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Wellpappverarbeitung
Wellpappe spielt eine zentrale Rolle in der heutigen Verpackungsindustrie. Diese Beliebtheit basiert auf der Vielseitigkeit, die Wellpappe bietet. Insbesondere die Verarbeitungsmöglichkeiten legen den Grundstein für eine breite Palette von Verpackungsoptionen. Zugleich bestimmt die Art der Wellpappverarbeitung maßgeblich die Funktionalität, die Stabilität, den Ressourceneinsatz und die Wirtschaftlichkeit der resultierenden Lösungen – von einfachen Faltkisten bis zu komplexen, funktionsintegrierten Zuschnitten für Transport, Lagerung und Präsentation. Darüber hinaus ermöglicht Wellpappe die konstruktive Integration von Schutz- und Funktionselementen, wodurch sich Verpackungen präzise an Produktgeometrie, Logistikumfeld und Automatisierungsgrad anpassen lassen. Eine sorgfältige Abstimmung von Material, Prozessparametern und Konstruktion sichert gleichbleibende Qualität entlang der gesamten Lieferkette.
Definition: Was versteht man unter Wellpappverarbeitung?
Die Wellpappverarbeitung beinhaltet vielfältige Prozesse, durch die aus dem Rohmaterial Wellpappe endgültige Verpackungsprodukte entstehen. Dies umfasst Schritte wie das Zuschneiden, Kleben, Formen und Bedrucken der Wellpappe. Letztlich wird der Verarbeitungsprozess von der verpackungstechnischen Anforderung sowie von der gewünschten Optik des Endprodukts bestimmt. Im engeren Sinne schließt die Wellpappverarbeitung alle Arbeitsschritte von der Herstellung der Rohbahn über die Konfektion bis zur qualitativ abgesicherten, einsatzfähigen Einheit ein. Dazu gehören auch die systematische Prozessdokumentation, die werkstoffgerechte Lagerung der Papierbahnen und die kontinuierliche Überwachung von Feuchte und Temperatur, um Planlage und Maßhaltigkeit zu gewährleisten.
Typische Teilprozesse sind unter anderem: Rillen/Ritzen zur definierten Faltbarkeit, Stanzen für Konturen und Ausbrüche, Längs- und Querschneiden für die Formatbildung, Falten der Zuschnitte, Kleben (Dispersions- oder Hotmelt) bzw. Heften zur Schließung, Kaschieren von Dekorbögen sowie Druck (Flexo, Digital, Offset-vorkaschiert) zur Informations- und Markenkommunikation. Neben der Formgebung spielen Materialwahl (Liner, Wellenart, Grammaturen) und Feuchtemanagement eine wesentliche Rolle, um Zielgrößen wie Kantenstauchwiderstand (ECT), Stapeldruckverhalten (BCT), Durchstoß- und Biegefestigkeit zuverlässig zu erreichen. Ergänzend werden Klebstoffsysteme (z. B. Stärkeleime am Korrugator, Hotmelt/Dispersionsklebstoffe in der Konfektion) sowie deren Auftragsmengen und Aushärtungsbedingungen auf Faserorientierung und Wellenprofil abgestimmt.
Prozessschritte in der Wellpappverarbeitung
Zu den wesentlichen Verarbeitungsschritten gehört zunächst die Erstellung des Wellpappenrohmaterials, bei der Papierbahnen wellenförmig geformt und miteinander verklebt werden. Im Anschluss folgt die Konfektion, bei der das Ausstanzen, Falten und Kleben von Faltkisten oder anderen Verpackungsformaten stattfindet. Dem vorausgehen können weitere Veredelungsprozesse wie das Bedrucken oder Beschichten der Wellpappe. In der Praxis ist die reibungslose Verzahnung dieser Schritte entscheidend, um Ausschuss zu minimieren und reproduzierbare Eigenschaften sicherzustellen.
In der Praxis hat sich eine Abfolge etablierter Schritte bewährt, die je nach Losgröße, Komplexität und geforderter Präzision angepasst wird:
- Materialauswahl und Bahnherstellung: Festlegung von Liner- und Wellenpapiersorten (z. B. Kraftliner, Testliner), Grammaturen und Wellenprofilen (E-, B-, C-, BC-, EB-Welle). Auf dem Korrugator werden Wellen geformt, mit Stärkeleim verbunden und als ein- oder zweiwellige Qualitäten produziert. Steuerung von Temperatur, Feuchte und Leimmenge beeinflusst Klebezug, Planlage und Maßhaltigkeit. Eine stabile Bahnspannung und definierte Vorheizkurven verhindern Delaminationen und Wellenabflachungen.
- Formatieren und Vorbereiten: Längsschneiden, Rillen/Ritzen und Quertrennen erzeugen maßhaltige Zuschnitte mit definierten Falteigenschaften. Die Faserrichtung wird dabei auf Faltbarkeit und Tragverhalten abgestimmt. Korrekt gewählte Nutbreiten und Rilltiefen beugen Faserbrüchen vor und sichern saubere Kantenbilder.
- Konturgebung: Konturen, Ausnehmungen und Funktionsöffnungen entstehen per Rotations- oder Flachbettstanzen. Stanzwerkzeuge werden mit Bandstahl, Rilllinien und Gummierungen an Wellenprofil und Papierqualitäten angepasst, um saubere Kanten und stabile Rillnuten zu erzeugen. Eine passgenaue Stanzbrückenplanung reduziert Abfall und erleichtert das Ausbrechen.
- Druck und Veredelung: Flexodruck (ein- bis mehrfarbig), Digitaldruck für variable Motive oder vorkaschierte Offsetdruckbögen ermöglichen eine dem Einsatz angepasste Darstellung. Schutzlacke, Kaschierung und optionale Prägungen verbessern Anmutung und Beständigkeit. Rasterfeinheiten, Aniloxvolumen und Substratglätte werden für das gewünschte Druckbild abgestimmt.
- Falten, Fügen und Schließen: Faltschachtelklebemaschinen formen die Zuschnitte, setzen Klebelaschen, Verschlussklappen und gegebenenfalls Heftklammern. Je nach Konstruktion (z. B. FEFCO 0201) entstehen transportfähige Einheiten. Inline-Kontrollen überwachen Klebstoffauftrag, Nahtlage und Formtreue, um Prozessschwankungen frühzeitig zu erkennen.
- Funktionselemente und Öffnungshilfen: Tragegriffe, Sichtfenster, Einstecklaschen oder Aufreißstreifen werden konstruktiv integriert. Für Aufreißhilfen kommt häufig eine Perforation zum Einsatz, die die Balance aus Stabilität und kontrolliertem Öffnungsverhalten sicherstellt (Details zur fachgerechten Perforation in der Praxis). Sicht- und Greifzonen werden so platziert, dass sie das Stapel- und Transportverhalten nicht beeinträchtigen.
- Qualitätssicherung: Prüfungen zu ECT/BCT, Klebung, Maßhaltigkeit, Planlage, Feuchtegehalt und Druckregister sichern die Reproduzierbarkeit. Referenzkonstruktionen werden häufig anhand gängiger Codes (z. B. FEFCO) dokumentiert. Prüfpläne definieren Stichproben, Grenzwerte und Klimabedingungen zur belastbaren Vergleichbarkeit.
Ergänzend werden anwendungsspezifische Anforderungen berücksichtigt, etwa Klimaklassen, Toleranzen für Abmessungen, Stoß- und Vibrationsfestigkeit entlang der Lieferkette sowie die Eignung für automatisierte Abpackprozesse. Die Auslegung der Zuschnitte folgt dabei Prinzipien des Design-for-Manufacture: minimierte Stanzbrücken, angepasste Nutbreiten, funktionsgerechte Klebelaschen und eine praxisnahe Faltreihenfolge. Häufig genutzte Klimaszenarien (z. B. 23 °C/50 % r. F. oder 30 °C/70 % r. F.) fließen in die Dimensionierung ein, um Festigkeiten unter realen Einsatzbedingungen abzusichern. Maßtoleranzen werden produkt- und prozessgerecht gewählt, damit Kisten in automatisierten Linien zuverlässig aufgerichtet, befüllt und verschlossen werden können.
Materialkunde und Wellenprofile
Die Kombination aus Deckpapieren (Liner) und Wellenpapier bestimmt Steifigkeit, Dämpfung und Kantenstauchwiderstand. Feinere Profile wie F- oder E-Welle begünstigen hochwertige Druckbilder und flache Packstücke, während B- und C-Welle mehr Polsterwirkung liefern. Doppelwellige Qualitäten (z. B. BC oder EB) verbinden diese Eigenschaften. Grammaturen, Faserzusammensetzung und Leimrezepturen werden auf die Zielanforderungen abgestimmt, um ein ausgewogenes Verhältnis von Schutzwirkung, Gewicht und Kosten zu erzielen.
- Einwellig: kompakt, gutes Verhältnis von Gewicht zu Stabilität, geeignet für Versand- und Verkaufsverpackungen.
- Zweiwellig: erhöhte Trag- und Stapelfähigkeit, geeignet für schwerere Güter oder längere Transportwege.
- Mikrowellen (F/E): vorteilhaft für feine Konturen, kleinere Radien und anspruchsvolle Druckmotive.
Konstruktion und Designprinzipien
Die Konstruktion von Wellpappzuschnitten folgt klaren Regeln: Rilllinien orientieren sich an Faserrichtung und Wellenprofil, Laschen sind lastgerecht dimensioniert, und Perforationen werden so ausgelegt, dass Öffnungskräfte reproduzierbar bleiben. Kanten- und Flächendrücke, Handhabung im Lager sowie die Kompatibilität mit Fördertechnik bestimmen die Auslegung maßgeblich.
- Faltradius und Rillgeometrie: Rilltiefe, Nutbreite und Rilllinienhärte werden auf Wellenhöhe und Papierqualität abgestimmt.
- Stapel- und Palettenkonzept: Lastverteilung, Stülpdeckel oder Einlagen stabilisieren Säulen und reduzieren Punktlasten.
- Informationsflächen: Druckfelder, Etikettierzonen und Scanfähigkeit (Codes) werden im Layout berücksichtigt.
Qualitätskriterien und Prüfmethoden
Neben ECT und BCT sind weitere Prüfungen praxisrelevant: Durchstoßfestigkeit, Kanten- und Flächensteifigkeit, Klebefestigkeit, Cobb-Aufnahme (Feuchte), Planlage sowie Druckqualitätsmerkmale. Prüfbedingungen werden standardisiert, um zwischen Chargen, Maschinen und Standorten vergleichbare Ergebnisse zu erhalten. Für die Auslegung von Transportverpackungen hilft eine modellbasierte Abschätzung (z. B. auf Basis der McKee-Formel) in Kombination mit realen Validierungstests.
- Mechanische Prüfungen: ECT/BCT, Durchstoß, Biegesteifigkeit, Kantenquetschungen.
- Material- und Klimaprüfungen: Feuchtegehalt, Cobb, Planlage, Temperaturwechsel.
- Prozessprüfungen: Klebestellenfestigkeit, Maßhaltigkeit, Registerhaltigkeit, optische Inspektion.
Fehlerbilder und Optimierung
Typische Abweichungen lassen sich durch angepasste Parameter und Werkzeugpflege minimieren. Eine systematische Ursachenanalyse reduziert Stillstände und Ausschuss und erhöht die Reproduzierbarkeit in Serie.
- Faserbrüche an Rillungen: Nutbreite/Rilltiefe anpassen, Feuchtefenster optimieren, Rilllinien wechseln.
- Delamination/Schlechte Klebung: Leimmenge, Temperatur und Anpressdruck justieren, Bahnspannung prüfen.
- Planlagenfehler (Schüsseln): Feuchteprofile ausbalancieren, Vorheizung und Papierbahnführung abstimmen.
- Unsaubere Stanzkanten: Werkzeugschärfe und Gummierung prüfen, Stanzdruck und Niederhalter optimieren.
- Druckfehler: Aniloxvolumen, Farbviskosität und Druckkräfte an Substrat anpassen.
Nachhaltigkeitsaspekte und Kreislaufwirtschaft
Wellpappe basiert überwiegend auf nachwachsenden Rohstoffen und weist hohe Wiederverwertungsraten auf. In der Wellpappverarbeitung werden Materialeinsatz, Energiebedarf und Abfallaufkommen durch optimierte Stanzbilder, reduzierte Leimaufträge und abgestimmte Losgrößen verringert. Design-for-Recycling, sortenreine Materialien und effiziente Logistik (z. B. flachliegende Anlieferung) unterstützen eine ressourcenschonende Wertschöpfung.
Anwendungsbeispiele aus der Praxis
Die Bandbreite reicht von klassischen Faltkisten über Shelf-Ready-Konzepte bis zu funktionsintegrierten Zuschnitten für E-Commerce, Lebensmittel, Technikprodukte und Ersatzteile. Spezifische Lösungen berücksichtigen Produktgeometrie, Schutzbedarf, Präsentation am Point of Sale und Automatisierungsgrad in Abfüll- und Kommissionierlinien.
- Standard-Faltkisten (z. B. FEFCO 0201): vielseitig einsetzbar, wirtschaftlich und robust im Transport.
- Die-cut-Verpackungen (z. B. FEFCO 0427): präzise Konturen, integrierte Verschlüsse und Sichtfenster.
- SRP/RRP-Lösungen: schnelle Warenbereitstellung im Regal, optimierter Druck für Marken- und Informationsflächen.
- Polsterelemente und Einlagen: formschlüssige Fixierung, Schutz vor Stoß und Vibration.
Technologien und Maschinen in der Wellpappverarbeitung
Für die einzelnen Prozesse der Wellpappverarbeitung kommen verschiedene Maschinen und Technologien zum Einsatz. Dazu zählen Wellpappenmaschinen, Stanzmaschinen, Faltschachtelklebemaschinen und Druckmaschinen. Moderne Technologien erlauben eine hohe Präzision und Wirtschaftlichkeit im Verarbeitungsprozess. Durch integrierte Sensorik, kamerabasierte Inspektion und vernetzte Datenerfassung lassen sich Rüstzeiten verkürzen und Qualitätskennzahlen kontinuierlich überwachen.
Wesentliche Aggregate und Systeme sind unter anderem:
- Korrugator mit Vorheizern, Leimpresse und Doppelfacer zur Herstellung ein- oder zweiwelliger Qualitäten; integrierte Bahnspannungs- und Feuchteregelungen sichern Klebung und Planlauf.
- Printer-Slotter/Inliner für kombiniertes Flexodruck-, Schlitz-, Rill- und Trennverfahren in einem Durchlauf, inklusive Registerkameras und Bahnführungen.
- Rotations- und Flachbettstanzen für Konturpräzision, hohe Ausbringung oder komplexe Geometrien; Werkzeugauslegung (Bandstahl, Rilllinienhärte, Gummierung) abgestimmt auf Wellenprofil und Papiergrammatur.
- Faltschachtelklebemaschinen mit Mehrpunktklebung, Heißleim- oder Dispersionsauftrag, Qualitätssensorik (Klebenaht, Barcode, Kameraprüfung) und Ausstoßkontrolle.
- Kaschier- und Lackieranlagen zur Verbindung von Dekor- oder Schutzlagen und zur Oberflächenveredelung (z. B. wasserbasierte Dispersionslacke).
- Digitaldruckanlagen für kurze Durchlaufzeiten, variable Daten, Kleinserien und individualisierte Motive bei stabiler Registergenauigkeit.
Entscheidende Einstellgrößen sind Rilltiefe und Nutbreite, Werkzeugspiel, Druck- und Anpresskräfte, Leimmenge, Temperatur- und Feuchteprofile sowie Registertoleranzen. Datenbasierte Prozessüberwachung unterstützt reproduzierbare Qualität, verkürzt Rüstzeiten und senkt Ausschuss. Integrierte Produktionsleitsysteme erhöhen die Transparenz von Materialflüssen, Wartungsintervallen und Qualitätskennzahlen im laufenden Betrieb.
Vor- und Nachteile von Wellpappverarbeitung
Die Wellpappverarbeitung besticht durch eine Reihe von Vorteilen. Die hohe Flexibilität im Hinblick auf Formgebung und Design trifft auf eine hervorragende Umweltverträglichkeit der aus nachwachsenden Rohstoffen bestehenden Wellpappe. Insbesondere die einfache und kostengünstige Entsorgung und das Recycling von Wellpappe sind deutliche Pluspunkte. Allerdings sind bei der Verarbeitung bestimmte technische Gegebenheiten zu berücksichtigen. Die Wellpappe kann nur in bestimmten Winkeln gefaltet werden, ohne zu brechen, und das unvermeidliche Aufquellen bei Feuchtigkeit kann bei bestimmten Verpackungsanforderungen problematisch sein. Dennoch überwiegen für die meisten Verpackungszwecke deutlich die Vorzüge der Wellpappverarbeitung. Eine systematische Auslegung, angepasst an Klima, Logistik und Produktsensibilität, reduziert bekannte Begrenzungen und erhöht die Prozesssicherheit.
- Stärken: gute Schutzwirkung bei geringem Gewicht, anpassbare Konstruktionen (z. B. FEFCO-Standards), effiziente Fertigung auch für variable Losgrößen, hohe Rezyklierbarkeit und etablierte Rücknahmesysteme.
- Begrenzungen: Feuchteempfindlichkeit und daraus resultierende Festigkeitsänderungen, Druckbildgrenzen bei groben Wellenprofilen, Toleranzen in Planlage und Dicke, begrenzte Eignung für sehr hohe Punktlasten oder langzeitstatische Belastungen ohne zusätzliche Verstärkung.
- Technische Maßnahmen: geeignete Materialauswahl (Wellenkombinationen, Grammaturen), Klimamanagement, konstruktive Verstärkungen, funktionale Einsätze sowie präzises Rillen und Stanzen zur Vermeidung von Faserbrüchen.
Zusammenfassung:
- Die Wellpappverarbeitung ist ein zentraler Prozess in der Herstellung von robusten und umweltfreundlichen Verpackungslösungen.
- Dabei werden aus Rohpapierbahnen durch Erhitzen und Feuchten Wellen hergestellt, die zwischen zwei Deckpapieren eingeklebt und so zu Wellpappe weiterverarbeitet werden.
- In weiteren Schritten wird die Wellpappe zugeschnitten, bedruckt und zu vielfältigen Verpackungen geformt, die in fast allen Industriebereichen Verwendung finden.
- Qualität und Funktion entstehen durch das Zusammenspiel von Materialwahl, präziser Rill- und Stanztechnik, geeigneten Fügeverfahren sowie abgestimmtem Druck und Veredelung.
- Normierte Prüfgrößen (z. B. ECT/BCT) und eine konsequente Prozesskontrolle sichern Maßhaltigkeit, Stabilität und eine anwendungsorientierte Eignung entlang der Lieferkette.
- Durch eine auf Anwendung und Klima abgestimmte Auslegung lassen sich Ressourcen schonen, Prozesskosten senken und die Leistungsfähigkeit der Verpackung im Einsatz zuverlässig absichern.
Veröffentlicht am 08.07.2024
Letzte Überarbeitung am 25.12.2025 um 12:28 Uhr von Julia Kopp