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Druckpapiere

Druckpapiere spielen eine zentrale Rolle in der Herstellung von Wellpappenverpackungen. Sie bilden das Herzstück von jeder Box, jedem Päckchen oder Karton, die in den Herstellungsprozessen der Wellstar-Packaging GmbH verwendet werden. Als Bedruckstoff definieren sie die optische Anmutung, die Haptik und die technische Verarbeitbarkeit der Verpackung wesentlich mit und sind somit ein strukturprägender Bestandteil des späteren Wellpappverbunds.

Im Kontext von Wellpapp‑Anwendungen sorgen geeignete Druckpapiere für ein sauberes Druckbild, stabile Weiterverarbeitung und eine zuverlässige Funktion im täglichen Einsatz. Sie beeinflussen nicht nur die visuelle Wirkung, sondern auch Prozesse wie Rillen, Stanzen, Kleben und die gesamte Qualitätssicherung entlang der Produktionskette. Darüber hinaus wirken sie auf Maschinengängigkeit, Registerhaltigkeit, Planlage und die Reproduzierbarkeit von Farben ein, was insbesondere bei wiederkehrenden Produktionen und Serienfertigungen mit engen Toleranzen relevant ist.

Definition: Was versteht man unter Druckpapieren?

Bei Druckpapieren handelt es sich um Papiersorten, die speziell für Druckprozesse entwickelt wurden. Sie zeichnen sich durch besondere Eigenschaften aus, wie zum Beispiel eine hohe Oberflächenglätte, eine optimale Farbwiedergabe oder eine gute Bedruckbarkeit. Im Bereich der Wellpappenverpackungen sind Druckpapiere von entscheidender Bedeutung, da sie die Basis für Qualität und Funktion der Verpackung bilden. Je nach Verfahren (Flexo, Offset, Digital) werden diese Papiere hinsichtlich Saugfähigkeit, Oberflächenenergie, Leimung und Beschichtung so konzipiert, dass Farbe schnell und kontrolliert fixiert, gleichzeitig aber mechanische Festigkeit und Weiterverarbeitbarkeit erhalten bleiben.

Typische Merkmale von Druckpapieren umfassen unter anderem das Flächengewicht (Grammatur), die Oberflächenstruktur (gestrichen/ungestrichen), den Weißgrad, die Opazität, die Fasermischung (holzfrei/holzhaltig, Primär- oder Recyclingfaser) sowie die Porosität. Diese Faktoren bestimmen, wie Farbe aufgenommen, fixiert und wiedergegeben wird und wie gut sich das Material in unterschiedlichen Druck- und Weiterverarbeitungsprozessen verhält. Ergänzend sind Leimungsgrad, Aschegehalt/Füllstoffanteil, Oberflächenenergie und der Cobb‑Wert (Wasseraufnahmekennzahl) praxisrelevante Parameter, die das Druck- und Trocknungsverhalten sowie die Klebstoffhaftung im Verpackungsprozess beeinflussen.

Arten und Eigenschaften von Druckpapieren

In der Druckindustrie gibt es eine Vielzahl unterschiedlicher Druckpapiere. Sie unterscheiden sich hinsichtlich ihrer Beschaffenheit, ihrer Oberfläche, ihrem Gewicht und ihrer Verarbeitungseigenschaften. Im Folgenden sind einige der gebräuchlichsten Druckpapiere aufgelistet:

  • Offsetpapier: Dieses Papier zeichnet sich durch eine ungestrichene, raue Oberfläche aus. Es ist besonders saugfähig und ermöglicht so einen schnellen Trocknungsprozess des Druckbildes. In Kombination mit geeigneten Farben und Feuchtmittelsteuerung liefert es natürliche, matte Bildwirkungen und ist robust in der Weiterverarbeitung.
  • Kunstdruckpapier: Dieses Papier hat eine gestrichene, glänzende oder matte Oberfläche und bietet daher eine besonders gute Farbbrillanz und -tiefe. Es wird vor allem für hochwertige Druckerzeugnisse verwendet und erlaubt feine Raster, homogene Farbflächen und präzise Linienwiedergabe.
  • Fotopapier: Das Fotopapier hat eine spezielle Beschichtung, die eine hochauflösende Bildwiedergabe ermöglicht. Es wird im Verpackungsumfeld primär für Muster, Proofs oder hochwertige Bildmotive herangezogen, wenn maximale Detailtreue gefordert ist.
  • Recyclingpapier: Bei diesen Druckpapieren handelt es sich um umweltfreundliche Varianten, die aus recycelten Materialien hergestellt werden und dennoch eine gute Druckqualität ermöglichen. Moderne Rezepturen erzielen eine stabile Weiß- und Farbtonführung bei gleichzeitig hoher Kreislauffähigkeit.

Ergänzend werden in der Wellpapp‑Praxis folgende Papiertypen verwendet bzw. berücksichtigt:

  • Kraftpapiere und Liners (ungestrichen/gestrichen): robuste Papiere mit guter Festigkeit und solider Bedruckbarkeit, häufig für Flexodruck geeignet. Typische Grammaturen liegen im Bereich von ca. 100–200 g/m², je nach gewünschter Steifigkeit und Nutzung.
  • Spezialisierte Papiere für Preprint: für den Rollen-Vordruck (z. B. Flexo-Preprint oder Offset-Preprint) optimiert, später als Decklage auf die Wellpappe aufgebracht. Sie sind hinsichtlich Planlage, Feuchteverhalten und Oberflächeneigenschaften besonders eng toleriert.
  • Digitaldruck‑Papiere: für toner- oder inkjetbasierte Verfahren konditioniert, mit kontrollierter Saugfähigkeit und gleichmäßiger Oberfläche. Spezielle Primer unterstützen eine schnelle Tintenfixierung und hohe Wischfestigkeit.
  • Nassfest ausgerüstete Papiere: für Anwendungen mit höherer Luftfeuchte oder kurzzeitiger Feuchteexposition. Sie sichern bessere Maßhaltigkeit und reduzieren Faserschäden bei nachfolgenden Prozessschritten.
  • Barrierepapiere: mit funktionalen Schichten (z. B. Fett- oder Feuchtesperre) für spezifische Inhalte, die trotzdem eine gute Bedruckbarkeit erfordern. Dabei ist die Abstimmung zwischen Barrierefunktion und Farbsystem wesentlich.
  • Hochweiße Deckpapiere: für prägnante Kontraste bei Bild- und Textmotiven, wenn eine neutrale Farbwiedergabe und hohe Opazität gefragt sind.
  • Haftungsoptimierte Liners für UV-/LED-Farben: auf definierte Oberflächenenergie eingestellt, um verlässliche Vernetzung und geringe Abklatschneigung zu erreichen.

Wichtige technische Kenngrößen

  • Grammatur (g/m²): beeinflusst Steifigkeit, Opazität und Weiterverarbeitbarkeit. Höhere Grammaturen verbessern die Kantenstabilität, erhöhen jedoch das Flächengewicht und den Materialeinsatz.
  • Rauheit/Glätte: bestimmt Farbannahme, Tonwertzuwachs und Detailwiedergabe (besonders relevant bei Feinrastern). Messverfahren wie Bendtsen oder Parker Print-Surf quantifizieren die Oberflächenbeschaffenheit.
  • Porosität/Saugfähigkeit: steuert Trocknungsverhalten, Punktzuwachs und Kantenschärfe. Eine kontrollierte Saugfähigkeit verhindert Ausbluten und fördert kurze Trocknungszeiten.
  • Weißgrad, Farbton und Opazität: wirken auf Farbwiedergabe, Kontrast und Lesbarkeit. Ein konstanter Weißpunkt erleichtert die Farbprofilierung und die Reproduktion von Markenfarben.
  • Steifigkeit und Reißfestigkeit: wichtig für Durchlaufstabilität und mechanische Belastbarkeit in Druck und Weiterverarbeitung. Auch Biegeelastizität und Z-Festigkeit sind für Rillen/Stanzen relevant.
  • Feuchtegehalt und Klimakonditionierung: beeinflusst Planlage, Registerhaltigkeit und Verzug. Empfohlen sind definierte Klimabedingungen (z. B. 23 °C/50 % r. F.) vor und während der Verarbeitung.
  • Cobb60 (Wasseraufnahme): kennzeichnet die kurzfristige Wasseraufnahme und hat Einfluss auf Farbannahme, Trocknung und Klebstoffhaftung.
  • Oberflächenenergie (Dyne-Wert): beeinflusst Benetzungsverhalten und Haftung von Farben, Lacken und Primern.
  • Pickfestigkeit und Leimung: relevant für Offset- und Flexoprozesse, um Aufreißen der Oberfläche und Staubbildung zu vermeiden.
  • Aschegehalt/Füllstoffe: wirken auf Opazität, Glätte und Tintenstand, beeinflussen aber auch das Falz- und Rillverhalten.

Oberflächen und Beschichtungen

Gestrichene Papiere liefern hohe Farbbrillanz und feine Details, erfordern aber ein kontrolliertes Farb- und Trocknungsmanagement. Ungestrichene Papiere sind robuster in der Weiterverarbeitung, ermöglichen natürliche Haptik und gute Beschreibbarkeit, zeigen jedoch stärkeren Tonwertzuwachs. Additive oder Primer können die Haftung im Digitaldruck verbessern, während Topcoatings im Flexo‑/Offsetdruck die Farbannahme stabilisieren. Je nach Anwendung kommen Dispersionslacke oder wischfeste Schutzschichten hinzu, um Abrieb, Scheuern und Abklatschen zu minimieren und so die Lesbarkeit von Barcodes, Piktogrammen und Kennzeichnungen zu sichern.

Druckverfahren und Eignung

  • Flexodruck (Postprint/Preprint): verlangt kontrollierte Saugfähigkeit, konstante Planlage und ausreichende Oberflächenglätte für saubere Linien. Elastomer-/Klischee-Interaktion und Rasterwalzencharakteristik müssen mit dem Papierverhalten abgestimmt sein.
  • Offsetdruck (z. B. für Preprint oder Litho‑Lamination): benötigt dimensionsstabile, gleichmäßig glatte Papiere mit definierter Oberflächenenergie. Feuchtmittelbalance und Pickfestigkeit sind kritisch für stabile Produktion und hohe Passergenauigkeit.
  • Digitaldruck (Inkjet/Toner): stellt Anforderungen an Beschichtung, Feuchte und Oberflächenenergie, um Wischfestigkeit und Farbhaftung sicherzustellen. Für Inkjet sind Saugverhalten und Dot-Gain-Steuerung entscheidend, für Toner die Oberflächenrauheit und thermische Stabilität.
  • Siebdruck (spezielle Anwendungen): kommt bei deckenden Vollflächen, Sonderfarben oder Lackeffekten zum Einsatz und erfordert tragfähige Oberflächen mit ausreichender Formstabilität.

Weiterverarbeitung in der Wellpappenherstellung

Nach dem Druck folgen Prozesse wie Rillen, Stanzen, Falten und Kleben. Druckpapiere müssen dafür eine gute Kantenstabilität und Faserfestigkeit mitbringen, um Rissbildung zu vermeiden. Auch die Abstimmung mit Klebstoffsystemen und die Planlage des Materials sind für reibungslose Abläufe wesentlich. Zusätzlich sind Laufrichtung, Rilltiefe und Stanzkanal sowie die Kompatibilität mit Faltschachtelautomaten, Inlinern und Klebemaschinen zu berücksichtigen, um Bruchkanten, Wellenbruch und Registerversatz zu vermeiden.

Die Kriterien für die Auswahl der Druckpapiere

Die Auswahl der Druckpapiere hängt von vielen Faktoren ab, darunter die Art des Drucks, die erforderliche Druckqualität, die Auflage, der Preis, die Haltbarkeit und die Umweltverträglichkeit. So wird beispielsweise für Verpackungen, die eine hohe Druckqualität erfordern, häufig ein hochwertigeres Druckpapier verwendet. Andersherum kann bei einer großen Auflage und einem begrenzten Budget ein kostengünstigeres Druckpapier die richtige Wahl sein. Zusätzlich spielen Lieferstabilität, Verfügbarkeit der gewünschten Grammaturen sowie die Eignung für spezifische Veredelungen (z. B. Lacke, Kaltfolien) eine Rolle.

  • Anwendungszweck: Branding‑Flächen, Informationsdruck, Bildmotive oder funktionale Kennzeichnung. Anforderungen wie Barcode-Lesbarkeit, Piktogrammkontrast und Mehrsprachigkeit können maßgeblich sein.
  • Druckverfahren und Rasterfeinheit: Flexo, Offset, Digital; gewünschte Detailtreue. Für feine Raster sind glatte, gleichmäßige Oberflächen und gleichbleibende Feuchtebedingungen nötig.
  • Materialeigenschaften: Grammatur, Rauheit, Opazität, Steifigkeit und Reißwerte. Ergänzend: Cobb‑Wert, Pickfestigkeit, Oberflächenenergie und Planlage.
  • Umgebungsbedingungen: Temperatur- und Feuchteschwankungen entlang der Prozesskette. Konditionierung vor Verarbeitung reduziert Verzug und Trocknungsfehler.
  • Weiterverarbeitung: Anforderungen an Rillen, Stanzen, Falzen, Kleben. Abstimmung mit Klebstoffen (z. B. Stärke, Dispersionskleber) verbessert Prozessstabilität.
  • Wirtschaftlichkeit: Auflage, Makulaturquote, Trocknung, Farbverbrauch und Verfügbarkeit. Standardisierte Qualitäten erleichtern die Bevorratung und reduzieren Umrüstzeiten.
  • Umweltaspekte: Recyclingfaseranteil, Kreislauffähigkeit und emissionsarme Ausrüstung. Prüfkriterien zur Deinkbarkeit und sortenreinen Trennbarkeit unterstützen den Kreislauf.
  • Regulatorik: je nach Einsatzgebiet Beachtung von Kontaktmaterial-Anforderungen, Kennzeichnungsnormen und Dokumentationspflichten.
  • Normen und Standards: farbmetrische Toleranzen, Prüfmethoden und Freigabekriterien sichern reproduzierbare Ergebnisse.

Vor- und Nachteile von Druckpapieren

Druckpapiere bieten viele Vorteile. Sie ermöglichen eine hohe Druckqualität, sind vielseitig einsetzbar und bieten eine große Auswahl an verschiedenen Eigenschaften und Arten. Zudem sind sie in der Regel gut recycelbar und können daher umweltfreundlich entsorgt werden. Allerdings sind nicht alle Druckpapiere für jeden Zweck geeignet. Einige Papiersorten sind beispielsweise nicht für bestimmte Druckverfahren geeignet oder sie erfordern eine aufwendigere Nachbearbeitung. Zudem kann die Qualitätsstufe der Druckpapiere stark variieren, was Einfluss auf das Druckergebnis hat. Eine sorgfältige Abstimmung der Parameter (Papier, Farbe, Trocknung, Klima) ist daher für stabile Ergebnisse unabdingbar.

  • Vorteile: konsistente Farbwiedergabe, prozesssichere Weiterverarbeitung, passgenaue Auswahl für unterschiedliche Druckverfahren. Gute Verfügbarkeit in abgestuften Grammaturen ermöglicht eine flexible Anpassung an Konstruktion und Schutzfunktion der Verpackung.
  • Herausforderungen: Abstimmung von Papier, Farbe und Trocknung; klimatische Einflüsse; mögliche Einschränkungen bei extrem feinen Rastern auf ungestrichenen Oberflächen. Zusätzlich können Einflüsse wie Staubbildung, Aufrauen (Picking) oder unzureichende Haftung zu Makulatur führen, wenn die Materialparameter nicht passen.

Praxisbezug und typische Einsatzfelder

In der Wellpapp‑Produktion kommen Druckpapiere sowohl im Postprint (Direktdruck auf der fertigen Wellpappe) als auch im Preprint (Vordruck auf Rollenware mit anschließender Aufbringung als Decklage) zum Einsatz. Für hochauflösende Bildmotive werden häufig gestrichene Qualitäten genutzt, während ungestrichene Qualitäten bei textlastigen Kennzeichnungen, Piktogrammen oder schlichten Markierungen verbreitet sind. Daneben finden sich Anwendungen in Shelf‑Ready‑Verpackungen, Versandkartonagen mit variabler Datenaufbringung sowie displayorientierten Lösungen mit großflächigen Farbverläufen.

Weiterführende Informationen zu geeigneten Boxen im Versand unterstützen das Verständnis, wie Druckpapiere mit Konstruktion, Schutzfunktion und Handhabung zusammenspielen.

Die Wahl der Wellpappenqualität (z. B. E‑, B‑, C‑ oder BC‑Welle) und der Deckpapiere wirkt direkt auf Druckbild, Planlage und Kantenhaltbarkeit. Eine abgestimmte Kombination aus Deckenpapier, Wellenpapier und ggf. Preprint‑Decklage reduziert Verzug, erhöht die Prozesssicherheit und verbessert die Reproduzierbarkeit bei Wiederholaufträgen.

Qualitätssicherung und Prüfmethoden

Zur Absicherung der Druck- und Verarbeitungsqualität werden Kenngrößen regelmäßig geprüft. Dazu zählen unter anderem Rauheit/Glätte, Opazität, Weißgrad, Reiß- und Berstfestigkeit, Feuchtegehalt, Planlage sowie das Druckverhalten (z. B. Punktzuwachs, Farbannahme, Scheuerfestigkeit). Eine konsequente Klimatisierung vor und während der Verarbeitung reduziert Verzug und Registerabweichungen. Ergänzend kommen visuelle Abmusterungen unter Normlicht, spektrale Farbmessung, Scheuer- und Abriebtests sowie Prozesskontrollkarten zum Einsatz, um Schwankungen frühzeitig zu erkennen und Gegenmaßnahmen einzuleiten.

Nachhaltigkeit und Kreislaufgedanke

Recyclingfaserbasierte Druckpapiere und materialsparende Grammaturen unterstützen den Ressourcenschutz, sofern sie die geforderten Druck- und Prozessqualitäten erfüllen. Gleichzeitig bleibt die Kreislauffähigkeit ein zentrales Kriterium: sortenreine Lösungen und druckfarbentechnisch gut entschichtbare Systeme tragen zu einer verlässlichen Wiederverwertung bei. Transparente Faserherkunft, effiziente Trocknungsprozesse und reduzierter Farbverbrauch leisten zusätzlich einen Beitrag zur ökologischen Optimierung entlang der gesamten Wertschöpfungskette der Verpackung.

Zusammenfassung:

  • Unter Druckpapieren versteht man spezielle Papiersorten, die aufgrund ihrer Beschaffenheit und Qualität ideal für den Druck von Texten und Bildern geeignet sind.
  • Druckpapiere werden in unterschiedlichen Stärken, Farben und Oberflächenbeschaffenheiten hergestellt und können somit vielseitig für die Gestaltung von Verpackungen verwendet werden.
  • Insbesondere für Unternehmen, die Verpackungen aus Wellpappe suchen, bieten Druckpapiere eine optimale Möglichkeit, ihre Produkte durch individuelle Bedruckung besonders hervorzuheben und attraktiver zu gestalten.
  • Die Auswahl orientiert sich an Druckverfahren, Bildmotiv, Weiterverarbeitung und Umweltzielen; Kenngrößen wie Grammatur, Glätte, Opazität und Feuchtegehalt sind dabei entscheidend.
  • Eine abgestimmte Qualitätssicherung (Materialprüfung und Klimatisierung) sichert reproduzierbare Ergebnisse in Produktion und Anwendung.
  • Zusätzliche Parameter wie Cobb‑Wert, Pickfestigkeit und Oberflächenenergie erhöhen die Prozessstabilität und unterstützen verlässliche Druckergebnisse auf Wellpappenverpackungen.
  • Die Kombination aus geeigneter Decklage, passendem Farbsystem und kontrollierten Umgebungsbedingungen ist maßgeblich für langlebige, gut lesbare und funktionale Bedruckungen.

Veröffentlicht am 21.06.2025
Letzte Überarbeitung am 04.12.2025 um 10:32 Uhr von Sebastian Würth

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