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Maßgeschneiderte Displays
Im Herzen der B2B-Branche sind maßgeschneiderte Displays aus Wellpappe ein zentraler Aspekt der Produktpräsentation. Deren Relevanz erhöht sich, umso mehr personalisierte und zugeschnittene Lösungen im Verpackungs- und Präsentationsbereich Einsatz finden. Sie dienen als strukturierte, funktionale Träger am Point of Sale (PoS) und Point of Purchase (PoP), um Produkte sichtbar, zugänglich und markenkonform zu präsentieren. Durch modulare Bauweisen, präzise Abmessungen und abgestimmte Gestaltung lassen sich Kampagnen, Saisonaktionen und Sortimentswechsel effizient realisieren. Gleichzeitig ermöglichen sie eine klare Trennung zwischen Transportverpackung, Warenpräsentation und Nachbestückung. Ergänzend unterstützen klare Kennzeichnungen, logistikgerechte Ladeeinheiten und standardisierte Schnittstellen zu Umverpackungen einen reibungslosen Rollout über verschiedene Vertriebskanäle hinweg. Die Kombination aus konstruktiver Stabilität, materialgerechter Verarbeitung und eindeutiger Benutzerführung (Montage, Befüllung, Nachschub) sorgt zudem für eine konsistente Markenkommunikation und minimiert Fehler im Einsatz.
Definition: Was versteht man unter maßgeschneiderten Displays?
Maßgeschneiderte Displays bezeichnen speziell angefertigte Präsentationsmittel. Sie dienen dem Zweck, Produkte, insbesondere in Verkaufsräumen, ansprechend zu präsentieren und somit die Aufmerksamkeit der Kunden zu wecken. Gefertigt werden diese Displays meist aus Wellpappe, da dieses Material flexibel, stabil und gleichzeitig ökologisch ist. In der Praxis handelt es sich um individuelle Konstruktionen, die auf Produktmaße, Gewicht, Zielort der Aufstellung, Standzeit und gewünschte Kapazitäten abgestimmt werden. Häufig kommen unterschiedliche Wellenarten (z. B. E-, B- oder EB-Welle) und Papierqualitäten zum Einsatz, um Tragfähigkeit, Kantenstabilität und Druckbild zu optimieren. Ergänzende Elemente wie Einsätze, Trays, Regalböden, Dispenser oder Abreißkanten können durch Stanzung, Perforation und Rillung passgenau integriert werden. Darüber hinaus spielen ergonomische Griff- und Hebepunkte, sichere Kantenführungen und eindeutig gekennzeichnete Stecklaschen eine wichtige Rolle, um Aufbauzeiten zu verkürzen und Beschädigungen zu vermeiden. Je nach Anforderung werden Oberflächen (z. B. weiß oder braun) und Kaschierungen so gewählt, dass sie sowohl zur grafischen Gestaltung als auch zur Beanspruchung durch Bestückung und Entnahme passen.
Anwendungsbereiche von maßgeschneiderten Displays
Der Gebrauch dieser maßgeschneiderten Präsentationshilfen erstreckt sich über diverse Branchen. Nicht nur im Einzelhandel, auch bei Messen, Ausstellungen oder Promotion-Events sind sie omnipräsent. Die Gestaltung dieser Displays ist vielfältig und reicht über Sonderformate, Lichteffekte bis hin zu integrierten Bildschirmen für eine multimediale Wirkung. Darüber hinaus kommen sie in Showrooms, Shop-in-Shop-Konzepten, im Kassenbereich (Theken) sowie als Palettenaufbauten zum Einsatz. Typische Einsatzfelder sind Lebensmittel- und Drogeriemärkte, Elektronik- und Baumärkte, Büro- und Schreibwarenhandel sowie temporäre Roadshows. Je nach Dauer der Aktion unterscheidet man häufig zwischen kurzzeitigen, mittelfristigen und längerfristigen Lösungen mit abgestufter Materialqualität und Oberflächenveredelung. Zusätzlich sind Anwendungen im Pharmabereich (Informationsdisplays), in DIY-Segmenten (gewichtige Produkte mit verstärkten Böden) und in saisonalen Themenwelten üblich. Für Cross-Channel-Konzepte lassen sich Displaylösungen zudem mit Verpackungen und Versandträgern verzahnen, um Retourenprozesse und Nachschublieferungen zu vereinfachen.
- Temporäre Aktionen: schnelle Kampagnenwechsel, saisonale Themen, Probier- und Einführungsaktionen; hohe Flexibilität durch modulare Einsätze und variable Grafikflächen.
- Dauerplatzierungen: robuste Konstruktionen für längere Standzeiten, häufig mit nachfüllbaren Trays; Augenmerk auf Verschleißzonen, Kippstabilität und einfache Reinigung.
- Event- und Messeauftritte: leicht montierbare, transporteffiziente Systeme mit klarer Signalwirkung; geringer Werkzeugeinsatz und schnelle Anpassbarkeit an wechselnde Flächen.
- Regalnahe Platzierungen: Dispenser und Schütten zur Impulsplatzierung in frequenzstarken Zonen; optimierte Entnahmeöffnungen und eindeutige Preis- und Informationsfelder.
Displaytypen und konstruktive Merkmale
- Thekendisplays: kompakte Aufsteller für Kleinteile, Tester oder Flyer; häufig mit Steckkonstruktion. Fokus auf geringe Stellfläche, klare Sichtachsen und sichere Entnahme.
- Bodendisplays: freistehende Lösungen mit mehreren Ebenen; Tragfähigkeit und Kippsicherheit im Fokus. Stabilisierung durch Sockel, Rückwände oder Dehn-/Stützlaschen.
- Palettendisplays: Aufbauten für Euro-Formate mit einfacher Platzierung auf der Europalette. Kompatibel zu 1/1-, 1/2- oder 1/4-Paletten; effiziente Umverpackung und Transportsicherung.
- Regalaufsteller und Banner: flächige Kommunikationselemente für Markenführung am PoS. Geeignet für lineare Führung, Aktionshinweise und Zonenkennzeichnung.
- Dispenser/Schütten: Nachfülllösungen für Schüttgüter oder verpackte Einzelartikel. Auslegung der Öffnungen auf Produktgeometrie und kontrollierte Nachführung.
Produktionsprozess von maßgeschneiderten Displays
Bei der Herstellung der individuell angepassten Displays aus Wellpappe spielen mehrere Aspekte eine wichtige Rolle. Zuerst wird das genaue Bedürfnis des Auftraggebers ermittelt, um anschließend den Entwurf zu kreieren. Nach der Freigabe beginnt die eigentliche Produktion, welche sich durch mehrere Phasen zieht: von Zuschnitt über Druck bis hin zur Montage. Dabei wird stets auf Qualität und Nachhaltigkeit geachtet. In der Praxis hat sich ein strukturierter Ablauf bewährt, der technische und gestalterische Anforderungen zusammenführt. Ergänzend sind Prüf- und Freigabeschritte sinnvoll, um Traglast, Standfestigkeit und Handhabung mit realistischen Produktmustern abzusichern.
- Briefing und Zieldefinition: Klärung von Einsatzort, Standzeit, Produktdaten (Maße, Gewicht, Schwerpunkt), gewünschter Kapazität und Budgetrahmen. Definition von Kennzahlen wie Abverkaufsziel und Platzbedarf.
- Konstruktion und Weißmuster: CAD-gestützte Entwicklung, Erstellung eines Funktionsmusters zur Prüfung von Stabilität, Passung und Abmessungen; Anpassungen bis zur finalen Freigabe.
- Druckvorstufe: Datenprüfung (Auflösung, Beschnitt, Farbprofile), Farbabstimmung, ggf. Musterandruck; Berücksichtigung von Kaschierung auf braune oder weiße Deckenpapiere.
- Druck und Veredelung: Flexo-, Offset- oder Digitaldruck je nach Motiv, Auflage und Termin; Schutzlacke, Matt-/Glanz-Effekte oder haptische Akzente im Rahmen materialgerechter Verfahren.
- Stanzen, Rillen, Perforieren: Herstellung der Stanzwerkzeuge, wirtschaftliche Bahnnutzung, saubere Falzkanten; Integration von Steck- und Klebelaschen für schnelle Montage.
- Konfektion und Co-Packing: Kleben, Stecken, Teil- oder Vollbestückung; Beipack von Montageanleitungen und Ersatzteilen (z. B. Trennwände, Böden).
- Verpackung und Versand: flachliegend oder vormontiert; Optimierung für die Europalette (1200 × 800 mm), Kennzeichnung und Transportschutz.
- Qualitätssicherung: Sichtprüfung, Maßkontrolle, Belastungs- und Kippversuche; Dokumentation und finale Freigabe.
- Rollout-Planung und Distribution: Zeitlich abgestimmte Auslieferung, klare Packlisten, Etikettierung nach Filial- oder Standortschlüsseln; Schulungsunterlagen für Aufbau-Teams.
- Rückbau und Kreislaufführung: Demontagekonzept, sortenreine Trennung von Materialien, Rückführung in Recyclingströme; Dokumentation zur Wiederverwendung einzelner Module.
Technische Parameter und Materialwahl
- Material: Wellenkombinationen (E/B/EB/BC) und Grammaturen abgestimmt auf Traglast und Kantenstauchwiderstand.
- Konstruktion: lastpfadgerechte Auslegung, sichere Bodenkonstruktion, ausreichende Überlappungen und stabile Steckverbindungen.
- Druckbild: geeignete Druckverfahren für feine Raster, konsistente Farbführung und lesbare Typografie.
- Nachhaltigkeit: hohe Rezyklatanteile, lösemittelfreie Klebstoffe, sortenreine Materialien für Kreislaufwirtschaft.
- Ergonomie und Sicherheit: definierte Greifzonen, Schutz vor scharfen Kanten, reduzierte Stolpergefahren; gut lesbare Aufbauhinweise.
- Klimaresilienz: Auslegung auf typische Luftfeuchten und Temperaturbereiche; Schutz vor Durchfeuchtung und Verzug.
- Kompatibilität: Passgenauigkeit zu Trays, Umkartons und Transportverpackungen; palettengerechte Rastermaße und Ladehöhen.
Vor- und Nachteile von maßgeschneiderten Displays
Neben vielen Vorteilen, wie Flexible Gestaltungsmöglichkeiten sowie effiziente und aufmerksamkeitsstarke Produktpräsentation, gibt es auch Herausforderungen bei der Nutzung von maßgeschneiderten Displays. Aufwändige Vorbereitungen, höhere Kosten und längere Fertigungszeiten sind Aspekte, die beachtet werden sollten. Ebenso spielt der Transport und die Lagerung solcher Großformate eine nicht zu unterschätzende Rolle. Für eine vertiefende Planung bieten praxisnahe Hinweise für stabile Großformat-Lösungen im Versand Orientierung. Zusätzlich sollten Aufbauprozesse, Schulungen und klare Verantwortlichkeiten im Handel berücksichtigt werden, um Standzeiten und Funktionssicherheit zu gewährleisten.
- Vorteile: exakte Anpassung an Produkt und Platzierung, klare Markenführung, effiziente Bestückung, gute Recyclingfähigkeit. Hohe Variabilität bei Stückzahlen und Varianten, kurze Umrüstzeiten bei grafischen Anpassungen.
- Herausforderungen: Werkzeug- und Einrichtekosten (z. B. Stanzform), Vorlaufzeiten, Mindestmengen/Losgrößen, Schulungsbedarf für den Aufbau. Abhängigkeitsrisiken bei komplexen Lieferketten und witterungsbedingte Einflüsse auf Materialsteifigkeit.
- Risikominderung: Prototypen-Tests, Aufbauanleitungen, Reserveteile, klare Kennzeichnung und abgestimmte Logistikprozesse. Laufende Qualitätskontrollen am PoS, Feedbackschleifen und iterative Verbesserungen.
Die Rolle von maßgeschneiderten Displays in der Zukunft
Maßgeschneiderte Displays besitzen großes Potenzial, um in der Welt des Einzelhandels und darüber hinaus eine entscheidende Rolle zu spielen. Mit dem Fortschritt in den Bereichen der Technologie und des Designs, sind immer innovativere und effektivere Lösungen zu erwarten. Unterstützt durch ökologische Aspekte, wie der Verwendung von nachhaltigen Materialien oder der Wiederverwendbarkeit von Displays, treten sie den Weg in eine grüne und nutzerzentrierte Zukunft an. Trends umfassen datenbasierte Bedarfsplanung, On-Demand-Fertigung, modulare Baukästen, digitale Drucktechnologien für kurze Reaktionszeiten sowie der Einsatz alternativer Fasern wie Graspapier. Ebenso gewinnen rückbau- und reparaturfreundliche Konstruktionen, reduzierte Materialvielfalt und klare Trennbarkeit für den Materialkreislauf an Bedeutung. Ergänzend rücken variable Datendrucke, eindeutige Markierungen (z. B. QR-gestützte Montagehinweise) und standardisierte Transporttests in den Fokus, um Planungssicherheit und Wiederholgenauigkeit zu erhöhen.
Pflege und Aufbewahrung von maßgeschneiderten Displays
Ein wichtiger Aspekt neben der Anschaffung ist die optimale Pflege und Aufbewahrung dieser Präsentationsmittel. Beide Faktoren haben großen Einfluss auf die Lebensdauer der Displays. Das Material Wellpappe ist zwar relativ robust, aber unzureichende Lagerbedingungen und unsachgemäßer Umgang können die Haltbarkeit deutlich reduzieren. Daher ist es ratsam, eine sorgfältige Handhabung sowie eine trockene und saubere Lagerung zu gewährleisten, um die Langlebigkeit dieser Investition zu sichern. Empfohlen werden stabile Umkartons, kantenschonendes Stapeln, klimatisch geeignete Lagerbereiche (mäßige Luftfeuchte), Vermeidung von Punktlasten und ein geschützter Transport. Für den Aufbau vor Ort sind klare Anleitungen, nummerierte Bauteile und ausreichend Zeitfenster hilfreich. Kleinere Beschädigungen lassen sich durch Austausch einzelner Module begrenzen. Dokumentierte Rückbauprozesse und ein geordneter Ersatzteilbestand erleichtern zudem die Instandhaltung über längere Laufzeiten.
- Lagerklima: trocken, temperiert, vor direkter Sonneneinstrahlung geschützt.
- Stapeln: flachliegend, ohne Überlastung; Druckstellen an Sichtflächen vermeiden.
- Handhabung: Hebepunkte nutzen, Kanten schützen, Transportgurte mit Schutzleisten einsetzen.
- Reinigung: trockene, fusselfreie Tücher; keine feuchten Reinigungsmittel auf offenen Kanten.
- Dokumentation: Aufbau- und Pflegehinweise verfügbar halten; Fotos vom Sollzustand für spätere Vergleiche archivieren.
- Bestandspflege: Ersatzteile (Trays, Einleger) geordnet lagern; beschädigte Teile zeitnah austauschen.
Konstruktive Maße und Toleranzen
Bei der Auslegung maßgeschneiderter Displays stehen präzise Abmessungen im Mittelpunkt. Relevante Toleranzen ergeben sich aus Wellpappenaufbau, Stanzverfahren und Kaschierung. Sinnvoll sind definierte Innen- und Außenmaße, die auf Produktgeometrien, Greifräume und Sicherheitsabstände abgestimmt werden. Für palettengerechte Einheiten sollten Rastermaße, Überhänge und Ladehöhen klar festgelegt sein, um Transportschäden zu vermeiden und Flächen optimal auszunutzen.
Praxisorientierte Maßführung
Empfehlenswert ist eine einheitliche Maßsystematik (Breite × Tiefe × Höhe), ergänzt um zulässige Abweichungen je Bauteil. In der Konstruktionszeichnung sollten Falzlinien, Rillrichtungen und Materialdicken eindeutig gekennzeichnet sein. So lassen sich Serienkonstanz, schnelle Qualitätssicherung und eine reibungslose Kommunikation zwischen Entwicklung, Druckvorstufe und Produktion sicherstellen.
Kalkulation und Kostenfaktoren
Die Kosten maßgeschneiderter Displays werden durch mehrere Parameter geprägt: Materialqualitäten, Druckverfahren, Werkzeuganforderungen, Auflagenhöhe, Konfektionstiefe sowie Verpackungs- und Versandkonzept. Werkzeugkosten (z. B. Stanzform) amortisieren sich über die Stückzahl; grafische Varianten lassen sich über digitale Prozesse wirtschaftlich realisieren. Eine transparente Spezifikation mit klaren Toleranzen und definierten Prüfkriterien reduziert Nacharbeit und sichert planbare Durchlaufzeiten.
Montage, Rollout und Rückführung
Für einen effizienten Einsatz am PoS sind selbsterklärende Aufbaufolgen, nummerierte Komponenten und robuste Steck-/Klebebereiche hilfreich. Checklisten für Befüllmengen, Gewichtsverteilung und Kippsicherheit unterstützen das Personal vor Ort. Nach Aktionsende erleichtern rückbaufreundliche Verbindungen und sortenreine Materialien die Rückführung in etablierte Recyclingströme. Wiederverwendbare Module (z. B. Böden, Trays) können in Folgekampagnen integriert werden, sofern Zustand und Maßhaltigkeit gegeben sind.
Beispiele aus der Praxis
- Saisonales Bodendisplay: drei Ebenen mit verstärkter Grundplatte, variable Einleger für Produktwechsel, flachliegende Anlieferung zur Platzersparnis.
- Thekendispenser: perforierte Entnahmeöffnung, rutschhemmende Basis, klar gekennzeichnete Nachfülllogik und schützender Umkarton für den Transport.
- Palettendisplay 1/4: passgenaue Umverpackung, Kantenschutzleisten und Stretchband-Konzept; stabile Steckverbindungen und eindeutige Set-Kennzeichnung.
Zusammenfassung:
- Attraktives Marketing-Werkzeug: Maßgeschneiderte Displays sind visuell ansprechende und hochwirksame Marketing-Instrumente. Diese speziell gestalteten Anzeigeformate ermöglichen es den Unternehmen, ihr Produkt optimal in Szene zu setzen und sich von der Konkurrenz abzuheben. Neben der grafischen Wirkung zählen Struktur, Standfestigkeit, einfache Bestückung und eine klare Orientierung am Kaufprozess zu den wichtigsten Erfolgsfaktoren. Ergänzend sind eindeutige Maßführungen, materialgerechte Konstruktionen und logistikoptimierte Packkonzepte entscheidend.
- Verbindung mit Wellpappe-Verpackungen: Hier besteht ein direkter Bezug zu Verpackungen aus Wellpappe, da maßgeschneiderte Displays oft mit diesen Verpackungen kombiniert werden, um ein stimmiges Markenbild zu erzeugen und den Verkauf zu steigern. Transporthüllen, Trays und Umkartons lassen sich konstruktiv verzahnen, sodass Befüllung, Nachschub und Entsorgung effizient ineinandergreifen. Einheitliche Palettenraster und kompatible Ladehöhen vereinfachen Handling und Distribution.
- Bedarfsorientiert und flexibel: Je nach Anforderungen und Zielen des Unternehmens können maßgeschneiderte Displays in unterschiedlichen Formen und Größen realisiert werden. Sie sind daher äußerst flexibel einsetzbar und eignen sich für eine breite Palette von Produkten und Branchen. Entscheidend sind präzise Briefings, validierte Abmessungen, belastbare Musterprüfungen und eine logistikgerechte Ausführung für einen reibungslosen Einsatz am PoS. Kontinuierliche Feedbackschleifen und dokumentierte Erfahrungen steigern die Prozesssicherheit über mehrere Kampagnen hinweg.
Veröffentlicht am 22.04.2025
Letzte Überarbeitung am 14.11.2025 um 12:29 Uhr von Sebastian Würth