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Vibrationsschutzverpackung

Vibrationsschutzverpackungen gewinnen im Bereich der Wellpappe-Verpackungen immer mehr an Bedeutung, da sie die Lösung gegen Transportschäden durch Vibrationen und Erschütterungen darstellen. Sie gewährleisten, dass empfindliche Waren unbeschadet beim Empfänger ankommen. Durch eine systematische Auslegung entlang der gesamten Transportkette – vom innerbetrieblichen Handling über den Straßentransport bis zur Luft- oder Seefracht – lassen sich Belastungsspitzen begrenzen und reproduzierbare Schutzniveaus erzielen.

Sie reduzieren die auf Produkte wirkenden Beschleunigungen, entkoppeln Komponenten von Schwingungsquellen und schützen so vor Funktionsstörungen, Materialermüdung und verdeckten Mikroschäden. In der Praxis werden Stoß- und Vibrationsschutz häufig kombiniert, um sowohl kurzzeitige Schockereignisse (z. B. Fall) als auch langandauernde Anregungen (z. B. Rütteln während des Transports) zu beherrschen. Datenlogger und vibrationsspezifische Anregungsprofile (z. B. Zufallsschwingungen mit definierter Leistungsdichtespektrum-Verteilung) unterstützen die Auswahl geeigneter Dämpfungselemente und die Validierung der Schutzwirkung.

Definition: Was versteht man unter Vibrationsschutzverpackung?

Unter Vibrationsschutzverpackung versteht man spezielle Verpackungen, die durch ihre Beschaffenheit dazu dienen, ein darin befindliches Produkt vor starker Erschütterung und Vibrationen zu schützen. Sie absorbieren die beim Transport auftretenden Kräfte und minimieren so das Risiko von Schäden am Produkt. Häufig kommt hier Wellpappe zum Einsatz, die durch ihre spezielle Struktur und Materialkombination eine hohe Dämpfungsfähigkeit aufweist. Je nach Anforderung werden konstruktive Einsätze, Polster und definierte Lagerpunkte ergänzt, um eine abgestimmte Schutzfunktion zu erzielen.

Im engeren Sinne wirken diese Lösungen als Schwingungsisolatoren: Sie senken die übertragene Beschleunigung, verschieben kritische Resonanzen und erhöhen die Dämpfung zwischen Packgut und Umgebung. Die Auslegung erfolgt in Abhängigkeit von Masse, Steifigkeit und Empfindlichkeit des Produkts sowie von den zu erwartenden Anregungsspektren auf der Transportstrecke. Ziel ist eine niedrige Transmissibilität im relevanten Frequenzbereich bei gleichzeitig begrenztem Schwingweg und ausreichender Stabilität der Außenverpackung.

Funktionsweise und Dämpfungsprinzipien

  • Entkopplung: Einrichtung definierter, elastischer Lagerpunkte zwischen Produkt und Außenverpackung.
  • Dämpfung: Umwandlung kinetischer Energie in Wärme durch Materialdämpfung (z. B. Faserverbundstruktur der Wellpappe, Schäume, Papierwaben).
  • Resonanzmanagement: Vermeidung oder gezielte Verschiebung der Eigenfrequenzbereiche des Packguts.
  • Kraftverteilung: Flächige Abstützung und kontrollierte Lastpfade, um lokale Spitzenlasten zu vermeiden.
  • Schwingwegbegrenzung: Mechanische Anschläge oder Formschlüsse, um Überhub und Folgeschäden zu verhindern.
  • Transmissibilitätskontrolle: Absenkung der Übertragungsfunktion im Nutzfrequenzband durch geeignetes Verhältnis von Steifigkeit zu Masse und ausreichenden Dämpfungsgrad.
  • Berücksichtigung nichtlinearer Effekte: Anpassung an Setzverhalten, temperaturabhängige Steifigkeit und gealterte Polstereigenschaften.

Anwendungsgebiete einer Vibrationsschutzverpackung

Die Anwendung von Vibrationsschutzverpackungen findet überwiegend im Transport empfindlicher Waren statt. Sie ist besonders sinnvoll bei Produkten, die während des Transports starken Erschütterungen ausgesetzt sind. Ob Elektronik, Optik oder Feinmechanik – der Einsatzbereich von Vibrationsschutzverpackungen ist vielfältig und nicht auf eine Branche beschränkt. Sie findet beispielsweise auch in der Automobilindustrie, bei der Sendung von Medizinprodukten und allgemein in der Logistik Anwendung. Zusätzlich profitieren Branchen mit langen Transportwegen oder wechselnden Umschlagpunkten sowie temperatur- und feuchteempfindliche Güter von angepassten Isolations- und Dämpfungskonzepten.

  • Elektronik: Leiterplatten, Sensorik, Mess- und Steuergeräte mit vibrationskritischen Bauteilen.
  • Optik: Linsen, Scanner, Kamerasysteme mit präziser Justage.
  • Feinmechanik: Antriebe, Getriebe, Präzisionsinstrumente mit geringen Toleranzen.
  • Automobilbereich: Prototypen, Aggregate, Komponentenprüfteile auf Testtransporten.
  • Medizinische Geräte: Diagnostikmodule, Laborgeräte, empfindliche Medientechnik.
  • Allgemeine Logistik: empfindliche Konsum- und Investitionsgüter, die auf wechselnde Transportprofile treffen.
  • Luft- und Raumfahrtkomponenten: Strukturproben, Avionikbaugruppen, Kalibriermuster mit hohen Anforderungen an die Schwingungsisolierung.
  • Energie- und Batterietechnik: Module und Systeme mit vibrationskritischen Steckverbindern und empfindlicher Zellmechanik (unter Beachtung geltender Vorschriften).

Herstellung von Vibrationsschutzverpackungen aus Wellpappe

Bei der Herstellung von Vibrationsschutzverpackungen wird großes Augenmerk auf die Materialauswahl und -kombination gelegt. Die Wellenform der Wellpappe ist ein entscheidender Faktor zur Erreichung hoher Dämpfungswirkungen. Mittels moderner Fertigungstechniken und durch den Einsatz spezieller Dämpfungselemente kann eine hohe Qualität und Schutzwirkung erreicht werden. Darüber hinaus beeinflussen Klebstoffsysteme, Fasermischung, Wellenhöhe und -abstand sowie die Feuchteführung die mechanischen Kennwerte der Verpackung.

In der Praxis werden ein- oder mehrwellige Qualitäten (z. B. B-, C- oder Doppelwelle) mit konstruktiven Einlagen kombiniert. Zuschnitte, Stanzteile und mehrteilige Einsätze bilden definierte Abstützflächen und Hohlräume für die Schwingungsentkopplung. Ergänzend kommen formschlüssige Polster, Papierwabenstrukturen, Fasermaterialien oder Schäume zum Einsatz, sofern die Empfindlichkeit des Produkts dies erfordert. Für wiederkehrende Transporte werden häufig lösbare Steck- und Verriegelungssysteme gewählt, die eine schnelle Montage und Demontage ermöglichen.

  • Strukturkomponenten: Außen- und Innenverpackung aus Wellpappe mit abgestimmter Wellengeometrie.
  • Polsterelemente: Einlagen zur Energieaufnahme, optional mit Rückstellfähigkeit für Mehrfachverwendungen.
  • Fügetechnik: Rillen, Stanzungen, Steckverbindungen und, wo sinnvoll, definierte Perforation für Montage, Öffnung oder Entnahme.
  • Qualitätssicherung: Maßhaltigkeit, Materialfeuchte und Klebequalität als Grundlagen einer reproduzierbaren Schutzwirkung.
  • Oberflächenschutz: Kratz- und Abriebschutz durch geeignete Deckschichten, Einlagen oder Zwischenlagen.
  • Sortenreinheit: Materialtrennung von Polstern und Wellpappe zur einfachen Entnahme und recyclinggerechten Entsorgung.

Auslegung und Dimensionierung

Die konstruktive Auslegung orientiert sich an Produktparametern (Masse, zulässige Beschleunigungen, empfindliche Achsen), am Transportprofil (Straße, Luft, See, KEP) sowie an Umgebungsbedingungen (Temperatur, Luftfeuchte, Lagerzeiten). Grundlage ist ein ganzheitlicher Ansatz aus Schock- und Vibrationsschutz, Stapelfestigkeit und Handhabungssicherheit. Neben der Dämpfung sind auch Biege- und Kantensteifigkeit der Außenverpackung sowie die Interaktion mit Paletten und Zwischenlagen zu berücksichtigen.

  1. Produktanalyse: Festlegen kritischer Komponenten, erlaubter Grenzwerte und gewünschter Lagerorientierungen.
  2. Schutzkonzept: Definition von Lagerpunkten, Polstersteifigkeit, Dämpfungsgrad und Wegbegrenzungen.
  3. Kartonkonstruktion: Wahl der Außenverpackung, Falttechnik, Hohlraumdesign und Befestigung der Einlagen.
  4. Validierung: Musterbau, Versuche, iterative Optimierung anhand Messdaten.
  5. Freigabe: Dokumentation der Prüfergebnisse, Serienüberführung und laufende Stichproben zur Prozessfähigkeit.

Für eine verlässliche Passform und reproduzierbare Schutzleistung sind wichtige Abmessungen für die konstruktive Auslegung entscheidend. Dazu zählen Innenmaße von Außenverpackungen, Toleranzen der Einlagen, definierte Luftspalte und Setzmaßreserven der Polster. Zusätzlich wirken Tragkennwerte der Wellpappe (z. B. ECT, FCT, BCT) auf die Stabilität unter Stapellast, während Polsterkennlinien und Kissenkurven Hinweise auf zulässige Beschleunigungen bei vorgegebenen Massebereichen liefern.

Ein konsistentes Toleranzmanagement berücksichtigt Fertigungstoleranzen, klimabedingte Maßänderungen und das Kriech- sowie Setzverhalten. Durch gezielte Prüfklimatisierung und die Definition von Montagefolgen (z. B. Vorfalten, definiertes Vorspannen) bleibt die Schutzfunktion über die gesamte Prozesskette erhalten.

Prüf- und Validierungsverfahren

Die Wirksamkeit wird durch genormte und praxisnahe Tests nachgewiesen. Ziel ist der Nachweis, dass die übertragenen Beschleunigungen und Verschiebungen innerhalb der zulässigen Grenzen liegen und keine Funktionsbeeinträchtigung eintritt. Ergänzend werden Klimabelastungen, Alterung und Wiederverwendung bewertet, um die Stabilität der Dämpfungseigenschaften über den Lebenszyklus der Verpackung zu sichern.

  • Schwingungsprüfung: Sinus- und Zufallsanregung über relevante Frequenzbänder, Ermittlung von Resonanzen und Übertragungsfunktionen.
  • Schock- und Fallprüfung: Abbildung typischer Belastungen beim Handling und Umschlag, Kontrolle auf verdeckte Schäden.
  • Dauerschwingung: Belastung über längere Zeit, um Materialermüdung und Setzverhalten der Polster zu bewerten.
  • Messdatenerfassung: Beschleunigungssensorik am Produkt und an der Verpackung zur quantitativen Bewertung.
  • Klimaprüfung: Feuchte- und Temperaturzyklen zur Bewertung von Maßhaltigkeit, Klebfestigkeit und Dämpfungsstabilität.
  • Transportsimulation: Profilbasierte Prüfungen nach gängigen Standards, inklusive Schockantwortspektren zur Bewertung empfindlicher Eigenfrequenzbereiche.

Praxisempfehlungen und häufige Fehler

  • Passgenauigkeit: Spielräume so wählen, dass Entkopplung möglich ist, aber keine Relativbewegungen mit Anschlag entstehen.
  • Orientierung: Transportlage festlegen und kennzeichnen, damit die konstruktive Funktion erhalten bleibt.
  • Klimaverhalten: Materialfeuchte und Temperatur berücksichtigen; Setzverhalten von Polstern einplanen.
  • Stapel- und Kantenlasten: Tragfähige Lastpfade vorsehen, um die Dämpfungselemente nicht zu überlasten.
  • Dokumentation: Prüfberichte und Grenzwerte festhalten, um Reproduzierbarkeit und Rückverfolgbarkeit sicherzustellen.
  • Einlegeanleitungen: Montagefolgen und Positionierungen klar darstellen, um Fehlmontagen und Fehlorientierungen zu vermeiden.
  • ESD- und Sauberkeitsanforderungen: Bei elektronischen und optischen Produkten Schutzkonzepte ergänzen (z. B. antistatische Folien, staubarme Einlagen).
  • Wiederverwendung: Prüfintervalle und Sichtkontrollen definieren, um gealterte Polster rechtzeitig auszutauschen.

Vor- und Nachteile von Vibrationsschutzverpackung

Der größte Vorteil von Vibrationsschutzverpackungen ist der hohe Schutz, den sie für das zu transportierende Produkt bieten. Sie minimieren das Risiko von Transportschäden und gewährleisten so eine sichere Lieferung. Zudem sind sie nachhaltig und wiederverwendbar. Auf der anderen Seite besteht der Nachteil darin, dass sie in der Anschaffung teurer sind als herkömmliche Verpackungen. Außerdem sind sie spezifisch auf das zu verpackende Produkt abgestimmt, was die Flexibilität einschränkt. Somit ist es wichtig, einen Ausgleich zwischen Kosten und Schutzwirkung zu finden. Ergänzend beeinflussen Volumen- und Gewichtsänderungen die logistische Effizienz, weshalb eine Optimierung über mehrere Iterationsschritte empfehlenswert ist.

  • Vorteile: Reduktion von Ausfallraten, weniger Reklamationen, höhere Prozesssicherheit, planbare Qualität durch Validierung.
  • Nachteile: Höherer Entwicklungsaufwand, mehrteiliges Packmittel, potenziell höheres Volumen/Gewicht bei anspruchsvollen Schutzanforderungen.
  • Abwägung: Schutzbedarf, Wiederverwendungsquote und Transportprofil bestimmen die wirtschaftliche Optimalstelle.
  • Langzeitwirkung: Stabilität der Dämpfungseigenschaften und Materialermüdung bei Mehrfachnutzung berücksichtigen.

Normen und Richtlinien

Für die Auslegung und Prüfung von Vibrationsschutzverpackungen werden häufig anerkannte Standards herangezogen, die praxisnahe Belastungsprofile und Prüfmethoden vorgeben. Sie unterstützen die Vergleichbarkeit von Ergebnissen und die Dokumentation der Schutzwirkung.

  • Transport- und Vibrationstests: Standards mit sinus- und zufallsbasierten Profilen sowie definierten Schockereignissen.
  • Fall- und Stauchprüfungen: Vorgaben zur Simulation von Umschlagbelastungen und Stapellasten.
  • Klimatische Konditionierung: Festgelegte Vorbehandlungen zur Bewertung feuchte- und temperaturabhängiger Eigenschaften.
  • Materialkennwerte Wellpappe: Prüfungen zur Ermittlung von ECT/FCT/BCT als Grundlage für die Konstruktionsauslegung.

Nachhaltigkeit und Wiederverwendung

Wellpappe ist aufgrund ihres Faserrohstoffanteils und der etablierten Rücknahme- und Recyclingstrukturen besonders geeignet für kreislauffähige Vibrationsschutzkonzepte. Konstruktionen sollten sortenrein trennbar, materialsparend und reparaturfreundlich gestaltet werden. Wiederverwendungskonzepte profitieren von modularen Einlagen, austauschbaren Polstern und klaren Kriterien für die Weiterverwendung nach Prüfzyklen.

Kennzahlen und Berechnungshilfen

Zur Auslegung werden Kennlinien und berechnete Größen herangezogen, die die Übertragungs- und Dämpfungseigenschaften beschreiben. Sie dienen als Basis für die Vorauswahl und die Interpretation von Messdaten.

  • Eigenfrequenz und Dämpfungsgrad: Ziel ist eine tiefe Eigenfrequenz und ausreichend Dämpfung, um Resonanzüberhöhungen zu reduzieren.
  • Transmissibilität: Verhältnis der Ausgangs- zur Eingangsbelastung zur Bewertung der Isolationswirkung.
  • Kissenkurven und Polsterkennlinien: Ableitung zulässiger Beschleunigungen in Abhängigkeit von Masse und Stauchweg.
  • Setz- und Kriechverhalten: Einfluss auf Spaltmaße, Vorspannung und Schwingweg über die Nutzungsdauer.

Verpackungsprozess und Handling

Die Schutzwirkung ist nur gewährleistet, wenn Montage und Handling prozesssicher erfolgen. Dazu zählen eindeutige Markierungen, ergonomische Faltfolgen und die Kontrolle kritischer Maße während der Fertigung.

  • Montageabfolge: Reihenfolge und Verriegelungspunkte festlegen, um die Funktion der Lagerpunkte zu sichern.
  • Kennzeichnung: Hinweise zur Transportlage, Stapelgrenzen und Handhabung sichtbar anbringen.
  • Intralogistik: Rutschhemmende Zwischenlagen und formschlüssige Fixierung auf Trägern vermeiden Mikrobewegungen.
  • Qualitätskontrolle: Stichprobenmessungen und Sichtprüfungen zur Absicherung der Maß- und Funktionsstabilität.

Zusammenfassung:

  • Vibrationsschutzverpackung bezeichnet spezielle Verpackungsoptionen, die Waren und Produkte vor Schäden durch Erschütterungen und Vibrationen schützen.
  • Zum Teil wird Wellpappe als Material genutzt, da dieses robust, leicht und dennoch effektiv ist, um Stöße zu absorbieren.
  • Unternehmen, die sensible Produkte versenden, setzen auf solche Verpackungslösungen, um die Integrität der Waren während der Lieferung sicherzustellen.
  • Die Auslegung basiert auf Produktparametern, Transportprofil und validierten Prüfungen, um Resonanzen und Beschleunigungsspitzen zu begrenzen.
  • Eine sorgfältige Herstellung und Maßhaltigkeit, ergänzt um geeignete Dämpfungselemente, sind zentrale Voraussetzungen für eine stabile Schutzwirkung.
  • Praxisgerechte Prüfungen, klare Handhabungsvorgaben und ein strukturiertes Toleranzmanagement sichern die Reproduzierbarkeit.
  • Nachhaltige Konzepte setzen auf sortenreine Trennung, Wiederverwendung und recyclingfreundliche Konstruktionen aus Wellpappe.

Veröffentlicht am 26.04.2025
Letzte Überarbeitung am 13.11.2025 um 12:37 Uhr von Sebastian Würth

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