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Versiegelungstechnik

Faszinierende Innovationen bestimmen die moderne Verpackungsindustrie und unter ihnen nimmt die Versiegelungstechnologie eine Schlüsselposition ein. Insbesondere im Bereich der Wellpapp-Verpackungen spielt sie eine zentrale Rolle, um die Haltbarkeit und Sicherheit der verpackten Produkte zu gewährleisten. Versiegelungen sichern Inhalte gegen Feuchtigkeit, Staub und Manipulation, stabilisieren kritische Kanten- und Faltbereiche und unterstützen eine prozesssichere Logistik. In Kombination mit Barriere- und Funktionsschichten ermöglicht die Versiegelungstechnik verlässliche Dichtigkeit, definierte Öffnungskräfte und eine saubere Präsentation der Ware. Darüber hinaus trägt ein konsistentes Siegelbild zur Markenwahrnehmung bei, reduziert Mikroleckagen und schützt vor Kontamination. Durch gezielte Versiegelung an Schnittkanten und Falzlinien lassen sich mechanische Schwachstellen von Wellpappkonstruktionen gezielt verstärken und Transportschäden minimieren.

Definition: Was versteht man unter Versiegelungstechnik?

Die Versiegelungstechnik bezieht sich auf das Verfahren, bei dem ein Schutzfilm auf das Verpackungsmaterial aufgebracht wird. Dieses Siegel gewährleistet die Unversehrtheit des Inhalts und bewahrt seine Qualität vor externen Einflüssen. Unverzichtbar in vielen Industriezweigen, ist die Versiegelungstechnik gerade bei Wellpapp-Verpackungen von großer Relevanz. In der Praxis umfasst dies das Aktivieren oder Aufbringen einer Siegelschicht (z. B. thermoplastische Beschichtungen, Kaltversiegelungen, Heißsiegelklebstoffe) und das Erzeugen einer Siegelfuge durch definierte Kombinationen aus Temperatur, Druck und Zeit. Vorbehandlungen wie Corona- oder Plasmaaktivierung können die Oberflächenenergie erhöhen und die Haftung verbessern. Der Gesamtprozess schließt vorbereitende Schritte wie Konditionierung des Materials (Klimatisierung, Feuchtebalance), Ausrichtung der Fügepartner sowie eine kontrollierte Abkühlphase ein, um die innere Struktur der Siegelfuge zu stabilisieren. Das Ergebnis ist eine funktionsgerechte, reproduzierbare Fügeverbindung, die je nach Anforderung entweder peelbar (lösbar mit definierter Öffnungskraft) oder unlösbar ausgebildet ist.

Begriffsabgrenzung

Versiegeln (dichte, manipulationssichere Fügezone) unterscheidet sich vom reinen Verkleben (strukturelles Fügen ohne Dichtigkeitsanspruch) oder mechanischen Schließen (Heften, Umreifen). Bei Kartonagen wird Versiegeln häufig über aufkaschierte Folienfenster, beschichtete Innenlagen oder integrierte Siegellaschen realisiert. Vom Verschweißen spricht man meist bei homogenen thermoplastischen Verbunden; bei faserbasierten Substraten steht die Ausbildung einer dichten, funktionsfähigen Siegelnaht im Vordergrund. Zusätzlich wird zwischen Peel-Siegel (definierte Öffnung), Weld-Siegel (dauerhaft, hochfest) und Reseal-Lösungen (wiederverschließbar) unterschieden, abhängig von Produktanforderungen und Nutzungszyklus.

Anwendungsbereiche der Versiegelungstechnologie

Von Lebensmittelverpackungen bis hin zu Verpackungen für Elektrogeräte – die Bandbreite der Anwendungsbereiche für Versiegelungstechnik ist weit. Die Technik schützt nicht nur den Inhalt, sondern bewahrt auch die Integrität der Wellpapp-Verpackung, die auch unter schwierigen Lagerungs- und Transportbedingungen standhalten muss. Sie unterstützt eindeutige Erstöffnungshinweise, reduziert Schüttverluste und ermöglicht definierte Entnahmeprozesse. Typische Anwendungen sind:

  • Lebensmittel und Frischeprodukte: Feuchte- und Fettsperre, hygienische Siegelfugen, definierte Öffnungskräfte (Peel). Ergänzend kommen antifog-beschichtete Fenster, innenliegende Inliner und portionierbare Öffnungslösungen zum Einsatz, um Produktqualität und Haltbarkeit zu stützen.
  • Elektronik und Medizintechnik: Schutz vor Staub, antistatische Ausstattungen kombiniert mit dichten Verschlüssen, Tamper-Evidence. Zusätzlich werden kontrollierte Atmosphären (Trockenmittel, VCI) und dokumentierte Erstöffnungsindikatoren genutzt.
  • E-Commerce und Retourenlogistik: Selbstklebende Siegellaschen, wiederverschließbare Lösungen, manipulationssichere Erstöffnung. Integrierte Rücksendeverschlüsse und doppelte Siegelzonen erleichtern den Retourenprozess ohne zusätzliche Hilfsmittel.
  • Industriegüter: Korrosionsschutz durch Folieninliner mit Heißsiegelung, robuste Kantenversiegelung gegen mechanische Beanspruchung. Für schwere Komponenten werden verstärkte Siegelzonen mit strukturierter Prägung zur Lastverteilung eingesetzt.

Für standardisierte Kartonagen im Versandkontext bieten sich je nach Bedarf vorkonfektionierte Lösungen an, etwa schnell verfügbare Verpackungen direkt ab Lager, die sich mit integrierten Siegellaschen oder Inlinern kombinieren lassen. Durch modulare Baukästen lassen sich Formate, Öffnungshilfen und Barriereanforderungen effizient variieren, ohne die Grundkonstruktion zu ändern.

Verschiedene Verfahren in der Versiegelungstechnik

Unter den Versiegelungsverfahren unterscheidet man grundlegend zwischen thermischer, hochfrequenter und ultraschallbasierter Versiegelung. Jedes dieser Verfahren hat seine spezifischen Eigenschaften und Vorteile und wird je nach Material und Anforderungen eingesetzt. Ergänzend sind Kaltversiegelungen und Laminier-/Kaschierprozesse im Umfeld von Karton und Wellpappe verbreitet. Die Wahl des Verfahrens beeinflusst Siegelbild, Taktleistung, Energieeinsatz und die thermische Belastung des Produktes maßgeblich.

  • Thermische Versiegelung: Heißsiegelbalken, -platten oder -rollen aktivieren thermoplastische Schichten (z. B. PE-/PP-Beschichtungen, Heißsiegellacke). Parameter: Siegeltemperatur, Anpressdruck, Siegelzeit, Kühlzeit. Strukturierte Werkzeuge (Riffelung, Punktmuster) verbessern die Luftentlüftung und verhindern Kanalbildung an der Fügezone.
  • Hochfrequenz (HF): Dielektrische Erwärmung polarer Kunststoffe (z. B. PVC, bestimmte PU-Laminate). Für reine Faserstoffe weniger gebräuchlich, in Kombination mit geeigneten Filmen jedoch möglich. Vorteile sind schnelle Energieeinbringung und präzise, lokale Erwärmung bei komplexen Geometrien.
  • Ultraschall: Lokale Reibungswärme an der Fügezone; vorteilhaft bei dickeren Verbunden, reduziert thermische Belastung empfindlicher Inhalte. Bei Wellpappverbunden selektiv einsetzbar, insbesondere für punktuelle Verstärkungen oder bei verkürzten Taktzeiten.
  • Kaltversiegelung: Druckaktivierbare Beschichtungen ermöglichen Versiegeln ohne Wärme; geeignet für temperaturempfindliche Güter und schnelle Taktzeiten. Wichtig sind saubere Oberflächen und ein gleichmäßiger Auftragsfilm, um Klebstoffwanderung und Staubbindung zu vermeiden.
  • Laminieren/Kaschieren: Aufbringen einer Barriere- oder Funktionsfolie auf Liner oder Inliner; die spätere Versiegelung erfolgt über die aufgebrachte Siegelschicht. Die Verbundarchitektur legt Dichtigkeit, Optik (z. B. brillante Fenster) und Recyclingfähigkeit mit fest.

Auswahlkriterien

  • Materialkombination (Faserstoff, Beschichtung, Folientyp, Inliner/Beutel)
  • Anforderungen an Dichtigkeit, Peelverhalten, Tamper-Evidence
  • Prozesstakt, Automatisierungsgrad, Temperaturfenster der Siegelschicht
  • Lebensmittelrechtliche und regulatorische Vorgaben
  • Recyclingfähigkeit und Materialtrennung am Ende des Lebenszyklus
  • Verpackungsdesign (Laschenführung, Zugänglichkeit der Siegelzone, Falz- und Rillverläufe)
  • Umgebungsbedingungen (Klimazone, Kondensation, Staubbelastung entlang der Prozesskette)
  • Risikobetrachtung (Validierung, Prozessfähigkeitskennzahlen, Rückverfolgbarkeit)

Prozessparameter und Materialien

Die Siegelqualität wird maßgeblich durch das Zusammenspiel von Temperatur, Druck und Zeit bestimmt. Für thermoplastische Schichten liegen die optimalen Temperaturen typischerweise im Bereich der Erweichung des Polymers; zu niedrige Werte führen zu unvollständiger Benetzung, zu hohe zu Materialschädigung oder Faserabzug. Ebenso entscheidend sind die Planlage der Substrate, die Feuchte des Papiers sowie gleichmäßige Druckverteilung über die gesamte Siegelbreite. Eine kontrollierte Kühlphase stabilisiert die Molekülketten und verhindert Nachkristallisation mit nachfolgendem Festigkeitsabfall.

  • Beschichtungen: PE/PP-Extrusionsbeschichtung, Heißsiegellacke, wasserbasierte Dispersionen, biobasierte Optionen. Die Wahl beeinflusst Siegelstarttemperatur, Optik und sensorische Eignung.
  • Klebstoffsysteme: Heißsiegelklebstoffe, druckempfindliche Kaltversiegelungen für temperaturempfindliche Produkte. Additive steuern Tack, Kohäsion und Migrationsverhalten.
  • Barrierefunktionen: Feuchte-, Fett- und Aromaschutz; optional Sauerstoff- oder Wasserdampfbarrieren über geeignete Verbunde. Diffusionsraten und Kantenabdichtung sind aufeinander abzustimmen.
  • Substratparameter: Grammatur, Feuchtegehalt, Oberflächenenergie und Glätte des Liners beeinflussen Benetzung und Siegelfestigkeit.
  • Werkzeugoberflächen: Antihaftbeschichtungen (z. B. PTFE) und definierte Mikrostruktur verbessern Prozessstabilität und Reinigbarkeit.

Eine definierte Siegelflächengeometrie (Breite, Struktur, Randabstand) verhindert Leckagen und minimiert das Risiko von Kanalbildungen. Saubere, staubarme Oberflächen und reproduzierbare Anpressbedingungen sind Voraussetzung für konstante Ergebnisse. Randabstände zu Falzkanten und Rillungen sollten so gewählt werden, dass keine Spannungsspitzen entstehen; Entlüftungsrillen oder Punktmuster können das Einschließen von Luft reduzieren und die Dichtheit erhöhen.

Maschinentechnik und Linienintegration

Versiegelungsmodule lassen sich in Stanz-/Klebemaschinen, Konfektionierlinien oder Endverpackungsanlagen integrieren. Wichtige Aspekte sind Werkzeugwechselzeiten, Temperaturregelung mit enger Hysterese, Druckkonstanz sowie die Synchronisation mit Zuführ- und Entnahmesystemen. Inline-Sensorik (Temperatur, Druck, Lage) und kamerabasierte Inspektion unterstützen die Prozessfähigkeit, während standardisierte Formate und Wechselteile die Rüstzeiten verkürzen.

  • Aggregate: Balken-, Band- oder Rotationssiegler für kontinuierliche Prozesse; Punkt-/Stempelsiegler für lokal begrenzte Fügenähte.
  • Peripherie: Entstaubung, Ionisation und Bahnreinigung vor der Siegelstation steigern die Qualität deutlich.
  • Instandhaltung: Regelmäßige Reinigung, Kalibrierung und Verschleißteilwechsel verhindern Schlupf, Hotspots und ungleichmäßige Ergebnisse.

Praxisbeispiele und Gestaltungshinweise

Für Wellpapp-Verpackungen mit Sichtfenster ist ein stufenfreier Übergang zwischen Liner und Folie zielführend, um Scherkräfte im Siegel zu minimieren. Bei Inlinern empfiehlt sich eine Überlappung der Siegelnaht mit definierter Überdeckung, um Leckpfade an Ecken zu vermeiden. Öffnungshilfen (Perforation, Peel-Tab) sollten mit dem vorgesehenen Peelverhalten abgestimmt werden, damit die Erstöffnung klar erkennbar und anwenderfreundlich ist.

  • Kanten- und Faltbereiche: Zusätzliche Siegelrippen erhöhen die lokale Stabilität ohne übermäßigen Materialeinsatz.
  • Formatstreuung: Toleranzbewusste Nahtbreiten kompensieren leichte Lageabweichungen im Hochlauf und bei Materialschwankungen.
  • Kennzeichnung: Aufdrucke außerhalb der Siegelzone verhindern Beeinträchtigungen durch Pigmentübertrag.

Vor- und Nachteile von Versiegelungstechnik

Die Anwendung von Versiegelungstechniken bringt sowohl Vor- als auch Nachteile mit sich. Zu den Vorteilen zählt die hohe Effizienz: Siegelverfahren tragen dazu bei, die Produktsicherheit und Qualität zu erhöhen. Auch die Umwelt profitiert von diesem Verfahren, da beschädigte Verpackungen und Produktverluste vermieden und somit Ressourcen geschont werden. Dem gegenüber stehen die Kosten- und Energieintensität dieser Verfahren, was vor allem für kleine und mittelständische Unternehmen eine Herausforderung darstellen kann. Zudem erfordern komplexe Verbunde ein sorgfältiges Design-for-Recycling, um die Kreislauffähigkeit zu verbessern.

  • Vorteile: Schutz vor Feuchte/Staub, definierte Erstöffnung (Manipulationsschutz), stabile Logistikeigenschaften, konsistente Präsentation, reduzierte Reklamationsquoten; hohe Automatisierbarkeit, reproduzierbare Qualität auch bei großen Stückzahlen.
  • Nachteile: Höherer Anlagen- und Energieaufwand, Materialverbunde können die Sortier- und Recyclingfähigkeit beeinträchtigen, prozessbedingte Rüst- und Validierungszeiten; erhöhte Anforderungen an Sauberkeit, Wartung und Prozessdisziplin.
  • Mitigation: Optimierte Siegelfenster, energieeffiziente Aggregate, materialkompatible Monoverbunde, präzise Prozessüberwachung; vorausschauende Wartung, standardisierte Formate und kontinuierliche Mitarbeiterqualifizierung.

Qualitätssicherung und Prüfmethoden

Die Validierung der Siegelnaht erfolgt über mechanische und funktionale Tests. Gängige Verfahren sind durch Arbeitsanweisungen, Stichprobenpläne und Prüfmittelüberwachung zu flankieren. Frühzeitige Bemusterung und Prozessfähigkeitsanalysen schaffen die Basis für stabile Serienproduktion.

  • Abzugstests (Peel): T-Peel oder 90°-Peel zur Ermittlung der Öffnungskraft und des Versagensmodus (adhäsiv/kohäsiv). Ausreißer deuten auf lokale Inhomogenitäten, unzureichende Benetzung oder Kontamination hin.
  • Dichtigkeitsprüfungen: Unterdruck-/Überdrucktests, Färbetests, Blasen-/Lecktests an Siegelfugen. Grenzleckraten sollten applikationsspezifisch festgelegt und regelmäßig verifiziert werden.
  • Visuelle Inspektion: Erkennung von Kanalbildung, Einschlüsse, unvollständiger Benetzung oder Überhitzung (Verbräunung). Kamerasysteme erkennen Nahtversatz, Unsauberkeiten und Fehlstellen inline.
  • Prozesskontrolle: Temperatur- und Drucksensorik, Zeitstempelung, statistische Prozesslenkung (SPC). Datenaufzeichnung ermöglicht Rückverfolgbarkeit und unterstützt kontinuierliche Verbesserung.

Typische Fehlerursachen

  • Ungeeignetes Temperatur-Zeit-Druck-Verhältnis (zu kalt/zu kurz → unvollständig; zu heiß/zu lang → Materialschädigung)
  • Verunreinigte Siegelflächen (Staub, Fasern, Beschichtungsfehler)
  • Inhomogene Materialdicken oder unzureichende Planlage
  • Fehlende oder unpassende Vorbehandlung der Oberfläche
  • Fehlender Randabstand zu Rillungen/Falzen, wodurch Spannungsspitzen die Naht beeinträchtigen
  • Zu hohe Bahngeschwindigkeit oder unsynchronisierte Zuführung mit Lageversatz
  • Verschlissene oder verschmutzte Werkzeuge (Hotspots, ungleichmäßige Druckverteilung)

Nachhaltigkeit und Recyclingfähigkeit

Versiegelungslösungen sollten die stoffliche Verwertung nicht behindern. Monomaterial-Ansätze (faserbasiert mit kompatibler Siegelschicht), wasserbasierte Beschichtungen und lösungsmittelfreie Prozesse verbessern die Recyclingfreundlichkeit. Wo Folieninliner unvermeidlich sind, erleichtern klare Trennkonzepte (z. B. lösbare Inliner) die sortenreine Entsorgung. Ziel ist ein Gleichgewicht aus Produktschutz, Ressourceneinsatz und Kreislauffähigkeit. Zudem hilft die Reduktion der Siegelnahtbreite auf das funktional notwendige Maß, Material einzusparen, ohne die Dichtheit zu kompromittieren.

  • Design-for-Recycling: Materialkompatible Verbunde, minimierte Haftvermittler, eindeutige Trennhilfen.
  • Prozessökologie: Niedrigere Siegelstarttemperaturen, kurze Aufheizzeiten, Wärmerückgewinnung und bedarfsgerechte Ansteuerung.
  • Langlebigkeit: Robust ausgelegte Siegelzonen reduzieren Ausschuss, Nacharbeit und Transportverluste.

Zusammenfassung:

  • Die Versiegelungstechnik bezeichnet den Prozess, bei dem Materialien wie Wellpappe durch Anwendung von Hitze und/oder Druck versiegelt werden, um sie wasserdicht und widerstandsfähig zu machen.
  • Diese Methode gewährleistet eine effiziente, robuste und sichere Verpackungslösung, die wertvolle Produkte wie Nahrungsmittel, Elektronik und medizinisches Zubehör schützt.
  • Im Kontext von Verpackungen aus Wellpappe, ist die Versiegelungstechnik unerlässlich, um die Struktur und Haltbarkeit des Materials zu erhalten und seine Funktionalität in Bezug auf Schutz und Präsentation der Produkte zu verbessern.
  • Die Wahl des Verfahrens (thermisch, HF, Ultraschall, Kaltversiegelung) richtet sich nach Material, Anforderung an Dichtigkeit und geforderter Öffnungskraft.
  • Prozessstabilität entsteht durch abgestimmte Parameter, saubere Oberflächen, geeignete Beschichtungen und systematische Qualitätssicherung.
  • Nachhaltige Auslegung berücksichtigt Recyclingfähigkeit, Energiebedarf und Minimierung von Materialverbunden.
  • Eine durchdachte Linienintegration, geeignete Werkzeugoberflächen und kontinuierliche Überwachung erhöhen die Reproduzierbarkeit und senken Ausschuss.
  • Klare Prüfkonzepte mit Peel-, Dichtigkeits- und Sichttests sichern die Funktionsfähigkeit der Siegelnaht über den gesamten Lebenszyklus der Verpackung.

Veröffentlicht am 26.06.2024
Letzte Überarbeitung am 31.10.2025 um 10:07 Uhr von Sebastian Würth

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