionen mit sicherer Verschlusstechnik gängig; im stationären Umfeld stehen Sichtbarkeit am Regal, Stapelstabilität und leichte Öffnung im Vordergrund.
Mess- und Toleranzmanagement
Entscheidend für konsistente Qualität sind definierte Toleranzen für Zuschnitt, Rillung und Klebung. Kenngrößen wie ECT (Edge Crush Test) und BCT (Box Compression Test) werden im Rahmen von Bemusterung und Serienüberwachung dokumentiert. Klimabedingungen (Temperatur, relative Feuchte) beeinflussen die Leistungsfähigkeit von Wellpappe und sollten in Spezifikationen und Prüfplänen berücksichtigt werden. Für Barcode-Qualität, Bildschärfe und Farbtreue gelten ebenso messbare Kriterien, die vor Serienstart festgelegt und regelmäßig verifiziert werden.
Daten- und Farbmanagement
Sauber strukturierte Stammdaten, verbindliche Freigabeprozesse und abgestimmte Farbprofile sorgen für reproduzierbare Ergebnisse. Mindeststrichstärken, Sicherheitsabstände und Lesbarkeitskriterien für Pflichtinformationen sind festzulegen. Ein konsistentes Farbmanagement unterstützt die Wiedererkennbarkeit über Warengruppen und Vertriebskanäle hinweg und reduziert Nacharbeit, Ausschuss und Reklamationen.
Branchenbeispiele
- Lebensmittel und Getränke: robuste Transportverpackungen mit guter Bedruckbarkeit und klaren Entsorgungshinweisen.
- Konsumgüter und Elektronik: stoßdämpfende Einlagen, manipulationssichere Verschlüsse und hochwertige Druckbilder.
- Pharma und Kosmetik: präzise Kennzeichnung, Schutz vor Feuchte und Licht, hohe Lesbarkeit von Codes.
- Industriegüter: mehrwellige Qualitäten, palettengerechte Abmessungen und trittsichere Stapelstabilität.
Zusammenfassung:
- Eigenmarkenverpackungen sind speziell gestaltete Verpackungen, die zur alleinigen Nutzung und zum Branding eines Unternehmens bestimmt sind.
- Diese Verpackungslösungen können aus verschiedenen Materialien gefertigt sein, darunter auch aus Wellpappe, die aufgrund ihrer Nachhaltigkeit, Robustheit und einfachen Handhabung besonders beliebt ist.
- Mit einer Verpackung aus Eigenmarke haben Unternehmen die Möglichkeit, ihre Marke sichtbarer zu machen, ihre Produkte wirksamer zu schützen und die Kundenzufriedenheit zu erhöhen.
- Der Entwicklungsprozess umfasst Anforderungsaufnahme, Konstruktion, Prototypen, Tests, Freigaben, Serienfertigung und dokumentierte Qualitätssicherung.
- Wirtschaftlich relevant sind Losgrößen, Rüstzeiten, Materialeinsatz und Variantenmanagement; ökologisch zählen Recyclingfähigkeit und Materialeffizienz.
- Eine sorgfältige Abstimmung zwischen Gestaltung, Funktion und Prozessen minimiert Risiken und stellt konsistente Ergebnisse über den gesamten Lebenszyklus sicher.
- Definierte Toleranzen, klare Prüfkriterien und ein strukturiertes Daten- sowie Farbmanagement sichern Wiederholgenauigkeit in der Serie.
- Durch passgenaue Konstruktion, optimierte Palettierung und transparente Kennzeichnung leisten Eigenmarkenverpackungen einen messbaren Beitrag zu Schutz, Effizienz und Nachvollziehbarkeit.
Veröffentlicht am 15.05.2025
Letzte Überarbeitung am 24.11.2025 um 10:42 Uhr von Julia Kopp