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Hochdruckreinigung

Die Bedeutung der Hochdruckreinigung ist nicht zu unterschätzen, insbesondere in Branchen wie der Verpackungsproduktion. Gerade in der Welt der Wellpappe ist diese Technik von essenzieller Bedeutung. Im Allgemeinen bezeichnet die Hochdruckreinigung die Beseitigung von Verschmutzungen durch Wasser, das mit starkem Druck auf die zu reinigende Fläche gerichtet wird. Im Kontext der Wellpappeindustrie ist diese Methode vor allem beim Recycling und bei der Vorbereitung auf eine erneute Nutzung relevanter. Zusätzlich wird sie in Produktionsumgebungen eingesetzt, um Anlagen, Transportstrecken, Böden und Arbeitsflächen von Papierstaub, Klebstoffresten, Tinten, Faserablagerungen und Öl zu befreien. Das trägt zu stabilen Prozessen, geringeren Stillstandzeiten und einer sauberen Umgebung während Lagerung und Weiterverarbeitung bei. Ergänzend verbessert eine strukturierte Hochdruckreinigung die Prozesshygiene in Verarbeitungszonen, schützt empfindliche Aggregate vor Verschleiß durch abrasive Ablagerungen und reduziert Reinigungszeiten im Rahmen planbarer Instandhaltungsfenster. In Summe unterstützt sie die gleichbleibende Qualität von Wellpappverpackungen und schafft klare Voraussetzungen für reproduzierbare Produktionsbedingungen.

Definition: Was versteht man unter Hochdruckreinigung?

Unter Hochdruckreinigung versteht man eine Methode zur Säuberung von Oberflächen mittels Wasser, das unter hohem Druck aufgebracht wird. Spezialisierte Hochdruckreinigungsgeräte ermöglichen es, hartnäckigen Schmutz, wie Farbreste, Rost oder Verschmutzungen von Materialien, zu entfernen. Im Fall von Wellpappe helfen diese Geräte, den Karton in einen Zustand zu bringen, der für die Weiterverarbeitung optimal ist. In der Praxis wird überwiegend an Anlagenteilen, Führungen, Rollenbahnen, Gehäusen und Bodenflächen gereinigt, während empfindliche Substrate und fertige Erzeugnisse abgeschirmt werden. Der methodische Einsatz orientiert sich an festgelegten Reinigungsplänen, die Bauteile, Intervalle, Verantwortlichkeiten und Freigabeschritte dokumentieren.

Technisch gesehen wirken bei der Hochdruckreinigung die Faktoren Druck, Volumenstrom, Temperatur, Zeit und – falls eingesetzt – Reinigungschemie zusammen. Der Wasserdruck (häufig im Bereich von etwa 80 bis 250 bar) löst mechanisch anhaftende Partikel, während der Volumenstrom (z. B. 8 bis 20 l/min) diese abtransportiert. Erwärmtes Wasser (bis ca. 60–90 °C) kann Fett- und Klebstoffreste besser anlösen. Je nach Anforderung kommen Flachstrahl-, Rotations- oder Punktstrahldüsen sowie Flächenreiniger zum Einsatz. Ergänzend beeinflussen Düsenwinkel (z. B. 15°, 25°, 40°), die Wasserqualität (Filtration, Entkalkung) und die Führungsgeschwindigkeit der Düse die Reinigungswirkung. Durch die gezielte Kombination der Parameter lässt sich die mechanische Wirkung skalieren – von schonender Oberflächenpflege bis zur Entfernung stark anhaftender Beläge.

Abgrenzung zu verwandten Verfahren

  • Niederdruck-Schaumreinigung: Aufbringen von Reinigungsschaum, Einwirkzeit, anschließendes Abspülen; geeignet für großflächige Verschmutzungen mit geringerer mechanischer Belastung.
  • Dampfreinigung: Geringerer Wassereinsatz, höhere Temperaturen; punktuell für sensible Aggregate sinnvoll.
  • Trockene Reinigung (z. B. Absaugung): Ergänzend für Papierstaub, wo Wasser nicht erwünscht ist.
  • Trockeneis- bzw. CO₂-Schneestrahlen: Mediumstrahlen ohne Restfeuchte, für ausgewählte Bauteile mit anhaftenden, spröden Rückständen geeignet; erfordert gesonderte Sicherheits- und Abfallbetrachtungen.
  • Manuelle Reinigung (Wischen/Abkehren): Als Vor- oder Nachbereitung, um Grobverschmutzungen zu entfernen und den Hochdruckbedarf zu reduzieren.

Die Rolle der Hochdruckreinigung in der Wellpappe-Produktion

Innerhalb der Wellpappeproduktion spielt die Hochdruckreinigung eine essenzielle Rolle. Dazu zählt etwa die Reinigung von benutzten Wellpappeabfällen, um diese wiederverwertbar zu machen. Aber auch Maschinen und Produktionsanlagen werden mittels Hochdruckreinigung von Verunreinigungen befreit, um die Qualität der produzierten Wellpappe zu sichern und Produktionsausfälle zu vermeiden. Dies betrifft u. a. Bereiche wie Abroller/Splicer, Vorheizer, Leimauftrag, Heißplatten, Trocknungs- und Kühlsektionen, Längs- und Querschneider, Rill- und Stanzmodule, Druckwerke, Umreifer- und Palettierbereiche sowie Fördertechnik im innerbetrieblichen Materialfluss. Eine zielgerichtete Reinigung minimiert Staubnester, verhindert Farbverschleppung und reduziert das Risiko ungleichmäßiger Leimaufträge, die sich auf Rillgenauigkeit und Festigkeitswerte (z. B. ECT/BCT) auswirken können.

Typische Anwendungsfelder sind:

  • Entfernung von Stärkekleber- und Leimresten an Klebestationen, Leitblechen, Leimküchen und Rollenbahnen.
  • Reinigung von Druckwerken, Messern, Rill- und Stanzbereichen, um Farbverschleppung und Passerprobleme zu reduzieren.
  • Sauberhalten von Transportbändern, Sensorik-Umgebungen und Sicherheitsbereichen, um Fehlfunktionen und Staubbrücken vorzubeugen.
  • Nassreinigung von Hallenböden, Wänden und schwer zugänglichen Ecken zur Minimierung von Brand- und Rutschgefahren durch Papierstaub.
  • Periphere Bereiche wie Kompaktoren, Ballenpressen und Sammelstellen, um Ablagerungen und Gerüche zu begrenzen.
  • Reinigung von Umreifungs- und Stretchzonen, um das Anhaften von Staub an Verpackungen zu verringern und eine gleichmäßige Palettenstabilisierung zu unterstützen.

Die direkte Hochdruckbehandlung von fertiger Wellpappe ist nur eingeschränkt geeignet, da Fasern aufquellen können und die Struktur Schaden nehmen kann. In der Praxis wird deshalb überwiegend an Anlagenkomponenten und Umgebungseinrichtungen gereinigt. Dies gilt auch für Lagerzonen, in denen fertige Erzeugnisse sicher vor Spritzwasser zu schützen sind. Für vertiefende Grundlagen bietet sich Hintergrundwissen zu Pappkartons in der Fertigung an, um Materialeigenschaften im Reinigungsumfeld zu berücksichtigen. Ergänzend hilft eine klare Zonierung (Produktions-, Logistik- und Lagerbereiche) mit definierten Reinigungsfrequenzen, Wiederanschmutzung zu reduzieren und sensible Bestände vor Feuchtigkeit zu schützen.

Wirkung auf Prozessstabilität und Qualität

  • Reduktion von Verschmutzungen mindert Ausschuss durch Flecken, Abdrücke und Maßabweichungen.
  • Saubere Führungen und Lagerstellen senken das Risiko unplanmäßiger Stillstände.
  • Ein gepflegtes Umfeld verbessert die Arbeitssicherheit und unterstützt konstante Produktionsbedingungen.
  • Weniger Schmutzeintrag in Klebstoffsysteme steigert die Reproduzierbarkeit von Klebungen und reduziert Düsenverstopfungen.
  • Stabile Reinigungsroutinen vereinfachen Audits und unterstützen dokumentierte Qualitätssicherungsprozesse.

Anwendungstechnik und Wirkungsweise der Hochdruckreinigung

Die Hochdruckreinigung nutzt die Kraft des Wassers, dessen Druck in spezialisierten Maschinen erhöht wird. Bei Kontakt mit der zu reinigenden Oberfläche, in diesem Fall der Wellpappe, wird der Schmutz durch den hohen Wasserdruck abgelöst und weggespült. Diese effiziente Methode erlaubt es, selbst hartnäckige Verschmutzungen auf schnelle und umweltfreundliche Weise zu beseitigen. In der Anlagenreinigung werden Einsatzorte, Düsenauswahl und Schutzmaßnahmen (Abdeckungen, Spritzschutz) im Vorfeld festgelegt, um angrenzende Bereiche und Materialien nicht zu beeinträchtigen. Ein mehrstufiges Vorgehen – Grobreinigung, Hochdruckphase, Nachspülen und Trocknung – sorgt für konstante Ergebnisse.

Parameter und Vorgehensweise

  • Druck: Für Anlagenflächen und Metallteile häufig 120–200 bar; empfindliche Komponenten eher 50–120 bar.
  • Abstand: Meist 10–30 cm zur Oberfläche; zu geringer Abstand erhöht Beschädigungsrisiken.
  • Winkel und Führung: Flachstrahl im 30–45°-Winkel und gleichmäßige, überlappende Bahnen verbessern die Reinigungswirkung.
  • Temperatur: Warmwasser beschleunigt die Entfernung von Fetten und Klebstoffen; bei hitzesensiblen Zonen vorsichtig dosieren.
  • Reinigungschemie: Bei Bedarf mild-alkalische Zusätze; stets Materialverträglichkeit und Rückstandsmanagement beachten.
  • Volumenstrom: Für Flächenleistung entscheidend; höhere Durchsätze transportieren gelöste Partikel sicherer ab.
  • Düsenpflege: Regelmäßiger Tausch verschlissener Düsen verhindert Druckabfall und ungleichmäßige Strahlbilder.
  • Wasserqualität: Filtration und Entkalkung beugen Ablagerungen in Leitungen und Geräten vor.

Düsen und Zubehör

  • Flachstrahldüse: Flächenleistung bei moderatem Risiko für Oberflächen.
  • Rotationsdüse (Turbodüse): Höhere Punktwirkung für hartnäckige Beläge; vorsichtig nahe sensiblen Teilen.
  • Flächenreiniger: Spritzwasserreduzierung und gleichmäßige Ergebnisse auf Böden.
  • Verlängerungen und Winkelrohre: Erreichen schwer zugänglicher Bereiche ohne Demontage.
  • Nass-/Trockensauger und Abzieher: Unterstützung bei der zügigen Wasseraufnahme nach der Reinigung.
  • Schaumaufsätze (Niederdruck): Für Vorbehandlung und Einweichphasen, um den Hochdruckbedarf zu reduzieren.

Materialverträglichkeit und Grenzen

  • Wellpappmaterialien nehmen Wasser auf; direkte, intensive Beaufschlagung kann zu Delamination, Kantenausrissen und Welligkeit führen.
  • Dichtungen, elektrische Komponenten und Lager sind gegen Spritzwasser zu schützen oder abzudecken.
  • Beschichtete Oberflächen und Markierungen vorher auf Beständigkeit prüfen.
  • Unlackierte Stahlteile korrosionsgefährdet; nach Trocknung Konservierung bzw. Schmierung berücksichtigen.
  • Klebstoff- und Farbrückstände nicht in aktive Prozesszonen spülen; gezielte Aufnahme und Entsorgung einplanen.

Abwasser- und Emissionsmanagement

  • Auffangen und Filtern des Abwassers (Faser-/Partikelabscheidung) reduziert Rückführung von Schmutz.
  • Sprühnebel begrenzen (z. B. Flächenreiniger, Spritzschutz), um Aerosole und Wiederanlagerungen zu vermeiden.
  • Regelmäßige Entsorgung von Schlämmen nach geltenden betrieblichen Vorgaben.
  • Ölabscheider, Siebstufen und pH-Kontrollen einbinden, wo Klebstoffe, Schmierstoffe oder Farbreste auftreten.
  • Wasser- und Energieverbrauch überwachen; Kreislaufsysteme und Drosselung auf Bedarfsdruck helfen Ressourcen zu sparen.

Vor- und Nachteile von Hochdruckreinigung

Mit der Hochdruckreinigung sind verschiedene Vor- und Nachteile verbunden. Zu den Vorteilen zählt insbesondere die Effizienz dieser Reinigungsmethode. Sie erlaubt eine schnelle und gründliche Säuberung diverser Materialien, einschließlich Wellpappe. Da nur Wasser verwendet wird, entstehen zudem keine schädlichen Abfälle. Ein möglicher Nachteil ist der hohe Wasserverbrauch bei intensiver Nutzung. Zudem besteht, wenn die Reinigung nicht korrekt durchgeführt wird, das Risiko einer Beschädigung des Materials. Durch eine abgestimmte Parameterauswahl und eine konsequente Trocknung lassen sich viele Risiken minimieren und Wiederanschmutzung verringern.

  • Vorteile:
    • Hohe Reinigungsleistung bei kurzer Einwirkzeit, auch bei angetrockneten Rückständen.
    • Geringe Chemikalienlast; warmes Wasser genügt in vielen Fällen.
    • Flexibel einsetzbar von punktuellen bis flächigen Anwendungen.
    • Gute Kombinierbarkeit mit 5S-/TPM-Maßnahmen zur Anlagenpflege und Prozessstabilisierung.
    • Verbesserte Arbeitssicherheit durch Reduktion brennbarer Staubablagerungen.
  • Nachteile:
    • Wasserverbrauch und erforderliches Abwassermanagement.
    • Geräuschentwicklung und Aerosolbildung erfordern Schutzmaßnahmen.
    • Risiko von Oberflächenschäden, wenn Druck, Abstand oder Düse ungeeignet sind.
    • Potenzielle Korrosion und Feuchtigkeitsreste bei unzureichender Trocknung.
    • Planungsaufwand für Sperrflächen, Abdeckungen und Freigaben vor Wiederanlauf.

Arbeitssicherheit und Organisation

  • Anlagenabschnitte spannungsfrei und drucklos schalten, bewegte Teile sichern.
  • Persönliche Schutzausrüstung: Schutzbrille/Visier, Handschuhe, rutschfeste Stiefel, Gehörschutz.
  • Klare Reinigungsfenster (täglich/wöchentlich) und dokumentierte Checklisten zur Wiederholbarkeit.
  • Rutschgefahr kennzeichnen, Absperrungen und Warnhinweise setzen; Schlauchführung stolperfrei planen.
  • Elektrik, Sensorik und Lagerstellen abdecken; nach Reinigung Sichtprüfung und Funktionscheck durchführen.
  • Gefährdungsbeurteilung aktualisieren; Mitarbeitende regelmäßig unterweisen und Einweisung dokumentieren.

Praxis-Tipps

  • Von sauber nach schmutzig arbeiten und in Bahnen vorgehen, um Wiederanschmutzung zu minimieren.
  • Vorwässern und Einweichen reduziert benötigten Spitzendruck.
  • Elektrik und Lager gezielt abdecken; nach der Reinigung trocknen und schmieren, wo erforderlich.
  • Testen an unauffälliger Stelle, bevor empfindliche Bauteile vollflächig gereinigt werden.
  • Düsen und Schläuche regelmäßig prüfen und bei Verschleiß austauschen, um gleichbleibende Strahlqualität sicherzustellen.
  • Anwenderfreundliche Arbeitsposition und ergonomische Hilfsmittel (Verlängerungen, Winkelrohre) nutzen, um konstante Ergebnisse zu erzielen.
  • Nach der Nassreinigung gezielt trocknen (Abzieher, Luft, Absaugung), um Feuchteeintrag in Produktionszonen zu minimieren.

Planung, Dokumentation und Integration in den Verpackungsprozess

Ein strukturierter Reinigungsplan definiert Flächen, Intervalle, Verantwortlichkeiten und Prüfkriterien. Checklisten unterstützen die Wiederholbarkeit, während Freigaben vor Wiederanlauf sicherstellen, dass Schutzabdeckungen entfernt, Not-Halt-Systeme geprüft und Laufwege trocken sind. Die Integration in Instandhaltungsstrategien (z. B. 5S, TPM) verknüpft Hochdruckreinigung mit vorbeugender Wartung, wodurch Ausfallrisiken sinken und die Gesamtanlageneffektivität stabil bleibt. In der Verpackungslogistik sorgen saubere Förderstrecken, Palettierer und Umreifer dafür, dass Staub und Klebereste nicht auf Produkte oder Ladungssicherungsmaterial übertragen werden.

Kennzahlen und Nachverfolgung

  • Reinigungsfrequenz und -dauer je Bereich (Soll/Ist) erfassen.
  • Stillstandszeiten, Störgründe und Wiederholfehler auswerten.
  • Verbrauch von Wasser/Energie sowie Entsorgungsmengen dokumentieren.
  • Abweichungen und Korrekturmaßnahmen im System hinterlegen, Auditfähigkeit sicherstellen.

Wartung der Hochdruckreinigungsgeräte

  • Regelmäßige Prüfung von Pumpen, Schläuchen, Kupplungen und Sicherheitsventilen.
  • Filter und Wasseraufbereitung warten, um Düsenverschleiß zu reduzieren.
  • Druck- und Temperaturanzeigen kalibrieren, um reproduzierbare Ergebnisse zu gewährleisten.
  • Ersatzteil- und Düsenmanagement etablieren, um Ausfallzeiten zu vermeiden.

Normen, Umwelt- und Hygienebelange

Für den professionellen Einsatz in der Wellpappe- und Verpackungsfertigung gelten interne Betriebsanweisungen sowie einschlägige Regelwerke zu Arbeitsschutz, Umweltschutz und Abwasser. Dazu zählen Vorgaben zur Gefährdungsbeurteilung, zum Umgang mit Gefahrstoffen bei Reinigungschemie, zur Lärmminderung sowie zur fachgerechten Abscheidung von Feststoffen und Ölen. Eine klare Trennung von Reinigungs- und Produktionsbereichen sowie definierte Trocknungszeiten unterstützen die Einhaltung hygienischer Anforderungen und die Vermeidung von Kreuzkontaminationen.

Zusammenfassung:

  • Hochdruckreinigung ist ein effektives Verfahren zur Beseitigung von Schmutz und Ablagerungen, das hilfreich sein kann, um Produktions- und Lagerstätten sauber zu halten, wo Wellpappverpackungen hergestellt und gelagert werden.
  • Durch die Anwendung von Hochdruckreinigung auf eingesetzte Produktionsmaschinen und Lagerflächen wird nicht nur die Hygiene gewährleistet, sondern auch die Verlängerung der Lebensdauer von Anlagen und Maschinen, was sich positiv auf den gesamten Verpackungsprozess auswirkt.
  • Die Nutzung dieser Art der Reinigungstechnik kann dazu beitragen, die Qualität der Endprodukte, insbesondere von Verpackungen aus Wellpappe, zu verbessern, indem es für eine staub- und schmutzfreie Produktionsumgebung sorgt.
  • Geeignete Parameterwahl (Druck, Abstand, Temperatur) und passende Düsen sind entscheidend, um Reinigungswirkung und Materialschonung in Einklang zu bringen.
  • Ein organisiertes Abwasser- und Sicherheitskonzept reduziert Umweltbelastungen, schützt Mitarbeitende und erhöht die Verfügbarkeit der Anlagen.
  • Dokumentierte Reinigungspläne, klare Verantwortlichkeiten und Freigaben vor Wiederanlauf erhöhen Prozesssicherheit, Reproduzierbarkeit und Auditfähigkeit im Verpackungsumfeld.

Veröffentlicht am 05.06.2024
Letzte Überarbeitung am 09.09.2025 um 12:41 Uhr von Manuel Hofacker

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