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Labeldruck

Labeldruck spielt in der Welt der Wellpappe-Verpackungen eine zentrale Rolle. Er bietet die Möglichkeit, auf maßgeschneiderte Weise Werbebotschaften, Branding-Elemente oder notwendige Informationen zu präsentieren, um sowohl die Wahrnehmung der Marke zu stärken als auch die Verpackungsanforderungen zu erfüllen. Darüber hinaus ermöglicht er die eindeutige Identifikation entlang der Lieferkette, unterstützt die Rückverfolgbarkeit (z. B. über Barcodes, QR- oder DataMatrix-Codes) und trägt zur rechtssicheren Kennzeichnung bei. Für den Einsatz auf Wellpappe ist besonders wichtig, dass Etiketten auch auf rauen, saugfähigen Oberflächen zuverlässig haften, gut lesbar sind und mechanischen sowie klimatischen Belastungen standhalten. Im industriellen Umfeld kommen zusätzlich Aspekte wie Prozessstabilität, Taktzeiten, Materialeffizienz und die Kompatibilität mit automatisierten Applikationssystemen hinzu, damit Kennzeichnungen konsistent, normkonform und wirtschaftlich umgesetzt werden.

Definition: Was versteht man unter Labeldruck?

Der Begriff Labeldruck beschreibt den Prozess des Druckens auf einer speziell entwickelten oder ausgeschnittenen Materialform – dem Etikett. Das Etikett, oft auch Label genannt, kann verschiedene Informationen und Designs tragen und wird in der Regel auf ein anderes Produkt aufgebracht. Insbesondere im Bereich der Wellpappe-Verpackungen ist der Labeldruck eine häufig angewandte Methode, um wichtige Informationen oder Markenbilder an Endverbraucher zu vermitteln. In der Praxis umfasst Labeldruck sowohl die Produktion vorkonfektionierter, bedruckter Etiketten (Rollen- oder Bogenware) als auch das On-Demand-Bedrucken von Blankoetiketten direkt in der Verpackungs- oder Versandlinie. Die Etiketten selbst bestehen typischerweise aus mehreren Schichten (Facestock, Klebstoff, Trägermaterial) und können durch Lacke oder Topcoats für spezielle Anforderungen optimiert werden. Ergänzend können Funktionselemente wie RFID-/NFC-Inlays, Sicherheitsschnitte (Tamper-Evidence) oder spezielle Beschichtungen integriert werden, um Rückverfolgbarkeit, Manipulationsschutz und Lesbarkeit auch unter anspruchsvollen Bedingungen sicherzustellen.

  • Facestock (Deckmaterial): Häufig Papier oder Folie, je nach gewünschter Optik, Beständigkeit und Bedruckbarkeit; optional mit Spezialoberflächen für bessere Toner-/Tintenhaftung oder erhöhte Kratzfestigkeit.
  • Klebstoff: Permanent, ablösbar oder speziell (z. B. für Tiefkühl- oder Feuchtbereiche), angepasst an Wellpappe-Oberflächen; je nach Einsatz mit High-Tack-Eigenschaften für raue Substrate.
  • Trägermaterial (Liner): Silikonisiertes Papier oder Folie zur sauberen Spende im Etikettierer; bei linerlosen Etiketten entfällt der Liner.
  • Schutz- bzw. Funktionsschichten: Topcoats und Lacke zur Verbesserung von Toner-/Tintenhaftung, Abriebfestigkeit und Lesbarkeit von Codes.

Geschichte und Entwicklung des Labeldrucks

Ein historischer Exkurs in die Geschichte des Etikettendrucks hilft, die Bedeutung dieses Prozesses zu verstehen. In den Anfängen waren Etiketten hauptsächlich handgeschrieben oder vor allem für einfache Beschriftungszwecke gedacht. Mit dem Fortschritt in der Drucktechnologie entstanden jedoch ausgefeiltere Etiketten, die sowohl für dekorative als auch für informative Zwecke dienen. Meilensteine sind die Einführung selbstklebender Etiketten im 20. Jahrhundert, die Verbreitung des Flexodrucks für hohe Auflagen, der Einsatz von Thermodirekt- und Thermotransferdruck für Logistiketiketten ab den 1990er-Jahren sowie die Etablierung digitaler Druckverfahren für variable Daten, Kleinserien und personalisierte Inhalte. Heute ermöglicht Labeldruck eine durchgängige, normkonforme Kennzeichnung vom Wareneingang bis zur Auslieferung. Hinzu kommen ökologische Weiterentwicklungen wie wasserbasierte Tinten, lösungsmittelarme Systeme, linerlose Etiketten und optimierte Klebstoffe, die die Recyclingfähigkeit papierbasierter Verpackungen unterstützen.

Techniken und Methoden des Labeldrucks

Es gibt verschiedene Techniken, mit denen das Labeldrucken in der Verpackungsindustrie durchgeführt werden kann. Dazu gehören unter anderem der Flexodruck, Digitaldruck und Siebdruck. Flexodruck, oft angewandt für große Auflagen, ist eine Form des Hochdrucks und ermöglicht einen schnellen, kontinuierlichen Druckvorgang. Der Digitaldruck auf der anderen Seite eignet sich besonders gut für personalisierte oder variable Daten und kleinere Auflagen. Siebdruck hingegen liefert hohe Farbintensität auch auf dunklen oder durchsichtigen Materialien. Ergänzend kommen je nach Anwendung weitere Schmalbahnverfahren zum Einsatz, die Inline-Veredelungen und variable Daten kombinieren können, um Anforderungen an Lesbarkeit, Kontrast und Beständigkeit effizient zu erfüllen.

  • Thermodirekt (TD) und Thermotransfer (TT): Gängig für Logistik- und Versandetiketten; TD ohne Farbband für kurzfristige Anwendungen, TT mit Farbband für höhere Beständigkeit.
  • Digitaldruck (Inkjet, Elektrofotografie): Flexibel bei Motiven, Nummerierung und Serialisierung; geeignet für häufige Datenwechsel und testweise Muster.
  • Offset- und Hybridlösungen: Für sehr hohe Detailtreue auf Etikettenbahnen; oft kombiniert mit Lackierung oder Inline-Veredelung.
  • Farbmanagement: CMYK und Sonderfarben (z. B. Pantone) zur konsistenten Wiedergabe von Logos, Piktogrammen und Warnhinweisen.
  • Tief- und Buchdruck (Rotationsverfahren): Für lange, konsistente Auflagen mit feinem Raster und stabiler Farbübertragung auf geeigneten Substraten.
  • Rotationssiebdruck: Hohe Farbschichtdicken für leuchtende, deckende Motive und haptische Elemente; geeignet für strapazierfähige Etiketten.
  • Inline-Veredelung und Funktion: Lacke, Laminierungen, variable Datencodierung und ggf. Integration von RFID-/NFC-Inlays („smart labels“).

Die Auswahl des Verfahrens richtet sich nach Auflage, Motivkomplexität, Material, gewünschten Beständigkeiten, geforderter Lesbarkeit von Barcodes sowie den Taktzeiten in der Verpackungslinie. Zusätzlich spielen Wirtschaftlichkeitsfaktoren wie Rüstzeiten, Ausschussquoten, Materialverfügbarkeit und Datenanbindung (ERP/WMS) eine Rolle, damit der Labeldruck in Serien- und Projektfertigungen zuverlässig skaliert.

Materialien, Etikettenaufbau und Oberflächen von Wellpappe

Wellpappe ist rau, faserig und teilweise stark saugfähig. Daraus ergeben sich besondere Anforderungen an das Etikett und den Klebstoff. Papieretiketten sind wirtschaftlich und gut bedruckbar, Folienetiketten bieten höhere Reiß- und Feuchtebeständigkeit. Topcoats verbessern Toner- und Tintenhaftung sowie die Scanbarkeit von Codes. Für die Oberfläche der Schachtel (z. B. Testliner/Kraftliner, recyclinghaltig, beschichtet) kann eine Vorbehandlung oder die Wahl stärker haftender Klebstoffe sinnvoll sein. Auch die Wellenart (z. B. E-, B- oder BC-Welle) und die Staub-/Faserbelastung an der Linie beeinflussen die Etikettierbarkeit und sollten bei der Materialauswahl berücksichtigt werden.

  • Klebstoffsysteme: Acrylat (universell, oft alterungsbeständig), Kautschuk/Hotmelt (sehr hohe Anfangshaftung), Spezialkleber (tiefkühlgeeignet, ablösbar, wiederpositionierbar).
  • Beständigkeiten: Abrieb, Reibung in der Fördertechnik, Feuchte, Kondensation, Temperaturschwankungen und UV-Einfluss berücksichtigen.
  • Etikettenformate und -geometrie: Ausreichend groß für Codes und Klartext, mit sauberen Ruhezonen und kontrastreichem Druckbild.
  • Substratvorbereitung: Staubarme Flächen, ausreichender Anpressdruck, kurze Verweilzeit bis zur Weiterförderung; bei kritischen Oberflächen ggf. Primern oder Haftverstärker testen.
  • Funktionale Zusätze: RFID-/NFC-Inlays zur Identifikation, Sicherheitsstanzungen gegen Manipulation, Thermobeschichtungen für On-Demand-Druck.

Gestaltung, Druckvorstufe und Datenqualität

Eine saubere Datenaufbereitung ist entscheidend für stabile Prozesse und gut lesbare Ergebnisse. Vektorbasierte Grafiken, geeignete Schriften und ausreichende Kontraste verhindern Unschärfen. Für Strichcodes sind Ruhezone, Modulbreite und Druckrichtung einzuhalten; gängige Symbologien sind u. a. EAN/UPC, Code 128 (GS1-128), QR- und DataMatrix-Codes. Bilder sollten in ausreichender Auflösung (typisch ab 300 dpi) vorliegen, Überfüllungen (Trapping) verhindern Blitzer. Relevante Maße und Toleranzen sind frühzeitig mit Produktion und Qualitätswesen abzustimmen; weiterführende Informationen liefern praxisorientierte Hinweise zu geeigneten Abmessungen für Etiketten und kartonbasierten Verpackungen. Zusätzlich empfiehlt sich die Nutzung standardisierter PDF-Workflows (z. B. PDF/X), konsistenter ICC-Profile und definierter Farbreihenfolgen. Bei 1D-/2D-Codes sind X-Dimension, Fehlerkorrektur (z. B. ECC 200 bei DataMatrix) und Druckorientierung („Picket Fence“ vs. „Ladder“ bei Thermodruck) sorgfältig zu wählen, um hohe Verifizierungsgrade zu erreichen.

Applikation auf Wellpappe: manuell und automatisch

Die Applikation kann manuell (Einzelstücke, Prototypen) oder automatisch erfolgen. In automatisierten Linien kommen Spendesysteme mit Wipe-on-, Tamp-on- oder Blow-on-Applikation zum Einsatz. Für Ecken- und Kantenetikettierung (z. B. Corner-Wrap) sind spezielle Vorrichtungen nötig. Wichtige Parameter sind Etikettenposition, Andruckkraft, Fördergeschwindigkeit, Umgebungseinflüsse und die Synchronisation mit dem Drucksystem bei variablen Daten. Zu beachten sind außerdem Wickelrichtung, Kerndurchmesser, Bahnspannung, Sensoreinstellungen (Reflex-/Durchlicht) sowie die korrekte Konfiguration der Spendekanten, um Faltenbildung, Flagging oder Versatz zu verhindern.

Fehlerursachen und Troubleshooting im Labeldruck

Typische Fehlerbilder sind schlechte Haftung auf staubigen oder stark rauen Oberflächen, verringerter Kontrast bei feuchter Umgebung, unscharfe Kanten durch falsche Tinten-/Toneranpassung sowie mangelhafte Barcode-Qualität infolge unpassender Modulbreiten. Abhilfe schaffen gereinigte Klebeflächen, geeignete Klebstoffe (High-Tack, kältebeständig), optimierte Druckparameter (Temperatur, Geschwindigkeit, Auflösung), korrekt eingestellte Andruckkraft und validierte Datenquellen. Für variable Daten empfiehlt sich ein Pre-Print-Check mit Prüfroutinen (Dublettenprüfung, Formatvalidierung), um Fehler in Serienprozessen zu vermeiden.

Qualitätssicherung, Prüfverfahren und Normbezug

Zur Qualitätssicherung gehören visuelle Prüfungen, Messungen der Lesbarkeit (z. B. Barcode-Verifizierung nach ISO/IEC), Hafttests (Peel/Shear), Klimatests und Reibungsprüfungen. Kontraste und Ruhezone von Codes werden dokumentiert, Farbabweichungen anhand von Referenzen bewertet. Für sicherheitsrelevante Inhalte (Gefahrgutkennzeichnung, Rechtstexte) sind die Vorgaben der jeweils einschlägigen Regelwerke einzuhalten. Ergänzend haben sich definierte Stichprobenpläne (z. B. AQL) bewährt, ebenso standardisierte Prüfmethoden für Klebeeigenschaften (z. B. FINAT FTM-Serien) und Beleuchtungsbedingungen bei visuellen Kontrollen. Bei 1D-/2D-Codes sollten Verifizierungsprotokolle (z. B. ISO/IEC 15416/15415) hinterlegt werden, um Prozessfähigkeit und Rückverfolgbarkeit zu belegen.

Sicherheits- und Rechtsrahmen

Je nach Einsatzgebiet können rechtliche Anforderungen an Inhalte, Symbolik, Warnhinweise und Sprachen gelten (z. B. Transportkennzeichnungen, Gefahrgutpiktogramme, Chargen- und Haltbarkeitsangaben). Auch branchenspezifische Vorgaben zur Lesbarkeit von Codes, Mindestgrößen und Kontrasten sind zu beachten. Im Umfeld von Versand- und Logistiketiketten ist eine konsistente Strukturierung der Daten (z. B. mit GS1-Standards) hilfreich, um eine reibungslose Identifikation entlang der Supply Chain sicherzustellen.

Nachhaltigkeit und Recyclingaspekte

Labeldruck kann durch materialeffiziente Formate, wasserbasierte Drucksysteme, lösungsmittelarme Farben und recyclingfreundliche Etikettenmaterialien ressourcenschonend gestaltet werden. Bei kartonbasierten Verpackungen ist zudem zu berücksichtigen, wie sich Etiketten im Altpapierkreislauf verhalten. Ablösbare Klebstoffe, reduzierte Flächenanteile oder der Einsatz von waschanlagenkompatiblen Systemen können die Recyclingfähigkeit unterstützen. Darüber hinaus tragen optimierte Liner-Materialien, reduzierte Silikonanteile und der Einsatz linerloser Konzepte zur Abfallvermeidung bei. Für eine belastbare Bewertung sind praxisnahe Tests unter realen Prozessbedingungen sinnvoll, um Faserqualität, Deinking-Verhalten und Sortierbarkeit nicht zu beeinträchtigen.

Typische Anwendungsbeispiele im Umfeld der Wellpappe

  • Versand- und Logistiketiketten: On-Demand-Druck mit variablen Daten für Sendungsnummern, Routing-Informationen und Retouren.
  • Produkt- und Compliance-Etiketten: Inhaltsangaben, Warnhinweise, Chargen- und Haltbarkeitsangaben auf Transport- und Verkaufsverpackungen.
  • Marken- und Aktionsetiketten: Temporäre Botschaften, Piktogramme, Promotions oder Sprachvarianten ohne Änderung der Grundverpackung.
  • Paletten- und Großgebindeetiketten: Großformatige Labels mit 1D-/2D-Codes, geeignet für Scans aus größerer Distanz und robuste Logistikabläufe.
  • Seriennummern- und Track-&-Trace-Etiketten: Serialisierung für Rückverfolgbarkeit, Chargenmanagement und dokumentierte Qualitätssicherung.

Vor- und Nachteile von Labeldruck

Etikettendruck bietet viele Vorteile. Einer davon ist die Möglichkeit, eine visuell ansprechende Präsentation des Produktes und der Markenbotschaft zu ermöglichen. Hinzu kommt die Möglichkeit, notwendige Informationen wie Inhaltsstoffe, Gebrauchsanweisungen oder Barcodes deutlich und dauerhaft auf der Verpackung zu platzieren. In Bezug auf die Nachteile sind hauptsächlich die Kosten für den Druck von Etiketten und die Notwendigkeit einer genauen Abstimmung des Designs zu erwähnen, um einen optimalen Druckprozess zu gewährleisten. Gestaltung und Druck der Labels müssen gut aufeinander abgestimmt sein, um ein optimales Ergebnis erzielen zu können. Wenn das Design nicht gut auf den Druckprozess abgestimmt ist, können Farben verlaufen oder das Design kann unklar werden. Zusätzlich sind potenzielle Risiken wie unzureichende Haftung auf schwierigen Oberflächen, mechanischer Abrieb in der Fördertechnik und erhöhter Prüfaufwand für Codelesbarkeit zu berücksichtigen. Eine fundierte Material- und Prozessauswahl reduziert diese Effekte nachhaltig.

  • Vorteile: Hohe Flexibilität bei Inhalten, variable Daten möglich, schnelle Anpassung an Sprache/Märkte, gute Lesbarkeit von Codes, Nachrüstbarkeit bestehender Kartonagen.
  • Nachteile: Zusätzliche Material- und Prozesskosten, potenzielle Haftungsprobleme auf schwierigen Oberflächen, zusätzlicher Prüfaufwand für Kontraste und Beständigkeit.

Zusammenfassung:

  • Labeldruck bezeichnet das Drucken von Etiketten, die auf Verpackungen, insbesondere auf Wellpappe, aufgebracht werden, um Informationen über das Produkt zu kommunizieren.
  • Durch die Fortschritte in der Drucktechnologie können Etiketten in einer Vielzahl von Farben, Formaten und Materialien gedruckt werden, um den spezifischen Anforderungen der Verpackungen gerecht zu werden.
  • Unternehmen, die Verpackungen aus Wellpappe verwenden, profitieren vom Labeldruck durch verbesserte Produktidentifikation, Werbechancen und Einhaltung gesetzlicher Kennzeichnungsvorschriften.
  • Die Wahl von Material, Klebstoff und Druckverfahren richtet sich nach Untergrund, Einsatzumgebung, geforderter Beständigkeit und den Anforderungen an Barcodes und Klartext.
  • Eine sorgfältige Druckvorstufe mit korrekten Daten, ausreichenden Kontrasten und passenden Formaten ist grundlegend für stabile Prozesse und hohe Lesbarkeit.
  • Prozesssichere Applikation, verlässliche Qualitätssicherung und nachhaltige Materialauswahl erhöhen die Effizienz und unterstützen die Recyclingfähigkeit wellpappenbasierter Verpackungen.

Veröffentlicht am 01.06.2024
Letzte Überarbeitung am 14.01.2026 um 10:49 Uhr von Julia Kopp

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