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Dotiermaterialien
In der Wellpappenindustrie spielen Materialien, die spezielle Eigenschaften aufweisen, eine entscheidende Rolle. Eines dieser Materialfelder sind Dotierstoffe beziehungsweise Dotiermaterialien, deren Aufgabe es ist, die Funktion und Leistung der Wellpappe gezielt zu verbessern. Mit ihrer Hilfe können Packmittel entwickelt werden, die widerstandsfähiger, länger haltbar und vielseitiger nutzbar sind – von trockenen Lagerbedingungen bis hin zu feuchtebelasteten Transportketten und wechselnden Klimaprofilen.
Dotiermaterialien wirken in sehr geringen Dosierungen: Bereits kleine Mengen an Additiven, Modifikatoren oder Hilfsstoffen können die Performance von Faserstoffen, Klebstoffsystemen oder Oberflächenbehandlungen maßgeblich beeinflussen. Dadurch lassen sich Barriereeigenschaften, Festigkeiten und Verarbeitungsstabilität gezielt steuern, ohne die Grundstruktur der Wellpappe oder die Grammatur grundlegend zu verändern. Häufig entstehen Synergieeffekte, wenn mehrere Dotierstoffe aufeinander abgestimmt kombiniert werden, um Prozessfenster zu stabilisieren und Zielwerte reproduzierbar zu erreichen.
Definition: Was versteht man unter Dotiermaterialien?
Dotiermaterialien sind Komponenten, die in geringen Mengen zu einem Ausgangsmaterial hinzugefügt werden, um dessen Eigenschaften zu modifizieren. Im Kontext der Wellpappenindustrie dienen sie dazu, die physikalischen und chemischen Eigenschaften der Verpackungen zu optimieren. Ihr Einsatz ermöglicht es, das Leistungsspektrum von Wellpappenverpackungen zu erweitern und damit den Anforderungen verschiedenster Produkte und Branchen gerecht zu werden. Neben mechanischen Effekten spielen auch papierchemische Wechselwirkungen (z. B. Faser-Faser-Bindung, Oberflächenenergie) eine wichtige Rolle.
Im engeren Sinne werden Dotiermaterialien von klassischen Beschichtungen oder Kaschierungen abgegrenzt: Während Beschichtungen eine zusätzliche Schicht aufbringen, verändern Dotierstoffe die Eigenschaften des Trägermaterials (z. B. der Papierbahn, des Stärkeleims oder einer Dispersion) durch gezielte, meist niederdosierte Zugaben. Typisch sind Dosierbereiche im Promille- bis einstelligen Prozentbereich, abhängig von Funktion, Prozess und Zielkennwerten. Auch gegenüber Imprägnierungen, die höhere Auftragsmengen ins Substrat einbringen, ist die Dotierung durch ihr geringes Add-on und die primär funktionale Feinjustierung abzugrenzen.
Begriffliche Abgrenzung und Terminologie
Im Sprachgebrauch werden Dotiermaterialien teils synonym mit Additiven, Modifikatoren oder Hilfsstoffen verwendet. Gemeint ist stets die gezielte Beeinflussung definierter Material- oder Prozesseigenschaften, etwa der Nassfestigkeit, Hydrophobie, Leitfähigkeit oder Reaktivität von Stärkeleimen. Entscheidend ist nicht die Bezeichnung, sondern die technisch belastbare Wirkung im jeweiligen Subsystem (Faser, Leim, Oberfläche).
Die Rolle der Dotiermaterialien für Wellpappe
Im Wellpappen-Segment sind Dotiermaterialien essenziell, um die hohen Anforderungen an robuste, umweltfreundliche und vielseitige Verpackungslösungen zu erfüllen. Sie erweitern das Anwendungsspektrum von Wellpappe, da sie es ermöglichen, spezifische Probleme wie Feuchtigkeitsresistenz, mechanische Belastbarkeit und chemische Stabilität zu bewältigen. Dotiermaterialien tragen damit entscheidend zur Bewältigung aktueller Herausforderungen in der Verpackungsindustrie bei. Zusätzlich lassen sich Maschinenlauf, Trocknung und Verklebungsqualität auch unter schwankenden Rohpapierqualitäten und Klimabedingungen stabilisieren.
Typische Zielgrößen, die durch Dotierung beeinflusst werden, sind unter anderem der Kantenstauchwiderstand (ECT, ISO 3037), die Berstfestigkeit (ISO 2759), die Durchstoßarbeit (ISO 3036), das Box-Compression-Verhalten (BCT, ISO 12048) und die Wasseraufnahme (Cobb, ISO 535). Ebenso lassen sich antistatische Eigenschaften, Flammschutz, Oberflächenreibung (Anti-Rutsch) oder die Temperatur- und Klimabeständigkeit adressieren. In der Prozesskette wirken Dotierstoffe außerdem auf Leimpenetration, Trocknung, Maschinenlauf, Verklebung der Welle und die Bedruckbarkeit, einschließlich der Anhaftung von Druckfarben und Lacken.
Auch im Hinblick auf Regulierung und Produktsicherheit spielen Dotiermaterialien eine Rolle: Bei Anwendungen mit Lebensmittelkontakt sind migrationsarme Rezepturen relevant; bei Industrie- und E‑Commerce-Anwendungen stehen hingegen Robustheit, Feuchte- und Kältebeständigkeit sowie eine stabile Performance entlang variabler Transportwege im Vordergrund. Für praktische Orientierung finden sich Nachweise typischerweise in Prüfberichten (z. B. ECT, Cobb60) sowie in Spezifikationen der Papierqualitäten. Ergänzend sind gute Herstellungspraxis, Konformitätserklärungen und die Bewertung möglicher Wechselwirkungen mit Druck- und Klebstoffsystemen zu berücksichtigen.
Typen von Dotiermaterialien in der Wellpappen-Industrie
Es gibt eine Vielzahl von Dotiermaterialien, die in der Wellpappenindustrie genutzt werden. Kunststoffe, Harze und Metalle sind nur einige Beispiele. Sie verleihen den Verpackungsprodukten spezielle Eigenschaften, wie zum Beispiel Resistenz gegen Feuchtigkeit, verbesserte Isolierung oder erhöhte Festigkeit. Durch ihre gezielte Auswahl und Anwendung können die Produkteigenschaften maßgeschneidert angepasst werden. Ergänzend kommen polymerbasierte Dispersionen (z. B. Acrylate, PVOH), mineralische Füllstoffe und enzymatische Modifikatoren zum Einsatz, um Prozessfenster und Zielkennwerte präzise einzustellen.
- Faserseitige Dotierung: Hydrophobierung und Leimung (z. B. AKD/ASA), Nassfestmittel (PAE), Stärkederivate, Füllstoffe und Pigmente (Calciumcarbonat, Kaolin), mineralische Additive (Talkum). Ziel: kontrollierte Wasseraufnahme, Festigkeit, Glätte, Opazität und Dimensionsstabilität; zugleich Einfluss auf Porosität, Oberflächenenergie und Rezyklierbarkeit.
- Oberflächen- und Barriere-Additive: Wachse, Silikone, polymerbasierte Dispersionen (z. B. Acrylate), wasserbasierte Barriere-Systeme zur Reduktion von Feuchteaufnahme, Fett- oder Ölbarrieren; Anti-Rutsch- oder Gleitmodifikation für sicheres Stapeln und Handling; optional antimikrobielle Ausrüstung für spezifische Einsatzfelder außerhalb des Lebensmittelkontakts.
- Klebstoffseitige Dotierung: Modifizierte Stärken, Vernetzer, Borax-Alternativen, Enzyme und Stabilisatoren zur Einstellung von Viskosität, Gelbildung und Adhäsion; Ziel ist eine zuverlässige Verklebung der Wellenprofile bei unterschiedlichen Laufgeschwindigkeiten und Klimabedingungen, einschließlich kurzer Aufheizzonen und variabler Papierfeuchten.
- Funktionsadditive: Antistatika, leitfähige Zusätze (z. B. leitfähige Ruße oder Graphit), Flammschutzsysteme (z. B. Ammoniumpolyphosphat, Aluminiumhydroxid), UV-Absorber, Biozide gegen mikrobielles Wachstum, Korrosionsschutzinhibitoren für metallische Packgüter; optional Farbindikatoren oder Feuchteindikatoren zur Zustandsüberwachung.
- Biobasierte und innovative Optionen: Chitosan, Lignin, Hemicellulosen, Nanocellulose sowie biobasierte Harze; sie adressieren funktionale Anforderungen bei gleichzeitigem Fokus auf Ressourcenschonung, Kreislauffähigkeit und potenziell geringerer Umweltbelastung im Repulping.
In der Praxis werden Dotierstoffe häufig kombiniert: Eine hydrophobierte Faser, ein optimierter Stärkeleim und eine gezielt eingestellte Oberflächenreibung können zusammen das Transportverhalten, die Stapelstabilität und die Feuchtebeständigkeit verbessern, ohne die Recyclingfähigkeit unnötig zu beeinträchtigen. Erfolgreiche Rezepturen berücksichtigen Substratqualitäten, klimatische Einflüsse und die Anforderungen der nachfolgenden Verarbeitungsschritte wie Rillen, Stanzen und Bedrucken.
Auswahlkriterien und Formulierung
Relevante Auswahlkriterien sind Zielkennwerte (z. B. Cobb60, ECT), Substrattyp (Frisch- oder Recyclingfaser), pH-Wert und Leitfähigkeit des Prozesswassers, Maschinengeschwindigkeit, Trocknungskapazität sowie Kompatibilität mit Druckfarben, Lacken und Klebstoffen. Eine systematische Vorentwicklung mit Labor- und Technikumsversuchen reduziert das Risiko von Inkompatibilitäten und unerwünschten Wechselwirkungen.
Vor- und Nachteile von Dotiermaterialien
Die Verwendung von Dotiermaterialien bietet eine Reihe von Vorteilen. Sie erlauben die gezielte Verbesserung von Eigenschaften, was eine größere Produktvielfalt ermöglicht. Sie tragen zur Langlebigkeit der Produkte bei und können zur verbesserten Umweltverträglichkeit beitragen. Allerdings können sie auch Nachteile mit sich bringen. So können manche Dotiermaterialien die Recyclingfähigkeit der Produkte beeinflussen oder höhere Kosten verursachen. Hier gilt es, die optimale Balance zu finden, um die Vorteile der Dotiermaterialien optimal zu nutzen und die potenziellen Nachteile zu minimieren. Neben Materialkosten sind Produktionsstabilität, Ausschussquoten und Lieferkettensicherheit in die Gesamtbetrachtung einzubeziehen.
- Vorteile: gezielte Steuerung von Festigkeit, Barriere und Funktion; robustere Performance unter Klimaeinfluss; stabilere Verarbeitung (z. B. Leimverhalten, Maschinenlauf); potenziell geringere Materialeinsätze durch funktionsorientierte Rezepturen; bessere Konsistenz von Prüfergebnissen über unterschiedliche Charge- und Papierqualitäten hinweg.
- Herausforderungen: mögliche Auswirkungen auf Rezyklierbarkeit und Repulping (z. B. klebrige Störstoffe, erhöhte Aschegehalte); Wechselwirkungen mit Druckfarben und Klebungen; zusätzlicher Prüf- und Validierungsaufwand (z. B. Migration, Eignung für Lebensmittelkontakt); Kosten- und Lieferkettenaspekte; mögliche Anpassungen der Prozessparameter (Temperatur, Feuchte, Anpressdruck) erforderlich.
- Abwägung: Zielwerte (ECT, Cobb, BCT), Einsatzumfeld (Temperatur, Luftfeuchte), Transport- und Lagerbedingungen sowie regulatorische Anforderungen sollten mit der Rezepturentwicklung und Qualitätssicherung eng abgestimmt werden. Datenbasierte Korrelationen (z. B. ECT–BCT) und statistische Auswertungen erleichtern die robuste Auslegung.
Für die Praxis gilt: Prüfpläne mit repräsentativen Klimaprofilen, standardisierte Messmethoden und Vorversuche im Technikums- oder Pilotmaßstab reduzieren das Risiko späterer Leistungsschwankungen im Feld. Nützlich ist zudem eine Dokumentation der Wechselwirkungen zwischen Dotierung, Papierqualität, Wellenprofil und Konfektionierung. Ergänzende Lebensdauertests, zyklische Feuchtewechsel sowie Transport- und Stapelsimulationen (inklusive Zeitstandverhalten) erhöhen die Aussagekraft der Qualifizierung.
Für weiterführende Orientierung bieten sich weiterführende Hinweise zu sofort verfügbaren Verpackungen direkt ab Lager an, um Eigenschaften im Kontext realer Anwendungsfälle einzuordnen und Vergleichswerte aus der Praxis heranzuziehen. Dies erleichtert die Übertragung von Laborergebnissen auf reale Supply-Chain-Bedingungen.
Dosierung, Prozessintegration und Verarbeitungsfenster
Die Dosierung erfolgt je nach System als Batch-Ansatz oder inline über präzise Dosier- und Mischaggregate. Entscheidend sind Dispergierung, Partikelgrößenverteilung, Temperaturführung und Scherkräfte, um Sedimentation und Agglomeration zu vermeiden. Bei klebstoffseitigen Dotierungen beeinflussen Feststoffgehalt, pH-Wert, Viskosität und Gelpunkt die Benetzung, Penetration in die Wellenspitzen und die Wärmeübertragung in der Heizzone. Prozessfenster sollten so definiert werden, dass Schwankungen in Papierfeuchte und Rohpapierqualitäten abgefangen werden.
Kompatibilität und Wechselwirkungen
Typische Wechselwirkungen betreffen die Papierchemie (Anionik/Kationik), Wasserhärte, Salzgehalte, Temperatur und Verweilzeiten. Unverträglichkeiten zeigen sich als Schaumbildung, Ablagerungen, Klebstoffinstabilität, ungleichmäßige Benetzung oder Druckbildstörungen. Abhilfe schaffen abgestimmte Additivpakete, Entschäumer, Filtration, definierte Anfahrkurven sowie Inprozesskontrollen (z. B. Viskosität, Feststoff, Leitfähigkeit).
Prüfmethoden, Normen und Kennwerte
Relevante Prüfungen zur Bewertung dotierter Wellpappenmaterialien umfassen unter anderem: Cobb (ISO 535) für Wasseraufnahme, ECT (ISO 3037) für Kantenstauchwiderstand, BCT (ISO 12048) für Kistenstapelstauchung, Berstfestigkeit (ISO 2759), Durchstoßarbeit (ISO 3036) sowie Gleitreibungskoeffizienten für Oberflächenreibung. Ergänzend sind Klimakonstanz (z. B. 23 °C/50 % r. F., 20 °C/65 % r. F.), Alterungstests und Transportprüfungen sinnvoll. Die statistische Auswertung (Streuung, Konfidenzintervalle) erhöht die Aussagekraft der Ergebnisse.
Nachhaltigkeit, Kreislaufwirtschaft und Recyclingverträglichkeit
Dotiermaterialien sollten die Rezyklierbarkeit von Wellpappe nicht unnötig erschweren. Wasserbasierte, repulping-kompatible Systeme und mineralisch unkritische Füllstoffe sind oft vorteilhaft. Klebrige Störstoffe („Stickies“) können die Papierherstellung beeinträchtigen; hier helfen geeignete Rezepturen, Dosierstrategien und Prozesshilfsmittel. Biobasierte Additive (z. B. Lignin, Chitosan) können Funktion und Kreislauffähigkeit verbinden, erfordern jedoch ebenso eine sorgfältige Validierung hinsichtlich Verarbeitung und Performance im Nutzungskontext.
Typische Anwendungsfälle
- Feuchtebelastete Logistik (Frische- und Kühlkette): hydrophobierte Fasern und wasserabweisende Oberflächenadditive zur Reduktion der Cobb-Werte und Stabilisierung von ECT/BCT.
- Schwerlast- und Gefahrgutnahe Anwendungen: vernetzte Klebstoffe und Festigkeitsadditive zur Verbesserung der Kanten- und Flächenstauchung.
- E‑Commerce und Mehrwegkreisläufe: Anti-Rutsch-Additive und abriebfeste Oberflächen zur sicheren Palettierung und zur Reduktion von Transportschäden.
- Elektronikverpackungen: antistatische oder leicht leitfähige Dotierung zur Ableitung elektrostatischer Ladungen.
- Korrosionskritische Güter: temporäre Inhibitoren in Kombination mit geeigneten Barrieren zur Minderung von Korrosionsrisiken.
Fehlerbilder und Troubleshooting
- Unzureichende Verklebung: Viskositätsfenster, Gelpunkt und Temperaturprofil des Stärkeleims prüfen; gegebenenfalls Vernetzer- oder Enzymdosierung anpassen.
- Blasen, Flecken, Delamination: Dispergierung, Entschäumung und Auftragsgleichmäßigkeit optimieren; Inkompatibilitäten mit Druck-/Lacksystemen ausschließen.
- Überhöhte Cobb-Werte: Hydrophobierung und Leimung nachstellen; Papierfeuchte, Trocknungskapazität und Auftragsmenge verifizieren.
- ECT/BCT-Streuung: Rohpapierqualität, Faserorientierung, Rillqualität und Klimakonditionierung harmonisieren; statistische Prozesskontrolle nutzen.
Zusammenfassung:
- Dotiermaterialien sind Additive, die zur Verbesserung der Eigenschaften von Basisstoffen, einschließlich Verpackungsmaterialien wie Wellpappe, verwendet werden.
- Sie können die Stabilität, Flexibilität oder Haltbarkeit einer Wellpappverpackung erhöhen, was besonders hilfreich für Unternehmen ist, die langlebige und robuste Verpackungslösungen suchen.
- Durch gezieltes Einfügen von Dotiermaterialien, können spezifische Funktionen oder Eigenschaften einer Verpackung modifiziert werden, wie z.B. Erhöhung des Widerstands gegen Feuchtigkeit oder mechanische Belastungen.
- Die Dotierung kann in der Faser (Papier), im Leim oder in der Oberflächenbehandlung ansetzen und wirkt damit entlang der gesamten Prozesskette.
- Relevante Prüfgrößen sind unter anderem ECT, BCT, Berstfestigkeit, Durchstoßarbeit und Cobb; sie dienen zur objektiven Beurteilung der Wirksamkeit.
- Bei der Auswahl sind Leistungsziel, Umweltbedingungen, Kontaktanforderungen (z. B. Lebensmittel), Recyclingverträglichkeit und Wirtschaftlichkeit gemeinsam zu betrachten.
- Eine saubere Prozessintegration mit geeigneter Dosier- und Mischtechnik, abgestimmter Papierchemie und Inprozesskontrollen ist Voraussetzung für reproduzierbare Ergebnisse.
- Nachhaltigkeitsaspekte und Repulping-Verhalten der Dotierung sind frühzeitig mitzudenken, um Kreislauffähigkeit und Materialeffizienz sicherzustellen.
Veröffentlicht am 06.05.2025
Letzte Überarbeitung am 30.10.2025 um 13:20 Uhr von Manuel Hofacker