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Tastbare Warnhinweise

In der immer komplexer werdenden Welt der Verpackung kommen Tastbare Warnanzeigen immer häufiger zum Einsatz. Vor allem im Bereich der Wellpappe spielen sie eine entscheidende Rolle, indem sie nicht nur eine sichere Handhabung der verpackten Produkte gewährleisten, sondern auch dazu beitragen, das Markenerlebnis zu verbessern. Ihre haptische Struktur unterstützt das schnelle Erkennen kritischer Hinweise, reduziert Fehlbedienungen entlang der Lieferkette und erhöht die Barrierefreiheit für Menschen mit Sehbeeinträchtigung. In Kombination mit visuellen Piktogrammen und textlichen Warnhinweisen bilden sie ein robustes System zur Gefahrenkommunikation, das sowohl im internen Materialfluss als auch beim externen Versand zuverlässig funktioniert.

Als multisensorisches Sicherheitselement ergänzen tastbare Elemente akustische, visuelle und schriftliche Information. Sie erleichtern das Greifen, Orientieren und Ausrichten von Packstücken bei schlechten Lichtverhältnissen, in dynamischen Arbeitsumgebungen oder unter Zeitdruck. In der Praxis verbessern sie die Prozesssicherheit entlang der gesamten Supply Chain – vom Wareneingang über das Kommissionieren bis zur finalen Übergabe – und fördern ein konsistentes Nutzererlebnis durch wiedererkennbare haptische Muster.

Definition: Was versteht man unter Tastbaren Warnanzeigen?

Unter Tastbaren Warnanzeigen versteht man spezielle Applikationen auf Verpackungen, die dazu dienen, physische Hinweise auf potenzielle Gefahren während der Handhabung zu liefern. Sie können in verschiedensten Formen und Größen hergestellt werden und werden oft auf Verpackungen aus besonders robustem Material wie Wellpappe aufgebracht. Charakteristisch sind erhabene Strukturen (Relief), die mit dem Finger tastbar sind und durch ihre Oberflächengeometrie (z. B. Dreiecke, Rillen, Punkte oder genormte Symbolik) eine eindeutige Warnwirkung entfalten. Sie ergänzen visuelle Kennzeichnungen, wirken auch bei schlechter Beleuchtung und unterstützen Nutzerinnen und Nutzer in Umgebungen, in denen Handschuhe getragen werden oder Feuchtigkeit die Lesbarkeit gedruckter Hinweise beeinträchtigt.

In der Praxis werden unterschiedliche Begriffe verwendet, darunter taktile Warnanzeigen, fühlbare Gefahrenhinweise, haptische Markierungen oder Reliefwarnfelder. Abzugrenzen sind sie von Braille-Schrift (taktil lesbare Schriftzeichen), die eine andere Funktion erfüllt, jedoch auf demselben Prinzip der tastbaren Informationsvermittlung beruht.

  • Zweck: Erhöhte Sicherheit bei Transport, Lager, Kommissionierung und Entnahme.
  • Formen: Erhabene Symbole, strukturierte Felder, Reliefetiketten, geprägte Zonen.
  • Materialbasis: Direktprägung in Faserstoff, Relieflacke, Etiketten mit erhobener Oberfläche.
  • Wirkprinzip: Sofortige haptische Rückmeldung beim Greifen und Führen von Packstücken.
  • Leselogik: Klar definierte Konturen, reproduzierbare Reliefhöhen und ausreichend große Freiflächen für sicheres Ertasten.
  • Abgrenzung: Ergänzende, keine ersetzende Kennzeichnung zu Druckbildern, Gefahrensymbolen und Begleitdokumenten.

Für eine eindeutige Wahrnehmung haben sich einfache, kontrastreiche Geometrien bewährt. Neben der Reliefhöhe sind Kantenführung, Mindestfläche und der Abstand zu Störelementen (Klebebänder, Umreifungen) relevant, um Fehlinterpretationen zu vermeiden. Eine konsistente Verwendung über verschiedene Verpackungsvarianten hinweg unterstützt das erlernte Erkennen im Alltag der Anwenderinnen und Anwender.

Einsatzmöglichkeiten von Tastbaren Warnanzeigen im Wellpapp-Bereich

Taktile Warnanzeigen können vielseitig eingesetzt werden. Im Bereich der Wellpappe werden sie oft in der Automobil-, Elektronik- und Pharmabranche eingesetzt. Zum Beispiel: auf Verpackungen von gefährlichen Waren, von elektronischen Geräten mit empfindlichen Komponenten und auch auf Verpackungen von Medikamenten, wo sie wichtige Informationen über die richtige Handhabung liefern. Darüber hinaus sind sie in der Logistik nützlich, um Greifzonen zu kennzeichnen, Stapelverbote hervorzuheben oder sensible Bereiche (z. B. Sensorflächen, Sichtfenster, Bedienöffnungen) zu schützen. Bei Gefahrgutverpackungen unterstützen sie die korrekte Orientierung und warnen vor kritischen Einwirkungen wie Druck, Feuchtigkeit oder Stößen.

Typische Anwendungsfälle

  • Automobilindustrie: Kennzeichnung sicherheitsrelevanter Baugruppen, Airbag- und pyrotechnischer Komponenten sowie empfindlicher Interieur-Teile.
  • Elektronik: Hinweise auf ESD-gefährdete Komponenten, sensible Module und stoßempfindliche Baugruppen.
  • Pharma und Healthcare: Unterstützung beim sicheren Handling, Orientierungshilfe für Nutzerinnen und Nutzer mit eingeschränkter Sehfähigkeit.
  • Gefahrstoffe und Chemie: Ergänzung visueller Kennzeichnung, haptische Warnfelder an Behältern und Umverpackungen zur schnellen Gefahrenwahrnehmung.
  • E-Commerce/Retourenmanagement: Markierung von Öffnungs- und Griffbereichen sowie Warnzonen, um Beschädigungen beim Öffnen zu vermeiden.
  • Intralogistik und Produktion: Kennzeichnung temporärer Sperrzonen an KLTs und Wellpapp-Trays, eindeutige Haptik an Stellflächen und Greifpunkten für sichere Materialflüsse.
  • Medizintechnik und Labore: Haptische Hinweise auf sterile Bereiche, Prüföffnungen oder Einrastpunkte an Sekundärverpackungen zur Vermeidung von Kontamination und Fehlgriffen.

Branchenspezifisch variieren Motive, Positionen und die erforderliche Robustheit. Während in der Elektronik feinere Strukturen mit hoher Konturtreue gefragt sind, stehen bei Gefahrgut robuste, abriebfeste Ausprägungen im Vordergrund. In der Distributionslogistik erleichtern standardisierte Platzierungen den schnellen Zugriff, reduzieren Suchzeiten und unterstützen ergonomische Bewegungsabläufe an Pack- und Kommissionierplätzen.

Herstellung und Anbringung von Tastbaren Warnanzeigen

Die Herstellung und Anbringung von Tastbaren Warnanzeigen ist ein wichtiger Aspekt in der Wellpappe-Produktion. In der Regel werden sie durch spezielle Druckverfahren auf die Verpackung aufgebracht. Dabei kann es signifikante Unterschiede im Herstellungsprozess geben, je nachdem, welche Art von sichtbarem oder fühlbarem Warnhinweis erforderlich ist. Entscheidend sind Prozessstabilität, Reproduzierbarkeit des Reliefs und die sichere Adhäsion auf dem Faserverbund, ohne die mechanischen Eigenschaften der Packmittel zu beeinträchtigen.

Die Auswahl des Verfahrens hängt von Auflagenhöhe, Motivkomplexität, Materialmix (ein- oder mehrlagige Wellpappe) sowie von Anforderungen an Abrieb- und Feuchtebeständigkeit ab. Die frühe Abstimmung zwischen Konstruktion (z. B. FEFCO-Bauart), Druckvorstufe und Weiterverarbeitung minimiert Registerprobleme und stellt sicher, dass Prägungen nicht in Falz- oder Stanzzonen geschwächt werden.

Verfahren und Materialien

  • Blind- und Hochprägung: Mechanische Verformung der Decklage zur Erzeugung eines dauerhaften Reliefs, geeignet für mittlere bis hohe Auflagen.
  • Partieller Relieflack (z. B. Siebdruck): Auftrag haptischer Lackschichten mit definierter Schichtdicke; gute Konturenschärfe, flexible Motive.
  • Reliefetiketten: Vorgefertigte, selbstklebende Warnfelder mit erhobener Oberfläche; variabel einsetzbar, auch nachträglich applizierbar.
  • Thermogeformte Inserts: Aufkaschierte, strukturierte Elemente für besonders robuste Warnbereiche.
  • Kombinationsverfahren: Druck plus Mikroprägung oder Lack plus Prägung zur Erhöhung des taktilen Kontrasts bei begrenzter Materialstärke.

Prozessintegration und Positionierung

  • In-Line-Integration: Einbindung in den Druck-, Kaschier- oder Stanzprozess, um zusätzliche Prozessschritte zu reduzieren.
  • Nachträgliche Applikation: Etikettierung oder Heißprägung nach dem Kaschieren; geeignet für individualisierte Kleinserien.
  • Platzierung: Position an Greifkanten, Öffnungsbereichen oder auf Flächen mit hoher Berührungshäufigkeit; ausreichende freie Randzonen für gute Ertastbarkeit.
  • Mechanische Robustheit: Auslegung gegen Abrieb, Reibung in Förderanlagen und Beanspruchungen durch Stapeldruck.

Für die Gestaltung sind Geometrie, Reliefhöhe, Kantenverlauf und Kontrastbereiche zu definieren. Maßhaltigkeit und Fertigungstoleranzen spielen dabei eine zentrale Rolle; vertiefende Informationen bieten Hinweise zu relevanten Abmessungen und Toleranzen. Empfehlenswert ist eine definierte Mindestgröße, eine störungsfreie Umgebung (keine Falzlinien, keine Perforationen) und eine Platzierung außerhalb stark beanspruchter Gurtlaufbahnen. Ein konsistentes Freigabe- und Prüfmuster erleichtert die Serienüberführung.

Gestaltung, Platzierung und Ergonomie

Damit die Warnwirkung zuverlässig erreicht wird, sollten haptische Elemente intuitiv auffindbar, eindeutig interpretierbar und konsistent über alle Verpackungsvarianten hinweg gestaltet sein. Eine klare Abgrenzung zur reinen Dekoration verhindert Verwechslungen. Die Erreichbarkeit für Linkshänder und Rechtshänder sowie die Ertastbarkeit mit Handschuhen sind bei der Auslegung zu berücksichtigen.

  • Eindeutige Symbolik: Einfache, standardnahe Formen mit klaren Kanten erleichtern die Interpretation.
  • Taktiler Kontrast: Spürbarer Höhenunterschied und ggf. veränderter Reibwert (rau vs. glatt) erhöhen die Wahrnehmung.
  • Konsistenz: Wiederkehrende Platzierung über eine Produktfamilie fördert Lern- und Erinnerungseffekte.
  • Interferenzfreiheit: Keine Überlagerung mit Klebebändern, Umreifungen, Öffnungshilfen oder Funktionsausschnitten.

Aus ergonomischer Sicht sind greifgünstige Zonen, typische Handwege und die Vermeidung von Drehbewegungen zu beachten. Eine klare Signalredundanz (Haptik plus Piktogramm plus Kurztext) verbessert die Verständlichkeit in heterogenen Teams und in internationalen Lieferketten. Bei multiplen Warnhinweisen empfiehlt sich eine Hierarchisierung nach Relevanz und eine räumliche Trennung, um kognitive Überlastung zu vermeiden.

Qualitätssicherung und Prüfmethoden

Die Wirkung tastbarer Warnanzeigen hängt von reproduzierbarer Haptik, dauerhafter Haftung und ausreichender Beständigkeit ab. Daher sind Prüfungen über den gesamten Lebenszyklus erforderlich: von der Fertigung über die Intralogistik bis zur Anlieferung beim Empfänger.

  • Haptikprüfung: Taktile Beurteilung durch geschultes Personal, ggf. ergänzt durch Messung der Reliefhöhe.
  • Abrieb- und Reibfestigkeit: Tests gegen Scheuern, Bandabzug und Fördertechnik-Kontakt.
  • Klimabelastung: Konditionierung unter wechselnden Temperaturen und Luftfeuchtigkeiten zur Sicherstellung der Stabilität.
  • Transport- und Falltests: Verifizierung der Warnwirksamkeit nach typischen Belastungen in der Versandkette.
  • Prozessfähigkeit: Regelmäßige Stichproben zur Kontrolle von Werkzeugverschleiß, Lackviskosität und Etikettenhaftung.

Zusätzlich helfen Haftfestigkeitsprüfungen (z. B. Gitterschnitt), Profilanalysen der Reliefkontur, Farb- und Glanzmessungen bei kombinierter Beschichtung sowie Langzeitbeobachtungen nach realen Umläufen. Eine dokumentierte Erstmusterprüfung mit Grenzmuster-Definition und Prüfplan erleichtert die Serienüberwachung und das Reklamationsmanagement.

Nachhaltigkeit und Recyclingfähigkeit

Bei der Auslegung sollte die Recyclingkompatibilität berücksichtigt werden. Monomaterial-Lösungen, wasserbasierte Lacke und leicht entfern- oder deinkbare Etiketten erleichtern die stoffliche Verwertung. Die Menge zusätzlicher Materialien ist so gering wie möglich zu halten, ohne die Warnfunktion zu beeinträchtigen.

  • Materialwahl: Faserbasierte Lösungen oder sparsame Einsatzmengen von Beschichtungen reduzieren den Ressourcenbedarf.
  • Ablösbarkeit: Etikettenklebstoffe mit definierter Ablöseeigenschaft unterstützen die Aufbereitung.
  • Langlebigkeit: Robuste Haptik minimiert Ausschuss durch frühzeitige Abnutzung.

Zusätzlich können standardisierte Materialien und lösungsmittelarme Prozesse den ökologischen Fußabdruck senken. Konstruktionen sollten so gewählt werden, dass sich Warnfelder beim Schreddern und in der Faseraufbereitung nicht als Störstoffe verhalten. Eine enge Abstimmung mit Recyclingpartnern stellt die Kompatibilität in der Praxis sicher.

Vor- und Nachteile von Tastbaren Warnanzeigen

Tastbare Warnanzeigen bieten zahlreiche Vorteile. Sie erhöhen die Sicherheit bei der Handhabung von Paketen und verbessern die Benutzerfreundlichkeit der Verpackungen. Sie tragen dazu bei, das Markenerlebnis zu verbessern und können sogar für besondere Marketing-Kampagnen genutzt werden. Allerdings können sie in der Herstellung etwas aufwendiger und teurer sein als normale Druckaufträge. Darüber hinaus erfordert die Anbringung von Tastbaren Warnanzeigen oft spezielles Fachwissen und spezielle Ausrüstung.

  • Vorteile: Erhöhte Sicherheit und Barrierefreiheit, klare haptische Führung, ergänzende Funktion zu visuellen Symbolen, robuste Wahrnehmung auch unter rauen Umgebungsbedingungen.
  • Herausforderungen: Zusätzliche Prozessschritte, Werkzeuge oder Materialien; höhere Anforderungen an Qualitätskontrolle; sorgfältige Abstimmung von Design, Platzierung und Fertigungstoleranzen.
  • Abwägung: Der Nutzen ist besonders hoch bei sensiblen, reglementierten oder häufig manuell gehandhabten Produkten, während einfache, risikoarme Anwendungen mit rein visueller Kennzeichnung auskommen können.
  • Kosten-Nutzen-Betrachtung: Wirtschaftlichkeit steigt mit Serienkonstanz, Wiederverwendung von Werkzeugen und standardisierten Motivbibliotheken.
  • Prozessrisiken: Unzureichende Registerhaltigkeit oder falsche Positionierung kann die Erkennbarkeit mindern und Nacharbeit verursachen.

Best Practices und typische Fehlerquellen

Für verlässliche Ergebnisse haben sich klare Motivvorgaben, prüfbare Toleranzfelder und eine frühe Einbindung der Weiterverarbeitung bewährt. Typische Fehlerquellen wie unzureichende Freiräume, zu geringe Reliefhöhen, Überdeckung durch Umreifungen oder ungünstige Positionen in Faltzonen lassen sich durch Musterbau und Pilotlinien identifizieren und abstellen.

  • Empfehlung: Digitale und physische Prototypen kombinieren, Grenzmuster definieren, Belastungsszenarien praxisnah abbilden.
  • Dokumentation: Konstruktionsdaten, Werkzeugeinstellungen und Prüfprotokolle versionieren, um Reproduzierbarkeit sicherzustellen.
  • Skalierung: Übergang von Kleinserien zu Großauflagen mit Messpunkten begleiten, um Drift in der Reliefausprägung zu vermeiden.

Zusammenfassung:

  • Tastbare Warnhinweise sind ein hilfreiches Tool, um wichtige Informationen hervorzuheben und schnelle Erkennbarkeit sicherzustellen. Sie können auf Verpackungen aus Wellpappe angewendet werden, um einen höheren Grad an Sicherheit und Benutzerfreundlichkeit zu gewährleisten. In Kombination mit visuellen Piktogrammen entsteht ein robustes, mehrkanaliges Warnsystem, das entlang der gesamten Lieferkette wirkt.
  • Durch ihre Haptik erleichtern sie die Identifikation von Inhalten, vor allem bei Produkten, die besondere Vorsicht erfordern. Diese Funktion ist speziell für Unternehmen interessant, die mit gefährlichen oder empfindlichen Materialien hantieren und eine effektive Warnkennzeichnung benötigen. Die eindeutige Platzierung und konsistente Symbolik sind dafür zentrale Erfolgsfaktoren.
  • Die Verwendung von tastbaren Warnhinweisen auf Wellpapp-Verpackungen trägt nicht nur zur Sicherheit bei, sondern kann auch helfen, die Produktwahrnehmung zu steigern und eine differenzierte Markenidentität zu schaffen. Gleichzeitig bleiben Recyclingfähigkeit, Materialeffizienz und prozesssichere Herstellung wichtige Kriterien bei der Auslegung.
  • Ein strukturierter Entwicklungs- und Prüfprozess mit klaren Spezifikationen, realitätsnahen Tests und dokumentierten Grenzmustern stellt sicher, dass haptische Warnanzeigen dauerhaft wirksam und wirtschaftlich produzierbar sind.

Veröffentlicht am 23.04.2025
Letzte Überarbeitung am 23.12.2025 um 10:40 Uhr von Sebastian Würth

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