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Fälschungssicherheit

Sicherheit steht an erster Stelle, wenn es um den Schutz vor Fälschungen im Bereich Wellpappe-Verpackungen geht. Gerade in diesem Industriezweig spielt die Authentizität eine große Rolle. Bei der Bekämpfung von Produktfälschungen sind Wellpappe-Verpackungen nicht nur ein einfacher Transporthelfer, sondern können zum entscheidenden Faktor werden. Neben dem physischen Schutz ermöglichen geeignete Sicherheitskonzepte die eindeutige Identifikation, die Nachverfolgbarkeit und den Manipulationsnachweis entlang der gesamten Lieferkette – von der Produktion bis zum Endempfänger. Hinzu kommt: Die strukturellen Eigenschaften der Wellpappe (z. B. Wellenprofile, Materialauflagen, Oberflächenqualitäten) lassen sich gezielt nutzen, um Sicherheitsmerkmale integriert und prozesssicher zu platzieren. Das unterstützt eine robuste Authentifizierung, erschwert Umleitungen in graue Märkte und reduziert das Risiko, dass gefälschte Produkte in den Warenstrom gelangen. Eine klare, risikoabgestufte Sicherheitsarchitektur („Security by Design“) in der Verpackungsentwicklung schafft dabei die Grundlage für konsistente Prüfprozesse und belastbare Resultate.

Definition: Was versteht man unter Fälschungsschutz?

Unter Fälschungsschutz versteht man alle Maßnahmen, die dazu dienen, Produkte und Waren vor unerlaubter Reproduktion und Fälschung zu schützen. Dabei handelt es sich häufig um spezielle Sicherheitsmerkmale, die in die Wellpappe-Verpackung integriert werden können und schwer nachzuahmen sind. Man unterscheidet grob zwischen offen sichtbaren Merkmalen (z. B. Sicherheitsdrucke) und verdeckten Merkmalen (z. B. unsichtbare Markierungen), ergänzend kommen digitale Identifikations- und Verifikationsverfahren hinzu. In Kombination bilden sie einen mehrschichtigen Schutz, der Nachahmern die Arbeit deutlich erschwert und zugleich eine zuverlässige Prüfung der Echtheit ermöglicht. In der Praxis spricht man häufig von Merkmalsebenen (First-Level-Features für jedermann, Second-Level-Features für geschulte Prüfer, forensische Merkmale für Laboranalysen), die abgestimmt eingesetzt werden. Diese Ebenen sollten so gewählt sein, dass Prävention, Detektion und Reaktion über den gesamten Lebenszyklus der Verpackung ineinandergreifen.

  • Offene Merkmale: spezielle Farbinversionen, Hologramme, Kippeffekte, Mikro- oder Nanotexte, komplexe Raster, fälschungserschwerende Muster
  • Verdeckte Merkmale: UV- bzw. IR-aktive Tinten, chemische Marker, digitale Wasserzeichen, verdeckte Serienkennzeichnungen
  • Prozess- und Datenmerkmale: eindeutige Codes, Seriennummern, Chargeninformationen, aggregierte Packdaten für die Rückverfolgbarkeit
  • Forensische Merkmale: spektrale Fingerprints, nicht kopierbare Materialmarker, mikrostrukturelle Kennzeichnungen für Laborprüfungen
  • Organisatorische Maßnahmen: definierte Prüfabläufe, Vier-Augen-Prinzip, dokumentierte Übergaben und Sperrlisten für auffällige Serien

Anforderungen an fälschungssichere Wellpappe-Verpackungen

Die Anforderungen an fälschungssichere Wellpappe-Verpackungen sind vielfältig. Ein wesentlicher Punkt ist die Integration von sichtbaren und unsichtbaren Sicherheitsmerkmalen. Das können zum Beispiel holographische Etiketten, Sicherheitsdrucke oder spezielle Oberflächenstrukturen sein. Zudem muss die Fälschungssicherheit auch bei größeren Auflagen gewährleistet sein und darf die Produktionsprozesse nicht behindern. In der Praxis bedeutet das: Sicherheitsmerkmale müssen mit Druckverfahren (Flexo, Offset, Digital) und Weiterverarbeitung (Rillen, Stanzen, Kleben) kompatibel sein, unter Transport- und Klimabelastung stabil bleiben und die Recyclingfähigkeit des Materials nicht beeinträchtigen. Ebenso relevant sind klare Prüfkriterien und reproduzierbare Toleranzen, damit Authentifizierungen zuverlässig funktionieren und Fehlinterpretationen vermieden werden. Auch die die relevanten Abmessungen für das Sicherheitsdesign sind zu berücksichtigen, damit Merkmale an definierten Stellen sicher platziert und auslesbar sind. Zusätzlich sollten Mindeststrichstärken, Kontraste, zulässige Passerschwankungen, Modulgrößen für 2D-Codes (in mm) sowie Abstände zu Rillungen und Stanzkanten (z. B. 3–5 mm) spezifiziert werden. Eine konsistente Spezifikation mit Referenzmustern, Freigabeplänen und Änderungsdokumentation erleichtert die Serienumsetzung.

  • Skalierbarkeit: Merkmale müssen in Klein- und Großserien gleichbleibend sicher reproduzierbar sein
  • Robustheit: Beständigkeit gegen Abrieb, Feuchte, Temperaturschwankungen und UV-Licht
  • Kompatibilität: Keine Beeinträchtigung von Falzungen, Klebelaschen und Verschlussmechaniken
  • Les- und Prüfbarkeit: Gute Erkennbarkeit im vorgesehenen Prüfprozess (visuell, maschinell, digital)
  • Nachhaltigkeit: Wiederverwertbarkeit der Kartonage und Vermeidung störender Fremdstoffe
  • Datensicherheit: Schutz sensibler Serien- und Track-and-Trace-Daten vor unbefugtem Zugriff
  • Regelkonformität: Berücksichtigung relevanter Normen, Kennzeichnungsvorgaben und Branchenstandards
  • Wirtschaftlichkeit: Ausgewogenes Verhältnis zwischen Schutzwirkung, Herstellkosten, Prozesszeit und Prüfauswand

Rechtliche und normative Grundlagen

Je nach Anwendungsfeld (z. B. Pharmazie, Lebensmittel, Ersatzteile, Konsumgüter) gelten unterschiedliche Vorgaben für Authentifizierung, Kennzeichnung und Manipulationsschutz. Normative Leitlinien und branchenspezifische Anforderungen unterstützen die Auslegung von Sicherheitsmerkmalen, Prüfverfahren und Dokumentation. Dazu zählen etwa Regelwerke zu tamper-evidenten Verschlüssen, Codierstandards für eindeutige Identifikatoren sowie Richtlinien zur Rückverfolgbarkeit entlang der Lieferkette. Eine frühzeitige Klärung regulatorischer Rahmenbedingungen verhindert spätere Anpassungsschleifen, ermöglicht ein konsistentes Datenmodell und erleichtert die Auditierung durch externe Stellen.

Rolle der Technologie bei der Fälschungssicherheit

Fortgeschrittene Technologien spielen eine zunehmend wichtige Rolle bei der Fälschungssicherheit. Methoden wie der Druck von QR-Codes oder die Einbindung von RFID- bzw. NFC-Technologie in der Wellpappe bringen zusätzliche Sicherheit. Diese Technologien ermöglichen eine lückenlose Rückverfolgbarkeit der Produkte und erschweren das Fälschen. Digitale Wasserzeichen, variable Datendrucke, unsichtbare Spektraltinten oder spezielle Strukturmerkmale (z. B. komplexe Liniengefüge) ergänzen das Repertoire. Wichtig ist, zwischen offener Authentifizierung (jedermann kann prüfen) und verdeckter Authentifizierung (Prüfung nur mit Hilfsmitteln) zu unterscheiden und diese je nach Risiko zu kombinieren. Ergänzend kommen Sicherheitsdruckverfahren wie Irisverläufe, Guilloche-Muster, Mikroperforationen oder optisch variable Effekte zum Einsatz, die in Kombination mit maschinenlesbaren Codierungen ein robustes Prüf-Set bilden.

  • Variable Kennzeichnungen: Seriennummern, Los- und Chargencodes, zeit- oder ortsbezogene Marker
  • Maschinenlesbare Codes: 2D-Codes, DataMatrix, QR mit Prüfsummen und kryptografischen Verfahren
  • Elektronische Kennzeichnung: RFID/NFC für berührungslose Identifikation und automatisierte Prozesse
  • Versteckte Signaturen: UV-/IR-Marker, digitale Wasserzeichen, chemische Taggants
  • Drucktechnische Absicherung: feinlinige Raster, Moiré-kritische Muster, duplexe Sicherheitsuntergründe

Serialisierung und Rückverfolgbarkeit

Serialisierung weist jeder Einheit eine eindeutige Kennung zu und ermöglicht Aggregation über Verpackungsebenen (Einzelstück, Bündel, Umverpackung, Transportkarton). Dadurch wird der Warenfluss transparent, Abweichungen werden früh erkannt und Umleitungsversuche auffällig. Datenmodelle, Schnittstellen und Prüfregeln müssen klar definiert sein, damit Prüfung online oder offline, zentral oder dezentral, konsistent erfolgt. Sinnvoll sind kryptografisch gesicherte Dateninhalte, Prüfsummen und Verfahren zur Erkennung von Duplikaten. Ein abgestimmtes Handling von Retouren, Ausbuchungen und Rework-Fällen verhindert, dass Seriennummern unkontrolliert erneut in den Umlauf gelangen und erhöht die Integrität der Track-and-Trace-Kette.

Datenmodelle und Interoperabilität

Für eine belastbare Datenbasis sind klar strukturierte Identifikatoren, einheitliche Codierregeln und interoperable Schnittstellen wesentlich. Ereignisbasierte Datenerfassung mit Zeitstempel, Standortbezug und Aggregationsbeziehung erleichtert die Auswertung. Offline-Fähigkeit in Bereichen ohne Netzabdeckung, Caching-Strategien sowie definierte Replikationsmechanismen stellen sicher, dass Prüfungen auch bei Störungen zuverlässig bleiben.

Praxis: Manipulationsnachweis und physische Sicherung

Neben der Echtheitsprüfung ist der Manipulationsnachweis bedeutsam. Tamper-evidente Lösungen zeigen eindeutig, ob ein Versandgut geöffnet oder verändert wurde. Dazu zählen etwa Sicherheitsklebebänder mit Öffnungsindikator, Aufreißstreifen mit Sollbruchcharakter, Siegelpunkte, Sicherheitsstanzungen oder Verschlüsse, die beim Öffnen irreversible Spuren hinterlassen. In Wellkartonagen lassen sich solche Funktionen konstruktiv (z. B. über Laschengeometrie) oder materialseitig (z. B. durch spezielle Kleber) einbinden. Bei der Auslegung sind Transportprofile, klimatische Schwankungen, Oberflächenenergien und Klebeprozesse zu berücksichtigen, damit die Indikatoren reproduzierbar auslösen und dennoch die Recyclingfähigkeit erhalten bleibt.

  • Sichtbare Öffnungshinweise: farbwechselnde Labels, Void-Indikatoren, zerstörende Siegel
  • Konstruktive Lösungen: Aufreißfäden, definierte Schwächungen, Sicherheitsstanzkonturen
  • Prozessuale Maßnahmen: dokumentierte Übergaben, Siegelnummernprotokolle, Fotobelege bei Übergabe
  • Materialwahl: abgestimmte Klebstoffsysteme, Haftungsfenster, Kompatibilität mit der Wellpappenoberfläche
  • Logistische Einbindung: Scans an Übergabepunkten, Abgleich von Seriennummern, Prüfhinweise für Empfänger

Qualitätssicherung, Prüfung und Prozessintegration

Damit Sicherheitsmerkmale ihren Zweck erfüllen, sind definierte Prüfprozesse und regelmäßige Audits notwendig. Dazu zählen Beleuchtungs- und Betrachtungsstandards, Prüfhilfen für verdeckte Merkmale, Stichprobenpläne sowie Grenzmuster. Bereits in der Entwicklung sollten Laborprüfungen (Abrieb, Kratzfestigkeit, Klimabeständigkeit) und Praxistests (Scanbarkeit, Lesbarkeit nach Transport) erfolgen. Schulungen für Produktion, Logistik und Empfängerstellen stellen sicher, dass Merkmale korrekt angebracht, dokumentiert und geprüft werden. Änderungen am Design (z. B. Druckbild, Material) bedürfen eines Change-Managements mit erneuter Freigabe. Ergänzend unterstützen Messsystemanalysen, statistische Prozesskontrolle und automatisierte Bildverarbeitung die laufende Überwachung der Qualitätskennzahlen und reduzieren Fehlklassifikationen im Betrieb.

  • Material- und Drucktests: Haftung, Abrieb, Feuchte- und Temperaturbeständigkeit
  • Funktionstests: Scan- und Lesbarkeit, Kontrast, Fehlerraten, Toleranzen
  • Daten- und Prozesssicherheit: Versionskontrolle, Zugriffsrechte, Ereignisprotokolle
  • Prüfmittelmanagement: Kalibrierintervalle, Referenzkarten, Validierung von Lesetechnik
  • Audit- und Freigabeprozesse: Erstbemusterung, Requalifikationen, definierte Eskalationswege

Dokumentation und Schulung

Ein vollständiges, versioniertes Dokumentationspaket mit Spezifikationen, Prozessanweisungen, Prüfkarten und Grenzmustern bildet die Grundlage für gleichbleibende Qualität. Zielgerichtete Schulungen vermitteln Erkennungsmerkmale, typische Fehlerbilder und korrekte Prüfabläufe. Praxisnahe Checklisten, kurze Referenzvideos und klar definierte Rollen erleichtern die Umsetzung im Tagesgeschäft und reduzieren Fehlinterpretationen.

Vor- und Nachteile der Fälschungssicherheit

In der Bilanz überwiegen die Vorteile der Fälschungssicherheit: Sie schützt Unternehmen vor Image- und Umsatzverlusten, erhöht das Vertrauen der Kunden und reduziert die Anfälligkeit für Fälschungen. Zudem fördern Sicherheitsmerkmale auf Wellpappe die Differenzierung am Markt. Auf der anderen Seite können die Implementierung von Fälschungssicherheit und deren Überwachung mit zusätzlichen Kosten verbunden sein. Doch diese Investitionen zahlen sich auf längere Sicht aus, da sie vor schwerwiegenden Folgen gefälschter Produkte schützen. Zu berücksichtigen sind außerdem organisatorische Aufwände (Datenmanagement, Schulungen), potenzielle Wechselwirkungen mit der Wiederverwertung sowie Abhängigkeiten von Lesetechnik oder IT-Systemen. Eine sorgfältige Planung mit Pilotphasen und klaren Kriterien hilft, Nutzen und Aufwand in ein angemessenes Verhältnis zu setzen. Mögliche Nachteile sind auch höhere Komplexität im Produktionsablauf, die Gefahr eines falschen Sicherheitsgefühls bei unzureichender Pflege der Merkmale sowie die Notwendigkeit, Sicherheitskonzepte regelmäßig an neue Fälschungsmethoden anzupassen.

Kosten-Nutzen und Projektvorgehen

Ein strukturiertes Vorgehen beginnt mit einer Risikoanalyse (Produktwert, Fälschungsanreize, Vertriebswege), führt über die Auswahl und Kombination geeigneter Merkmale in ein Pilotprojekt und anschließend in die Industrialisierung. Messbare Zielgrößen (z. B. Leserraten, Fehlklassifikationen, Durchlaufzeit) unterstützen die Bewertung. Während des Betriebs sorgen kontinuierliche Verbesserung, Ereignisanalysen und regelmäßige Aktualisierungen der Sicherheitsmerkmale dafür, dass Schutz und Handhabbarkeit im Gleichgewicht bleiben. Transparente Kostenblöcke (Druck, Materialien, Prüfzeit, IT-Betrieb) erleichtern die Budgetierung und das Controlling.

Nachhaltigkeit und Recyclingfähigkeit

Fälschungsschutz in Wellpappe-Verpackungen sollte mit den Anforderungen der Kreislaufwirtschaft vereinbar sein. Materialien, die das Altpapierrecycling stören können, sind sparsam und gezielt einzusetzen. Druckfarben, Klebstoffe und Etiketten sollten so gewählt werden, dass sie in etablierten Recyclingprozessen gut trenn- und entfernbar sind. Konstruktive Lösungen (z. B. stanztechnische oder rilltechnische Maßnahmen) bieten häufig eine materialsparende Alternative zu zusätzlichen Komponenten. Durch Prüfungen zur Entfernbarkeit sowie durch Bewertung der Sortierfähigkeit im Stoffstrom lässt sich die Recyclingverträglichkeit absichern, ohne auf ein wirksames Sicherheitsniveau verzichten zu müssen.

Zusammenfassung:

  • Fälschungssicherheit bezieht sich auf Merkmale, die sich in Verpackungen, wie auch Verpackungen aus Wellpappe, integrieren lassen und so Produktfälschungen vorbeugen.
  • Durch individuelle Druckverfahren und spezielle Sicherheitsmerkmale wie Hologramme oder Mikroschriften wird die Fälschungssicherheit von Wellpappenverpackungen erhöht.
  • Eine gut durchdachte Lieferkette, die Rückverfolgbarkeit und Transparenz bietet, trägt ebenfalls zur Fälschungssicherheit von Produkten bei, die in Verpackungen aus Wellpappe geliefert werden.
  • Ein mehrschichtiges Konzept aus offenen, verdeckten und digitalen Merkmalen erhöht die Wirksamkeit gegen Fälschungen und Manipulationen.
  • Technologien wie variable Datendrucke, maschinenlesbare Codes und berührungslose Identifikationssysteme unterstützen Authentifizierung und Track-and-Trace.
  • Klare Prüfprozesse, dokumentierte Toleranzen und regelmäßige Audits sichern die Reproduzierbarkeit und Verlässlichkeit der Merkmale im Betrieb.
  • Planung, Nachhaltigkeit und Wirtschaftlichkeit sollten früh berücksichtigt werden, um Schutzwirkung, Materialkreislauf und Aufwand sinnvoll auszubalancieren.
  • Manipulationsnachweise durch konstruktive und materialseitige Lösungen ergänzen die Echtheitsprüfung und erhöhen die Sicherheit entlang der Lieferkette.
  • Normenkonforme Kennzeichnungen und interoperable Datenmodelle erleichtern Skalierung, Auditierung und internationale Anwendung.
  • Ein strukturiertes Projektvorgehen mit Pilotphasen, messbaren Zielen und kontinuierlicher Verbesserung stabilisiert Qualität und Wirksamkeit im Betrieb.

Veröffentlicht am 16.05.2025
Letzte Überarbeitung am 11.11.2025 um 11:33 Uhr von Julia Kopp

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