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Offene Welle

Wellpappe ist aufgrund ihrer konstruktiven Vielfalt, Materialeffizienz und guten Verarbeitbarkeit ein zentrales Material für zahlreiche Verpackungslösungen. Ein wichtiger Begriff in diesem Kontext ist die Offene Welle. Gemeint ist dabei die Form der einseitig beklebten Wellpappe (auch Singleface genannt), bei der die gewellte Papierbahn nur auf einer Seite mit einer glatten Decklage verbunden ist und die Wellenflanken auf der anderen Seite offenliegen. Dadurch entsteht ein flexibles, drapierfähiges Halbzeug mit hohem Potenzial für Polster-, Fixier- und Umwicklungsaufgaben. Offene Welle wird als Rollen- oder Bogenware bereitgestellt und lässt sich prozesssicher rillen, stanzen, perforieren und zuschneiden, wodurch sich anwendungsspezifische Verpackungslösungen aus Wellpappe effizient umsetzen lassen.

Definition: Was versteht man unter der Offenen Welle?

Unter der Offenen Welle versteht man keine eigenständige Maschine oder lediglich ein Verfahren, sondern das konkrete Materialergebnis der Wellpapp-Herstellung: eine gewellte Papierbahn (Wellenstoff, Fluting), die mit einer einzelnen flachen Papierbahn (Decklage, Liner) verklebt ist. Dadurch entsteht ein einseitig offenes Wellenprofil, das sich besonders gut zum Polstern, Umwickeln, Fixieren und als Zwischenlage eignet. Gängige Synonyme sind einseitig kaschierte Wellpappe, einseitig beklebter Wellenstoff oder Singleface. Typische Deckpapiere sind Testliner oder Recyclingliner mit abgestimmten Grammaturen, je nach geforderter Polsterwirkung, Drapierbarkeit und Oberflächengüte.

Abzugrenzen ist die Offene Welle von beidseitig beklebter Wellpappe (z. B. einwellige Pappe mit zwei Deckschichten) sowie mehrwelligen Qualitäten. Typische Wellenprofile sind A-, C-, B-, E- oder F-Welle; sie unterscheiden sich in Wellenhöhe und -anzahl pro Meter und beeinflussen maßgeblich Polsterwirkung, Biegeverhalten und Flächengewicht. Offene Welle dient häufig als Zwischenprodukt für kaschierte Lösungen (z. B. Aufkaschierung von Papieren/Kartons) oder als eigenständiges Polstermaterial in Versand und Logistik.

Fertigung und Anwendungen der Offenen Welle

Die Offene Welle entsteht auf dem Wellpapp-Aggregat (Corrugator) durch Riffeln und anschließendes Verkleben. Der Kern besteht aus Wellen- und Deckpapieren; als Klebstoff kommt in der Regel ein stärkehaltiger Leim zum Einsatz, dessen Viskosität und Trocknungsverhalten auf Geschwindigkeit, Temperatur und Papierqualitäten abgestimmt werden. Eine kontinuierliche Prozessüberwachung (Temperatur, Feuchte, Bahnspannung) sichert eine stabile Klebung und Planlage. Nach der Herstellung erfolgt eine Qualitätsüberprüfung, bevor die Ware als Rollen- oder Bogenmaterial konfektioniert, palettiert und ausgeliefert wird. Sie wird vom Handel bis zur Industrie eingesetzt – von Warenauslagen und Trays bis hin zu schützenden Polster- und Zwischenlagen für Bauteile, Komponenten und empfindliche Oberflächen.

Fertigungsprozess im Überblick

  1. Vorheizen der Papierbahnen zur Einstellung einer verarbeitungsfähigen Feuchte und Temperatur; Sicherstellung gleichmäßiger Bahnspannung.
  2. Formen des Wellenstoffs über beheizte Riffelwalzen zur Erzeugung des gewünschten Wellenprofils bei definierter Profilgenauigkeit und Flankenstabilität.
  3. Auftragen des Klebstoffs auf die Wellenkämme (Stärkekleber, abgestimmt auf Geschwindigkeit, Temperatur und Papiergrammaturen) mit kontrollierter Benetzung und Dosierung.
  4. Anpressen der ersten Deckbahn auf den Wellenkamm; es entsteht die Offene Welle (einseitig beklebter Wellenstoff) mit unmittelbar fixierter Struktur.
  5. Fixieren und Trocknen der Klebung über Heizzonen; Kontrolle von Klebefestigkeit, Planlage und Restfeuchte zur Sicherstellung der Weiterverarbeitbarkeit.
  6. Konfektion: Aufrollen (Rollenware) oder Querschneiden (Bogenware); optionales Rillen, Stanzen oder Zuschneiden für definierte Formate und Passungen.
  7. Qualitätsdokumentation und Kennzeichnung: Erfassung von Chargen, Grammaturen, Wellenprofilen und Maßtoleranzen zur Rückverfolgbarkeit.

Qualitätskriterien und Prüfgrößen

  • Wellenprofil: Wellenhöhe und Wellenzahl je Meter (beeinflussen Polsterwirkung und Biegeverhalten).
  • Klebefestigkeit (Pin-Adhesion): Maß für die Haftung zwischen Wellenkamm und Decklage.
  • Feuchtegehalt und Planlage: relevant für Verarbeitbarkeit, Maßhaltigkeit und Verformungsneigung.
  • Grammaturen von Wellen- und Deckpapieren: bestimmen Flächengewicht, Steifigkeit und Dämpfung.
  • Oberflächenbeschaffenheit der Deckseite: wichtig für Kaschierung, Etikettierung oder nachgelagerte Veredelung.
  • Crush- und Medium-Prüfungen (z. B. CMT/CCT) zur Beurteilung der Flötenfestigkeit und des Belastungsverhaltens.
  • Wasseraufnahme (z. B. Cobb-Wert) zur Einschätzung des Feuchteverhaltens und der Eignung bei erhöhten Umgebungsfeuchten.
  • Maßtoleranzen von Rollen- und Bogenformaten, Geradheit und Kantengüte für eine störungsarme Weiterverarbeitung.

Typische Anwendungen

  • Umwicklungen und Manschetten zum Schutz empfindlicher Oberflächen oder Kanten; anpassbar an unterschiedliche Konturen.
  • Zwischenlagen und Lagenabtrennungen in Mehrfachverpackungen zur Entkopplung und Schwingungsdämpfung.
  • Polster- und Fixierzuschnitte, auch in Kombination mit Stanzkonturen und Perforationen für passgenaue Aufnahmen.
  • Trays, Präsentationsauflagen und Displayelemente im Handel, wenn Polsterwirkung und geringes Gewicht gefragt sind.
  • Hohlraumfüllungen und Kantenpolster im Warenversand (siehe hierzu praxisnahe Systeme zum effizienten füllen und polstern).
  • Abdeck- und Trägerschichten bei Kaschierungen oder als Schutzlage unter Gurten, Bändern und Verschlüssen.
  • Temporäre Form- und Flächenschutze in Montage, Kommissionierung und innerbetrieblichem Transport.

Eigenschaften der Offenen Welle

Die Offene Welle kombiniert stoßdämpfende Struktur mit niedrigem Flächengewicht und guter Verarbeitbarkeit. Dadurch eignet sie sich als vielseitiges Schutz- und Fixiermaterial entlang der gesamten Lieferkette. Neben dem mechanischen Verhalten zählen Umweltaspekte und Prozesssicherheit zu den zentralen Merkmalen. Die offene Seite ermöglicht ein drapierfähiges Anlegen an Konturen, während die Decklage als glatte Kontaktfläche dient und sich für Etiketten oder Drucke anbietet, sofern die Anwendung dies erfordert.

  • Mechanische Wirkung: gute Energieaufnahme bei Stößen, elastisches Verhalten in Wellenrichtung, drapierfähig in Querrichtung; begrenzt druck- und knickstabil im Vergleich zu doppelseitigen Qualitäten.
  • Gewicht und Effizienz: leichtes Material mit günstiger Materialausnutzung und hoher Flächenleistung pro Kilogramm; ressourceneffizient in Herstellung und Anwendung.
  • Anpassbarkeit: Zuschnitt, Rillen, Stanzen und Falten erlauben maßgerechte Lösungen vom einfachen Pad bis zum komplexen Inlay; kompatibel mit Einlagen- und Einsteckkonstruktionen.
  • Materialkompatibilität: geeignet für die Kombination mit Papieren, Kartons oder Kartonagen; offene Seite nicht für direkt beanspruchende Oberflächen vorgesehen.
  • Ressourcenaspekt: überwiegend aus Recyclingfasern, stärkegebundene Klebstoffe, vollständig stofflich verwertbar, sofern nicht mit artfremden Materialien verbunden.
  • Klimaverhalten: Eigenschaften hängen von Temperatur- und Feuchtebedingungen ab; angepasste Lagerung reduziert Verzug, Wellenbruch und Klebeprobleme.

Wellenprofile und Materialparameter

Die Wahl des Wellenprofils bestimmt die Balance aus Polsterwirkung, Biegeverhalten und Materialeinsatz. Grobe Richtwerte: A-Welle (ca. 4,5–5 mm), C-Welle (ca. 3,5–4 mm), B-Welle (ca. 2,5–3 mm), E-Welle (ca. 1,1–1,8 mm) und F-Welle (ca. 0,7–0,9 mm). Höhere Wellen erhöhen typischerweise die Dämpfung, feinere Profile verbessern Drapierbarkeit und Oberflächengüte für Kaschierungen. Typische Flötenzahlen je Meter: A ca. 100–125, C ca. 120–145, B ca. 150–185, E ca. 290–360, F ca. 400–500. Mit steigender Flötenzahl nimmt die Formanpassungsfähigkeit zu, während die punktuelle Druckaufnahme abnimmt; die Auswahl erfolgt daher anwendungs- und produktbezogen.

Verarbeitung und Konstruktion mit Offener Welle

Für eine funktionale Auslegung werden Materialprofil, Papiergrammaturen, Laufrichtung und Zuschnittgeometrie auf Produkt, Transportweg und Prozesse abgestimmt. Rillungen entlang der Wellen erleichtern definierte Biegekanten, Perforationen ermöglichen Sollbruchstellen zum schnellen Öffnen oder Anpassen, und Stanzkonturen erzeugen passgenaue Aufnahmen. Bei mehrteiligen Einlagen ist die Kombination aus Offener Welle und glatten Kartonagen verbreitet, um Polsterung und Flächenstabilität auszubalancieren.

Konstruktive Hinweise

  • Laufrichtung wählen: In Wellenrichtung erhöht sich die Nachgiebigkeit, quer dazu die Formstabilität; dies beeinflusst Polsteraufbau und Umwickelbarkeit.
  • Kanten- und Ausschnittgestaltung: Große Radien reduzieren Kerbspannungen und vermeiden Wellenbruch an Übergängen.
  • Fixierung: Steck- und Faltprinzipien vermeiden zusätzliche Hilfsstoffe; bei Bedarf Klebebänder oder Klebepunkte nur auf der Deckseite einsetzen.
  • Toleranzen: Zuschneid- und Planlauftoleranzen berücksichtigen, um Verklemmungen in automatisierten Prozessen zu vermeiden.

Lagerung, Klima und Handhabung

  • Klima: Trocken, staubarm und vor direkter Sonneneinstrahlung geschützt lagern; moderate Luftfeuchte unterstützt Maßhaltigkeit.
  • Stapeln: Rollen stehend oder mit geeigneter Sicherung lagern; Bogen flach und plan ablegen, um Druckstellen zu vermeiden.
  • Handhabung: Offene Flöten vor punktuellen Belastungen und Feuchteeintrag schützen; Transport mit glatten Zwischenlagen.
  • Akklimatisierung: Vor der Verarbeitung an Produktionsklima anpassen, um Verzug und Wellenbruch zu minimieren.

Nachhaltigkeit und Kreislaufführung

Offene Welle besteht überwiegend aus Recyclingfasern und stärkegebundenen Klebstoffen und ist bei sortenreiner Ausführung stofflich gut verwertbar. Zur Erhaltung der Recyclingfähigkeit sollten aufkaschierte, artfremde Materialien nur gezielt und möglichst trennbar eingesetzt werden. Materialeinsatz und Abfallmengen lassen sich durch optimierte Zuschnittbilder, Mehrfachnutzung als Zwischenlage und standardisierte Formate reduzieren.

Vor- und Nachteile der Offenen Welle

Die Offene Welle bietet ein günstiges Verhältnis aus Polsterwirkung, Gewicht und Kosten. Sie lässt sich flexibel gestalten und gut recyceln. Grenzen bestehen bei feuchtigkeits- oder fetthaltigen Inhalten sowie bei Anforderungen an hohe Stapeldruckfestigkeiten. In solchen Fällen sind Barrierepapiere, zusätzliche Decklagen oder alternative Materialaufbauten zu prüfen. Zudem ist die offene Struktur gegenüber punktueller Belastung anfälliger, was bei der Konstruktion berücksichtigt werden sollte.

  • Vorteile: anpassungsfähig, leicht, materialsparend, gut stanzen und konfektionieren, als Rollenware für variable Längen verfügbar, ressourceneffizient und breit einsetzbar in Versand, Lager und Produktion.
  • Nachteile: offene Seite mit unruhiger Oberfläche, empfindlich gegenüber Feuchte und punktueller Belastung, begrenzte Druck- und Stapelfestigkeit im Vergleich zu beidseitig beklebten Qualitäten, eingeschränkte Eignung für direkten Kontakt mit feuchten oder öligen Gütern ohne Zusatzbarriere.

Endverwendung der Offenen Welle

Aufgrund der Kombination aus Flexibilität, geringem Eigengewicht und schützender Struktur wird die Offene Welle in verschiedenen Branchen eingesetzt. Beispiele sind die Lebensmittel- und Getränkeindustrie (sekundäre Schutzlagen und Trays ohne direkten Kontakt zu feuchten oder fetthaltigen Produkten), der Einzelhandel (Präsentationsauflagen, Zwischenlagen, Kantenschutz) sowie die Pharma- und Kosmetiklogistik (Fixier- und Polsterzuschnitte für empfindliche Gebinde). Ebenso findet sie Anwendung in der Ersatzteil-, Elektronik- und Möbeldistribution als Umwicklungs- und Dämpfungsmaterial, etwa zur Abdeckung von Sichtflächen, zum Schutz lackierter Bauteile und zur vibrationsmindernden Lagerung von Komponenten.

Bei direkter Berührung mit feuchten, öligen oder stark abrasiven Oberflächen sind geeignete Barrieren, zusätzliche Decklagen oder alternative Materialkombinationen zu berücksichtigen. Für die stoffliche Verwertung sollte auf sortenreine Ausführungen geachtet werden; Klebstoffe, Etiketten und Kaschierstoffe sind so zu wählen, dass sie Recyclingprozesse nicht beeinträchtigen. Eine dokumentierte Materialauswahl und standardisierte Formatvielfalt unterstützen Wiederverwendung und Kreislaufschließung.

Zusammenfassung:

  • Offene Welle stellt sich als eine optimale Lösung für Industrieverpackungen dar, indem sie eine hohe Stabilität und Tragkraft bietet, wenn Profil, Grammaturen und Laufrichtung passend gewählt sind.
  • Für Unternehmen, die nach umweltfreundlichen Optionen suchen, ist Offene Welle durch ihren recycelbaren Charakter eine ideale Wahl. Sie trägt zur Abfallreduktion und Nachhaltigkeit Ihres Unternehmens bei, insbesondere bei sortenreiner Auslegung.
  • Dank ihrer Anpassungsfähigkeit können mit Offener Welle maßgeschneiderte Verpackungen aus Wellpappe erstellt werden, die sich perfekt an die Formen Ihrer Produkte anpassen und sich effizient verarbeiten lassen.
  • Als einseitig beklebter Wellenstoff eignet sie sich besonders für Polster-, Fixier- und Umwicklungsaufgaben entlang der Lieferkette und unterstützt den Schutz empfindlicher Kanten und Oberflächen.
  • Die Wahl des Wellenprofils (z. B. A-, C-, B-, E-, F-Welle) steuert Polsterwirkung, Biegeverhalten und Materialeinsatz und unterstützt eine bedarfsgerechte Auslegung in Handel, Logistik und Produktion.
  • Qualitätsrelevante Kennwerte wie Klebefestigkeit, Feuchtegehalt und Maßhaltigkeit sind zu überwachen, um eine konsistente Leistung in der Anwendung sicherzustellen.

Veröffentlicht am 10.06.2024
Letzte Überarbeitung am 14.11.2025 um 11:20 Uhr von Julia Kopp

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