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Zertifizierung
Zertifizierung ist ein unverzichtbarer Bestandteil des Verpackungsprozesses mit Wellpappe und trägt maßgeblich zur systematischen Qualitätssicherung sowie zur reproduzierbaren Leistungsfähigkeit bei. Die Einbeziehung von Zertifizierungen in den Workflow sichert nicht nur die Einhaltung gesetzlicher Richtlinien und Normen, sondern überprüft auch die Qualität, Funktionalität und Haltbarkeit von Wellpapp-Produkten unter definierten Bedingungen. Gleichzeitig schafft sie Transparenz über Prüfverfahren, Auditberichte und dokumentierte Nachweise, die entlang der Lieferkette nachvollziehbar sind. Durch klare Kriterien, geregelte Probenahmen und validierte Prüfmethoden werden Risiken reduziert, Prozesse stabilisiert und Anforderungen von Kunden, Behörden und Märkten konsistent erfüllt. Zudem unterstützen Zertifizierungen die kontinuierliche Verbesserung, indem sie strukturiertes Abweichungsmanagement, Ursachenanalysen und wirksame Korrektur- und Vorbeugungsmaßnahmen verankern.
Definition: Was versteht man unter Zertifizierung?
Unter der Zertifizierung versteht man einen strukturierten, formalen Prozess, bei dem eine unabhängige Stelle – die sogenannte Zertifizierungsstelle – bestätigt, dass bestimmte Produkte, Prozesse oder Managementsysteme festgelegte, anerkannte Kriterien und Standards erfüllen. Im Rahmen der Wellpappe-Verpackung bezieht sich das auf die Qualität der Rohstoffe, die Sicherheit des Produktionsprozesses sowie auf Umweltverträglichkeit und Recyclingfähigkeit der Endprodukte. Zusätzlich umfasst die Zertifizierung die Überprüfung dokumentierter Verfahren, die Wirksamkeit implementierter Kontrollen sowie die Konsistenz der Umsetzung im laufenden Betrieb.
Begriffsabgrenzungen sind wichtig: Eine Zertifizierung stützt sich auf eine neutrale Prüfung (Audit) und ist von einer reinen Konformitätserklärung des Herstellers zu unterscheiden. Die Akkreditierung der Zertifizierungsstelle stellt sicher, dass diese nach internationalen Regeln arbeitet, z. B. gemäß ISO/IEC 17021 (Managementsysteme) oder ISO/IEC 17065 (Produkte/Prozesse). Ebenso ist zwischen Zertifizierung (Bestätigung durch Dritte), Verifizierung (Überprüfung einer Aussage) und Validierung (Bestätigung der Eignung für einen bestimmten Zweck) zu unterscheiden. Der Geltungsbereich (Scope) und die Gültigkeitsdauer eines Zertifikats sind klar definiert; Multi-Site-Setups, Remote-Audits und Stichproben über Standorte hinweg sind nach festgelegten Regeln möglich.
- Gegenstand: Produkt-, Prozess- oder Systemzertifizierung; optional Multi-Site- und Verbundmodelle
- Nachweis: Konformität mit Normen, Leitlinien und gesetzlichen Anforderungen; nachvollziehbare Evidenzen im Audit-Trail
- Ergebnis: Zertifikat mit Geltungsbereich (Scope), Gültigkeitsdauer und Kennzeichnungsregeln; klare Bedingungen für Aussetzung oder Entzug
Abgrenzung und Begriffe
Die Akkreditierung bestätigt die Kompetenz einer Zertifizierungsstelle, Audits nach anerkannten Regeln durchzuführen. Ein Audit bewertet systematisch, ob Vorgaben umgesetzt und wirksam sind. Konformität bedeutet die Übereinstimmung mit festgelegten Anforderungen, während Compliance zusätzlich die Einhaltung rechtlicher Pflichten betont.
Durchführung von Zertifizierungen
Die Durchführung einer Zertifizierung erfolgt durch eine unabhängige Zertifizierungsstelle. Diese Prüfstellen führen Audits oder Inspektionen durch, um die Übereinstimmung mit den gesetzten Standards zu gewährleisten. Die Zertifizierungsstelle verleiht bei positivem Ausgang ein Zertifizierungszeichen, welches das zertifizierte Produkt kennzeichnet und das Vertrauen der Kunden fördert. Das Audit folgt einem risikobasierten Ansatz und berücksichtigt die Kritikalität von Prozessen, Materialien und Schnittstellen (z. B. Wareneingang, Rillen, Stanzen, Kleben, Bedrucken, Versand).
Typischer Ablauf und Nachweise im Überblick:
- Vorbereitung: Festlegung des Geltungsbereichs, Analyse relevanter Normen, Dokumentenprüfung (z. B. Verfahrensanweisungen, Prüfpläne, Kalibrierbelege); Definition von Auditkriterien, Auditteam und Auditzeitplan.
- Erstzertifizierung (Stufe 1 und 2): Bewertung der Dokumentation, Vor-Ort-Audit mit Stichproben, Interviews, Begehungen der Produktion und Sichtung von Prüfberichten; Überprüfung der praktischen Umsetzung inklusive Probenahme und Nachverfolgung (Audit-Trail).
- Bewertung von Abweichungen: Einstufung (z. B. kritisch, wesentlich, geringfügig), Korrekturmaßnahmenplan, Wirksamkeitsnachweis; Ursachenanalyse (z. B. 5-Why, Ishikawa) und Nachweise der nachhaltigen Umsetzung.
- Zertifikaterteilung: Festlegung der Laufzeit (typisch drei Jahre) und des Überwachungsregimes; Regeln für die Nutzung des Zertifizierungszeichens und für Änderungen am Scope.
- Überwachungsaudits: Regelmäßige Kontrolle der fortlaufenden Konformität und Wirksamkeit der Maßnahmen; Bewertung von Leistungskennzahlen, Reklamationen und Prozessänderungen.
- Rezertifizierung: Periodische vollständige Neubewertung vor Ablauf des Zertifikats; Berücksichtigung von Normenupdates, Prozessinnovationen und geänderten gesetzlichen Anforderungen.
Wesentlich ist die Unabhängigkeit der Auditoren, eine risikobasierte Stichprobenlogik sowie die lückenlose Dokumentation. Prüfmittelüberwachung, Rückverfolgbarkeit (z. B. Chargen, Auftragsdaten) und Schulungen des Personals sind integrale Bestandteile. Ergänzend zählen Änderungsmanagement, interne Systemaudits, Managementbewertung und eine wirksame Maßnahmenverfolgung zu den Grundpfeilern eines belastbaren Zertifizierungssystems.
Auditarten im Überblick
Unterschieden werden Systemaudits (Überprüfung des Managementsystems), Prozessaudits (Bewertung einzelner Abläufe) und Produktaudits (stichprobenartige Prüfung fertiger Verpackungen). Lieferantenaudits stellen sicher, dass zugekaufte Materialien die geforderten Eigenschaften und Konformitäten aufweisen.
Prinzipielle Arten von Zertifizierungen
Es gibt verschiedene Arten von Zertifizierungen im Zusammenhang mit Wellpappe. Diese reichen von Qualitätsmanagement-Zertifizierungen wie ISO 9001 bis hin zu Umweltmanagementsystem-Zertifizierungen gemäß ISO 14001. Darüber hinaus gibt es Zertifizierungen, die speziell auf die Einhaltung der Hygienerichtlinien in der Produktion fokussieren, wie beispielsweise die BRC-Zertifizierung für Verpackungen und Verpackungsmaterialien. Je nach Einsatzgebiet können zusätzlich Energie- und Arbeitsschutzmanagement, Lebensmittelsicherheitsanforderungen sowie materialspezifische Eignungsnachweise relevant sein.
- Qualitätsmanagement: ISO 9001 (Prozesse, Kundenzufriedenheit, kontinuierliche Verbesserung; dokumentierte Information, Prozesskennzahlen)
- Umweltmanagement: ISO 14001 (Umweltaspekte, rechtliche Konformität, Ressourceneffizienz; Lebenszyklusbetrachtung)
- Energie- und Arbeitsschutz: ISO 50001, ISO 45001 (energiebezogene Leistung, Sicherheit und Gesundheit; systematische Bewertung von Risiken und Chancen)
- Produktsicherheit/Hygiene: BRC für Verpackungen und Verpackungsmaterialien (Gefahrenanalyse, Fremdstoffkontrolle, Reinigung, Zonenkonzepte; Allergen- und Schädlingsmanagement bei Bedarf)
- Produktspezifische Prüfungen: Leistungs- und Eignungsnachweise (z. B. Druck-, Feuchte- und Klimaprüfungen; Validierung von Verpackungsfunktionen im Anwendungsfall)
Ergänzende Nachweise
Je nach Anforderungskatalog sind Material-Compliance-Erklärungen (z. B. für Lebensmittelkontakt), Konformitätserklärungen, Recycling- und Kreislauffähigkeitsnachweise sowie lieferkettenspezifische Dokumente (z. B. Rückverfolgbarkeit, Herkunft der Fasern) notwendig.
Typische Prüfkriterien und Prüfmethoden
Bei Wellpapp-Produkten stehen material- und funktionsbezogene Kennwerte im Mittelpunkt. Häufig geprüft werden:
- Stapel- und Druckfestigkeit: ECT, BCT, Kantenstauch- und Berstfestigkeit
- Feuchte- und Klimaverhalten: Konditionierung, Feuchteaufnahme, Dimensionsstabilität
- Klebung und Verleimung: Haftfestigkeit von Deck- und Wellenpapieren, Klebebandhaftung
- Oberflächen- und Druckbildqualität: Abrieb, Farbhaftung, Lesbarkeit von Kennzeichnungen
- Material- und Faserqualitäten: Flächengewicht, Recyclinganteile, Reinheit
- Transport- und Falltests: Funktionsfähigkeit unter realitätsnahen Belastungen
- Prozess- und Prüfmittelaspekte: Kalibrierstatus, Messunsicherheit, Wiederhol- und Vergleichbarkeit
- Stichproben und Annahmekriterien: AQL-basierte Probenahmen, Losfreigabe, Grenzmuster
- Maßhaltigkeit und Rillqualität: Zuschnittgenauigkeit, Rilltiefe, Planlage und Passer
Messgrößen müssen eindeutig definiert sein, inklusive Toleranzen, Prüfbedingungen und Probenahmeplänen. Standardisierte Klimabedingungen (z. B. 23 °C und 50 % r. F.), definierte Konditionierungszeiten und klare Freigabekriterien sichern die Vergleichbarkeit. Weiterführende Informationen zu konkrete Abmessungen und ihre Bedeutung im Prüfplan unterstützen die korrekte Spezifikation und Vergleichbarkeit von Prüfergebnissen. Darüber hinaus sind Messunsicherheit, Kalibrierintervalle und die Eignungsprüfung von Prüfmitteln (z. B. Wiederholprüfungen, Ringversuche) festzulegen und regelmäßig zu bewerten.
Rechtliche und normative Grundlagen
Für die Zertifizierung im Bereich Wellpappe sind verschiedene Rechtsakte und Normen relevant. Dazu zählen allgemeine Produktsicherheitsanforderungen, Regelwerke für Kontakt mit Lebensmitteln (bei entsprechender Zweckbestimmung), Anforderungen an Recyclingfähigkeit sowie nationale Vorgaben zur Kennzeichnung und Entsorgung. Normenreihen und Leitfäden definieren Prüfverfahren, Kennwerte und Dokumentationspflichten, sodass Ergebnisse reproduzierbar und auditfähig sind. In der Praxis spielen je nach Einsatzgebiet u. a. Vorschriften zum Lebensmittelkontakt (z. B. Verordnung (EG) Nr. 1935/2004 und GMP-Verordnung (EG) Nr. 2023/2006), nationale Verpackungsregelungen (z. B. Verpackungsgesetz) sowie Abfall- und Kreislaufwirtschaftsanforderungen eine Rolle. Der Abgleich mit kundenspezifischen Spezifikationen und Lastenheften ist obligatorisch.
Dokumentation, Rückverfolgbarkeit und Kennzeichnung
Eine wirksame Zertifizierung erfordert vollständige und aktuelle Unterlagen: Arbeits- und Prüfanweisungen, Prüfmittel- und Kalibriernachweise, Schulungsnachweise, Reklamations- und Maßnahmenverfolgung, Lieferantenaudits. Der Geltungsbereich des Zertifikats (Scope) muss eindeutig beschrieben sein. Kennzeichnungsregeln legen fest, wann und wie ein Zertifizierungszeichen verwendet werden darf. Ebenso wichtig sind die Lenkung dokumentierter Informationen (Versionierung, Freigaben, Änderungsdienst), definierte Aufbewahrungsfristen sowie ein durchgängiges Rückverfolgbarkeitskonzept von der Wareneingangschargen-Identifikation bis zur Auslieferung (z. B. Los- und Chargencodes, Etiketten, ERP-Bezüge). Für die Kennzeichnung sind klare, lesbare Angaben und konsistente Piktogramme beziehungsweise Codes sicherzustellen.
Vor- und Nachteile von Zertifizierungen
Zertifizierungen können maßgebliche Vorteile sowie potenzielle Nachteile haben. Zu den Vorteilen gehören eine gesteigerte Kundenzufriedenheit und Kundenvertrauen, die Verbesserung der betrieblichen Abläufe sowie die Eröffnung neuer Geschäftsmöglichkeiten. Jedoch sind mit einer Zertifizierung auch Kosten und Aufwand für die Implementierung der Standards sowie für die Durchführung der Auditierung verbunden. Der Nutzwert der Zertifizierungen muss daher individuell geprüft und abgewogen werden. Wesentlich ist die Ausrichtung auf messbare Prozess- und Produktziele, damit der Mehrwert über reine Formalerfüllung hinausgeht.
- Vorteile: Nachweisbare Konformität, geringere Reklamationsquote, strukturierte Prozesse, klar definierte Prüfkriterien, dokumentierte Rückverfolgbarkeit; erhöhte Transparenz und belastbare Entscheidungsgrundlagen.
- Herausforderungen: Zertifizierungsgebühren, interner Ressourcenbedarf, Schulungsaufwand, Pflege der Dokumentation, Risiko eines formalistischen Ansatzes ohne effektive Umsetzung; Auditdichte und Koordination mehrerer Regelwerke.
- Grenzen: Ein Zertifikat ersetzt nicht die fortlaufende Produktverantwortung; Geltungsbereiche und Ausschlüsse müssen verstanden und kommuniziert werden; Ergebnisse gelten nur unter den geprüften Rahmenbedingungen.
Praxisorientierte Umsetzung
In der Praxis bewährt sich ein risikobasierter Ansatz: Kritische Merkmale (z. B. Tragfähigkeit, Klebung, Feuchtebeständigkeit) werden höher gewichtet, Prüfintervalle und Losgrößen werden daran ausgerichtet. Interne Audits, klar definierte Rollen, Prüfmittelmanagement und ein wirksames Maßnahmen-Tracking sichern die nachhaltige Wirksamkeit des Zertifizierungssystems. Ergänzend unterstützen Kontrollpläne, statistische Prozesslenkung (SPC), Grenzmuster und Freigaberegeln die robuste Prozessführung im Tagesgeschäft. Ein strukturierter Eskalations- und Freigabeprozess (Wareneingang, Inprozessprüfung, Endprüfung) stellt sicher, dass nur konforme Verpackungen ausgeliefert werden.
Rollen und Verantwortlichkeiten
Qualitätsverantwortliche legen Prüfpläne fest, Produktionsteams setzen Kontrollen um, Instandhaltung und Prüfmittelverantwortliche sichern die Messfähigkeit, und die Leitung bewertet Wirksamkeit und Zielerreichung in regelmäßigen Managementbewertungen. Schnittstellen zu Einkauf und Logistik (z. B. Spezifikationsprüfung, Versandabsicherung) sind klar geregelt.
Kennzahlen und Indikatoren
Zur Steuerung und Bewertung der Zertifizierungswirksamkeit dienen belastbare Kennzahlen. Typische Indikatoren sind:
- Reklamationsquote, ppm-Fehleranteil, Rückläuferanalyse
- Audit-Abweichungen nach Kritikalität und Fristgerechtigkeit der Maßnahmenumsetzung
- Prozessfähigkeitsindizes (sofern anwendbar) und Stabilität von Schlüsselmerkmalen
- Termintreue bei Prüfungen, Kalibrierungen und Schulungen
- Material- und Ausschussquoten im Zusammenhang mit Prozessänderungen
Häufige Fehlerquellen und Prävention
Typische Ursachen für Abweichungen sind unvollständige Spezifikationen, nicht aktualisierte Dokumente, unklare Prüfmethoden oder unzureichend kalibrierte Prüfmittel. Präventiv wirken eindeutige Arbeits- und Prüfanweisungen, regelmäßige Schulungen, abgestimmte Spezifikationen (inklusive Toleranzen) sowie wirksame interne Audits mit fundierten Ursachenanalysen und konsequenter Wirksamkeitsprüfung der Maßnahmen.
Checkliste für die Vorbereitung
- Geltungsbereich und relevante Normen festlegen, Risiken und Chancen bewerten
- Dokumentation prüfen: aktuelle Versionen, Freigaben, Nachweisbarkeit
- Prüfmittelstatus, Kalibrierpläne und Messunsicherheiten belegen
- Probenahme- und Prüfpläne mit Freigabekriterien bereitstellen
- Rückverfolgbarkeitsnachweise, Chargen- und Losdokumentation vervollständigen
- Schulungsstand, Rollen und Vertretungen belegen; Notfall- und Abweichungsprozesse prüfen
Zusammenfassung:
- Durch eine Zertifizierung wird die Qualität und Sicherheit von Verpackungen aus Wellpappe gewährleistet. Sie dient als verlässlicher Nachweis, dass die Produkte konform mit allen relevanten Standards und Vorschriften sind und unter definierten Bedingungen geprüft wurden.
- Zertifikate stellen eine Vertrauensbasis zwischen Unternehmen und ihren Kunden dar. Bei der Wahl von Wellpappe-Verpackungen können Zertifizierungen eine entscheidende Rolle spielen, indem sie die Einhaltung von ökologischen und sozialen Standards bestätigen und die Nachvollziehbarkeit stärken.
- Eine Zertifizierung kann Wettbewerbsvorteile bieten. Sie ermöglicht Unternehmen, ihre Wellpappe-Verpackungen als qualitativ hochwertig, sicher und umweltfreundlich zu positionieren und interne Prozesse wirksam zu steuern.
- Der Zertifizierungsprozess umfasst Vorbereitung, Audit, Abweichungsmanagement, Überwachung und Rezertifizierung; die Wirksamkeit wird durch saubere Dokumentation und Rückverfolgbarkeit gestützt und durch Kennzahlen messbar gemacht.
- Typische Prüfkriterien für Wellpapp-Produkte betreffen Festigkeit, Feuchteverhalten, Klebung und Funktionsfähigkeit im Transport – klar definierte Messgrößen, Prüfbedingungen und Probenahmepläne sind dabei zentral für belastbare Ergebnisse.
Veröffentlicht am 07.07.2024
Letzte Überarbeitung am 03.11.2025 um 13:06 Uhr von Sebastian Würth