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Emissionskontrollen

Emissionskontrollen sind in der Wellpappindustrie ein kritisches Thema. Sie nehmen einen entscheidenden Platz bei der Produktion von Wellpappe-Verpackungen ein, da sie dazu beitragen, die Umweltauswirkungen zu minimieren und einen nachhaltigen, rechtskonformen Produktionsprozess zu gewährleisten. Im betrieblichen Alltag verknüpfen Emissionskontrollen präventive Maßnahmen (z. B. materialseitige Substitution), verfahrenstechnische Lösungen und organisatorische Routinen zu einem konsistenten System, das Qualität, Effizienz und Umweltschutz miteinander verbindet.

Im Fokus stehen dabei alle relevanten Emissionspfade entlang der Wertschöpfungskette: Abluftströme aus Druck, Trocknung und Leimküche, wasserführende Prozesse inklusive Reinigung und Kreislaufführung, diffuse Emissionen wie Staub und Geruch sowie der Energieeinsatz mit seinen indirekten Treibhausgaswirkungen. Emissionskontrollen verbinden technische Maßnahmen, organisatorische Standards und kontinuierliches Monitoring zu einem ganzheitlichen Ansatz, der Rechtssicherheit und Prozessstabilität unterstützt. Dazu zählen ebenso die Auswahl geeigneter Rohpapiere und Hilfsstoffe (z. B. Stärkeleime, Additive), die Optimierung von Flexo- und Digitaldruckprozessen, die intralogistische Handhabung von Bögen und Kartonagen sowie die laufende Überprüfung der eingesetzten Reinigungs- und Hilfsmedien.

Definition: Was versteht man unter Emissionskontrollen?

Emissionskontrollen beziehen sich auf die Kontrolle und Regulierung der Freisetzung von Schadstoffen, die während der Herstellung von Produkten, einschließlich Wellpappe-Verpackungen, in die Umwelt gelangen. Sie umfassen eine Vielzahl von Methoden und Technologien, um die Emissionen zu überwachen, zu bewerten und, wenn möglich, technologisch zu reduzieren. Im engeren Sinne zählen dazu die Erfassung an Emissionsquellen, die messtechnische Bewertung (periodisch oder kontinuierlich), die wirksame Minderung durch Verfahrens- und Anlagentechnik sowie die Dokumentation und Kommunikation gegenüber internen und externen Stakeholdern.

Typische Emissionskategorien in der Wellpappherstellung sind:

  • Luftemissionen: flüchtige organische Verbindungen (VOC) aus Druckfarben und Reinigern, Stickoxide (NOx) und Kohlenmonoxid (CO) aus Feuerungsanlagen, Staub/Partikel aus Schneid-, Rill- und Transportvorgängen sowie Geruchsstoffe. Je nach Prozess können zusätzlich Aldehyde, organische Säuren oder Ozon (z. B. aus bestimmten Trocknerkonzepten) relevant werden.
  • Abwasserparameter: Schwebstoffe, Stärke- und Farbreste, pH- und Temperaturabweichungen aus Reinigungs- und Prozesswässern. Ergänzend sind Summenparameter wie CSB/BSB, Leitfähigkeit und Sauerstoffgehalt für eine stabile Kreislaufführung und sichere Einleitung bedeutend.
  • Lärm und Erschütterungen: insbesondere aus Wellanlagen, Stanz- und Fördertechnik (in der Regel gesondert behandelt, aber Teil eines umfassenden Umweltmanagements), inklusive Anforderungen an Schwingungsdämpfung und Kapselung.
  • Treibhausgasemissionen: direkt (Verbrennung) und indirekt (Strombezug), häufig als CO2-Äquivalente bilanziert; in der Praxis differenziert nach standortbezogenen Verbräuchen und produktbezogener Intensität.

Regulatorischer Rahmen und Normen

Emissionskontrollen orientieren sich an behördlichen Genehmigungen und rechtlichen Vorgaben. In Europa bilden einschlägige Richtlinien und nationale Ausführungsbestimmungen den Rahmen für Grenzwerte, Messhäufigkeiten und Berichtsformate. Ergänzend etablieren Managementsysteme wie Umweltschutz- und Energiestandards interne Abläufe, Zuständigkeiten und kontinuierliche Verbesserungsprozesse. Relevante Anknüpfungspunkte sind unter anderem anerkannte Regeln der Technik, standortabhängige Genehmigungsauflagen, BVT-Schlussfolgerungen (BAT) verwandter Branchen sowie interne Betriebs- und Überwachungspläne mit klaren Eskalationswegen.

Wichtigkeit von Emissionskontrollen für die Wellpappindustrie

In der Wellpappindustrie sind Emissionskontrollen von großer Bedeutung. Sie helfen nicht nur bei der Einhaltung gesetzlicher Vorschriften und Umweltstandards, sondern auch im Bestreben der Industrie, die Produktion nachhaltiger und umweltfreundlicher zu gestalten. Vor allem bei der Verbrennung von Abfallprodukten und der Behandlung von Abwässern spielen Emissionskontrollen eine entscheidende Rolle. Darüber hinaus unterstützen stabile Emissionsprozesse eine gleichbleibende Produktqualität, senken Störfallrisiken und verbessern die Planbarkeit von Instandhaltung und Produktion.

  • Rechtssicherheit und Risikominimierung: verlässliche Einhaltung von Grenzwerten, Audits und Berichtspflichten; geringere Haftungs- und Stillstandsrisiken durch dokumentierte Prozesse.
  • Prozessqualität und Arbeitsschutz: reduzierte Lösemittelexposition, bessere Luftqualität, geringere Geruchsbelastung und saubere Arbeitsumgebung; positive Effekte auf Bedienbarkeit und Anlagenverfügbarkeit.
  • Ressourceneffizienz: geringere Verluste von Farbe, Stärke und Energie durch optimierte Prozesse und Wärmerückgewinnung; verbesserte Materialausbeute und geringere Makulaturquoten.
  • Akzeptanz am Standort: messbar niedrigere Immissionen und transparente Kommunikation über Monitoringdaten; konstruktiver Dialog mit Nachbarschaft und Behörden.

Methoden der Emissionskontrolle in der Wellpappherstellung

Luftreinigungstechnologien, Wiederverwendung und Recycling von Abfall, effiziente Energienutzung und Prozessoptimierung sind nur einige Methoden, die bei den Emissionskontrollen in der Wellpappherstellung zum Einsatz kommen. Es besteht aber kein einheitlicher Ansatz für Emissionskontrollen, vielmehr hängt der Ansatz von den spezifischen Emissionen, den Umweltauswirkungen und den industriellen Kapazitäten ab. In der Praxis bewährt sich die Hierarchie: vermeiden > vermindern > verwerten > beseitigen, flankiert von einem Kennzahlen- und Verbesserungszyklus (Planen–Umsetzen–Prüfen–Anpassen).

Luftemissionen: Erfassung, Abscheidung, Oxidation

  • Erfassung an der Quelle: gekapselte Aggregate, Absaughauben an Druck-, Trocknungs- und Reinigungsstationen, luftdichte Leitungen zur Vermeidung diffuser Emissionen. Sorgfältige Auslegung der Volumenströme reduziert Leckagen und Rückströmungen.
  • Thermische Behandlung: regenerative oder katalytische Oxidationsanlagen zur Minderung von VOC; Nutzung der Abwärme zur Vorerwärmung von Prozessluft oder Heizmedien. Ein abgestimmtes Wärmemanagement erhöht die Gesamteffizienz.
  • Adsorption/Abscheidung: Aktivkohle-Adsorber für Lösemitteldämpfe, Gewebefilter/Zyklone für Staub aus Zuschnitt, Rillen und Transport. Filterzustände sollten über Druckdifferenzmessung überwacht werden.
  • Nassabscheider und Biofiltration: selektiv bei bestimmten Geruchs- und Staubgemischen einsetzbar. Geeignete Vorbehandlung (z. B. Temperierung, Entstaubung) verbessert Abscheidegrade und Standzeiten.
  • Explosions- und Brandschutz: konzeptabhängig Erdung, Funkenüberwachung und druckstoßfeste Bauteile bei staub- und lösemittelhaltigen Abluftsystemen.

Ein relevanter Teil der Partikelbelastung stammt aus Zuschnitt und Handling von Bogen und geringere Staubentwicklung bei der Verarbeitung von Pappkartons; wirkungsvolle Luftführung, Absaugung und regelmäßige Reinigung reduzieren diese Emissionsquelle messbar. Ergänzend helfen optimierte Messer- und Rillwerkzeuge, angepasste Bandgeschwindigkeiten sowie staubarme Betriebsweisen (z. B. reduzierte Fallhöhen und kontrollierte Übergaben) bei der Minimierung diffuser Staubquellen.

Abwasser und Kreislaufführung

  • Vorklärung und Filtration: Siebtechnik und Sedimentation zur Abtrennung von Schwebstoffen und Stärkeresten. Geeignete Rückhaltung reduziert den Reinigungsaufwand nachgelagerter Stufen.
  • Physikalisch-chemische Stufen: pH-Korrektur, Flockung/Fällung, gegebenenfalls Flotation. Die Auswahl der Mittel orientiert sich an Belastungsprofil, Temperatur und Zielwerten.
  • Kreislaufkonzepte: Teilströme intern wiederverwenden, Wasserkreisläufe stabil führen, um Einleitungen zu minimieren. Online-Messungen (Leitfähigkeit, Temperatur, pH) sichern die Prozessstabilität.
  • Schlamm- und Reststoffmanagement: sortenreine Erfassung, Entwässerung und geordnete Verwertung/Entsorgung zur Reduktion des Gesamtaufkommens.

Material- und Prozessoptimierung

  • Substitution/Reduktion von VOC-Quellen: bevorzugt wasserbasierte Druckfarben und Reiniger mit niedrigerem VOC-Gehalt; standardisierte Reinigungsprozeduren. Dosiergenauigkeit und Wechselstandards vermeiden Überschüsse.
  • Stärkekochen und Leimauftrag: exakt geführte Rezepturen, Temperatur- und Viskositätskontrolle, um Überschüsse und Emissionen zu vermeiden. Inline-Messungen unterstützen eine konstante Leimqualität.
  • Prozessstabilität: gleichmäßige Bahntemperaturen, Feuchteführung und präzise Bahngeschwindigkeit zur Minimierung von Ausschuss und Abfällen. Rüstzeit- und Makulaturmanagement senkt vermeidbare Emissionsspitzen.

Energieeffizienz und Wärmerückgewinnung

  • Wärmerückgewinnung: Nutzung der Abwärme aus Oxidations- oder Trocknungsprozessen für Heizung, Prozessluft oder Vorwärmstufen. Saubere Wärmetauscher erhöhen den Wirkungsgrad nachhaltig.
  • Hocheffiziente Aggregate: drehzahlgeregelte Ventilatoren, optimierte Brenner, gute Wärmedämmung und Leckagemanagement. Druckluft- und Vakuumsysteme sollten auf Verluste geprüft werden.
  • Lastmanagement: abgestimmte Fahrweise von Lüftung, Kompressoren und Trocknern zur Reduktion von Lastspitzen. Energiemonitoring ermöglicht die Identifikation von Lastprofilen und Optimierungspotenzialen.

Monitoring, Messkonzepte und Datenqualität

  • Kontinuierliche Emissionsmessung (CEMS): für relevante Abluftströme; Ergänzung durch periodische Prüfungen. Redundante Sensorik und Referenzmessungen erhöhen die Datengüte.
  • Probenahme und Berichterstattung: standardisierte Messverfahren, Kalibrierungen und Plausibilitätschecks für valide Daten. Berichtswege, Fristen und Verantwortlichkeiten sollten eindeutig geregelt sein.
  • Kennzahlen: spezifische VOC-Emissionen (z. B. g/t), CO2-Intensität, Staubfracht, Wasserverbrauch pro Tonne Produkt, Abscheidegrade. Zielwerte und Alarmgrenzen unterstützen die Steuerung.

Vor- und Nachteile von Emissionskontrollen

Die Vorteile von Emissionskontrollen sind vielfältig. Neben der Erhöhung der Nachhaltigkeit tragen sie zur Verbesserung des Firmenimages bei und können sogar Kosteneinsparungen durch effizientere Produktionstechniken bedeuten. Allerdings sind sie auch mit Investitionen verbunden. Das Implementieren von Emissionskontrollsystemen kann erhebliche Kosten verursachen. Zudem benötigt die ständige Überwachung und Anpassung der Systeme Ressourcen und Know-how. In der Gesamtsicht zählen jedoch reduzierte Emissionsabgaben, stabilere Prozesse und geringere Qualitätsverluste zu den wiederkehrenden Nutzenkomponenten, die in einer Lebenszyklusbetrachtung die Wirtschaftlichkeit verbessern können.

  • Vorteile: robuste Compliance, geringere Betriebsstörungen durch saubere Abluft- und Wasserströme, messbare Reduktion von Ausschuss, verbesserte Arbeitsplatzqualität und planbarere Energiekosten durch Wärmerückgewinnung. Zusätzlich erleichtern klare Datenlagen die interne Abstimmung.
  • Herausforderungen: Investitionsbedarf für Erfassung und End-of-Pipe-Technik, laufender Wartungsaufwand, Qualifikation des Personals und Abstimmung mit Produktionsplanung. Die Auswahl geeigneter Technologien erfordert eine belastbare Datengrundlage.
  • Abwägung: Wirtschaftlichkeit hängt von Emissionslast, Betriebsstunden, Energiekosten und Integration in bestehende Anlagen ab; eine Vorab-Machbarkeitsanalyse mit Emissionsbilanz ist zweckmäßig. Förderkulissen und kooperative Projekte können die Umsetzung unterstützen.

Praxisnahe Umsetzungsschritte

  1. Ist-Analyse: Emissionsquellen erfassen, Stoffströme kartieren, Basiswerte und Grenzwerte definieren. Messlücken identifizieren und mit Priorität schließen.
  2. Maßnahmenpaket priorisieren: Kombination aus Quellminderung, effizienter Erfassung, geeigneter Abgas-/Abwasserbehandlung und Energierückgewinnung. Wechselwirkungen und Zielkonflikte systematisch prüfen.
  3. Mess- und Wartungsplan: klare Verantwortlichkeiten, Prüfintervalle, Ersatzteil- und Medienmanagement. Zustandsbasierte Instandhaltung reduziert Ausfälle.
  4. Kontinuierliche Verbesserung: Kennzahlen regelmäßig auswerten, Abweichungen analysieren, Maßnahmen nachsteuern. Lessons Learned dokumentieren und standardisieren.
  5. Schulung und Bewusstsein: Mitarbeitende in Bedienung, Sicherheit und Umweltschutz einweisen; gute Praxis durch standardisierte Arbeitsanweisungen verankern.
  6. Audit- und Notfallvorsorge: interne Audits, Notfallpläne und Übungen für Ereignisse wie Leckagen oder Störungen an Abluft-/Abwasseranlagen.

Beispiele und bewährte Praktiken aus der Wellpappherstellung

Praxisbeispiele umfassen die Umstellung auf wasserbasierte Farben im Flexodruck mit abgestimmter Trocknerregelung, die Ertüchtigung der Absauganlagen an Stanz- und Rillstationen zur Reduktion diffuser Staubquellen, die Einführung von Rückgewinnungssystemen für Reinigungsmedien sowie die Stabilisierung von Wasserkreisläufen durch Online-Überwachung. Ergänzend haben sich Energiemonitoringsysteme mit Lastmanagement bewährt, um thermische Prozesse und Lüftung bedarfsgerecht zu steuern.

Kennzahlen, Benchmarks und Reporting

Für die Steuerung sind spezifische Kennzahlen zentral, etwa VOC g/t Produkt, Staub mg/m3 im Reingas, Wasserverbrauch m3/t, Abscheidegrad in %, CO2-Intensität pro Produkteinheit oder Anteil interner Wasserkreisläufe. Ein transparentes Reporting mit Vergleich zu Vorperioden und Zielwerten erleichtert Entscheidungen und macht Verbesserungen messbar.

Zusammenhang mit Verpackungsdesign und Rohstoffen

Das Design von Wellpappe-Verpackungen beeinflusst Emissionen entlang der Fertigung: Materialstärken, Wellenprofile, Klebstoffmengen, Druckbild und Oberflächenbehandlung wirken auf Trocknungsbedarf, Staubaufkommen und Reinigungszyklen. Eine frühe Zusammenarbeit zwischen Konstruktion, Einkauf und Produktion hilft, Emissionsspitzen zu vermeiden und Ressourcen effizient zu nutzen.

Dokumentation, Audits und Kommunikation

Vollständige Dokumentation (Messberichte, Wartungsnachweise, Kalibrierzertifikate, Abfall- und Abwasserbilanzen) ist ein Grundpfeiler verlässlicher Emissionskontrollen. Interne und externe Audits prüfen Wirksamkeit und Konformität. Eine sachliche Kommunikation der Ergebnisse fördert das Verständnis für Maßnahmen und unterstützt die kontinuierliche Verbesserung.

Typische Fehler und wie sie vermieden werden

  • Unzureichende Quellerfassung: frühzeitig Absaugpunkte definieren und strömungstechnisch auslegen.
  • Fehlende Datenqualität: Mess- und Kalibrierpläne verbindlich umsetzen, Plausibilitätsprüfungen verankern.
  • Vernachlässigte Wartung: zustandsorientierte Instandhaltung und Ersatzteilstrategie festlegen.
  • Isolierte Einzelmaßnahmen: integrierte Betrachtung von Luft, Wasser, Energie und Materialflüssen bevorzugen.

Zusammenfassung:

  • Emissionskontrollen beziehen sich auf Prozesse und Techniken, die zur Überwachung und Reduzierung von schädlichen Ausstößen in der Umwelt angewendet werden, um die Auswirkungen auf die Umwelt zu minimieren. Dies ist vor allem bei der Produktion von Verpackungen aus Wellpappe relevant.
  • Mit modernen Technologien für Emissionskontrollen können Unternehmen die Luftqualität in ihren Produktionsstätten verbessern. Dies ist ein wichtiger Aspekt für die Gesundheit und Sicherheit der Mitarbeiter, die an der Herstellung von Wellpappe beteiligt sind.
  • Eine effektive Kontrolle und Reduzierung von Emissionen kann zu einer verbesserten Energieeffizienz bei der Produktion von Wellpappe führen und so die Kosten senken. Dies macht Wellpappe zu einer umweltfreundlicheren und kosteneffizienteren Verpackungsoption.
  • Wesentliche Hebel sind Quellminderung (Material- und Prozesswahl), effiziente Erfassung, geeignete Abscheide- und Oxidationstechnik sowie ein belastbares Monitoring mit klaren Kennzahlen.
  • Die Auswahl der Maßnahmen hängt von Emissionsart, Volumenströmen, Betriebsweise und Standortauflagen ab; ein integrierter Ansatz vermeidet Zielkonflikte und erhöht die Wirksamkeit.
  • Durch klare Zuständigkeiten, belastbare Daten und regelmäßige Audits lassen sich Emissionskontrollen nachhaltig verankern und kontinuierlich verbessern.

Veröffentlicht am 13.05.2025
Letzte Überarbeitung am 02.01.2026 um 11:23 Uhr von Sebastian Würth

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