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Mikroklimaverpackung

Im Bereich der Verpackungslösungen spielten immer schon diverse Anforderungen eine Rolle. Doch gerade in Bezug auf Lebensmittel gewinnt ein Aspekt immer mehr Bedeutung: das Mikroklima. Mikroklimaverpackungen sind Wellpappe-Lösungen, die speziell dafür entwickelt wurden, den Inhalt in einem optimalen Zustand zu halten. Sie verknüpfen konstruktive Luftführung mit materialseitiger Permeation, um das sensible Gleichgewicht aus Temperatur, relativer Luftfeuchte und Gaszusammensetzung im Verpackungsinneren über die gesamte Lieferkette hinweg zu stabilisieren. Damit unterstützen sie eine qualitätssichere Kühlkette, minimieren Produktverluste und tragen zu reproduzierbaren Bedingungen vom Packhaus bis ins Regal bei.

Im Zentrum steht die gezielte Steuerung von Feuchte, Luftaustausch und Gaskonzentrationen im Inneren der Umhüllung. Durch ein abgestimmtes Zusammenspiel aus Materialaufbau, Belüftungsöffnungen und optionalen Funktionsschichten bleibt das Produkt länger frisch, Qualitätseinbußen werden reduziert und Verderb wird verlangsamt. Entscheidend ist die richtige Dimensionierung der Öffnungsflächen und die Anordnung der Lüftungszonen, damit Konvektion und Diffusion im Gleichgewicht bleiben und weder Austrocknung noch Kondensation überwiegen. Ergänzend spielt die Orientierung der Öffnungen zur Luftströmung in Kühlzellen eine große Rolle, um homogene Temperaturfelder und eine gleichmäßige Abführung von Atemwärme zu erreichen.

Definition: Was versteht man unter Mikroklimaverpackung?

Unter Mikroklimaverpackung versteht man eine spezielle Art von Produktverpackungen, die dazu beitragen, ein konstantes Klima im Verpackungsinneren zu schaffen. Sie regulieren die Feuchtigkeit, den Sauerstoff- und Ethylengasgehalt und unterstützen auf diese Weise eine verlängerte Haltbarkeit insbesondere bei Obst und Gemüse. In Abgrenzung zu rein mechanischen Schutzverpackungen übernehmen sie damit eine zusätzliche, klimarelevante Funktion, ohne die Recyclingfähigkeit von Wellpappe grundsätzlich einzuschränken.

Im weiteren Sinne zählen hierzu alle Lösungen, die über konstruktive Elemente (z. B. Lüftungsöffnungen), funktionale Barrieren (z. B. Feuchtesperren) oder integrierte Absorber das Gleichgewicht aus Temperatur, relativer Luftfeuchte, CO₂/O₂-Verhältnis und Ethylenmanagement stabilisieren. Das Ziel ist eine kontrollierte Umgebung, die den natürlichen Stoffwechsel atmungsaktiver Güter berücksichtigt und nach Möglichkeit Kondensation, Schimmelbildung sowie Druckstellen minimiert. Man unterscheidet häufig zwischen passiven Konzepten (perforations- oder wellenbedingte Gasdurchlässigkeit) und aktiven Konzepten (Absorber, Feuchtebinder oder gezielt reagierende Beschichtungen), die je nach Produktanspruch kombiniert werden können.

Typische Zielparameter des Innenklimas

  • Ausgewogenes Verhältnis von Sauerstoff und Kohlendioxid zur Anpassung an die Atemaktivität des Füllguts
  • Stabile, produktspezifische relative Luftfeuchte zur Vermeidung von Austrocknung oder Kondensat
  • Reduziertes Ethylenangebot bei klimakterischen Früchten zur Verzögerung der Reifung
  • Homogene Luftzirkulation ohne Zugluft und Kältebrücken entlang der Kühlkette

Die konkreten Zielbereiche variieren je nach Sorte, Reifestadium und Füllmenge. Wichtig ist stets das Zusammenspiel aus O₂-/CO₂-Transfer, Wasserdampfdurchgang und Wärmeabfuhr, da Änderungen eines Parameters die anderen beeinflussen können.

Einsatzgebiete der Mikroklimaverpackung

Mikroklimaverpackungen werden vor allem in der Lebensmittelindustrie eingesetzt. Sie sind dabei besonders für Produkte geeignet, die empfindlich auf Klimaveränderungen reagieren. Das sind beispielsweise Obst und Gemüse, aber auch Fleisch, Fisch und andere schnell verderbliche Lebensmittel profitieren von den Eigenschaften dieser speziellen Wellpappe-Verpackungen. Darüber hinaus lassen sich mit angepasster Luftführung auch empfindliche Kräuter, Pilze oder verpackte Fresh-Cut-Artikel unterstützen, sofern Logistik und Hygieneprozesse darauf ausgelegt sind.

Praxisrelevante Anwendungsfelder umfassen:

  • Frische Obst- und Gemüsesortimente wie Beeren, Trauben, Tomaten, Salate und Blattgemüse
  • Exotische Früchte mit Ethylenempfindlichkeit (z. B. Bananen, Avocados, Mangos)
  • Fleisch- und Fischprodukte in Kombination mit geeigneter Kühlung und Hygienekonzepten
  • Backwaren oder Feinkost, wenn Feuchtepufferung und Luftführung gefordert sind
  • Empfindliche Non-Food-Güter (z. B. biologische Muster), bei denen Feuchte- und Luftaustausch eine Rolle spielen

Besonderheiten entlang der Lieferkette

Je nach Transportweg und Umschlaghäufigkeit müssen Mikroklimaverpackungen die Luftzirkulation in Kühllagern unterstützen, Temperaturschocks beim Verladen ausgleichen und eine sichere Stapelbarkeit gewährleisten. Entscheidend ist, dass die klimarelevanten Öffnungen nicht verschlossen werden und die Ausrichtung der Lüftungszonen auch im Verbund auf der Palette erhalten bleibt. Bewährt haben sich klare Markierungen der Luftkanäle, vorgesehene Stapelmuster und der Abgleich mit den Luftführungen in Schnellkühlanlagen (z. B. Forced-Air-Cooling), damit der Luftdurchsatz durch die Kartonage hindurch gewährleistet bleibt und Wärmeinseln vermieden werden.

Die Funktionsweise und Technik von Mikroklimaverpackungen

Der technische Aufbau von Mikroklimaverpackungen ist das Kernstück ihrer Funktionsweise. Oft sind sie mit einer speziellen Barriere ausgestattet, welche die Durchlässigkeit von Gas und Feuchtigkeit reguliert. Bei manchen Obst- und Gemüsesorten wird durch diese Technologie der Reifeprozess verlangsamt, was die Haltbarkeit deutlich verlängert. Bei Fleisch und Fisch verhindert die geschaffene Atmosphäre ein schnelles Verderben. Wichtige Kennwerte sind dabei die Sauerstoff-Übertragungsrate (OTR), die Kohlendioxid-Übertragungsrate und die Wasserdampfdurchgangsrate (WVTR), die gemeinsam mit der Öffnungsgeometrie die Innenraumdynamik bestimmen.

Zentrale Mechanismen sind Diffusion und Konvektion: Über definierte Öffnungen und Materialporen findet ein kontrollierter Gasaustausch statt, während der Werkstoff Feuchtigkeit temporär puffern kann. Der konstruktive Aufbau aus Deckenpapier, Wellenlage und Liner wird so gestaltet, dass Luftkanäle die Zirkulation fördern und Wärme schneller abgeführt wird. Einfluss nehmen auch Wellenart (z. B. E-, B- oder EB-Welle), Papiergrammaturen, Klebstoffe sowie die Oberflächenbehandlung (z. B. hydrophobe Ausrüstung), die zusammen die Balance aus Stabilität, Feuchtemanagement und Gewicht definieren.

Konstruktive Elemente und Materialoptionen

  • Lüftungsöffnungen, Schlitze oder Mikroöffnungen, die die Atemaktivität des Füllguts berücksichtigen
  • Barriere- oder Sperrschichten zur Regulierung der Wasserdampfdurchlässigkeit
  • Innenbeschichtungen oder funktionale Liner zur Feuchtepufferung
  • Stanz- und Rilltechniken zur Führung der Luftströme im Stapelverbund
  • Hydrophobierte Deckpapiere oder temporäre Feuchtesperren zur Kondensatreduktion
  • Abstandshalter und Distanznasen, die Luftgänge zwischen Lagen offenhalten
  • Dezente Kennzeichnungen der Lüftungszonen zur korrekten Palettierung und Ausrichtung

Ein häufiges Gestaltungselement ist die gezielte Perforation für gesteuerte Gasdurchlässigkeit, um O₂-/CO₂-Übertragungsraten produktspezifisch zu beeinflussen, ohne die mechanische Stabilität zu beeinträchtigen. Je nach Lochbild, Flächenanteil und Position lassen sich die Atemaktivität der Ware und die geforderte Durchlüftung fein austarieren.

Qualitätsprüfung und Nachweis

  • Ermittlung von Sauerstoff- und Kohlendioxidkonzentrationen im Innenraum über die Zeit
  • Bewertung der Wasserdampfbalance zur Vermeidung von Kondensatbildung
  • Sensorische und physikalische Prüfungen des Füllguts (Textur, Massenverlust, Farbe)
  • Belastungs- und Stapeltests zur Sicherstellung der Transporttauglichkeit
  • Nutzung von Datenloggern für Temperatur und Feuchte zur Prozessvalidierung
  • Micro- und Schnelltests zur Beurteilung mikrobiologischer Stabilität, wo erforderlich
  • Vergleichende Shelf-Life-Studien mit Referenzverpackungen unter identischen Bedingungen

Kennzahlen und Prüfgrößen

  • OTR/CO₂TR und WVTR des Verpackungssystems in Kombination mit Öffnungsgeometrien
  • Cobb-Wert und Wasseraufnahmeverhalten der Papiere
  • ECT/RCT und BCT für Stapel- und Transportfestigkeit
  • Temperatur- und Feuchtegradienten im Verbund (z. B. Palettenkern versus Außenlage)

Vor- und Nachteile von Mikroklimaverpackung

Die Vorteile von Mikroklimaverpackungen liegen in erster Linie in der längeren Haltbarkeit der verpackten Produkte. Dadurch kann die Verschwendung von Lebensmitteln verringert und die Umweltbelastung aufgrund von Müll reduziert werden. Zudem sorgt die verbesserte Qualität der Produkte für eine höhere Kundenzufriedenheit. Dem gegenüber stehen die Nachteile, die insbesondere in den zusätzlichen Kosten für die Herstellung der spezialisierten Verpackungen liegen. Zudem ist die Technologie nicht für alle Produktarten geeignet. Zusätzlich müssen Spezifikation, Lieferzeit und Fertigungstoleranzen berücksichtigt werden, da schon geringe Abweichungen bei Öffnungsflächen oder Papierparametern die Klimaführung beeinflussen können.

Ergänzend zu den genannten Punkten kann die standardisierte Logistik profitieren, wenn Lüftungsöffnungen und Kühleffekt aufeinander abgestimmt sind. Gleichzeitig erfordert das Design eine sorgfältige Abstimmung zwischen luftführender Geometrie und Tragfähigkeit, damit die Ladeeinheit unter realen Transportbedingungen stabil bleibt. Eine ökobilanzielle Betrachtung hilft dabei, Materialeinsatz, Produktschutz und Rückführbarkeit in den Stoffkreislauf ausgewogen zu gestalten.

Abwägungen in der Praxis

  • Nutzen-Risiko-Abgleich: Längere Haltbarkeit versus komplexere Spezifikation und Beschaffung
  • Kompatibilität mit der Kühlkette und den eingesetzten Transportmitteln
  • Materialeffizienz und Recyclingfähigkeit im Verhältnis zur geforderten Funktion
  • Skalierbarkeit von Kleinserien bis zu hohen Losgrößen mit gleichbleibender Performance
  • Saisonale Schwankungen in Atemaktivität und Rohwarenqualität berücksichtigen
  • Regionale Klimabedingungen, Routenführung und Umschlagpunkte in die Auslegung einbeziehen

Schritte zur korrekten Verwendung von Mikroklimaverpackungen

Die richtige Anwendung der Mikroklimaverpackungen ist ausschlaggebend für ihre Wirksamkeit. Zu den wichtigsten Schritten zählen dabei die korrekte Befüllung, das sachgemäße Verschließen und die angemessene Lagerung der Verpackungen. Ein abgestimmtes Handhabungsprozedere sorgt dafür, dass das Innenklima der Verpackung optimal auf die Bedürfnisse der Produkte abgestimmt ist und die Verpackung ihre volle Wirkung entfalten kann. Dazu gehören auch klare Arbeitsanweisungen für das Personal, eine saubere Schnittstelle zu Kühlprozessen und eine Dokumentation der relevanten Parameter.

Im Detail haben sich folgende Vorgehensweisen bewährt:

  1. Vorkühlen der Produkte auf die Zieltoleranzen, bevor die Einbringung erfolgt
  2. Gleichmäßige Verteilung im Innenraum, um lokale Stauzonen und Druckstellen zu vermeiden
  3. Verschluss so wählen, dass Luftkanäle und Öffnungen nicht verdeckt werden
  4. Transport und Lagerung entlang der vorgesehenen Temperatur- und Feuchtewerte
  5. Regelmäßige Kontrolle von Kondensat, Temperatur und Gaswerten bei empfindlichen Sorten
  6. Verwendung geeigneter Einleger oder Trays, die Luftwege nicht behindern
  7. Palettenmuster so wählen, dass Quer- und Längskanäle für die Durchlüftung bestehen bleiben
  8. Rückmeldungen aus Handel und Verarbeitung zur kontinuierlichen Optimierung nutzen

Hinweise zur Stapel- und Ladeeinheitenbildung

  • Öffnungen im Verbund nicht blockieren; Abstandshalter oder Luftkanäle beachten
  • Luftströme in Kühlzellen durch Stapelmuster und Ausrichtung unterstützen
  • Schutz vor direkter Feuchtequelle und Temperaturschocks sicherstellen
  • Umreifung und Stretchfolien nur so einsetzen, dass Ventilationsflächen frei bleiben
  • Beschädigungen an Perforationen vermeiden, um die Gasdurchlässigkeit zu erhalten

Entwicklungen und Trends im Bereich Mikroklimaverpackung

Die Entwicklung und Innovation im Bereich der Mikroklimaverpackungen sind kontinuierlich. Aktuelle Trends gehen in Richtung immer spezialisierterer Verpackungslösungen und intelligenten Verpackungen, die in der Lage sind, ihre Funktion entsprechend den Bedürfnissen des konkreten Inhalts anzupassen. Dazu zählen variable Öffnungsmuster, digital geplante Lochbilder sowie modellbasierte Auslegungen, die Sorten, Reifestadien und Füllgrade berücksichtigen.

Erkennbar ist zudem eine stärkere Datenbasis: Simulationen des Gasaustauschs und digitale Zwillinge erleichtern die Auslegung auf spezifische Sorten und Füllmengen. Gleichzeitig rücken kreislauffähige Materialien, reduzierte Materialstärken und produktseitige Kennzeichnung der Luftöffnungen stärker in den Fokus, um Funktion und Recycling in Einklang zu bringen. Auch drucktechnische Hinweise auf Ausrichtung und Stapellogik gewinnen an Bedeutung, um Bedienfehler zu reduzieren.

Ausblick

  • Variabel skalierbare Öffnungsgeometrien für saisonale Sortenunterschiede
  • Kombination aus feuchteadaptiven Linern und leichten Barrieren
  • Monitoring-Optionen über Zeit-Temperatur-Indikatoren und einfache Sichtkontrollen
  • Standardisierte Datenschnittstellen zwischen Packlinie, Kühlung und Qualitätsmanagement
  • Verstärkte Berücksichtigung regionaler Klimaszenarien in der Verpackungsauslegung

Nachhaltigkeit und Recyclingfähigkeit

Bei der Entwicklung steht zunehmend die Kreislaufführung im Vordergrund: recyclinggerechte Beschichtungen, wasserbasierte Barrieresysteme, reduzierte Grammaturen und klare Trennbarkeit der Materialien. Gleichzeitig bleibt die Priorität, Produktausschuss zu vermeiden, da der Ressourceneinsatz des Füllguts die Ökobilanz stark beeinflusst. Mikroklimaverpackungen aus Wellpappe verbinden deshalb mechanischen Schutz mit funktionsgerechter Durchlüftung, ohne auf komplexe Verbunde angewiesen zu sein.

Abgrenzung zu MAP/EMAP

Mikroklimaverpackungen setzen primär auf passiven oder moderat aktiven Gasaustausch durch Öffnungen und materialseitige Permeation. Im Unterschied dazu wird bei MAP/EMAP die Gasatmosphäre meist definiert eingestellt und durch filmspezifische Barrieren gehalten. In der Praxis können beide Ansätze kombiniert werden, sofern die Luftführung in der Wellpappe die geforderte Atmosphäre nicht konterkariert und die Kühlkette konsistent geplant ist.

Zusammenfassung:

  • Mikroklimaverpackungen sind spezielle Verpackungslösungen, die eine konstante Temperatur und Feuchtigkeit im Inneren gewährleisten und damit die Haltbarkeit der eingepackten Produkte verbessern.
  • Diese innovativen Verpackungen sind besonders vorteilhaft für sensible Produkte wie Lebensmittel oder Kunstgegenstände und können auch aus Wellpappe hergestellt werden, was sie nachhaltig und recyclingfähig macht.
  • Unternehmen, die Verpackungen aus Wellpappe suchen, profitieren von Mikroklimaverpackungen durch eine Erhöhung der Produktqualität und Kundenzufriedenheit, sowie durch eine mögliche Reduktion von Abfall und Kosten.
  • Die Wirkung beruht auf reguliertem Gasaustausch, gezielter Luftzirkulation und einer passenden Feuchtebalance, abgestimmt auf das jeweilige Füllgut.
  • Für die Praxis entscheidend sind korrekte Befüllung, geeigneter Verschluss, konsequente Kühlkette und eine Stapelung, die Luftwege offenhält.
  • Aktuelle Entwicklungen zielen auf präzisere Auslegung, datenbasierte Validierung und materialeffiziente, kreislauffähige Lösungen.
  • Relevante Kennzahlen wie OTR, WVTR, Cobb und ECT/BCT unterstützen die Spezifikation und den Qualitätsnachweis.
  • Eine sorgfältige Ausrichtung der Lüftungszonen im Palettenverbund ist für eine stabile Mikroklimaführung unerlässlich.

Veröffentlicht am 28.06.2024
Letzte Überarbeitung am 25.12.2025 um 10:33 Uhr von Julia Kopp

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