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Hermetische Versiegelung

Hermetische Versiegelung in Bezug auf Wellpappenverpackungen

Die Herstellungstechniken und Methoden zur Erzielung einer optimalen Leistungsfähigkeit von Wellpappenverpackungen sind eine zentrale Komponente in der Wellpappenindustrie. Eines der Schlüsselelemente, das dabei im Fokus steht, ist die hermetische Versiegelung. Dieses Verfahren gewinnt insbesondere für Wellpappenlösungen an Bedeutung, wenn empfindliche Güter zuverlässig vor Umwelteinflüssen geschützt werden sollen. Neben dem Schutz vor Feuchtigkeit und Gasen trägt eine konsistente Abdichtung zur Wahrung der Produktintegrität, zur Minimierung von Transportrisiken und zur planbaren Qualität über Lager- und Versanddauer bei. Darüber hinaus reduziert eine belastbare Barriere den Einfluss von Temperaturschwankungen, Kondensation, Geruchseinträgen und Staubpartikeln und ermöglicht stabilere Lagerbedingungen entlang der gesamten Lieferkette.

Definition: Was versteht man unter hermetischer Versiegelung?

Eine hermetische Versiegelung, auch luft- bzw. gasdichte Versiegelung genannt, ist eine Verbindungstechnik, die den verpackten Inhalt gegenüber der Außenumgebung wirksam isoliert. Dabei entsteht eine barrierebildende Verschließung, durch die idealerweise weder Gas noch Feuchtigkeit eindringen oder austreten können. In der Praxis wird unter Hermetizität eine sehr geringe, technisch kontrollierte Leckagerate verstanden, die die geforderte Produktqualität und Haltbarkeit sicherstellt. Für Wellpappenlösungen bedeutet dies, dass die Siegelnaht oder das Gesamtsystem (z. B. Innenbeutel plus äußere Umverpackung) so ausgelegt ist, dass Sauerstoff, Wasserdampf, Staub und Gerüche zuverlässig ferngehalten werden. Ergänzend werden Diffusions- und Permeationspfade konstruktiv minimiert, um die geforderte Barriere über die vorgesehene Lebensdauer der Verpackung aufrechtzuerhalten.

Wichtig ist die Abgrenzung zu lediglich staubdichten oder spritzwassergeschützten Verschlüssen: Eine hermetische Abdichtung adressiert explizit die Durchlässigkeit für Gase und Feuchte und ist damit eine eigene Qualitätsstufe der Dichtigkeit. In technischen Spezifikationen wird dies häufig über zulässige Leckraten, Differenzdruck-Beständigkeit oder über materialbezogene Kenngrößen wie Sauerstoff-Transmissionsrate (OTR) und Wasserdampf-Durchgangsrate (WVTR) definiert. Hermetizität ist dabei kein absoluter Zustand, sondern wird pro Anwendung durch Prüfkriterien und Grenzwerte beschrieben.

Prozess der hermetischen Versiegelung

Die Erzeugung der hermetischen Versiegelung wird durch verschiedene Techniken erreicht. Eine gängige Methode ist die Verwendung von Dichtungsmassen oder Klebstoffen. Andere Prozesse können das Verschweißen oder die Verwendung einer Kombination aus beidem umfassen. Das Ziel ist es immer, eine absolute Barriere gegen das Eindringen von Feuchtigkeit und Gasen zu schaffen, wodurch die Integrität des verpackten Produkts erhalten bleibt. Abhängig von Substrat, Barriereanforderung und Linienleistung kommen thermische Siegelverfahren (Heißsiegeln), Induktions- oder Kontaktsiegeln, reaktive Klebstoffsysteme oder Hotmelt-Aufträge zum Einsatz. Entscheidend ist die reproduzierbare Einstellung des Prozessfensters und die saubere Vorbereitung der Fügeflächen.

In der Anwendung mit Wellpappe kommen häufig mehrlagige Systeme zum Einsatz, etwa beschichtete Papiere, Inliner- oder Beutellösungen (z. B. PE- oder Verbundfolien), die in die Umverpackung integriert werden. Alternativ können Barrierebeschichtungen (z. B. dispersionsbasierte Schichten) Siegeleigenschaften bereitstellen, die per Wärme, Druck und Zeit aktiviert werden. Für Klebstoffe sind Hotmelt-, Dispersions- oder reaktive Systeme verbreitet; beim thermischen Siegeln wird über beheizte Werkzeuge eine Siegelnaht erzeugt, deren Breite, Kontinuität und Oberflächenbenetzung maßgeblich über die Dichtigkeit entscheiden. Ergänzend können Vorbehandlungen (z. B. Corona/Plasma) die Oberflächenenergie erhöhen und so die Benetzbarkeit verbessern. Eine definierte Kühlphase stabilisiert die Naht und beugt Rückfederung oder Kanalleckagen vor.

Prozessparameter und Qualitätsfenster

  • Temperatur: ausreichend hoch für Fließ- bzw. Aktivierungsverhalten von Beschichtung oder Klebstoff, ohne Substrat zu schädigen.
  • Druck: gewährleistet die vollflächige Benetzung und Porenfüllung, insbesondere bei der strukturierten Oberfläche von Wellpappe.
  • Zeit: sichert die Ausbildung des Verbundes und die Abkühl- bzw. Aushärtphase.
  • Nahtgeometrie: Breite, Doppelnaht- oder Labyrinthausbildung erhöhen die Dichtigkeit gegenüber Gasen.
  • Substratvorbereitung: staubfreie, plane und trockene Kontaktflächen minimieren Leckagepfade.
  • Oberflächenenergie: ausreichende Benetzbarkeit der zu fügenden Schichten beugt Kanalbildung vor.
  • Feuchtegehalt der Wellpappe: beeinflusst Wärmeabfuhr, Klebstoffverlauf und Nahtausbildung.
  • Werkzeugzustand: saubere, gleichmäßig temperierte Siegel- oder Anpressflächen sichern Wiederholgenauigkeit.
  • Abkühlung/Konditionierung: kontrollierte Kühlung stabilisiert den Verbund und vermindert Nachfließen.

Material- und Konstruktionsoptionen

  • Innenbeutel/Inliner: Ein eingelegter Folienbeutel wird hermetisch versiegelt; die Wellpappe dient als tragende Hülle.
  • Beschichtete Liner: Wellpappen-Liner mit wärmeaktivierbaren Schichten für randseitiges Siegeln.
  • Kleb-/Dichtprofile: Auftrag von Hotmelt- oder Dichtraupen im Deckelbereich, kombiniert mit Anpressstationen.
  • Kombinationslösungen: Tape plus Heißsiegeln oder Klebstoff plus mechanischer Verschluss für redundante Dichtigkeit.
  • Barriereverbunde: mehrschichtige Folien mit definierten OTR-/WVTR-Werten, anwendungsabhängig ausgewählt.
  • Recyclingorientierte Ansätze: trennbare Innenbeutel, wasserbasierte Dispersionsbarrieren oder Monomaterial-Designs.
  • Formteile/Einleger: Stützelemente zur Nahtentlastung in Eck- und Kantenbereichen reduzieren Leckagerisiken.

Anwendungsbereiche der hermetischen Versiegelung

Die hermetische Versiegelung findet umfangreiche Anwendung in vielen Industriezweigen, insbesondere in der Lebensmittel- und Pharmaindustrie. Sie ist ideal für die Verpackung von Lebensmitteln, Medikamenten, Elektronikkomponenten und anderen empfindlichen Produkten, die vor Feuchtigkeit, Sauerstoffexposition und anderen Umgebungsfaktoren geschützt werden müssen. Die Verwendung von hermetischen Versiegelungen in Wellpappenboxen hat sich als äußerst effektiv erwiesen, um die Produktqualität während des Versands und der Lagerung aufrechtzuerhalten. Auch in Bereichen wie Kosmetik, Chemikalien, Tiernahrung, Saatgut, Pulverrohstoffen und Hygienegütern sorgen luft- und gasdichte Systeme für stabile Haltbarkeits- und Reinheitsprofile, insbesondere bei sensiblen Lieferketten oder Klimabelastungen.

Zusätzliche Beispiele sind pulverförmige oder hygroskopische Güter (z. B. Nahrungsergänzungen, Gewürze), korrosionssensible Metallteile in Verbindung mit Korrosionsschutzmitteln, Laborproben und Sensorik. In der Elektronik werden hermetisch versiegelte Systeme oft mit Trockenmitteln kombiniert, um die Restfeuchte im Packmittel weiter zu reduzieren. In pharmazeutischen Anwendungen dient die luftdichte Umverpackung als sekundäre Schutzschicht, die Sterilbarrieren ergänzt und den Transport absichert. Für Kühlkettenprodukte stabilisiert die hermetische Hülle den Feuchtehaushalt und schützt vor Kondenswasser, was Materialschäden und Etikettenablösungen vorbeugt.

Vor- und Nachteile von hermetischer Versiegelung

Die hermetische Versiegelung bringt sowohl Vorteile als auch Herausforderungen mit sich. Ein wesentlicher Vorteil liegt in ihrer Fähigkeit, die Haltbarkeit und Sicherheit von Produkten zu erhöhen. Sie schützt Produkte vor Kontamination und verlängert so ihre Lagerfähigkeit. Ein weiterer Pluspunkt ist, dass mit dieser Technik die Verpackung wiederverschließbar gemacht werden kann. Zusätzlich ermöglicht sie eine kontrollierte Atmosphäre (z. B. Schutzgas), reduziert Aromaverluste und kann Manipulationsschutzmerkmale (Unversehrtheitsnachweis) unterstützen.

Auf der anderen Seite sind die Kosten und die Komplexität des Hermetisierungsprozesses zu berücksichtigen. Abhängig von der verwendeten Technologie kann es notwendig sein, spezialisierte Geräte und Fachwissen einzusetzen, was zu erhöhten Produktionskosten führen kann. Zudem kann es bei unsachgemäßer Anwendung zu Verschlechterungen der Produktqualität durch Überverpackung kommen. Auch die Linienintegration (Taktzeit, Energieeintrag, Werkzeugverschleiß) sowie die Rezyklierbarkeit bei Verbundstrukturen erfordern eine sorgfältige Abwägung.

  • Vorteile: kontrollierte Dichtigkeit, stabilere Haltbarkeitsprofile, geringeres Risiko von Transportschäden durch Feuchteaufnahme, Schutz vor Aroma- und Gastransfer.
  • Herausforderungen: Invest in Siegeltechnik, qualitätsgesicherte Prozessführung, potenziell eingeschränkte Recyclingfähigkeit bei Verbundmaterialien, zusätzlicher Prüfaufwand.
  • Risikomanagement: Validierung von Nahtfestigkeit und Leckagerate, Festlegung von Prozessgrenzen (Temperatur/Druck/Zeit) und regelmäßige In-Prozess-Kontrollen.
  • Prozessstabilität: Einfluss von Klimaschwankungen, Materialchargen und Maschinenzustand auf die Hermetizität im Serienbetrieb.
  • Betriebssicherheit: sichere Handhabung erhitzter Werkzeuge, Emissionen beim Heißsiegeln und ergonomische Anpressmechanik berücksichtigen.

Dichtigkeitsprüfung und Qualitätssicherung

Die Verlässlichkeit einer hermetischen Versiegelung wird durch Prüfungen abgesichert. Übliche Verfahren sind die Messung der Siegelnahtfestigkeit, Vakuum-Prüfungen (Blasen- oder Lecktests), Druckhalte- bzw. Druckabfalltests sowie Farbstoff- und Eindringprüfungen. Für gas- und aromadichte Anwendungen werden zudem Durchlässigkeitsraten (z. B. Wasserdampfdurchgang, Sauerstofftransmission) bewertet. Regelmäßige Stichproben, dokumentierte Parameterüberwachung und Freigabekriterien sind entscheidend, um konstante Dichtigkeitsniveaus zu gewährleisten. Ergänzend kommen inlinefähige Prüfmethoden (z. B. Kamera-/Vision-Systeme zur Nahtkontrolle, Temperatur-Zeit-Überwachung, Kraft-Weg-Messung) sowie validierte Referenzprüfungen nach einschlägigen Normen zum Einsatz. Die Auswertung der Daten über Trends, Prozessfähigkeitskennwerte und Grenzwertüberwachung unterstützt die stabile Serienfertigung.

Konstruktive Einbindung in Wellpappenlösungen

In der Praxis werden für Wellpappe häufig zweistufige Systeme genutzt: Der innere, hermetisch versiegelte Beutel stellt die Gas- und Feuchtedichtigkeit sicher, die äußere Wellpappkonstruktion übernimmt Schutz-, Stapel- und Logistikfunktionen. Alternativ kommen randseitige Siegelläufe an beschichteten Decken oder Deckellaschen zum Einsatz, wenn die Materialkombination dies zulässt. Eine ausreichende Nahtüberdeckung und eine sauber geführte Fügegeometrie sind dabei essenziell, um Leckagen an Ecken und Kanten zu vermeiden. Wichtig sind zudem definierte Faltlinien, präzise Rillungen und eine Nahtentlastung an stark belasteten Kanten, damit beim Handling keine Mikrorisse entstehen. Geeignete Fixierungen verhindern, dass Innenbeutel beim Füllen oder Verschließen einklemmen oder Falten werfen, die als Leckagekanäle wirken könnten.

Abgrenzung

Merkmale wie Mikroöffnungen oder Sollrisse stehen im Widerspruch zu gasdichten Konzepten. Hintergrundinformationen liefert der Beitrag Hintergründe zur Perforation und ihren Effekten, der die funktionalen Unterschiede zur hermetischen Abdichtung erläutert. Während Perforationen die Belüftung, das leichte Öffnen oder die Feuchteabgabe fördern, richtet sich die hermetische Auslegung konsequent auf Sperrwirkung, kontrollierte Diffusion und das Vermeiden von Kanalbildung.

Die Rolle der hermetischen Versiegelung in der Wellpappenindustrie

Die Wellpappenindustrie nutzt die hermetische Versiegelung, um Anforderungen an Produktschutz, Prozesssicherheit und Standardisierung über unterschiedliche Branchen hinweg abzudecken. Die Fähigkeit, Verpackungsinhalte definiert abzudichten und qualitative Vorgaben bis zum Empfänger einzuhalten, stärkt die Planbarkeit von Haltbarkeiten, reduziert Schwankungen und ermöglicht konsistente Logistikprozesse. Ebenso lassen sich Kennzeichnungen zur Unversehrtheit und zur Rückverfolgbarkeit in das Gesamtkonzept integrieren, ohne die mechanischen Schutzfunktionen der Umverpackung zu beeinträchtigen.

Gleichzeitig führt die Branche Lösungen ein, die Recyclinggesichtspunkte berücksichtigen: Dispersionsbeschichtungen und trennbare Innenbeutel können das Altpapieraufkommen sauberer halten als feste Verbunde. Die Auslegung erfolgt zunehmend „anforderungsgerecht“, also entsprechend des real benötigten Dichtigkeitsniveaus, um Material- und Prozessaufwand nicht zu überschreiten. Digitale Prozessüberwachung, datenbasierte Parametrierung und kontinuierliche Verbesserungszyklen unterstützen dabei, Energieeinsatz, Materialverbrauch und Ausschuss zu senken und die Stabilität der Barriereleistung über die gesamte Produktionsserie zu sichern.

Weitere praxisrelevante Aspekte

Für die Auslegung der hermetischen Versiegelung ist die Betrachtung realer Transport- und Lagerbedingungen maßgeblich. Klimaprüfungen mit variierenden Temperatur- und Feuchteprofilen zeigen, wie sich Nahtfestigkeit und Dichtigkeit über die Zeit entwickeln. Simulationsgestützte Ansätze (z. B. Diffusionsmodelle, Arrhenius-Betrachtungen) helfen, Haltbarkeiten abzuschätzen und Sicherheitsaufschläge zu bestimmen. In sicherheitskritischen Anwendungen werden außerdem Prüflose, Rückstellmuster und dokumentierte Freigaben hinterlegt, um die Rückverfolgbarkeit zu gewährleisten.

Typische Fehlerbilder und Abhilfe

  • Kanallecks: durch Falten oder Partikel in der Naht; Abhilfe: bessere Entstaubung, Bahnführung, Anpressdruckverteilung.
  • Unterversiegelung: zu niedrige Temperatur/Zeit; Abhilfe: Prozessfenster anpassen, Vorwärmstrategien prüfen.
  • Überversiegelung: Materialschädigung oder Schrumpf; Abhilfe: Temperatur senken, Kontaktzeit reduzieren, Werkzeugtemperierung optimieren.
  • Delamination: unpassende Materialpaarung; Abhilfe: Haftvermittler, alternative Beschichtungen oder andere Folienstrukturen.

Zusammenfassung:

  • Hermetische Versiegelung ist eine vollständige und luftdichte Versiegelungsmethode, die optimalen Schutz für die Verpackungsinhalte bietet. Dies ist besonders nützlich für Verpackungen aus Wellpappe, da deren Inhalt oft empfindlich gegenüber äußeren Einflüssen ist.
  • Die Methode der hermetischen Versiegelung ermöglicht eine verbesserte Produktsicherheit und -qualität, indem sie eine Barriere gegen Sauerstoff, Feuchtigkeit und Verunreinigungen bildet. Das ist besonders wichtig für Unternehmen, die Produkte mit hoher Qualität sicher verpacken wollen.
  • Mit der Verwendung der hermetischen Versiegelung können Verpackungen aus Wellpappe ihre Struktur beibehalten und gleichzeitig den Inhalt vor Feuchtigkeit und anderen äußeren Einflüssen bewahren.
  • Für Wellpappe werden häufig Innenbeutel, beschichtete Liner und definierte Siegelnähte genutzt; Prozessparameter wie Temperatur, Druck und Zeit bestimmen die Dichtigkeit.
  • Regelmäßige Prüfungen (z. B. Siegelnahtfestigkeit und Lecktests) sichern die geforderte Qualität und die Eignung für sensible Anwendungen ab.
  • Ein anforderungsgerechtes Design, das Barrierebedarf, Linienleistung und Recyclingfähigkeit abwägt, erhöht die Robustheit der Lösung.
  • Die Kombination aus konstruktiver Auslegung, validierten Prozessfenstern und dokumentierter Qualitätssicherung ermöglicht eine konstante Hermetizität im Regelbetrieb.

Veröffentlicht am 30.06.2024
Letzte Überarbeitung am 25.09.2025 um 14:50 Uhr von Julia Kopp

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