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Lieferscheintaschen
In der Welt der Wellpappe-Verpackungen spielen Lieferscheintaschen eine wesentliche Rolle. Sie sorgen für einen geregelten Dokumentenfluss bei Sendungen und gewährleisten auch die Sicherheit und Integrität der beigefügten Unterlagen. Zusätzlich dienen sie als klar definierter Platz für Begleitpapiere, vermeiden Verwechslungen während der Kommissionierung und schaffen Transparenz entlang der gesamten Transportkette. Durch die außenliegende Anbringung bleiben Dokumente auffindbar, ohne das Packgut öffnen zu müssen. Darüber hinaus unterstützen sie standardisierte Abläufe in Warenausgang, Spedition und Zollabwicklung, da Zustellende und Empfangende die Unterlagen direkt am Packstück prüfen können. Bei Retouren, Teillieferungen oder Konsignationsware erleichtert die klare Zuordnung den Abgleich von Waren- und Dokumentenstatus, was Nachfragen reduziert und Medienbrüche vermeidet.
Definition: Was versteht man unter Lieferscheintaschen?
Lieferscheintaschen sind selbstklebende Dokumententaschen, meist aus transparenten Kunststofffolien, die zur sicheren Anbringung von Versandpapieren an Verpackungen eingesetzt werden. In diesen Taschen werden relevante Unterlagen wie Lieferscheine, Rechnungen, Frachtbriefe, Zollpapiere oder Montagehinweise geschützt und sichtbar mitgeführt. Die Vorderseite ist häufig transparent, die Rückseite und die Klebefläche sind so ausgeführt, dass die Tasche auf Kartonagen, Umschlägen oder Kunststoffoberflächen haftet. Synonyme sind unter anderem Begleitpapiertasche, Dokumententasche, Rechnungstasche oder international „Documents Enclosed“. Charakteristisch sind eine einseitige Einstecköffnung (kurze oder lange Seite), ein flacher Aufbau für die plane Ablage von Papieren sowie eine rückseitige, flächige Klebebeschichtung für dauerhafte Fixierung am Packgut. Es existieren blickdichte Varianten zum Schutz vertraulicher Inhalte sowie halbtransparente Ausführungen mit farbigem Rahmen zur schnellen optischen Erkennung.
Typische Ausführungen und Kennzeichnungen
Üblich sind neutrale, transparente Ausführungen sowie Varianten mit Aufdruck (z. B. „Lieferschein“, „Rechnung/Packing List“, mehrsprachige Hinweise). Farbige Rahmen, beispielsweise in Rot oder Orange, erhöhen die Aufmerksamkeit. Häufige Formate orientieren sich an DIN-Größen: DIN lang, C6, C5, C4, A5 und A4. Je nach Dokumentumfang existieren unterschiedliche Füllhöhen. Ergänzend unterscheiden sich Ausführungen hinsichtlich Öffnungsrichtung (kurze/lange Seite), Ausrichtung (Hoch- oder Querformat), Materialstärke der Folie, Art des Liners und der Bedruckung (ein- oder mehrfarbig). Für scannbare Unterlagen spielen Transparenz, Reflexionsarmut und plan aufliegende Oberfläche eine zentrale Rolle, damit Barcodes und QR-Codes zuverlässig lesbar bleiben.
Funktion und Einsatz von Lieferscheintaschen
Lieferscheintaschen tragen dazu bei, den Versandprozess zu strukturieren und zu beschleunigen. Sie gewährleisten, dass alle notwendigen Dokumente sicher und gut sichtbar befestigt sind. Zudem schützen sie die Papiere vor äußeren Umwelteinflüssen wie Nässe, Staub oder Abrieb. Im Internetverkauf und im B2B-Versand – häufig auch grenzüberschreitend – sind sie gängige Praxis, weil Zoll- und Transportdokumente schnell auffindbar sein müssen, ohne die Sendung zu öffnen. Sie unterstützen die Einhaltung von Prozessvorgaben im Qualitätsmanagement, erleichtern Prüf- und Freigabeprozesse an Übergabepunkten und tragen zur Nachverfolgbarkeit in Track-and-Trace-Systemen bei, wenn Begleitpapiere mit Sendungsnummern und Prüfinformationen verknüpft sind.
- Sichtbarkeit und Zugriff: Relevante Papiere sind eindeutig zugeordnet und jederzeit einsehbar, was Zustellung, Kontrolle und Zollabwicklung erleichtert. Zusätzlich können Prüfstempel, Kommissionierlisten und Retourenbelege ohne Öffnen der Umverpackung verifiziert werden.
- Schutzfunktion: Die Folie bewahrt Dokumente vor Feuchtigkeit, Schmutz und mechanischer Beanspruchung; der Kleber fixiert die Tasche sicher am Packstück. Kondenswasserbildung wird durch plan anliegende Flächen minimiert, sofern die Tasche spannungsfrei appliziert wird.
- Prozesssicherheit: Klare Platzierung und Kennzeichnung senken das Risiko von Fehlzuordnungen, Nachfragen und Lieferverzögerungen. Standardisierte Positionen am Packstück beschleunigen die Arbeit an Förderlinien und in Umschlagdepots.
- Internationaler Einsatz: Mehrsprachige Aufdrucke (z. B. „Documents Enclosed“) helfen bei globalen Sendungen.
- Rückverfolgbarkeit: Sichtfenster und glatte Oberflächen unterstützen die zuverlässige Erfassung per Scanner; Etiketten im Inneren bleiben lesbar und unverdeckt.
Für die Auswahl geeigneter Umverpackungen und Begleitmittel bietet eine Übersicht mit weiterführenden Informationen zu passenden Verpackungen, die ab Lager sofort verfügbar sind zusätzliche Orientierung. Ergänzend empfiehlt sich die Abstimmung mit dem Warenausgang, damit Format, Öffnungsrichtung und Bedruckung der Taschen mit den vorhandenen Prozessschritten (Drucken, Falzen, Einlegen, Kleben) harmonieren und die Taktzeiten nicht beeinträchtigt werden.
Platzierung und Kennzeichnung am Packstück
Empfohlen wird die Anbringung auf einer glatten, sauberen, trockenen Fläche, häufig auf der Oberseite oder seitlich in Nähe des Adresslabels. Die Ausrichtung sollte so gewählt werden, dass Dokumente ohne Drehen des Packstücks lesbar sind. Bei gebündelten Sendungen oder auf Paletteneinheiten ist eine gut sichtbare Außenposition zweckmäßig. Vermeiden Sie Überklebungen von Verschlusskanten, Bändern, Umreifungen oder Dehnfugen, um ein unbeabsichtigtes Ablösen zu verhindern. Bei Palettenverbänden sollte die Tasche nicht in Bereichen angebracht werden, die von Stretchfolie stark beansprucht oder durch Kantenschutzprofile verdeckt werden.
Herstellung und Materialien von Lieferscheintaschen
Die Produktion erfolgt überwiegend aus Kunststofffolien wie LDPE oder PP. Diese Materialien sind widerstandsfähig gegenüber Feuchtigkeit und weisen eine gute Transparenz auf, damit Inhalte lesbar bleiben. Die Folienstärke variiert je nach Schutzbedarf und Haptik. Die Rückseite ist mit einem selbstklebenden System versehen, das sich über einen abziehbaren Liner (meist silikonisiertes Papier) aktiviert. Häufig kommen Hotmelt- oder Acrylatklebstoffe zum Einsatz, jeweils mit spezifischen Eigenschaften in Bezug auf Anfasshaftung, Endhaftung und Temperaturbeständigkeit. Der Zuschnitt, die Schweißnähte und die Öffnungskante werden so ausgelegt, dass sich Unterlagen leicht einlegen lassen und die Tasche plan auf der Verpackung anliegt. Bedruckungen erfolgen überwiegend im Flexo- oder Offsetverfahren mit abriebfesten Farben, die eine gute Lesbarkeit und Kontraste sicherstellen.
Klebstoffe und Klebeleistung im Detail
Hotmelt-Klebstoffe bieten in der Regel eine hohe Anfangshaftung, was das sofortige Fixieren auf Kartonoberflächen erleichtert. Acrylatklebstoffe zeichnen sich häufig durch gute Alterungs- und UV-Beständigkeit aus und zeigen eine stabile Endhaftung, auch bei längerer Lagerdauer. Für tiefe Temperaturen, staubige Untergründe oder beschichtete Flächen existieren angepasste Formulierungen. Die Haftung wird durch Faktoren wie Auftragsgewicht, Andruck, Kontaktzeit, Untergrundenergie und Klima beeinflusst. Eine ausreichende Anpresszeit über die gesamte Fläche und insbesondere an den Rändern verbessert die Dichtigkeit gegen Feuchtigkeit und mechanisches Abscheren.
Nachhaltigkeitsaspekte
Moderne Ausführungen setzen vermehrt auf monomateriale Lösungen, um die sortenreine Trennung zu erleichtern. Recyclingfähige Folien und reduzierter Materialeinsatz sind weitere Ansätze. Für eine sachgemäße Entsorgung sollten Folien und Papiere getrennt werden; Unternehmen berücksichtigen dies in ihren Abfallkonzepten. Ergänzend tragen optimierte Folienstärken und sparsame Druckbilder zur Materialreduktion bei. Wo möglich, empfiehlt sich der Einsatz von Ausführungen, die mit etablierten Wertstoffströmen kompatibel sind und die Trennung von Verpackung und Tasche im Wareneingang vereinfachen.
Papierbasierte Alternativen
Neben Folientaschen existieren papierbasierte Lieferscheintaschen mit wasserabweisender Beschichtung oder mit Sichtfenster. Diese Varianten unterstützen die sortenreine Erfassung in papierorientierten Sammelsystemen. Entscheidend sind ausreichende Reißfestigkeit, Klebstoffkompatibilität mit Kartonoberflächen und ein verlässlicher Schutz vor Feuchtigkeit während Transport und Zwischenlagerung.
Formate, Größen und Aufbau
- Formate: DIN lang, C6, C5, C4, A5, A4 sowie Sondergrößen für spezifische Dokumentsets.
- Aufbau: Transparente Vorderfolie, rückseitige Klebefläche, Abdeckpapier (Liner) zum Schutz des Klebers, optional bedruckte Rahmen oder Textfelder.
- Füllhöhe: Flache Varianten für einzelne Blätter oder leicht dehnbare Ausführungen für mehrere Seiten.
- Beschriftung: Bedruckte Felder zur internen Zuordnung, Barcodes oder Hinweise auf enthaltene Dokumenttypen.
- Öffnungsrichtung: Kurze oder lange Seite je nach Einlegeprozess, um Faltenbildung und Verkanten der Unterlagen zu vermeiden.
- Perforation und Abriss: Perforationslinien oder Anfasslaschen können das Öffnen am Zielort erleichtern, ohne die Dokumente zu beschädigen.
Verarbeitung und Anwendung
- Untergrund von Staub, Öl und Feuchtigkeit befreien; glatte, möglichst ebene Fläche wählen.
- Abdeckpapier abziehen, Tasche spannungsfrei aufkleben und fest andrücken, insbesondere an den Rändern.
- Dokumente plan einlegen; Knicke vermeiden, um Lesbarkeit und Scanbarkeit (z. B. Barcodes) sicherzustellen.
- Bei Kälte oder sehr rauen Oberflächen auf geeignete Klebstoffe und ausreichende Anpresszeit achten.
- In automatisierten Prozessen kommen Spender oder Applikatoren zum Einsatz, die Taktzeiten und Positionierung standardisieren.
- Nach der Applikation eine kurze Sicht- und Tastprüfung durchführen (sitzen die Ränder bündig, ist die Öffnung geschlossen, sind Etiketten lesbar?).
- Bei Serienprozessen Stichproben definieren und dokumentieren, um gleichbleibende Qualität und Haftleistung sicherzustellen.
Kompatibilität mit Oberflächen
Die Haftung kann je nach Untergrund variieren. Auf typischer Wellpappe ist die Anhaftung gut, solange die Fläche sauber und trocken ist. Bei stark recycelten, sehr offenen oder beschichteten Kartonagen, bei Folienverpackungen oder bei niedrigen Temperaturen sollten angepasste Klebstoffe und Tests berücksichtigt werden. Lackierte, silikonisierte oder stark staubende Oberflächen erfordern häufig Vorversuche unter realen Bedingungen, um Scherfestigkeit und Peel-Haftung zu verifizieren. Bei Folienumwicklungen ist eine direkte Verklebung auf die Außenfolie einer Verklebung auf den Karton vorzuziehen, sofern die Folie spannungsarm und frei von Trennmitteln ist.
Vor- und Nachteile von Lieferscheintaschen
Lieferscheintaschen bieten eine Vielzahl an Vorteilen. Zu diesen zählt ihre Präsenz bei der Lieferung, da der Inhalt sofort sichtbar ist. Außerdem reduzieren sie das Risiko, dass wichtige Transportunterlagen verloren gehen oder beschädigt werden. Ein weiterer Pluspunkt ist die Tatsache, dass die Taschen einfach zu handhaben und anzubringen sind. Sie können jedoch auch einige Nachteile aufweisen. Zum Beispiel können sie versehentlich abgerissen werden oder sie haften nicht ausreichend auf der Verpackung. Außerdem sind sie in der Regel aus Kunststoff hergestellt, was die Umweltbelastung erhöhen kann. Je nach Prozess kann auch eine Überlagerung von Adressetikett und Tasche zu Lesbarkeits- oder Scannerschwierigkeiten führen, wenn Positionierung und Kontraste nicht abgestimmt sind.
- Vorteile im Überblick: Sichtbarkeit, Schutz, schnelle Zuordnung, effizienter Prozessablauf, standardisierte Platzierung.
- Mögliche Nachteile: Haftungsprobleme auf schwierigen Oberflächen, potenzielle Beschädigung bei unsachgemäßer Handhabung, zusätzlicher Materialeinsatz.
- Abhilfe: Passenden Klebstoff wählen, geeignete Position verwenden, Mitarbeiter einweisen, Entsorgungs- und Trennkonzepte etablieren.
- Zusätzliche Hinweise: Blickdichte Varianten nutzen, wenn vertrauliche Angaben geschützt werden sollen; bei hoher Feuchte oder Kälte geeignete Folienstärken und Klebstoffe einsetzen.
Praxisbeispiele und Einsatzszenarien
- E-Commerce: Rechnung und Retourenbeleg außen anbringen, um Rücksendeprozesse zu vereinfachen.
- Export und Zoll: Frachtpapiere, Ursprungszeugnisse und Zollformulare gut sichtbar beifügen.
- Industrie- und Ersatzteillogistik: Montageanleitungen oder Prüfzertifikate am Packstück führen.
- Spedition und Sammelgut: Klare Zuordnung bei gebündelten Sendungen und Ladeeinheiten.
- Healthcare und Pharmazie: Chargenprotokolle und Temperaturindikatoren sicher und sichtbar an der Umverpackung führen.
- After-Sales-Service: Service- und Prüfnachweise am Ersatzteilpaket dokumentieren, um Reklamationsabläufe zu unterstützen.
Tipps für Auswahl und Qualitätssicherung
- Formatwahl: Dokumentgröße und Anzahl berücksichtigen; ausreichend Fläche für Lesbarkeit einplanen.
- Klebstoff und Umgebung: Temperaturbereiche, Lagerbedingungen und Untergrundmaterial vorab testen.
- Bedruckung: Mehrsprachige Hinweise für internationale Routen nutzen; neutrale Ausführung für flexible Prozesse.
- Prozessintegration: Passende Spender- oder Applikationslösungen für höhere Taktzeiten in Betracht ziehen.
- Öffnungsrichtung: An den Einlegeprozess anpassen, um Knicke und Zeitverlust zu vermeiden.
- Lesbarkeit: Reflexionsarme Folien und kontrastreiche Drucke wählen, damit Scanner und Prüfergebnisse zuverlässig sind.
- Dokumentenschutz: Für sensible Inhalte blickdichte oder teiltransparente Varianten einsetzen und interne Datenschutzvorgaben beachten.
Normen, Hinweise und Compliance
Auch wenn für Lieferscheintaschen selbst häufig keine spezifischen Produktnormen gefordert sind, sollten interne Qualitätsrichtlinien, Vorgaben zur Kennzeichnung von Versandstücken sowie länderspezifische Anforderungen an Begleitpapiere berücksichtigt werden. Für Gefahrgut- oder temperaturgeführte Transporte können zusätzliche Hinweise auf dem Packstück erforderlich sein; die Tasche darf diese nicht verdecken. Bei personenbezogenen Daten empfiehlt sich eine Variante mit reduziertem Einblick, sofern Prozesse dies zulassen. Unternehmen dokumentieren Prüfungen zu Haftleistung und Lesbarkeit idealerweise in Arbeitsanweisungen und legen Prüfintervalle fest.
Qualitätskriterien und Prüfverfahren
Zur Sicherstellung einer gleichbleibenden Funktionalität haben sich einfache, praxisnahe Prüfungen bewährt: Peel- und Scherhaftung auf typischen Untergründen, Klima- und Kältetests gemäß den erwarteten Transportbedingungen, Abrieb-Checks der Bedruckung sowie Stichproben zur Scannerlesbarkeit. Ergänzend sind visuelle Prüfungen auf saubere Schweißnähte, plane Auflage, intakte Öffnungskanten und staubfreie Innenflächen sinnvoll. Die Ergebnisse werden im Rahmen der Wareneingangs- und Prozesskontrolle dokumentiert, um Abweichungen frühzeitig zu erkennen.
Zusammenfassung:
- Lieferscheintaschen spielen eine wichtige Rolle in der Logistik und Aufbewahrung von Dokumenten beim Versand. Sie sichern den Lieferschein oder andere wichtige Dokumente, die mit einem Produkt transportiert werden müssen. Sie erhöhen die Prozesssicherheit, weil Unterlagen außen sichtbar, trocken und griffbereit bleiben.
- Sie passen hervorragend zur Kombination mit Verpackungen aus Wellpappe, was sie zu einer idealen Ergänzung für Unternehmen macht, die aus Umweltschutzgründen auf nachhaltige Verpackungen setzen. Eine abgestimmte Platzierung unterstützt die Lesbarkeit und verhindert Transportschäden an den Papieren.
- Die Nutzung von Lieferscheintaschen spart Zeit und Kosten, da sie den Suchprozess nach Begleitpapieren vereinfachen und durch ihren wetterfesten Charakter für einen sicheren Transport der Dokumente sorgen. Standardisierte Formate und klare Kennzeichnungen erleichtern die internationale Abwicklung.
Veröffentlicht am 17.06.2024
Letzte Überarbeitung am 22.12.2025 um 11:47 Uhr von Manuel Hofacker