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Volumenoptimierte Verpackung
Wellpappe bietet eine Vielzahl von Anwendungsmöglichkeiten und ist besonders in der Verpackungsbranche hoch angesehen. Ein Fokus liegt bei der volumenoptimierten Verpackung. Hierbei handelt es sich um einen Ansatz, der sowohl ökonomische als auch ökologische Aspekte berücksichtigt. Dabei wird das Volumen des Packstücks bestmöglich ausgenutzt. Dies reduziert nicht nur die benötigte Lager- und Transportfläche, sondern schont auch Ressourcen. Ergänzend verbessert eine konsequente Volumenoptimierung die Handhabung entlang der gesamten Lieferkette: vom Zuschnitt über das Rüsten und Befüllen bis hin zur Palettierung und Auslieferung. Ziel ist stets, Leerräume zu vermeiden, Packdichte zu erhöhen und Schutzfunktionen materialeffizient zu realisieren. Zusätzlich werden Prozesskosten gesenkt, da standardisierte Abläufe, reduzierte Füllstoffmengen und eine bessere Stapelbarkeit das Handling vereinfachen. Durch klar definierte Innen- und Außenmaße steigt die Planbarkeit in Produktion, Lager und Versand, während die Ergonomie an Packplätzen verbessert wird.
Definition: Was versteht man unter der volumenoptimierten Verpackung?
Bei der volumenoptimierten Verpackung geht es darum, das Packvolumen bestmöglich auszunutzen. Mithilfe moderner Technologien und ausgeklügelten Designstrategien maximiert man den Raum innerhalb der Verpackung. Dies leistet einen entscheidenden Beitrag zur Reduktion von Versandkosten und zum Schutz der Umwelt. Die volumenoptimierte Verpackung ist somit eine effiziente Strategie, um wirtschaftlich und umweltbewusst zu handeln. Im Kern werden Innen- und Außenmaße so auf das Packgut abgestimmt, dass das Verhältnis von Produktvolumen zu Gesamtvolumen (Ausnutzungsgrad) möglichst hoch ist. Dabei werden Toleranzen systematisch berücksichtigt, damit Produktionsschwankungen, produktseitige Maßstreuungen und klimatische Einflüsse die Passgenauigkeit nicht beeinträchtigen. Auch die Orientierung des Packguts (z. B. liegend, stehend, gekantet) spielt eine wesentliche Rolle, um die Hohlraumanteile weiter zu verringern.
Wesentliche Ziele sind die Minimierung von Hohlräumen, die Senkung des Materialeinsatzes und die Anpassungsfähigkeit an unterschiedliche Produktvarianten. Eine wichtige Grundlage bilden präzise Abmessungen als Basis jeder Optimierung, damit Zuschnitt, Faltmechanik und Verschluss optimal zusammenwirken und definierte Toleranzfenster sicher eingehalten werden. Ergänzend wird die Stabilität der Verpackung konstruktiv so ausgelegt, dass Kantenstauchwiderstand, Durchstoßsicherheit und Stapeldruck zum realen Einsatzprofil passen. Dadurch lassen sich Schäden reduzieren und eine gleichbleibende Qualität über Serien und Varianten hinweg sicherstellen.
- Ausnutzungsgrad erhöhen: Innenraum an Produktkontur und -orientierung anpassen, ggf. mehrere Produkteinheiten sinnvoll gruppieren, um Zwischenräume zu minimieren.
- Hohlraumanteil reduzieren: variable Höhenriller, Stülpdeckel oder Einlagen nutzen, sodass unterschiedliche Füllstände ohne übermäßige Luftanteile abgedeckt werden.
- Gewicht und Volumen senken: material- und konstruktionsseitig ohne Funktionsverlust, etwa durch gezielte Rillbilder, optimierte Laschen und lastgerechte Wellenkombinationen.
- Standardisierung: Rastermaße und modulare Baukästen für Serien- und Sortimentsvielfalt, um Beschaffung, Lagerhaltung und Handling zu vereinheitlichen.
Einfluss der volumenoptimierten Verpackung auf die Logistik
In die Logistikprozesse hat die volumenoptimierte Verpackung erhebliche Auswirkungen. Je kleiner das Volumen einer Verpackung ist, desto mehr Pakete können in einem Transportmittel untergebracht werden. Dies verringert nicht nur die Transportkosten je Verpackungseinheit, sondern reduziert auch den CO2-Ausstoß. Darüber hinaus spart der Einsatz von volumenoptimierten Verpackungen wertvollen Lagerplatz und verbessert die Effizienz der Warenlogistik. Zusätzliche Effekte zeigen sich in der Bestandsführung, da weniger Luft im System zirkuliert und Stellplätze besser ausgenutzt werden. Auch bei Cross-Docking, Tourenplanung und Stückgutbündelung sorgt ein geringeres Außenmaß für eine höhere Flexibilität, kürzere Umschlagszeiten und eine präzisere Kapazitätsplanung.
Transport und Tarifierung
Bei KEP-Dienstleistern spielt das Volumengewicht (Dimensionsgewicht) eine zentrale Rolle: Ein geringeres Außenmaß senkt die tarifrelevante Größe und verschiebt Sendungen in günstigere Klassen. Auf der Straße verbessern reduzierte Außenmaße den Ladefaktor und verringern Lademeter. Auf der Euro-Palette ermöglicht eine höhere Lagenzahl pro Palette eine bessere Flächen- und Höhenauslastung. Im Stückgutnetz lassen sich durch standardisierte Grundmaße Lücken in Wechselbrücken und Trailern reduzieren, wodurch direkte Relationen effizienter gefahren werden können. Zusätzlich sinken Umverpackungsaufwände, wenn Einheiten formstabil sind und sich sicher bündeln lassen.
Lager- und Kommissionierprozesse
In der Lagerlogistik führt ein optimiertes Faltmaß zu effizienterem Einsatz von Durchlaufregalen, Pickplätzen und Fördertechnik. Stapelbarkeit, einheitliche Grundraster und eindeutige Kennzeichnung erleichtern das Handling und reduzieren Prozesszeiten. Durch passfähige Außenmaße werden Behälterkreisläufe, Packtische und automatische Etikettierung besser ausgelastet. Gleichzeitig sinken Such- und Greifzeiten, da standardisierte Packmuster und klare Rillbilder die Prozesssicherheit erhöhen und Fehllagen vermeiden.
Entwicklung von volumenoptimierten Verpackungslösungen
Die Entwicklung von volumenoptimierten Verpackungen verlangt ein umfangreiches Know-how in Bezug auf Materialien, Konstruktionsverfahren und Logistikprozesse. Hierbei werden unter anderem CAD-Software und Prototyping-Verfahren eingesetzt. Ziel ist es, eine Verpackungslösung zu schaffen, die sowohl die spezifischen Anforderungen des Produktes als auch die logistischen Anforderungen erfüllt. Dabei wird auch die Materialauswahl sorgfältig abgewogen. Wellpappe bietet dabei optimale Eigenschaften, wie hohe Stabilität bei gleichzeitig geringem Gewicht. Neben den reinen Abmessungen werden Toleranzen, Kantenstauchwerte und die Schutzwirkung unter realen Belastungen betrachtet, um ein robustes, kosten- und ressourceneffizientes Ergebnis zu erreichen.
Material- und Konstruktionsauswahl
Die Wahl der Wellenkombination und Papierqualitäten beeinflusst Stabilität, Faltbarkeit und Kantenstauchwiderstand. Konstruktiv kommt es auf passgenaue Zuschnitte, funktionale Rillungen, Steck- und Faltmechanismen sowie ggf. Einlagen an, um Bauteile zu fixieren und Hohlräume zu vermeiden. Durch lastorientierte Rillbilder, gezielte Materialabträge und verriegelnde Laschen können Bauteile integriert werden, ohne zusätzliche Komponenten einzusetzen. Ebenso relevant sind Feuchte- und Klimabeständigkeit, insbesondere bei langen Transportketten oder wechselnden Lagerbedingungen.
Digitale Entwicklung und Validierung
CAD-Nesting, 3D-Modelle und Simulationen unterstützen die Layout-Optimierung, bevor Prototypen entstehen. Musterbau, Fall- und Stapeltests sowie Messungen von Kompressions- und Stoßbelastungen sichern die Praxistauglichkeit ab. Iteratives Prototyping reduziert Entwicklungszeiten und schafft Transparenz über Toleranzen. Digitale Zwillinge helfen, Varianten systematisch zu vergleichen und frühzeitig kritische Maße, Faltrichtungen und Kontaktflächen zu identifizieren, wodurch spätere Änderungen im Serienanlauf minimiert werden.
Serientauglichkeit
Neben der Einzelverpackung wird die gesamte Prozesskette betrachtet: Rüstzeiten, Konfektionsschritte, Verschlussarten, Kennzeichnung, Integration in bestehende Packplätze und Automatisierung. Ziel ist eine robuste, skalierbare Lösung mit reproduzierbarer Qualität. Dazu gehören verständliche Aufrichteanleitungen, klare Markierungen und eine eindeutige Teilekennzeichnung, damit die Montage auch unter Zeitdruck sicher gelingt und die Taktzeiten eingehalten werden.
Prüfverfahren und Schutzwirkung
Für die Absicherung werden standardisierte Transport- und Klimatests genutzt, die Stoß, Vibration, Druck und Feuchte abbilden. Ergebnisse aus Falltests, Stapeldruckmessungen und Durchstoßprüfungen fließen zurück in die Konstruktion, um kritische Kanten, Laschen und Rilllinien zu optimieren. So entsteht eine ausgewogene Balance zwischen Materialeinsatz, Schutzfunktion und Volumeneffizienz.
Vor- und Nachteile der volumenoptimierten Verpackung
Die volumenoptimierte Verpackung bietet zahlreiche Vorteile. Sie spart Lagerraum und reduziert Transportkosten. Ein weiterer Vorteil ist der ökologische Aspekt: Durch die Volumenreduktion werden Ressourcen gespart und der CO2-Ausstoß verringert. Zudem kann durch den optimalen Einsatz von Materialien der Schutz des verpackten Gutes erhöht werden. Nachteilen, wie einem möglicherweise höheren Aufwand in der Verpackungsentwicklung, steht das große Optimierungspotential gegenüber. Ergänzend zu Entwicklungsaufwänden können zusätzliche Abstimmungen mit Lieferanten, Prüfstellen und Logistikpartnern erforderlich sein, die jedoch durch stabile Serienprozesse und niedrigere Prozesskosten langfristig kompensiert werden.
- Vorteile: geringere Außenmaße, weniger Hohlräume, reduzierter Materialeinsatz, bessere Palettenauslastung, niedrigere Tarife bei Volumengewicht, kürzere Packzeiten durch klare Faltabläufe; zusätzlich sinken Füllstoffbedarf und Schadensquoten.
- Weitere Effekte: reduzierte Schadenquote durch formschlüssige Fixierung, weniger Bedarf an Füllstoffen, verbesserte Lagerorganisation durch modulare Raster; vereinfachte Bestandsführung und transparentere Kalkulation der Versandklassen.
- Potenzielle Nachteile: höherer Entwicklungs- und Abstimmungsaufwand, mögliche Variantenvielfalt bei vielen Produktgrößen, Schulungsbedarf im Packprozess, Risiken bei zu knapp bemessenen Toleranzen; zudem anfänglich höherer Validierungsbedarf.
Gestaltungsprinzipien für volumenoptimierte Verpackungen
Auf den Gestaltungsprozess von volumenoptimierten Verpackungen wirken diverse Prinzipien ein. Sie setzen auf Einfachheit und Effizienz, indem beispielsweise komplexe Formen vermieden und Minimalismus angestrebt wird. Durch Anpassung an die spezifischen Bedürfnisse des zu verpackenden Gutes kann eine funktionsgerechte, platzsparende Lösung entstehen. Die Anwendung verschiedener Falt- und Stecktechniken trägt ebenso zur Volumenoptimierung bei. Wichtig ist eine durchgängige Toleranzstrategie, klare Faltrichtungen und eine eindeutige Zuordnung von Einlagen, sodass Montagefehler vermieden werden und reproduzierbare Ergebnisse entstehen.
Grundprinzipien
- Passform statt Übermaß: Innengeometrie an Produktkontur und -orientierung ausrichten, Kontaktflächen gezielt positionieren und die Schwerpunktlage berücksichtigen.
- Variable Höhe: Höhenriller oder Stülpdeckel zur Anpassung an unterschiedliche Füllstände nutzen, um Serien- und Aktionsware gleichermaßen zu versorgen.
- Reduktion von Bauteilen: integrierte Einlagen und Verriegelungen minimieren Zusatzkomponenten, verkürzen Rüstzeiten und reduzieren Beschaffungsaufwände.
- Klare Faltwege: eindeutige Rillungen und ggf. Perforationen erleichtern schnelles Aufrichten, verhindern falsche Sequenzen und stabilisieren die Kanten.
- Modulares Raster: Grundmaße auf Paletten- und Regalmaße abstimmen, um die Stapelbarkeit zu erhöhen und Mischpaletten effizient zu konfigurieren.
Beispielhafte Anwendungen und Branchen
Volumenoptimierte Lösungen finden sich in E-Commerce-Versandkartons mit variabler Höhe, in sortenreinen Trays für Lebensmittel, in formschlüssigen Innenverpackungen für Elektronik, bei Ersatzteilen mit empfindlichen Kanten sowie in Sammelverpackungen für apothekenpflichtige Produkte. In all diesen Fällen erhöht eine passgenaue Innengeometrie den Ausnutzungsgrad und senkt die Hohlraumanteile.
Umweltaspekte der volumenoptimierten Verpackung
Die volumenoptimierte Verpackung spielt für die Nachhaltigkeit in der Verpackungsindustrie eine Schlüsselrolle. Durch die Reduktion des Verpackungsvolumens und des Materialverbrauchs werden Ressourcen geschont und der CO2-Ausstoß minimiert. Außerdem führt der Einsatz von Wellpappe zu einem geringeren Einfluss auf die Umwelt. Bereits in der Produktion fallen weniger Abfälle an und durch das Recycling der Verpackungen wird der Kreislauf der Nachhaltigkeit abgeschlossen. Zusätzlich wirkt sich die Reduktion von Luftanteilen direkt auf die Transportemissionen aus, da pro Tour mehr Nutzlast transportiert werden kann. Monomaterial-Konzepte erleichtern die sortenreine Erfassung und erhöhen die Wiederverwertungsquoten im Stoffkreislauf.
Lebenszyklusperspektive
Weniger Material, geringeres Volumen und reduzierte Transportrouten verbessern die Ökobilanz über den gesamten Lebenszyklus. Einfache Monomaterial-Konstruktionen stärken die Kreislauffähigkeit und erleichtern die sortenreine Wiederverwertung. Darüber hinaus reduzieren langlebige, belastbare Konstruktionen den Bedarf an Zweitverpackungen und Nachverpackungen im Retourenfall.
Kennzeichnung und Kreislauffähigkeit
Klare Materialdeklarationen, eindeutige Entsorgungshinweise und eine reduzierte Farbauftragung unterstützen die Recyclingprozesse. Durch Verzicht auf schwer trennbare Verbunde bleibt die Faserqualität erhalten, was die Anzahl potenzieller Recyclingzyklen erhöht.
Praxis und Kennzahlen
Für die Bewertung der Volumenoptimierung haben sich messbare Kennzahlen etabliert:
- Ausnutzungsgrad: Produktvolumen im Verhältnis zum Innenvolumen.
- Hohlraumanteil: Anteil ungenutzter Innenräume in Prozent.
- Außenmaß-Reduktion: Differenz der Außenabmessungen vor/nach Optimierung.
- Volumengewicht: tarifrelevante Größe bei KEP-Versand.
- Ladefaktor/Palettenauslastung: Einheiten pro Lage und Lagen pro Palette.
- Schaden- und Retourenquote: Qualitätsindikator für Schutzwirkung und Passgenauigkeit.
Vorgehen in der Umsetzung
- Ist-Analyse von Sortiment, Maßen, Schadenbildern und Tarifklassen; Erhebung von Toleranzen und klimatischen Einflussfaktoren.
- Definition von Zielmaßen, Rastermodulen und Toleranzen; Festlegung von Prüfmethoden und Freigabekriterien.
- CAD-Entwicklung, Musterbau und Praxistests mit repräsentativen Produkten; Auswertung der Messwerte und Anpassung der Konstruktion.
- Pilotierung an ausgewählten Packplätzen, Schulung und Standardarbeitsanweisungen; Feintuning der Falt- und Verschlussprozesse.
- Rollout, Monitoring der Kennzahlen und kontinuierliche Verbesserung; regelmäßige Audits und Nachjustierung bei Sortimentsänderungen.
Typische Fehlerquellen und Vermeidung
Häufige Ursachen für suboptimale Ergebnisse sind unklare Toleranzannahmen, fehlende Tests unter realen Bedingungen, überdimensionierte Sicherheitszuschläge sowie unzureichend dokumentierte Faltabläufe. Abhilfe schaffen strukturierte Messreihen, eindeutige Montagehinweise, variable Höhenriller und eine konsequente Rückkopplung aus Betrieb und Logistik.
Zusammenfassung:
- Volumenoptimierte Verpackung ermöglicht es Unternehmen, ihre Produkte effizienter zu verstauen und den Raum perfekt auszunutzen, wodurch sich Transportkosten erheblich reduzieren lassen; gleichzeitig steigt die Prozesssicherheit entlang der Lieferkette.
- Spezifisch für Verpackungen aus Wellpappe, bietet die volumenoptimierte Lösung einen soliden Schutz für den Inhalt und gewährleistet dabei, dass die befüllte Fläche minimiert wird, ohne die Funktionssicherheit zu beeinträchtigen.
- Unter Einsatz neuester Technologien und Designs können volumenoptimierte Verpackungen individuell an das spezifische Produkt angepasst werden, was zu optimaler Raumauslastung und verbessertem Schutz führt; Toleranzmanagement und Tests sichern die Serienqualität ab.
- Verbesserte Paletten- und Lagerauslastung sowie geringere tarifrelevante Maße unterstützen effiziente Logistikprozesse und erleichtern die Kapazitätsplanung in Transport und Lager.
- Ökologische Effekte entstehen durch reduzierten Materialeinsatz, weniger Hohlräume und niedrigere Transportemissionen über den gesamten Lebenszyklus; Monomaterial-Ansätze fördern die Kreislauffähigkeit.
Veröffentlicht am 19.04.2025
Letzte Überarbeitung am 01.12.2025 um 13:01 Uhr von Manuel Hofacker