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Stanzverpackungen

Im Bereich der Umverpackung spielt Wellpappe eine entscheidende Rolle. Ein spezieller Aspekt hierbei sind die Stanzverpackungen. Hersteller und Händler schätzen die Vielseitigkeit und Robustheit dieser Produktart der Wellpappe. Ergänzend zeichnen sich Stanzzuschnitte durch eine hohe Passgenauigkeit, eine flache Anlieferung und eine effiziente Handhabung beim Aufrichten aus, was Prozesse in Produktion, Kommissionierung und Versand unterstützt. Zudem begünstigen standardisierte Zuschnittpläne die Prozesssicherheit am Packplatz, reduzieren Rüstzeiten und tragen zu einer gleichmäßigen Ladeeinheitenbildung auf Paletten bei. Durch definierte Konturen und integrierte Funktionsflächen lassen sich Transportschäden minimieren und wiederkehrende Packvorgänge reproduzierbar gestalten.

Stanzverpackungen verbinden konstruktive Gestaltung mit materialgerechter Fertigung. Typische Merkmale sind Rilllinien zum sauberen Falten, formschlüssige Stecklaschen, optionale Klebelaschen und funktionale Aussparungen für Griffe, Sichtfenster oder Halterungen. Je nach Anforderung sind einteilige Zuschnitte oder Kombinationen mit Einlagen zur Fixierung des Packguts üblich. Ergänzend kommen Aushebeschlitze, definierte Schwächungen zum kontrollierten Öffnen, Verriegelungsnasen sowie Rast- und Halteelemente hinzu. Für die sichere Demontage am Zielort lassen sich Abziehhilfen, Aufreißstreifen oder Perforationszonen integrieren. Konstruktionsseitig ist die Anordnung der Rillungen zur Faserrichtung der Wellpappe zentral, um Kantenstauchwiderstand, Stapelfestigkeit und Klappverhalten im praktischen Einsatz sicherzustellen.

In der Praxis wird zwischen frei konstruierten Lösungen und Anlehnungen an gängige Katalogsysteme (beispielsweise FEFCO-Bauarten) unterschieden. Stanzverpackungen erweitern solche Grundformen um individuelle Konturen und funktionsgerechte Aussparungen, sodass das Packgut formschlüssig geführt, getrennt oder gepolstert werden kann. Maßhaltige Aufstellmechanismen unterstützen die manuelle oder automatisierte Konfektionierung ebenso wie das spätere, geordnete Entpacken.

Definition: Was versteht man unter Stanzverpackungen?

Stanzverpackungen werden üblicherweise aus einem Stück Wellpappe hergestellt und zu einer Schachtel oder einem anderen Verpackungstyp gestanzt. Sie werden gefaltet und, wenn notwendig, mit Klebeband oder einem anderen Verbindungsmittel zusammengehalten. Besonders vorteilhaft ist die Möglichkeit zur individuellen Anpassung, da die Stanzform nach Bedarf des Kunden gestaltet werden kann. Der Zuschnitt enthält Schnitt- und Rillbilder, die das Aufrichten, Verschließen und Öffnen definieren und eine hohe Wiederholgenauigkeit über die gesamte Serie ermöglichen.

Im engeren Sinn beschreibt der Begriff einen aus einer Stanzform gefertigten Zuschnitt mit vordefinierten Konturen, Rillungen und Funktionsöffnungen. Konstruktion und Materialauswahl (z. B. E‑, B‑ oder EB‑Welle) werden auf das Produkt, das Handling und die Transportbeanspruchung abgestimmt. Neben frei konstruierten Lösungen existieren genormte Bauarten nach gängigen Katalogsystemen; Stanzverpackungen erweitern diese durch individuelle Konturen, die eine passgenaue Aufnahme der Ware ermöglichen. Abzugrenzen sind sie von klassischen Klappschachteln mit durchgehenden Klappen (zum Beispiel FEFCO 0201), da Stanzverpackungen durch das Werkzeug zusätzliche Formen, Laschen und Verriegelungen realisieren, die mit reinen Schnitt- und Schlitzoperationen nicht herstellbar wären.

  • Typische Bauteile: Rilllinien, Einsteck- und Klebelaschen, Staubklappen, Einleger, Grifföffnungen
  • Optionale Funktionen: Aufreißfäden, Selbstklebestreifen, Sichtfenster, Verriegelungen ohne zusätzliche Hilfsmittel
  • Materialvarianten: ein- oder zweiwellige Qualitäten, unterschiedliche Flächengewichte, beschichtete oder naturbelassene Oberflächen

Weitere Begriffe im Kontext sind Stanzzuschnitt, Konturzuschnitt, Inlay und Tray. Für die Auslegung werden Daten wie Kantenstauchwiderstand (ECT), Stapelstauchwiderstand der fertigen Verpackung (BCT), Flächengewichte der Decken- und Wellenpapiere sowie die voraussichtliche klimatische Beanspruchung (typischer Prüfzustand 23 °C / 50 % r. F.) herangezogen. So lassen sich Verpackungen bedarfsgerecht zwischen Gewichtsoptimierung und Funktionssicherheit ausbalancieren.

Der Produktionsprozess von Stanzverpackungen

Die Herstellung von Stanzverpackungen beginnt mit der Gestaltung der Stanzform entsprechend den spezifischen Anforderungen der Produkte, die verpackt werden sollen. Die Wellpappe wird dann auf die gewünschte Größe zugeschnitten und in die Stanzmaschine eingelegt. Durch die Anwendung von Druck wird die gewünschte Form ausgeschnitten, zusätzliche Falzlinien und Ausstanzungen werden angebracht. Der Prozess ist automatisiert und kann relativ schnell große Mengen produzieren. Es besteht ein hohes Maß an Wiederholgenauigkeit, was zu gleichbleibender Qualität führt. Vor der Serienfreigabe erfolgt üblicherweise eine Musterfertigung (weiß oder bedruckt), um Passform, Faltverhalten und Funktionsöffnungen unter realen Bedingungen zu überprüfen.

Vor der Serienfertigung erfolgt üblicherweise eine CAD-Konstruktion mit digitaler Mustererstellung zur Passformprüfung. Anschließend wird das Stanzwerkzeug (Holzform mit Biegestahlmessern, Gummierungen zur Auswerfunterstützung) gebaut. In der Produktion kommen Flachbett- oder Rotationsstanzen zum Einsatz. Nach dem Stanzen folgt das Ausbrechen von Gitterresten, eventuell das Aufbringen von Klebestreifen, die Vorfalzung und die Bündelung der Zuschnitte. Je nach Losgröße und Layout werden Nutzen verschachtelt, um Material optimal auszunutzen. Bei bedruckten Zuschnitten werden zusätzlich Registerhaltigkeit, Farbdeckung und Kantenschärfe überwacht; bei kaschierten Drucken ist die Klebstoffbenetzung und Planlage zu kontrollieren.

Stanztechnologien und Qualitätssicherung

  • Werkzeugtechnik: exakte Messergeometrie für saubere Schnittkanten, definierte Rillhöhen für materialschonende Faltungen
  • Fertigung: Nutzenanordnung zur Materialausnutzung, definierte Laufrichtung der Welle zur Stabilität im Einsatz
  • Kontrolle: Maßhaltigkeit, Rillqualität, Planlage, Sauberkeit der Ausstanzungen; dokumentierte Prüfpläne für Serien

Konstruktive Elemente und Funktionen

Funktionen wie Aufreißlaschen, Grifföffnungen oder Verriegelungen werden konstruktiv integriert. Rillungen steuern das Faltverhalten, und definierte Schwächungen erleichtern das Öffnen. Nützlich sind zudem weiterführende Informationen zur Perforation von Zuschnitten, da diese Technik häufig für Aufreiß- oder Trennfunktionen eingesetzt wird. Ergänzend können Prägungen, Blindmarkierungen oder Braille-Elemente für Kennzeichnungspflichten berücksichtigt werden. Für automatisierte Aufrichter ist eine eindeutige Orientierung (Einzugskante, Greifpunkte) und die Einhaltung minimaler Stegbreiten im Stanzgitter wesentlich, damit das Ausbrechen prozesssicher funktioniert.

Anwendungsbeispiele für Stanzverpackungen

Praktischerweise kommen Stanzverpackungen in zahlreichen Branchen zum Einsatz. In der Elektronikbranche sind sie gängig für Kleinartikel, während in der Lebensmittelindustrie alles von Frischwaren bis zu Tiefkühlprodukten darin verpackt werden kann. Auch in der Kosmetikindustrie, im pharmazeutischen Bereich und bei Haushaltswaren sind sie weit verbreitet. Die individuelle Gestaltungsmöglichkeit macht sie zu einer optimalen Lösung für unterschiedlichste Verpackungsanforderungen. Darüber hinaus ermöglichen modulare Inlays die Abdeckung mehrerer Varianten eines Produktes mit einem Grundzuschnitt, was Lagerhaltung und Disposition vereinfacht.

  • Elektronik: formschlüssige Inlays für Zubehör, Kabel und Kleingeräte, antistatische Ausführungen möglich
  • Lebensmittel: transportoptimierte Trays, Versandfaltschachteln mit Aufreißhilfe für Handel und Endkunden
  • Kosmetik und Pharma: hochwertige Faltschachteln mit Sichtfenstern, Sicherungs- und Originalitätsfunktionen
  • Haushalt und DIY: sortenreine Sets, Haltevorrichtungen für empfindliche Oberflächen
  • E-Commerce: schnelle Aufrichtung, integrierte Verschlüsse, definierte Öffnungsmechanik für kundenfreundliches Unboxing
  • Ersatzteile und Kleinserien: anpassbare Zuschnitte für variierende Produktgeometrien
  • Automotive und Maschinenbau: konturgenaue Fixierungen, Trennebenen und Ladungsträger-Einlagen für Bauteile
  • Möbel- und Wohnbereich: Kantenschutz, Halte- und Abstandselemente für zerlegte Komponenten
  • Getränke und Foodservice: Trays, Flascheneinsätze und Transporthilfen für automatisierte Linien

Vor- und Nachteile von Stanzverpackungen

Die Vorteile von Stanzverpackungen sind vielfältig. Durch ihre Robustheit und Stabilität schützen sie das Produkt hervorragend während des Transports und der Lagerung. Außerdem sind sie wirtschaftlich, da sie in großen Mengen kostengünstig produziert werden können. Zudem sind sie durch das Material Wellpappe umweltfreundlich und meist wiederverwendbar oder problemlos recyclebar. Durch passgenaue Konturen reduziert sich der Bedarf an zusätzlichem Füllmaterial, was Entsorgung und Handling vereinfacht.

Allerdings gibt es auch Nachteile. Eine anfänglich hohe Investition in die individuell gestalteten Stanzformen ist notwendig. Auch das Design kann sich als Herausforderung erweisen und benötigt Zeit, um auf die spezifischen Anforderungen des Produkts abgestimmt zu werden. Dennoch überwiegen in der Regel die Vorteile, vor allem wenn es um den Schutz und die sichere Lagerung von Waren geht. Bei sehr kleinen Serien oder häufig wechselnden Abmessungen kann sich eine alternative Fertigung (z. B. digitale Konturbearbeitung) anbieten, um Rüstkosten zu reduzieren.

  • Vorteile
    • Passgenauigkeit und funktionsgerechte Konturen für sicheren Halt
    • Flachanlieferung spart Lagerraum; effizientes Aufrichten am Packplatz
    • Recyclingfähiges Monomaterial, sortenrein trennbar
    • Hohe Wiederholgenauigkeit und konstante Qualität in Serie
    • Gute Druck- und Kennzeichnungsflächen für Informationen und Hinweise
    • Reduzierter Einsatz von Polstermaterial durch integrierte Fixierungsfunktionen
    • Kompatibilität mit manuellen und automatisierten Verpackungsprozessen
  • Herausforderungen
    • Werkzeug- und Rüstkosten zu Beginn eines Projekts
    • Entwicklung und Bemusterung erfordern Zeit und Abstimmung
    • Material- und klimabedingte Toleranzen müssen konstruktiv berücksichtigt werden
    • Sehr kleine Stückzahlen sind mitunter weniger wirtschaftlich als Standardlösungen
    • Begrenzte Feuchtebeständigkeit ohne Beschichtung oder geeignete Materialauswahl
    • Beachtung von Mindeststegebreiten und Ausbrechrichtlinien bei filigranen Konturen

Die Zukunft der Stanzverpackungen

Die Popularität von Stanzverpackungen wird in der Zukunft voraussichtlich weiterhin wachsen. Einer der Gründe hierfür ist die steigende Bedeutung der Nachhaltigkeit in der Verpackungsindustrie. Immer mehr Unternehmen suchen nach umweltfreundlicheren Verpackungsoptionen und Stanzverpackungen bieten hier eine großartige Lösung. Die Anpassungsfähigkeit dieser Verpackungsart und die Möglichkeit, sie zu gestalten, um den Anforderungen eines Produkts gerecht zu werden, machen sie weiterhin zu einer äußerst attraktiven Option für eine Vielzahl von Branchen. Ergänzend beschleunigen digitale Konstruktionsprozesse, Simulationen und additive Werkzeugherstellung die Entwicklung bis zur Serienreife.

Zu erwarten sind weitere Fortschritte bei digital unterstützter Konstruktion, schneller Bemusterung und materialeffizienter Formgebung. Optimierte Stanzgitter, präzisere Rillgeometrien und verbesserte Klebe- oder Verriegelungslösungen unterstützen eine ressourcenschonende, prozesssichere Verpackungsgestaltung. Zudem gewinnen modulare Zuschnittsysteme an Bedeutung, um Varianten mit minimalem Zusatzaufwand realisieren zu können. Perspektivisch ergänzen sensorbasierte Qualitätskontrollen, inline erfassbare Kennzeichnungen und datenbasierte Optimierungen die Fertigung.

Materialauswahl und Wellpappenqualitäten

Die Wahl der Wellpappenqualität beeinflusst die Leistungsfähigkeit von Stanzverpackungen wesentlich. Einwellige Qualitäten (z. B. E‑, B‑Welle) eignen sich für leichtere Güter, während zweiwellige Qualitäten (z. B. EB, BC) höhere Anforderungen an Stapelfestigkeit und Durchstoßwiderstand abdecken. Neben der Wellenart spielen die Deckenpapiere (z. B. Kraftliner, Testliner), die Flächengewichte und die Faserauswahl eine Rolle. Für feuchte Umgebungen bieten sich hydrophob ausgerüstete Papiere oder Beschichtungen an. Kaschierungen mit bedruckten Decklagen ermöglichen hochwertige Abbildungen, ohne die Stanzfähigkeit zu beeinträchtigen.

Konstruktion, Toleranzen und Abmessungen

Für eine prozesssichere Konstruktion sind Mindeststegebreiten im Stanzgitter, Radien an Innenkonturen sowie ausreichende Rillabstände zu berücksichtigen. Üblich sind konstruktive Sicherheitszuschläge für Rill-/Schneidabstände und definierte Klebelaschenbreiten. Maßtoleranzen ergeben sich aus Werkstoff, Klima und Fertigung: Typisch sind Längentoleranzen im Bereich weniger Millimeter, abhängig von Format und Laufrichtung. Bei palettierten Ladeeinheiten sollten Außenmaße auf gängige Palettenraster (z. B. 1.200 × 800 mm) und die geplante Stapelhöhe abgestimmt werden.

Druck, Kennzeichnung und Veredelung

Stanzverpackungen bieten große, plane Flächen für Bedruckung und Kennzeichnungen. Für Wellpappe kommen insbesondere Flexodruck, Digitaldruck sowie Offsetkaschierung in Betracht. Kennzeichnungen wie Barcodes, Piktogramme, Chargeninformationen oder Handlinghinweise lassen sich prozesssicher integrieren. Zusätzlich können partielle Lacke, Prägungen oder gestanzte Sichtfenster die Funktion unterstützen, ohne die Recyclingfähigkeit zu beeinträchtigen.

Logistik, Palettierung und Handling

Die flache Anlieferung vereinfacht die Lagerhaltung und reduziert Volumen entlang der Lieferkette. Für die Palettierung werden Zuschnitte gebündelt, mit Kantenschutz versehen und gegen Verrutschen gesichert. In der Anwendung unterstützen deutliche Faltmarkierungen, codierte Laschen oder Druckhinweise das schnelle Aufrichten. Wiederkehrende Packmuster und klare Orientierungspunkte erleichtern die Integration in automatische Aufrichte- und Verschließsysteme.

Nachhaltigkeit und Kreislaufwirtschaft

Wellpappe ist sortenrein trennbar und in bestehenden Stoffkreisläufen hochgradig wiederverwertbar. Stanzverpackungen aus Monomaterial vereinfachen die Rückführung und vermeiden Verbundreste. Konstruktiv lässt sich Material einsparen, indem Konturen lastgerecht dimensioniert und Füllmaterialien durch funktionale Inlays ersetzt werden. Durch optimierte Stapelbilder und reduzierte Packungsgewichte sinken Transportemissionen entlang der Wertschöpfungskette.

Praxis- und Konstruktionshinweise

Empfehlenswert sind frühe Abstimmungen zwischen Konstruktion, Produktion und Anwendern. Prüfmuster sollten unter praxisnahen Klimabedingungen getestet werden, um Rillqualität, Verriegelungsfunktionen und Öffnungskräfte zu verifizieren. Bei empfindlichen Oberflächen helfen glatte Deckenpapiere, definierte Anlageflächen und Entgratung an Grifföffnungen. Für Serien mit hohen Taktzahlen ist die Ausrichtung der Welle zur Hauptlast- und Greifrichtung zu berücksichtigen.

Zusammenfassung:

  • Stanzverpackungen sind eine spezielle Art von Verpackungslösungen, die durch ein Stanzverfahren hergestellt werden und sich besonders durch ihre individuelle Gestaltbarkeit und Passgenauigkeit auszeichnen.
  • Diese Art von Verpackungen kann aus verschiedenen Materialien gefertigt werden, einschließlich Wellpappe, was sie zu einer vielseitigen Option für Unternehmen macht, die nach kosteneffizienten und gleichzeitig stabilen Verpackungslösungen suchen.
  • Die Besonderheit der Stanzverpackungen liegt in ihrer Herstellung: Durch den Einsatz von Stanzformen können Verpackungen in verschiedenen Formen und Größen produziert werden, wodurch sie sich ideal für Produkte unterschiedlichster Art eignen.
  • Konzeption, Werkzeugbau, Stanztechnologie und Qualitätskontrolle greifen ineinander und ermöglichen konstante Ergebnisse von der Bemusterung bis zur Serie.
  • Anwendungsfelder reichen von Elektronik über Lebensmittel bis zu Kosmetik, Pharma, Handel und E‑Commerce; konstruktive Funktionen wie Rillungen, Verriegelungen und Aufreißhilfen erhöhen die Gebrauchstauglichkeit.
  • Materialauswahl, Wellenprofil und Flächengewichte bestimmen Schutzwirkung, Stapelfestigkeit und Handhabung; abgestimmte Abmessungen erleichtern Palettierung und Transport.
  • Nachhaltige Konstruktionen setzen auf Monomaterial, effiziente Zuschnittlayouts und reduzierte Zusatzmaterialien, um Recyclingfähigkeit und Ressourcenschonung zu fördern.

Veröffentlicht am 26.07.2024
Letzte Überarbeitung am 25.12.2025 um 10:20 Uhr von Sebastian Würth

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