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Rutschfestigkeit
In der Welt der Verpackung und des Transports spielen viele Aspekte eine essentielle Rolle, um das einwandfreie Ankommen der Produkte zu gewährleisten. Ein besonders wichtiger Aspekt ist die Rutschfestigkeit von Wellpappe. Egal, ob es sich um leichte oder schwere Güter handelt – die Rutschfestigkeit sorgt für einen sicheren und stabilen Transport. Sie beeinflusst die Stabilität einzelner Kartonagen ebenso wie die Sicherheit kompletter Ladeeinheiten und ist damit ein zentrales Kriterium der Ladungssicherung entlang der gesamten Lieferkette. Darüber hinaus wirkt sie sich auf Förderprozesse, das automatisierte Vereinzeln und das Stapelverhalten in Lager- und Produktionsumgebungen aus, wodurch Rutschhemmung zu einem Querschnittsthema zwischen Verpackungsentwicklung, Logistik und Qualitätssicherung wird.
Definition: Was versteht man unter Rutschfestigkeit?
Unter dem Begriff der Rutschfestigkeit versteht man die Eigenschaft einer Oberfläche, das Rutschen oder Verrutschen von darauf platzierten Objekten zu verhindern. In Bezug auf Verpackungsmaterialien wie etwa Wellpappe spielt die Rutschfestigkeit eine enorm wichtige Rolle. Sie sorgt dafür, dass sowohl einzelne Verpackungen als auch gestapelte Paletten während des Transports in ihrer Position bleiben und ist somit ein bedeutendes Kriterium beim sicheren Transport von Waren. Im Sinne der Physik steht die Rutschhemmung für den Widerstand gegen Bewegung an der Kontaktfläche zweier Körper; sie wird von Parametern wie Oberflächenrauheit, Oberflächenenergie, Normalkraft und Materialpaarung geprägt.
Technisch betrachtet wird Rutschfestigkeit häufig über Reibbeiwerte beschrieben. Unterschieden wird zwischen statischer (Haftreibung) und dynamischer (Gleitreibung) Reibung. Je höher der Reibbeiwert zwischen zwei Kontaktflächen ist, desto größer ist der Widerstand gegen ein Einsetzen oder Fortsetzen der Bewegung. Für den praktischen Einsatz bedeutet das: Höhere Rutschhemmung führt zu stabileren Stapeln, weniger Verschiebungen in Kurven- oder Bremsmanövern und geringeren Transportschäden. In der Anwendung ist außerdem relevant, dass der statische Reibbeiwert das Anlaufen der Bewegung bestimmt, während der dynamische Reibbeiwert das Gleitverhalten während der Bewegung beschreibt; beide Werte können je nach Bedruckung, Veredelung und Klima deutlich differieren.
Messmethoden und Kennzahlen
Rutschfestigkeit wird in der Praxis standardisiert oder nach internen Werksnormen ermittelt. Gängige Verfahren sind:
- Geneigte Ebene: Ein Prüfkörper wird auf einer Fläche sukzessive geneigt, bis er zu rutschen beginnt. Aus dem Kippwinkel lässt sich der statische Reibbeiwert bestimmen (Faustregel: Reibbeiwert entspricht näherungsweise dem Tangens des Winkels). Die Methode liefert anschauliche, praxisnahe Ergebnisse und erlaubt den Vergleich verschiedener Oberflächenpaarungen.
- Gleitreibungstester auf horizontaler Ebene: Eine definierte Prüflast wird mit konstanter Geschwindigkeit über die Gegenfläche gezogen; das Verhältnis aus Zugkraft und Normalkraft ergibt den dynamischen Reibbeiwert. Über variable Geschwindigkeiten lassen sich Effekte wie Stick-Slip und Anfahrspitzen analysieren.
- Praxisnahe Paarungen: Messungen erfolgen idealerweise zwischen realen Kontaktpartnern (z. B. bedruckter Deckenliner gegen Holzpalette, Zwischenlagepapier gegen Folie), um übertragbare Ergebnisse zu erhalten. Ergänzend sind Prüfungen quer und längs zur Rillenrichtung der Wellpappe sinnvoll.
- Schub-/Haftprüfstände: Ein horizontaler Schub bis zum Einsetzen der Bewegung ermöglicht die Bestimmung des statischen Reibbeiwerts unter definierter Flächenpressung und Haltezeit vor dem Prüfimpuls.
- Fördertechnik-Simulation: Tests auf Rollen- oder Gurtförderern bilden das Zusammenspiel aus Rutschhemmung, Beschleunigungen und Stop-and-go-Situationen im intralogistischen Fluss ab.
Wesentlich für reproduzierbare Ergebnisse sind definierte Rahmenbedingungen: Klimatisierung (Temperatur und relative Luftfeuchte), Sauberkeit der Oberflächen, Prüfgeschwindigkeit, Probenorientierung (Rillenrichtung der Wellpappe) und Flächenpressung. Prüfberichte dokumentieren die Bedingungen, den ermittelten Reibbeiwert (statisch/dynamisch) sowie Toleranzen und dienen als Grundlage für Spezifikationen. Auch Einflüsse wie Andruckzeit vor der Messung, Probenkonditionierung, Vorbelastung und Oberflächenalterung sollten explizit festgehalten werden, um Trends im Zeitverlauf sicher bewerten zu können.
Typische Reibbeiwert-Bereiche und Zielkorridore
Abhängig von der Reibpaarung (z. B. Wellpappe gegen Wellpappe, Wellpappe gegen Holz oder Folie) bewegen sich Reibbeiwerte häufig in moderaten Bereichen; niedrige Werte deuten auf geringe Rutschhemmung hin, hohe Werte auf stärkere Haftung. Für die Auslegung sind Funktionskorridore entscheidend: ausreichend hoch für sichere Stapel- und Transporteigenschaften, gleichzeitig so gewählt, dass Prozesse wie Vereinzeln, Quertransport und Entstapelung nicht behindert werden. Zielbereiche werden projektspezifisch definiert und anhand von Versuchen verifiziert.
Normen und Prüfstandards
Zur Einordnung und Vergleichbarkeit können – je nach Material und Anwendung – anerkannte Prüfstandards herangezogen werden. In der Praxis finden unter anderem Verfahren mit Bezug zu internationalen Normen für Reibungskennwerte Anwendung; für Packmittel und Oberflächenverbunde werden zudem hausinterne Spezifikationen etabliert. Wichtig ist die eindeutige Dokumentation von Prüfaufbau, Paarung, Konditionierung und Auswertung, um Ergebnisse belastbar und auditierbar zu machen.
Prozesse und Anwendungsgebiete zur Erhöhung der Rutschfestigkeit
Um die Rutschsicherheit zu erhöhen, gibt es verschiedene Prozesse und Methoden. Eine davon ist die Oberflächenveredelung mit bestimmten Materialien, die die Reibung zwischen den Oberflächen erhöht und so für mehr Rutschfestigkeit sorgt. Ein weiteres Beispiel ist die Verwendung geriffelter oder profilierter Oberflächen. So kann die Rutschfestigkeit von Wellpappenverpackungen je nach Bedarf und Produktanforderungen optimiert werden. Ein wichtiger Anwendungsbereich für eine erhöhte Rutschfestigkeit ist beispielsweise der Transport schwerer oder instabiler Produkte, bei dem die Sicherung der Ladung von besonderer Bedeutung ist. Ergänzend kommen zonale Beschichtungen, Mikrorauhigkeitsanpassungen oder gezielte Klebepunkte zum Einsatz, wenn nur Teilflächen eine erhöhte Haftung benötigen.
- Beschichtungen: Wasserbasierte Anti-Rutsch-Lacke oder Dispersionsbeschichtungen erhöhen gezielt den Reibbeiwert der Deckenlage; sie können flächig oder zonal aufgetragen werden.
- Mikroprägung/Strukturierung: Leichte Prägungen oder geprägte Zwischenlagen erhöhen die Oberflächenrauheit und damit die Haftung zwischen Lagen.
- Materialwahl: Rauere Liner (z. B. Kraftliner) und geeignete Flächengewichte verbessern die Rutschhemmung; Drucklacke und Folienkaschierungen können sie dagegen reduzieren.
- Zwischenlagen: Antirutschpapiere, Slip-Sheets oder Haftpunkte zwischen Lagen stabilisieren Lagenstapel ohne starke Materialänderungen an der Umverpackung.
- Palettierung und Wickelparameter: Wickelfolien mit höherer Haftung, korrektes Vorspannen (Pre-Stretch) und diagonal versetzte Stapelmuster erhöhen die Stabilität der Ladeeinheit.
- Formschlüsse: Umreifungsbänder, Klebepunkte oder Fixierlaschen reduzieren Relativbewegungen dort, wo Reibung allein nicht ausreicht.
- Kombinationsansätze: Die gezielte Kombination aus Rutschhemmung, formschlüssiger Sicherung und geeigneter Lastverteilung führt zu robusten, prozesssicheren Ladeeinheiten auch bei wechselnden Umgebungsbedingungen.
Für Anwendungsfälle mit automatisierter Intralogistik ist eine ausgewogene Rutschfestigkeit erforderlich: Ausreichend hoch für sichere Lagerung, jedoch nicht so hoch, dass Kartonagen auf Fördertechnik oder beim Vereinzeln blockieren. Die optimale Auslegung ist dadurch immer kontextabhängig. Dabei sollten auch Übergabepunkte zwischen Förderebenen, Kurvenradien, Stoppstationen und die Interaktion mit Etiketten, Druckbildern oder Zusatzkennzeichnungen berücksichtigt werden, da diese lokal andere Reibverhältnisse erzeugen können.
Praxisbeispiele und Branchen
In der Getränke- und Lebensmittelindustrie stabilisieren rutschhemmende Zwischenlagen mehrlagige Flaschenkartons, während in der Konsumgüterlogistik gemischte Paletten mit unterschiedlichen Oberflächen gezielte Rutschhemmung erfordern. Im E-Commerce unterstützt eine abgestimmte Rutschfestigkeit das sichere Kommissionieren auf Rollenbahnen, und in der Pharmalogistik helfen definierte Reibwerte dabei, sensible Produkte vibrationsarm zu transportieren. In allen Fällen ist die Abstimmung von Wellpappenqualität, Veredelung, Zwischenlagen und Palettierparametern entscheidend.
Einflussfaktoren auf die Rutschfestigkeit
- Klima: Erhöhte Luftfeuchtigkeit kann Papieroberflächen glatter wirken lassen; Trockenheit und Staub verändern die Reibung ebenfalls.
- Oberflächenveredelung: Dispersionslacke, UV-Lacke, Folienkaschierungen oder großflächiger Farbauftrag senken häufig den Reibbeiwert.
- Wellenrichtung und Flutentyp: Rillenrichtung, Flutentyp (z. B. B, C, E) und Flächenpressung beeinflussen die Kontaktfläche und Mikroverformung.
- Verschmutzungen: Staub, Abrieb oder Gleitmittelreste (z. B. von Folien) reduzieren die Haftung zwischen den Lagen.
- Gegenflächen: Holzpaletten, Kunststoffpaletten, Zwischenlagenpapiere oder Stretchfolien zeigen unterschiedliche Reibpaarungen.
- Belastung und Dynamik: Beschleunigungen in Kurven, Bremsen, Vibrationen und Schlagbelastungen wirken direkt auf die Stabilität der Ladeeinheit.
- Alterung und Konditionierung: Lagerdauer, Temperaturwechsel und Feuchtezyklen verändern die Oberflächenenergie und damit die Rutschhemmung.
- Druckbild und Tintendichte: Hohe Flächendeckung, Lackinseln oder Tonerauftrag können die Reibwerte lokal variieren.
- Kontaktzeit: Eine längere Auflagezeit unter Last kann die Haftung erhöhen (Zeit- und Kompressionseffekte), was beim Entstapeln relevant ist.
Bedeutung der Rutschfestigkeit in der Transportlogistik
Die Rutschfestigkeit spielt in vielen Bereichen der Verpackungs- und Transportindustrie eine wichtige Rolle. Immer dann, wenn Produkte sicher transportiert und gelagert werden müssen, wird auf die rutschhemmenden Eigenschaften der verwendeten Verpackungsmaterialien geachtet. Diese garantieren einen stabilen, sicheren Transport und reduzieren die Gefahr von Verletzungen und Beschädigungen. So findet sich die Rutschfestigkeit beispielsweise auf Paletten und in Transportkisten wieder, aber auch beim Stapeln von Einzelverpackungen ist sie von großer Bedeutung. Zusätzlich beeinflusst sie die maximalen Stapelhöhen, die Wahl der Lagenbilder sowie die Auslegung von Zwischenlagen in Abhängigkeit von erwarteten Beschleunigungen und Bremsvorgängen.
In der Praxis entscheidet die Rutschhemmung über Stapelhöhen, die Wahl des Stapelmusters, die Art der Lagenzwischenlagen sowie die Parameter der Wickel- oder Umreifungstechnik. Sie wirkt als Stellhebel zur Schadensprävention, zur Prozesssicherheit an Schnittstellen (Wareneingang, Cross-Docking, Kommissionierung) und zur Einhaltung von Lastannahmen in Hochregallagern. Weiterführende praxisnahe Hinweise zum sicheren Palettenschutz unterstützen dabei, die Rutschfestigkeit in das Gesamtkonzept der Ladeeinheit einzubinden. Durch die gezielte Definition von Ziel-Reibwerten und die Verifizierung unter realitätsnahen Bedingungen lässt sich die Balance zwischen Transportsicherheit, Materialeinsatz und Prozessfähigkeit herstellen.
Best Practices für Auslegung und Prüfung
- Rahmenbedingungen definieren: Produktgewicht, Schwerpunktlage, Stapelhöhen, Transportmittel und erwartete Beschleunigungen festlegen. Zusätzlich Umverpackung, Zwischenlagen und Palettentyp berücksichtigen, um die reale Reibpaarung abzubilden.
- Reibpaarung bestimmen: Realistische Gegenflächen (Palette, Zwischenlagen, Folien) für Prüfungen auswählen und dokumentieren. Unterschiede zwischen Neu- und Mehrwegpaletten sowie variierender Oberflächenrauheit erfassen.
- Messung durchführen: Statische und dynamische Reibwerte unter definierten Klimabedingungen ermitteln, Probenorientierung angeben. Wiederholungen und statistische Auswertung (z. B. Mittelwert, Streuung) erhöhen die Aussagekraft.
- Spezifikation ableiten: Zielbereiche für Reibwerte und zulässige Toleranzen festlegen; Wechselwirkungen mit Druck/Veredelung berücksichtigen. Grenzwerte so definieren, dass sowohl Transport als auch Intralogistik verlässlich funktionieren.
- Pilotversuch und Transporttest: Musterpaletten unter Praxisbedingungen testen, Parameter ggf. nachjustieren. Kurvenfahrten, Notbremsungen und Vibrationen können als Belastungsszenarien simuliert werden.
- Qualitätssicherung: Regelmäßige Prüfungen und Wareneingangskontrollen etablieren; Änderungen in Material oder Druckprozessen verifizieren. Abweichungen frühzeitig erkennen und mit Korrekturmaßnahmen (z. B. Anpassung der Zwischenlagen) gegensteuern.
- Risikobewertung: Kritische Kombinationen (hohe Massen, glatte Oberflächen, hohe Stapel) identifizieren und mit Sicherheitsfaktoren hinterlegen; Ergebnisse transparent dokumentieren.
Vor- und Nachteile der Rutschfestigkeit
Die Rutschfestigkeit bietet einige offensichtliche Vorteile. Der wichtigste ist wohl die erhöhte Sicherheit beim Transport und bei der Lagerung von Produkten. Durch die reduzierte Gefahr, dass die verpackten Güter abrutschen, nehmen auch die Risiken für mögliche Beschädigungen ab. Zudem ermöglicht die verbesserte Stabilität von gestapelten Paletten eine effizientere Nutzung des vorhandenen Speicherplatzes. Doch auch Nachteile sind zu bedenken. So führt die Erhöhung der Rutschfestigkeit oft zu einer Veränderung der Oberflächenstrukturen und damit unter Umständen zu einem höheren Material- und Ressourcenaufwand. Zudem können sich aus den modifizierten Oberflächen Schwierigkeiten bei bestimmten Druck- und Oberflächenveredelungsverfahren ergeben. Daher ist immer ein individuelles Abwägen von Einsatzbereich und Anforderungen notwendig. Ebenso sollten mögliche Einflüsse auf die Fördertechnik, den Abrieb und die Wiederverwertbarkeit bewertet werden.
- Vorteile: Stabilere Ladeeinheiten, geringere Transportschäden, höhere Prozesssicherheit beim Stapeln und Kommissionieren, potenziell geringerer Folien- oder Bandverbrauch durch bessere Haftung zwischen Lagen.
- Nachteile: Mögliche Beeinflussung der Druckqualität, höherer Abrieb bei rauen Oberflächen, erschwerte Vereinzelung auf Förderanlagen, zusätzlicher Aufwand für Beschichtungen oder Sondermaterialien.
- Abwägung: Rutschhemmung muss zur Fördertechnik, zum Druckbild, zu klimatischen Bedingungen und zum Produktschutz passen; Zielkonflikte sind projektbezogen zu lösen.
- Nachhaltigkeitsaspekte: Zusätzliche Beschichtungen sollten im Kontext von Recyclingfähigkeit und Materialkreisläufen bewertet werden; wo möglich, sind mechanische Lösungen (z. B. Stapelmuster, Zwischenlagen) vorzuziehen.
Zusammenfassung:
- Rutschfestigkeit beschreibt die Eigenschaft von Materialien, das Gleiten oder Rutschen auf Oberflächen zu minimieren. Im Bereich der Wellpapp-Verpackungen ist diese Eigenschaft von großer Bedeutung, um den sicheren Transport der Produkte zu gewährleisten.
- Die Rutschfestigkeit kann durch spezielle Behandlungen oder Beschichtungen der Verpackungsoberfläche erhöht werden. Dies sorgt für eine bessere Stabilität des Produktes in der Verpackung und reduziert damit das Risiko von Produktschäden während des Transports.
- Besonders beim Stapeln mehrerer Verpackungen ist eine hohe Rutschfestigkeit erforderlich. Eine mit guter Rutschfestigkeit ausgestattete Wellpappe ermöglicht somit einen sicheren und effizienten Transport und Lagerung der Produkte. Damit leistet sie einen wichtigen Beitrag zur Sicherung der Warenlogistik in Unternehmen.
- Messbar wird Rutschfestigkeit über statische und dynamische Reibbeiwerte; praxisnahe Prüfungen berücksichtigen reale Gegenflächen, Klima und Probenorientierung.
- Einflussfaktoren wie Bedruckung, Veredelung, Zwischenlagen, Flutentyp und Wickelparameter sollten bei Auslegung und Qualitätssicherung systematisch berücksichtigt werden.
- Eine ausgewogene Rutschhemmung verbessert Stabilität und Prozessfähigkeit zugleich, wenn Zielwerte definiert, validiert und regelmäßig überwacht werden.
Veröffentlicht am 01.08.2024
Letzte Überarbeitung am 14.11.2025 um 10:30 Uhr von Julia Kopp