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Mehrwegbecher

In der Wellpappe-Industrie spielt die Praxis der Nachhaltigkeit eine zentrale Rolle. Der Fokus auf umweltschonende Lösungen bringt Produkte wie den Mehrwegbecher in den Fokus. Diese Art von Becher kommt vor allem beim Ausschank von Getränken zum Einsatz und dient als alternative Lösung zu Einweg-Artikeln. In logistischer Hinsicht werden Mehrwegbecher häufig in durchdachten Verpackungslösungen geführt: stapelstabile Geometrien, schützende Zwischenlagen aus Wellpappe sowie passende Umverpackungen erleichtern den sicheren Transport, die Zwischenlagerung und die Rückführung in den Kreislauf.

Mehrwegbecher sind darauf ausgelegt, über zahlreiche Nutzungszyklen hinweg zuverlässig zu funktionieren. Sie reduzieren Einwegabfälle, unterstützen den Kreislaufgedanken und lassen sich in standardisierte Abläufe integrieren – vom Ausschank über die Rückgabe bis zur Reinigung. Dadurch eignen sie sich für den dauerhaften Einsatz in professionellen und öffentlichen Kontexten, ohne das Nutzungserlebnis für die Verbraucher zu beeinträchtigen. Ergänzend kommen digitale Erfassungslösungen, klare Kennzeichnungen und eindeutige Gebindezuordnungen zum Einsatz, um Bestände zu steuern, Rückläufe zu dokumentieren und die Umlaufzahlen transparent zu machen.

Definition: Was versteht man unter einem Mehrwegbecher?

Eine Definition von Mehrwegbechern ist, dass es sich dabei um Behälter handelt, die mehrfach verwendet werden können, bevor sie entsorgt oder recycelt werden sollten. Diese Becher sind aus langlebigen Materialien gefertigt, oft Kunststoff, und sind robust genug, um mehrmals benutzt werden zu können. Sie sind vor allem in der Gastronomie beliebt, wo sie als umweltschonende Alternative zu Wegwerfprodukten eingesetzt werden. Im engeren Sinne sind Mehrwegbecher so konstruiert, dass sie mechanische und thermische Belastungen im Umlauf tolerieren, sich effizient reinigen lassen und definierte Füllmengen (z. B. Nennfüllmenge und Randvollvolumen) reproduzierbar bereitstellen.

Wesentliche Merkmale sind eine stabile Wandstärke, Formstabilität bei wiederholtem Gebrauch, Lebensmitteltauglichkeit und eine Konstruktion, die die Reinigung in professionellen Spülprozessen ermöglicht. Häufig sind sie stapelbar, mit Skalen oder Füllstrichen versehen und optional mit passendem Deckelkonzept kombinierbar. Synonym werden Begriffe wie Mehrweg-Trinkbecher oder Pfandbecher verwendet, die auf denselben Grundgedanken der Wiederverwendbarkeit und des geschlossenen Kreislaufs verweisen.

  • Typische Füllvolumina: häufig 0,2 l, 0,3 l, 0,4 l oder 0,5 l, je nach Einsatzbereich; je nach Ausführung unterscheiden sich Nennfüllmenge und Randvollvolumen.
  • Temperaturbeständigkeit: je nach Material für Kalt- und Heißgetränke geeignet; Materialrezepturen und Wandstärken beeinflussen Isolationsverhalten und Haptik.
  • Bestimmungsgemäßer Gebrauch: Mehrfache Nutzung mit anschließender Reinigung und kontrollierter Trocknung; eindeutige Trennung von sauberem und verschmutztem Bereich ist dabei wesentlich.

Anwendungsbereiche der Mehrwegbecher

Mehrwegbecher finden vielfältige Verwendung. Besonders in der Gastronomie und bei öffentlichen Veranstaltungen sind sie aufgrund ihrer Wiederverwendbarkeit und Strapazierfähigkeit sehr begehrt. Darüber hinaus werden sie als Werbemittel genutzt, indem das Unternehmen sie mit seinem eigenen Logo oder Markenbild versehen lässt. Diese personalisierten Becher sind sowohl praktisch als auch effektiv für das Marketing. Ebenso eignen sich neutrale Ausführungen für Poolsysteme, bei denen mehrere Betriebe gemeinsame Bestände nutzen, um Umläufe zu erhöhen und Schwund zu reduzieren.

Weitere Einsatzfelder sind Kantinen, Betriebsrestaurants, Schulküchen, Stadien, Festivals, Messen sowie der Außer-Haus-Verkauf von Heiß- und Kaltgetränken. Ebenso kommen sie in Verkehrsbetrieben, Kultur- und Bildungseinrichtungen oder im Office-Bereich zum Einsatz. Für Heißgetränke werden oft isolierende oder geriffelte Oberflächen bevorzugt, während für Kaltgetränke transparente Becher mit Maßskalen gängig sind. Auch im Gesundheitswesen oder bei betrieblichen Veranstaltungen trägt die Standardisierung von Größen, Stapelhöhen und Deckelkompatibilitäten zu reibungslosen Abläufen bei.

  • To-go-Angebote: in Kombination mit Rücknahmepunkten oder Pfandlösungen; klar beschilderte Sammelstellen verbessern Rücklaufquoten.
  • Event-Catering: hohe Stückzahlen, robuste Stapelbarkeit, schnelle Umlaufzeiten; witterungsbeständige Kennzeichnungen erleichtern die Zuordnung.
  • Betriebliche Versorgung: standardisierte Größen, klare Kennzeichnungen, einfache Logistik; definierte Mindestbestände sichern die Versorgungssicherheit.

Herstellung und Materialien von Mehrwegbechern

Die Produktionsprozesse von Mehrwegbechern sind ebenso vielfältig wie die Materialien, aus denen sie hergestellt werden. Typischerweise bestehen sie aus robustem Kunststoff, jedoch gibt es auch Versionen aus Metall oder Glas. In der Herstellung ist das Augenmerk auf langlebige und widerstandsfähige Materialien gelegt, um den Bechern eine höhere Lebensdauer zu gewähren und so die Umwelt zu schützen. Je nach Einsatzgebiet werden transparente, transluzente oder opake Materialien eingesetzt; Zusätze für Schlagzähigkeit, UV-Stabilität oder Temperaturbeständigkeit beeinflussen Performance und Lebensdauer im Kreislauf.

Materialien im Überblick

  • Polypropylen (PP): verbreitet, leicht, bruchsicher, spülmaschinengeeignet; geeignet für Kalt- und viele Heißanwendungen.
  • Copolyester (z. B. Tritan): hohe Transparenz, gute Chemikalienbeständigkeit, formstabil; häufig als BPA-freie Alternative genutzt.
  • Edelstahl: sehr robust, gute Wärmehaltung, vor allem für Heißgetränke geeignet; langlebig und unempfindlich gegenüber Stößen.
  • Glas: geschmacksneutral, hochwertiges Gefühl, jedoch bruchempfindlicher und schwerer; gut für stationäre Anwendungen.
  • Keramik: gute Wärmespeicherung und angenehme Haptik, aber höheres Gewicht und Bruchrisiko; eher für feste Ausgabestellen.
  • Rezyklat- und biobasierte Kunststoffe: je nach Rezeptur und Zulassung für Lebensmittelkontakt geeignet; bieten Potenzial für kreislauffähige Materialströme.

Fertigungsverfahren

  • Spritzguss: für präzise Geometrien, definierte Wandstärken, hohe Stückzahlen; ermöglicht Stapelränder und funktionsintegrierte Details.
  • Thermoformen: wirtschaftlich bei bestimmten Formen und Materialbahnen; geeignet für standardisierte Becherserien.
  • Mehrkomponenten-Technik (2K): kombiniert harte und weiche Komponenten, z. B. für griffige Zonen oder Dichtlippen.
  • Weiterverarbeitung: Bedruckung, Prägung, Füllstriche, strukturierte Oberflächen zur Griffergonomie; In-Mould-Labeling, Laser- oder Tampondruck für dauerhafte Kennzeichnungen.

Wichtige Qualitätskriterien sind dimensionsstabile Ränder zur sicheren Stapelung, eine Oberfläche, die Reinigungs- und Spülprozesse unterstützt, sowie geeignete Additive oder Rezepturen, die thermische und mechanische Belastungen im Mehrwegkreislauf tolerieren. Ebenso relevant sind Kratzbeständigkeit, geringe Spannungsrissneigung und eine Geometrie, die ein schnelles Abtropfen und Trocknen erlaubt.

Vor- und Nachteile von Mehrwegbechern

Die offensichtlichen Vorteile von Mehrwegbechern liegen in ihrer Wiederverwendbarkeit und ihrer Fähigkeit, zur Reduzierung von Abfall beizutragen. Außerdem können sie individuell gestaltet werden, was sie zu einem effektiven Werbemittel mit hoher Reichweite macht. Im Gegensatz dazu stellt sich die Reinigung der Becher oft als Herausforderung dar und erfordert zusätzlichen zeitlichen und logistischen Aufwand, der insbesondere für kleine Betriebe problematisch sein kann. Wirtschaftlich betrachtet hängt die Vorteilhaftigkeit stark von der Umlaufzahl, der Rücklaufquote und den organisatorischen Rahmenbedingungen ab.

  • Vorteile: deutliche Abfallvermeidung, robuste Handhabung, standardisierte Größen, konsistente Qualität, geringes Bruchrisiko bei Kunststoffvarianten; gute Integration in bestehende Ausgabe- und Verpackungsprozesse.
  • Herausforderungen: Spülkapazitäten, Trocknung, Lagerflächen, Rücklauforganisation, potenzielle Verluste im Umlauf sowie Investitionsbedarf in Grundbestände; visuelle Alterung durch Kratzer kann die Akzeptanz beeinflussen.
  • Ökobilanz: die ökologische Vorteilhaftigkeit hängt von realisierten Umlaufzahlen, Transportentfernungen und dem Energie- und Wasserbedarf der Reinigung ab; optimierte Tourenplanung und ausgelastete Spülprozesse verbessern die Bilanz.
  • Nutzererlebnis: Temperatur- und Haptikeigenschaften unterscheiden sich je nach Material; für Heißgetränke sind Griffzonen oder Doppelwand-Konzepte hilfreich; gut lesbare Füllstriche erleichtern standardisierte Ausschankmengen.
  • Wirtschaftlichkeit: Pfandsätze, Schwundraten und Prozesszeiten beeinflussen die Gesamtkosten; transparente Bestandsführung senkt Ersatzbeschaffungen.

Reinigung, Hygiene und Handhabung

Für den sicheren Mehrwegeinsatz ist ein verlässlicher Reinigungs- und Trocknungsprozess entscheidend. In gewerblichen Spülmaschinen kommen abgestimmte Programme mit ausreichender Temperatur, geeigneter Chemie und definierter Kontaktdauer zum Einsatz. Eine vollständige Trocknung verhindert Geruchsbildung und mikrobielles Wachstum, bevor die Becher erneut gestapelt und ausgegeben werden. Hygienekonzepte orientieren sich häufig an Grundsätzen der Gefahrenanalyse und kritischer Lenkungspunkte (Hazard Analysis and Critical Control Points, HACCP) mit klar definierten Prozessschritten.

  • Prozessschritte: Vorspülen, maschinelles Reinigen, Klarspülen/Desinfektion, Trocknung, Sichtkontrolle; dokumentierte Grenzwerte für Temperatur, Leitfähigkeit und Kontaktzeit.
  • Organisation: eindeutige Trennung von verschmutzten und sauberen Bereichen, Dokumentation und regelmäßige Prüfungen; farbliche Zonierung und festgelegte Transportwege vermeiden Kreuzkontaminationen.
  • Materialverträglichkeit: Spültemperaturen und -mittel an das jeweilige Material anpassen, um Spannungsrisse oder Mattierung zu vermeiden; Prüfungen auf Geruchs- und Geschmacksneutralität nach mehreren Zyklen.

Pfandsysteme und Rückgabeorganisation

Die Verwaltung von Mehrwegbechern kann über Pfandbeträge, digitale Rückgabesysteme oder interne Sammelstellen erfolgen. Eindeutige Kennzeichnungen, Zähl- und Erfassungsprozesse sowie definierte Rückgabeorte erleichtern den Umlauf. Je nach Einsatzgebiet werden Becher in Pools genutzt oder betriebsspezifisch gekennzeichnet, um Verluste zu reduzieren und Bestände zu steuern. Ergänzend helfen Barcodes, QR-Codes oder weitere Identifikationsmerkmale, Umlaufzahlen nachzuvollziehen und den Bestand bedarfsgerecht zu planen.

Rechtlicher Rahmen und Kennzeichnung

Relevante Hinweise betreffen die Lebensmitteltauglichkeit, Materialkennzeichnungen, Füllstriche für Ausschankmengen sowie Nutzerhinweise (z. B. temperaturbezogene Piktogramme oder Spülmaschineneignung). In Deutschland besteht seit 2023 die Pflicht, im Außer-Haus-Verkauf eine Mehrweg-Alternative anzubieten. Eine klare Kennzeichnung als Mehrweg sowie gut sichtbare Informationen zur Rückgabe erleichtern die Einbindung in bestehende Prozesse. Auch Vorgaben zu Mess- und Eichrecht für Ausschankmengen sowie Anforderungen an Materialien mit Lebensmittelkontakt sind zu berücksichtigen.

Design- und Funktionselemente

  • Stapelbarkeit: definierte Stapelränder für platzsparende Lagerung und schnellen Zugriff; stabile Nestbarkeit verbessert die Handhabung in Verpackungseinheiten.
  • Ergonomie: rutschhemmende Zonen, angenehme Griffbereiche, sicherer Trinkrand; strukturierte Oberflächen unterstützen sicheren Halt bei Feuchtigkeit.
  • Kompatibilität: passende Deckelvarianten für verschiedene Anwendungen; Schnappdeckel oder Drehverschlüsse mit Trinköffnungen und optionalen Verschlusslaschen.
  • Transparenz und Skalen: Füllstriche und Messskalen für standardisierte Ausschankmengen; kontrastreiche Markierungen erhöhen die Ablesbarkeit.
  • Langlebigkeit: schlagzähe Rezepturen und robuste Oberflächen für viele Umläufe; konstruktiver Schutz von Rand und Boden reduziert Ausfälle.

Ökobilanz und Lebensdauer

Die Umweltwirkung eines Mehrwegbechers wird über den gesamten Lebenszyklus betrachtet: Materialgewinnung, Herstellung, Nutzung mit wiederholter Reinigung, Transport zwischen Einsatz- und Reinigungsorten sowie das End-of-Life (Recycling oder Verwertung). Eine hohe Umlaufzahl und effiziente Reinigungsprozesse verbessern die Bilanz. Sachgerechtes Handling, rechtzeitiger Austausch beschädigter Becher und der Einsatz geeigneter Sammel- und Rückgabestrukturen wirken sich positiv auf die Lebensdauer aus. In der Praxis wird die ökologisch vorteilhafte Nutzung durch hohe Rücklaufquoten, kurze Transportwege und optimal ausgelastete Spülprozesse erreicht.

Transport, Lagerung und Schutz

Für den sicheren Transport und die Lagerung sind stabile Stapelgeometrien, saubere Zwischenlagerung und geeignete Umverpackungen hilfreich. Zwischenlagen vermeiden Scheuerstellen, und trockene, saubere Lagerbereiche sichern die Hygiene bis zum nächsten Einsatz. Bei größeren Mengen unterstützen standardisierte Gebinde und eindeutige Kennzeichnungen die Bestandspflege. In der Distribution bewähren sich Euronorm-Kisten, Kartons aus Wellpappe mit verstärkten Kanten, Palettierung nach definierten Lagenbildern sowie geeignete Ladungssicherungsmittel, um Transportschäden zu vermeiden.

Maße, Abmessungen und Toleranzen

Für Planung, Beschaffung und Verpackungslogistik sind präzise Maßangaben wesentlich. Neben der Nennfüllmenge spielen Randvollvolumen, oberer Randdurchmesser, Bodenaußenmaß, Höhe, Konizitätswinkel, Stapelhöhe und Stapelspiel eine Rolle. Diese Parameter beeinflussen nicht nur die Kompatibilität mit Deckeln und Haltern, sondern auch die Packdichte in Umverpackungen und auf Paletten.

  • Relevante Maße: Randdurchmesser, Bodendurchmesser, Gesamthöhe, Konizität, Wandstärke, Stapelhöhe je Becher.
  • Toleranzen: festgelegte Maßtoleranzen sichern Austauschbarkeit und konstante Füllmengen; Prüfmaße sollten regelmäßig verifiziert werden.
  • Messpraxis: standardisierte Messpunkte und kalibrierte Hilfsmittel (z. B. Messringe, Lehren) gewährleisten vergleichbare Ergebnisse.

Qualitätssicherung und Prüfmethoden

Um die Gebrauchstauglichkeit im Mehrwegkreislauf sicherzustellen, sind wiederkehrende Prüfungen sinnvoll. Neben visuellen Kontrollen auf Beschädigungen zählen mechanische und thermische Tests zur Routine in professionellen Anwendungen.

  • Mechanik: Fall- und Stapeltests, Schlagzähigkeitsprüfungen, Randsteifigkeit.
  • Thermik: Temperaturwechsel- und Heißgetränketests, Maßhaltigkeit unter Wärmeeinfluss.
  • Reinigungsbeständigkeit: simulierte Spülzyklen, Chemikalienverträglichkeit, Oberflächenveränderungen.
  • Lebensmittelkonformität: Prüfungen zur Migration und Geruchs-/Geschmacksneutralität über mehrere Umläufe.

End-of-Life und Recycling

Am Ende der Nutzungsphase sollten Mehrwegbecher sortenrein erfasst und einer geeigneten Verwertung zugeführt werden. Thermoplastische Kunststoffe lassen sich zu Mahlgut verarbeiten und in geeigneten Anwendungen wiederverwenden, sofern Qualität und Reinheit gewährleistet sind. Für Metall- und Glasvarianten existieren etablierte Recyclingpfade. Eine frühzeitige Trennung beschädigter Becher und eine klare Kennzeichnung der Werkstoffe unterstützen die Kreislaufführung und reduzieren Verluste.

Zusammenfassung:

  • Mehrwegbecher sind eine umweltfreundliche Alternative zu Einwegbechern, da sie mehrfach verwendet werden können und so den Müll reduzieren.
  • Sie bestehen oft aus robusten Materialien wie Edelstahl, Glas oder Keramik, können aber auch aus Kunststoff sein. Diese haltbaren Materialien sind ideal für Unternehmen, die nachhaltige und langlebige Verpackungslösungen suchen.
  • Die Nutzung von Mehrwegbechern kann ein positiver Teil der Unternehmenspolitik in Bezug auf Nachhaltigkeit und Umweltschutz sein. Dabei könnten geeignete Verpackungen, die kurzfristig ab Lager verfügbar sind, hilfreich sein, um die Becher sicher und umweltfreundlich zu transportieren und zu lagern. Ergänzend unterstützen stapelfähige Gebinde und eindeutige Kennzeichnungen eine effiziente Bestandsführung.
  • Die Vorteile kommen besonders zur Geltung, wenn Reinigung, Trocknung, Lagerung und Rücklauf organisatorisch verlässlich geregelt sind.
  • Die konkrete Eignung eines Materials hängt vom Einsatzzweck ab: Transparenz, Temperaturbeständigkeit, Haptik und Bruchsicherheit sind abzuwägen.
  • Maßhaltigkeit, definierte Füllstriche und kompatible Deckelsysteme erleichtern den standardisierten Ausschank und die Integration in Verpackungs- und Logistikprozesse.

Veröffentlicht am 27.06.2025
Letzte Überarbeitung am 29.12.2025 um 13:22 Uhr von Julia Kopp

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