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Doppelklebeband

In der Wellpappe-Verpackungsbranche spielt die Verwendung von Doppelklebebändern eine entscheidende Rolle. Sie sorgen für Haltbarkeit, Stabilität und Schutz der Produkte, die in Wellpappe verpackt werden. Durch ihre Vielseitigkeit sind sie ein essentielles Element in verschiedenen Verpackungslösungen. Darüber hinaus unterstützen sie prozesssichere, materialschonende Verbindungen bei Faltschachteln, Versandkartons, Displays und Wellpapp-Zuschnitten, ohne die Faserstruktur zu schwächen. Doppelklebebänder werden in manuellen Konfektionierungen ebenso eingesetzt wie in automatisierten Verpackungslinien und tragen so maßgeblich zur Reproduzierbarkeit von Klebeprozessen bei.

Doppelseitige Klebebänder unterstützen manuelle wie automatisierte Prozesse, ermöglichen saubere, verdeckte Verbindungen und reduzieren mechanische Bearbeitungsschritte. Sie sind für temporäre und permanente Befestigungen geeignet und lassen sich an Substrat, Belastungsart und Prozessparameter anpassen. Zusätzlich erlauben sie definierte Abzugskräfte, eine kontrollierte Fügereihenfolge und sorgen für gleichmäßige Lastverteilung in der Klebefuge. Richtig ausgelegt, verbessern sie Schwingungsdämpfung und Toleranzausgleich und tragen zu einer gleichbleibenden Qualität über verschiedene Produktionslose hinweg bei.

Definition: Was versteht man unter Doppelklebeband?

Als Doppelklebeband wird ein Klebeband bezeichnet, das auf beiden Seiten mit einem Klebstoff beschichtet ist. Es handelt sich dabei um eine vielfältige Produktgruppe, die in verschiedenen Branchen zum Einsatz kommt. In der Wellpappe-Verpackungsindustrie findet sie Verwendung, um Kanten zu verstärken, Verpackungen zu versiegeln oder Produktteile zusammenzuhalten. Im Sprachgebrauch sind auch Bezeichnungen wie doppelseitiges Klebeband, doppelseitiger Klebefilm oder beidseitiges Haftklebeband üblich.

Doppelklebeband besteht in der Regel aus drei Komponenten: einer Klebmasse (beidseitig), einem Trägermaterial (z. B. Folie, Gewebe, Papier oder Schaum) und einem Liner (Abdeckmaterial) zum Schutz der Klebflächen bis zur Verarbeitung. Je nach Aufbau unterscheidet man klassische doppelseitige Bänder mit Träger und sogenannte Transferklebebänder (ohne Träger, nur Klebmasse auf Liner). Diese Varianten bedienen unterschiedliche Anforderungen an Flexibilität, Spaltfüllung, Planlage und Endfestigkeit. Ergänzend beeinflussen Klebstoffchemie (Acrylat, Kautschuk, modifizierte Systeme), Schichtdicken und Liner-Trennkräfte das Applikationsverhalten, die Benetzung auf Kartonoberflächen und die Langzeitstabilität.

Aufbau und Funktionsweise

  • Träger: bestimmt Formstabilität, Dehnung, Temperaturverhalten und Reißfestigkeit. Dicke und Steifigkeit des Trägers beeinflussen die Planlage sowie den Ausgleich von Unebenheiten bei Wellpappe. Je nach Material lassen sich Zug- und Scherkräfte gezielt aufnehmen.
  • Klebmasse: steuert Anfangshaftung (Tack), Schälhaftung (Peel) und Scherfestigkeit (Shear) auf spezifischen Oberflächenenergien. Ausgewogene Adhäsion und Kohäsion sichern dauerhafte Verbindungen; modifizierte Systeme bieten optimierte Feuchte-, Alterungs- und Temperaturbeständigkeit.
  • Liner: schützt die Klebmasse, ermöglicht exakte Positionierung; Varianten mit Fingerlift erleichtern das Abziehen. Unterschiedliche Silikonisierungen bestimmen die Abzugskräfte, farbige Liner erhöhen die Sichtbarkeit in der Montage und Perforationen unterstützen taktsynchrone Verarbeitung.

Weiterführende Grundlagen zu Pappkartons und deren Aufbau

Anwendung von Doppelklebebändern in der Wellpappe-Verpackungsindustrie

Im Bereich der Wellpappe-Verpackungen sind Doppelklebebänder essentiell. Sie dienen dazu, die Enden von Verpackungsmaterialien zu binden, ohne die Notwendigkeit von Klammern oder Nägeln. Mit ihrer Hilfe können beispielsweise Papier und Wellpappe verbunden werden, um Faltschachteln oder Stanzverpackungen herzustellen. Darüber hinaus ermöglichen sie das bequeme Anbringen von zusätzlichen Produktinformationen auf der Verpackung. Typische Beispiele sind selbstklebende Einstecklaschen, verdeckte Klappenverschlüsse, das Fixieren von Sichtfenstern und die Befestigung von Booklets, Mustertaschen oder Proben in Versand- und Präsentationsverpackungen.

Typische Einsatzbereiche

  • Kanten- und Klappenverklebung: Verschließen von Deckel- und Bodenklappen, Anbringen von Einstecklaschen.
  • Verstärkung und Fixierung: Sichern von Einlagen, Polsterelementen, Sichtfenstern oder Griffverstärkungen.
  • Montage von Displays: Befestigen von POS-Elementen, Trays oder Dekorelementen aus Kartonage.
  • Etikettierung und Kommunikation: Aufbringen von Booklets, Beipackzetteln, Mustertaschen oder Rücksende-Streifen.
  • Prototyping: Schnelles Herstellen von Mustern und Kleinserien ohne thermische oder mechanische Verbindungstechnik.
  • Rücksendelösungen: Integrierte doppelseitige Streifen in Versandkartons und Verpackungstaschen zur sicheren Wiederverklebung.
  • Kaschierungen: Flächiges Verbinden von Papierzuschnitten mit Trägerkarton zur Stabilisierung oder für dekorative Anwendungen.

Verarbeitungshinweise

  • Untergrund sauber, trocken, staub- und silikonfrei halten; Oberflächenenergie beachten.
  • Ausreichenden Anreibdruck gleichmäßig aufbringen; Kontaktzeit erhöht die Endklebkraft.
  • Temperaturbereich der Klebmasse einhalten; Verzug und Spannung im Verbund minimieren.
  • Liner erst unmittelbar vor der Applikation entfernen; mögliche Positionierhilfen nutzen.
  • Bei niederenergetischen Oberflächen (z. B. beschichtete Kartons) ggf. Primer einsetzen oder geeignete Klebstoffsysteme wählen.
  • Prozesssicher mit Andruckwalzen, definierter Bahnspannung und reproduzierbaren Taktzeiten arbeiten, um Luftblasen und Kantenlifting zu vermeiden.

Typische Praxisbeispiele sind der verdeckte Klappenverschluss bei Faltschachteln, das Fixieren von Inlays zur Produktsicherung oder das Kaschieren von Papierzuschnitten auf Trägerkarton für stabile Stanzverpackungen. Ebenso verbreitet sind vorkonfektionierte Klebestreifen mit Fingerlift als Rücksende-Hilfe für E-Commerce-Kartons sowie die Montage von Karton-Displays für Aktionen am Point of Sale.

Materialien und Klebstoffarten bei Doppelklebebändern

Bei der Herstellung von Doppelklebebändern wird zwischen verschiedenen Materialien und Klebstoffarten unterschieden. Am häufigsten kommen Trägermaterialien wie Kunststofffolie, Gewebe oder Schaumstoff zum Einsatz. Die Klebstoffauswahl variiert je nach Anforderung und kann aus Dispersionsacrylat, Lösemittelacrylat oder Hotmelt bestehen. Jeder Klebstofftyp hat seine speziellen Eigenschaften und Vorteile. Neben der Chemie beeinflussen Schichtdicken, Vernetzungsgrad, Füllstoffe und Additive die Beständigkeit gegen Temperaturwechsel, Feuchte, UV-Licht und chemische Einflüsse.

Trägermaterialien

  • Folie (PP, PET): hohe Maßhaltigkeit, gute Scherfestigkeit, dünne Aufbauten für planliegende Verklebungen.
  • Tissue/Vlies: anpassungsfähig, geeignet für unebene Kartonoberflächen; gute Reißteilbarkeit von Hand.
  • Gewebe: robust, hohe Reißfestigkeit; geeignet bei erhöhter mechanischer Beanspruchung.
  • Schaum: kompensiert Toleranzen, füllt Spalten und dämpft; geeignet für strukturierte Oberflächen.
  • Papier: gute Verarbeitbarkeit, ressourcenschonende Variante; geeignet für Anwendungen mit geringer Aufbauhöhe und hoher Planlage.

Klebstoffarten und Eigenschaften

  • Dispersionsacrylat: ausgewogenes Verhältnis aus Alterungs-, UV- und Temperaturbeständigkeit; oft für dauerhafte Verklebungen auf Karton geeignet. Gute Transparenz und geringe Geruchsbildung, häufig lösemittelfrei formuliert.
  • Lösemittelacrylat: hohe Endklebkraft und chemische Beständigkeit; geeignet für anspruchsvollere Substrate. Bietet oft bessere Performance bei niedrigen Temperaturen und unter Feuchtewechseln.
  • Hotmelt (Kautschuk-basiert): sehr hohe Anfangshaftung, schnelle Verarbeitung; begrenztere Temperatur- und Alterungsbeständigkeit. Ideal für schnelle Taktzeiten und raue Kartonoberflächen mit niedriger Oberflächenenergie.

Liner-Varianten

  • Abdeckpapier (silikonisiert): gute Steifigkeit, präzises Ablösen; in unterschiedlichen Grammaturen verfügbar.
  • Folienliner: reißfest, feuchtigkeitsunempfindlich; hilfreich bei automatisierter Spende.
  • Fingerlift: überstehendes Linerband für ergonomisches Abziehen, besonders bei schmalen Streifen.
  • Perforierte Liner: erleichtern segmentiertes Abziehen bei Taktanwendungen und komplexen Konturen.
  • Farbcodierte Liner: verbessern Sichtbarkeit und Zuordnung verschiedener Bandvarianten im Prozess.

Vor- und Nachteile von Doppelklebeband

Die Anwendung von Doppelklebeband in der Wellpappe-Verpackungsindustrie bringt zahlreiche Vorteile mit sich. Es ermöglicht eine saubere, genaue und schnelle Montage von Verpackungen. Ein weiterer großer Vorteil ist die hohe Soforthaftung, wodurch sich Bauteile unmittelbar fixieren lassen. Dadurch kann die Verpackungsproduktion deutlich beschleunigt werden. Im Vergleich zu anderen Montagetechniken wie Schrauben oder Nieten ist das Anbringen von Doppelklebeband zudem geräuschlos. Allerdings gibt es auch Nachteile. Je nach System unterscheiden sich Anfangshaftung und Endklebkraft; bei ungünstiger Auslegung kann die Langzeitbeständigkeit gegenüber mechanischen oder klimatischen Belastungen geringer ausfallen als erforderlich. Zudem kann die Effektivität des Klebebands von Faktoren wie Temperatur, Druck und Oberflächenbeschaffenheit beeinflusst werden. Auch die Demontage kann Rückstände hinterlassen oder Kartonoberflächen beschädigen, wenn Klebstoff und Substrat nicht aufeinander abgestimmt sind.

Vorteile im Überblick

  • Verdeckte, saubere Verbindung ohne sichtbare mechanische Elemente.
  • Schnelle Verarbeitung, geeignet für manuelle und automatische Applikation.
  • Ausgleich kleiner Unebenheiten und Toleranzen je nach Trägerwahl.
  • Geringe Bauteildicken für flache, planliegende Verklebungen.
  • Gewichtsreduzierung gegenüber mechanischen Verbindungselementen.
  • Vibrations- und Geräuschdämpfung durch viskoelastische Klebschichten.

Mögliche Einschränkungen

  • Leistungsfähigkeit abhängig von Substrat, Oberflächenenergie, Druck und Temperatur.
  • Alterung, Feuchte und UV-Einfluss können die Endklebkraft beeinflussen (je nach Klebstoffsystem).
  • Reparatur und Demontage oft nur bedingt möglich; Rückstände sind möglich.
  • Korrekter Anreibdruck und ausreichende Kontaktzeit erforderlich, um Endwerte zu erreichen.
  • Temperaturzyklen und dynamische Scherbelastungen können zu Kantenlifting oder Kriechen führen.

Verarbeitung, Lagerung und Qualitätssicherung

Best Practices

  • Materialakklimatisierung: Verarbeitung bei moderaten Temperaturen und definierter Luftfeuchte.
  • Oberflächenvorbereitung: Reinigung mit geeigneten Mitteln; Trennmittel und Staub entfernen.
  • Applikation: gleichmäßiger Druck; keine Scherbelastung vor Erreichen der Endklebkraft.
  • Lagerung: kühl, trocken, vor UV geschützt; Erst-in–Erst-aus (FIFO) beachten.
  • Werkzeuge sauber halten: Druckrollen, Messer und Spender regelmäßig warten, um Partikeleintrag zu vermeiden.
  • Prozessdokumentation: Parameter wie Andruck, Temperatur, Verweilzeit und Materialcharge erfassen und überwachen.

Prüfmerkmale

  • Schälhaftung (Peel): Widerstand gegen Abziehen unter definiertem Winkel.
  • Scherfestigkeit (Shear): Widerstand gegen Verschieben unter Last über Zeit.
  • Anfangshaftung (Tack): Sofortige Benetzungs- und Haftfähigkeit beim Kontakt.
  • Loop-Tack und Klebkraft nach Lagerung: Bewertung der Soforthaftung und der Entwicklung der Endwerte über Zeit.
  • Klimabeständigkeit: Verhalten nach Temperaturwechsel-, Feuchte- und Alterungstests.

Normen und Prüfverfahren

  • Prüfung der Schälhaftung nach etablierten Methoden (z. B. 180°-/90°-Peel) zur Vergleichbarkeit von Ergebnissen.
  • Bewertung der Scherfestigkeit unter Last und Zeit zur Beurteilung des Kriechverhaltens.
  • Bestimmung der Anfangshaftung (Loop-Tack) für die Prozessauslegung bei kurzer Kontaktzeit.
  • Klimaprüfungen (Temperatur- und Feuchtezyklen), um die Eignung für reale Transport- und Lagerbedingungen zu verifizieren.
  • Dokumentation von Prüfbedingungen, Probenvorbereitung und Substratoberflächen zur Sicherstellung der Reproduzierbarkeit.

Auswahlkriterien und Dimensionierung

  • Substrat: Roh-, gestrichene oder beschichtete Wellpappen; Oberflächenenergie und Porosität prüfen.
  • Belastungsprofil: Schäl-, Zug- und Scherkräfte, Stoßbelastungen sowie Transportvibrationen berücksichtigen.
  • Umgebung: Temperaturbereich, Feuchte, UV-Exposition und Lagerdauer definieren.
  • Geometrie: Klebefläche, Bandbreite, Aufbauhöhe, Kantenradien und Spaltmaße passend auslegen.
  • Prozess: Manuelle vs. automatische Applikation, Spendertechnik, Linerabzugskräfte und Taktzeiten abstimmen.

Fehlerbilder und Abhilfe

  • Kantenlifting: Andruck erhöhen, Oberflächen reinigen, geeignete Klebstoffchemie wählen.
  • Blasenbildung: Applikationsdruck und -geschwindigkeit anpassen; Spannungen im Verbund reduzieren.
  • Geringe Endklebkraft: Kontaktzeit verlängern, Temperaturfenster einhalten, alternative Klebstoffsysteme prüfen.
  • Rückstände nach Demontage: Repositionierbare Systeme verwenden oder geeignete Träger/Klebstoffe mit geringer Rückstandsbildung wählen.

Sicherheit und Ergonomie

  • Sichere Handhabung durch Fingerlift-Liner und gut sichtbare Linerfarben unterstützen.
  • Messerschutz und geeignete Abrollgeräte verwenden, um Schnittverletzungen zu vermeiden.
  • Staubentwicklung durch saubere Arbeitsumgebung reduzieren; Handschuhe bei sensiblen Oberflächen nutzen.

Prozessintegration in der Verpackungslinie

  • Kompatibilität mit halb- und vollautomatischen Spendern sicherstellen (Bahnführung, Linerabzug, Bahnschnitt).
  • Bahnlauf und Wickelrichtung berücksichtigen, um Taktzeiten und Durchlauf zu optimieren.
  • Restgutrückführung und Linerentsorgung geplant umsetzen, um Stillstände zu vermeiden.

Varianten und Sonderformen

  • Transferklebebänder ohne Träger für minimale Aufbauhöhe und gute Anpassungsfähigkeit.
  • Klebepunkte und -dots zur punktuellen Fixierung von Beilegern oder Zubehörteilen.
  • Vorgeschnittene Stanzteile für reproduzierbare, schnelle Montage in Serienprozessen.
  • Abziehstreifen/Fingerlift für ergonomisches Handling bei schmalen Bändern.
  • Repositionierbare Systeme für temporäre Befestigungen oder Korrekturen.
  • Niedrige Emissionen (Low-VOC-Formulierungen) für sensible Anwendungen und geschlossene Arbeitsbereiche.
  • Papierbasierte Träger als materialhomogene Lösung für papierbasierte Verpackungen.

Nachhaltigkeitsaspekte

Bei der Verbindung von Papier und Wellpappe ist die Recyclingfähigkeit der Verbunde zu berücksichtigen. Wasserbasierte Acrylate unterstützen häufig eine gute Weiterverarbeitung im Faserstoffkreislauf, während hohe Klebstoffaufträge die Sortierung und Entsorgung beeinflussen können. Eine material- und prozessgerechte Auswahl sowie sparsame Dosierung fördern Ressourceneffizienz und Wiederverwertbarkeit. Ergänzend helfen papierbasierte Träger, gut trennbare Liner und lösemittelfreie Klebmassensysteme dabei, die Umweltbelastung zu reduzieren. Bereits in der Auslegung sollte geprüft werden, wie Klebebanddicken, Linienbreiten und Applikationsmuster die Dispergierbarkeit und das Deinking beeinflussen.

Zusammenfassung:

  • Doppelklebeband ist ein effektives Befestigungsmittel, das auf beiden Seiten klebt und sich hervorragend für die Verbindung von leichten bis mittelschweren Materialien eignet.
  • Bei der Verwendung von Wellpappe als Verpackungsmaterial kann Doppelklebeband eine stabile und sichere Versiegelung gewährleisten, die den Schutz des Inhalts während des Transports erhöht.
  • Im Gegensatz zu anderen Versiegelungsoptionen, bietet Doppelklebeband eine saubere, professionelle Optik und ist eine kosteneffiziente Wahl für Unternehmen, die Wert auf gute Präsentation und Wirtschaftlichkeit legen.
  • Die Auswahl von Träger und Klebmasse richtet sich nach Substrat, Belastung, Temperatur und gewünschter Dauerhaftigkeit.
  • Sorgfältige Oberflächenvorbereitung, korrekter Anreibdruck und ausreichende Kontaktzeit sind entscheidend für eine langlebige Verbindung.
  • Varianten wie Transferklebebänder, Klebepunkte und Stanzteile ermöglichen eine prozesssichere und anwendungsnahe Umsetzung.
  • Normgerechte Prüfungen (Peel, Shear, Tack) und Klimatests unterstützen die Qualitätssicherung und Vergleichbarkeit.
  • Nachhaltigkeitskriterien wie Materialhomogenität, Klebstoffchemie und Linerentsorgung sollten bereits in der Auslegung berücksichtigt werden.

Veröffentlicht am 18.07.2024
Letzte Überarbeitung am 19.09.2025 um 19:09 Uhr von Julia Kopp

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