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Verpackungsaudit

Die Wellpappindustrie ist ein dynamisches Geschäftsfeld, das sich kontinuierlich weiterentwickelt. Hier hat sich das Verpackungsaudit als maßgebliches Element erwiesen, wenn es um die systematische Optimierung und Qualitätssicherung von Verpackungen geht. Es verbindet technische Prüfungen, Prozessanalyse und Wirtschaftlichkeitsbetrachtung. Besonders hohe Relevanz besitzt es in Bezug auf Ressourceneffizienz, Produktschutz, Rechtskonformität und Nachhaltigkeit über den gesamten Lebenszyklus. Im Kontext dieses Beitrags werden Umfang, Vorgehen und Nutzen des Verpackungsaudits fachlich fundiert und praxisnah erläutert. Ergänzend berücksichtigt ein modernes Audit Aspekte wie Digitalisierung der Prüfprozesse, Rückverfolgbarkeit, Standardisierung von Spezifikationen sowie die Integration in kontinuierliche Verbesserungsprozesse. Damit trägt es dazu bei, Verpackungslösungen robust, kosteneffizient und kreislauffähig zu gestalten.

Definition: Was versteht man unter dem Verpackungsaudit?

Ein Verpackungsaudit, auch als Packing Inspection bezeichnet, ist eine systematische und unabhängige Prüfung von Verpackungsprozessen in einem Unternehmen. Dazu gehören die Analyse von Verpackungsmaterialien, Verpackungsdesign, Verpackungsweise sowie von Umweltauswirkungen und Kosten. Das Ziel dabei ist die Identifizierung von Optimierungspotenzial zur Steigerung der Effizienz und Reduzierung der Kosten. Darüber hinaus dient es der Absicherung von Schnittstellen zwischen Entwicklung, Einkauf, Produktion, Logistik und Qualität, um reproduzierbare Ergebnisse und konsistente Prozessfähigkeit sicherzustellen.

Im Kern betrachtet ein Audit den gesamten Prozessfluss: vom Wareneingang der Rohpapiere und Zukaufteile über die Herstellung, Konfektionierung und Befüllung bis zur Ladeeinheitsbildung und dem Versand. Typische Methoden sind Dokumentenprüfung (Spezifikationen, Prüfpläne), Vor-Ort-Begehung, Stichproben, Labortests und Datenauswertung. Das Ergebnis ist ein Bericht mit klaren Feststellungen, Prioritäten, Maßnahmenplan, Verantwortlichkeiten und Fristen, ergänzt um Kennzahlen zur Wirksamkeitskontrolle und Empfehlungen zur Standardisierung.

Zu den relevanten inhaltlichen Prüfbereichen zählen unter anderem Stabilität und Schutzfunktion, Handhabung und Ergonomie, Kennzeichnung, Wiederverwendbarkeit, Recyclingfähigkeit, Materialeffizienz und Gesamtkosten. Eine präzise Prüfung der relevanten Abmessungen trägt dazu bei, Toleranzen einzuhalten, Packdichten zu erhöhen und Transportschäden zu vermeiden. Ergänzend spielen Kanten- und Flächenstauchwiderstand, Klimabeständigkeit, Verschlussqualität sowie die Eignung für automatisierte Verpackungslinien eine zentrale Rolle.

  • Auditarten: Prozessaudit (Abläufe), Produktaudit (Verpackungseinheit), Systemaudit (Management und Methoden), Lieferantenaudit (Zulieferer und Dienstleister).
  • Geltungsbereich: Vom Design- und Freigabeprozess über Beschaffung, Produktion und Konfektionierung bis zur Verladung.
  • Methodenmix: Interviews, Beobachtungen am Shopfloor, Labor- und Praxistests, Daten- und Kostenanalyse.
  • Ergebnisse: Messbare Kennzahlen, Risikobewertung, Maßnahmenkatalog, Monitoring-Konzept.

Typische Normen und Prüfstandards im Verpackungsaudit

In der Praxis orientieren sich Audits an anerkannten Standards und Prüfverfahren. Dazu zählen unter anderem Richtlinien und Prüfmethoden für ECT (Kantenstauchwiderstand), BCT (Kistenstauchwiderstand), FCT (Flachstauchwiderstand), RCT (Ringstauchtest) sowie Cobb-Tests zur Bestimmung des Wasseraufnahmewertes. Ebenso relevant sind standardisierte Klimabedingungen (z. B. 23 °C/50 % r. F.) für Konditionierung und Prüfabläufe, um Vergleichbarkeit und Aussagekraft sicherzustellen.

Mess- und Prüfmittelmanagement

Ein wirksames Audit umfasst die Prüfung des Mess- und Prüfmittelmanagements: Kalibrierintervalle, Rückführbarkeit, Messunsicherheiten sowie die Eignung der Prüfmittel für die geforderten Toleranzen. Maßnahmen wie Messsystemanalysen (z. B. Gage-Studien) erhöhen die Verlässlichkeit der Ergebnisse und reduzieren Fehlentscheidungen bei Grenzmustern.

Dimensionierung, Toleranzen und Packdichte

Die Dimensionierung von Wellpappenverpackungen beeinflusst Packdichte, Palettenausnutzung und Transportsicherheit. Sauber definierte Toleranzen für Zuschnitt, Rillbreite und -tiefe, Klebelaschen und Öffnungsmechanismen sichern reproduzierbare Qualitäten. Eine optimierte Abstimmung von Innen- und Außenabmessungen auf Produkt, Ladungsträger und Transportmittel reduziert Leerräume und steigert die Auslastung in der gesamten Kette.

Merkmale und Bestandteile eines erfolgreichen Verpackungsaudits

Ein erfolgreiches Verpackungsaudit ist durch seine stringente Vorgehensweise und mehrere Kernmerkmale gekennzeichnet. Dazu gehören die detaillierte Analyse von Verpackungsprozessen, der Einsatz geeigneter Prüfmethoden und -instrumente, die Überprüfung von Verpackungsmaterialien und -design sowie eine abschließende Auswertung mit anschließender Optimierung. Besonders wichtig ist die Kontrolle von ökonomischen und ökologischen Aspekten. So wird gewährleistet, dass die Verpackung nicht nur kosteneffizient, sondern auch umweltfreundlich und kreislauffähig konzipiert ist.

Zusätzlich sollte ein Audit folgende Bausteine systematisch abdecken:

  • Ziel- und Scope-Definition: Klare Fragestellungen, betroffene Produkte und Prozessschritte, Abgrenzungen.
  • Baseline-Daten: Ist-Zustand anhand von Mengen, Schäden, Reklamationen, Durchlaufzeiten und Kosten.
  • Prüf- und Testplan: Festlegung der Prüfmerkmale (z. B. Festigkeit, Kanten- und Flächenstabilität, Klimabeständigkeit), Probenumfang und Akzeptanzkriterien.
  • Technische Tests: Fall-, Druck- und Schwingungsprüfungen, Klimakonditionierung, Verschluss- und Rillqualitätsprüfungen.
  • Ergonomie und Sicherheit: Greifpunkte, Gewichte, Manipulationsschutz, sichere Handhabung.
  • Ökobilanz-Aspekte: Materialeinsatz, Recyclinganteile, Wiederverwertbarkeit, Transportauslastung.
  • Kostentransparenz: Stück-, Prozess- und Folgekosten (Schäden, Nacharbeit, Retouren, Ausfallzeiten).
  • Bewertung und Priorisierung: Nutzen-Risiko-Abwägung und Umsetzungsreihenfolge.

Die Auswertung schließt mit einem Maßnahmenplan, der Verantwortlichkeiten, Termine, erwartete Wirkung und Messgrößen festlegt. Ein Review nach Umsetzung stellt sicher, dass Effekte tatsächlich eintreten und stabil bleiben. Für die Verankerung im Alltag sind Standards (Arbeitsanweisungen, Prüfvorgaben) sowie Schulungen und regelmäßige Audittermine sinnvoll, um erreichte Verbesserungen langfristig abzusichern.

Rollen und Verantwortlichkeiten

Ein interdisziplinäres Team aus Entwicklung, Qualität, Produktion, Logistik und Arbeitssicherheit erhöht die Wirksamkeit. Klare Rollen (Auditleitung, Fachexperten, Datenauswertung, Umsetzungsverantwortliche) sowie definierte Eskalationspfade ermöglichen eine zügige Umsetzung priorisierter Maßnahmen.

Digitale Unterstützung und Datenqualität

Durch digitale Checklisten, einheitliche Datenschemata und Dashboards lassen sich Befunde strukturiert erheben und vergleichen. Hohe Datenqualität (vollständig, aktuell, konsistent) ist Voraussetzung für belastbare Aussagen zu Trends, Risiken und Einsparpotenzialen. Schnittstellen zu ERP/MES und Labor-Informationssystemen erleichtern die Nachverfolgung.

Bedeutung des Verpackungsaudits für die Wellpapp-Industrie

Die Wellpappenindustrie profitiert in vielerlei Hinsicht von Verpackungsaudits. Ein sorgfältig durchgeführtes Audit hilft dabei, Verpackungsprozesse zu optimieren und Ressourcen effizienter zu nutzen. Zudem ermöglichen sie die rechtzeitige Identifikation und Behebung von Schwachstellen in der Produktionskette. Auf diese Weise können Lieferengpässe vermieden und die Kundenzufriedenheit gesteigert werden. Des Weiteren spielen Verpackungsaudits eine entscheidende Rolle im Bereich der Nachhaltigkeit, da sie helfen, den Material- und Energieverbrauch zu senken. Auch die Standardisierung von Spezifikationen und Prüfplänen führt zu einer höheren Vergleichbarkeit und reduziert Variantenvielfalt, Nacharbeit und Ausschuss.

Darüber hinaus erhöht ein strukturiertes Audit die Reproduzierbarkeit von Ergebnissen, verbessert die Abstimmung zwischen Entwicklung, Einkauf, Produktion und Logistik und stärkt die Rechtssicherheit durch dokumentierte Nachweise. Besonders bei Formatwechseln, neuen Produkten, veränderten Transportwegen oder auffälligen Schadenquoten liefert es belastbare Entscheidungsgrundlagen. Ergänzend lassen sich Gesamtkosten über den Lebenszyklus der Verpackung nachvollziehen und gezielt reduzieren.

  • Materialoptimierung: Anpassung von Wellenarten, Grammaturen und Klebungen an Belastungsprofile.
  • Prozessfähigkeit: Sicherstellung stabiler Rill- und Stanzqualität, sauberer Klebekanten und verlässlicher Verschlüsse.
  • Ladeeinheit und Transport: Verbesserte Packdichte, stabile Ladeeinheiten, reduzierte Transportschäden.
  • Kreislauffähigkeit: Gestaltung für sortenreine Erfassung, hohe Wiederverwertbarkeit und reduzierte Entsorgungskosten.

Rechtlicher Rahmen

Verpackungsaudits berücksichtigen einschlägige gesetzliche Anforderungen, zum Beispiel Vorgaben zur Produkt- und Transportsicherheit, Kennzeichnung, Rücknahmepflichten, Recyclingquoten sowie Vorgaben für Gefahrgut- oder Lebensmittelanwendungen. Dokumentierte Konformitätsnachweise und rückverfolgbare Prüfberichte erhöhen die Rechtssicherheit.

Vor- und Nachteile des Verpackungsaudits

Zu den Vorteilen eines Verpackungsaudits zählen unter anderem die Optimierung von Verpackungsprozessen und die potenzielle Kostenersparnis. Weiterhin werden Umweltbelastungen reduziert und die Konformität mit gesetzlichen Anforderungen kann gewährleistet werden.

  • Optimierung von Prozessen: Potenzielle Fehlerquellen und Ineffizienzen im Verpackungsablauf können entdeckt und behoben werden.
  • Kostenersparnis: Durch die Identifizierung und Realisierung von Einsparungspotenzialen lassen sich die Betriebskosten senken.
  • Umweltfreundlichkeit: Durch den effizienten Umgang mit Ressourcen und Abfallreduktion leistet ein Verpackungsaudit einen Beitrag zur Corporate Social Responsibility und zur Nachhaltigkeit.
  • Konformität mit rechtlichen Bestimmungen: Ein Audit stellt sicher, dass alle Verpackungen den geltenden Gesetzen und Verordnungen entsprechen.
  • Produktschutz und Qualität: Geringere Schadensquoten, robustere Verpackungseinheiten und weniger Nacharbeit.
  • Transparenz und Steuerung: Messbare Kennzahlen, Prioritäten und klare Verantwortlichkeiten.
  • Standardisierung: Einheitliche Spezifikationen, reduzierte Variantenvielfalt und bessere Vergleichbarkeit.

Wie bei jedem Instrument, hat auch die Durchführung eines Verpackungsaudits einige Nachteile. Hierzu gehören unter anderem Investitionen in Zeit, Personal und möglicherweise Software. Es mag zunächst auch Widerstand im Unternehmen gegen Veränderungen geben.

Typische Hürden sind zudem unvollständige Daten, organisatorische Silos, fehlende Prüfausrüstung oder unklare Ziele. Dem begegnet man mit einer sauberen Vorbereitung (Scope, Kennzahlen, Ressourcen), einer neutralen Moderation, klarer Kommunikation und einem realistischen Maßnahmenplan mit kurzer, mittlerer und längerer Laufzeit. Eine schrittweise Umsetzung mit schnellen, messbaren Verbesserungen schafft Akzeptanz und reduziert Umsetzungsrisiken.

Ablauf eines Verpackungsaudits in der Praxis

  1. Vorbereitung: Zieldefinition, Stakeholder, Datenanforderungen, Prüfplan, Zeitrahmen.
  2. Datenerhebung: Mengen, Reklamationen, Prozesszeiten, Kosten, Spezifikationen, Zeichnungen.
  3. Shopfloor- und Materialprüfung: Beobachtung der Arbeitsschritte, Entnahme von Proben, technische Tests.
  4. Analyse: Strukturierte Auswertung, Identifikation von Ursachen, Bewertung von Risiken und Nutzen.
  5. Maßnahmenentwicklung: Variantenvergleich, Wirtschaftlichkeitsrechnung, Priorisierung.
  6. Freigabe und Umsetzung: Verantwortlichkeiten, Termine, Prüf- und Abnahmekriterien.
  7. Kontrolle: Wirksamkeitsprüfung, Dokumentation, Lessons Learned und Standardisierung.

Ergänzend hilfreich sind klar definierte Gateways (z. B. Design-Freeze, Musterfreigabe, Produktionsfreigabe) und Abnahmetests unter definierten Klimabedingungen. Ein regelmäßiges Monitoring der Kennzahlen nach Umsetzung stellt sicher, dass Verbesserungen dauerhaft wirken.

Kennzahlen, Prüfmerkmale und Nachweise

  • Schadensquote je Sendung/Einheit und zugehörige Ursachenbilder.
  • Materialeinsatz je verpacktem Gut und Reduktionspotenziale.
  • Kosten je Packstück inkl. Prozess- und Folgekosten.
  • Prozesszeiten für Konfektionierung, Verschluss und Ladeeinheitsbildung.
  • Auslastung und Packdichte entlang der Transportkette.
  • Rückführbarkeit und Recyclingfähigkeit der eingesetzten Materialien.
  • Mechanische Kennwerte: ECT/BCT/FCT/RCT, Rillqualität, Verschlussfestigkeit.
  • Klimabeständigkeit: Leistungswerte vor und nach Konditionierung.
  • Qualitätskosten: PPM, Nacharbeits- und Ausschussquoten.
  • Ökologische Kennzahlen: CO₂e je Verpackungseinheit, Recyclinganteil, Transportauslastung.
  • Compliance-Nachweise: Prüfprotokolle, Konformitätserklärungen, Freigabedokumente.

Häufige Prüf- und Verbesserungsfelder

  • Konstruktion: Rillung, Stanzbild, Verschlusskonzept, Griff- und Öffnungslösungen.
  • Material: Festigkeit, Feuchteverhalten, Klebung, Druckbildlesbarkeit.
  • Prozess: Anleitungen, Reihenfolge, Hilfsmittel, Ergonomie, Fehlersicherung.
  • Kennzeichnung: Eindeutige, gut lesbare Informationen für Handling und Nachverfolgung.
  • Ladeeinheit: Stabilität, Kraftfluss, Schutz an Kanten und Flächen.
  • Automatisierung: Maschinenfähigkeit, Zuführung, Verklebung, Taktstabilität.
  • Logistikkompatibilität: Palettierung, Stapelbild, Ladungssicherung, Transporttests.
  • Variantenbeherrschung: Reduktion von Spezifikationen, Plattformstrategien, modulare Einsätze.
  • Dokumentation: Vollständige Spezifikationen, eindeutige Zeichnungen, Änderungsdienst.

Zusätzliche Praxisbeispiele und Hinweise

Beispiel 1: Durch Umstellung der Wellenkombination und Anpassung der Rillgeometrie konnte die Kistenstauchfestigkeit gesteigert und zugleich der Materialeinsatz reduziert werden. Eine höhere Packdichte auf der Palette senkte Transportkosten und Transportschäden.

Beispiel 2: Die Einführung standardisierter Prüfpläne mit Klimakonditionierung und regelmäßigen ECT/BCT-Checks verringerte Schwankungen im Prozess und verbesserte die Reproduzierbarkeit der Ergebnisse in der Serienfertigung.

Hinweis: Eine enge Verzahnung mit Änderungs- und Freigabeprozessen (z. B. Musterprüfung, Produktionsfreigabe) stellt sicher, dass Erkenntnisse aus dem Audit direkt in robuste Serienlösungen übergehen.

Zusammenfassung:

  • Ein Verpackungsaudit ist ein gründlicher Check der bestehenden Verpackungslösungen eines Unternehmens, insbesondere von Wellpappenverpackungen, um mögliche Optimierungspotentiale zu identifizieren.
  • Es beinhaltet den Vergleich von Markttrends, die Einschätzung von Umweltverträglichkeit der Materialien und liefert wertvolle Erkenntnisse zu Kosten- und Effizienzsteigerungen.
  • Im Endeffekt fördert ein Verpackungsaudit die Entwicklung von innovativen, umweltfreundlicheren und kosteneffektiveren Verpackungslösungen, was die Wettbewerbsfähigkeit von Unternehmen auf dem Markt erhöht.
  • Strukturierte Prüfpläne, belastbare Kennzahlen und klare Verantwortlichkeiten sind zentrale Erfolgsfaktoren für nachhaltige Verbesserungen.
  • Regelmäßige Audits, insbesondere bei Produktänderungen oder veränderten Transportbedingungen, sichern Qualität, Wirtschaftlichkeit und Kreislauffähigkeit langfristig ab.

Durch die Kombination aus methodischer Prozessanalyse, belastbaren Prüfverfahren und konsequentem Maßnahmenmanagement liefert das Verpackungsaudit eine tragfähige Grundlage, um Wellpappenverpackungen entlang ihres Lebenszyklus kontinuierlich zu verbessern, Risiken zu reduzieren und Ressourcen wirksam einzusetzen.

Veröffentlicht am 28.06.2024
Letzte Überarbeitung am 04.11.2025 um 12:58 Uhr von Sebastian Würth

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