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Füllgradmessung

In der dynamischen Welt der Wellpappe-Verpackungen nimmt die Füllgradmessung eine zentrale Rolle ein. Als unverzichtbarer Bestandteil von Lager- und Logistikprozessen trägt sie maßgeblich zur Optimierung von Verpackungslösungen bei. Sie reduziert Leervolumen, verbessert die Auslastung von Ladeeinheiten und senkt Transportrisiken durch stabilere Packgüteranordnung. Darüber hinaus liefert sie belastbare Prozessdaten für die kontinuierliche Verbesserung in Verpackungslinien, vom Wareneingang über die Kommissionierung bis zum Versand. Durch eine präzise Erfassung der Befüllung lassen sich Packmuster konsistent planen, Packmittel effizient einsetzen und die Prozessfähigkeit (z. B. in Bezug auf Takt, Wiederholgenauigkeit und Ausschussquoten) steigern. Gleichzeitig unterstützt die Füllgradmessung die Reduktion von Füllmaterial, verbessert die Paletten- und Behälterauslastung und ermöglicht eine datenbasierte Bewertung von CO₂-relevanten Transportkennzahlen.

Definition: Was versteht man unter Füllgradmessung?

Die Füllgradmessung ist ein Prozess, bei dem der Füllstand oder die Dichte von Material in einem Behälter, wie z. B. einer Verpackung aus Wellpappe, ermittelt wird. Sie dient dazu, den effizienten Gebrauch von Speicher- und Transportressourcen sicherzustellen und Ressourcenverschwendung zu vermeiden. Im technischen Sinn bezeichnet der Füllgrad den relativen Anteil der Füllmenge am maximal nutzbaren Volumen (Füllgrad in % = Füllmenge / Maximalvolumen × 100). Dabei ist zu unterscheiden zwischen Füllstand (Höhe bzw. Niveau), Füllmenge (Volumen oder Masse) und Füllgrad (dimensionslose Verhältniszahl). Die Messung kann statisch (stehende Behälter) oder dynamisch (im laufenden Materialfluss) erfolgen, kontinuierlich oder diskret, je nach Takt der Verpackungsanlage. In der Praxis wird je nach Produkt zwischen volumenbasiertem Füllgrad (Nutzvolumen im Verhältnis zur Kubatur der Innenabmessungen) und gewichtsbezogenem Füllgrad (Masse im Verhältnis zu Sollmengen oder Traglastgrenzen) unterschieden.

Für die Praxis relevant sind zusätzlich Begriffe wie Messbereich (min./max. erkennbarer Füllstand), Auflösung (kleinste detektierbare Änderung), Genauigkeit (Abweichung zum Referenzwert) und Reproduzierbarkeit (Wiederholgenauigkeit). Diese Kenngrößen bestimmen, ob der ermittelte Füllgrad für Prozesssteuerung, Dokumentation und Qualitätssicherung belastbar ist. Ergänzend spielen Stabilität (Drift über die Zeit), Temperaturkoeffizient (Einfluss der Umgebung), Messunsicherheit (z. B. erweiterte Unsicherheit, k = 2) und Rückführbarkeit auf Referenzen eine wesentliche Rolle, insbesondere bei auditsicheren Prozessen und Prüfmittelmanagement.

Messverfahren der Füllgradmessung

Es gibt mehrere Methoden zur Durchführung von Füllgradmessungen. Häufig angewandt werden optische Methoden, wie Lichtschranken oder Laser. Diese Technologien messen, inwiefern Lichtstrahlen unterbrochen oder reflektiert werden, um so Rückschlüsse auf den Füllstand zu ziehen. Daneben können auch Ultraschall oder Radar eingesetzt werden, die jeweils auf der Auswertung von reflektierten Wellen beruhen. Das passende Verfahren hängt dabei von den spezifischen Anforderungen und Gegebenheiten ab. Moderne optische Verfahren (z. B. Triangulation, Time-of-Flight, strukturierte Beleuchtung) liefern bei Kartonagen, Schüttgut und Kleinteilen robuste 2D-/3D-Informationen, sofern Reflexionen, Staub und Abschattungen kontrolliert werden.

Ergänzend kommen weitere Verfahren zum Einsatz: Kapazitive Sensoren für bestimmte Schüttgüter und Folien, gewichtsbasiertes Wägen (Gravimetrie) zur indirekten Bestimmung der Füllmenge, sowie Bildverarbeitung mit 2D-/3D-Kameras zur Geometrie- und Volumenermittlung, etwa bei Kartoninhalten oder Hohlraumerkennung. Für geschlossene Gebinde können Druck- oder Frequenz-basierte Verfahren genutzt werden, sofern das Medium und die Behälterkonstruktion dies zulassen. In anspruchsvollen Anwendungen verbessert die Fusion mehrerer Sensortypen (Sensor-Fusion) die Robustheit, etwa die Kombination aus Gewicht, Volumenprofil und Konturerkennung zur Plausibilisierung.

Auswahlkriterien für das passende Messverfahren

  • Material- und Oberflächeneigenschaften: Transparenz, Reflexion, Staubentwicklung, Körnung und Farbe beeinflussen optische und akustische Verfahren. Glänzende Folien, dunkle Absorberoberflächen oder staubige Schüttgüter erfordern angepasste Sensorik und Beleuchtung.
  • Geometrie und Zugriff: Öffnungen, Einsehbarkeit, Störeinbauten, wechselnde Behälterhöhen und -formen. Umklappbare Deckelklappen, Einlagen und Trays beeinflussen die Sichtlinien und müssen in die Sensorpositionierung einfließen.
  • Prozesstakt: Taktzeiten, Fördergeschwindigkeit, Vibrations- und Schockeinflüsse auf die Messstabilität. Pufferstrecken und Triggerstrategien helfen, Messzeit und Durchsatz zu balancieren.
  • Umgebung: Temperatur, Feuchte, Luftzüge, Lärm und Fremdlicht.
  • Genauigkeitsbedarf: Toleranzen für Mindest- und Maximalfüllgrade, Grenzwertüberwachung. Messunsicherheiten sollten gegen Prozessgrenzen abgeglichen werden.
  • Integration: Schnittstellen zu SPS/MES, Platzbedarf, Wartungszugang und Kalibrierbarkeit.
  • Sicherheits- und Compliance-Aspekte: Anforderungen an Laserklassen, ESD, Hygiene oder staubexplosive Umgebungen.
  • Wirtschaftlichkeit/TCO: Gesamtkosten über den Lebenszyklus inklusive Ersatzteile, Schulung und Stillstandzeiten.

Kalibrierung, Validierung und Datenverwendung

Normen, Begriffe und Einheiten

Im Verpackungsumfeld sind präzise Begriffsdefinitionen wesentlich: Innenmaß (L × B × H) einer Wellpappschachtel bestimmt das Nutzvolumen, während das Außenmaß für Palettierung und Ladeplanung relevant ist. Differenzen durch Materialstärke, Wellenart und Einlagen beeinflussen die nutzbare Kubatur. Typische Einheiten sind Millimeter und Liter (1.000.000 mm³ = 1 Liter). Für Grenzwertbetrachtungen werden Mindest- und Maximalfüllgrade in Prozent festgelegt, ergänzt um zulässige Toleranzbänder. Bei gravimetrischen Verfahren sind Tara, Netto und Brutto eindeutig zu trennen.

Rechenbeispiel: Füllgrad in der Praxis

Beispiel: Eine Wellpappverpackung mit Innenmaß 400 × 300 × 200 mm hat ein Maximalvolumen von 24.000.000 mm³ (24 Liter). Werden 60 Kleinteile verpackt, jedes mit einem Volumen von 60 × 50 × 40 mm = 120.000 mm³, ergibt sich eine Füllmenge von 7.200.000 mm³ (7,2 Liter). Der Füllgrad beträgt somit 7,2 / 24 = 0,3, also 30 %. Liegt die Messunsicherheit der Innenmaße bei ±1 mm je Kante, variiert das berechnete Maximalvolumen um ca. ±1,5 %; dieser Einfluss ist bei Grenzwertentscheidungen (z. B. Unter- oder Überfüllung) zu berücksichtigen. In dynamischen Prozessen empfiehlt sich ein Sicherheitsabstand (Prozessfenster), der Messunsicherheit und Prozessstreuung abdeckt.

Anwendung der Füllgradmessung in der Wellpapp-Verpackungsindustrie

Im Kontext von Wellpappe ist die Bestimmung des Füllgrades besonders relevant. Hier fließen Faktoren wie die Packungsdichte und die Anzahl der Pappenlagen in die Füllgradbestimmung ein. Auf diese Weise lässt sich einerseits die Lagerkapazität optimieren und andererseits der Material- und Kostenaufwand reduzieren. Der Füllgrad dient hier sowohl der Prozessoptimierung als auch der Qualitätssicherung. Zusätzlich beeinflussen Wellenart, Einlagen, Inserts und Polstermaterial die tatsächlich verfügbare Kubatur und die Stabilität des Packguts. In Versand- und Fulfillment-Prozessen unterstützt die Füllgradmessung die Einhaltung von Vorgaben zu Mindestfüllhöhen, die bedarfsgerechte Dosierung von Füllmaterial und die Ermittlung wirtschaftlicher Packmuster (z. B. für Palettierung und Ladeeinheiten).

Typische Anwendungsfälle sind das Überwachen von Kartoninhalten in automatisierten Verpackungsstraßen, das Erkennen von Hohlräumen zur bedarfsgerechten Dosierung von Füll- und Polstermaterial, die Verifizierung von Sollmengen bei Schüttgütern oder Kleinteilen sowie die End-of-Line-Kontrolle von Versandgebinden. In intralogistischen Prozessen unterstützt die Füllgradmessung die platzsparende Konsolidierung von Sendungen und die Auslastung von Ladeeinheiten. Darüber hinaus trägt sie zu konsistenten Volumen- und Gewichts-Daten bei, die für Frachttarifierung, Ladeplanung und die Bewertung von Transportrisiken (z. B. Verrutschen, Kantendruck) relevant sind.

Typische Einsatzszenarien

  • Kartonbeladung: Überwachung minimaler/maximaler Füllgrade zur Sicherstellung von Produktschutz und Stabilität.
  • Hohlraumerkennung: Bedarfsgerechte Zuführung von Polstermaterial zur Reduktion von Leervolumen und Bewegungsfreiheit im Gebinde.
  • Schüttgutdosierung: Regelung von Zuführorganen (z. B. Schnecken, Förderbändern) anhand kontinuierlicher Füllstands- oder Gewichtsdatenerfassung.
  • Stapel- und Ladungsplanung: Konsistente Volumendaten als Grundlage für Packmuster, Verdichtung und Transportsicherung.
  • Qualitätssicherung: Dokumentation der Einhaltung von Grenzwerten und Toleranzen, z. B. bei Mindestfüllmengen.
  • Retourenbearbeitung: Schnelle Zustandserfassung von Rücksendungen zur Entscheidungsfindung (Nachverpacken, Ausschleusen, Neuverpacken).
  • End-of-Line-Prüfung: Kombination aus Volumen-, Gewicht- und Bilddaten zur automatischen Gut-/Schlecht-Entscheidung.

Für die Parametrisierung von Verpackungslösungen sind Maße und Volumina zentral. Weiterführende Informationen zu Begriffsbestimmungen und Messgrößen liefern weitere Details zu praxisgerechten Abmessungen im Überblick, die in der Auslegung von Füllgraden und Volumenberechnungen eine wichtige Orientierung bieten. Ergänzend sind die Unterscheidung von Innen- und Außenmaß, materialbedingte Toleranzen sowie die Berücksichtigung von Einlagen und Zuschnitten für realistische Nutzvolumina entscheidend.

Vor- und Nachteile von Füllgradmessung

Die Vorteile der Füllgradmessung liegen auf der Hand: Sie sorgt für eine optimale Ausnutzung des zur Verfügung stehenden Raumes und trägt so zu geringeren Material- und Transportkosten bei. Auch das Thema Nachhaltigkeit spielt eine wesentliche Rolle, da durch den bewussten Umgang mit Ressourcen der Umweltschutz gefördert wird. Doch auch Nachteile dürfen nicht unerwähnt bleiben: So erfordert die Anschaffung entsprechender Messtechnik meist eine hohe Investition. Zudem ist der Aufwand für die Bedienung und Wartung der Gerätschaften nicht zu unterschätzen. Aber angesichts der vielfältigen Vorteile und des wesentlichen Beitrags zur Optimierung der Logistikprozesse ist die Füllgradmessung im Bereich der Wellpappe-Verpackungen unverzichtbar. In der Praxis empfiehlt sich eine stufenweise Einführung mit klar definierten Zielgrößen, um Nutzen und Aufwand transparent zu steuern.

  • Vorteile: Verbesserte Auslastung von Gebinden, geringere Schadensraten durch reduzierte Bewegung im Innenraum, belastbare Kenndaten für Prozessregelung, transparente Qualitätsnachweise. Zusätzliche Effekte entstehen durch standardisierte Packmuster, reproduzierbare Kommissionierprozesse und konsistente Datengrundlagen für Audits.
  • Nachteile: Potenzielle Messfehler bei schwierigen Oberflächen (staubig, spiegelnd), zusätzlicher Integrations- und Kalibrieraufwand, mögliche Taktzeitverlängerung bei aufwendigen Messroutinen. Bei Produktwechseln entstehen Umrüstzeiten, die durch Vorlagenverwaltung und automatische Rezepturwechsel minimiert werden können.
  • Wirtschaftlichkeit: Der Nutzen steigt mit Wiederholrate und Volumen; die Gesamtkostenbetrachtung umfasst Anschaffung, Integration, Betrieb, Wartung und Schulung. Frühzeitige Machbarkeitsstudien und Pilotzellen reduzieren Projektrisiken und erleichtern die Skalierung.
  • Risiken und Abhilfe: Abschattungen, Vibrationen und Umgebungsstörungen lassen sich durch geeignete Sensorpositionierung, Abschirmung und Plausibilitätsprüfungen mindern. Redundante Messprinzipien und eindeutige Grenzwertlogik erhöhen die Robustheit.
  • Messsystemleistung: Regelmäßige Messsystemanalysen (z. B. Wiederhol- und Vergleichbarkeitsstudien) sichern reproduzierbare Ergebnisse und decken Drift frühzeitig auf.
  • Skalierung: Modulare Konzepte (Sensorik, Software, Schnittstellen) vereinfachen die Übertragbarkeit auf weitere Linien und Standorte.

Implementierung in der Praxis

Ein bewährtes Vorgehen umfasst: 1) Zieldefinition (Grenzwerte, Toleranzen, Takt), 2) Machbarkeitstest mit repräsentativen Mustern, 3) Auswahl von Sensorik und Einbaupositionen, 4) Definition von Schnittstellen (SPS/MES) und Datenhaltung, 5) Kalibrierung und Abnahme mit Referenzteilen, 6) Schulung, 7) Überwachung per KPIs (z. B. Ausschleusquote, Nachfüllrate, Nacharbeitsanteil) und kontinuierliche Optimierung.

Datenintegration und Schnittstellen

Für eine reibungslose Prozessintegration sind klare Datenpfade entscheidend: Trigger- und Statussignale mit der SPS, Übergabe von Messwerten an MES oder Qualitätsdatenbanken, pro Los oder Serialnummer rückverfolgbare Dokumentation sowie Ereignisprotokolle für Auditfähigkeit. Offene Protokolle, einheitliche Zeitstempelung und definierte Datenqualitätsregeln stellen sicher, dass Messwerte korrekt interpretiert und für Prozessentscheidungen genutzt werden.

Fehlerquellen, Sicherheit und Abhilfe

Typische Fehlerquellen sind Abschattungen durch Klappen, variierende Oberflächen, Fremdlicht und Vibration. Abhilfe schaffen geeignete Montage, Blenden, Filter, Triggerpunkte und stabile mechanische Aufnahmen. Bei optischen Verfahren sind Vorgaben zu Laserklassen zu beachten; bei akustischen Verfahren verhindern Strömungen und Schallreflexionen Fehlmessungen. Ein strukturiertes Troubleshooting (Symptom, mögliche Ursache, Gegenmaßnahme) hilft, Stillstände kurz zu halten.

Zusammenfassung:

  • Die Füllgradmessung ist ein entscheidendes Verfahren zur Überprüfung und Sicherstellung der optimalen Befüllung von Verpackungen, einschließlich der aus Wellpappe.
  • Mit dieser Technik können Firmen, die Wellpappe-Verpackungen verwenden, exakte Mengen ihrer Produkte gewährleisten und gleichzeitig Verschwendung minimieren, was sowohl ihre Rentabilität als auch ihre Nachhaltigkeit verbessert.
  • Durch die Anpassung des Füllgrades können Firmen die Verpackungsgröße und -form optimieren und so den Transport- und Lagerbedarf sowie die Umweltbelastung reduzieren.
  • Die Wahl des Messverfahrens richtet sich nach Materialeigenschaften, Genauigkeitsanforderungen, Taktzeit und Integrationsaufwand; Kalibrierung und Validierung sichern reproduzierbare Ergebnisse.
  • In der Praxis unterstützt die Füllgradmessung Hohlraumerkennung, Dosiersteuerung, Qualitätssicherung und die datenbasierte Auslegung von Packmustern entlang der gesamten Prozesskette.
  • Klare Begriffsdefinitionen (Innenmaß, Nutzvolumen, Grenzwerte), ein strukturiertes Implementierungsvorgehen und belastbare Datenpfade sind Schlüsselfaktoren für dauerhaft stabile Resultate.

Veröffentlicht am 10.06.2025
Letzte Überarbeitung am 04.12.2025 um 10:26 Uhr von Sebastian Würth

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