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Bleichverfahren

Wellpappe ist eines der zentralen Materialien in der Produktverpackungsindustrie. Ein wesentlicher Aspekt der Herstellung hochwertiger Papiere und Deckenpapiere für die Wellpappenproduktion ist der Einsatz von Bleichverfahren. Sie bestimmen maßgeblich Optik, Helligkeit und Bedruckbarkeit und wirken damit unmittelbar auf die visuelle Qualität und die Weiterverarbeitungseigenschaften. Unter Bleichverfahren versteht man prozess- und chemietechnische Schritte, die farbgebende Bestandteile (Chromophore) in Faserstoffen verändern oder entfernen, um die Papierbahn gezielt aufzuhellen. Durch eine gezielte Aufhellung werden außerdem Farbneutralität, Tonwertreproduktion und die Gleichmäßigkeit der Oberfläche verbessert, was sich in homogener Deckkraft, definierter Porosität und kontrollierter Oberflächenenergie für den Druck positiv bemerkbar macht. Für moderne Verpackungen aus Wellpappe – von Shelf-Ready-Lösungen bis zu hochwertigen Displaykartonagen – ist eine reproduzierbare, stabile Helligkeit ein wesentlicher Qualitätsfaktor.

Definition: Was versteht man unter den Bleichverfahren?

Bleichverfahren sind eine Gruppe von Prozessschritten, mit denen Zellstoff und Papier aufgehellt und unerwünschte Farbunterschiede egalisiert werden. Dabei kommen chemische Reagenzien zum Einsatz, die Farbstoffe, Ligninreste oder andere verfärbende Substanzen in der Faserstruktur chemisch umsetzen. Typisch sind oxidative Mittel (z. B. Wasserstoffperoxid, Ozon, Chlordioxid) sowie in bestimmten Anwendungen reduktive Mittel (z. B. Natriumdithionit). Ziel ist eine stabile, gleichmäßige Helligkeit bei gleichzeitigem Erhalt der Faserfestigkeit. Neben der Aufhellung zählt zur Definition auch die Sicherstellung einer geringen Neigung zur Nachvergilbung (Brightness Reversion), um konstante optische Eigenschaften während Lagerung und Einsatz der Verpackung zu gewährleisten.

Wichtig ist die Abgrenzung: Bleichung verändert Chromophore chemisch; optische Aufheller (Fluoreszenzfarbstoffe) hingegen erhöhen die wahrgenommene Weiße durch Lichtkonversion, ohne die Substanzen selbst abzubauen. In der Praxis werden beide Wege je nach Papier und gefordertem Weißgrad kombiniert. Zusätzlich wird die Selektivität der Reagenzien gegenüber Kohlenhydraten und Lignin beachtet, um Festigkeiten (z. B. Zugfestigkeit, Ring Crush) zu erhalten und gleichzeitig die visuelle Anmutung zu optimieren.

Die Grundsätze des Bleichprozesses

Der Bleichprozess (auch als Weißgrad- oder Helligkeitssteigerung bezeichnet) basiert auf der kontrollierten Reaktion ausgewählter Bleichmittel mit farbgebenden Molekülgruppen. Häufig eingesetzte Mittel sind Wasserstoffperoxid, Chlordioxid, Ozon sowie – in deinkingbasierten Recyclingprozessen – Natriumdithionit. Diese Chemikalien greifen Chromophore an, spalten konjugierte Doppelbindungen auf oder verändern funktionelle Gruppen so, dass sie kein sichtbares Licht mehr absorbieren. Damit wird nicht nur die Farbe beeinflusst, sondern auch die chemische Struktur von Ligninresten und extraktiven Bestandteilen im Faserstoff. Eine stabilisierte Prozessführung berücksichtigt zudem Katalyse- und Nebenreaktionen, etwa den Einfluss von Übergangsmetallen (Fe, Mn, Cu) auf den Zerfall von Peroxid – hier kommen Komplexbildner (z. B. DTPA/EDTA) und pH-geführte Bedingungen zum Einsatz, um die Wirksamkeit der Bleichmittel zu sichern.

Für ein reproduzierbares Ergebnis werden Prozessparameter eng geführt:

  • pH-Wert: Peroxid wirkt optimal im alkalischen Bereich, Dithionit eher leicht sauer bis neutral.
  • Temperatur und Verweilzeit: bestimmen Reaktionskinetik und Aufhellungsgrad.
  • Konzentration und Sequenz der Bleichstufen: beeinflussen Effizienz und Faserintegrität.
  • Restchemikalien und Waschen: minimieren Nebenreaktionen und sichern Stabilität des Weißgrades.

Zusätzliche Stellgrößen in der Praxis

  • Konsistenzführung (low/medium consistency): beeinflusst Stofftransport, Chemikalienausnutzung und Energiebedarf.
  • Metallionenmanagement: Komplexierung und Filtration zur Minimierung katalytischer Zersetzung von Oxidationsmitteln.
  • Stabilisatoren: Silikat- oder Magnesiumzusätze zur Peroxidstabilisierung und zum Schutz der Faser.
  • Zwischenwaschen/Kaskadenwäsche: senkt Chemikalienverschleppung und erhöht die Selektivität der Folgestufen.

Arten von Bleichverfahren

Es existieren verschiedene Arten von Bleichverfahren, die sich in Reagenzien, Prozessführung und Umweltprofil unterscheiden. Historische Verfahren mit elementarem Chlor werden heute weitgehend vermieden. Industriestandard sind sequenzielle Stufen, die auf Sauerstoffchemie und Chlordioxid setzen, ergänzt durch Peroxid- und Ozonstufen.

  • ECF (Elemental Chlorine Free): Bleichsequenzen auf Basis von Chlordioxid (D) in Kombination mit Sauerstoff (O) und Peroxid (P); sie reduzieren AOX-Emissionen gegenüber elementarem Chlor erheblich und liefern hohe Helligkeit bei guter Faserstärke. Häufige Module sind D(EOP)D-P, bei denen Extraktion und Oxidation kombiniert werden, um Selektivität und Effizienz zu steigern.
  • TCF (Totally Chlorine Free): vollständig chlorfrei, typischerweise mit Sauerstoff, Ozon (Z) und Peroxid; wird eingesetzt, wo besondere Umweltanforderungen gelten. Aufgrund der fehlenden Chlorchemie sind Sequenzen häufig länger oder benötigen optimierte Vorbehandlungen (z. B. O- oder Z-Stufen), um vergleichbare Weißgrade zu erreichen.
  • Reduktive Bleichung: Natriumdithionit (Y) für Recyclingfaserströme, insbesondere nach dem Deinking; verbessert Farbton und mindert Vergrauung. Diese Stufe adressiert insbesondere farbige Druckfarbenreste und beugt grauen Schattierungen in Testlinern vor.
  • Optische Aufheller (OBA): keine „Bleichung“ im engeren Sinn, aber häufige Ergänzung zur Weißgradsteigerung, besonders bei weißen Testlinern und gestrichenen Deckenpapieren. Auswahl und Dosierung richten sich nach Zielweißgrad, Lichtquelle (D50/D65) und geforderter Farbkonstanz.

Die konkrete Sequenz (z. B. O-D(EOP)-P, Z-P, Y-P) wird an Faserherkunft, gefordertem Weißgrad und anlagenseitige Möglichkeiten angepasst. Zusätzlich wird die Alterungsstabilität berücksichtigt, um Vergilbung durch Licht, Temperatur oder Feuchtewechsel zu minimieren.

Anwendungsfelder in der Wellpappenherstellung

Gebleichte Faserstoffe finden vor allem in weißen Deckenpapieren (White-Top Liner) und in spezialbeschichteten Oberflächen Verwendung, wenn eine hohe Bedruckbarkeit, farbneutrale Reproduktion und eine gleichmäßige Optik gefordert sind. Der Einsatz reicht von Point-of-Sale-tauglichen Kartonagen bis zu veredelten Versandlösungen mit durchgängigem Erscheinungsbild. Auch bei e-commerce-orientierten Verpackungen mit hohem Anspruch an Markendarstellung, bei Display- und Shelf-Ready-Verpackungen sowie bei luxuriöseren Präsentationskartonagen sind gleichmäßige Weißgrade, eine definierte Rauheit und kontrollierte Saugfähigkeit entscheidend.

Neben der Optik beeinflusst der Bleichgrad die Weiterverarbeitung: Rill- und Stanzqualität, Faltverhalten, Klebperformance sowie definierte Schnittkanten profitieren von homogenen, gleichmäßig gebleichten Oberlagen. In der Konvertierung begünstigt dies eine saubere Perforation an gestanzten Linien, präzises Rillen und eine konstante Farbannahme im Druck. Für wasserbasierte Flexodruckfarben, Offset-Laminierungen und Digitaldruckprozesse sind gleichmäßige Oberflächenenergie, kontrollierte Porosität und stabile Weißgrade wichtige Voraussetzungen für reproduzierbare Ergebnisse.

Umwelt- und Nachhaltigkeitsaspekte

Moderne Bleichverfahren zielen auf geringe Emissionen, geschlossene Kreisläufe und effiziente Chemikaliennutzung. Elementares Chlor ist weitgehend substituiert worden; ECF- und TCF-Routen minimieren halogenierte Nebenprodukte (AOX). Prozesswasseraufbereitung, Sauerstoffstufen und optimiertes Waschen reduzieren Chemikalieneintrag und verbessern die Umweltbilanz. Zusätzlich adressieren aktuelle Konzepte den Energiebedarf (Dampf, Strom), den CO₂-Fußabdruck sowie die Verringerung organischer Fracht im Abwasser.

Im Recyclingkontext werden deinkingbasierte Flotten und reduktive Bleichstufen so ausgelegt, dass Papierfasern mehrfach nutzbar bleiben. Gleichzeitig ist die Stabilität des Weißgrades wichtig, um Vergilbung in der Anwendung zu vermeiden. Eine sorgfältige Dosierung vermindert Faserabbau, erhält Viskosität und Festigkeitskennwerte und unterstützt die Wiederverwertbarkeit. Umweltseitig spielt zudem die Minimierung von Chemikalienverschleppungen in den Kreislauf (z. B. über Prozesswässer) eine Rolle, um die Kompatibilität mit Klebstoffsystemen und Beschichtungen in der Wellpappenfertigung sicherzustellen.

Qualitätssicherung und Messgrößen

Zur Beurteilung des Bleichresultats werden standardisierte Kennwerte herangezogen:

  • ISO-Helligkeit (ISO 2470-1): blaugewichtete Reflexionshelligkeit für ungestrichene Papiere.
  • CIE-Weißgrad (ISO 11475): wahrgenommene Weiße inkl. Beitrag optischer Aufheller.
  • Farbkoordinaten (CIELAB L*, a*, b*): quantifizieren Helligkeit (L*) und Farbtonverschiebungen.
  • Opazität und Glätte: wichtig für Bedruckbarkeit und Durchscheinen.
  • Faserkennwerte: Kappa-Zahl (Restlignin), Viskosität (Faserintegrität).

Prozessseitig werden pH, Redoxpotenzial, Chemikalienrestgehalte und Temperatur online überwacht. Referenzmessungen auf Laborblättern sichern die Übertragbarkeit auf die Produktionsbahn. Ergänzend sind Prüfungen zur Alterungsbeständigkeit (z. B. beschleunigte Alterung), Spektralmessungen unter definierten Lichtbedingungen (D50/D65) sowie die Kontrolle der Brightness-Reversion üblich, um die Farbstabilität während Lagerung und Anwendung von Verpackungen abzusichern.

Einfluss auf Druck- und Konvertierprozesse

Der Bleichgrad und die chemische Behandlung des Faserstoffs wirken sich auf Oberflächenenergie, Saugfähigkeit und Mikrorauheit aus. Diese Parameter beeinflussen die Benetzung, den Tonwertzuwachs und die Trocknung von wasserbasierten Farben sowie die Haftung von Kaschierklebstoffen. Eine konsistente Bleichung reduziert Scheckigkeit im Druck, begrenzt Mottling und unterstützt scharfe Konturen bei feinen Rastern. In der Weiterverarbeitung begünstigt ein homogener Weißgrad gleichmäßige Rillkanten, vermindert Kantenrisse und stabilisiert die Faltgeometrie bei anspruchsvollen Zuschnitten.

Prozesssicherheit und Arbeitsschutz

Beim Umgang mit Ozon, Chlordioxid und Peroxid sind abgestimmte Sicherheitskonzepte erforderlich. Dazu zählen gasdichte Systeme, Absaugungen, kontinuierliche Gasüberwachung, Notfallpläne sowie die Einhaltung zulässiger Konzentrationen. Eine sichere Lagerung und Dosierung der Chemikalien, die Schulung des Personals und das Monitoring von Expositionen gewährleisten eine zuverlässige und sichere Bleichführung – auch im Hinblick auf die nachgelagerten Prozesse der Wellpappenproduktion.

Vor- und Nachteile der Bleichverfahren

Die Bleichverfahren bieten zahlreiche Vorteile. Sie tragen zur Verbesserung der optischen Qualität von Wellpappe bei und erhöhen die Farbstabilität sowie die Druckeignung, etwa für hochauflösende Flexo- und Digitaldruckanwendungen. Zudem resultiert aus geeigneten Verfahren eine gleichmäßige Oberfläche, die die Weiterverarbeitung erleichtert. Der bedeutendste Nachteil besteht darin, dass Bleichprozesse – je nach Chemikalienwahl und Anlagenbetrieb – umweltrelevante Nebenprodukte erzeugen können, die über Kreislaufführung, Abwasserbehandlung und sachgerechte Entsorgung gemanagt werden müssen. Insbesondere historisch eingesetzte chlorbasierte Verfahren waren hier kritisch; moderne ECF-/TCF-Konzepte reduzieren diese Effekte deutlich. Zusätzlich sind Energiebedarf und mögliche Faserdegradation bei unsachgemäßer Dosierung zu beachten; Prozessfenster, Stabilisatoren und Sequenzen werden daher gezielt so gewählt, dass optische und mechanische Anforderungen zugleich erfüllt werden.

  • Vorteile: definierter Weißgrad, verbesserte Bedruckbarkeit, homogenes Erscheinungsbild, bessere Farbwiedergabe, stabilere Prozessfenster bei Rillen und Stanzen.
  • Nachteile: zusätzlicher Prozess- und Energieaufwand, potenzielle Faserdegradation bei Überbleichung, Anforderungen an Chemikalienhandling und Abwassertechnik.

Praxis-Tipps für konstante Weißgrade

Zur Sicherung gleichbleibender Resultate haben sich folgende Maßnahmen bewährt: konsequente Rohstoffcharakterisierung (Kappa-Zahl, Asche, Übergangsmetalle), definierte Vorwäsche, eng abgestimmte pH- und Temperaturprofile, Einsatz geeigneter Komplexbildner und Stabilisatoren sowie regelmäßige Spektralmessungen unter standardisierten Bedingungen. In Recyclingprozessen unterstützen sortenreine Stoffströme, optimiertes Deinking und angepasste Dithionit-Stufen eine stabile, neutrale Anmutung des Liners.

Zusammenfassung:

  • Bleichverfahren sind Prozesse, die zur Aufhellung der Farbe von Rohmaterialien wie Holzfasern verwendet werden, um ein helleres Endprodukt zu erzielen. Dies spielt eine wichtige Rolle in der Produktion von Verpackungen aus Wellpappe, um ein ansprechendes, gleichmäßiges Erscheinungsbild und eine hohe Bedruckbarkeit zu erreichen.
  • Es gibt verschiedene Arten von Bleichverfahren, einschließlich Chlordioxidbleiche (ECF), Sauerstoff- und Ozonstufen sowie Wasserstoffperoxidbleiche. Die Wahl und Sequenz des Verfahrens beeinflussen Qualität, Weißgrad und Verarbeitungseigenschaften des Endprodukts und sind daher für das Resultat bei der Herstellung von Verpackungslösungen entscheidend.
  • Die effektive Anwendung eines Bleichverfahrens wirkt sich auf die Umweltverträglichkeit der Produktion aus. Prozessoptimierung, geschlossene Wasserkreisläufe und die ordnungsgemäße Behandlung von Nebenprodukten tragen zur Nachhaltigkeit und zur Ressourceneffizienz bei.
  • In Recyclingprozessen kommen zusätzlich reduktive Bleichstufen und optische Aufheller zum Einsatz, um Farbtonschwankungen zu minimieren und die gewünschte Helligkeit zu stabilisieren.
  • Qualitätskontrolle über ISO-Helligkeit, CIE-Weißgrad und CIELAB-Koordinaten stellt sicher, dass der geforderte Weißgrad erreicht wird, ohne Festigkeiten und Weiterverarbeitbarkeit zu beeinträchtigen.
  • Für Druck- und Konvertierprozesse in der Wellpappenherstellung sichern konsistente Bleichsequenzen eine gleichmäßige Oberflächenenergie, reduzieren Scheckigkeit und unterstützen stabile Prozessfenster beim Rillen, Stanzen und Kleben.
  • Arbeitsschutz, Metallionenmanagement und gezielte Stabilisatoreneinsätze sind zentrale Bausteine für sichere, effiziente und reproduzierbare Bleichprozesse mit robustem Weißgrad.

Veröffentlicht am 17.07.2024
Letzte Überarbeitung am 04.09.2025 um 10:27 Uhr von Manuel Hofacker

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