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Markenkommunikation durch Verpackung

In der Welt der Produktverpackungen spielt die Wellpappe eine zentrale Rolle. Besonders hervorzuheben ist die Bedeutung von Wellpappe für die Markenkommunikation, denn die Verpackung ist häufig das erste Element, das Kundinnen und Kunden wahrnehmen. Daher ist die überzeugende Präsentation des Produkts durch die Verpackung entscheidend für den Markeneindruck, den ein Unternehmen vermitteln möchte. Über den gesamten Kaufentscheidungsprozess hinweg fungiert die äußere Hülle als sicht- und fühlbarer Touchpoint: vom ersten Kontakt am Regal oder beim Auspacken im E-Commerce bis zur Nutzung und Entsorgung. Wellpappkonstruktionen vereinen Schutz, Effizienz und bedruckbare Flächen und ermöglichen damit eine konsistente Botschaft, die Funktion und Gestaltung verknüpft. In der Praxis bildet die Verpackung zudem die Brücke zwischen Corporate Design, logistischen Anforderungen und gesetzlich vorgeschriebenen Informationen; sie strukturiert Inhalte, schafft Orientierung und unterstützt die Handhabung entlang der Wertschöpfungskette.

Definition: Was versteht man unter Markenkommunikation durch Verpackung?

Die Markenkommunikation durch Verpackung bezeichnet den Prozess, bei dem ein Unternehmen durch das Design seiner Produktverpackung Botschaften vermittelt. Diese können sich auf die Qualität des Produkts, seine Umweltfreundlichkeit oder andere Aspekte beziehen, die die Markenpersönlichkeit des Unternehmens widerspiegeln. Bei Wellpappverpackungen ermöglicht die Flexibilität des Materials eine Vielzahl von Designoptionen, sodass Unternehmen auf vielfältige Weise mit ihren Kunden kommunizieren können. Dazu gehören visuelle Elemente (Farbe, Typografie, Bildsprache), haptische Aspekte (Oberfläche, Materialanmutung) sowie strukturelle Merkmale (Konstruktion, Öffnungsmechanik). Unterschieden werden häufig Primär-, Sekundär- und Transportverpackung; alle drei Ebenen können als Träger der Markenbotschaft fungieren, je nach Vertriebskanal und Nutzungssituation. Ergänzend wirkt die räumliche Inszenierung (Regalplatzierung, Versandkarton, Inlay) auf die Wahrnehmung: Klar erkennbare Hierarchien, eindeutige Blickführung und eine schlüssige Tonalität stärken den Markenauftritt im physischen und digitalen Umfeld.

Gestaltungselemente und Kommunikationswirkung

Markenbotschaften werden über mehrere Ebenen transportiert, die zusammen eine kohärente Wahrnehmung erzeugen:

  • Farbe und Kontrast: definieren Wiedererkennung und Orientierung am Point of Sale (POS) und im Online-Listing. Farbtöne sollten für unterschiedliche Substrate (braune, weiße oder kaschierte Wellpappe) verbindlich definiert und hinsichtlich Kontrast für gute Lesbarkeit geprüft werden.
  • Typografie und Hierarchien: strukturieren Informationen von der Kernbotschaft bis zu Pflichtangaben. Mindestschriftgrößen und ausreichende Zeilenabstände begünstigen die Lesbarkeit, insbesondere bei Flexodruck auf ungestrichenen Oberflächen.
  • Bildwelt und Piktogramme: verdichten Nutzenversprechen, Anwendungsbezüge und handlungsrelevante Hinweise. Reduzierte, klar konturierte Motive sind in der Regel reproduzierbarer als sehr feine Raster.
  • Materialität und Haptik: Naturtöne, Recyclinganteile oder glatte, kaschierte Oberflächen erzeugen gezielte Assoziationen (z. B. naturverbunden, technisch, hochwertig). Die sichtbare Wellenstruktur und die Oberflächenfärbung beeinflussen die Farbwahrnehmung.
  • Konstruktion und Öffnung: Faltprinzip, Laschen, Perforation und das Unboxing-Erlebnis prägen die Interaktion und damit die Markenwahrnehmung. Konstruktive Klarheit unterstützt eine intuitive Nutzung und reduziert Beschädigungen.
  • Kodierungen und Markierungen: EAN/GTIN, QR-Codes und Symbole verbinden analoge und digitale Touchpoints. Ruhezone, Modulgröße und Druckkontrast sind für die zuverlässige Scanbarkeit maßgeblich.

Markenkommunikation in der Praxis: Anwendung von Verpackungsdesign

In der Praxis werden Verpackungsdesigns oft so gestaltet, dass sie die Werte des Unternehmens vermitteln. Ein gutes Beispiel dafür sind Bio-Lebensmittelhersteller, die oft Wellpappeverpackungen verwenden. Diese sind nicht nur umweltfreundlicher als viele Alternativen, sondern vermitteln auch das Image eines Unternehmens, das sich um die Umwelt kümmert. So nimmt die Verpackung eine zentrale Rolle in der Markenkommunikation ein. Darüber hinaus nutzen Elektronikhersteller häufig reduzierte, klare Gestaltung und präzise Typografie, um technologische Kompetenz zu signalisieren, während Kosmetikprodukte über feine Oberflächen, zurückhaltende Farbtöne und klare Informationshierarchien ein Gefühl von Sorgfalt und Präzision vermitteln. Im Onlinehandel beeinflusst die Transportverpackung das Unboxing-Erlebnis: Stabilität, saubere Bedruckung und ein kontrollierter Öffnungsvorgang können Retouren reduzieren und positive Nutzerbewertungen fördern. Im B2B-Kontext betonen klare Kennzeichnung, robuste Konstruktion und strukturierte Hinweise auf Handhabung und Lagerung die Professionalität der Marke. Zusätzlich spielt die Konsistenz über Varianten, Sprachversionen und Chargen hinweg eine große Rolle, damit Wiedererkennung und Funktionshinweise unabhängig von Format und Serie erhalten bleiben.

Beispiele für konsistente Umsetzung

  • Bio-Lebensmittel: naturbelassene Kartonfarbe, reduzierte Tintenflächen, Hinweise zu Recycling und Materialherkunft.
  • Konsumgüter (CE, DIY): deutliche Produktvisuals, Farbcodes für Serien, klare Benefit-Icons und Montagehinweise.
  • E-Commerce: sichere Versandlösung, durchdachter Öffnungsstreifen, innenseitiger Druck für Mehrwertinformationen.
  • Getränke und Feinkost: stabile Trägerkonstruktionen, Schutz vor Licht und Feuchte, klare Herkunfts- und Inhaltsangaben mit gut erkennbaren Siegeln und Piktogrammen.
  • Medizinprodukte und Laborbedarf: eindeutige Kennzeichnung, gut lesbare Risikohinweise, robuste Transportverpackung mit manipulationssicheren Verschlüssen.
  • Möbel und Home-Artikel: großflächige Orientierungsgrafiken, Schutzpolster aus Wellpappe, eindeutige Teile- und Montagemarkierungen zur Reduktion von Rückfragen.

Einfluss der Verpackung auf die Kaufentscheidung

Unzählige Studien zeigen, dass die Gestaltung der Verpackung einen erheblichen Einfluss auf das Kaufverhalten der Verbraucher hat. In vielen Fällen kann die passende Verpackungsgestaltung zu einer Steigerung der Verkaufszahlen führen. Die Markenkommunikation durch die Verpackung spielt dabei eine zentrale Rolle: Sie kann helfen, das Produkt vom Wettbewerb abzuheben, und trägt zur Bildung einer positiven Markenassoziation bei. Daher ist die Wahl der geeigneten Verpackung ein wichtiger Teil der Gesamtmarkenstrategie. Neben der reinen Sichtbarkeit wirken auch kognitive Mechanismen: leicht verarbeitbare Gestaltung (Fluency) unterstützt die schnelle Erfassung von Nutzen und Qualität, konsistente Wiederholung von Schlüsselelementen stärkt Erinnerungswerte, und eine passende Haptik begünstigt die wahrgenommene Wertigkeit. Ergänzend tritt die Regalwirkung (Shelf Impact) am POS sowie die Bildwirkung im Online-Listing (Thumbnail-Tauglichkeit) hinzu, die über Kontrast, prägnante Formen und reduzierte Botschaften gesteuert wird.

Messbarkeit und Testing

  • Kennzahlen: Abverkauf am POS, Klick- und Konversionsraten in Online-Shops, Retourenquote, Reklamationsrate, Wiederkaufsrate.
  • Methoden: A/B-Tests von Layoutvarianten, Eye-Tracking am Regal, Mock-up-Tests, qualitative Interviews, Sentimentanalyse von Bewertungen.
  • Langfristige Wirkung: Markenbekanntheit, Markensympathie und Wiedererkennung über mehrere Varianten und Produktlinien hinweg.
  • Produktionsnahe Prüfungen: Andrucke, Freigabemuster, Farbmessung (z. B. ΔE), Überprüfung von Barcode-Qualität und Lesbarkeit unter realen Lichtbedingungen.

Druck- und Veredelungsoptionen auf Wellpappe

Die Wahl des Druckverfahrens beeinflusst Lesbarkeit, Farbtreue und Produktionskosten. Häufig eingesetzt werden:

  • Flexodruck: effizient für mittlere bis hohe Auflagen, geeignet für großflächige Farben und klare Schriften; moderne Klischees ermöglichen feine Raster. Trapping und ausreichende Überfüllungen helfen, Passerdifferenzen auszugleichen.
  • Digitaldruck (Tintenstrahl): flexibel für kleine bis mittlere Losgrößen und variable Inhalte, kurze Umrüstzeiten, nützlich für saisonale oder regionale Motive.
  • Offsetkaschierung: hochwertige Bildwiedergabe durch vorgedruckte Bögen, die auf Feinst- oder Feinwelle kaschiert werden.

Für konsistente Markenfarben ist ein Color-Management mit verbindlichen Farbspezifikationen (z. B. Pantone/CMYK), Proofs und Freigabemustern sinnvoll. Konstruktive Elemente wie Rillung, Stanzkontur und Öffnungshilfen sollten frühzeitig ins Designraster integriert werden, damit Texte, Logos und Funktionshinweise nicht in Falzen oder Kanten verlaufen. Ebenso wichtig sind relevante Abmessungen und präzise Formatangaben im Überblick, damit die Gestaltung in unterschiedlichen Größenklassen konsistent wirkt und Produktionsspielräume berücksichtigt. Matt- oder Glanzlacke, partielle Beschichtungen, Prägungen und strukturierte Oberflächen können haptische Akzente setzen; deren Einsatz sollte auf Bedruckbarkeit, Recyclingfähigkeit und Abriebfestigkeit abgestimmt sein. Mindeststrichstärken, geeignete Rasterweiten und der gezielte Einsatz von Unterfarbenreduzierung tragen zur sauberen Reproduktion auf Wellpappe bei.

Rechtliche und funktionale Anforderungen

Je nach Produktkategorie müssen Pflichtangaben (z. B. Nährwerte, Sicherheitshinweise, Gefahrenpiktogramme, Entsorgungssymbole) sichtbar, verständlich und dauerhaft lesbar platziert werden. Eine klare Informationshierarchie stellt sicher, dass rechtlich relevante Inhalte nicht mit werthaltigen Botschaften konkurrieren. Gleichzeitig sollte die Handhabung (Öffnen, Wiederverschließen, Entnahme) nachvollziehbar gestaltet sein, damit die Nutzbarkeit die Markenbotschaft unterstützt und nicht konterkariert. Für maschinelle Prozesse (Kommissionierung, Scanvorgänge, Fördertechnik) sind robuste Barcodes, definierte Ruhezonen und eindeutige Platzierungen essenziell; sie vermeiden Fehlscans und beschleunigen Abläufe.

Nachhaltigkeit als Teil der Markenbotschaft

Ökologische Aspekte werden häufig explizit kommuniziert: Recyclinganteil, Materialherkunft, ressourcenschonende Produktion oder alternative Faserstoffe wie Graspapier. Dabei gilt: Glaubwürdigkeit entsteht durch präzise, überprüfbare Angaben und eine stimmige Gestaltung, die den inhaltlichen Anspruch visuell und haptisch unterstreicht. Reduzierte Tintenflächen, klare Hinweise zur Entsorgung und die Vermeidung unnötiger Komponenten können die Aussage unterstützen. Monomaterial-Lösungen, wasserbasierte Farben und konstruktive Polster aus Wellpappe erleichtern die stoffliche Verwertung und stärken die Konsistenz zwischen Anspruch und Gestaltung.

Häufige Fehler und wie man sie vermeidet

  • Überladung: Zu viele Botschaften mindern Orientierung und Erinnerungsleistung; Priorisierung schafft Klarheit.
  • Inkonsistenz: Abweichungen bei Farben, Schriften oder Bildelementen schwächen die Wiedererkennung.
  • Unklare Funktionalität: Fehlende Öffnungshinweise oder unlogische Faltmechaniken beeinträchtigen das Nutzungserlebnis.
  • Fehlende Tests: Ohne Vorabtests bleiben Chancen zur Optimierung von Lesbarkeit, Kontrast und Struktur ungenutzt.
  • Niedriger Kontrast: Zu geringe Helligkeitsunterschiede zwischen Text und Hintergrund reduzieren die Lesbarkeit, insbesondere auf braunen Substraten.
  • Unpräzise Barcodes: Falsche Modulgrößen oder fehlende Ruhezonen führen zu Scanproblemen in Lager und Handel.
  • Nicht berücksichtigte Toleranzen: Passerschwankungen, Schnitt- und Rillmaßtoleranzen können Inhalte an Kanten beschädigen; Sicherheitsabstände sind erforderlich.
  • Ungeeignete Bildauflösung: Zu feine Raster und sehr kleine Details sind auf Wellpappe oft nicht stabil reproduzierbar.

Vor- und Nachteile von Markenkommunikation durch Verpackung

Die Markenkommunikation durch Verpackung bietet eine Reihe von Vorteilen. Sie kann zur Differenzierung von Wettbewerbern beitragen, die Identifizierung der Marke erleichtern und die Markentreue stärken. Darüber hinaus kann eine gut gestaltete Verpackung auch dazu beitragen, das Vertrauen der Kunden in die Qualität des Produkts zu stärken.

Zugleich gibt es Herausforderungen. Insbesondere erfordert die effektive Kommunikation durch Verpackungsdesign eine sorgfältige strategische Planung. Es kann auch eine Herausforderung sein, gleichzeitig attraktive und funktionale Verpackungen zu gestalten, die sowohl den Schutz des Produkts gewährleisten als auch attraktiv genug sind, um die Aufmerksamkeit der Kunden zu gewinnen. Das Finden der richtigen Balance ist der Schlüssel zur erfolgreichen Markenkommunikation durch Verpackung. Hinzu kommen Produktionsrealitäten (Druckverfahren, Toleranzen, Materialschwankungen), regulatorische Vorgaben und wirtschaftliche Rahmenbedingungen, die in der Gestaltung von Anfang an mitzudenken sind. Eine vorausschauende Abstimmung von Konstruktion, Druckdaten und Logistik mindert Risiken und reduziert Folgekosten.

Zusätzliche Aspekte: Konstruktion, Wellenarten und Logistik

Die Wahl der Wellpappenqualität (z. B. E-, B-, C- oder Doppelwelle) beeinflusst Stabilität, Flächenbild und damit die bedruckbare Oberfläche. Dünnere Wellen erlauben feinere Details, während stärkere Qualitäten höhere Schutzanforderungen abbilden. Stanzriss, Rillbreite, Klebelaschen und Öffnungshilfen sollten im Layout markiert und mit ausreichenden Sicherheitszonen versehen werden. Für Lager- und Transportprozesse helfen standardisierte Kennfelder für Barcodes und Klartext, die an den Längsseiten auch im Palettenverbund gut erreichbar sind. Klar definierte Trage- und Greifzonen erhöhen die Gebrauchstauglichkeit und verringern Beschädigungen.

Mehrsprachigkeit, Barrierefreiheit und Internationalisierung

Mehrsprachige Layouts benötigen klare Informationshierarchien, eindeutige Piktogramme und konsistente Terminologie. Ausreichender Kontrast, gut lesbare Schriftgrößen und nachvollziehbare Iconografie verbessern die Zugänglichkeit und unterstützen die richtige Handhabung. Eine modular aufgebaute Typografie erleichtert Variantensteuerung, wenn Märkte zusätzliche Pflichtangaben verlangen.

Qualitätssicherung und Freigabe

Ein strukturierter Freigabeprozess umfasst Farbmuster, Andrucke, Maßkontrollen und Prüfungen der Scanbarkeit. Dokumentierte Toleranzen und Freigabeschwellen (z. B. für Farbabweichungen) sichern eine reproduzierbare Qualität über Chargen und Produktionsstandorte hinweg. Stichproben im Wareneingang und Rückmeldeschleifen aus Handel und Logistik helfen, Layout und Konstruktion kontinuierlich zu verbessern.

Zusammenfassung:

  • Die Verpackung eines Produktes dient nicht nur zum Schutz, sondern ist auch ein wertvolles Instrument der Markenkommunikation, um die Identität und Botschaft der Marke zu vermitteln.
  • Insbesondere Wellpappe-Verpackungen eröffnen große Möglichkeiten für kreative Gestaltung und hochwertigen Druck, die die Wahrnehmung des Produktes positiv beeinflussen und so die Markenkommunikation stärken können.
  • Über die Gestaltung der Verpackung kann ein unmittelbarer Kontaktpunkt mit dem Kunden geschaffen werden, der das Markenerlebnis intensiviert und die Markenloyalität fördert.
  • Klar definierte Gestaltungselemente, getestete Informationshierarchien und passgenaue Konstruktionen sorgen für Konsistenz über Formate und Vertriebskanäle hinweg.
  • Messbare KPIs und iterative Tests helfen, Wirkung und Verständlichkeit kontinuierlich zu verbessern und die Markenbotschaft präzise zu verankern.
  • Farbmanagement, Lesbarkeitsregeln und barcodesichere Zonen unterstützen eine zuverlässige Umsetzung im Druck und in automatisierten Prozessen.
  • Nachhaltige Materialwahl und konstruktive Lösungen aus Wellpappe tragen zur Glaubwürdigkeit der kommunizierten Botschaften und zur Kreislauffähigkeit bei.

Veröffentlicht am 09.05.2025
Letzte Überarbeitung am 07.11.2025 um 12:37 Uhr von Sebastian Würth

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