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Oberflächentexturierung

Die Welt der Wellpapp-Verpackungen bietet zahlreiche Facetten, wobei die Oberflächentexturierung eine zentrale Rolle spielt. Gemeint sind gezielt erzeugte Mikro- und Makrostrukturen auf dem Deckpapier, die Haptik, Optik und Funktion beeinflussen. In der Industrie kommen dafür unterschiedliche Verfahren zum Einsatz, mit denen Linien, Punkte, Reliefs oder komplexe Muster reproduzierbar aufgebracht werden. Diese Entwicklung hat neue Möglichkeiten für technische Leistungsmerkmale, Markierung und ansprechende Gestaltung bei Lösungen aus Wellpappe eröffnet. Zusätzlich lassen sich taktile Informationen, definierte Reibwerte und spezifische Kontaktflächen bereitstellen, die in automatisierten Pack- und Förderprozessen, beim manuellen Handling sowie in der Präsentation am Point of Sale eine messbare Wirkung entfalten. Durch geeignete Texturen können außerdem Verschleiß- und Abriebverhalten beeinflusst, Lichtreflexion gezielt gesteuert und Lesbarkeit von Kennzeichnungen unter variierenden Beleuchtungen verbessert werden.

Definition: Was versteht man unter Oberflächentexturierung?

Die Oberflächentexturierung bezeichnet die Veränderung der Oberflächenbeschaffenheit von Materialien wie Wellpappe durch mechanische, thermische oder strahlbasierte Prozesse. Ziel ist eine definierte Strukturierung, die wahrnehmbar und messbar ist. Typische Effekte sind erhöhte Griffigkeit, reduzierte oder gesteigerte Lichtreflexion (matt/glänzend), taktile Markierungen und eine gezielt veränderte Reibung. Diese Veränderungen können sowohl funktional (z. B. rutschhemmende Bereiche für Stapelsicherheit) als auch gestalterisch (z. B. matte Felder zur Kontrastbildung) ausgelegt werden und wirken direkt auf das Deckpapier, ohne zwingend zusätzliche Schichten aufzubringen.

Im engeren Sinne unterscheidet man zwischen optischer Textur (visuelle Muster ohne relevante Reliefhöhe) und physischer Textur (tatsächliche Höhen- und Tiefenprofile). Die Methode grenzt sich ab von Beschichtungen oder Lackierungen, da hier die Oberfläche selbst geformt wird. Abhängig von Papierqualität, Wellenart (z. B. B-, C-, E-Welle) und Feuchtegehalt kann die Struktur tiefer oder sanfter ausfallen. Mess- und Beschreibungsgrößen sind unter anderem mittlere Rauheit und Topografieparameter (z. B. Sa, Sz), die Rückstellneigung des Fasermaterials sowie der resultierende Reibbeiwert μ. Ebenso relevant sind die Auswirkungen auf Bedruckbarkeit, Falzbarkeit und Verklebung, da stark ausgeprägte Reliefs die Kontaktflächen bei Klebeprozessen und die Planlage beim Drucken verändern können.

Techniken und Methoden der Oberflächentexturierung bei Wellpappe

Die Methoden zur Oberflächentexturierung sind vielfältig. Am häufigsten kommt dabei das Prägen zur Anwendung. Bei dieser Technik wird die Wellpappe mit Druck und Wärme in Form gebracht, wodurch einzigartige Strukturen und Muster entstehen. Eine weitere Möglichkeit ist das Digitaldrucken, wodurch Texturen in hoher Auflösung und mit feinen Details auf die Wellpappe aufgebracht werden können. Darüber hinaus gibt es auch Laserverfahren zur Oberflächentexturierung, bei denen mit Hilfe von Laserstrahlen Muster in die Oberfläche gebrannt werden. Ergänzend werden teilweise kalandrierende oder satiniertende Walzenoberflächen genutzt, um gleichmäßige Mikrostrukturen großflächig einzubringen, sowie partielle Strukturlacke, die optische und subtile haptische Effekte kombinieren. Die Auswahl des Verfahrens richtet sich nach gewünschter Reliefhöhe, Detailgrad, Auflage, Prozessfenster und nachgelagerter Weiterverarbeitung.

Prägen (Embossing/Debossing)

Prägewalzen oder Flachbettwerkzeuge formen das Deckpapier lokal um. Heißprägen nutzt Wärme zur plastischen Verformung und stabileren Kontur, Kaltprägen setzt auf hohen Linien- oder Flächendruck. Durch fein gravierte Werkzeuge lassen sich Mikrostrukturen (rutschhemmend, tastbare Symbole) ebenso wie tiefere Reliefs realisieren. Wichtig sind Registerhaltigkeit zum Druckbild, geeignete Papiergrammaturen und kontrollierte Feuchte. In der Praxis liegen typische Reliefhöhen im Bereich von etwa 30–300 µm; bei höheren Ausprägungen steigt die Gefahr lokaler Faserquetschungen und einer Reduktion der Biegesteifigkeit. Prozessgrößen wie Werkzeughärte, Flächenpressung, Kontaktzeit und Temperatur (beim Heißprägen) bestimmen die Konturschärfe und die Dauerhaftigkeit der Struktur. Für stabile Ergebnisse werden Werkzeugkanten entgratet und Oberflächen regelmäßig gereinigt, um Glanzbrüche und Ausfaserungen zu vermeiden.

Digitaldruck mit Textursimulation

Optische Texturen werden über Raster, Verlauf und Spezialfarben simuliert. In Verbindung mit partiell aufgetragenen, strukturierten Lacken lassen sich leichte Relief- und Glanzeffekte erzeugen. Vorteil ist die Gestaltungsfreiheit ohne zusätzliche Prägewerkzeuge. Grenzen bestehen bei echter Oberflächenhöhe und mechanischer Beanspruchbarkeit. Je nach Lacksystem sind Schichtdicken von ca. 10–60 µm erreichbar; haptische Effekte bleiben damit eher moderat, können jedoch gezielt für Kontrast, Glanzsteuerung und taktile Orientierung eingesetzt werden. Für reproduzierbare visuelle Ergebnisse sind Farbmanagement, Substratvorbehandlung und die Anpassung des Rasters an Faserrichtung und Wellenart maßgeblich.

Laserstrukturierung

Gepulste Laser gravieren mikroskopische Rillen, Punkte oder Felder in die Oberfläche. Parameter wie Leistung, Pulsdauer, Fokus und Vorschub bestimmen Tiefe und Kantenqualität. Der Vorteil liegt in der werkzeuglosen Flexibilität und der sehr feinen Detailauflösung. Zu beachten sind Emissionen, Geruch, Faserschädigung bei zu hoher Energie und der Einfluss auf nachfolgende Prozesse. In der Praxis werden häufig CO₂-Laser (ca. 10,6 µm) für organische Substrate eingesetzt; eine geeignete Absaugung mit Filtration reduziert Rauch- und Partikelbelastung. Die Prozessfenster werden so gewählt, dass eine dunkle Randverkohlung minimiert wird und die Struktur bei Faltung und Reibung standhält.

Kombinationen und verwandte Schritte

Häufig werden Verfahren kombiniert: etwa Vordruck plus Prägung, um Kanten optisch zu betonen, oder Lasergravur für Sicherheitselemente mit anschließender Schutzlackierung. Verwandte Weiterverarbeitungen wie Rillen und Stanzen beeinflussen die Oberfläche ebenfalls; eine fundierte Einordnung bietet eine ausführliche Definition und Anwendung der Perforation im Wellpapp-Kontext. In der Anwendungspraxis entstehen so Zonen mit unterschiedlichem Reibwert, taktile Markierungen neben glatten Bereichen sowie definierte Greifkanten, die den Materialfluss auf Förderern oder in Pick-and-Place-Systemen unterstützen.

Anwendungsbereiche von Oberflächentexturierungen

Texturierte Wellpappe-Verpackungen kommen in unterschiedlichen Branchen zum Einsatz. Als ansprechende Präsentationslösung im Handel unterstützt die Oberflächenstruktur die Hervorhebung von Logos, Piktogrammen oder Produktinformationen. Im Versandumfeld ermöglicht eine funktionale Textur rutschhemmende Zonen, griffige Greifkanten und taktile Orientierung. Im Online-Handel können mithilfe der Oberflächentexturierung zudem auch Sicherheitsmerkmale realisiert werden, wie etwa Rillen und Kanten, die zur Stabilität der Verpackung beitragen. Darüber hinaus verbessern gezielt positionierte Mikroreliefs die Stapelstabilität zwischen Lagen, erleichtern das manuelle Öffnen entlang definierter Linien und erhöhen die Lesbarkeit von Kennzeichnungen durch mattierte, reflexionsarme Flächen. In der Technikkommunikation können strukturierte Zonen als Orientierungshilfe dienen, etwa zum Ansetzen von Klebebändern oder zur Platzierung von Etiketten.

  • Markierung: taktile Symbole für intuitive Ausrichtung, Öffnungshilfen oder Warnhinweise.
  • Funktion: erhöhte Reibung für sicheren Stapelkontakt oder verringerte Reibung für gute Gleitfähigkeit, je nach Einsatzzweck.
  • Gestaltung: matte Felder neben glänzenden Bereichen zur Betonung von Designelementen.
  • Prozessnutzen: definierte Kontaktflächen zur verbesserten Greifbarkeit in automatisierten Anlagen.
  • Tracking und Erkennung: strukturierte Referenzfelder für optische Sensoren und Kamerasysteme, die die Qualitätssicherung im Durchlauf unterstützen.
  • Haptische Orientierung: fühlbare Leitsysteme für sichere Handhabung, etwa an Griffmulden oder Öffnungslaschen.

Vor- und Nachteile von Oberflächentexturierung

Die Vorteile der Oberflächentexturierungen liegen auf der Hand. Durch die individuelle Strukturierung können gut greifbare Verpackungen hergestellt werden, was die Handhabung erleichtert. Zudem wird die Optik der Wellpappe-Verpackungen aufgewertet, wodurch sie sich von herkömmlichen Verpackungen abheben. Doch es gibt auch Nachteile zu bedenken. So kann die Herstellung texturierter Wellpappe aufwändiger und kostspieliger sein als gewöhnlich. Es ist daher wichtig, diese Aspekte in die Entscheidung für oder gegen die Verwendung von texturierter Wellpappe einzubeziehen. Ergänzend zu den direkten Effekten sind auch indirekte Einflüsse zu berücksichtigen, beispielsweise mögliche Änderungen der Planlage, Druckkompatibilität oder eine Veränderung des Kantenstauchwiderstands.

  • Vorteile: verbesserte Haptik, definierter Reibwert, klare taktile Markierungen, gezielte Lichtsteuerung (matt/glänzend), potenziell weniger Zusatzmaterialien für Kennzeichnung.
  • Potenzielle Nachteile: zusätzlicher Prozessschritt mit Werkzeug- und Rüstaufwand, Einfluss auf mechanische Kennwerte (z. B. lokale Faserquetschung), Anforderungen an Registerhaltigkeit zum Druckbild, mögliche Staub- bzw. Emissionsentwicklung bei Laserprozessen.
  • Abwägungen: Reliefhöhe und Strukturfeinheit beeinflussen die Weiterverarbeitbarkeit; zu tiefe Prägungen können Faltlinien stören, zu feine Muster verlieren unter Produktionsschwankungen an Wirkung.

Prozessparameter, Materialeinflüsse und Qualitätssicherung

Ergebnisse hängen stark ab von Papierqualität, Fluting, Klebung, Feuchte und Klimabedingungen. Werkzeughärte, Temperatur, Pressdruck, Kontaktzeit und Vorschub müssen aufeinander abgestimmt werden. Für konstante Ergebnisse werden Klimakammern, Inline-Messtechnik und regelmäßige Werkzeugpflege genutzt. Zusätzlich wird die Faserrichtung berücksichtigt, um Dehn- und Setzverhalten zielgerichtet zu nutzen oder zu kompensieren. Eine statistische Prozesslenkung (z. B. Überwachung von Presskraft und Temperaturbandbreite) unterstützt die Reproduzierbarkeit über unterschiedliche Chargen.

  • Messung der Oberflächentopografie: optische oder taktile Profilometrie, Erfassung von Rauheits- und Rautiefewerten. Flächenkennwerte (z. B. Sa, Sq) liefern belastbare Aussagen zur Gleichmäßigkeit.
  • Reibwertprüfung: Bestimmung statischer und dynamischer Koeffizienten für transportrelevante Anwendungen. Prüfungen erfolgen unter definierten Klimata, um Feuchteeinflüsse zu berücksichtigen.
  • Abrieb- und Kratzbeständigkeit: Beurteilung der Dauerhaftigkeit von Texturen im Gebrauch. Tests mit genormten Reibkörpern zeigen, ob die Struktur langfristig stabil bleibt.
  • Kompatibilität: Prüfung von Weiterverarbeitbarkeit (Falten, Kleben, Bedrucken) nach der Texturierung. Dabei werden Falzkräfte, Rückstellverhalten und Druckhaftung bewertet.

Nachhaltigkeit und Recyclingaspekte

Die Oberflächentexturierung verändert die Papieroberfläche mechanisch, ohne zwangsläufig Fremdmaterial einzubringen. Damit bleibt die Sortier- und Wiederaufbereitbarkeit in der Regel erhalten. Zu berücksichtigen sind Energieeinsatz, Werkzeugverschleiß sowie mögliche Emissionen bei strahlbasierten Verfahren. Durch funktionale Texturen lassen sich zuweilen zusätzliche Etiketten oder separate Antirutschlagen vermeiden. Werden Prozesse energie- und materialeffizient ausgelegt, kann die Maßnahme im Gesamtsystem die Umweltwirkung reduzieren, etwa durch stabilere Stapelung, weniger Transportschäden und geringere Zusatzmaterialien.

Gestaltungsrichtlinien und typische Fehlerbilder

Bei der Gestaltung sind Mindestlinienbreiten, Strukturhöhen und Übergänge zu glatten Flächen zu beachten, um Faserbruch, Glanzrisse oder ungewollte Kompression zu vermeiden. Typische Fehlerbilder sind verquetschte Kanten, ungleichmäßige Tiefe, mangelhafte Registerhaltigkeit zum Druck, Ausfaserungen oder zu starke Mattierung. Eine frühe Abstimmung zwischen Konstruktion, Druckvorstufe und Produktion reduziert Ausschuss. Ebenso hilfreich sind Design-Guidelines mit empfohlenen Minimalabständen, zulässigen Reliefhöhen je Grammatur und Prüfplänen, die Musterteile unter realen Klimabedingungen testen.

Zusammenfassung:

  • Die Oberflächentexturierung ist ein Herstellungsprozess für Materialien, um deren Eigenschaften zu verbessern. Speziell für Verpackungen aus Wellpappe kann sie dabei helfen, ihre Haltbarkeit und Qualität zu erhöhen.
  • Bei der Oberflächentexturierung werden Muster oder Strukturen auf die Oberfläche von Materialien aufgebracht, um unter anderem ihre Griffigkeit zu steigern. Dies kann besonders für Wellpappenverpackungen interessant sein, da es die Handhabung verbessert.
  • Durch die Texturierung der Oberfläche kann die Farbaufnahme von Druckfarben optimiert werden, was zu einer besseren visuellen Darstellung auf Verpackungen führt. Dies ist besonders für Unternehmen interessant, die Wert auf eine ansprechende Produktpräsentation legen.
  • Verfahren wie Prägen, Lasergravur und optische Textursimulation decken unterschiedliche Anforderungen an Reliefhöhe, Detailgrad und Wirtschaftlichkeit ab.
  • Eine sorgfältige Parametrierung (Druck, Temperatur, Feuchte) und Qualitätsprüfung (Topografie, Reibwert, Abrieb) ist entscheidend für reproduzierbare Resultate.
  • Funktionale Texturen können Prozess- und Nutzungsvorteile schaffen, erfordern jedoch eine Abwägung von Aufwand, Kosten und möglichen Einflüssen auf mechanische Kennwerte.
  • Durch die Berücksichtigung von Materialaufbau, Faserrichtung und Weiterverarbeitung wird die Textur so ausgelegt, dass sie optisch, haptisch und funktional wirksam bleibt, ohne die Verpackungsleistung unnötig zu beeinträchtigen.

Veröffentlicht am 12.06.2025
Letzte Überarbeitung am 29.10.2025 um 12:26 Uhr von Sebastian Würth

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