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Hochfeste Stretchfolie

In der Welt der Wellpappe-Verpackungen spielt die Wahl des geeigneten Sicherungs- und Schutzelements eine zentrale Rolle. Besonders häufig wird dabei hochfeste Stretchfolie eingesetzt. Sie kombiniert geringe Materialdicke mit hoher mechanischer Stabilität und unterstützt eine verlässliche Ladungssicherung, den Schutz vor Umwelteinflüssen sowie die wirtschaftliche Bildung stabiler Ladeeinheiten. Im Zusammenspiel mit Wellpappkartons trägt die Folie dazu bei, Druck- und Stapelkräfte zu verteilen, Kanten zu stabilisieren und die Integrität der Verpackung während des gesamten Warenflusses zu erhalten. Durch reproduzierbare Wickelprozesse lassen sich Transportschäden, Verschmutzungen und Feuchteaufnahme minimieren, was in der Praxis die Prozesssicherheit und Materialeffizienz verbessert.

Definition: Was versteht man unter hochfester Stretchfolie?

Hochfeste Stretchfolie ist ein dehnbares, mehrschichtiges Folienmaterial auf Basis von Polyethylen, das im Herstellungsprozess orientiert und dadurch mechanisch verstärkt wird. Durch die kontrollierte Ausrichtung der Molekülketten erhält die Folie ein Verhältnis aus Dehnbarkeit, Rückstellkraft und Durchstoßwiderstand, das die sichere Umwicklung unterschiedlichster Waren ermöglicht. Sie dient der Stabilisierung von Kartonagen, dem Schutz vor Staub und Feuchtigkeit und der Erhöhung der Formstabilität gestapelter Güter während Transport und Lagerung. In der Praxis wird sie sowohl als Hand- als auch als Maschinenstretchfolie eingesetzt und ist in transparenten, gefärbten oder leicht opaken Varianten verfügbar, um Sichtschutz, Kennzeichnung und Lesbarkeit von Barcodes bedarfsgerecht zu kombinieren.

Material, Aufbau und Funktionsweise

  • Materialbasis: Üblicherweise LLDPE-Qualitäten mit funktionalen Additiven für Haftung (Cling), Gleitverhalten und ggf. UV-Stabilisierung.
  • Mehrschichtiger Aufbau: Coextrudierte Folien (mehrere Schichten bis hin zu sogenannten Nanolayer-Strukturen) kombinieren Außenschichten für Haftung/Schutz mit zähen Kernschichten für Festigkeit.
  • Mechanische Kennwerte: Hohe Dehnung bei definierter Rückstellkraft (Haltekraft), verbesserte Reißzähigkeit und erhöhter Durchstoßwiderstand im Vergleich zu konventioneller Standard-Stretchfolie gleicher Dicke.
  • Typische Dickenbereiche: Häufig 8–23 µm; bei hochfesten Qualitäten sind geringere Dicken bei gleicher oder höherer Stabilisierung möglich (Downgauging).
  • Kontaktseite und Haftprofil: Ein- oder beidseitige Haftung zur kontrollierten Schichtenverbindung; Wahl der Klebeseite innen/außen beeinflusst Handling, Palettenhaftung und Trennverhalten.
  • Optische Eigenschaften: Transparenz für Sicht- und Barcode-Lesbarkeit oder Einfärbung zur Abschirmung sensibler Güter und zur Identifikation von Ladungen.
  • Reibungs- und Gleitverhalten: Oberflächen werden so abgestimmt, dass zwischen Paletten kein Verblocken entsteht, gleichzeitig aber eine sichere Selbsthaftung der Wickellagen gewährleistet ist.

Abgrenzung zu Standard-Stretchfolie

Im Unterschied zu Standardqualitäten erreicht hochfeste Stretchfolie die erforderliche Ladungssicherung mit weniger Materialeinsatz. Dies gelingt durch optimierte Rezepturen, kontrollierte Orientierung und mehrschichtige Strukturen, die unter praxisgerechter Vordehnung eine stabile Rückstellkraft (Memory-Effekt) erzeugen. Dadurch lassen sich bei gleicher Haltekraft geringere Foliendicken einsetzen, ohne die Stabilität der Ladeeinheit zu beeinträchtigen. Gleichzeitig wird das Risiko von Folienabrissen an Kanten reduziert, sofern Vordehnung, Wickelmuster und Kantenabdeckungen passend gewählt sind.

Herstellung und Eigenschaften der hochfesten Stretchfolien

Die Herstellung erfolgt über Extrusionsverfahren, bei denen Polyethylen aufgeschmolzen, zu einem Film geformt und gezielt orientiert wird. Ausgehend von polymeren Rohstoffen wird der Schmelzstrom zu einem dünnen Film gegossen oder geblasen, anschließend gekühlt und weiterverarbeitet. Ergebnis sind Folien mit definierter Vordehnbarkeit, hoher Haltekraft und zuverlässigen Hafteigenschaften, die als Hand- oder Maschinenstretchfolie zum Einsatz kommen. Prozessseitig werden Dickenprofil, Schichtverteilung und Bahnstabilität kontinuierlich überwacht, um gleichmäßige Wickelergebnisse und reproduzierbare Ladeeinheitensicherheit zu erzielen.

Verfahren und Prozessschritte

  • Gießextrusion (Cast): Sehr gleichmäßige Dickenprofile, leiseres Abrollen, gut steuerbare Cling-Eigenschaften.
  • Blasextrusion (Blown): Ausgeprägte Zähigkeit und Durchstoßfestigkeit, bewährt bei anspruchsvollen Kanten oder heterogenen Ladeeinheiten.
  • Orientierung und Abkühlung: Steuerung der Dehn- und Rückstelleigenschaften durch Prozessparameter wie Abzugsgeschwindigkeit, Kühlung und Streckverhältnisse.
  • Rezeptur und Additive: Haftadditive, Gleitmittel, ggf. UV-Stabilisatoren oder Antistatika; farbige Varianten für Sichtschutz, transparente für Sicht- und Barcode-Lesbarkeit.
  • Qualitätskontrolle: Online-Dickenmessung, optische Inspektion, Gelpunktkontrolle und definierte Wickelhärte sichern konstante Eigenschaften über die gesamte Rollenbreite.
  • Konfektionierung: Präziser Bahnrandschnitt, Kernqualität und Wickelbild beeinflussen Abrollverhalten, Startfestigkeit und Prozessstabilität beim Wickeln.

Eigenschaften im Einsatz

  • Dehnung und Vordehnung: Maschinenstretchfolien werden üblicherweise 150–300 % vorgedehnt; Handstretchfolien werden manuell oder mit Handabrollern gespannt.
  • Rückstellkraft (Haltekraft): Sichert die Kompression der Ladung über die Transportdauer.
  • Haftung: Eine- oder beidseitige Haftung zur Schichtenverbindung; Auswahl zwischen Klebeseite innen/außen je nach Anforderung.
  • Oberfläche: Kombination aus haftenden und gleitenden Schichten zur Vermeidung von Verblockungen zwischen Paletten.
  • Temperaturfenster: Mechanik und Tack sind temperaturabhängig; Einsatzbedingungen und Lagerklima sollten mit der Folienauslegung abgestimmt werden.
  • Langzeitverhalten: Die Haltekraft baut sich nach dem Wickeln teilweise nach, kann jedoch bei dauerhafter Lastumlagerung geringfügig abnehmen; Wickelmuster und Überlappung kompensieren dies.

Anwendungsbereiche der hochfesten Stretchfolien

Hochfeste Stretchfolie wird branchenübergreifend zum Sichern von Palettenladungen, zum Stabilisieren von Kartonstapeln und zum Bündeln von Waren eingesetzt. Typisch ist die Umwicklung von Ladeeinheiten im Industrie-, Handels- und Logistikumfeld, etwa in der Lebensmittel- und Getränkeindustrie (sekundäre Verpackungsstufe), in der Chemie und Pharma, im E-Commerce, in der Druck- und Papierbranche sowie im Bau- und Metallbereich. Die Folie schützt vor Feuchtigkeit, Staub und Abrieb, unterstützt die Kantenstabilität in Verbindung mit Wellpappkartons und trägt zur Integrität der Ladeeinheit während Transport, Umschlag und Lagerung bei. Bei empfindlichen Oberflächen kann in Kombination mit Kantenschutzwinkeln aus Kartonage oder Vollpappe eine zusätzliche Abdeckung von Kanten und Stirnflächen erfolgen, um punktuelle Belastungen zu entschärfen.

Typische Anwendungen und Ausführungen

  • Maschinenstretchfolie: Für halb- und vollautomatische Wickler mit definierten Parametern (Vordehnung, Überlappung, Wickelmuster).
  • Handstretchfolie: Für flexible Sicherungen kleinerer Stückzahlen oder gemischter Ladungen.
  • Spezialausführungen: Vorgedehnte Folien für geringere Anstrengung beim manuellen Wickeln, perforationsarme oder mikroperforierte Varianten für belüftungskritische Güter.
  • Ergänzende Hilfsmittel: Kantenschutzwinkel, Deckblätter und Antirutschlagen erhöhen die Ladeeinheitsstabilität, insbesondere bei heterogener Kontur.
  • Beispiele aus der Praxis: Paletten mit Kartontrays in der Getränkeabfüllung, Mischpaletten im Versandhandel, Druckerpapier- und Faltschachtelstapel, Sackwaren mit Kantenpolstern sowie Bauprodukte mit ausgeprägten Kanten.

Für die fachgerechte Auswahl passender Packmittel im Zusammenspiel mit Kartonagen sind weiterführende Informationen zu geeigneten Verpackungen auf Lager hilfreich.

Vor- und Nachteile der hochfesten Stretchfolie

Ein wesentlicher Vorteil hochfester Stretchfolie liegt in der Kombination aus hoher Dehnbarkeit und stabiler Rückstellkraft. Dadurch lassen sich Güter unterschiedlicher Formen sicher umwickeln und Ladeeinheiten mit reduzierten Folienmengen stabilisieren. Die Reißzähigkeit und der Schutz vor Umwelteinflüssen unterstützen eine niedrige Beschädigungsrate. Herausfordernd ist die korrekte Abstimmung von Folienstärke, Vordehnung und Wickelmuster auf die konkrete Anwendung. Spezifische Maschinen oder Wickelaggregate verursachen Investitions- und Wartungskosten. Aus ökologischer Perspektive ist der Einsatz eines Kunststoffmaterials zu berücksichtigen; dies kann durch materialeffiziente Qualitäten, Rezyklatanteile und sortenreines Recycling adressiert werden. Ebenso ist die Interaktion mit Wellpappkartons zu beachten, damit Kanten nicht übermäßig einschnüren und die Druckfestigkeit der Kartonage erhalten bleibt.

  • Vorteile: Hohe Haltekraft bei geringerer Dicke, gute Durchstoß- und Reißfestigkeit, anpassbar an unterschiedliche Ladungen, Schutz vor Staub und Feuchte, potenzielle Material- und Kosteneinsparungen durch Downgauging.
  • Nachteile: Bedarf an korrekter Parametrierung (Vordehnung, Überlappung), mögliche Geräuschentwicklung beim Abrollen, Investitionen in Wickeltechnik, ökologische Bewertung abhängig von Materialeinsatz und Entsorgungswegen.
  • Randbedingungen: Palettenqualität, Kartonage-Festigkeit (z. B. ECT/BCT), Reibwerte zwischen Lagen und die Lastverteilung innerhalb der Ladeeinheit beeinflussen das Ergebnis maßgeblich.

Verarbeitungshinweise und Best Practices

Für eine stabile Ladungssicherung sind folgende Parameter wesentlich: ausreichende Vordehnung zur Erzeugung der Haltekraft, gleichmäßige Überlappung der Wickelbahnen (oft 30–50 %), fixierende Umwicklungen am Palettenfuß und am oberen Abschluss, eine zur Ladung passende Folienstärke sowie ein Wickelmuster, das Kanten und Lastschwerpunkte berücksichtigt. Bei Maschinenwicklern erleichtern sensor- oder drehmomentgesteuerte Systeme die Reproduzierbarkeit. Bei Handanwendung empfiehlt sich eine ergonomische Arbeitstechnik und der Einsatz geeigneter Abroller. Zusätzlich sollten Start- und Endbefestigung sauber ausgeführt werden, um Anrisse und Lösen der Wicklung zu verhindern, ohne die Kartonoberflächen zu beschädigen.

  • Praxis: Unter- oder Überdehnung vermeiden; die Folie soll straff, aber ohne Deformationsschäden an Kartonagen anliegen.
  • Klimafaktoren: Temperatur und Luftfeuchte beeinflussen Haftung und Dehnverhalten; Lagerung der Rollen trocken und UV-geschützt.
  • Sicherheit: Schneidwerkzeuge sorgfältig einsetzen; Stolper- und Quetschgefahren beim Wickeln beachten.
  • Wickelstrategie: Über Kreuz geführte Wickelgänge, definierte Anlegepunkte und Schutzlagen an Kontaktkanten erhöhen die Stabilität; bei rutschigen Oberflächen zusätzliche Antirutschlagen einsetzen.
  • Qualitätsnachweis: Regelmäßige Prüfungen der Haltekraft, Dokumentation von Vordehnung und Wickelmuster sowie Sichtkontrollen der Wickelqualität sichern konstante Ergebnisse.

Dimensionierung und Auswahlkriterien

Die Auslegung der hochfesten Stretchfolie richtet sich nach Palettengewicht, Geometrie, Schwerpunktlage, Kantenbeschaffenheit, Reibbeiwerten zwischen Kartonschichten und den Transportbelastungen. Eine praxisnahe Dimensionierung berücksichtigt die Folienstärke, die angestrebte Vordehnung, Anzahl der Wickellagen, die Überlappung sowie den Einsatz von Kantenschutzwinkeln und Deckblättern. Für gemischte Ladeeinheiten mit unterschiedlichen Kartonhöhen empfiehlt sich ein Wickelmuster, das Lastsprünge überbrückt und die Lastschulter gezielt sichert.

Fehlerbilder und Troubleshooting

  • Folienrisse: Häufig durch scharfe Kanten, zu hohe Vordehnung oder beschädigte Rollen; Abhilfe durch Kantenpolster, angepasste Vordehnung und Rollenprüfung.
  • Setzbewegungen: Unzureichende Haltekraft, zu geringe Überlappung oder ungleichmäßiges Wickelmuster; zusätzliche Lagen und konstante Überlappung helfen.
  • Verblocken zwischen Paletten: Zu hohe Außenhaftung; Wahl einer gleitenden Außenschicht oder Klebeseite innen.
  • Beschädigte Kartonoberflächen: Punktuelle Einschnürung oder Kantenbelastung; Wickelspannung reduzieren, Kantenschutz einsetzen, Wickelverlauf optimieren.

Qualität, Normen und Prüfmethoden

Die Beurteilung der Eignung erfolgt über mechanische Kennwerte (z. B. Dehnung, Reißzähigkeit, Durchstoßwiderstand) sowie über die resultierende Ladeeinheitsstabilität. In der Praxis werden Haltekräfte, Verschiebewiderstände und das Verhalten unter Beschleunigung, Neigung oder Vibrationsbelastung geprüft. Reproduzierbare Wickelprozesse und dokumentierte Parameter unterstützen konstante Ergebnisse. Ergänzend kommen genormte Materialprüfungen (z. B. Zugversuch an Folienbahnen, Dart-Falltest für Schlagzähigkeit, Trägertests für Reißausbreitung) und anwendungsnahe Ladeeinheitentests gemäß einschlägiger Richtlinien zum Einsatz.

Prüfpraxis und Dokumentation

  • Materialprüfungen: Ermittlung von Dehnungsverhalten, E-Modul, Reiß- und Durchstoßfestigkeit an standardisierten Probekörpern.
  • Ladeeinheitentests: Messung der Haltekraft, Kipp- und Schubversuche sowie Vibrationssimulationen zur Beurteilung der Transportsicherheit.
  • Prozesskontrolle: Definition von Sollwerten für Vordehnung, Überlappung und Wickelhärte; regelmäßige Audits am Wickelplatz.

Nachhaltigkeit und Recycling

Hochfeste Stretchfolien bestehen in der Regel aus sortenreinem PE-LD und sind damit grundsätzlich gut werkstofflich verwertbar. Ressourceneffizienz entsteht durch geringere Dicken bei gleicher Sicherungsleistung, den Einsatz von Rezyklatanteilen, eine saubere Trennung der Folie von anderen Materialien und geordnete Rückführung in etablierte Sammelsysteme. Eine Gesamtevaluierung berücksichtigt Materialeinsatz, Transportschädenvermeidung und Recyclingfähigkeit. In der Anwendungspraxis fördern klare Trennhinweise, saubere Abnahme der Folie von Kartonagen und die Vermeidung von Verunreinigungen eine hochwertige Verwertung. Bei der Auswahl der Rezeptur sollten Additivierung, Farbstellung und Haftprofil mit den Zielen der Kreislaufwirtschaft vereinbar sein.

Zusammenfassung:

  • Hochfeste Stretchfolie ist ein umweltfreundlicheres und wirtschaftlicheres Verpackungsmaterial, das die Sicherheit von Produkten in Verbindung mit Wellpappkartons erhöht.
  • Diese robuste Folie schützt die Ware nicht nur vor äußeren Einflüssen und Beschädigungen, sondern erhält auch die Form von Verpackungen aus Wellpappe, indem sie sie fest umschließt.
  • Durch ihre besondere Festigkeit und Elastizität ermöglicht die hochfeste Stretchfolie eine effiziente Lagerung und einen sicheren Transport von Gütern, insbesondere wenn sie mit Kartons aus Wellpappe kombiniert wird.
  • Die richtige Auswahl von Folienstärke, Vordehnung und Wickelmuster ist entscheidend für Haltekraft, Materialeffizienz und stabile Ladeeinheiten.
  • Materialeffizienz (Downgauging), Rezyklateinsatz und sortenreines Recycling unterstützen eine ausgewogene ökologische Bewertung.
  • Die abgestimmte Kombination aus Folie, Kantenschutz und Palettenqualität erhöht die Kantenstabilität und schützt Wellpappkartons vor Einschnürungen.
  • Systematische Prüfungen und eine dokumentierte Wickelpraxis liefern reproduzierbare Ergebnisse und erhöhen die Transportsicherheit der Ladeeinheiten.

Veröffentlicht am 25.04.2025
Letzte Überarbeitung am 19.12.2025 um 11:11 Uhr von Julia Kopp

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