*** Besuchen Sie uns am Multichannel Day I 23. April 2026 I Köln I RheinEnergie Stadion I Stand 7 ***

Sofortkontakt

Wellstar-Packaging GmbH
Hubert-Weisser-Straße 2
78199 Bräunlingen

Tel. +49 (0)771 / 9294886-0
E-Mail info@wellstar-packaging.de

Regenerierte Materialien

Regenerierte Materialien gewinnen im Kontext von Wellpappe-Verpackungen zunehmend an Bedeutung. Ihre Relevanz speist sich aus der wachsenden Forderung, Ressourcen zu schonen und ökologisch nachhaltige Lösungen zu priorisieren. Bei regenerierten Materialien handelt es sich um Stoffe, die aus Abfallprodukten gewonnen wurden und für die Produktion von Wellpappe verwendet werden können. In der Praxis bedeutet dies den gezielten Einsatz von Sekundärrohstoffen, insbesondere von aufbereiteten Papierfasern, um Kreisläufe zu schließen, den Primärfaserbedarf zu reduzieren und die Ressourceneffizienz der gesamten Lieferkette zu erhöhen. Gleichzeitig werden technische Leistungsanforderungen wie Stabilität, Prozessfähigkeit und Materialkonstanz berücksichtigt, damit die hergestellten Kartonagen die geforderten Transporteigenschaften zuverlässig erfüllen. Ergänzend rücken Aspekte der Kreislaufwirtschaft, Rückverfolgbarkeit von Stoffströmen und eine datenbasierte Qualitätssicherung in den Fokus, damit definierte Leistungskennwerte (z. B. ECT und BCT) auch bei wechselnden Rohstoffqualitäten zuverlässig erreicht werden.

Definition: Was versteht man unter regenerierten Materialien?

Der Begriff regenerierte Materialien bezeichnet Stoffe, die aus Abfällen zurückgewonnen wurden. Diese Rückgewinnung umfasst oft ein Aufbereitungsverfahren, durch das die Abfälle zunächst gereinigt und dann zu neuen Rohstoffen verarbeitet werden. Im Speziellen für die Wellpappeproduktion relevant sind vor allem regenerierte Papierfasern. Neben der Bezeichnung „Rezyklat“ ist auch der Begriff „Sekundärrohstoff“ gebräuchlich; dabei wird häufig zwischen Post-Consumer- und Post-Industrial-Qualitäten unterschieden. Regeneriert bedeutet in diesem Zusammenhang, dass die Faserstoffe ihren ursprünglichen Nutzenzyklus verlassen haben und mittels mechanischer und chemischer Prozessschritte wieder in einen nutzbaren Zustand überführt werden. Für Deckenpapiere (Liner) und Wellenmittel (Fluting bzw. Wellenstoff) werden je nach Qualitätsanforderung definierte Rezyklatanteile eingesetzt, die durch Sortier- und Reinigungsprozesse entsprechend vorbereitet sind. In der Praxis werden Rezyklatanteile so ausgelegt, dass eine stabile Bedruckbarkeit, ausreichende Festigkeit und eine konstante, prozesssichere Weiterverarbeitung gewährleistet sind.

Abgrenzung zu Primärfasern

  • Herkunft: Sekundärfasern stammen aus aufbereitetem Altpapier, Primärfasern aus Frischholz- oder Zellstoffquellen.
  • Eigenschaften: Rezyklatqualitäten können variieren; durch geeignete Aufbereitung und Mischungen werden Zielwerte reproduzierbar erreicht.
  • Einsatzgrenzen: Für hohe Helligkeiten, spezifische Barrieren oder besondere Reinheitsanforderungen kann ein Anteil Primärfasern sinnvoll sein.
  • Ressourcenwirkung: Sekundärfasern verbessern die Kreislaufführung und reduzieren den Bedarf an Primärrohstoffen.

Prozess der Regeneration im Kontext von Wellpappe

Die Transformation von Altpapier zu regenerierten Materialien erfolgt in mehreren Schritten. In der ersten Phase wird das gesammelte Altpapier einer Sortieranlage zugeführt, um unerwünschte Elemente zu entfernen. Anschließend wird es in einer Papierfabrik aufbereitet und zu Papierbrei verarbeitet. Dieser ist der Grundstoff für die Herstellung von Wellpappe. Ergänzend kommen je nach Altpapierart Reinigungs- und Deinking-Verfahren zum Einsatz, bei denen Druckfarben, Klebstoffpartikel (sogenannte Stickies) und sonstige Störstoffe mittels Siebung, Flotation und Waschschritten reduziert werden. Nach der Stoffaufbereitung wird der Faserbrei auf der Papiermaschine entwässert, verdichtet und zu Rollen verarbeitet, die als Liner oder Wellenstoff in der Wellpappenanlage weiterverarbeitet werden. Prozessstabilität, Feuchteführung und definierte Grammaturen sichern dabei gleichbleibende Materialeigenschaften. Eine eng geführte Prozesskontrolle (z. B. pH-Wert, Leitfähigkeit, Temperatur, Aschegehalt, Faserlängenverteilung) und gut abgestimmte Leim- sowie Additivsysteme unterstützen konstante Qualitäten über wechselnde Inputströme hinweg.

Ablauf in vereinfachten Schritten

  1. Sammlung und Sortierung von Altpapier nach Qualitäten.
  2. Aufschluss der Fasern im Pulper, Entfernung grober Störstoffe.
  3. Reinigung über Siebe, Zyklone und ggf. Deinking zur Farbentfernung.
  4. Stoffaufbereitung mit Einstellung von Faserstoffparametern und Konsistenz.
  5. Papierherstellung mit Entwässerung, Pressen, Trocknen und Glätten.
  6. Konfektionierung zu Rollen für Liner und Fluting.
  7. Weiterverarbeitung in der Wellpappenanlage (Verkleben, Profilbildung, Zuschnitt).
  8. Qualitätskontrollen über relevante Kennwerte und visuelle Prüfungen.

Wesentliche Prozessparameter

  • Konsistenzführung und Temperaturfenster zur stabilen Entwässerung.
  • pH- und Leitfähigkeitsmanagement für Klebstoff- und Additivverträglichkeit.
  • Faserlängen- und Feinanteilverteilung zur Steuerung von Festigkeit und Oberfläche.
  • Feuchte- und Trocknungsprofile zur Minimierung von Verzug und Staub.

Moderne Anlagen nutzen Inline-Messtechnik und statistische Prozessregelung, um Schlüsselkriterien wie Flächengewicht, Dicke, Feuchte, Profiltreue sowie Klebstoffauftrag kontinuierlich zu überwachen. So lassen sich Qualitätsschwankungen früh erkennen und gezielt ausregeln.

Einfluss regenerierter Materialien auf die Umwelt

Regenerierte Materialien leisten einen wichtigen Beitrag zur Ressourcenschonung und Müllreduzierung. Durch ihren Einsatz wird der primäre Rohstoffbedarf gesenkt und die Abfallmenge reduziert. Zudem wird durch das Recycling von Altpapier der Ausstoß von Treibhausgasen verringert, da die Herstellung von Papier aus Frischfasern einen höheren Energieaufwand erfordert. Weitere positive Effekte betreffen die Schonung von Waldressourcen, eine bessere Nutzung vorhandener Stoffströme und die Verringerung des Deponie- bzw. Verbrennungsaufkommens. Je nach Prozessroute können auch Wasserverbrauch und Chemikalieneinsatz im Vergleich zur Frischfasererzeugung reduziert werden, während geschlossene Kreisläufe in Fabriken die Effizienz zusätzlich erhöhen. Lebenszyklusanalysen zeigen zudem, dass kurze Transportwege und hohe Sammelquoten die ökologische Wirkung weiter verbessern.

Ressourcen- und Klimawirkungen im Überblick

  • Reduzierter Primärfaserbedarf durch Rezyklateinsatz.
  • Geringere Emissionen entlang der Prozesskette im Vergleich zu Frischfaserwegen.
  • Höhere Kreislaufführung von Papierströmen und damit geringere Abfalllast.
  • Potenzial zur Senkung von Energie- und Wasserverbräuchen durch moderne Aufbereitung.

Für weiterführende Einordnungen im praktischen Kontext siehe weiterführende Infos zu gängigen Verpackungen ab Lager, insbesondere wenn es um Materialqualitäten und typische Einsatzbereiche im Transport geht.

Mögliche Zielkonflikte entstehen dort, wo sehr hohe optische Anforderungen, komplexe Barrierekonzepte oder anspruchsvolle Feuchteprofile gefordert sind. Hier unterstützen optimierte Rezepturen, geeignete Oberflächenbehandlungen und eine sorgfältige Auswahl der Altpapierqualitäten den Ausgleich zwischen Leistungsfähigkeit und Kreislauffähigkeit.

Vor- und Nachteile von regenerierten Materialien

Der Gebrauch regenerierter Materialien bringt verschiedene Vorzüge mit sich. Einerseits ist der Aspekt der Nachhaltigkeit zu nennen: Durch die Wiederverwendung eingesetzter Mittel wird der Ressourcenverbrauch verringert. Andererseits sind diese Materialien häufig kostengünstiger als ihre primären Pendants. Es gibt allerdings auch Nachteile zu berücksichtigen. So können regenerierte Papierfasern nicht beliebig oft recycelt werden, da mit jedem Prozess die Faserlänge und somit die Qualität des Endprodukts abnimmt. Zudem können in den recycelten Fasern Rückstände von Druckfarben, Weißmachern oder Klebstoffen bleiben, was ihren Einsatz in bestimmten Anwendungsbereichen einschränkt. Zusätzlich ist zu beachten, dass mechanische Kennwerte (z. B. Kantenstauch- oder Durchstoßfestigkeit) bei hohem Rezyklatanteil vom Faser-Mix, der Feuchteführung und der Prozessqualität abhängen. Für spezielle Anforderungen, etwa erhöhte Feuchtebeständigkeit oder besonders helle Oberflächen, kann ein definierter Anteil an Primärfasern oder eine gezielte Oberflächenbehandlung erforderlich sein. In der Praxis wird die Eignung stets an der geforderten Transport- und Produktschutzleistung ausgerichtet und mit belastbaren Prüfwerten unterlegt.

Typische Herausforderungen und praxisnahe Gegenmaßnahmen

  • Abnehmende Faserlänge: gelegentliche Beimischung längerer Fasern zur Stabilisierung der Festigkeit.
  • Störstoffe und Stickies: optimierte Reinigung, Deinking und geeignete Klebstoffsysteme.
  • Farb- und Weißgradschwankungen: Auswahl passender Rezyklatqualitäten und Oberflächenveredelungen.
  • Lebensmittelnahe Anwendungen: Einsatz von Barrierekonzepten und streng kontrollierten Rohstoffquellen.
  • Feuchteempfindlichkeit: gezielte Leimung, Feuchteführung und geeignete Lagerbedingungen.

Kosten- und Liefersicherheit

Regenerierte Materialien können zu stabileren Kostenstrukturen beitragen, da lokale Altpapierströme genutzt werden. Gleichzeitig erfordert die Versorgungssicherheit ein funktionierendes Sammel- und Sortiersystem sowie flexible Mischstrategien, um saisonale Schwankungen in Qualität und Verfügbarkeit auszugleichen.

Qualitätsanforderungen und Materialeigenschaften

Die Eignung regenerierter Materialien für unterschiedliche Kartonagen hängt von definierten Eigenschaften ab. Relevante Parameter sind unter anderem Flächengewicht, Feuchtegehalt, Oberflächenbeschaffenheit, Festigkeitskennwerte und die Stabilität unter wechselnden klimatischen Bedingungen. Eine konsistente Stoffaufbereitung und Prozessführung trägt dazu bei, reproduzierbare Qualitäten zu liefern. Ergänzend werden standardisierte Prüfungen (z. B. ECT, BCT, RCT, SCT, Cobb, Berstdruck) herangezogen, um die geforderte Performance im Lager-, Transport- und Handlingalltag nachzuweisen.

  • Festigkeit: Einfluss auf Stapel- und Kantenstauchverhalten sowie Durchstoßresistenz.
  • Oberfläche: Bedruckbarkeit, gleichmäßiger Farbauftrag und geringe Staubentwicklung.
  • Prozessfähigkeit: Sauberes Rillen, Falten und Verkleben ohne Ablagerungen.
  • Klimabeständigkeit: Maßhaltigkeit und Performance bei variierender Luftfeuchte.
  • Konstanz: Geringe Schwankungen zwischen Rollen, Chargen und Lieferlosen.

Einsatzbereiche und Grenzen

Regenerierte Papierfasern werden häufig in Transport- und Versandkartonagen, in Umverpackungen für den Handel sowie im E-Commerce eingesetzt. Der Anwendungsbereich reicht von standardisierten Versandlösungen bis hin zu maßgeschneiderten Zuschnitten. Grenzen ergeben sich dort, wo besonders hohe Reinheit, spezifische Barrierefunktionen oder definierte optische Anforderungen erforderlich sind; hier wird teilweise mit Beschichtungen, Barrieren oder einem gezielten Faser-Mix gearbeitet. Auch Konstruktionsdetails wie Wellprofil, Klebstoffsystem und Rillgeometrie beeinflussen die Eignung für dynamische Lastfälle und klimatische Wechselbelastung.

  • Geeignet: Transportkartonage, Umverpackungen, Versandlösungen mit allgemeinem Schutzbedarf.
  • Eingeschränkt: Anwendungen mit direktem Lebensmittelkontakt ohne Barriere oder mit sehr hohen optischen Ansprüchen.

Branchenspezifische Beispiele

  • E-Commerce: stoß- und durchstoßfeste Versandkartons mit effizienter Volumennutzung.
  • Handel und Logistik: stapelstabile Umverpackungen für Kommissionierung und Zwischenlagerung.
  • Non-Food-Bereiche: robuste Kartonagen für Ersatzteile, Textilien oder Konsumgüter.

Lebenszyklus und Kreislauf

Papierfasern können mehrfach im Kreislauf geführt werden; im Mittel sind mehrere Nutzungszyklen möglich, bevor die Faserlänge und -qualität signifikant abnimmt. Um den Kreislauf stabil zu halten, wird der Materialstrom durch Rückführung sortenreiner Altpapierqualitäten, effiziente Aufbereitung und gelegentliche Ergänzung durch längere Fasern unterstützt. Dadurch bleiben die Funktionalität der Kartonagen und die Verfügbarkeit hochwertiger Rezyklate langfristig gewährleistet. Sammelsysteme, klar gekennzeichnete Materialqualitäten und kurze Transportwege stärken zusätzlich die Kreislaufstabilität.

Gestaltung für Kreisläufe

Ein kreislauffähiges Design unterstützt die Qualität regenerierter Materialien und erleichtert die Wiederaufbereitung. Konstruktive Entscheidungen und geeignete Hilfsstoffe tragen dazu bei, Störstoffe zu reduzieren und die Rezyklierbarkeit zu erhöhen. Auch die Druckbildgestaltung, die Auswahl wasserbasierter Farbsysteme sowie die gezielte Klebstoffauswahl wirken sich positiv auf Recyclingfähigkeit, Prozesssauberkeit und Materialkonstanz aus.

  • Monomaterial-Ansätze mit gut entfernbaren Hilfsstoffen und wasserbasierten Systemen.
  • Reduktion kritischer Druckfarbenkomponenten und saubere Trennbarkeit von Komponenten.
  • Klare Kennzeichnung und Standardisierung von Qualitäten für sortenreine Rückführung.
  • Optimierte Klebstoffsysteme mit geringer Neigung zu Stickies und Ablagerungen.

Zusammenfassung:

  • Unter regenerierten Materialien versteht man Stoffe, die aus Altmaterialien zurückgewonnen und somit aufbereitet wurden. Dieses Prinzip spricht Unternehmen an, die an ressourcenschonender und umweltfreundlicher Produktion interessiert sind.
  • Verpackungen, insbesondere aus Wellpappe, profitieren von regenerierten Materialien. Sie bieten die Möglichkeit, qualitativ hochwertige und zugleich umweltfreundliche Verpackungslösungen zu realisieren.
  • Durch die Nutzung von regenerierten Materialien können Firmen ihren ökologischen Fußabdruck deutlich reduzieren und gleichzeitig ihre Nachhaltigkeitsziele unterstützen. Dies entspricht dem wachsenden Bedürfnis von Konsumenten nach umweltbewussten Produkten.
  • Die Qualität hängt von Aufbereitung, Faser-Mix und Prozessführung ab; gezielte Maßnahmen sichern konstante Eigenschaften.
  • Grenzen bestehen dort, wo besondere Reinheit, spezifische Barrieren oder definierte optische Merkmale zwingend sind.
  • Standardisierte Prüf- und Messverfahren stellen sicher, dass die geforderte Transport- und Schutzleistung zuverlässig erreicht wird.
  • Kreislauffähiges Design, saubere Stoffströme und effiziente Sammelprozesse stärken Verfügbarkeit und Konstanz hochwertiger Rezyklate.

Veröffentlicht am 27.05.2025
Letzte Überarbeitung am 11.11.2025 um 10:53 Uhr von Sebastian Würth

Zitieren oder teilen Sie diesen Artikel gerne!

Das sagen unsere Kunden

Ich bin seit Jahren rundum zufriedener Kunde bei Wellstar. Das Preis-Leistungs-Verhältnis ist durchgehend fair und die Lieferkosten bleiben erfreulich niedrig. Ein großes Lob geht auch an das Team: Die Mitarbeiter sind stets ausgesprochen freundlich, hilfsbereit und fachlich absolut kompetent. Klare Empfehlung!

Stefan E.

Sehr freundlich und Hilfsbereite Mitarbeiter, die auch bei wiederholten Schwierigkeiten sich schnell melden.

Julia T.

Klasse Kundenservice, schnelle Turnaroundzeiten bei Fragen, telefonisch erreichbar. Keine KI Chatbots, lokale Produktion mit sehr schneller Lieferung. Die Qualität der Kartons ist besser als die von einem andere Anbieter - EAN Code in Maximalgrösse (7 cm) ist gut maschinell lesbar. Inlay werden auf Maß gefertigt znd auf Passgenauigkeit optimiert, das heißt, die erste iteration sitzt und passt sofort. Der Karton ist hochwertig und die Wellung bricht nicht sofort auf beim öffnen. Die Falzung scharf und tief zum einfachen Falten.

Franz K.

Top Service, freundliche schnelle interaktion und Kartons + Inlays können auch auf Maß gefertigt werden. Bin hochzufrieden! Danke nochmal!

Michael W.

Wir sind sehr zufrieden mit unserer Bestellung. Die Boxen sind standardmäßig im DIN-A4-Format - genau das, was wir gesucht haben. Ideal zum Versenden von Unterlagen und kleinen Goodies, denn sie bieten ausreichend Platz und machen dabei optisch richtig was her.

Tina A.

Super Kundenservice. Kann ich zu 100% weiter empfehlen!

Ina U.

Sehr hilfsbereit und super schnell. Gute Qualität!

Thomas K.

Angenehme Zusammenarbeit, speditive Bemusterung, umgehende Lieferung des finalen Produkts.

Sophie F.

Gute Beratung, zielführende Lösungsvorschläge, speditive Umsetzung, kostengünstige Bemusterung und tipptoppes Resultat: rundum positiv! Ich freue mich auf den nächsten Geschäftskontakt!

Rolf P.