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Deviationsmanagement

Deviationsmanagement ist im Bereich der Wellpappe-Verpackungen ein bedeutendes Thema. Nicht zuletzt, weil die Qualität und Effizienz der Produktion sowie die Kundenzufriedenheit davon abhängen. Dieses Management-Konzept hat zum Ziel, vom Normzustand abweichende Prozesse zu erkennen, zu analysieren und zu korrigieren. Darüber hinaus sorgt ein strukturiertes Vorgehen dafür, Abweichungen systematisch zu dokumentieren, deren Risiken zu bewerten und dauerhafte Verbesserungen in den Herstellprozessen abzuleiten. So bleibt die Prozessfähigkeit stabil und die Reproduzierbarkeit von Ergebnissen erhalten. Im Umfeld von Verpackungen aus Wellpappe umfasst dies unter anderem definierte Spezifikationen, enge Toleranzen, nachvollziehbare Prüfungen und eine lückenlose Rückverfolgbarkeit über Chargen, Fertigungslose und Prozessparameter hinweg. Ein durchgängig gelebtes Deviationsmanagement unterstützt die Einhaltung vertraglich vereinbarter Qualitätsmerkmale, reduziert Stillstände und stärkt die Termintreue in der Auftragsabwicklung.

Definition: Was versteht man unter Deviationsmanagement?

Durch das Deviationsmanagement werden Abweichungen vom geplanten Produktionsprozess identifiziert und untersucht, um die Ursachen zu ermitteln und geeignete Maßnahmen zur Verbesserung einzuleiten. Dies trägt dazu bei, die Prozesse und Ergebnisse stetig zu optimieren und die Wirtschaftlichkeit des Unternehmens zu steigern. Im Kern handelt es sich um einen geschlossenen Regelkreis aus Erkennen, Bewerten, Abstellen und Absichern, der sowohl reaktive Maßnahmen (Sofortmaßnahmen) als auch präventive Ansätze (Vorbeugungsmaßnahmen) umfasst. Der Regelkreis orientiert sich häufig an etablierten Verbesserungsprinzipien (z. B. PDCA) und integriert CAPA-Elemente (Corrective and Preventive Actions), sodass nicht nur Symptome beseitigt, sondern auch strukturelle Ursachen nachhaltig adressiert werden. Ein risikobasierter Ansatz priorisiert dabei diejenigen Abweichungen, die signifikante Auswirkungen auf Qualität, Sicherheit, Lieferfähigkeit oder Kosten haben.

  • Erkennen und Melden: Auffälligkeiten, Fehlerbilder oder Nichtkonformitäten werden frühzeitig festgestellt und nachvollziehbar dokumentiert. Dies beinhaltet eindeutige Identifikation der betroffenen Materialien, Maschinen und Aufträge sowie die Zuordnung von Verantwortlichkeiten und Zeitstempeln.
  • Bewerten: Einstufung nach Schweregrad, Häufigkeit und Auswirkung auf Qualität, Sicherheit und Lieferfähigkeit. Die Priorisierung erfolgt idealerweise anhand definierter Kriterien (z. B. Matrix aus Risiko, Auftretenswahrscheinlichkeit und Entdeckungswahrscheinlichkeit), um Ressourcen zielgerichtet einzusetzen.
  • Analysieren: Ursachenanalyse mittels geeigneter Methoden; Ziel ist die Wurzelursache, nicht nur die Symptomkur. Daten, Messwerte, Musterteile und Prozesshistorien werden herangezogen, um Hypothesen zu prüfen und Fehlschlüsse zu vermeiden.
  • Abstellen: Planung und Umsetzung von Korrekturmaßnahmen, Verifizierung der Wirksamkeit und Freigabe. Verantwortlichkeiten, Fristen und klare Erfolgskriterien stellen sicher, dass die Maßnahmen messbar sind und im Alltag Bestand haben.
  • Absichern: Standardisierung, Schulung, Anpassung von Prüfplänen und Prozessparametern, damit die Abweichung nicht erneut auftritt. Ergänzend werden Kontrollen in den Regelbetrieb überführt und die Dokumentation revisionssicher aktualisiert.

Abgrenzung wichtiger Begriffe

Abweichung beschreibt jede festgestellte Differenz zum definierten Soll (z. B. Prozessparameter, Materialeigenschaften oder Produkttoleranzen). Nichtkonformität bezeichnet eine Abweichung, die explizit gegen eine festgelegte Anforderung verstößt. Korrekturmaßnahme beseitigt die festgestellte Abweichung, während Vorbeugungsmaßnahme zukünftige Wiederholungen verhindert. Ergänzend grenzt sich Change Control von der Abweichung insofern ab, als geplante Änderungen kontrolliert bewertet und freigegeben werden, bevor sie in den Prozess einfließen. CAPA wiederum umfasst sowohl die Korrektur (Abstellen) als auch die Prävention (Absichern), um systemische Ursachen nachhaltig zu adressieren.

Die Rolle des Deviationsmanagements in der Wellpappenproduktion

Das Deviationsmanagement spielt eine entscheidende Rolle in der Produktion von Wellpappe. Da die Prozesse sehr komplex sind und viele verschiedene Variablen berücksichtigt werden müssen, sind Abweichungen vom Standardprozess keine Seltenheit. Diese können zu Qualitätsdefiziten und ineffizienten Abläufen führen. Durch ein systematisches Deviationsmanagement können solche Probleme frühzeitig erkannt, analysiert und korrigiert werden. Insbesondere entlang der Prozesskette – vom Rohpapier über Kaschierung und Verkleben bis zu Zuschnitt, Rillen, Stanzen und Bedrucken – unterstützt es die stabile Einhaltung definierter Parameter und Produkttoleranzen. Darüber hinaus fördert es das Zusammenspiel von Qualitätssicherung, Produktion, Instandhaltung, Einkauf und Logistik: Lieferantendaten, Materialchargen, Maschinenzustände und Umgebungsbedingungen werden zusammengeführt, um Abweichungen faktenbasiert zu beurteilen und zielgerichtet zu beheben.

Typische Abweichungen in der Praxis

  • Material: Schwankungen in Feuchtegehalt oder Papierqualität führen zu Verzug, Delamination oder ungenügender Verklebung. Auswirkungen zeigen sich unter anderem in variierender Kantenstauchfestigkeit (ECT), unzureichendem Berstwiderstand oder abweichender Bedruckbarkeit.
  • Maschine: Ungeeignete Temperaturen, Anpressdrücke oder Geschwindigkeiten verursachen variierende Wellengeometrien und Rillqualitäten. Dies kann Rissbildungen beim Rillen, ungleichmäßige Leimaufträge oder Maßhaltigkeitsprobleme bei Zuschnitten begünstigen.
  • Methode: Unklare Arbeitsanweisungen oder fehlende Freigabekriterien bedingen uneinheitliche Ergebnisse. Standardarbeitsanweisungen, Grenzmuster und Checklisten reduzieren hier die Streuung.
  • Mensch: Bedienfehler, unvollständige Schulung oder unzureichende Aufmerksamkeit begünstigen Fehlereintritte. Wiederkehrende Trainings, Schichtübergabe-Standards und visuelle Hilfen wirken präventiv.
  • Messung: Falsche Kalibrierung oder schwankende Prüfmittelpräzision verfälschen Prüfergebnisse. Regelmäßige Prüfmittelüberwachung (z. B. MSA) und eindeutige Prüfanweisungen erhöhen die Verlässlichkeit.
  • Umwelt: Temperatur- und Feuchtigkeitsschwankungen im Werk beeinflussen Dimensionsstabilität und Klebstoffperformance. Eine kontrollierte Lagerung und Klimaführung minimieren diese Einflüsse.

Standardisierter Ablauf bei einer Abweichung

  1. Sofortreaktion (Eindämmen): Stoppen oder Separieren betroffener Chargen, Kennzeichnen, Sperrlager. Falls möglich, Einrichten temporärer Ersatzprüfungen und Eskalation an definierte Stellen zur schnellen Stabilisierung.
  2. Dokumentation: Ereignis, Zeitpunkt, Linie, Auftrag und betroffene Mengen vollständig erfassen. Relevante Belege (Fotos, Muster, Messdaten, Prozessverläufe) werden zugeordnet, um die Nachvollziehbarkeit sicherzustellen.
  3. Analyse: Strukturierte Ursachenfindung (z. B. 5-Why, Ishikawa), Belegung mit Evidenz (Daten, Muster, Fotos). Hypothesen werden validiert; wenn nötig werden Versuche unter kontrollierten Bedingungen durchgeführt.
  4. Maßnahmen: Umsetzung priorisierter Korrekturmaßnahmen mit Verantwortlichkeiten und Fristen. Die Maßnahmenplanung berücksichtigt Wirksamkeit, Umsetzbarkeit und potenzielle Nebenwirkungen im Prozess.
  5. Wirksamkeitsprüfung: Verifizieren anhand klar definierter Kriterien, ggf. Nachjustieren. Erst nach bestätigter Wirkung erfolgt die Überführung in den Standard und die offizielle Schließung der Abweichung.
  6. Absicherung: Anpassung von Arbeitsanweisungen, Prüfplänen und Trainings; Lessons Learned bereitstellen. Die Ergebnisse fließen in präventive Programme ein, um Wiederholungen zu vermeiden und Best Practices zu verbreiten.

Daten, Prüfungen und Kennzahlen

Ein wirksames Deviationsmanagement basiert auf belastbaren Daten. Dazu gehören Wareneingangsprüfungen, In-Prozess-Kontrollen, Endprüfungen und Reklamationsdaten. Relevante Kennzahlen sind unter anderem Fehlerquote, Ausschuss und Nacharbeit, Erstpassquote, OEE sowie Durchlaufzeit bis zur Abstellmaßnahme. Bei wellpappenspezifischen Artikeln sind Toleranzen für Längen, Breiten und Höhen zentral; weiterführende Hinweise bieten ausführliche Erläuterungen zu relevanten Abmessungen. Ergänzend werden Prüfwerte wie Kantenstauchwiderstand (ECT), Kistenstauchwiderstand (BCT), Berstfestigkeit, Cobb-Wert, Rillbruchkraft und Leimzug geprüft. Statistische Prozessregelung (SPC), Fähigkeitsindizes (Cp/Cpk) sowie PPM-Quoten unterstützen die objektive Bewertung von Prozessstabilität und Produktkonformität.

Risikobewertung und Priorisierung

Die Einstufung von Abweichungen erfolgt risikobasiert, um Ressourcen dorthin zu lenken, wo der größte Nutzen entsteht. Kriterien sind Auswirkungen auf Produktsicherheit, Funktionsfähigkeit der Verpackung, Lieferverpflichtungen und Kosten. Methoden wie FMEA oder vereinfachte Risiko-Matrizen strukturieren die Priorisierung. Hoch eingestufte Ereignisse erhalten eng geführte Zeitpläne, strengere Eindämmungsmaßnahmen und intensivere Wirksamkeitsnachweise.

Digitale Unterstützung und Tools

Digitale Erfassungssysteme, QMS-Workflows und integrierte Datenquellen (Maschinen- und Prozessdaten, Laborergebnisse, Rückverfolgungsinformationen) beschleunigen die Bearbeitung von Abweichungen. Dashboards visualisieren Trends, Heatmaps zeigen Häufungen, und automatische Benachrichtigungen unterstützen die Eskalation. Mobile Datenerfassung am Ort des Geschehens reduziert Medienbrüche und erhöht die Datenqualität.

Die Auswirkungen eines effizienten Deviationsmanagements

Ein funktionierendes Deviationsmanagement kann erheblichen Nutzen für die Produktion und letztlich auch für das gesamte Unternehmen bringen. Durch verbesserte Prozesse und Produkte wird die Kundenzufriedenheit gesteigert. Zudem lassen sich durch effizientes Deviationsmanagement Ressourcen einsparen und somit Kosten senken. Zusätzlich verbessert sich die Planbarkeit von Aufträgen, die Stabilität der Prozessparameter und die Termintreue. Reklamationen werden nachvollziehbar bearbeitet, was Transparenz in der Lieferkette schafft und die Zusammenarbeit mit internen und externen Schnittstellen erleichtert. Auf Ebene der Wellpappenfertigung trägt dies zu konsistenten Toleranzen, reproduzierbaren Druckergebnissen und verlässlichen mechanischen Kennwerten bei.

  • Qualität: Geringere Schwankungen, stabilere Toleranzeinhaltung, reduzierte Fehlerwiederholungen. Bessere Eignung für nachfolgende Verarbeitungsschritte und robustere Lieferqualität.
  • Effizienz: Weniger Stillstände, geringerer Ausschuss, kürzere Reaktionszeiten. Höhere Anlagenverfügbarkeit und verbesserte Materialnutzung wirken direkt auf die Durchlaufzeit.
  • Wirtschaftlichkeit: Reduktion der Qualitätskosten (Prüf-, Fehler- und Folgekosten). Investitionen in Prävention amortisieren sich über geringere Nacharbeit und Reklamationsaufwände.
  • Transparenz: Nachverfolgbarkeit durch vollständige Dokumentation und klare Verantwortlichkeiten. Einheitliche Berichte erleichtern die Kommunikation mit Kunden und Lieferanten.
  • Wissenstransfer: Systematisch dokumentierte Lessons Learned fördern organisationsweites Lernen und unterstützen Standardisierung.
  • Compliance: Strukturierte Abläufe erleichtern die Erfüllung vertraglicher und regulatorischer Anforderungen entlang der Lieferkette.

Vor- und Nachteile von Deviationsmanagement

Der größte Vorteil eines effektiven Deviationsmanagements liegt in der gesteigerten Effizienz und Qualität der Prozesse und Produkte. Dies führt zu höherer Kundenzufriedenheit und verbessert die Wettbewerbsfähigkeit des Unternehmens. Ein möglicher Nachteil ist der initiale Aufwand für die Einführung eines solchen Systems. Doch dieser kann in den meisten Fällen durch die langfristigen Einsparungen und Verbesserungen ausgeglichen werden. Zu beachten ist außerdem, dass ein hoher Formalisierungsgrad ohne pragmatische Anwendung zu bürokratischer Belastung führen kann; entscheidend ist daher eine risikobasierte Priorisierung. Zusätzlich erfordern Datenqualität, konsequente Pflege von Prüf- und Produktionsaufzeichnungen sowie regelmäßige Schulungen ein kontinuierliches Engagement, damit der Nutzen dauerhaft realisiert wird.

  • Vorteile: Früherkennung, systematische Ursachenbeseitigung, nachhaltige Prozessstabilisierung. Verbesserte Datenlage für Entscheidungen und klar geregelte Eskalationspfade.
  • Herausforderungen: Implementierungsaufwand, notwendige Schulungen, konsequente Datendisziplin. Aufwand für Pflege der Dokumentation und die Integration verschiedener Systemquellen.

Best-Practice-Empfehlungen

  • Klare Meldewege und Schwellen definieren, ab denen eine Abweichung eröffnet wird.
  • Methodisch saubere Ursachenanalyse fördern und mit Fakten belegen.
  • Wirksamkeit von Maßnahmen zeitnah überprüfen und Ergebnisse transparent teilen.
  • Wissen aus gelösten Abweichungen für künftige Prävention nutzbar machen.
  • Prüfpläne, Grenzmuster und Arbeitsanweisungen versionsgeführt pflegen und regelmäßig auditieren.
  • Risikomatrix und Priorisierungslogik standardisieren, um Entscheidungen konsistent zu treffen.
  • Rückverfolgbarkeit über Chargenkennzeichnung und Prozessdatenerfassung sicherstellen.

Zusammenfassung:

  • Das Deviationsmanagement ist ein Prozess, der dazu beiträgt, Abweichungen in Produktionsprozessen, wie beispielsweise bei der Herstellung von Wellpappe-Verpackungen, frühzeitig zu erkennen und zu verwalten.
  • Durch dieses System können Unternehmen schnell auf Veränderungen reagieren, Probleme beheben und die Qualität ihrer Produkte, wie zum Beispiel Verpackungslösungen, verbessern.
  • Im Kontext der Wellpappe-Industrie kann ein effektives Deviationsmanagement dazu beitragen, Ausfallzeiten zu minimieren, Kosten zu senken und letztendlich die Kundenzufriedenheit zu steigern.
  • Ein strukturierter Ablauf aus Erkennen, Analysieren, Abstellen und Absichern erhöht die Prozessfähigkeit und senkt die Fehlerwiederholrate.
  • Vollständige Dokumentation, geeignete Kennzahlen und regelmäßige Wirksamkeitsprüfungen sind zentrale Bausteine für nachhaltige Verbesserungen.
  • Eine risikobasierte Priorisierung sowie die Einbindung digitaler Datenquellen beschleunigen Entscheidungen und erhöhen die Transparenz entlang der Prozesskette.

Veröffentlicht am 15.05.2025
Letzte Überarbeitung am 16.10.2025 um 10:39 Uhr von Sebastian Würth

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