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Stanzkartons
Im industriellen und gewerblichen Sektor spielt Verpackung eine entscheidende Rolle. Besonders Stanzkartons, eine Unterform von Wellpappeverpackungen, finden hier breite Anwendung. Sie unterstützen prozesssichere Packabläufe, sind kompatibel mit automatisierten Linien und ermöglichen eine eindeutige Kennzeichnung für Wareneingang, Produktion und Distribution.
Sie verbinden passgenauen Produktschutz mit effizienter Materialnutzung und bieten durch konturgenaue Zuschnitte, Rillungen und Stecklaschen eine hohe Funktionsvielfalt – vom sicheren Transport über geordnete Lagerhaltung bis hin zur übersichtlichen Präsentation. Durch standardisierte Grundprinzipien und individuelle Konturen lassen sich Anforderungen aus Produktion, Handel, E‑Commerce und Logistik präzise abbilden. Ergänzend begünstigen formschlüssige Konstruktionsdetails wie Krempelränder, Rückhaltestege oder definierte Einsteckmechaniken schnelle Packprozesse und eine kommissioniergerechte Handhabung.
Definition: Was versteht man unter Stanzkartons?
Stanzkartons, auch als Stanzverpackungen bekannt, sind individuell gestaltete Kartonagen, die aus einem einfachen Zuschnitt gefertigt werden. Der wesentliche Fertigungsschritt besteht dabei im Stanzen: Hier werden die Kartons mithilfe einer Stanzform aus einem Stück Wellpappe ausgestanzt und die gewünschten Formen und Aussparungen direkt in den Karton übertragen. Dank spezieller Werkzeuge sind dabei vielfältige Formen und Designs realisierbar.
Technisch betrachtet entstehen bei der Formgebung definierte Schneidlinien (Cut), Rilllinien (Crease) und optional Hilfselemente wie Ausbrechstege oder Öffnungshilfen. Die Stanzform besteht typischerweise aus Bandstahlmessern, die in eine Holzplatte eingesetzt und mit Gummierungen zur Materialführung ergänzt werden. Dadurch lassen sich Kanten, Radien, Sichtfenster, Grifföffnungen, Einstecklaschen und Verschlussklappen präzise realisieren. Häufig kommen Ausbrechrahmen, Entsorgungszonen für Stanzabfälle und Nadelungen zum Fixieren des Bogens hinzu, um eine saubere Kantenqualität und reproduzierbare Maßhaltigkeit zu gewährleisten.
Im Konstruktionsumfeld werden Stanzkartons dem FEFCO‑Katalog zugeordnet; viele Ausführungen finden sich in der 04xx‑Reihe (Faltzuschnitte und Trays). Während die Grundprinzipien standardisiert sind, erlauben kundenspezifische Konturen, Nut‑/Rillbilder und variable Verschlussarten eine genaue Anpassung an Produkt, Prozess und Transportanforderungen.
Abgrenzung zu klassischen Faltkartons
Im Unterschied zu standardisierten Schlitzkisten (z. B. FEFCO 0201) werden Stanzkartons nicht nur an den Längsseiten geschlitzt, sondern konturgeführt ausgestanzt. Dadurch entstehen Zuschnitte, die ohne zusätzliche Zuschnitte oder separate Einlagen auskommen können und häufig steckbar oder mit Automatikböden ausgeführt sind.
Typische Vertreter sind FEFCO‑Typen aus der 04xx‑Gruppe mit integrierten Deckeln, Krempeln, Displaykanten oder Verriegelungsmechanismen. Sie erreichen eine hohe Funktionsdichte auf einem Zuschnitt, reduzieren zusätzliche Hilfsmittel und lassen sich sowohl manuell als auch maschinell effizient aufrichten.
Fertigungsprozess von Stanzkartons
Die Herstellung von Stanzkartons beginnt mit der Auswahl des passenden Wellpappenmaterials. Anschließend geben Fachkräfte das Material in eine Stanzmaschine, die mit scharfen Klingen ausgestattet ist. Diese Klingen schneiden das Material in die gewünschte Form. Ecken und Kanten, aber auch komplexere Schnitte und Perforationen, sind dabei möglich. Das Ergebnis sind Verpackungen, die genau auf das jeweilige Produkt abgestimmt sind. Ergänzend werden Nutzenbilder, Ausbrechkonzepte und Abfallentsorgung (Skelett, Stege) so geplant, dass Materialausnutzung und Prozesssicherheit im optimalen Verhältnis stehen.
Dem eigentlichen Stanzen geht in der Praxis eine Konstruktionsphase voraus: Auf Basis von Produktdaten und Toleranzen entstehen CAD‑Daten (Dielines). Funktionsmuster werden häufig auf einem Schneid-/Rillplotter gefertigt, bevor das Serienwerkzeug gebaut wird. Im Produktionslauf folgen Einrichten, Probestanzungen, Ausbrechprozesse und je nach Ausführung nachgelagerte Schritte wie Falten, Kleben, Heften oder das Aufbringen von Aufreißfäden. Auch eine vorgelagerte Bedruckung (z. B. Flexo, Offset oder digital) und die Integration von Codierungen, Barcodes oder Kennzeichnungen sind üblich und werden auf das Rillbild abgestimmt.
Besondere Funktionen sind häufig integraler Bestandteil: definierte Rillhärten zur sauberen Faltung, Rückhaltestege für die Teileführung, Fensterstanzungen oder eine gezielte Weiterführende Informationen zur Perforation in Stanzkartons und Öffnungshilfen, die das Öffnen oder Abtrennen erleichtert. Ergänzende Schutz- und Funktionsbereiche (z. B. Krempelzonen, doppelwandige Ränder, Verriegelungsschlitze) werden im Werkzeugbild berücksichtigt, um eine sichere Führung durch Aufrichter, Verschließer oder Etikettierer zu gewährleisten.
Stanztechnologien
- Flachbettstanzen: Hohe Präzision bei Konturen, geeignet für dickere Qualitäten und komplexe Ausbringungen (Ausstanzungen); gängig im Bogenbetrieb.
- Rotationsstanzen: Kontinuierlicher Durchlauf, wirtschaftlich bei hohen Stückzahlen und für leichtere bis mittlere Qualitäten; vorteilhaft für lange Serien.
Die Auswahl der Technologie hängt von Format, Material, Konturkomplexität und Losgröße ab. Ergänzend werden zunehmend digitale Schneid‑ und Rillsysteme für Prototypen, Kleinserien oder Variantenmanagement eingesetzt.
Klebetechnologien und Verschlussarten
Je nach Konstruktion kommen Dispersionsklebstoffe, Schmelzklebstoffe, Heftklammern oder rein steckbare Verriegelungen zum Einsatz. Automatikböden, Steckböden, Krempeldeckel, Hakenlaschen und staubdichte Laschen werden so ausgelegt, dass sie die geforderte Tragfähigkeit, Staubschutzwirkung und Wiederöffnungsfähigkeit erreichen.
Qualitätssicherung und Prüfmethoden
- Kantenstauch- und Durchstichprüfungen (z. B. ECT, BCT) zur Bewertung der Stapelfestigkeit.
- Rillqualitäts- und Faltverhaltenstests zur Beurteilung der Rillhärte und Rissanfälligkeit.
- Klimaprüfungen (Feuchte/Temperatur), um Maßhaltigkeit und Festigkeiten unter Nutzungsklima abzusichern.
- Funktionsprüfungen im Packprozess (Aufrichten, Schließen, Entnahme) inklusive Ergonomie-Checks.
Materialqualitäten und Wellenarten
Stanzkartons werden üblicherweise aus einwelligen (z. B. E‑, B‑ oder C‑Welle) oder zweiwelligen Qualitäten (z. B. EB, BC) gefertigt. Dünne Feinstwellen begünstigen feine Konturen und kleine Radien, stärkere Wellen erhöhen den Stapelschutz und die Druckfestigkeit. Die Faserorientierung des Deckpapiers und die Rillgeometrie beeinflussen Faltverhalten und Kantenstabilität.
Typische Deck- und Wellenpapiere sind Kraftliner, Testliner und Wellenpapiere mit Grammaturen von ca. 125–300 g/m². Richtwerte für Wellenhöhen: E‑Welle etwa 1,1–1,6 mm, B‑Welle etwa 2,5–3,0 mm, C‑Welle etwa 3,5–4,0 mm. Doppelwelle kombiniert Eigenschaften (z. B. EB für gute Bedruckbarkeit und Stabilität) und erlaubt höhere Druck- und Stapelanforderungen.
Maße, Toleranzen und Funktion
Für eine passgenaue Funktion sind maßhaltige Zuschnitte und definierte Rillgeometrien wesentlich. Typische Toleranzen richten sich nach Material, Verfahren und Format; sie beeinflussen die Klebe-/Steckbarkeit, das Aufstellen im Packprozess und die Formschlüssigkeit am Produkt. In der Konstruktion werden Öffnungswinkel, Einstecktiefen und Spaltmaße so ausgelegt, dass ein sicherer Halt und eine gute Handhabung erreicht werden.
Als Orientierungswerte gelten je nach Format und Verfahren häufig Maßtoleranzen von ±0,5 bis ±2,0 mm, Rillversätze im Zehntelmillimeterbereich sowie definierte Rillbreiten und -tiefen in Abhängigkeit der Wellenart. Zusätzlich beeinflussen Feuchtegehalt des Materials (typisch 6–9 %) und Lagerbedingungen die Maßhaltigkeit. Es ist festzulegen, ob Innenmaß, Außenmaß oder Nutzmaß als Referenz dient, damit Komponenten passgenau interagieren.
Schnittstellen zu Packprozessen
Stanzkartons werden auf automatische Aufrichter, Verschließer, Umreifer und Etikettierer abgestimmt. Aufnahme- und Abgabepositionen, Greifkanten, Codierflächen und Barcodereader‑Zonen werden konstruktiv berücksichtigt, um Taktzeiten und Anlagenverfügbarkeit zu sichern.
Einsatzgebiete von Stanzkartons
Die Einsatzgebiete von Stanzkartons sind äußerst vielseitig. Besonders in der Industrie, im Handel und in der Logistik werden sie eingesetzt. Sie dienen zum Schutz, zur Präsentation und zum Transport von Gütern aller Art. Von kleinen Kosmetikartikeln über Lebensmittel bis hin zu großen Elektrogeräten lassen sich in individuell gestalteten Verpackungslösungen verschiedenste Produkte sicher verpacken. Dank formschlüssiger Elemente eignen sich Stanzkartons auch als Inlays, Trays und Halterungen innerhalb von Außenverpackungen.
Weitere typische Anwendungen umfassen:
- E‑Commerce und Versand: Steckbare Zuschnitte, integrierte Verschlüsse, optionale Rücksendehilfen und Aufreißfäden für eine kontrollierte Öffnung.
- POS- und Regalverpackungen: Sichtfenster, Einhängeöffnungen, Präsentationskanten und leichtes Aufrichten für die Warenpräsentation.
- Industrie- und Technikprodukte: Passformkonstruktionen mit Halte- und Führungselementen, stoßdämpfende Zonen durch Krempelränder oder Mehrfachlagen.
- Lebensmittel und Konsumgüter: Sekundärverpackungen, Trays, Tragegriffe, einfache Portionier- und Öffnungsfunktionen.
- Medien und Kleinteile: Einlagen, Laschen und Fächer für sortierte, griffbereite Entnahme in der Fertigung oder im Handel.
- Pharma und Medizintechnik: Manipulationssichere Laschenkonzepte, definierte Öffnungskräfte und klare Kennzeichnungsflächen.
- Automotive und Ersatzteile: Formeinsätze, Nestungen und segmentierte Fächer für vibrationsarme Führung in der Supply Chain.
Vor- und Nachteile von Stanzkartons
Die Vorteile von Stanzkartons liegen unter anderem in ihrer Flexibilität und Individualität. Sie können exakt an die Form und Größe des zu verpackenden Produkts angepasst werden. Darüber hinaus sind sie kosteneffizient in der Herstellung und bieten einen hohen Schutzfaktor. Auf der anderen Seite kann der Fertigungsprozess anspruchsvoll sein und erfordert spezielle Maschinen und Werkzeuge. Zudem können Stanzkartons je nach Material und Konstruktion weniger stabil als andere Verpackungslösungen sein.
- Vorteile im Detail: Hohe Formfreiheit, gute Platzausnutzung, reduzierter Materialeinsatz durch funktionsintegrierte Zuschnitte, prozesssicheres Aufrichten, optionale Öffnungshilfen und definierte Handlingspunkte (Griffe, Laschen).
- Wirtschaftlichkeit: Bei passenden Stückzahlen lassen sich Werkzeugkosten über Serien amortisieren; Rüstoptimierungen und abgestimmte Losgrößen senken Stückkosten.
- Prozessintegration:
- Potenzielle Nachteile: Werkzeugherstellung und -pflege, Rüstzeiten bei Variantenwechseln, begrenzte Tragfähigkeit bei leichten Qualitäten, feuchteempfindliches Verhalten je nach Material, enge Maßtoleranzen nötig für steckbare Verschlüsse.
- Abhängigkeit von Materialschwankungen: Festigkeiten und Rillverhalten variieren je nach Papierqualität und Umgebungsbedingungen und müssen konstruktiv abgefangen werden.
Ökologische Aspekte bei der Nutzung von Stanzkartons
Ein weiterer wichtiger Aspekt ist die umweltfreundliche Verwendung von Stanzkartons. Wellpappe ist ein recyclebares Material und kann somit einen Beitrag zu mehr Nachhaltigkeit leisten. Des Weiteren ist Wellpappe als Rohstoff biologisch abbaubar, was ebenfalls die Umwelt schont. Es ist jedoch wichtig zu beachten, dass die Wiederverwertung von Wellpappe und Kartonagen in vielen Ländern noch nicht ausreichend geregelt ist.
Durch die Kombination aus Monomaterial, passgenauer Konstruktion und reduzierten Zusatzmaterialien (z. B. weniger Füllstoffe bei formschlüssigen Inlays) lassen sich Stoffströme vereinfachen. Materialeffizienz, geringer Leim- und Druckfarbeinsatz sowie gut trennbare Verschlüsse unterstützen die Kreislaufführung. Lebenszyklusbetrachtungen berücksichtigen zudem Transportwege, Flächenausnutzung auf der Palette und die Rückführbarkeit in Altpapierströme. Zusätzlich fördern wasserbasierte Farben und Dispersionsklebstoffe die Recyclingfähigkeit; klare Materialkennzeichnungen und sortenreine Lösungen vereinfachen die Zuordnung in Sammelsystemen.
Zukunft von Stanzkartons
Die Digitalisierung und Automatisierung spielen auch bei der Weiterentwicklung von Stanzkartons eine immer größere Rolle. Nicht nur die Produktion, sondern auch das Verpackungsdesign werden zunehmend digitalisiert. 3D-Druck-Technologien ermöglichen dabei neue Formen und den effizienten Einsatz von Ressourcen. Zudem werden die Anforderungen an die Nachhaltigkeit von Verpackungen immer höher, weshalb vermehrt auf Recycling-Materialien gesetzt wird.
Ergänzend dazu gewinnen CAD‑gestützte Simulationen (Faltverhalten, Rillqualität), digitale Schnittmusterübergaben an Plotter und Stanzmaschinen sowie Inline‑Qualitätskontrollen an Bedeutung. Werkzeugnahe additive Fertigung kann Musterprozesse beschleunigen. Konstruktiv rücken integrierte Öffnungshilfen, Mehrfachnutzungen (z. B. Rücksendeoptionen) und materialeffiziente Strukturen in den Fokus. In der Logistik werden automatische Aufrichter, modulare Packplätze und Datenintegration (z. B. variable Kennzeichnungen) weiter ausgebaut. Perspektivisch erweitern Laserstanz- und digitale Veredelungsprozesse das Spektrum für kurzfristige Varianten, Kleinserien und personalisierte Kennzeichnungen.
Normen, Klassifikationen und FEFCO-Codes
Zur Einordnung und Kommunikation von Bauarten wird häufig der FEFCO‑Katalog verwendet. Stanzkartons liegen überwiegend in der 04xx‑Gruppe (Faltzuschnitte, Displays, Trays), während Schlitzkisten in der 02xx‑Gruppe verankert sind. Beispiele sind FEFCO 0401 (Faltzuschnitt mit Deckel), 0427 (Steckverpackung mit Verriegelung) oder 0471 (Tray‑Konstruktion). Die Auswahl richtet sich nach Produkt, Prozessschritt und geforderter Stabilität.
Praxisbeispiele und Konstruktionshinweise
- Krempelränder zur Erhöhung der Kantenstabilität und zur Ausbildung stoßdämpfender Zonen.
- Staubdichte Laschen und Sperrschlitze für saubere, sichere Verschlüsse im Handel und in der Fertigung.
- Rückhaltestege, Fingerlöcher und Griffaussparungen für eine ergonomische Entnahme.
- Fensterstanzungen mit hinterlegter Folie oder offenem Sichtfenster für die Präsentation am POS.
- Trays mit Rasterteilungen und Einsteckfächern für Kleinteile, Montagesätze oder Setbildungen.
Fehlerbilder und Optimierung
- Aufplatzende Rillen: Rillhärte, Rillbreite und Faserrichtung prüfen, ggf. Materialwechsel oder Rillprofil anpassen.
- Schwergängige Stecklaschen: Spaltmaße, Einstecktiefen und Verriegelungsgeometrien nachjustieren.
- Maßabweichungen nach dem Klimatest: Materialkonditionierung und Lagerbedingungen stabilisieren.
- Ausreißen an Grifföffnungen: Kantenradien vergrößern, Materialqualität anpassen, ggf. Verstärkungen integrieren.
Zusammenfassung:
- Stanzkartons sind speziell nach Kundenwunsch gefertigte Verpackungen, die durch eine präzise Stanzung aus Kartonplatten hergestellt werden.
- Sie bieten eine flexible und kostengünstige Lösung für Unternehmen, die individuelle und qualitativ hochwertige Verpackungen benötigen, sei es aus stabiler Vollpappe oder leichter Wellpappe.
- Durch ihre genaue Passform und optimale Platzausnutzung tragen Stanzkartons zur Effizienz in der Logistik und zum Schutz der verpackten Produkte bei und unterstützen somit eine nachhaltige Verpackungsstrategie.
- Die Fertigung umfasst Konstruktion, Werkzeugbau und Stanzprozess mit definierten Schneid- und Rilllinien sowie optionalen Öffnungshilfen, abgestimmt auf Material und Funktion.
- Einsatzbereiche reichen von E‑Commerce und POS bis zu Technik- und Konsumgütern; formschlüssige Lösungen reduzieren Zusatzmaterialien und vereinfachen Prozesse.
- Ökologische und wirtschaftliche Aspekte werden durch Materialeffizienz, Kreislaufführung und passende Losgrößen adressiert; digitale Tools verbessern Entwicklungs- und Produktionsabläufe.
- FEFCO‑Codes erleichtern die Klassifikation; Prüfverfahren (z. B. ECT/BCT) und Klimatests sichern Funktion und Maßhaltigkeit im Einsatz.
- Zukünftige Entwicklungen umfassen digitale Schnittmuster, Inline‑Kontrollen und flexible Technologien wie Laserstanzung für Varianten- und Kleinserienfähigkeit.
Veröffentlicht am 25.06.2024
Letzte Überarbeitung am 09.10.2025 um 11:07 Uhr von Sebastian Würth