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Regalsysteme
Regalsysteme aus Wellpappe vereinen strukturelle Stabilität mit flexibler Einsatzmöglichkeit und lassen sich präzise an logistische Anforderungen anpassen. Sie sind ein entscheidender Baustein in der Logistik von Unternehmen, die auf umweltfreundliche und effiziente Lagerlösungen setzen. Insbesondere im Bereich der Verpackung sind solche Systeme sehr gefragt, da sie leicht, modular und materialeffizient sind und sich in bestehende Prozesse integrieren lassen.
Als Bestandteil moderner Intralogistik unterstützen Regalsysteme aus Wellpappe die übersichtliche Organisation von Waren, das strukturierte Kommissionieren sowie temporäre und dauerhafte Lagerprozesse. Durch modulare Bauweisen lassen sie sich an wechselnde Bestände, Artikelvielfalt und saisonale Spitzen anpassen. In Verbindung mit intelligenten Kennzeichnungen (z. B. Barcodes, Farbcodes, eindeutige Stellplatzsysteme) und klar definierten Stellplätzen tragen sie zu kurzen Wegezeiten, hoher Ergonomie und einem stabilen Warenfluss bei. Dabei ermöglichen sie ebenso die ordentliche Bereitstellung von bedarfsgerechte Verpackungen für unterschiedliche Lagerprozesse und Anwendungen. Ergänzend lassen sich Schnittstellen zu KLT-Behältern, Euronormboxen und einfachen Fördermitteln herstellen, wodurch die Versorgung der Pickplätze und Montageinseln beschleunigt wird.
In der Praxis bewähren sich Regale aus Wellpappe als temporäre oder dauerhafte Struktur für Display-, Bereitstellungs- und Pufferaufgaben. Ihr geringes Eigengewicht erleichtert Umzüge innerhalb von Lagerzonen, und die sortenreine Materialzusammensetzung unterstützt eine einfache Rückführung in den Altpapierkreislauf nach Projektende.
Definition: Was versteht man unter Regalsystemen?
Ein Regalsystem ist eine strukturierte Anordnung von Ablageflächen, die in erster Linie zur Lagerung und Organisation von Artikeln und Waren verwendet wird. Im Kontext von Wellpappe-Verpackungen handelt es sich meist um leichtgewichtige, aber dennoch robuste Konstruktionen, die sich ideal für die anspruchsvollen Anforderungen der Lagerhaltung eignen. In der Verpackungskonfektionierung dienen sie der geordneten Bereitstellung von Kartonagen, Einsätzen, Polstern oder Kleinteilen, häufig in ergonomischer Greifhöhe.
Typische Elemente sind Stützen, Fachböden, Verbindungslaschen und Aussteifungen, die zu einem belastbaren Steck- oder Faltgerüst kombiniert werden. Das System bildet definierte Fächer für Kleinteile, Behälter oder Kartonagen und kann sowohl stationär als auch mobil (z. B. auf Rollbrettern) eingesetzt werden. Durch standardisierte Rastermaße lassen sich Fächerhöhen und -breiten variieren, ohne die Grundkonstruktion zu ändern. Ergänzend treten rutschhemmende Auflagen, Stirnkantenschutz und optionale Rückwände hinzu, um das Herausfallen von Waren zu verhindern und die Verwindungssteifigkeit zu erhöhen.
Zur Abgrenzung: Regalböden sind Einzelelemente, während Regalsysteme die Gesamtkonstruktion aus tragenden und aussteifenden Komponenten bezeichnen. Ladungsträger wie Paletten oder Kisten dienen dem Transport, können jedoch in palettennahen Regalen als Quelle für Nachschub integriert werden.
Typische Komponenten und Leistungsmerkmale
Zu den wesentlichen Merkmalen zählen Tragfähigkeit pro Fach, Gesamtbelastung des Gestells, Stabilität gegen Kippen und Verwinden, sowie die Widerstandsfähigkeit gegenüber wiederholter Beanspruchung im Tagesbetrieb. Für die Materialbewertung sind Kennwerte wie Kantenstauchwiderstand (ECT) und Druckfestigkeit (BCT) relevant. Darüber hinaus spielt die Oberflächenqualität eine Rolle, etwa für reibungsarmes Einschieben von Behältern und das sichere Positionieren von Waren. Steckverbindungen, Verriegelungen und auf Last ausgerichtete Rillungen reduzieren Durchbiegung, während aussteifende Rückwände, L-förmige Kanten und verstärkte Auflager die Formstabilität erhöhen.
Für eine belastbare Auslegung werden Prüflasten definiert und unter praxisnahen Klimabedingungen getestet. Klimakonditionierung vor der Prüfung sowie wiederholte Lastwechsel simulieren den Tagesbetrieb. Prüfpläne berücksichtigen zulässige Durchbiegung (z. B. in Relation zur Spannweite), Torsion unter unsymmetrischer Beladung und Kippsicherheit bei teilweiser Belegung der Fächer.
Arten von Regalsystemen aus Wellpappe
Differenziert werden die Regalsysteme aus Wellpappe in der Regel auf Basis ihrer Konstruktionsart und ihrer Nutzungseigenschaften. Einige gängige Varianten sind Fachbodenregale, Durchlaufregale und Palettenregale. Jede Art besticht durch ihre spezifischen Vorzüge und ist auf die Erfüllung spezifischer Aufgaben abgestimmt. Je nach Einsatzgebiet sind auch modulare Aktions- und Displaylösungen verbreitet, die kurzfristig aufgebaut und nach Projektende platzsparend demontiert werden.
Fachbodenregale: Universell einsetzbar für Klein- und Mittelteile, Ersatzteile oder konfektionierte Sets. Sie bieten klare Fachstruktur, sind schnell erweiterbar und eignen sich für Pick-by-Paper oder einfache digitale Unterstützungen. Die Fächer lassen sich in Höhe und Breite an wechselnde Artikelgrößen anpassen. Sichtfreundliche Stirnkanten erleichtern die Kennzeichnung und reduzieren Fehlgriffe.
Durchlaufregale: Für FIFO-Prozesse mit leichter Neigung der Ebenen. Sie unterstützen kontinuierliche Entnahme auf der Bedienseite und Nachschub auf der Rückseite. Geeignet für Serienfertigung, Kanban-Logistik und sequenziertes Bereitstellen. Der Neigungswinkel und die Gleitfähigkeit der Auflagen werden an Produktgewicht und Oberflächenbeschaffenheit ausgerichtet. Durch Seitenführungen und Anschlagkanten lässt sich die Taktversorgung stabilisieren.
Palettennahe Regale: Für die Einlagerung kartonierter Ware in größeren Gebinden sowie die Bereitstellung von Kommissionierkartons in ergonomischer Höhe. In Kombination mit Palettenstellplätzen dienen sie als Puffer- oder Nachschubebene für die Pickplätze. Ergänzende Trennstege strukturieren die Greifzonen und minimieren Suchzeiten.
Spezial- und Aktionsregale: Temporäre Präsentations- und Bereitstellungslösungen für Kampagnen, Messen oder saisonale Sortimente, schnell auf- und abbaubar und bei Bedarf anpassbar in Form und Aufteilung. Sie eignen sich auch für Musterlager, Pilotserien und kurzfristige Layoutänderungen in der Verpackungskonfektionierung.
Beispielhafte Einsatzszenarien
Typische Anwendungsfelder sind E-Commerce-Pickzonen mit variierenden Artikelgrößen, Linienversorgung in der Montage mit Kanban-Logik, bereichsbezogene Bereitstellung von Verpackungskomponenten (Inlays, Zuschnitte, Polster) sowie temporäre Aktionsflächen im Versand. In Qualitätssicherungsbereichen unterstützen klar definierte Fächer die Stichprobenlogik und Rückverfolgbarkeit.
Eignung von Wellpappe für Regalsysteme
Wellpappe ist ein besonders flexibles und ressourcenschonendes Material. Sie verbindet Leichtigkeit mit struktureller Festigkeit, was sie zu einer exzellenten Wahl für Regalsysteme macht. Die hohe Druckfestigkeit der Wellpappe ermöglicht es, auch schwere Lasten sicher zu tragen - eine Eigenschaft, die bei Regalsystemen sehr gefragt ist. Zudem erlaubt die Materialvielfalt (Wellenarten, Flächengewichte, Liner-Qualitäten) eine gezielte Anpassung an Tragfähigkeit, Nutzungsdauer und Umgebungsbedingungen.
Die Materialauswahl (z. B. ein- oder zweiwellige Qualitäten, Wellenarten und Flächengewichte) wird auf die geforderte Fachlast und die gewünschte Nutzungsdauer abgestimmt. Beschichtungen oder Imprägnierungen können die Empfindlichkeit gegenüber Luftfeuchte reduzieren. Durch präzise Zuschnitte und Falzungen entstehen formstabile Elemente mit belastbaren Kanten, die punktuelle Lasten gleichmäßig verteilen. Die Wahl geeigneter Wellenkombinationen (z. B. EB- oder BC-Welle) und Liner (z. B. Testliner, Kraftliner) beeinflusst die Steifigkeit, die Kantenstauchung und die Robustheit der Stirnkanten.
Belastung, Stabilität und Sicherheitsreserven
Für die Auslegung ist die Unterscheidung zwischen gleichmäßig verteilter Last und Punktlasten wesentlich. Lastkonzentrationen sollten vermieden oder durch Verstärkungen abgefangen werden. Sicherheitsfaktoren berücksichtigen dynamische Effekte beim Bestücken und Entnehmen sowie mögliche Feuchteschwankungen. Standfeste Aufstellung, aussteifende Rückwände und rutschhemmende Unterlagen erhöhen die Betriebssicherheit. Empfehlenswert sind Lastschilder mit Angaben zu zulässiger Fachlast, Gesamtlast und klimatischen Rahmenbedingungen.
Zur Begrenzung der Durchbiegung werden Spannweiten, Rillrichtungen und Auflagerpositionen aufeinander abgestimmt. Bei wechselnden Lastfällen hilft eine konservative Bemessung mit Prüfreserven, insbesondere bei Einsatz in Bereichen mit stark schwankender relativer Luftfeuchte.
Vor- und Nachteile von Regalsystemen
Regalsysteme aus Wellpappe bieten eine Vielzahl von Vorteilen. Sie sind leicht, flexibel, kostengünstig und nachhaltig. Sie können auf individuelle Bedürfnisse zugeschnitten und leicht transportiert und montiert werden. Darüber hinaus stellen sie eine umweltfreundliche Alternative zu herkömmlichen Regalsystemen aus Kunststoff oder Metall dar. Die wichtigsten Nachteile von Wellpappe sind deren begrenzte Lebensdauer und die geringere Beständigkeit gegenüber Feuchtigkeit. Allerdings können diese Nachteile durch eine sachgemäße Handhabung und die Verwendung von qualitativ hochwertiger Wellpappe minimiert werden.
Zusätzliche Vorteile: hohe Ergonomie durch geringes Eigengewicht, leiser Betrieb ohne metallische Klappergeräusche, werkzeugloser Aufbau, einfache Anpassungen durch modulare Steckelemente, sortenreine Entsorgung und gute Recyclingfähigkeit. Durch Layout-Standards und klare Beschriftungen werden Prozesszeiten verkürzt und Fehlgriffe reduziert.
Typische Einschränkungen: reduzierte Dauerlastfähigkeit bei dauerhaft hoher Luftfeuchte, mögliches Kriechverhalten unter Langzeitlast, begrenzte Eignung für sehr hohe Punktlasten oder stoßintensive Bereiche. Abhilfe schaffen geeignete Qualitäten, Verstärkungen und ein kontrolliertes Umgebungsklima. In Bereichen mit Spritzwasser oder häufiger Bodenreinigung sind Schutzmatten und Abstand zu feuchten Flächen sinnvoll.
Anpassungsfähigkeit von Wellpappe-Regalsystemen
Eines der markantesten Merkmale von Wellpappe-Regalsystemen ist ihre hohe Anpassungsfähigkeit. Sie können leicht nach Bedarf konfiguriert und neu angeordnet werden, was maximale Flexibilität in der Lagerhaltung bietet. Zudem können die einzelnen Bauteile in den meisten Fällen wiederverwendet werden, was sowohl wirtschaftlich als auch ökologisch von Vorteil ist. Serien- und Projektlayouts lassen sich durch Rastermaße und wiederkehrende Modulgrößen harmonisieren.
Variable Fachaufteilungen, austauschbare Ebenen und optionale Trennstege schaffen Ordnung für unterschiedliche Artikelklassen. Durch sichtfreundliche Stirnkanten, Etikettierflächen und bei Bedarf integrierte Perforation für Sollbruchstellen lassen sich Layouts schnell umgestalten. In temporären Projekten können Regale kompakt gelagert, transportiert und am Einsatzort zügig wieder aufgebaut werden. Anpassungen an Greifhöhen und Griffwege unterstützen ergonomische Arbeitsabläufe.
Ergonomie und Prozessgestaltung
Für effiziente Kommissionierung werden Greifhöhen bevorzugt im Bereich zwischen etwa Hüft- und Brusthöhe geplant, schwere Artikel platznah bereitgestellt und häufig benötigte Positionen zentral angeordnet. Visuelle Führung (Farbzonen, Nummernkreise) und konsistente Stellplatzlogik über mehrere Regale hinweg erleichtern Einarbeitung und Qualitätskonstanz.
Planung und Dimensionierung
Eine belastbare Auslegung basiert auf klaren Vorgaben zu Artikelgewichten, Anzahl der Lagerebenen, Nutzungsdauer und Umgebungsbedingungen. Wichtige Parameter sind die Abmessungen von Fächern, die Fachbodentiefe, die Aufbauhöhe und die erforderliche Zugänglichkeit für Mitarbeitende. Gleichmäßige Lastverteilung, kurze Griffwege und ergonomische Greifhöhen unterstützen effiziente Abläufe. Bezug auf gängige Raster (z. B. Euronorm 600 × 400 mm oder 400 × 300 mm) erleichtert die Kompatibilität mit Behältern und Transportmitteln.
Für wiederkehrende Prozesse empfiehlt sich eine einheitliche Rasterlogik über mehrere Regale hinweg. So bleiben Umbauten überschaubar, und der Materialeinsatz kann optimiert werden. Bei höheren Systemen erhöhen rückseitige Aussteifungen und Bodenabspannungen die Standsicherheit. Matten oder Unterlagen schützen vor aufsteigender Feuchte und gleichen leichte Unebenheiten aus. Planungsunterlagen sollten zulässige Fachlasten, Toleranzen, Grenzwerte der Durchbiegung und Hinweise zur Klimafestigkeit transparent ausweisen.
Schnittstellen und Kompatibilität
Regale werden idealerweise so dimensioniert, dass sie KLT, Euronormboxen, Kartonagen und Hilfsmittel aufnehmen. An Schnittstellen zu Fördermitteln, Transportwagen oder Palettenstellplätzen erleichtern standardisierte Höhen und Abmessungen den reibungslosen Warenfluss.
Montage, Betrieb und Instandhaltung
Der Aufbau erfolgt meist werkzeuglos über Falzungen, Stecklaschen und Verriegelungen. Eine eindeutige Reihenfolge beim Falten der Stützen und dem Einlegen der Böden vereinfacht die Montage. Für den Betrieb sind regelmäßige Sichtprüfungen sinnvoll: beschädigte Kanten, aufgeweichte Zonen oder nachlassende Formstabilität sollten frühzeitig erkannt und Komponenten bei Bedarf ausgetauscht werden. Lastschilder und klare Markierungen der Fachebene fördern den sicheren Umgang im Alltag.
Für eine längere Nutzungsdauer unterstützen trockene, saubere Stellflächen, Spritzwasserschutz und die Vermeidung direkter Sonneneinstrahlung. Beim Umrüsten lassen sich Fachböden und Trennstege mehrfach verwenden; am Lebensende ist eine sortenreine Zuführung in den Altpapierkreislauf möglich. Reinigung erfolgt trocken, um Faserschäden und Aufquellen zu vermeiden.
Qualitätsprüfung und Kennwerte
Für die Qualitätsbewertung kommen neben ECT (Kantenstauchwiderstand) und BCT (Stapel- bzw. Boxdruckfestigkeit) weitere Kennwerte wie FCT (Flachstauchwiderstand) und RCT (Ringstauchwiderstand) zum Einsatz. Klimaprüfungen unter definierten Temperatur- und Feuchtebedingungen bilden reale Lagerumgebungen ab. Ergänzend werden Dauerstandversuche, Lastwechseltests sowie Kipp- und Torsionsprüfungen durchgeführt, um Sicherheitsreserven zu verifizieren.
Nachhaltigkeitsaspekte und Entsorgung
Regalsysteme aus Wellpappe bestehen in der Regel aus sortenreinen Faserstoffen und lassen sich am Ende der Nutzung einfach recyceln. Der Einsatz von Recyclingfasern und stärkehaltigen Klebstoffen unterstützt einen geschlossenen Materialkreislauf. Durch Wiederverwendung einzelner Komponenten und modulare Ersatzteile verlängert sich die praktische Nutzungsdauer.
Zusammenfassende Betrachtung von Regalsystemen aus Wellpappe
Insgesamt stellen Regalsysteme aus Wellpappe eine praktische und nachhaltige Lösung für die Lagerung und Organisation von Waren dar. Ihre Flexibilität und ihr geringes Gewicht machen sie ideal für den Einsatz in unterschiedlichsten Szenarien. Und nicht zuletzt tragen sie dazu bei, den ökologischen Fußabdruck der Unternehmen zu reduzieren, die sie nutzen. Die Kombination aus durchdachter Dimensionierung, belastbarer Konstruktion und konsequenter Beachtung klimatischer Einflüsse führt zu zuverlässigen, prozesssicheren Strukturen in der Verpackungslogistik.
Durch sorgfältige Planung der Lasten, ein passendes Layout der Fächer und die Beachtung klimatischer Bedingungen entsteht eine robuste, anpassungsfähige Struktur für Kommissionierung, Bereitstellung und Zwischenpuffer. Bei richtiger Handhabung kombinieren solche Systeme Materialeffizienz, Prozesssicherheit und einfache Wiederverwertbarkeit. Transparente Lastangaben, regelmäßige Inspektionen und klare Kennzeichnungen sichern dabei die gleichbleibende Qualität im Tagesbetrieb.
Zusammenfassung:
- Regalsysteme sind effiziente Lagerlösungen, die eine optimale Lagerung und Organisation von Verpackungen aus Wellpappe ermöglichen.
- Durch maßgeschneiderte Regalsysteme können Unternehmen den zur Verfügung stehenden Raum optimal nutzen und den Schutz ihrer Wellpappverpackungen gewährleisten.
- Die flexible Gestaltung von Regalsystemen passt sich den veränderlichen Anforderungen an und trägt zu einer verbesserten Lagerverwaltung und einem effizienteren Warenfluss bei, insbesondere im Hinblick auf Verpackungen aus Wellpappe.
- Die Auslegung berücksichtigt Fachlast, Gesamttragfähigkeit, Abmessungen und Lastverteilung; Verstärkungen und Aussteifungen erhöhen die Stabilität.
- Vorteile sind geringes Eigengewicht, Modularität, werkzeugloser Aufbau und gute Recyclingfähigkeit; Einschränkungen betreffen vor allem Feuchteempfindlichkeit und Langzeitlasten.
- Regelmäßige Sichtprüfungen, trockene Stellflächen und strukturierte Umbauten verlängern die Nutzungsdauer und sichern gleichbleibende Prozessqualität.
- Klare Kennzeichnungen, definierte Greifhöhen und kompatible Rastermaße (z. B. Euronorm) unterstützen ergonomische und effiziente Abläufe.
- Relevante Kennwerte (u. a. ECT, BCT) und Klimaprüfungen liefern die Basis für belastbare Dimensionierung und Sicherheitsreserven.
- Die sortenreine Materialstruktur ermöglicht eine einfache Rückführung in den Recyclingkreislauf und fördert ressourcenschonende Logistik.
Veröffentlicht am 07.06.2024
Letzte Überarbeitung am 26.11.2025 um 12:01 Uhr von Julia Kopp