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Rundhülsen
Die Verpackungsindustrie bietet eine große Bandbreite an Lösungen für unterschiedliche Anforderungen. Hier spielen Rundhülsen aus Wellpappe eine wesentliche Rolle: Sie gelten als verbreitete und bewährte Option für zylindrische und längliche Güter und werden in zahlreichen Branchen genutzt. Typische Einsatzszenarien reichen vom Schutz empfindlicher Stäbe und Profile über den Versand gerollter Inhalte bis zur sicheren Aufbewahrung von Mustern, Zeichnungen und Plänen. Dank anpassbarer Maße, variabler Wandstärken und unterschiedlicher Ausstattungen lassen sich Rundhülsen präzise auf den jeweiligen Zweck abstimmen. Ihre Kombination aus geringem Eigengewicht, hoher Formstabilität und materialeffizienter Fertigung macht sie zu einer belastbaren, praxisnahen Verpackungsform für Logistik, Lagerung und innerbetrieblichen Transport.
Im Betriebsalltag überzeugen Rundhülsen durch reproduzierbare Maßhaltigkeit, leichtes Handling sowie die Möglichkeit, Inhalte gegen Stauchung, Abrieb und Feuchte zu schützen. Durch definierte Oberflächen, optionale Kennzeichnungen und Verschlusslösungen lassen sich Prozesse standardisieren, was die Qualitätssicherung im Versand und in der Lagerhaltung unterstützt.
Definition: Was versteht man unter Rundhülsen?
In der Fachwelt bezeichnet man mit Rundhülsen röhrenförmige Verpackungsträger aus mehrlagiger Wellpappe. Die charakteristische Geometrie ist kreisrund beziehungsweise zylindrisch; Stabilität entsteht durch das Wellenprofil in Kombination mit mehrlagigen Deckschichten (Liner) und der Wickeltechnik. Aus flächigem Material entsteht durch das Umformen und Verkleben eine stabile Hülse für den sicheren Versand zylindrischer Produkte, die Produkte während Transport und Lagerung zuverlässig umschließt. Neben der Außenform sind Innen- und Außendurchmesser, Wandstärke, Längentoleranz sowie die Qualität der Klebungen zentrale technische Merkmale. Je nach Ausführung unterscheidet man spiralgewickelte und parallelgewickelte Varianten sowie Ausführungen mit zusätzlichen Deck- oder Sperrschichten.
Weitere gebräuchliche Bezeichnungen sind Papprohre, Kartonhülsen, Spiralhülsen oder Wickelhülsen. Gemeinsam ist ihnen der funktionale Zweck: die Kombination aus leichtem Eigengewicht, guter Druck- und Biegefestigkeit sowie materialeffizienter Herstellung auf Papierbasis. Im engeren Sinne handelt es sich um Röhrenverpackungen, die als Primär- oder Sekundärverpackung eingesetzt werden können, abhängig von Produktanforderungen und Transportweg.
Abgrenzung: Rundhülsen aus Wellpappe unterscheiden sich von Vollpapphülsen durch den welligen Kernaufbau. Das Wellenprofil erhöht die radial wirksame Druckfestigkeit bei geringem Materialeinsatz und ermöglicht eine gute Verformungsrückstellung. Vollpapphülsen bieten demgegenüber oft höhere Punktlast-Reserven bei gleichem Außendurchmesser, sind jedoch in der Regel schwerer und materialintensiver.
Herstellungsprozess von Rundhülsen
Die Fertigung von Rundhülsen aus Wellpappe folgt einem klar strukturierten Ablauf, der Maßhaltigkeit, Rundheit und Klebefestigkeit sicherstellt. Ausgangspunkt ist die Herstellung der Wellpappe aus Rohpapieren, die zu Wellenprofilen geformt und mit Decklagen kaschiert werden. Anschließend wird das Material in Streifen oder Zuschnitte gebracht, die für die Wickeltechnik optimiert sind. Prozessstabilität entsteht durch abgestimmte Parameter wie Klebstoffauftrag, Wickelspannung, Temperaturführung und Trocknungszeit.
Die geformten Teilstücke durchlaufen eine Kontrolle und Endbearbeitung, bevor sie zur vollständigen Rundhülse zusammengefügt und geklebt werden. Abschließend erfolgt ein Finishing, was beispielsweise das Bedrucken oder eine Oberflächenbehandlung beinhalten kann. Ergänzend kommen Kennzeichnungen, Barcodes oder Handlingpiktogramme hinzu, um die spätere Nutzung zu unterstützen.
Typische Prozessschritte im Überblick:
- Materialvorbereitung: Auswahl der Papierqualitäten (Decklagen und Welle) passend zu geforderter Festigkeit und späterem Einsatz.
- Zuschnitt: Zuschneiden der Wellpappbahnen in definierte Streifenbreiten; Ausrichtung der Welle je nach gewünschter radialer und axialer Stabilität.
- Wickeln auf einem Dorn (Mandrel): Spiral- oder Parallelwicklung unter definierter Spannung; Auftrag von Klebstoffen (z. B. Stärke- oder Dispersionssysteme) zwischen den Lagen.
- Aushärtung/Trocknung: Sicherstellung homogener Verklebung und Formstabilität; Kontrolle von Rundheit und Ovalität.
- Zuschneiden auf Länge: Längs- und Querschnitt, Entgraten der Kanten, optionales Anfasen für verbesserte Handhabung.
- Endbearbeitung: Optionaler Druck (Kennzeichnung, Handlinghinweise), Oberflächenveredelungen oder Feuchteschutzschichten, Vorbereitung für Verschlusslösungen.
- Qualitätsprüfung: Messung von Innendurchmesser, Außendurchmesser, Wandstärke, Länge, Rundlauf; Prüfungen zur Druck- und Biegefestigkeit sowie Sichtkontrolle der Klebenähte.
- Verpackung der Hülsen: Bündelung, Kantenschutz, Stretch- bzw. Banderolen-Sicherung und Palettierung zur transportsicheren Auslieferung.
- Dokumentation: Erfassung von Chargen, Prüfprotokollen und Toleranzfreigaben zur Rückverfolgbarkeit über den gesamten Produktionsloslauf.
Konstruktive Varianten
Rundhülsen können in Wandaufbau, Wickelwinkel und Anzahl der Lagen variieren. Eine größere Wandstärke erhöht in der Regel den radialen Druckwiderstand, während die Ausrichtung der Welle Einfluss auf das Biegeverhalten hat. Ergänzende Deckschichten verbessern die Oberfläche für Kennzeichnungen und erhöhen die Abriebfestigkeit. Optional lassen sich Feuchtesperren, abriebfeste Außenliner oder gleitfähige Innenlagen integrieren, um Befüllung und Entnahme zu erleichtern.
- Spiralgewickelt: universell, gute Rundheit und reproduzierbare Toleranzen bei flexiblen Längen.
- Parallelgewickelt: günstiges Biegeverhalten in Längsrichtung, geeignet für höhere Längen bei definierter Steifigkeit.
- Mehrlagig mit Sperrschicht: verbesserter Feuchteschutz und erhöhte Abrieb- oder Diffusionsbarrieren.
- Verstärkte Endbereiche: zusätzliche Einlagen oder umgelegte Ränder zur Erhöhung der Stauchfestigkeit an den Stirnseiten.
Anwendungsbereiche von Rundhülsen
Rundhülsen finden vielseitige Anwendung. Haupteinsatzgebiet ist die Lagerung und der Transport von Waren. Sie schützen dabei das Produkt auf der Innenseite und bieten gleichzeitig eine stabile Struktur. In allen Branchen, in denen zylindrische oder stabförmige Produkte versendet oder gelagert werden müssen, kommen Rundhülsen zum Einsatz. Dazu zählen unter anderem die Textilindustrie, das Baugewerbe oder der Versandhandel. Zudem werden sie durch ihre individuelle Gestaltungsmöglichkeit auch oft als kreative Verpackungslösung genutzt. Auch im Musterwesen, im Labor- und Probentransport sowie im Messe- und Ausstellungsbau sind sie eine organisierende, schützende Komponente.
Ergänzende Praxisbeispiele:
- Technische Profile und Stäbe: Schutz von Aluminium-, Kunststoff- oder Stahlprofilen, Gewindestangen, Bohrern oder Achsen.
- Gerollte Inhalte: Pläne, Poster, Drucke oder Stoffmuster, die vor Knicken, Feuchtigkeitseinwirkung und Abrieb geschützt werden sollen.
- Komponenten und Ersatzteile: Gezielte Sicherung empfindlicher Enden mittels Kappen; gebündelte Verpackung schlanker Baugruppen.
- Muster- und Probentransport: Robuste Röhren für Materialproben, die durch definierte Innenmaße eng anliegen und Bewegungen reduzieren.
- Kreative Anwendungen: Hülsen als formstabile Träger für Displays, Schutzhüllen oder als Teil modularer Verpackungskonzepte.
- Langgut in der Intralogistik: Handhabung von Leisten, Rohren, Schienen oder Kabelkanälen zur Vermeidung von Oberflächenschäden.
- Empfindliche Röhrchen oder Glaswaren: Zusatzpolsterung durch Einlagen, um Bruchrisiken bei Mikro- oder Laborkomponenten zu reduzieren.
Verschluss- und Ausstattungsoptionen
Je nach Inhalt bieten sich unterschiedliche Verschlussarten an: Steckkappen aus Karton oder Kunststoff, Einsteckstopfen, verklebte Endscheiben oder umgelegte Endränder. Zusätzliche Ausstattungen wie Innenauskleidungen, Kantenschutz an Schnittkanten oder Kennzeichnungen (z. B. Pfeile für Einlegerichtung) verbessern Handhabung und Schutzwirkung. Für schnelle Öffnungsvorgänge sind Aufreißfäden, Perforationen oder Sollbruch-Perforationen sinnvoll; für erhöhte Manipulationssicherheit können Plomben, Etikettensiegel oder festsitzende Kappenlösungen genutzt werden.
Vor- und Nachteile von Rundhülsen
Rundhülsen aus Wellpappe bieten zahlreiche Vorteile. Sie sind leicht, aber dennoch stabil und schutzsicher. Sie absorbieren Stöße und können individuell bedruckt werden, was sie zu einem vielseitigen Verpackungsmaterial macht. Außerdem sind sie recycelbar und damit umweltfreundlich. Jedoch sind Rundhülsen im Vergleich zu Standardkartons in der Anfertigung aufwendiger und tendenziell teurer. Zudem benötigen sie eine sorgfältige Lagerung, um ihre Form und Stabilität zu bewahren. Gegebenenfalls kann es auch zu Raumverlust kommen, da die zylindrische Form nicht so gut stapelbar ist wie rechteckige Kartons. Bei hoher Feuchte oder langen Transportwegen sollten geeignete Schutzmaßnahmen (z. B. Umverpackung, Innenbeutel, Feuchtesperre) eingeplant werden.
- Vorteile:
- Gute Schutzwirkung bei geringer Masse; kreisrunde Geometrie verteilt punktuelle Belastungen.
- Maßliche Anpassbarkeit in Länge, Innen- und Außendurchmesser sowie Wandstärke.
- Bedruckbarkeit für Kennzeichnung; papierbasierte Materialien unterstützen den Recyclingkreislauf.
- Angenehme Handhabung, reduzierte Kantenrisiken im Vergleich zu scharfkantigen Trägern.
- Gute Eignung für gerollte Inhalte und langgestreckte Güter; effiziente Fixierung mit passgenauen Kappen.
- Hohe Variabilität bei Ausstattung und Oberflächen (z. B. rutscharm, feuchteabweisend, abriebfest).
- Potenzielle Nachteile:
- Volumennutzung im Versand weniger effizient als bei quaderförmigen Lösungen; eingeschränkte Stapelfläche.
- Empfindlicher gegenüber Feuchtigkeit als Metall- oder Kunststofflösungen ohne Zusatzschutz.
- Aufwand für Endverschlüsse und passgenaue Kappen; sorgfältige Lagerung erforderlich, um Verformungen zu vermeiden.
- Begrenzte Eignung für sehr hohe Punktlasten; in solchen Fällen sind konstruktive Verstärkungen oder alternative Träger sinnvoll.
Maße, Toleranzen und Eignung
Für die Auswahl sind Innendurchmesser (Passung zum Produkt), Wandstärke (radiale Druckfestigkeit), Außendurchmesser (Versandmaß) und Länge maßgeblich. Wichtig sind definierte Toleranzen für Rundheit und Ovalität, um ein Verkanten beim Einführen zu vermeiden. Bei langen Hülsen empfiehlt sich eine ausreichende Biegesteifigkeit sowie eine geeignete Unterstützung beim Handling. In der Praxis werden Messungen in klimatisierten Räumen durchgeführt (typisch 23 °C/50 % r. F.), um dimensionsstabile Referenzen zu erhalten.
Typische Orientierungspunkte (je nach Ausführung und Qualitätsstufe variabel):
- Innendurchmesser: Toleranz im Bereich weniger Millimeter; Kalibrierung über Prüfdorne oder Messringe.
- Länge: Längentoleranz abhängig vom Schnittverfahren und der Materialkompression am Rand.
- Rundheit/Ovalität: Grenzwerte zur Sicherstellung des Rundlaufs, insbesondere bei automatisierter Befüllung.
- Wandstärke: Spezifiziert über Lagenzahl und Grammaturen; maßgeblich für radiale Druckfestigkeit.
Nachhaltigkeit und Entsorgung
Rundhülsen bestehen überwiegend aus papierbasierten Fasern und lassen sich in etablierten Stoffkreisläufen verwerten. Der Einsatz von Recyclingfasern ist verbreitet; additive Schutzschichten sollten so gewählt sein, dass die Wiederverwertung nicht beeinträchtigt wird. Druckfarben auf Wasserbasis und lösungsmittelfreie Klebstoffe unterstützen eine sortenreine Wiederaufbereitung.
Als Monomaterial-Verpackung sind Rundhülsen nach Gebrauch in der Regel leicht der Altpapierverwertung zuzuführen. Bei zusätzlichen Innenbeuteln, Beschichtungen oder Kunststoffkappen ist eine getrennte Entsorgung zweckmäßig, um die Recyclingqualität zu sichern.
Lagerung und Handhabung
Für eine lange Formstabilität empfiehlt sich trockene, ebene und druckentlastete Lagerung. Längere Hülsen sollten flächig aufliegen oder in Halterungen mit großflächiger Auflage ruhen. Punktlasten und hohe Feuchte sind zu vermeiden. Beim Transport schützt eine geeignete Umverpackung die Stirnseiten vor Stauchung und Kantenquetschung. In der Kommissionierung erleichtern eindeutige Kennzeichnungen die Zuordnung von Durchmessern, Längen und Ausstattungen.
Praxis-Hinweise: Hülsen nicht über lange Zeit auf Punktauflagen lagern, Paletten gegen Durchfeuchtung sichern und FIFO-Prinzip beachten, um Materialalterung zu minimieren. Bei klimatischen Wechseln vor Verwendung akklimatisieren, um Toleranzabweichungen zu reduzieren.
Normen, Prüfungen und Kennwerte
Für Rundhülsen haben sich anerkannte Prüfmethoden etabliert, die die Gebrauchstauglichkeit bewerten. Neben dimensionsbezogenen Messungen sind mechanische Tests zur radialen Druckfestigkeit und zur Biegesteifigkeit relevant. Prüfungen erfolgen unter definierten Klimabedingungen, ergänzt um Sichtkontrollen der Klebestellen und der Schnittkantenqualität.
- Radiale Druckprüfung: Ermittlung der Widerstandsfähigkeit gegen Quetsch- und Stauchbelastungen.
- Biegesteifigkeit: Bewertung des Durchhangs bei langen Hülsen, relevant für Handling und Stapelung.
- Feuchtebeständigkeit: Beurteilung von Maßhaltigkeit und Festigkeiten nach klimatischer Konditionierung.
- Oberflächen- und Abriebtests: Sicherstellung der Lesbarkeit von Kennzeichnungen und des Erscheinungsbilds.
Auslegung und Praxisempfehlungen
Die Dimensionierung orientiert sich am Produktquerschnitt, an der maximalen Belastung sowie an Prozessanforderungen (manuelles vs. automatisiertes Befüllen). Für empfindliche Oberflächen empfiehlt sich ein kleiner Spielraum zwischen Innenmaß und Produkt, kombiniert mit weichen Einlagen oder Kappen. Für schwere oder lange Güter sind höhere Wandstärken und verstärkte Endbereiche zweckmäßig.
- Passung: Innenmaß mit ausreichender Führung, aber ohne Verkanten auslegen.
- Handling: Greifkanten entgraten, Kanten optional anfasen, Kennzeichnungen gut sichtbar anbringen.
- Logistik: Ladeeinheiten planen, Hülsen bündeln und gegen Verrutschen sichern; Stirnseiten schützen.
- Prozess: Prüflehren und Musterfreigaben nutzen, um Serienstreuung zu beherrschen.
Fehlerbilder und Abhilfe
Typische Abweichungen entstehen durch unzureichende Trocknung, falsche Wickelspannung oder fehlerhafte Lagerung. Frühzeitige Qualitätssicherung minimiert Ausschuss und Folgekosten.
- Ovalität/Rundheitsfehler: Wickelparameter und Klebstoffauftrag prüfen, Dornzustand kontrollieren.
- Aufplatzungen an Stirnseiten: Schnittwerkzeuge scharf halten, Enden verstärken, Kappen enger tolerieren.
- Feuchtebedingte Verzüge: Klimaführung anpassen, Sperrschichten oder Umverpackungen vorsehen.
- Abrieb/Optikmängel: Decklagenqualität erhöhen, Oberflächenveredelung in Betracht ziehen.
Zusammenfassung:
- Rundhülsen sind eine spezielle Art von Verpackungsmaterial, ideal für den Schutz runder und länglicher Produkte während des Versands oder der Lagerung. Durch die zylindrische Geometrie entsteht ein gleichmäßiger Schutzmantel, der sensible Oberflächen und Kanten bewahrt.
- Die solide Konstruktion aus Wellpappe bietet eine exzellente Stabilität und Sicherheit, wodurch sie sich perfekt zur Sicherung empfindlicher Waren eignen. Wandstärke, Lagenzahl und Wickeltechnik bestimmen dabei maßgeblich die Druck- und Biegefestigkeit.
- Dank der Flexibilität in den Größen, können Rundhülsen an spezifische Bedürfnisse von Unternehmen angepasst werden, was sie zu einer effizienten und kostengünstigen Verpackungslösung macht. Ergänzende Verschlüsse und Ausstattungen erhöhen den Schutzbedarf bei besonderen Anforderungen.
- Für die Auswahl sind Innenmaß, Länge und gewünschte Festigkeit entscheidend; eine passende Endkappenauswahl und trockene Lagerbedingungen unterstützen die Funktionssicherheit über den gesamten Nutzungszeitraum.
- Die papierbasierte Basis erleichtert die Rückführung in Recyclingkreisläufe und trägt zu einer ressourcenschonenden Nutzung bei.
- Durch konsequente Qualitätsprüfungen, definierte Toleranzen und geeignete Logistikkonzepte bleiben Rundhülsen in unterschiedlichen Umgebungen zuverlässig einsetzbar.
Veröffentlicht am 22.07.2024
Letzte Überarbeitung am 02.01.2026 um 10:18 Uhr von Manuel Hofacker