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Nachhaltigkeitsbericht
In der modernen Wirtschaft spielt der Umweltschutz eine zentrale Rolle. Ganz besonders gilt dies für die Wellstar-Packaging GmbH, da ihre Hauptprodukte, die Wellpappen, aufgrund des Bedarfs an Holzfasern grundsätzlich eine relevante Umweltwirkung entfalten können. Daher ist es von besonderer Bedeutung, Maßnahmen, Kennzahlen und Ziele zur Verbesserung der ökologischen Bilanz systematisch zu dokumentieren, fortzuschreiben und transparent zu machen. Genau hier setzt der Nachhaltigkeitsbericht an: Er schafft nachvollziehbare Orientierung über Einflussfaktoren entlang der Wertschöpfungskette – von Rohstoffen über Produktion bis hin zu Nutzung, Rückführung und Recycling. Neben der reinen Datenerfassung umfasst dies die Einordnung in rechtliche Rahmenbedingungen, die kontinuierliche Verbesserung der Prozesse sowie die verständliche Darstellung von Entwicklungen über mehrere Berichtsjahre. Für Verpackungen aus Wellpappe ist dabei eine Lebenszyklusbetrachtung besonders hilfreich, da sie die Wechselwirkungen zwischen Materialeinsatz, Produktionseffizienz, Transportdichte, Wiederverwendung und stofflicher Verwertung sichtbar macht.
Definition: Was versteht man unter Nachhaltigkeitsbericht?
Ein Nachhaltigkeitsbericht ist ein umfassendes Dokument, das die ökologischen, sozialen und unternehmerischen Leistungen eines Unternehmens darstellt. Neben Zahlen und Fakten werden Ziele, Strategien und konkrete Maßnahmen erläutert, mit denen eine belastbare, langfristig tragfähige Wirtschaftsweise erreicht werden soll. Üblicherweise beschreibt der Bericht Berichtsgrenzen, Methode und Datenquellen, erläutert die wesentlichen Themen (Wesentlichkeit) und ordnet Ergebnisse zeitlich ein. In diesem Sinne fungiert er als überprüfbares Zeugnis für verantwortungsvolles Handeln und als Grundlage für Vergleichbarkeit über mehrere Berichtsjahre. Darüber hinaus legt er dar, wie die sogenannte doppelte Wesentlichkeit (Auswirkungen des Unternehmens auf Umwelt und Gesellschaft sowie finanzielle Auswirkungen von Nachhaltigkeitsthemen auf das Unternehmen) berücksichtigt wird, welche Bezugsjahre und Baselines verwendet werden und wie mit nachträglichen Korrekturen (Restatements) umgegangen wird. Ein klar definierter Berichtsrhythmus, die konsistente Anwendung von Methoden und die Offenlegung von Annahmen stärken die Nachvollziehbarkeit.
Kriterien eines guten Nachhaltigkeitsberichts
Ein qualitativ hochwertiger Nachhaltigkeitsbericht sollte mehrere Kriterien erfüllen. Dazu zählen eine transparente Darstellung der Ziele und Maßnahmen, eine nachvollziehbare Wesentlichkeitsanalyse, die Klarheit über Bilanzierungsgrenzen (Standorte, Produkte, Lieferkette) sowie die Konsistenz der Methoden über die Jahre. Wichtig sind zudem:
- Vollständigkeit und Relevanz: Abdeckung der wesentlichen Themenfelder (z. B. Ressourcen, Energie, Emissionen, Arbeitssicherheit, gesellschaftliche Aspekte). Ergänzend sollten branchenspezifische Themen der Verpackungsindustrie (Materialeffizienz, Recyclingfähigkeit, Kreislaufführung) adressiert werden.
- Datenqualität: Plausible, prüfbare Kennzahlen mit Definition, Bezugsgröße (z. B. pro Tonne Produkt) und Zeitreihe. Die Dokumentation von Messmethoden, Systemgrenzen und Datenquellen sowie eine nachvollziehbare Qualitätssicherung (z. B. Vier-Augen-Prinzip) erhöhen die Verlässlichkeit.
- Vergleichbarkeit: Einsatz anerkannter Berichtsstandards, klare Erläuterung von Änderungen in Methoden oder Organisation. Abweichungen vom Vorjahr sollten begründet und, wenn möglich, rückwirkend harmonisiert werden.
- Stakeholder-Einbindung: Berücksichtigung der Interessen von Mitarbeitenden, Kundschaft, Lieferanten, Öffentlichkeit und weiteren Anspruchsgruppen. Die Rückmeldungen sollten systematisch erhoben und in Maßnahmen überführt werden.
- Regelmäßigkeit: Wiederkehrende Veröffentlichung, Fortschrittsberichte zu Zielen sowie Korrekturen bei Abweichungen. Ein transparenter Zeitplan sichert Verlässlichkeit und Planbarkeit.
- Prüfbarkeit: Interne Kontrollen, optional externe Prüfung zur Erhöhung der Glaubwürdigkeit. Ein klarer Audit-Trail und Versionierung unterstützen die Nachverfolgbarkeit.
- Klarheit und Lesbarkeit: Präzise Begriffsverwendung, konsistente Einheiten, erläuternde Grafiken und Beispiele. Ein ausgewogenes Verhältnis von Kennzahlen und Erläuterungen erleichtert das Verständnis.
- Zielsystem und Steuerung: Messbare, termingebundene Ziele mit Zwischenmeilensteinen; eindeutige Verantwortlichkeiten und Korrelation zu relevanten KPIs.
Berichtsstandards und Rahmenwerke
Zur Strukturierung können international verbreitete Rahmenwerke und Anforderungen herangezogen werden (z. B. GRI-Standards oder die europäischen Berichtsanforderungen nach CSRD/ESRS). Sie unterstützen bei Definitionen, Kennzahlen, Wesentlichkeitsanalyse und Berichtsgrenzen. Eine klare Bezugnahme auf solche Leitlinien verbessert Nachvollziehbarkeit und ermöglicht Benchmarks innerhalb der Branche. Im Kontext der Verpackungsindustrie erleichtern sie zudem die Darstellung von Lebenszyklusdaten (z. B. Produkt-CO2-Fußabdruck), die Einordnung von Risiken entlang der Lieferkette sowie die Vergleichbarkeit von Prozent- und Intensitätskennzahlen (z. B. kWh pro Tonne Wellpappe).
Inhalte und Kennzahlen im Kontext der Wellpappenherstellung
Für Unternehmen mit wellpappenbasierten Produkten stehen typischerweise folgende Inhalte im Mittelpunkt, jeweils mit geeigneten Kennzahlen (KPIs) und Bezugsgrößen:
- Rohstoffe und Materialkreisläufe: Anteil Sekundärfasern, Faserherkunft, Recyclingquoten, Materialeffizienz, Reduktion von Verschnitt. Zusätzlich relevant sind Flächengewicht/Grammatur, Ausschussquoten und der Einsatz von Hilfsstoffen.
- Energie und Emissionen: Energieverbrauch nach Quellen, Emissionen aus direkten und indirekten Quellen, Emissionsintensität pro Produktionseinheit. Differenziert nach Scope-1-, Scope-2- und relevanten Scope-3-Kategorien (z. B. eingekaufte Materialien, Transporte).
- Wasser und Abwasser: Wasserverbrauch, Wiederverwendung, Abwasserbehandlung und -qualität. Regionale Wasserstressfaktoren können die Interpretation ergänzen.
- Abfall und Nebenprodukte: Abfallmengen nach Verwertungswegen, Anteil stofflicher Verwertung, Vermeidung von Deponierung. Nachweisketten und Trennkonzepte erhöhen die Transparenz.
- Produktdesign: Reduktion von Materialstärken, Optimierung der Abmessungen zur Minimierung von Hohlräumen, Möglichkeiten der Wiederverwendung und Recyclingfähigkeit. Design-for-Recycling-Prinzipien und modularisierte Zuschnitte unterstützen eine effiziente Produktion.
- Transport und Logistik: Auslastung, Routenoptimierung, Emissionen pro Tonnenkilometer, Verpackungsverdichtung. Faltschachtelgeometrien und Palettenausnutzung wirken unmittelbar auf den Fußabdruck.
- Soziales und Arbeitssicherheit: Unfallquoten, Schulungen, Mitbestimmung, Qualifizierung. Ergonomie, Gefährdungsbeurteilungen und Meldekultur werden kontinuierlich weiterentwickelt.
- Governance: Verantwortlichkeiten, Richtlinien, interne Kontrolle und Beschwerdemechanismen. Integrität, Compliance und klare Eskalationswege stützen die Verlässlichkeit der Berichterstattung.
Ergänzend können Materialien mit innovativem Faseransatz betrachtet werden; vertiefende Informationen bieten beispielsweise Praxisbeispiele zu Verpackungen aus Graspapier, die in Berichten hinsichtlich Rohstoffprofil, Umweltwirkung und Recyclingeignung eingeordnet werden können.
Nutzen eines Nachhaltigkeitsberichts für die Wellstar-Packaging GmbH
Der Nutzen eines Nachhaltigkeitsberichts für die Wellstar-Packaging GmbH ist vielfältig. Er macht die sozialen und ökologischen Auswirkungen der Produktion von Wellpappen transparent und schafft eine konsistente Datengrundlage für Entscheidungen. Konkrete Vorteile sind:
- Steuerung: Interne Zielverfolgung, Priorisierung von Maßnahmen, messbarer Fortschritt in Energie- und Materialeffizienz. Abweichungsanalysen helfen, Korrekturen rechtzeitig einzuleiten.
- Risikomanagement: Früherkennung von Lieferkettenrisiken, regulatorischen Entwicklungen und Ressourcenengpässen. Szenarioanalysen und Sensitivitäten unterstützen die Vorsorge.
- Vertrauen: Stärkung der Glaubwürdigkeit gegenüber Stakeholdern durch nachvollziehbare Berichte und kontinuierliche Verbesserung. Transparente Methodenwahl fördert die Aussagekraft.
- Innovation: Impulse für Produkt- und Prozessoptimierungen, z. B. durch materialschonendes Design oder verbesserte Kreislaufführung. Erkenntnisse aus der Datenauswertung fließen in Entwicklung und Produktion ein.
- Effizienz: Identifikation von Einsparpotenzialen bei Energie, Material und Logistik; bessere Auslastung und reduzierte Stillstandszeiten.
Vor- und Nachteile von Nachhaltigkeitsbericht
Ein Nachhaltigkeitsbericht bringt sowohl Vorteile als auch Herausforderungen mit sich. Vorteile sind die Förderung der Transparenz, die Möglichkeit, Fortschritte zu dokumentieren, sowie bessere Steuerung und Vergleichbarkeit. Auf der anderen Seite können Datenerhebung und Konsolidierung aufwendig sein. Zudem entsteht Erwartungsdruck, wenn Ziele verfehlt werden oder sich Rahmenbedingungen ändern. Weitere Punkte:
- Aufwand: Aufbau von Datensystemen, Schnittstellen und Verantwortlichkeiten erfordert Zeit und Ressourcen. Die Harmonisierung internationaler Standorte kann zusätzlichen Koordinationsbedarf auslösen.
- Komplexität: Abgrenzung von direkten und indirekten Wirkungen sowie die Auswahl geeigneter Kennzahlen ist anspruchsvoll. Unterschiedliche Datenqualitäten entlang der Lieferkette erschweren die Konsistenz.
- Glaubwürdigkeit: Sorgfalt bei Methodik und Dokumentation ist notwendig, um Missverständnisse zu vermeiden. Klare Quellenangaben und Offenlegung von Unsicherheiten wirken entlastend.
- Nutzen: Systematisches Reporting erleichtert Benchmarking und unterstützt kontinuierliche Verbesserungen. Die interne Lernkurve steigt, sobald Datenzyklen stabil laufen.
- Abhängigkeiten: Für umfassende Scope-3-Daten sind Lieferanteninformationen erforderlich; Kooperationsmodelle und Standards helfen, diese Hürde zu reduzieren.
Prozess der Erstellung und Veröffentlichung
Ein tragfähiger Berichtsprozess folgt klaren Schritten:
- Wesentlichkeit bestimmen: Relevante Themen priorisieren, Stakeholder einbeziehen, Risiken und Chancen bewerten. Eine strukturierte Matrix mit Auswirkungen und finanzieller Relevanz unterstützt die Priorisierung.
- Datenstruktur aufsetzen: Verantwortlichkeiten definieren, Messmethoden festlegen, Qualitätssicherung implementieren. Einheitliche Definitionen, ein Datenkatalog und eindeutige Bezugsgrößen sichern Vergleichbarkeit.
- Ziele und Maßnahmen planen: Zeitgebundene, messbare Ziele mit Verantwortlichen und Meilensteinen hinterlegen. Frühindikatoren (Leading KPIs) ergänzen Ergebniskennzahlen (Lagging KPIs).
- Bericht erstellen: Konsistente Darstellung, Erläuterung von Annahmen, Visualisierung von Trends und Zeitreihen. Abweichungen zum Vorjahr werden begründet, methodische Änderungen transparent gekennzeichnet.
- Prüfen und freigeben: Interne Prüfung, optional externe Verifizierung, finale Freigabe. Versionierung, Protokolle und Prüfpfade gewährleisten Nachvollziehbarkeit.
- Veröffentlichen und lernen: Veröffentlichung, Feedback einholen, Lessons Learned in die nächste Periode überführen. Die kontinuierliche Verbesserung des Berichtswesens ist Teil des Managementzyklus.
Typische Herausforderungen und praxisnahe Lösungen
- Datenlücken: Übergangsweise mit nachvollziehbaren Schätzmethoden arbeiten und parallel Messpunkte ausbauen. Schätzungen sollten mit Unsicherheitsbereichen versehen werden.
- Heterogene Systeme: Datenflüsse standardisieren, Schnittstellen definieren, zentrale Datenspeicher nutzen. Einheitliche IDs und klare Verantwortlichkeiten erleichtern die Pflege.
- Zielkonflikte: Ökologische Verbesserungen gegen technische und wirtschaftliche Rahmenbedingungen abwägen; Pilotprojekte nutzen. Iterative Tests minimieren Risiken.
- Vergleichbarkeit: Bezugsgrößen (z. B. pro Tonne Produkt) konsequent verwenden, Änderungen transparent erläutern. Bei strukturellen Veränderungen sind Re-Baselines hilfreich.
- Lieferkettendaten: Schulungen und Vorlagen für Lieferanten, abgestimmte Emissionsfaktoren und Kooperationsformate verbessern die Datenqualität. Priorisierung nach Einfluss und Materialrelevanz schafft Effizienz.
Beispielhafte Inhalte für Ziele und Maßnahmen
- Materialeffizienz: Reduktion der Grammatur bei gleichbleibender Funktionalität; Optimierung der Zuschnitte zur Minimierung von Verschnitt. Nutzung von Best-Practice-Layouts und kontinuierlicher Verbesserungsprogramme.
- Design für Kreisläufe: Sortenreine Materialkombinationen, klare Kennzeichnung, verbesserte Recyclingfähigkeit. Reduktion von Verbundmaterialien, wo funktional möglich.
- Prozesse: Wärmerückgewinnung, energieeffiziente Aggregate, Lastmanagement und kontinuierliche Überwachung relevanter Kennzahlen. Präventive Instandhaltung senkt Stillstände und Energieverluste.
- Logistik: Optimierte Packdichten und Abmessungen zur besseren Auslastung; Routen- und Fuhrparkoptimierung. Konsolidierung von Sendungen und verbesserte Palettierung reduzieren Transportemissionen.
- Arbeitssicherheit: Systematische Gefährdungsbeurteilung, Schulungen und Meldekultur zur Reduktion von Vorfällen. Korrektur- und Vorbeugemaßnahmen werden dokumentiert und nachverfolgt.
- Energie und Klima: Erhöhung des Anteils erneuerbarer Energien, Senkung der Emissionsintensität, Einsatz von Monitoring für Spitzenlastmanagement und Effizienzsteigerungen.
- Wasser und Abfall: Kreislaufführung von Prozesswasser, Minimierung wasserintensiver Schritte, Steigerung der stofflichen Verwertung und Reduktion von Restabfällen.
Zusätzliche Orientierung: Lebenszyklus und Ökobilanz
Für Wellpappen-Verpackungen bietet die Ökobilanz (Life Cycle Assessment) eine strukturierte Grundlage, um Umweltauswirkungen von der Rohstoffgewinnung bis zum Ende des Lebenswegs zu erfassen. Unterschieden wird häufig zwischen Cradle-to-Gate (bis Werkstor) und Cradle-to-Grave (einschließlich Nutzung und Entsorgung). Relevante Ergebnisgrößen sind der Treibhausgas-Fußabdruck in CO2-Äquivalenten, Energie- und Wasserintensitäten, Materialverluste sowie Nutzenbeiträge durch Recycling und Substitution. Einheitliche Systemgrenzen und belastbare Emissionsfaktoren sichern die Vergleichbarkeit zwischen Produkten und Jahren.
Zusammenfassung:
- Ein Nachhaltigkeitsbericht ist ein Dokument, das zeigt, wie ein Unternehmen seine Verantwortung in Bezug auf ökonomische, ökologische und soziale Aspekte wahrnimmt, idealerweise einschließlich Aspekte wie die verwendeten Materialien, zum Beispiel für Verpackungen aus Wellpappe.
- Dieser Bericht hilft dabei, die Ökoeffizienz von Unternehmen transparent zu machen, insbesondere durch die Analyse des Ressourcenverbrauchs und der Auswirkungen auf die Umwelt, einschließlich der Produktion und des Einsatzes von Verpackungsmaterialien.
- Die Erstellung eines solchen Berichts kann für Unternehmen, die Wert auf nachhaltige Verpackungen legen, einen Wettbewerbsvorteil bedeuten, da dies zeigt, dass sie die Prinzipien der Nachhaltigkeit in ihre Geschäftspraktiken integrieren und so zur Entwicklung einer grünen Wirtschaft beitragen.
- Klare Kennzahlen, nachvollziehbare Methoden, regelmäßige Veröffentlichung und eine belastbare Wesentlichkeitsanalyse erhöhen die Aussagekraft und Vergleichbarkeit über Zeiträume hinweg.
- Praxisnahe Ziele – etwa Materialeffizienz, kreislauffähiges Design und optimierte Logistik – unterstützen messbare Fortschritte und verbessern die Transparenz gegenüber Stakeholdern.
- Für Wellpappen zeigt die Kombination aus Lebenszyklusdaten, eindeutigen Bezugsgrößen (z. B. pro Tonne Produkt) und kontinuierlicher Qualitätsprüfung, wie Umweltwirkungen reduziert und Kreisläufe gestärkt werden können.
- Ein strukturierter Prozess mit klaren Rollen, Audit-Trails und konsistenten Systemgrenzen stellt sicher, dass die berichteten Ergebnisse belastbar, nachvollziehbar und anschlussfähig sind.
Veröffentlicht am 24.07.2024
Letzte Überarbeitung am 22.12.2025 um 11:32 Uhr von Sebastian Würth