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Geruchsbarriere

Die Frage nach einer Geruchsbarriere in Verpackungen ist ein wichtiges Thema in der Verpackungsindustrie. In der heutigen Zeit legen nicht nur Unternehmen, sondern auch ihre Kunden großen Wert auf hygienische und saubere Verpackungen. Das gilt vor allem für Verpackungen, die direkt mit der Nahrung in Kontakt kommen. Die Geruchsbarriere spielt daher eine entscheidende Rolle, da sie verhindert, dass Gerüche von der Verpackung auf das verpackte Produkt übertragen werden. Darüber hinaus verbessert eine geruchsneutrale Verpackungsumgebung die sensorische Akzeptanz, schützt vor Querkontamination und unterstützt die Einhaltung von Anforderungen an Materialien mit Lebensmittelkontakt.

Darüber hinaus schützt eine wirksame Geruchssperre auch das Produkt selbst vor dem Einfluss externer Geruchsquellen während Lagerung, Transport und Verkauf. Das betrifft sowohl aromaempfindliche Lebensmittel als auch Non-Food-Artikel, deren sensorische Qualität relevant ist. Neben dem reinen Sperreffekt gegen Fremdgerüche steht heute auch die Vermeidung von Off-Flavours, die durch Materialien, Druckfarben, Klebstoffe oder Recyclingfasern entstehen können, im Fokus. Eine sorgfältig ausgelegte Barriere trägt somit zur sensorischen Unbedenklichkeit und zur gleichbleibenden Produktqualität über die gesamte Lieferkette bei. Ergänzend profitieren temperaturempfindliche Produkte entlang der Kühlkette sowie im E-Commerce-Versand von einer stabilen, neutralen Umverpackung, da wechselnde Umgebungen die Geruchsexposition erhöhen können.

Definition: Was versteht man unter Geruchsbarriere?

Unter einer Geruchsbarriere versteht man eine Barriere, die verhindert, dass Gerüche von der Verpackung auf das verpackte Produkt übertragen werden. Sie besteht hauptsächlich aus speziell behandelten Materialien, die keine Gerüche durchlassen oder absorbieren können, wie beispielsweise bestimmte Kunststoffe oder Laminierungsstoffe. Die Verwendung dieser Materialien sorgt dafür, dass das Produkt seine ursprüngliche Qualität und seinen ursprünglichen Geruch behält, ohne durch externe Gerüche beeinflusst zu werden. Im Kontext von Lebensmittel- und Konsumgüterverpackungen wird eine Geruchsbarriere so gestaltet, dass sie sowohl die Emission aus der Verpackung reduziert als auch das Eindringen fremder Aromastoffe minimiert.

Im engeren Sinne umfasst der Begriff alle funktionalen Schichten und Verfahren, die Diffusion, Permeation oder Sorption geruchsaktiver Stoffe unterbinden oder minimieren. Dabei wird zwischen zwei Wirkprinzipien unterschieden:

  • Barriere (Sperrschicht): Materialien mit sehr niedriger Gas- und Aromapermeation (z. B. bestimmte Polymere, Lacke oder Verbunde) verhindern das Durchdringen von Molekülen.
  • Absorber/Scavenger: Zusätze oder Lagen, die geruchsaktive Substanzen binden und damit unschädlich machen, ergänzen die eigentliche Sperrschicht.

Typische Funktionsmaterialien sind polymerbasierte Beschichtungen, Dispersionen, Extrusionsschmelzen, Laminatschichten sowie funktionalisierte Papiere. Auswahl und Kombination richten sich nach Produktanforderungen, Kontaktart (primär/sekundär), Temperatur- und Feuchteprofilen sowie der vorgesehenen Lagerdauer. Neben der chemischen Beständigkeit spielen die Dicke, die Homogenität und die Lage der Schichten im Aufbau eine Rolle, da diese Parameter die wirksame Diffusionsstrecke und damit die praktische Barriereleistung bestimmen.

Materialien und Funktionsprinzipien der Geruchsbarriere

Je nach Anforderung kommen unterschiedliche Materialsysteme zum Einsatz. In faserbasierten Verpackungen werden häufig wasserbasierte Barrierebeschichtungen, wachshaltige Systeme, biobasierte Dispersionen oder polymermodifizierte Liner verwendet. In Verbundlösungen sind zudem metallisierte Schichten oder dünne anorganische Barrierelagen (z. B. auf Basis SiOx/AlOx) verbreitet. Für Anwendungen mit erhöhtem Aromaschutz bieten sich Polymerschichten mit geringer Aromapermeation an.

  • Polymere Sperrschichten: z. B. EVOH-, PA- oder PET-basierte Schichten, die in Laminaten oder als Extrusionsbeschichtung eingesetzt werden.
  • Funktionalisierte Papieroberflächen: Dispersions- oder Lacksysteme, die die Poren schließen und Sorption sowie Permeation reduzieren.
  • Absorptive Lagen: Aktivkohlehaltige Zwischenlagen, mineralische Adsorbentien oder reaktive Scavenger, die spezifische Moleküle binden.
  • Anorganische Dünnschichten: Aufgedampfte oder beschichtete Lagen (z. B. AlOx/SiOx), die eine hohe Barriere bei geringer Schichtdicke erreichen.

Die Auswahl wird durch das Zielprofil (z. B. Aromaschutzgrad, Temperatur- und Feuchtebedingungen), den Kontaktstatus sowie Fertigungs- und Recyclinganforderungen bestimmt. In vielen Fällen führt eine hybride Lösung aus Sperrschicht und Absorber zu einer robusteren Performance über variable Einsatzbedingungen hinweg.

Anwendung und Bedeutung der Geruchsbarriere in der Wellpappe-Industrie

In der Wellpapp-Industrie ist die Anwendung einer Geruchsbarriere von großer Bedeutung. Vor allem bei Lebensmittelverpackungen muss gewährleistet sein, dass keine unerwünschten Gerüche an das Produkt gelangen. Aber auch bei anderen Produkten kann eine Geruchsbarriere sinnvoll sein, um das Produkt vor unerwünschten externen Einflüssen zu schützen. So wird sichergestellt, dass das Produkt den Endkunden in bestmöglicher Qualität erreicht. Darüber hinaus sind in Regal- und Transportverpackungen zusätzliche Barriereebenen hilfreich, wenn Primärverpackungen eine begrenzte Aromadichte aufweisen oder im Multimaterialverbund interagieren.

Besonders relevant ist der Aromaschutz bei geruchssensiblen Gütern wie Kaffee, Tee, Gewürzen, Backwaren oder Schokolade. Auch Tiernahrung, Nahrungsergänzungsmittel und Kosmetik profitieren von geruchsneutralen Umverpackungen. Im Non-Food-Bereich kann eine neutrale Kartonage die Wahrnehmung hochwertiger Waren wie Textilien oder Haushaltsartikel positiv stützen. Neben dem Produktschutz spielt die Einhaltung regulatorischer Anforderungen an Materialien mit Lebensmittelkontakt sowie die sensorische Eignung eine zentrale Rolle. In Display-, Shelf-Ready- und E-Commerce-Verpackungen wird die Barrierewirkung zudem als Beitrag zur gleichbleibenden Produktanmutung über längere Lieferwege bewertet.

Typische Quellen unerwünschter Gerüche

  • Materialeigene Emissionen aus Fasern, Bindemitteln, Beschichtungen oder Klebstoffen
  • Rückstände aus Druckfarbe, Lacken und Hilfsstoffen
  • Umgebungsgerüche während Produktion, Lagerung und Transport (z. B. neben stark riechenden Gütern)
  • Migration von Mineralölen oder flüchtigen organischen Verbindungen (Off-Flavour-Risiko)
  • Thermische Einflüsse bei Trocknung und Kaschierung, die flüchtige Bestandteile mobilisieren
  • Kreuzkontamination durch gemeinsame Lagerung und unzureichend getrennte Prozessschritte

Eine geeignete Geruchsbarriere in der Wellpappe reduziert diese Risiken, indem sie die Diffusion geruchsaktiver Substanzen hemmt und das Sorptionsverhalten der inneren Lagen steuert. Ergänzend wirkt eine hygienische Prozessführung (z. B. kontrollierte Trocknung, getrennte Lagerbereiche, geeignete Lüftung) präventiv und unterstützt das Barrierekonzept.

Produktion und Einbringung der Geruchsbarriere in Wellpappe

Die Geruchsbarriere wird in der Regel während des Produktionsprozesses der Wellpappe eingefügt. Der genaue Vorgang variiert je nach verwendeter Materialien und Anforderungen an die Verpackung. Häufig wird eine dünne Schicht aus speziell behandeltem Material auf die Innenseite der Wellpappe aufgebracht. Diese schafft eine effiziente Barriere gegen Gerüche und sorgt dafür, dass das Produkt in einwandfreier Qualität und mit dem beabsichtigten Geruch beim Kunden ankommt. Entscheidend sind dabei die gleichmäßige Auftragsmenge, die Haftung im Verbund und eine prozessstabile Trocknung.

In der Praxis kommen mehrere Verfahren zum Einsatz:

  • Kaschierung/Lamination: Aufbringen einer Funktionslage (z. B. polymerbasierte Sperrschicht) auf die Innen- oder Außendeckbahn.
  • Extrusionsbeschichtung: Direktes Aufschmelzen und Auftragen einer dünnen, geschlossenen Schicht mit geringer Aromapermeation.
  • Dispersions- und Lackbeschichtungen: Wasserbasierte Systeme, die gezielt als Aromaschutz formuliert sind und prozesssicher appliziert werden können.
  • Funktionalisierte Papiere/Liner: Barrierepapiere oder absorbierende Zwischenlagen, die als Teil des Wellenverbundes integriert werden.

Die Positionierung der Sperrschicht (produktseitig, zwischen den Deckbahnen oder außen) beeinflusst den Schutzgrad, die Weiterverarbeitung und die Recyclingfähigkeit. Ergänzend können niedrigemittierende Klebstoffe, geruchsarme Drucksysteme und eine saubere Prozessführung die Gesamtperformance maßgeblich verbessern. In Anwendungen mit Primär- und Sekundärverpackung wirkt die Barriere der Wellpappe oft als zusätzliche Schutzebene im Zusammenspiel mit der Primärhülle. Für die Praxis relevant sind außerdem die Stärkeleim-Rezeptur, die Temperaturführung am Corrugator sowie die Auswahl emissionsarmer Hilfsstoffe, um die Grundemissionen des Verbunds zu reduzieren.

Auch die Materialwahl der Faserstoffe beeinflusst das Grundgeruchsprofil. Faserbasierte Qualitäten mit reduziertem Eigengeruch oder alternative Faserquellen können sinnvoll sein. In diesem Zusammenhang kann es hilfreich sein, mehr über geruchsarme Verpackungen aus Graspapier erfahren, um mögliche Ansätze für geruchsneutrale Lösungen einzuordnen. Zusätzlich lässt sich durch gezielte Lagerung der Papiere (trockene, geruchsarme Zonen) und ausreichende Ausgasungszeiten vor der Weiterverarbeitung das Risiko unerwünschter Eigengerüche verringern.

Recyclingfähigkeit und Nachhaltigkeitsaspekte

Die Auslegung der Geruchsbarriere sollte die Verwertbarkeit der Verpackung berücksichtigen. Beschichtungen und Verbunde dürfen die Repulping-Prozesse nicht unverhältnismäßig beeinträchtigen. Dünne, wasserdispergierbare Systeme oder lösbare Schichten können Vorteile bringen, während dichte, schwer trennbare Verbunde die Fraktionierung erschweren. Eine klare Kennzeichnung, die Reduktion problematischer Stoffe und die Auswahl emissionsarmer Rezepturen unterstützen sowohl Recyclingfähigkeit als auch die sensorische Qualität in Zweitnutzungen.

Im Spannungsfeld zwischen Schutzleistung und Kreislaufwirtschaft ist eine fundierte Abwägung notwendig: Je höher der geforderte Aromaschutz, desto spezifischer werden die Materialanforderungen. Ziel ist ein Aufbau, der Schutzbedarf, Prozesssicherheit und Wiederverwertbarkeit in ein ausgewogenes Verhältnis bringt.

Vor- und Nachteile von Geruchsbarriere

Der offensichtlichste Vorteil einer Geruchsbarriere ist, dass sie unerwünschte Gerüche fernhält und die Qualität des verpackten Produktes sicherstellt. Darüber hinaus kann eine Geruchsbarriere dazu beitragen, die Lebensdauer des Produktes zu verlängern. Allerdings kann die Herstellung von Verpackungen mit Geruchsbarriere auch kostenintensiver sein. Zudem ist es wichtig, Umweltaspekte zu berücksichtigen, da einige der Materialien, die zur Herstellung von Geruchsbarrieren verwendet werden, möglicherweise nicht recycelbar sind. Eine transparente Spezifikation und regelmäßige Verifikation der Barriereleistung reduzieren das Risiko sensorischer Reklamationen und helfen, die Eignung über verschiedene Chargen hinweg zu sichern.

  • Vorteile: Stabiler Aromaschutz, geringeres Off-Flavour-Risiko, höhere sensorische Sicherheit, bessere Kundenerfahrung, Schutz vor Fremdgerüchen entlang der Lieferkette.
  • Nachteile/Trade-offs: Zusätzliche Material- und Prozesskosten, potenzielle Auswirkungen auf Recyclingfähigkeit, erhöhte Anforderungen an Qualitätskontrolle und Prozessstabilität.
  • Abwägung: Die optimale Lösung entsteht aus Produktsensibilität, gefordertem Schutzgrad, Laufzeit im Handel, klimatischen Bedingungen und Nachhaltigkeitszielen.
  • Praxis: Iterative Bemusterung mit sensorischer und analytischer Prüfung führt zu belastbaren, anwendungsspezifischen Barrierekonzepten.

Prüfung und Qualitätssicherung

Die Wirksamkeit einer Geruchsbarriere wird durch standardisierte Prüfungen und sensorische Bewertungen verifiziert. Ziel ist es, die Eignung des Materials für die spezifische Anwendung belastbar nachzuweisen. Neben der Charakterisierung des Eigengeruchs der Verpackung stehen Migrations- und Permeationsmessungen im Fokus, häufig ergänzt durch praxisnahe Alterungstests.

  • Sensory/Organoleptik: Panelprüfungen zur Beurteilung von Eigengeruch der Verpackung und möglicher Beeinflussung des Produktes.
  • Migrationstests: Untersuchung der Übertragung flüchtiger Substanzen unter definierten Bedingungen (Zeit, Temperatur, Feuchte).
  • Analytik: Gaschromatographie/Massenspektrometrie zur Identifikation geruchsaktiver Komponenten.
  • Lager- und Transport-Simulation: Praxisnahe Alterungstests zur Bewertung der Barriereleistung über die Zeit.

Ergänzend werden regulatorische Vorgaben für Materialien mit Lebensmittelkontakt sowie interne Grenzwerte und Spezifikationen berücksichtigt. Eine konsistente Qualitätssicherung entlang der Prozesskette (Rohstoffe, Beschichtung, Kaschierung, Verkleben, Bedrucken) ist dabei entscheidend. Typische Kennzahlen sind Permeationsraten gegenüber repräsentativen Aromastoffen, die Bewertung von Taind/Off-Flavour in standardisierten Prüfkammern sowie die Reproduzierbarkeit der Ergebnisse über mehrere Chargen und Produktionslinien.

Normen, Richtlinien und Kennzahlen

Für faserbasierte Verpackungen kommen etablierte Prüf- und Bewertungsverfahren zum Einsatz, die die sensorische Eignung und potenzielle Aromatransfer-Effekte quantifizieren. Häufig genutzte Methoden beinhalten sensorische Standardprüfungen, definierte Migrationsszenarien sowie instrumentelle Analytik mit identifizierten Markersubstanzen. Ergänzt werden diese durch interne Freigabekriterien, freigegebene Rohstofflisten und Prüfpläne für Wareneingang, Inprozesskontrolle und Endprüfung.

Als technische Orientierungsgrößen dienen u. a. Permeationsraten, Restausgasung nach Trocknung, Konditionierungsergebnisse bei definierter Luftfeuchte und Temperatur sowie Sorptions-/Desorptionsprofile. In Kombination liefern diese Parameter ein belastbares Bild der Geruchsbarriere-Leistung in der Zielanwendung.

Best Practices für die Auslegung

  • Produktspezifische Anforderungen (Aromaempfindlichkeit, Fett-/Feuchtegehalt, gewünschte Haltbarkeit) vorab definieren.
  • Kontaktart klären (primär/sekundär) und den Schutzgrad der einzelnen Ebenen aufeinander abstimmen.
  • Emissionen aus Klebstoffen, Farben und Hilfsstoffen minimieren; geruchsarme Systeme bevorzugen.
  • Prozesshygiene sicherstellen: Saubere Produktion, getrennte Lagerzonen für stark riechende Materialien.
  • Barriereaufbau so wählen, dass Weiterverarbeitung, Bedruckbarkeit und Verwertung berücksichtigt werden.
  • Frühzeitig Prüf- und Freigabeprozesse mit Sensorik und Analytik einplanen.
  • Produktionstechnische Parameter (Trocknung, Temperaturführung, Luftwechsel) stabil halten und dokumentieren.
  • Risikoszenarien (lange Lagerzeiten, hohe Feuchte, Temperaturwechsel) simulieren und im Design berücksichtigen.

Zusammenfassung:

  • Die Geruchsbarriere ist eine Eigenschaft von Verpackungsmaterial, die verhindert, dass Aromen und Gerüche aus dem verpackten Produkt entweichen oder dass externe Gerüche eindringen.
  • Für Unternehmen, die mit Lebensmitteln umgehen, ist die Geruchsbarriere bei Verpackungen aus Wellpappe besonders wichtig, um die Qualität und Frische ihrer Produkte zu gewährleisten.
  • Die Verwendung einer effektiven Geruchsbarriere bei der Konstruktion und Herstellung von Verpackungen kann dazu beitragen, Produktkontamination zu verhindern und die Kundenzufriedenheit zu verbessern.
  • Die Auswahl geeigneter Sperrschichten, Verfahren und Prüfmethoden sollte sich an Produktanforderungen, Prozessbedingungen und Verwertbarkeit orientieren.
  • Ein abgestimmtes Gesamtkonzept aus Materialwahl, Prozesshygiene und Qualitätskontrolle sichert eine stabile sensorische Performance.
  • Nachhaltigkeit und Recyclingfähigkeit sollten bereits in der frühen Konzeptphase mit der geforderten Schutzleistung in Einklang gebracht werden.

Veröffentlicht am 26.07.2024
Letzte Überarbeitung am 23.09.2025 um 16:05 Uhr von Sebastian Würth

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