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Gummierter Karton

In der Welt der Verpackungen spielt der gummierte Karton eine zentrale Rolle. Er hat sich durch seine vielseitigen Eigenschaften und Einsatzgebiete als echter Allrounder unter den Verpackungsmaterialien erwiesen und ist damit von besonderer Bedeutung in der Branche der Wellpappe-Verpackungen. Dieses flexible und widerstandsfähige Material kommt in vielen Bereichen zum Einsatz und stellt für Unternehmen, die hochwertige und strapazierfähige Verpackungen benötigen, eine erstklassige Option dar. Durch seine rutschhemmende, stoßabsorbierende und feuchtigkeitsresistente Oberfläche eignet er sich insbesondere als Schutzlage, Zwischenlage oder als konstruktives Element in mehrteiligen Verpackungslösungen. Neben dem physischen Schutz unterstützt gummierter Karton die Prozesssicherheit in der innerbetrieblichen Logistik, etwa beim Stapeln, Kommissionieren und beim Transport auf Fördertechnik. Ergänzend wird er als Antirutsch-Lage in Palettenverbänden, als Auflage in Mehrweg-Behältern und als funktionsintegrierte Komponente in Verpackungskonstruktionen eingesetzt, um Reibwerte gezielt zu erhöhen und Handlingfehler zu reduzieren.

Definition: Was versteht man unter gummiertem Karton?

Unter gummiertem Karton versteht man eine spezielle Art von Karton, die mit einer Schicht Gummi beschichtet ist. Die Gummierung verleiht dem Karton zusätzliche Eigenschaften, die in vielen industriellen und kommerziellen Anwendungen nützlich sind. Je nach Bedarf und Anwendung kann die Gummischicht so angebracht werden, dass sie den Karton beidseitig oder nur einseitig bedeckt. Der gummierte Karton überzeugt durch seine Flexibilität, Verschleißfestigkeit und Langlebigkeit und stellt daher im Bereich der Verpackungen eine Schlüsselressource dar. Im Kern handelt es sich um eine faserbasierte Trägerbahn (z. B. Recycling- oder Frischfaserqualitäten), die mit einer Elastomerlage kombiniert wird, um eine definierte Funktionsoberfläche mit reproduzierbarem Reibbeiwert und Abriebverhalten zu erzielen.

Im Sprachgebrauch sind auch Bezeichnungen wie „gummibeschichteter Karton“ oder „gummierte Kartonage“ geläufig. Die Gummischicht kann je nach Rezeptur aus Natur- oder Synthesekautschuk bestehen, glatt, strukturiert oder fein genarbt sein und in unterschiedlichen Härten ausgeführt werden. Üblich sind matte, leicht haftende Oberflächen, die den Reibbeiwert erhöhen und so das Verrutschen von Packgütern verringern. Häufig werden zusätzlich Additive zur Antistatik, zur Optimierung der Alterungsbeständigkeit oder zur Farbkennzeichnung eingesetzt, um die Oberfläche an die jeweilige Anwendung anzupassen.

Ausführungen und Materialvarianten

  • Gummierung einseitig: Für Anwendungen, bei denen nur eine rutschhemmende oder schützende Seite benötigt wird (z. B. als Zwischenlage).
  • Gummierung beidseitig: Für maximale Rutschhemmung und Abriebschutz in beide Richtungen.
  • Gummischichten aus Naturgummi (NR), SBR, NBR oder EPDM – Auswahl nach Temperatur-, Abrieb- und Medienbeständigkeit.
  • Oberflächen: glatt, fein strukturiert, gerieft oder texturiert zur gezielten Reibwertsteuerung.
  • Typische Dicken: Karton-Grammaturen von ca. 300–1.000 g/m², Gummischichtdicken häufig im Bereich von ca. 0,2–2,0 mm (anwendungsabhängig).
  • Trägerqualitäten: Recyclingfasern oder Frischfaser (z. B. für erhöhte Stabilität oder definierte Biegeeigenschaften), je nach Anforderung an Steifigkeit und Planlage.
  • Farb- und Kontrastvarianten: neutrale, dunkle oder signalgebende Oberflächen zur schnellen Identifikation von Funktionslagen im Verpackungsaufbau.

Herstellung und Eigenschaften von gummiertem Karton

Die Herstellung von gummiertem Karton ist ein Mehrschritt-Prozess, der die Anwendung von Gummi auf eine Kartonoberfläche erfordert. Dieser Prozess erhöht die Widerstandsfähigkeit und Langlebigkeit des Kartons. Neben der besseren Resistenz gegen Feuchtigkeit und anderen Umwelteinflüssen ist der gummierte Karton auch in hohem Maße flexibel und widerstandsfähig gegen Verschleiß und Risse. Seine Fähigkeit, seine Form zu halten, auch wenn er verbogen oder verdreht wird, macht ihn zur idealen Wahl für eine Vielzahl von Verpackungsbedürfnissen. In der Praxis kommen inline- oder offline-Beschichtungen zum Einsatz; die Prozessführung (z. B. Trocknung, Aushärtung, Vulkanisation) bestimmt maßgeblich Haftfestigkeit, Reibwert und Oberflächentopografie.

Vor der Beschichtung wird die Kartonoberfläche häufig gereinigt und ggf. primiert, um eine optimale Haftung zu gewährleisten. Die Gummierung kann als Direktbeschichtung (Streich- bzw. Beschichtungsverfahren) oder als Kaschierung einer vorgelagerten Gummilage erfolgen. Anschließend erfolgt die Trocknung bzw. Vulkanisation der Gummischicht und eine optionale Oberflächenkalibrierung (z. B. Satinage), um die gewünschte Struktur und Dicke reproduzierbar einzustellen. Je nach System werden wasserbasierte, lösemittelfreie oder reaktive Klebstoffe eingesetzt; die Auswahl beeinflusst Emissionen, Geruch, thermische Belastbarkeit und die Eignung für bestimmte Umgebungsbedingungen.

Herstellungsverfahren im Überblick

  • Direktbeschichtung: Aufbringen einer flüssigen oder pastösen Gummimischung, anschließendes Trocknen/Aushärten.
  • Kaschierung/Laminierung: Aufkaschieren einer dünnen Gummi- oder Elastomerbahn mittels Klebstoff (z. B. Dispersions- oder Hotmelt-Klebstoff).
  • Oberflächenbehandlung: Strukturierung zur Erhöhung des Reibwerts, Mattierung gegen Glanz, ggf. Antistatik-Additive.
  • Inline-Kalibrierung: Walz- oder Bandkalander zur präzisen Einstellung von Schichtdicke und Ebenheit.
  • Qualitätssicherung: Stichproben zur Messung von Schichtdicke, Haftfestigkeit (Peel/Shear), Reibwert und Planlage.

Typische Eigenschaften

  • Rutschhemmung: Erhöhter Reibbeiwert, der das Verrutschen von Gütern reduziert.
  • Abriebschutz: Schutz der Kartonfaser gegen mechanische Beanspruchung und Kantenabrieb.
  • Feuchtigkeitsresistenz: Verringerte Wasseraufnahme an der gummierten Seite, verbesserte Dimensionsstabilität.
  • Stoßdämpfung: Elastische Schicht nimmt punktuelle Belastungen teilweise auf.
  • Temperaturbereich: Je nach Gummityp geeignet für niedrige bis erhöhte Temperaturen (anwendungsbezogen auszuwählen).
  • Optionale Eigenschaften: Antistatik, farbliche Kennzeichnung, lebensmittelnahe Ausführungen je nach Anforderungen.
  • Formstabilität: Gute Planlage und definierte Biegeeigenschaften erleichtern automatisierte Verarbeitungsprozesse.

Technische Auswahlkriterien

  • Grammatur und Gesamtdicke der Verbundstruktur
  • Gummihärte (z. B. Shore A) und Schichtdicke
  • Reibbeiwert unter Trocken- und Feuchtebedingungen
  • Beständigkeit gegenüber Ölen, Fetten oder Chemikalien (falls relevant)
  • Verarbeitbarkeit: Schneiden, Stanzen, Rillen, Kleben und sauberes Falten
  • Format- und Toleranzanforderungen: Maßhaltigkeit, Ebenheit und Kantenqualität für passgenaue Integration in Packmittel.
  • Kompatibilität: Verträglichkeit mit gängigen Klebstoffsystemen, Druckfarben und Etikettenmaterialien.

Qualitätsprüfung und Kennwerte

  • Reibwertbestimmung: Messung des statischen und dynamischen Reibbeiwerts (z. B. standardisierte Gleitprüfungen) zur Auslegung der Rutschhemmung.
  • Abriebtests: Bewertung der Oberflächenbeständigkeit gegenüber Reiben und Scheuern, insbesondere bei wiederholter Nutzung.
  • Haftfestigkeit: Peel-/Shear-Tests zwischen Gummierung und Kartonträger zur Sicherstellung dauerhafter Verbundqualität.
  • Klimaprüfungen: Verhalten unter wechselnden Temperatur- und Feuchtebedingungen zur Beurteilung der Dimensionsstabilität.

Anwendungen und Einsatzgebiete des gummierten Kartons

Die Einsatzgebiete des gummierten Kartons im Bereich der Wellpappe-Verpackungen sind breit gefächert. Sie reichen von industriellen Anwendungen, wo er als Schutzmaterial für den Transport von Waren eingesetzt wird, bis hin zu kommerziellen Anwendungen, wo er zum Schutz und zur Präsentation von Waren in Geschäften und Supermärkten verwendet wird. Darüber hinaus wird der gummierte Karton auch im Bereich der Lagerhaltung und des Warenversands wegen seiner ausgezeichneten Haltbarkeit und Widerstandsfähigkeit geschätzt. In logistischen Kreisläufen stabilisiert er Lagen auf Paletten, reduziert Transportrutschen in Förderanlagen und dient als austauschbare Verschleißlage in Mehrwegverpackungen.

  • Rutschhemmende Zwischenlagen zwischen Produkten, Lagen oder auf Trägern zur Stabilisierung von Stapeln.
  • Schutzabdeckungen für empfindliche Oberflächen, um Kratzer und Abrieb zu reduzieren.
  • Einlagen oder Formteile in Versand- und Transportverpackungen mit Zusatznutzen durch Dämpfungseffekt.
  • Trägerkarten und Warenträger mit erhöhter Griffigkeit für interne Logistikabläufe.
  • Komponenten in mehrteiligen Packmitteln, die wiederholt eingesetzt werden (z. B. als austauschbare Verschleißlage).
  • Bereiche mit Feuchteeinfluss, in denen eine unbeschichtete Faseroberfläche zu schnell aufweichen würde.
  • Palettenzwischenlagen und Antirutsch-Einleger für E-Commerce-, Lebensmittel-Sekundär- und Pharmalogistik ohne direkten Produktkontakt.

Branchentypische Beispiele

  • Automotive und Maschinenbau: Rutschhemmende Unterlagen für bearbeitete Komponenten.
  • Elektronik und Feinmechanik: Oberflächenschonende Ablagen und Trays.
  • Möbel, Glas, Keramik: Schutzlagen gegen Kratzer und Kantenbeschädigungen.
  • Druck und Medien: Transportzwischenlagen für bedruckte Bögen und empfindliche Oberflächen.
  • Getränke- und Lebensmittel-Umverpackung: Stabilisierung von Flaschen- oder Dosenlagen in Sekundärverpackungen.

Konstruktionshinweise

  • Gummierte Flächen gezielt dort platzieren, wo Reibung erforderlich ist; Klebe- oder Falzzonen freihalten.
  • Rilllinien und Biegeradien so auslegen, dass Faserbruch vermieden und die Elastomeroberfläche nicht überstreckt wird.
  • Bei automatisierter Zuführung auf die Laufrichtung und Planlage achten, um Störungen in Maschinen zu vermeiden.

Vor- und Nachteile von gummiertem Karton

Die Vorteile von gummiertem Karton liegen in dessen hervorragenden Eigenschaften und vielseitigen Einsatzgebieten. Die Gummierung verleiht dem Karton eine erhöhte Widerstandsfähigkeit gegen Feuchtigkeit und andere Umwelteinflüsse, während seine Flexibilität und Haltbarkeit ihn zur idealen Wahl für diverse Verpackungsbedürfnisse machen. Seine Langlebigkeit und die Möglichkeit, ihn recyclebar zu gestalten, sorgen zudem für eine umweltfreundlichere Verpackungsoption. Der Nachteil von gummiertem Karton kann in den erhöhten Kosten liegen, sowohl in Bezug auf die Herstellung als auch auf den Recyclingprozess. Zudem kann die Gummierung dazu führen, dass der Karton schwerer und weniger atmungsaktiv ist, was in bestimmten Anwendungen ein Problem darstellen kann. Bei spezifischen Anforderungen (z. B. direkter Lebensmittelkontakt) sind Konformitäten und Materialfreigaben gesondert zu prüfen.

Vorteile im Überblick

  • Erhöhter Reibwert sorgt für mehr Stabilität in Stapeln und bei Transportbewegungen.
  • Gute Abrieb- und Stoßbeständigkeit verlängert die Nutzungsdauer in wiederholten Prozessen.
  • Verbesserter Schutz gegen Feuchteanflug und kurzfristige Nässe an der beschichteten Seite.
  • Gezielte Funktionsanpassung durch Auswahl von Gummityp, Oberflächenstruktur und Schichtdicke.
  • Prozesssicherheit: Weniger Verrutschen, geringere Reklamationsraten durch Transportschäden.

Mögliche Einschränkungen

  • Höheres Flächengewicht und damit potenziell gesteigerte Transportkosten.
  • Eingeschränkte Atmungsaktivität, was bei feuchteempfindlichen Gütern berücksichtigt werden muss.
  • Recycling erfordert je nach Ausführung eine Trennung von Faser- und Gummikomponente; nicht jede Gummierung ist gleich gut wiederaufbereitbar.
  • Bei direkten Lebensmittelkontakten sind spezifische Konformitäten erforderlich; nicht jede Variante ist dafür geeignet.
  • Werkzeugverschleiß kann wegen der elastischen Oberfläche erhöht sein; angepasste Schneidparameter sind nötig.

Verarbeitung und Konfektion

Gummierter Karton lässt sich schneiden, stanzen, rillen und – je nach Rezeptur – auch kleben. Werkzeuge können durch die elastische Schicht stärker beansprucht werden; saubere Schnittkanten und angepasste Messergeometrien verbessern die Ergebnisse. Bei Ausbrechungen, Einreiß- oder Aufrissstellen kommen häufig Linienrisse oder definierte Solltrennungen zum Einsatz; hierzu bieten weiterführende Informationen zur Perforation in Karton zusätzliche Orientierung. Für enge Biegeradien empfiehlt sich eine Vorprägung, um Faserbruch zu vermeiden. Für klebetechnische Verbindungen sind Klebebereiche gegebenenfalls zu entgummieren oder mit geeigneten Klebstoffen (z. B. Dispersions- oder Hotmelt-Systemen) zu arbeiten, die mit der Elastomeroberfläche kompatibel sind.

Druck, Kennzeichnung und Weiterverarbeitung

  • Direktdruck auf der Gummierung ist je nach Material nur eingeschränkt möglich; alternativ bedruckte Etiketten oder separate Kartonflächen nutzen.
  • Laser- oder Wasserstrahlschneiden kann bei komplexen Konturen Vorteile bieten; Parameter auf Wärmeempfindlichkeit der Elastomerlage abstimmen.
  • Antistatische Ausrüstung kann das Ablegen in Stapeln und die Vereinzelung in Maschinen verbessern.

Lagerung und Handling

  • Flach lagern und vor UV-/Ozoneinfluss schützen, um die Elastomere zu schonen.
  • Temperierte, trockene Lagerbereiche bevorzugen; große Temperatursprünge vermeiden.
  • Vor Verarbeitung akklimatisieren, um Planlage und Maßhaltigkeit zu sichern.
  • FIFO-Prinzip beachten und Chargen dokumentieren, um Alterungseinflüsse zu kontrollieren.

Nachhaltigkeit und Entsorgung

  • Wasserbasierte Beschichtungen und naturbasierte Elastomere können den ökologischen Fußabdruck reduzieren.
  • Sortenreine Trennung verbessert die Wiederverwertung; alternativ thermische Verwertung prüfen.
  • Langlebigkeit und Mehrfachnutzung verringern Materialverbrauch im Prozess.
  • Die Wahl geeigneter Trägerfasern (Recycling- oder Frischfaser) und die Trennbarkeit des Verbunds beeinflussen die Kreislaufführung.

Zusammenfassung:

  • Gummierter Karton ist eine spezielle Form von Verpackungsmaterial, bei dem eine Gummibeschichtung auf einer Kartonoberfläche angewendet wird. Diese bietet zusätzlichen Schutz und verleiht dem Karton eine verbesserte Widerstandsfähigkeit gegenüber Feuchtigkeit und Abrieb.
  • Im Vergleich zu regulären Verpackungen aus Wellpappe bietet gummierter Karton einen höheren Schutz für die darin enthaltenen Produkte. Dies macht ihn besonders attraktiv für Unternehmen, die auf die Haltbarkeit und Qualität ihrer Verpackungen Wert legen.
  • Schließlich kann gummierter Karton dabei helfen, die Qualität Ihrer Produkte zu bewahren und die Kundenzufriedenheit zu erhöhen. Er bewahrt empfindliche Produkte während des Transports vor feuchten Bedingungen und stellt sicher, dass Ihre Waren beim Kunden in bestmöglichem Zustand ankommen.
  • Die Gummierung erhöht den Reibbeiwert, stabilisiert Stapel und reduziert Transportrutschen; zugleich schützt sie Kanten und Oberflächen vor Abrieb.
  • Auswahlkriterien sind u. a. Grammatur, Gummihärte, Schichtdicke sowie Beständigkeiten gegenüber Temperatur, Feuchte und Medien.
  • Verarbeitungsschritte wie Schneiden, Stanzen, Rillen und definierte Trennstellen sind möglich; die Werkzeugauslegung sollte auf die elastische Oberfläche abgestimmt werden.
  • Ökologische Aspekte betreffen die Art der Gummierung, die Trennbarkeit der Materialien und die potenzielle Mehrfachverwendung im betrieblichen Kreislauf.
  • Für stabile Prozesse sind definierte Reibwerte, Planlage sowie geeignete Lager- und Handlingsbedingungen maßgeblich.

Veröffentlicht am 12.06.2025
Letzte Überarbeitung am 03.11.2025 um 13:11 Uhr von Sebastian Würth

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