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Entflammbarkeitsklassen
Die Sicherheitsanforderungen an Wellpappe als Verpackungsmaterial sind hoch, und die zugrunde liegende Regelung der Entflammbarkeitsklassen spielt eine maßgebliche Rolle. Da Wellpappprodukte nah am Packgut eingesetzt werden und oft großen Temperaturschwankungen sowie wechselnden Klimabedingungen unterliegen, ist das Thema Brandgefahr und Entflammbarkeit entscheidend. Hinzu kommen Einflüsse wie Luftbewegung, elektrostatische Aufladung und lokale Wärmenester, die das Zündverhalten und die Flammenausbreitung beeinflussen können.
In industriellen Umgebungen kommen weitere Risikofaktoren hinzu: Prozesswärme, Funkenbildung an Aggregaten, Staubablagerungen aus faserhaltigen Materialien und dichte Lagerbestände erhöhen das potenzielle Brandlastniveau. Eine systematische Betrachtung des Brandverhaltens, konsequente Präventionsmaßnahmen und eine eindeutige Klassifikation sind deshalb essenziell, um Personen, Anlagen und Waren zu schützen. Ergänzend sind regelmäßige Gefährdungsbeurteilungen, wirksame Alarmierungsketten und eine belastbare Instandhaltungspraxis erforderlich, um Zündquellen frühzeitig zu erkennen und die Entstehung von Bränden zu verhindern.
Definition: Was versteht man unter Entflammbarkeitsklassen?
Die Entflammbarkeitsklassen sind Bestandteil der Baustoffklassen und gelten als Bewertungssystem für das Brandverhalten von Baustoffen. In der Klassifikation wird Wellpappe ohne spezielle Brandschutzbehandlung in der Regel als leicht entflammbar beschrieben. Der Begriff beschreibt, inwiefern sich Feuer an einer Oberfläche ausbreiten kann, und umfasst Kriterien wie Entzündbarkeit, Flammenausbreitung, Wärmefreisetzung, Rauchentwicklung und mögliche Glimmprozesse. Entscheidend ist die Reaktion auf Feuer unter genormten Prüfbedingungen, die reproduzierbare und vergleichbare Ergebnisse ermöglichen.
In der europäischen Praxis wird das Brandverhalten von Baustoffen überwiegend nach EN 13501-1 (Euroklassen A1 bis F) beschrieben. Für faserbasierte Materialien wie Pappe und Karton liegen die Einstufungen typischerweise im Bereich E bis F, sofern keine speziellen Brandschutzbehandlungen angewendet werden. Historische nationale Regelwerke (z. B. DIN 4102 mit B1/B2/B3) sind vielfach noch als Referenz in Lastenheften zu finden, wurden in vielen Bereichen jedoch durch die Euroklassen abgelöst. Die Euroklassifizierung kann durch Zusätze zur Rauchentwicklung (s1–s3) und zum brennenden Abfallen/Abtropfen (d0–d2) ergänzt werden, wodurch eine differenziertere Bewertung möglich ist.
- Reaktion auf Feuer: Entzündbarkeit bei kleiner Flamme, Ausbreitungsgeschwindigkeit der Flamme, Wärmefreisetzung.
- Rauchentwicklung: Qualm- und Rauchdichte (z. B. s1, s2, s3 in Euroklassen).
- Abtropfen/Abfallen: Brennendes Abtropfen oder Abfallen (z. B. d0, d1, d2), für Faserstoffe meist kein dominantes Kriterium.
- Glimm- und Nachbrennverhalten: Fortdauernde Reaktion nach Entfernen der Zündquelle, relevant für papierbasierte Werkstoffe.
- Wärmefreisetzungsrate: Maßgeblich für die Dynamik eines Brandverlaufs und die Gesamtenergieabgabe.
Euroklassen und frühere nationale Einstufungen
Die Euroklassen (A1–F) erlauben eine vergleichbare Bewertung innerhalb Europas. A1/A2 stehen für nichtbrennbare Materialien, B–E für in unterschiedlichem Maß brennbare Werkstoffe; F bedeutet, dass keine Leistung nachgewiesen wurde oder keine Klassifizierung vorliegt. In älteren Spezifikationen findet sich mitunter noch die Einordnung nach DIN 4102 (B1 schwer entflammbar, B2 normal entflammbar, B3 leicht entflammbar). Wellpappe wird ohne Brandschutzausrüstung typischerweise als normal bis leicht entflammbar beschrieben. Zusätze wie s1–s3 (Rauch) und d0–d2 (Abtropfen) präzisieren die Einstufung und sind insbesondere bei publikumsnahen Anwendungen relevant, etwa im Messe- und Displaybau.
Relevante Prüfverfahren
- Kleinbrennertest (EN 11925-2): Beurteilt die Entzündbarkeit bei direkter Beflammung kleiner Intensität.
- SBI-Test (EN 13823): Misst u. a. Wärmefreisetzungsrate und Rauchentwicklung unter definierter Brandbeanspruchung.
- Ergänzende Laborparameter: Zündtemperatur, Glimmverhalten, Feuchteabhängigkeit, Sauerstoffindex (LOI) zur materialwissenschaftlichen Einordnung.
- Kalorimetrie (EN ISO 1716): Bestimmung des Heizwerts (PCS) als Grundlage zur Gesamtenergieabgabe.
- Cone-Calorimeter (ISO 5660): Detaillierte Analyse der Wärmefreisetzung, Zündverzugszeit und Rauchproduktion unter definierter Strahlungswärme.
Die Auswahl der Prüfverfahren richtet sich nach dem Verwendungszweck. Während EN 13501-1 auf Bauprodukte fokussiert, können ergänzende Methoden die Materialreaktion tiefergehend charakterisieren. Ergebnisse sind stets im Kontext der Prüfgeometrie, Oberflächenbeschaffenheit und Konditionierung (Klima, Feuchte) zu interpretieren.
Für die Praxis der Kartonage ist eine klare Abgrenzung wichtig: Die genannten Klassen beziehen sich primär auf Baustoffe und Innenraumanwendungen. Wenn Wellpapp-Erzeugnisse in baunahen Kontexten (z. B. Messe- und Displaybau) eingesetzt werden, werden die entsprechenden Klassifikationen häufig gefordert. Für einen weiterführenden Überblick zu Materialbegriffen und typischen Einsatzbereichen siehe praxisrelevante Hintergründe zu Pappkartons im Überblick.
Sicherheitsvorschriften für die Wellpapp-Produktion
Die Sicherheitsvorschriften für die Produktion von Wellpappe sind national und international standardisiert. Neben den allgemeinen Gesundheits- und Sicherheitsrichtlinien beziehen sie sich auch speziell auf die Entflammbarkeit von Wellpappe. Die Vorgaben müssen streng eingehalten werden, um die Sicherheit zu gewährleisten und das Risiko eines Brandes zu minimieren. Zusätzlich spielen interne Werksnormen, Versicherungsanforderungen und behördliche Auflagen eine Rolle, etwa hinsichtlich Brandfrüherkennung, Löschtechnik und organisatorischer Maßnahmen.
Zwingend sind eine wirksame Prävention, die Kontrolle zündfähiger Quellen und die Begrenzung der Brandlast. Dazu zählen klare Brandschutzordnungen, geeignete Löschsysteme, geregelte Heißarbeiten und die Minimierung brennbarer Ablagerungen. Ergänzend sind Zuständigkeiten (Brandschutzbeauftragte, Evakuierungshelfer), regelmäßige Funktionsprüfungen sicherheitsrelevanter Einrichtungen und dokumentierte Wartungsintervalle festzulegen.
Explosions- und Brandprävention in der Fertigung
- Staubmanagement: Absaugung an Schneid-, Rill- und Stanzaggregaten, regelmäßige Reinigung zur Vermeidung zündfähiger Staubschichten.
- Zündquellenkontrolle: Funkenüberwachung und -löschung in Absaugleitungen, Temperaturüberwachung an Trocknern und Leimanlagen.
- Brandabschnitte und Abschottung: Räumliche Trennung von Papierlager, Produktion und Energie-/Heizräumen, feuerbeständige Türen und Abschlüsse.
- Löschinfrastruktur: Geeignete Handfeuerlöscher, Wandhydranten und in gefährdeten Bereichen automatische Sprinkler- oder Wassernebelanlagen.
- Freigaben für Heißarbeiten: Erlaubnisscheinverfahren, Brandwache, Nachkontrollen.
- Erdung und ESD-Schutz: Vermeidung elektrostatischer Entladungen an Fördertechnik, Abrollstationen und Abzugseinrichtungen.
- Prozessüberwachung: Zustandsbasierte Instandhaltung, Sensorketten für Temperatur, Funken und Rauch in kritischen Zonen.
Lager- und Logistikvorgaben
- Lagerordnung: Begrenzung von Stapelhöhen, Sicherheitsabstände zu Beleuchtung, Heizflächen und elektrischen Betriebsmitteln.
- Flucht- und Rettungswege: Freihalten von Verkehrsflächen, Notausgängen und Löschmittelzugängen.
- Materialfluss: FIFO-Prinzip, geordnete Zwischenlagerung von Ausschuss und Verschnitt zur Verringerung der Brandlast.
- Brandschutzabstände: Einhaltung freier Zonen zu Sprinklerköpfen und Trennbereichen, klare Block- versus Regallager-Konzepte.
- Entsorgung: Zeitnahe Abfuhr von Papierstaub, Verschnitt und Palettenhölzern, um Sekundärzündquellen zu reduzieren.
Dokumentation, Schulung und Audits
Regelmäßige Unterweisungen, Brandschutzbegehungen und die Pflege technischer Dokumentation (z. B. Prüf- und Wartungsnachweise für Löschanlagen) sind integraler Bestandteil eines wirksamen Sicherheitsmanagements. Übungen mit Szenarien (Alarmierung, Räumung, Erstangriff) erhöhen die Handlungssicherheit im Ereignisfall. Checklisten, Lessons Learned und interne Audits unterstützen die kontinuierliche Verbesserung und die nachhaltige Wirksamkeit der Maßnahmen.
Anwendung der Entflammbarkeitsklassen in der Praxis
Nach der Festlegung der Entflammbarkeitsklasse gibt es verschiedene Maßnahmen, um die Entzündbarkeit von Wellpappe zu verringern. Dies kann durch Modifikation der Rohmaterialien, Zugabe von Flammschutzmitteln oder durch eine spezielle Behandlung der Wellpappe erfolgen. In der Praxis spielen die Sicherheitsvorschriften eine entscheidende Rolle bei der Auswahl des richtigen Verpackungsmaterials. Zusätzlich sind Lebensdauer, Feuchtemanagement und die Wechselwirkung mit Druckfarben, Lacken und Klebstoffen zu berücksichtigen, da diese die Brandreaktion messbar beeinflussen können.
Die konkrete Anforderung hängt vom Einsatzumfeld ab: Für Anwendungen in Innenräumen mit Publikumsverkehr (z. B. temporäre Displays) können höhere Anforderungen an das Brandverhalten gelten als für den reinen Transport. Entscheidend sind dabei nicht nur die Materialklasse, sondern auch Konstruktion, Flächengewicht, Bedruckung und eventuelle Beschichtungen. Relevant sind zudem Nachweisführung, Gültigkeitsdauer von Prüfberichten und die Übertragbarkeit der Klassifizierung auf Varianten (z. B. andere Flächengewichte oder Druckbilder).
Material- und Konstruktionsmaßnahmen zur Reduktion der Entzündbarkeit
- Rohstoffauswahl: Fasermischungen und Papierqualitäten mit geeigneter Dichte und Feuchteführung.
- Imprägnierungen/Beschichtungen: Halogenfreie Flammschutzsysteme, intumeszierende Beschichtungen; Abwägung hinsichtlich Recyclingverträglichkeit und Kontaktregularien.
- Kleb- und Druckstoffe: Auswahl emissionsarmer, weniger brennbarer Klebstoffe, Druckfarben und Lacke.
- Konstruktion: Reduktion großflächiger freier Kanten, definierte Luftspalte, kontrollierte Flammenweiterleitung durch Materialübergänge.
- Schichtaufbau: Optimierung von Deck- und Wellenpapieren, Verklebung und Oberflächenenergie für ein berechenbares Zündverhalten.
Einflussfaktoren auf das Brandverhalten
- Feuchtegehalt: Erhöhte Materialfeuchte kann die Entzündbarkeit reduzieren, wirkt sich aber auf Festigkeit aus.
- Flächengewicht und Wellenprofil: Doppel- oder Triplewall-Konstruktionen besitzen mehr Brandlast, können jedoch Flammenausbreitung anders beeinflussen als einwellige Qualitäten.
- Druck/Veredelung: Vollflächige Bedruckung oder Kaschierungen verändern Wärmeaufnahme und Oberflächenzündung.
- Umgebungsbedingungen: Luftbewegung, Temperatur und potenzielle Zündquellen im Einsatzbereich.
- Alterung und Verschmutzung: Staubauflagen, Fette und UV-Einwirkung können das Brandverhalten im Lebenszyklus verändern.
Kennzeichnung und Nachweisführung
Die ordnungsgemäße Dokumentation umfasst Prüfberichte, Klassifizierungsdokumente und eindeutige Produktbezüge (Materialaufbau, Flächengewicht, Beschichtungen). Für Serienanwendungen sind Pflege von Prüfmitteln, Losfreigaben und Änderungsmanagement notwendig, um die Gültigkeit der Klassifizierung bei Material- oder Prozessänderungen sicherzustellen.
Vor- und Nachteile von Entflammbarkeitsklassen
Der Hauptvorteil der Entflammbarkeitsklassen besteht darin, dass sie einen klaren Rahmen für die Bewertung des Brandverhaltens von Materialien liefern. Sie ermöglichen es, Risiken einzuschätzen und entsprechende Vorkehrungen zu treffen. Auf der anderen Seite können zu strenge Brandbestimmungen die Verwendung bestimmter Materialien einschränken und die Kosten erhöhen. Besonders bei Wellpappe ist ein ausgewogenes Verhältnis zwischen Brandschutz und Kosten entscheidend. Ebenso zu berücksichtigen sind Auswirkungen auf Recyclingfähigkeit, Materialverfügbarkeit und die mechanische Performance der Verpackung.
- Vorteile: Vergleichbarkeit über Normen hinweg, Planungs- und Rechtssicherheit, klare Nachweisführung, risikobasierte Materialauswahl.
- Herausforderungen: Zusatzaufwand für Prüfung und Dokumentation, potenzielle Einflüsse auf Recyclingfähigkeit, mögliche Änderungen der mechanischen Eigenschaften durch Flammschutz.
- Abwägung: Optimierung zwischen Sicherheitsniveau, Performance (z. B. Stabilität, Gewicht) und regulatorischen Vorgaben im Zielmarkt.
- Praxisrelevanz: Stimmige Verbindung aus Materialwahl, Konstruktion und betrieblichen Maßnahmen senkt realistische Brandrisiken im Verpackungsalltag.
Ausblick: Zukunft der Entflammbarkeitsklassen in der Wellpapp-Industrie
Die Entwicklungen in der Wellpapp-Industrie zeigen einen Trend zu verbesserten, brandsicheren Produkten und Prozessen. Neue Materialien und Technologien tragen dazu bei, die Anforderungen der Entflammbarkeitsklassen zu erfüllen und gleichzeitig die Kosten zu senken. So nehmen die Entflammbarkeitsklassen weiterhin einen wichtigen Platz in der Wellpapp-Industrie ein und gestalten dabei die Sicherheit und Qualität der Produkte. Parallel wird die Datenbasis durch digitale Prüf- und Prozessaufzeichnungen breiter, wodurch sich Risiken gezielter steuern lassen.
Im Fokus stehen dabei halogenfreie, recyclingverträgliche Flammschutzsysteme, datenbasierte Qualitätsüberwachung (z. B. inline erfasste Prozessparameter) und passgenaue Prüfstrategien für konkrete Einsatzzwecke. Ebenso wichtig bleibt die kontinuierliche Aktualisierung von Werksstandards und die enge Verzahnung mit Normungsentwicklungen. Perspektivisch gewinnen ökobilanzielle Aspekte und die Vereinbarkeit von Brandschutz, Wiederverwertung und Materialeffizienz weiter an Bedeutung.
Schlusswort
Die Relevanz der Entflammbarkeitsklassen für die Wellpapp-Industrie ist unumstritten. Von der Produktionsphase bis zur Anwendung beim Endverbraucher spielt die Brandgefahr eine bedeutende Rolle. Dabei helfen die Entflammbarkeitsklassen, einheitliche Standards zu setzen und so die Sicherheit zu gewährleisten. Eine klare, nachvollziehbare Klassifizierung erleichtert zudem die Kommunikation zwischen Entwicklung, Einkauf und Anwendern.
Eine sachgerechte Einstufung, kombiniert mit technisch-organisatorischen Maßnahmen, schafft eine belastbare Grundlage für sichere Produkte entlang der gesamten Wertschöpfungskette – von der Rohpapierauswahl über die Fertigung bis zur Anwendung. Prüfberichte sollten regelmäßig überprüft, aktualisiert und mit den jeweiligen Produktvarianten abgeglichen werden, um die Gültigkeit der Klassifizierung dauerhaft sicherzustellen.
Zusammenfassung:
- Entflammbarkeitsklassen definieren, wie schnell sich Flammen bei einem Brand ausbreiten. Sie sind gerade in der Verpackungsbranche, speziell bei Verpackungen aus Wellpappe, wichtig.
- Verpackungen aus Wellpappe unterliegen verschiedenen Entflammbarkeitsklassen, die bestimmen, wie sicher sie im Brandfall sind. Diese Klassifikation beeinflusst die Auswahl der Verpackungsmaterialien.
- Die Einhaltung der bestimmten Entflammbarkeitsklassen ist von großer Bedeutung für Unternehmen, da sie die Brandschutzbestimmungen erfüllen und so die Sicherheit von Personal und Waren gewährleisten können.
- Euroklassen (A1–F) und ergänzende Prüfungen (z. B. EN 11925-2, EN 13823) sind zentrale Referenzen zur objektiven Bewertung des Brandverhaltens.
- Durch Rohstoffauswahl, Imprägnierungen, angepasste Konstruktionen und betriebliche Maßnahmen lässt sich die Entzündbarkeit wirksam reduzieren.
- Praxisgerechte Brandschutzkonzepte vereinen Sicherheit, Funktionalität, Recyclingverträglichkeit und wirtschaftliche Aspekte.
- Dokumentation, Schulungen und Audits sichern die nachhaltige Wirksamkeit von Brandschutzmaßnahmen in Produktion und Logistik.
- Ein konsistentes Änderungsmanagement und aktuelle Prüfberichte gewährleisten die Übertragbarkeit der Klassifizierung auf Varianten.
Veröffentlicht am 19.07.2024
Letzte Überarbeitung am 22.09.2025 um 15:50 Uhr von Julia Kopp