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Tiefkühlverpackung

Der Begriff Tiefkühlverpackung bezeichnet Produktverpackungen, die speziell für die Konservierung und den Transport von Tiefkühlprodukten, in der Regel Lebensmitteln, entwickelt wurden. Sie müssen zuverlässig bei typischen Lagertemperaturen von etwa −18 °C und darunter funktionieren, mechanische Belastungen in der Kühlkette abfangen und den Einfluss von Feuchtigkeit sowie Kondensation minimieren. Im Bereich faserbasierter Lösungen hat sich die Tiefkühlverpackung aus Wellpappe als robuste, ressourcenschonende und wirtschaftliche Option etabliert, da sie Stabilität, Schutzwirkung und gute Recyclingfähigkeit kombiniert. Neben der Schutzfunktion spielen Aspekte wie Kennzeichnungssicherheit, maschinelle Verarbeitbarkeit und eine möglichst konstante Produktqualität über alle Abschnitte der Kühlkette eine zentrale Rolle. Ebenso relevant sind Faktoren wie die Beherrschung von Temperaturwechseln, die Kontrolle des Taupunkts, eine präzise Maßhaltigkeit für automatisierte Linienprozesse sowie eine verlässliche Performance bei variierender relativer Luftfeuchte in Vorstufe, Kommissionierung und Umschlag.

Definition: Was versteht man unter Tiefkühlverpackung?

Eine Tiefkühlverpackung ist eine Art von Verpackung, die dazu entwickelt wurde, Lebensmittel oder andere temperaturempfindliche Produkte bei sehr niedrigen Temperaturen zu lagern und zu transportieren, ohne ihre sensorische Qualität, Sicherheit oder Haltbarkeit zu beeinträchtigen. Sie ist so gestaltet, dass sie die Kältehaltung im Inneren unterstützt, Temperaturschwankungen abmildert und das Produkt vor Feuchtigkeit, Fett und mechanischen Einflüssen schützt. Typische Einsatzbereiche sind Schockgefrostetes, Eiscreme, gefrorene Backwaren oder vorportionierte Mahlzeiten. Je nach Anwendung wird zwischen Primär-, Sekundär- und Tertiärverpackung unterschieden, wobei Wellpappe häufig als Sekundär- oder Transportverpackung eingesetzt wird.

Um diese Aufgaben zu erfüllen, kommen mehrlagige Materialaufbauten zum Einsatz. Neben tragenden Faserschichten können zusätzliche Barriere- oder Versiegelungskomponenten vorgesehen sein, die die Feuchteaufnahme begrenzen und Kondenswasser besser managen. Konstruktive Elemente wie stabile Rillungen, Schutzkanten, Einlagen oder Öffnungshilfen sorgen für sichere Handhabung und effiziente Kommissionierung. Moderne, wachsfrei ausgelegte Dispersionsbarrieren, angepasste Klebstoffsysteme und kältebeständige Druckfarben unterstützen eine dauerhaft zuverlässige Funktion, ohne die Recyclingfähigkeit unnötig zu beeinträchtigen.

  • Temperaturbereich: Auslegung für durchgehend kalte Umgebungen (meist ≤ −18 °C) sowie kurzzeitige Übergaben in temperierten Zonen.
  • Funktionen: Schutz vor mechanischer Belastung, Feuchte und Fett; Unterstützung der Kühlkette; eindeutige Kennzeichnung.
  • Prozessfähigkeit: Eignung für Verpackungslinien, Stapelung, Palettierung und beschädigungsarmen Rückbau (Entsorgung/Recycling).
  • Konformität: Einhaltung relevanter lebensmittelrechtlicher Vorgaben sowie hygienegerechte Auslegung von Materialien, Druck und Veredelung.
  • Maßhaltigkeit: Enge Toleranzen bei Zuschnitt und Rillung für reproduzierbare Faltvorgänge, sichere Schließkräfte und hohe Liniengeschwindigkeiten.
  • Nachhaltigkeit: Monomaterial-Konzepte und recyclingfreundliche Barrieren zur Unterstützung geschlossener Stoffkreisläufe.

Die Rolle von Wellpappe bei Tiefkühlverpackungen

Wellpappe spielt bei der Herstellung von Tiefkühlverpackungen eine zentrale Rolle. Das Material bietet bei geringem Eigengewicht eine hohe Druck- und Kantenstabilität, dämpft Stöße und kann auf die spezifischen Belastungen der Kühlkette ausgelegt werden. Angepasste Papiersorten mit erhöhter Nassfestigkeit und geeignete Klebstoffsysteme tragen dazu bei, dass die Konstruktion auch bei Feuchteeinfluss formstabil bleibt. Zusätzlich lässt sich Wellpappe präzise rillen, stanzen und bedrucken, was eine klare Kennzeichnung und effiziente Weiterverarbeitung ermöglicht. Je nach Lastfall kommen ein- oder mehrwellige Aufbauten (z. B. E/B- oder B/C-Kombinationen) zum Einsatz, um ein ausgewogenes Verhältnis aus Schutzwirkung, Gewicht und Wirtschaftlichkeit zu erreichen.

  • Isolationsunterstützung: Das Luftvolumen in der Wellenstruktur wirkt temperaturpuffernd und reduziert direkte Kältebrücken.
  • Feuchtemanagement: Spezifische Oberflächenbehandlungen und Barrierepapiere können das Eindringen von Feuchtigkeit und Fett hemmen.
  • Recyclingfähigkeit: Faserbasierte Lösungen sind grundsätzlich gut stofflich verwertbar; Monomaterial-Ansätze erleichtern die Entsorgung.
  • Designflexibilität: Unterschiedliche Wellenprofile (z. B. E, B, C oder Kombinationen) und Grammaturen ermöglichen eine passgenaue Auslegung.
  • Druck und Kennzeichnung: Kälte- und feuchtebeständige Druckfarben, Lacke und Etikettenklebstoffe sichern Lesbarkeit und Rückverfolgbarkeit.
  • Automatisierung: Exakte Rillgeometrien und stabile Kanten fördern eine störungsarme Verarbeitung auf Falt- und Klebelinien sowie in Kommissionierung und Palettierung.

In der Praxis werden die Außenkartons häufig als Umverpackung für bereits primärverpackte, gefrorene Produkte eingesetzt. Ergänzende Inlays oder Polster können den Produktsitz sichern und Stoßbelastungen minimieren. Nützlich sind zudem Informationen zu Informationen zu effizienten Füll- und Polstersystemen im Versand, um empfindliche Erzeugnisse zusätzlich zu stabilisieren. Ergänzend können rutschhemmende Zwischenlagen, Kantenschutzelemente und angepasstes Stretching die Ladeeinheit im Kaltlager sichern.

Herstellungsprozess von Tiefkühlverpackungen aus Wellpappe

Die Herstellung von Tiefkühlverpackungen aus Wellpappe ist ein technisierter, qualitätsgesicherter Prozess. Ausgangspunkt ist die Auswahl geeigneter Papiere, die auf Nassfestigkeit, Festigkeit und Bedruckbarkeit optimiert sind. Anschließend wird die Wellpappe produziert, profiliert und auf die benötigte Formatgröße zugeschnitten. Je nach Anforderung erfolgen vorgelagerte Druck- und Veredelungsschritte mit kältebeständigen Farben und Schutzlacken.

  1. Materialauswahl: Rohpapiere mit angepasster Grammatur und ggf. Barriereeigenschaften; Klebstoffe mit Kälte- und Feuchtebeständigkeit.
  2. Kaschierung/Barrieren: Optionaler Auftrag von Dispersions- oder Barrierepapieren, um Feuchte- und Fettresistenz zu erhöhen.
  3. Druck und Veredelung: Flexo-, Offset- oder Digitaldruck mit geeigneten Farbsystemen; Schutzlacke zur Erhöhung der Abrieb- und Kältebeständigkeit.
  4. Zuschnitt und Rillung: Exaktes Rillen und Stanzen für definierte Faltlinien, stabile Kanten und passgenaue Schließmechanismen.
  5. Klebung und Formgebung: Kaltleim- oder Hotmelt-Verfahren für Seitennaht, Boden- und Deckelklebungen; dichte, saubere Verklebung für Kälteumgebungen.
  6. Verschlusssysteme: Einstecklaschen, Automatikböden oder Klebestreifen; optional Öffnungshilfen für eine kontrollierte Entnahme.
  7. Qualitätskontrolle: Prüfungen auf Kanten- und Stapeldruckfestigkeit, Maßhaltigkeit, Feuchtebeständigkeit sowie Funktionstests unter Kältebedingungen.
  8. Konditionierung und Verpackung: Bündelung, Kennzeichnung, ggf. Vorabkonditionierung der Kartonage; Schutz vor Feuchteexposition bis zum Befüllen.

Abschließend erfolgt die Konfektionierung inklusive Bündelung, Kennzeichnung und gegebenenfalls die Vorkonditionierung für den Einsatz in der Kühlkette. Eine enge Toleranzführung sichert passgenaue Faltvorgänge und zuverlässige Schließkräfte auch bei niedrigen Temperaturen. Prozessbegleitende Dokumentation und Rückverfolgbarkeit unterstützen eine konsistente Qualität über Chargen hinweg.

Anforderungen, Leistungsmerkmale und Konstruktion

  • Mechanische Stabilität: Ausreichender Kanten- und Stapeldruck auch bei Feuchtigkeit und Kälte, um Verformungen auf Paletten zu vermeiden.
  • Feuchte- und Fettresistenz: Reduzierte Wasseraufnahme; Schutz vor Fettmigration bei Lebensmitteln.
  • Kondensationsmanagement: Robuste Oberflächen und geeignete Innenausstattungen zur Vermeidung von Aufweichen oder Delamination.
  • Passgenaue Konstruktion: Richtig dimensionierte Zuschnitte, saubere Rillung und eindeutige Verschlüsse für zügige Verpackungsprozesse.
  • Kennzeichnung: Gut lesbare, kältebeständige Aufdrucke oder Etiketten für Rückverfolgbarkeit und Chargenmanagement.
  • Automatisierungsfähigkeit: Geeignete Greif- und Aufrichtebereiche, definierte Reibwerte und stabile Klebungen für hohe Linienleistungen.
  • Oberflächenbeständigkeit: Abrieb- und kratzfeste Druckbilder zur Sicherung der Lesbarkeit in Frostumgebungen.

Typische Bauformen

  • Faltkartons und Stanzverpackungen mit Einsteckdeckel oder Stülpdeckel für Umverpackungszwecke.
  • Trays und Einlagen zur Fixierung, zur Trennung von Komponenten oder zur Stabilisierung der Lagen auf der Palette.
  • Außenkartons für Sammelgebinde (z. B. Eiscremebecher, TK-Gemüsebeutel, Backwaren), abgestimmt auf die jeweilige Linienlogistik.
  • Wrap-Around-Lösungen und Shelf-ready-Ansätze für effiziente Warenbereitstellung und Kommissionierung.
  • Doppelwellige Transportverpackungen für erhöhte Stapellasten und lange Lagerzeiträume im Tiefkühlbereich.

Normen, Prüfverfahren und Kennzahlen

  • ECT/BCT: Kantenstauch- und Stapeldruckfestigkeit zur Beurteilung der Tragfähigkeit unter Kälte und Feuchte.
  • Cobb-Test: Wasseraufnahmeverhalten der Deckschichten zur Einschätzung der Feuchtigkeitsbeständigkeit.
  • SCT/CRUSH: Kurz- und Flachstauchprüfungen zur Bewertung des Faserverbunds.
  • Gleitreibwert: Relevanz für automatisierte Aufrichtung, Fördertechnik und Palettensicherung.
  • Kälte- und Klimazyklus: Funktions- und Maßhaltigkeitsprüfungen bei Temperaturwechseln und variierender relativer Luftfeuchte.
  • Drop- und Schocktests: Eignungsnachweise für Umschlagprozesse entlang der Kühlkette.
  • Fett- und Barriereprüfung: Bewertung der Resistenz gegen Fette und Öle bei TK-typischer Kondensation.

Planung und Auslegung

Die Auslegung von Tiefkühlverpackungen umfasst die abgestimmte Wahl von Wellenprofil, Grammatur, Rillgeometrie und Verschlussart. Sicherheitsfaktoren für Stapellasten, Toleranzfelder bei Zuschnitt und Rilltiefe sowie definierte Klebelaschen unterstützen eine reproduzierbare Verarbeitung. Zusätzlich sind Packdichte, Lufteinschlüsse und Lastverteilung in der Ladeeinheit zu berücksichtigen, um Kältebrücken zu minimieren und eine gleichmäßige Temperaturführung zu fördern.

Hygiene, Kennzeichnung und rechtliche Aspekte

  • Lebensmittelkonformität: Verwendung geeigneter Papiere, Druckfarben und Klebstoffe gemäß geltenden gesetzlichen Anforderungen.
  • Hygienegerechte Verarbeitung: Saubere Schnittkanten, staubarme Fertigung und geeignete Lagerbedingungen vor dem Befüllen.
  • Rückverfolgbarkeit: Kältefeste Etiketten und klare Aufdrucke für Chargenmanagement und Wareneingangskontrollen.

Logistik, Handhabung und Praxis

  • Vorkonditionierung: Kartonage trocken und kühl lagern; direkte Feuchteexposition vor dem Befüllen vermeiden.
  • Befüllung: Zügige Verarbeitung, damit Tauphasen kurz bleiben und Kartonagen nicht unnötig befeuchtet werden.
  • Palettierung: Gleichmäßige Lastverteilung, formschlüssiges Stapeln und Kantenschutz; Stretch- oder Umreifungsprozesse auf Kälte abstimmen.
  • Transport: Konstante Kühlkette, Reduktion von Schock- und Vibrationsbelastungen, sorgfältige Umschlagprozesse.
  • Lagerung: Vermeidung häufiger Temperaturwechsel; Ware möglichst ohne unnötiges Umlagern in kalten Zonen verbleiben lassen.
  • Hilfsmittel: Nutzung rutschhemmender Zwischenlagen, geeigneter Antislip-Bögen und frosttauglicher Etikettenklebstoffe.
  • Formate: Abstimmung auf gängige Palettenmaße und Ladeeinheiten zur optimalen Raumausnutzung im Tiefkühllager.

Anwendungsbeispiele

  • Eiscreme und Sorbets in Sammelkartons mit klarer Chargenkennzeichnung.
  • Tiefgekühlte Backwaren und Teiglinge in stabilen Außenkartons für automatisierte Linien.
  • Fisch- und Fleischprodukte in feuchtebeständig ausgelegten Umkartons für Großküchen und Gastronomie.
  • Fertiggerichte, Gemüse- und Obstmischungen in kommissionierungsfreundlichen Gebinden.
  • Pizza, Flachprodukte und vorgeformte Teiglinge in maßhaltigen Trays oder Faltschachteln.
  • Kräuter, Beeren und Fruchtpürees in Sammelverpackungen zur sicheren Palettierung.
  • Tiefgekühlte Haustiernahrung in fettresistenten Außenkartons mit belastbaren Verschlüssen.

Vor- und Nachteile von Tiefkühlverpackungen

Die Verwendung von Tiefkühlverpackungen aus Wellpappe bringt sowohl Vor- als auch Nachteile mit sich. Unter den Vorteilen: Sie sind grundsätzlich gut recyclingfähig und können zu einer günstigen CO₂-Bilanz beitragen, sofern Materialeinsatz und Logistik passend ausgelegt sind. Darüber hinaus sind sie stabil und bieten einen zuverlässigen Schutz für das Produkt. Zu den Herausforderungen gehört, dass die Herstellung und Vorkonditionierung energie- und prozessaufwendig sein kann und dass sie, wenn sie nicht korrekt entsorgt werden, zur Umweltbelastung beitragen können. Zudem kann unter bestimmten Bedingungen Feuchtigkeit aufgenommen werden, was zu Beeinträchtigungen der Verpackungsfunktion führen kann. Eine sorgfältige Material- und Konstruktionswahl, kombiniert mit kontrollierten Prozessbedingungen, reduziert diese Risiken.

  • Vorteile: Gute Schutzwirkung bei geringem Gewicht; anpassbare Konstruktion; geeignete Bedruckbarkeit; grundsätzlich gute Recyclingfähigkeit.
  • Herausforderungen: Feuchteexposition durch Kondensation; Anforderungen an Nassfestigkeit; kontrollierte Lager- und Prozessbedingungen erforderlich.
  • Optimierungshebel: Passende Materialgrammaturen, Barriereeinsatz nach Bedarf, präzise Rillung und belastbare Klebungen.
  • Konformität und Hygiene: Auswahl lebensmittelgeeigneter Komponenten und sorgfältige Produktionshygiene zur Sicherstellung der Produktsicherheit.
  • Prozessstabilität: Konsistente Qualität über Chargen und niedrige Störquoten in automatisierten Linien durch definierte Toleranzen und Oberflächeneigenschaften.

Zusammenfassung:

  • Tiefkühlverpackungen sind spezielle Verpackungslösungen, die darauf ausgelegt sind, Produkte bei sehr niedrigen Temperaturen zu lagern und zu transportieren, ohne dass deren Qualität beeinträchtigt wird.
  • Diese Art von Verpackungen kann aus unterschiedlichen Materialien bestehen, darunter auch Wellpappe, die aufgrund ihrer Isoliereigenschaften und Robustheit oft verwendet wird.
  • Die Wahl der richtigen Tiefkühlverpackung ist essentiell für Unternehmen, um die Haltbarkeit ihrer Produkte zu maximieren und gleichzeitig den Energieverbrauch für Kühlung und Transport zu minimieren.
  • Wesentliche Kriterien sind Feuchte- und Fettresistenz, ausreichende Druckfestigkeit, verlässliche Verschlüsse und gut lesbare Kennzeichnung.
  • In der Praxis bewähren sich passgenaue Konstruktionen, die die Prozessfähigkeit auf Verpackungslinien und die Stabilität in der Kühlkette sicherstellen.
  • Faserbasierte Lösungen ermöglichen in vielen Fällen eine hochwertige stoffliche Verwertung und unterstützen ressourcenschonende Kreisläufe.
  • Normen und Prüfwerte (z. B. ECT/BCT, Cobb, Kältezyklen) helfen bei der objektiven Auslegung und Qualitätssicherung von Tiefkühlverpackungen.
  • Eine sorgfältige Planung von Abmessungen, Rillung und Verschlussmechanik trägt zu Maßhaltigkeit, Automatisierungsfähigkeit und sicherer Palettierung bei.

Veröffentlicht am 17.08.2024
Letzte Überarbeitung am 18.12.2025 um 10:53 Uhr von Julia Kopp

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