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Postversandtaschen
Das Thema Postversandtaschen besitzt in der Verpackungsbranche eine hohe Relevanz. Ein entscheidendes Element, insbesondere bei der Wahl des geeigneten Materials, ist dabei die Wellpappe. Ihre Funktion in diesem Kontext ist nicht zu unterschätzen, denn sie stellt das tragende Element vieler Postversandtaschen dar, die täglich unterschiedlichste Artikel sicher und effizient von A nach B transportieren. Neben dem Schutz der Inhalte stehen bei Postsendungen auch Aspekte wie Portoklassen, maschinelle Sortierbarkeit und eine stabile, zugleich leichte Konstruktion im Mittelpunkt. Die Kombination aus Stoßdämpfung, Biegesteifigkeit und geringem Eigengewicht macht Postversandtaschen aus Wellpappe zu einer praxisnahen Lösung für dokumentenähnliche Güter, Druckerzeugnisse, leichte Konsumartikel und weitere Waren, die flach oder nur gering aufbauend versendet werden. Ebenso wichtig sind standardisierte Formate (z. B. DIN A, B, C) und definierte Randzonen, damit Adressen, Barcodes und Leitinformationen maschinell fehlerfrei gelesen werden können. Eine sauber geführte Kante, geringe Toleranzen und eine plane Oberfläche unterstützen reibungslose Prozessabläufe in Sortier- und Förderanlagen.
Aus fachlicher Sicht spielen zusätzlich Materialqualitäten (z. B. Wellenarten), die Präzision von Rillungen und Stanzungen sowie die Zuverlässigkeit des Verschlusses eine zentrale Rolle. Durch abgestimmte Grammaturen und geeignete Wellenprofile lassen sich konstruktive Eigenschaften wie Kantenstauchwiderstand (ECT) und Durchstoßfestigkeit erreichen, ohne das Versandgewicht unnötig zu erhöhen. Damit sind Postversandtaschen auf die Anforderungen vieler Postdienstleister ausgerichtet und unterstützen einen sicheren, wirtschaftlichen und ressourcenschonenden Versand. Ergänzend wirken Faktoren wie Rillgeometrie, Perforationsqualität und eine gleichmäßige Klebstoffapplikation auf die Gebrauchstauglichkeit, die Planlage und die Wiederholgenauigkeit in der Serienfertigung. Für technische Spezifikationen sind auch FCT- und ggf. BCT-Werte relevant, wenn eine höhere Kantenbelastung oder das Stapeln während der Kommissionierung zu erwarten ist.
Definition: Was versteht man unter Postversandtaschen?
Unter Postversandtaschen versteht man flache bis leicht aufbauende Versandhilfsmittel, die speziell für den postalischen Transport entwickelt wurden. Sie sind darauf ausgelegt, Inhalte wie Schriftstücke, dünne Kataloge, kleinere Waren, Ersatzteile, Drucksachen oder leichte Textilien geschützt und geordnet zu befördern. Häufig kommen mehrlagige Papierschichten oder Wellpappe zum Einsatz. Letztere verbindet Robustheit mit geringem Gewicht und eignet sich daher für Anwendungen, bei denen Stoßdämpfung und Formstabilität gefordert sind. Je nach Bedarf existieren Varianten mit Dehnfalte oder Seitfalten, um eine moderate Aufbaustärke zu ermöglichen, ohne die maschinelle Verarbeitbarkeit zu beeinträchtigen.
Im Unterschied zu klassischen Briefumschlägen verfügen Postversandtaschen in der Regel über eine stabilere Konstruktion, die durch Rillungen, Faltlinien und definierte Kantenverläufe geprägt ist. Je nach Ausführung sind Aufreißfäden oder Selbstklebestreifen integriert, damit die Tasche ohne Hilfsmittel verschlossen und später sauber geöffnet werden kann. Die flache Geometrie unterstützt die maschinelle Bearbeitung bei Postdienstleistern und erleichtert die Handhabung in Kommissionierung und Versandvorbereitung. Für eine vertiefende Einordnung bieten sich weiterführende Hinweise zu robusten Versandtaschen für Postsendungen an. In der Praxis werden Begriffe wie Versandtasche, Versandhülle, Kartonversandtasche oder Mailer oft synonym verwendet, wobei der konkrete Aufbau und die Materialwahl (Vollpappe vs. Wellpappe) die Leistungsmerkmale bestimmen.
Fertigung von Wellpapp-Postversandtaschen
Die Herstellung von Postversandtaschen aus Wellpappe folgt einem mehrstufigen Prozess. Zunächst entsteht aus geeigneten Papiersorten die Wellenbahn, die zwischen zwei glatten Decklagen geführt und mit einem überwiegend stärkehaltigen Klebstoff verbunden wird. Dadurch bildet sich die charakteristische, federnde Struktur. In einem nachgelagerten Arbeitsschritt wird das Material auf Format geschnitten, gerillt und gestanzt, um saubere Faltkanten sowie exakte Konturen zu erhalten. Die Konfektionierung erfolgt typischerweise über Rotations- oder Flachbettstanzen mit definierter Rillbreite und -tiefe; Hohlrillungen, Sollbruch-Perforationen und saubere Kantenbeschnitte unterstützen eine präzise Formgebung bei gleichzeitig geringer Faserbeschädigung. Prozesskontrollen (Maßtoleranzen, Planlage, Rillqualität) sichern eine gleichbleibende Funktion im Einsatz.
Für flache Postversandtaschen werden häufig feine Wellenprofile (beispielsweise E- oder F-Welle) gewählt, da diese eine geringe Aufbauhöhe mit guter Biegesteifigkeit kombinieren. Richtig ausgelegte Rilllinien unterstützen ein kontrolliertes Falten, ohne die Fasern unnötig zu schwächen. Je nach Anforderung kommen Verschlusslösungen wie Haftklebestreifen mit Abziehfilm, Hotmelt-Varianten oder Klappen mit doppelseitigem Klebeband zum Einsatz. Öffnungshilfen in Form von Aufreißfäden oder integrierten Reißstreifen erleichtern die Entnahme des Inhalts und reduzieren das Risiko von Beschädigungen beim Öffnen. Ergänzend können Rücksendeverschlüsse (z. B. zweite Klebefläche) integriert werden, wenn Prozesse mit Rückläufen vorgesehen sind. Die Klebstoffe werden in ihrer Anfangshaftung (Tack) und Endklebekraft auf typische Oberflächen abgestimmt; Schutzstreifen (Silikonpapier oder Folie) verhindern ungewolltes Verkleben während Lagerung und Handling.
Materialqualitäten und Oberflächen
Die Auswahl der Papierdecklagen und der Wellenbahn beeinflusst Festigkeit, Anmutung und Bedruckbarkeit. Glatte, gleichmäßige Oberflächen begünstigen klare Druckbilder für Adressen, Barcodes und Hinweise. Je nach Einsatzgebiet können naturbraune, weiße oder gemischte Qualitäten verwendet werden. Für erhöhte Anforderungen (z. B. bei temporärer Feuchteexposition) sind auch ausrüstungsbedingte Verbesserungen möglich, etwa durch hydrophobe Oberflächenbehandlungen – stets mit Blick auf Recyclingfähigkeit und Materialkreislauf. Übliche Decklagen sind Testliner und Kraftliner in abgestimmten Grammaturen; Parameter wie Cobb-Wert (Wasseraufnahme), Opazität und Oberflächenenergie beeinflussen Direktdruck, Etikettenhaftung und die Lesbarkeit maschinenlesbarer Codes.
Verschluss- und Öffnungssysteme
Verschlusssysteme müssen zuverlässig haften, gleichzeitig aber eine kontrollierte Öffnung ermöglichen. Im Postprozess sind saubere Kanten und flach anliegende Klappen wichtig, um ein Hängenbleiben an Fördereinrichtungen zu vermeiden. Ein gut sichtbarer Aufreißfaden erleichtert die Entnahme, ohne Hilfswerkzeuge zu benötigen. Für Rücksendungen können Doppelklebungen vorgesehen sein, die eine erneute, manipulationsarme Verklebung ermöglichen. Je nach Anwendungsfall sind manipulationsanzeigende Merkmale (z. B. zerstörungsarme, aber sichtbare Öffnung) sinnvoll, um Eingriffe erkennbar zu machen. Die Auswahl des Klebstoffsystems sollte die klimatischen Einsatzbedingungen (Temperatur, Luftfeuchte) berücksichtigen, um Scherverhalten und Schälfestigkeit auch nach längerer Lagerung sicherzustellen.
Einsatzmöglichkeiten von Postversandtaschen aus Wellpappe
Die unterschiedlichen Ausführungen von Postversandtaschen erlauben den Einsatz in zahlreichen Branchen. In der Modebranche lassen sich leichte Textilien, Accessoires oder Stoffmuster planliegend verschicken. Im Onlinehandel eignen sich flache, biegesteife Taschen für kleinere Waren, Ersatzteile und Drucksachen. Der Bereich Verlagswesen nutzt sie für Bücher, Hefte und Zeitschriften. Auch technische Dokumentationen, Bedienungsanleitungen, Präsentationsunterlagen oder feinmechanische Kleinteile profitieren von der stabilen, aber leichten Bauweise. Darüber hinaus eignen sie sich für Kalender, Notizblöcke, Zertifikate, flache Katalogbeilagen und Fotodrucke, bei Bedarf mit zusätzlicher Innenlage zum Oberflächenschutz.
Durch die dämpfende Wellstruktur und definierte Kantenverläufe bieten solche Taschen einen wirksamen Schutz beim Transport, insbesondere bei empfindlichen Ecken und Kanten. Zusätzliche Einlagen, passgenaue Einstecklaschen oder formschlüssige Faltungen helfen, den Inhalt zu fixieren und Bewegungen innerhalb der Sendung zu minimieren. Damit eignen sich Postversandtaschen aus Wellpappe für Güter, die in flacher Form zuverlässig und ressourcenschonend befördert werden sollen. Demzufolge erweisen sich Postversandtaschen aus Wellpappe als vielseitig einsetzbare Versandlösung mit klarer Ausrichtung auf den postalischen Prozess.
Typische Anwendungsbeispiele
- Bekleidung (T-Shirts, leichte Hemden, Schals) und Accessoires, die flach gelegt werden können
- Bücher, Hefte, Kataloge sowie druckempfindliche Drucksachen mit Bedarf an Biegesteifigkeit
- Kleine Ersatzteile und Komponenten mit Anforderung an Kanten- und Oberflächenschutz
- Werbemittel, Produktunterlagen, Präsentationsmappen und Schulungsunterlagen
- Kleinteilige Muster und Prüfmuster, die planliegend und geordnet versendet werden
- Kalender, Fotodrucke, Skizzen, Postersegmente und flache Mustersendungen mit definierter Planlage
Vor- und Nachteile von Postversandtaschen
Eine wesentliche Stärke von Wellpapp-Postversandtaschen ist der Schutzfaktor. Die wellenförmige Struktur nimmt Stöße auf, erhöht die Biegesteifigkeit und schützt Kanten. Das geringe Eigengewicht unterstützt wirtschaftliche Portoklassen. Die flache Geometrie ist in der Regel gut mit Sortier- und Förderanlagen kompatibel. Hinzu kommt die hohe Recyclingfähigkeit des Faserstoffs, die eine sortenreine Wiederverwertung ermöglicht. Auch die Bedruckbarkeit für Adressdaten, Kennzeichnungen und Hinweise ist ein praktischer Vorteil. Zusätzlich ermöglicht die modulare Geometrie eine effiziente Lagerung, schnelle Kommissionierung und reproduzierbare Etikettierung im Versandprozess.
Es existieren jedoch Grenzen: Für sehr schwere oder voluminöse Inhalte sind Postversandtaschen aus Wellpappe nur bedingt geeignet. Zudem kann das Material Feuchtigkeit aufnehmen. Bei empfindlichen Oberflächen oder langanhaltender Einwirkung von Nässe empfiehlt sich daher eine zusätzliche Innenlage (z. B. ein trockener, passender Beutel) oder eine kurzfristige Lagerung in trockenen Bereichen. Werden sehr glatte, farbintensive Drucke gefordert, ist auf geeignete Oberflächenqualitäten zu achten. In Einzelfällen kann es sinnvoll sein, auf Spezialausführungen auszuweichen, sofern das Anforderungsprofil dies nahelegt. Bei elektronischen Komponenten ist ein zusätzlicher ESD-Schutz erforderlich, da Wellpappe selbst keine elektrostatischen Eigenschaften bereitstellt.
Risikominderung in der Praxis
- Inhalte so platzieren, dass Ecken und Kanten nicht punktuell durchdrücken
- Hohlräume minimieren, um Bewegungen innerhalb der Sendung zu reduzieren
- Bei Feuchtebelastung kurzzeitige Exposition an regen- oder kondensationsgefährdeten Bereichen vermeiden
- Für Rücksendungen Doppelklebungen vorsehen, um einen sauberen Wiederverschluss zu ermöglichen
- Maße und Materialqualität auf die Masse des Inhalts abstimmen, um Verformungen zu vermeiden
- Kennzeichnungen wie „Bitte nicht knicken“ und eindeutige Pfeilmarkierungen nutzen, um Handhabungsfehler zu reduzieren
Zusätzliche Praxisaspekte
Auswahlkriterien
Für eine passende Auswahl sind das Verhältnis aus Eigengewicht und Stabilität, die geforderten Maße, die Art des Verschlusses sowie die geplante Prozesskette (Kommissionierung, Etikettierung, Sortierung) maßgeblich. Auch die geforderten Druckelemente (Adressfenster, Barcodes, Kennzeichen) sollten im Vorfeld berücksichtigt werden, damit Oberflächen und Layout eine zuverlässige Lesbarkeit sicherstellen. Relevante Parameter sind zudem Wellenprofil (E-/F-Welle), Decklagenqualität, Rillabstimmung auf die Materialdicke, zulässige Toleranzen an Kanten und Klappen sowie die Etikettenhaftung unter typischen Klimabedingungen.
Lagerung und Handhabung
Postversandtaschen sollten trocken, staubarm und plan liegend gelagert werden. Direkte Sonneneinstrahlung, hohe Luftfeuchte oder stark wechselnde Temperaturen können Materialeigenschaften beeinflussen. Vor dem Einsatz empfiehlt sich eine kurze Konditionierung an die Umgebungsbedingungen, damit Rillungen und Faltungen präzise ausgeführt werden. Für eine zügige Verarbeitung sind klare Stapelhöhen, sortenreine Chargenkennzeichnung und eine eindeutige Trennung nach Formaten hilfreich; dies erleichtert die Planung von Kommissionier- und Packtischen.
Nachhaltigkeit und Kreislauf
Wellpappe basiert überwiegend auf Recyclingfasern und ist nach Gebrauch erneut stofflich verwertbar. Ein möglichst sortenreiner Aufbau unterstützt hohe Rückführungsquoten. Druckfarben, Klebstoffe und etwaige Ausrüstungen sollten so gewählt werden, dass sie die Wiederverwertung nicht beeinträchtigen. Durch das geringe Eigengewicht wird zudem der Materialeinsatz effizient gehalten. Ergänzend fördern klare Materialkennzeichnungen und die Vermeidung von Verbundstoffen (sofern nicht notwendig) die Kreislauffähigkeit.
Normen, Vorgaben und Maße im Postprozess
Für die Gestaltung sind länderspezifische Vorgaben der Postdienstleister zu berücksichtigen, etwa zulässige Außenmaße, maximale Dicken, Toleranzen, Mindeststeifigkeiten sowie definierte Freizonen für maschinenlesbare Bereiche. Empfohlen sind klare Zonen für Adressfelder, Frankierung und Barcodes, um Fehllesungen zu vermeiden. Eine abgestimmte Biegesteifigkeit unterstützt die automatische Vereinzelung; übermäßige Aufbaustärke oder unpräzise Klappen können zu Störungen führen.
Qualitätsprüfung und Kenngrößen
Zur Absicherung der Gebrauchstauglichkeit werden regelmäßig Prüfgrößen wie ECT (Kantenstauchwiderstand), FCT (Flachstauchwiderstand), Berstfestigkeit, Cobb (Wasseraufnahme), Reibwerte und Rillqualität herangezogen. Ergänzend sind Peel- und Schältests der Verschlüsse sowie Funktionstests von Aufreißfäden sinnvoll. Stichprobenprüfungen je Produktionscharge sichern die Wiederholbarkeit; Messergebnisse sollten dokumentiert und mit den Zielwerten der Spezifikation abgeglichen werden.
Konstruktion und Geometrie
Eine funktionale Konstruktion berücksichtigt Klappenlängen, Rillabstände, Greiferränder für Druck und Etikettierung sowie die Position von Einstecklaschen. Abgerundete Ecken reduzieren das Risiko des Hängenbleibens an Fördertechnik. Bei Formaten nahe an Grenzmaßen ist die Fertigungstoleranz (z. B. ±1–2 mm) in der Auslegung einzurechnen, um Konformität im Postprozess sicherzustellen.
Druck, Kennzeichnung und Lesbarkeit
Für Adressen, Barcodes und Hinweise sind kontrastreiche Drucke auf ruhigen, gleichmäßigen Oberflächen zweckmäßig. Dünne Linien und feine Schriften sollten nicht über Rillungen oder Perforationen laufen, um Brüche und Lesefehler zu vermeiden. Etikettenflächen werden vorzugsweise auf glatten Zonen ohne Kantenwechsel platziert; Testläufe mit typischen Etikettenmaterialien unterstützen die Validierung der Haftung und der Scannerperformance.
Zusammenfassung:
- Postversandtaschen sind flache bis leicht aufbauende Versandhilfsmittel für den postalischen Transport von Dokumenten, Drucksachen und kleineren Produkten.
- Sie bieten wirksamen Schutz durch eine stabile, zugleich leichte Konstruktion und sind in verschiedenen Ausführungen erhältlich, darunter Varianten aus Wellpappe.
- Die Kombination aus Stoßdämpfung, Biegesteifigkeit, guter Bedruckbarkeit und Recyclingfähigkeit macht sie zu einer praxisnahen Lösung für viele Anwendungsfälle.
- Grenzen bestehen bei sehr schweren oder stark voluminösen Inhalten sowie bei anhaltender Feuchteexposition; geeignete Schutzmaßnahmen helfen, Risiken zu reduzieren.
- Für Unternehmen mit Fokus auf ressourcenschonende Materialien sind Postversandtaschen aus Wellpappe eine sachgerechte, kreislauforientierte Option für den Postversand.
Veröffentlicht am 20.07.2024
Letzte Überarbeitung am 08.01.2026 um 09:42 Uhr von Manuel Hofacker