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Inhouse-Produktion
Verpackungslösungen aus Wellpappe sind ein wesentlicher Faktor, wenn es um die sichere und effiziente Lagerung und den Transport von Produkten geht. Ein kontinuierlicher Bedarf an guter Qualität und individueller Passform ist bei diesen Verpackungslösungen gegeben. Hierbei spielt die In-House-Produktion eine bedeutende Rolle, insbesondere bei produzierenden Unternehmen. Ein wesentlicher Aspekt in diesem Zusammenhang ist die Fähigkeit, schnell auf individuelle Bedürfnisse zu reagieren. Darüber hinaus ermöglicht die interne Fertigung kurze Entscheidungswege, iterative Verbesserungen direkt am Produkt und die nahtlose Integration in bestehende Produktions- und Logistikprozesse. Gerade bei variantenreichen Sortimenten, saisonalen Schwankungen oder häufigen Designänderungen sind geringe Rüstzeiten, kurze Durchlaufzeiten und eine verlässliche Qualitätssicherung zentrale Vorteile. Ergänzend sichern klar definierte Toleranzen, abgestimmte Abmessungen, geeignete Wellenarten und eine belastbare Dokumentation der Prüfwerte die Prozesssicherheit entlang der gesamten Liefer- und Transportkette. Auch Aspekte wie ergonomische Handhabung, Kennzeichnung, Rückverfolgbarkeit sowie eine bedarfsgerechte Bereitstellung (On-Demand) lassen sich intern gezielt steuern.
Definition: Was versteht man unter einer In-House-Produktion?
Unter einer In-House-Produktion versteht man die interne Herstellung von Produkten oder Dienstleistungen innerhalb eines Unternehmens. Diese selbstgesteuerte Produktion unterscheidet sich von den üblichen Vorgehensweisen, bei denen externe Lieferanten beauftragt werden, indem sie ein hohes Maß an Kontrolle und Flexibilität bietet. Beim Thema Wellpappe bedeutet dies in der Regel, dass die Verpackungen direkt im Unternehmen hergestellt werden, in dem sie benötigt werden. In diesem Kontext werden Begriffe wie interne Fertigung, Eigenfertigung oder hausinterne Herstellung synonym verwendet. Die In-House-Variante ist Teil der Make-or-Buy-Entscheidung und erhöht die Wertschöpfungstiefe, was Transparenz über Materialflüsse, Qualität und Kostenstrukturen schafft. Darüber hinaus ermöglicht sie die enge Verzahnung von Entwicklung, Beschaffung, Produktion und Logistik, inklusive abgestimmter Änderungsstände und klarer Freigabeprozesse.
Typisch für die In-House-Fertigung sind kurze Informationswege zwischen Entwicklung, Produktion und Qualitätssicherung. CAD-gestützte Mustererstellung, schnelle Prototypen auf Plottern sowie die direkte Anpassung an Produktänderungen (z. B. neue Abmessungen oder empfindlichere Komponenten) sind dadurch unmittelbar möglich. Das reduziert Korrekturschleifen und senkt das Risiko von Transportschäden. Hinzu kommen digitale Schnittstellen (z. B. zu ERP/MES/PLM), standardisierte Datenformate für Zuschnitte und Stanzkonturen sowie definierte Änderungs- und Freigabezyklen, die eine konsistente Stammdatenpflege sicherstellen.
Anwendungsbereiche der firmeneigenen Produktion
Die Integration einer firmeneigenen Produktion ist bei verschiedenen Unternehmen aus unterschiedlichsten Sektoren zu finden. Besonders in der Industrie, wo Maßgenauigkeit und schnelle Reaktionszeiten ausschlaggebend sind, ist eine solche Lösung von großem Nutzen. Beispielsweise können Hersteller von Elektronikartikeln ihre Verpackungen direkt im Produktionsprozess anpassen. Doch auch in der Lebensmittelbranche, im Versandhandel und in vielen weiteren Bereichen ist die firmeneigene Herstellung von Wellpappeverpackungen ein gängiges Verfahren. Hinzu kommen Maschinenbau, Automotive, Ersatzteil- und After-Sales-Logistik, Pharma und Medizintechnik (mit hohen regulatorischen Anforderungen), sowie E-Commerce- und Fulfillment-Umgebungen mit stark schwankenden Auftragslagen. Ebenso profitieren Chemie, Haushaltsgeräte, Möbel, Lifestyle- und Textilprodukte, DIY/Heimwerkerbedarf sowie Druck- und Medienerzeugnisse von der schnellen Bereitstellung passgenauer Transport- und Schutzverpackungen.
- Elektronik: produktnahe Anpassung von ESD-geeigneten Einsätzen, Gefachen oder Trays für empfindliche Baugruppen.
- Lebensmittel: passgenaue Umverpackungen und Transportverpackungen mit klarer Kennzeichnung und stabilen Rillungen für automatisierte Linien.
- Versandhandel: schnelle Umstellung auf neue Formate, variable Höhen (Mehrfachrillung) und bedarfsgerechte Serien für kampagnenbezogene Produkte.
- Maschinenbau/Ersatzteile: robuste Zuschnitte und Polsterlösungen für schwere oder unregelmäßige Geometrien, optional als Fixierverpackungen konzipiert.
- Medien/Archiv: standardisierte, aber intern skalierbare Lösungen für Ordner, Datenträger oder Großformate mit klar definierten Toleranzen.
- Pharma/Medizintechnik: validierbare Prozesse, reproduzierbare Materialqualität und eindeutige Kennzeichnung für rückverfolgbare Chargen.
- Haushaltsgeräte/Möbel: stoßabsorbierende Träger und Kantenschutzelemente, die sich an variierende Produktabmessungen anpassen lassen.
- Getränke/Konsumgüter: konstruktiv stabile Trays, Umkartons und Einsätze für stapelfähige, automatisiert verarbeitbare Verpackungseinheiten.
Der Prozess einer In-House-Produktion von Wellpappe
Ausgehend von Rohmaterialien, wird die Wellpappe in einem ersten Schritt hergestellt. Das geschieht durch das Zusammendrücken von Papierbahnen, die mit speziellem Kleber versehen sind. Danach erfolgt die Formung der Verpackung, welche exakt den Anforderungen des zu verpackenden Produkts angepasst wird. Im nächsten Schritt wird die Wellpappe bedruckt und gefaltet, bevor sie schließlich für den Verwendungszweck bereitsteht. Je nach Bedarf kommen unterschiedliche Wellenarten (z. B. E-, B- oder Doppelwelle) zum Einsatz, um den erforderlichen Schutz bei kalkuliertem Materialeinsatz zu erreichen. Ergänzend gehören das Rillen, Stanzen und Kleben zu den Standardprozessen; optional werden Perforationen, Grifföffnungen oder Einstecklaschen integriert, um die Handhabung zu erleichtern. Wichtige Stellgrößen sind Feuchtegehalt, Klebstoffauftrag, Prozesstemperaturen, Rilltiefe und Schnittqualität, damit die Konstruktion im späteren Einsatz die geforderten Belastungen (z. B. Stapeldruck, Schwingung, Klimazyklen) zuverlässig übersteht.
- Materialbereitstellung: Papierrollen, Leim (z. B. auf Stärke-Basis) und Zusatzstoffe werden qualitätsgesichert eingelagert und nach Bedarf bereitgestellt; eindeutige Chargenkennzeichnung und FIFO-Prinzipien reduzieren Schwankungen.
- Wellpappenherstellung: Profilierung der Welle, Kleben der Deckenpapiere, Trocknung und Zuschnitt auf das Rohformat; Überwachung von Feuchte, Planlage und Grammatur stellt gleichbleibende Qualität sicher.
- Druck/Veredelung: Bedruckung (Flexo oder digital) für Hinweise, Kennzeichnung oder Branding; falls erforderlich, Kaschierung spezieller Oberflächen; Farbdosierung und Registerhaltigkeit werden dokumentiert.
- Weiterverarbeitung: Rillen, Schneiden, Stanzen (Flach- oder Rotationsstanze), Kleben/Klebenähte setzen, Falten, optional Einbringen von Einlagen; Bauteilorientierung und Materialfluss sind auf kurze Wege ausgelegt.
- Qualitätssicherung: Prüfung relevanter Kennwerte (z. B. ECT/BCT), Maßhaltigkeit, Kantenstabilität und Funktionsprüfung am Produkt; definierte Grenzmuster und Prüfpläne sichern die Reproduzierbarkeit.
- Bereitstellung/Logistik: Kennzeichnung, Bündelung, Palettierung, interne Versorgung der Montage- oder Versandbereiche in definierten Takten; Kanban- und Supermarkt-Konzepte verkürzen Durchlaufzeiten.
Zur Optimierung werden Rüstzeiten systematisch reduziert (z. B. SMED-Ansätze), Rückmeldungen aus der Montage direkt in die Verpackungskonstruktion überführt und Ausschussquoten kontinuierlich überwacht. Ein geschlossener Papierkreislauf und sortenreine Trennung von Verschnitt tragen zur Ressourceneffizienz bei. Ergänzend sorgen klar definierte Arbeitsanweisungen, Schulungen, präventive Instandhaltung sowie eine strukturierte Dokumentation für stabile Prozesse und hohe Wiederholgenauigkeit.
Technische Ausstattung und Schnittstellen
Für die In-House-Produktion von Wellpappeverpackungen kommen typischerweise Plotter, Rill- und Schneideanlagen, Flach- oder Rotationsstanzen, Klebemaschinen, Druckwerke (Flexo/digital) und Hilfsausrüstungen wie Stapelwender, Befeuchtungssysteme und Palettierhilfen zum Einsatz. Entscheidende Faktoren sind Maschinenverfügbarkeit, Rüstfreundlichkeit, Kompatibilität zu bestehenden Förder- und Handhabungssystemen sowie die Integration in IT-Systeme. Schnittstellen zu ERP/MES, Etikettendruckern und Qualitätssystemen (z. B. Prüfdatenerfassung) unterstützen die lückenlose Rückverfolgbarkeit.
Vor- und Nachteile von In-House-Produktion
Die hauseigene Produktion von Wellpappe bietet zahlreiche Vorteile. Ein wesentlicher Pluspunkt ist die volle Kontrolle über den Herstellungsprozess. Dadurch kann hohe Qualität sichergestellt werden, sowie eine individuelle Anpassung an spezielle Anforderungen. Zudem können schnell und flexibel Veränderungen in der Produktion vorgenommen werden. Allerdings bringt eine eigene Produktion auch eine gewisse Investition mit sich. So benötigt man beispielsweise die entsprechenden Maschinen und das passende Personal. Des Weiteren ist ein gewisser Platzbedarf für die Abwicklung der Produktion erforderlich. Trotz dieser Investitionen kann die In-House-Produktion langfristig eine kosteneffiziente und vorteilhafte Lösung für viele Unternehmen darstellen. Ergänzend kommen Aspekte wie Datensicherheit (z. B. bei unveröffentlichten Produktdesigns), die Reduktion externer Transporte sowie eine bessere Planbarkeit von Kapazitäten hinzu. Auf der anderen Seite stehen laufende Aufwände für Wartung, Ersatzteile, Energie, Schulungen, Arbeitssicherheit und die fortlaufende Qualifizierung von Mitarbeitenden. Auch Volatilität in der Nachfrage, Materialpreisänderungen und technologische Aktualisierungen müssen in der Kapazitäts- und Investitionsplanung berücksichtigt werden.
Vorteile in der Praxis
- Schnelle Iterationen: Anpassungen an Produktänderungen ohne Zeitverlust durch Abstimmungen mit externen Partnern.
- Prozesssicherheit: Einheitliche Standards, dokumentierte Prüfpläne und unmittelbares Feedback aus der Montage.
- Bestandsreduktion: Bedarfsgerechte Fertigung statt hoher Sicherheitsbestände, geringere Kapitalbindung.
- Nachhaltigkeit: Kurze Wege, weniger Transporte, optimierter Materialeinsatz durch passgenaue Konstruktionen.
- Integration: Reibungslose Schnittstellen zu ERP/MES, klare Rückverfolgbarkeit und konsistente Stammdaten.
- Schutzwirkung: Feinjustierte Wellen- und Materialwahl, abgestimmt auf ECT/BCT-Vorgaben und reale Transportprofile.
- Flexibilität: Kombination aus Standardbauformen und spezifischen Einlagen ermöglicht schnelle Skalierung und Variantenmanagement.
Herausforderungen und Grenzen
- Investitionen: Maschinenpark, Peripherie, Infrastruktur und Flächenbedarf.
- Komplexität: Planung von Kapazitäten, Schichten, Instandhaltung und Qualitätssicherung.
- Volumenschwankungen: Auslastungsrisiken bei stark saisonalen Anforderungen.
- Technologiezyklen: Weiterentwicklung von Druck- und Stanztechnologien erfordert regelmäßige Upgrades.
- Kompetenzaufbau: Qualifikation in Konstruktion, Materialkunde, Prüfmethoden und Prozessdatenanalyse ist laufend zu pflegen.
- Arbeitssicherheit/Ergonomie: Hebe- und Greifprozesse, Kantenschutz und Maschinenabsicherungen müssen konsequent berücksichtigt werden.
Qualität, Normen und Konstruktion
Die Konstruktion orientiert sich an funktionalen Anforderungen, Materialeffizienz und Stabilität. Maßgeblich sind definierte Prüfgrößen (z. B. ECT/BCT) und die Praxistauglichkeit entlang der realen Transportkette. FEFCO-Standards dienen als Grundlage für wiederkehrende Bauformen, ergänzt um individuelle Einlagen, Polster oder Fixierlösungen. Wichtige Gestaltungsparameter sind Materialqualität, Wellenkombination, Rillungsgeometrie, Klebenahtführung und die saubere Umsetzung von Zuschnitten. Relevante Normen und branchenspezifische Anforderungen (z. B. Kennzeichnung, Hygienestandards oder klimatische Prüfbedingungen) werden in Spezifikationen und Prüfplänen festgehalten.
- Planung: Festlegung von Form, Material, Abmessungen und Toleranzen auf Basis von Produkt- und Prozessdaten.
- Erprobung: Musterbau und Tests unter realen Bedingungen (z. B. Schwingung, Stapeldruck, Klimawechsel).
- Freigabe: Dokumentation der Spezifikation inkl. Varianten, Kennzeichnungen und Prüfintervallen.
- Laufende Überwachung: Statistische Prozesskontrolle, Stichprobenpläne, Prüfmittelmanagement und Reklamationsauswertung.
Prüf- und Messverfahren
Zur Absicherung der Leistungsfähigkeit von Wellpappeverpackungen kommen mechanische und klimatische Tests zum Einsatz. Dazu zählen u. a. Kantenstauchwiderstand (ECT), Stapelstauchwiderstand (BCT), Fall- und Schwingungsprüfungen, Maß- und Rillmaßkontrollen sowie Sichtprüfungen auf Planlage, Klebenahtqualität und Druckbild. Prüfintervalle, Grenzwerte und Akzeptanzkriterien werden in Qualitätsplänen definiert und revisionssicher dokumentiert.
Wirtschaftlichkeit und Organisation
Die Wirtschaftlichkeit ergibt sich aus der Balance zwischen Fixkosten (Anlagen, Personal) und variablen Bedarfen. Schlüsselgrößen sind Rüstzeiten, Ausschuss, Materialnutzung, Durchsatz und Planungsqualität. Besonders relevant ist die Gestaltung von Kanban- und Just-in-Time-Versorgungen, die interne Taktung sowie die Synchronisation mit Montage und Versand. Ein zentraler Hebel ist die Festlegung von wirtschaftliche Losgröße in der Fertigungsplanung, um Umrüstaufwände und Bestände ausgewogen zu steuern. Daneben unterstützen Layoutprinzipien (z. B. U-Zellen, Linienfertigung), klare Materialflüsse, definierte Puffer und ein belastbares Shopfloor-Management die Stabilität der Abläufe.
Für volatile Bedarfe empfiehlt sich eine Kombination aus Standardbauformen (schnell verfügbar) und spezifischen Lösungen (produktgenau), die bei Bedarf kurzfristig gefertigt werden. Transparente Kennzahlen (z. B. OEE, Termintreue, First-Pass-Yield) unterstützen die Steuerung und zeigen Stellhebel für Verbesserungen auf. Ergänzend helfen Total-Cost-of-Ownership-Betrachtungen, Make-to-Order/Make-to-Stock-Strategien und ABC-Analysen bei der Priorisierung von Artikeln, Rüstfamilien und Sicherheitsbeständen.
Typische Einsatzszenarien und Beispiele
- Produktneuanläufe: Schnelle Prototypen, frühe Transporttests, zügige Anpassungen an Feedback aus Fertigung und Logistik.
- Varianzen im Tagesgeschäft: Wechselnde Stücklisten erfordern flexible Zuschnitte und modulare Einsätze.
- Schutz sensibler Güter: Konstruktionen mit gezielten Rillungen, Stanzungen und stabilen Kanten für kritische Bauteile.
- Skalierung: Erhöhung oder Reduktion der Kapazität entlang der Nachfrage, ohne Lieferketten neu aufzusetzen.
- Ersatzteil- und After-Sales-Geschäft: Bedarfsabhängige Kleinserien mit definierter Wiederholgenauigkeit und schneller Verfügbarkeit.
- Kampagnen/Promotion: Temporäre Layouts und Sonderformate, die sich kurzfristig in bestehende Prozesse integrieren lassen.
Zusammenfassung:
- In-House-Produktion ermöglicht es Unternehmen, den gesamten Fertigungsprozess ihrer Produkte, einschließlich der Herstellung von Verpackungen aus Wellpappe, intern zu steuern.
- Durch den Einsatz von In-House-Produktion können Unternehmen die Qualität, die Effizienz und die Einhaltung von Standards und Richtlinien überwachen und so ein hochwertiges Endprodukt gewährleisten.
- Zusätzlich ermöglicht die In-House-Produktion eine schnellere Reaktionsfähigkeit auf Marktanforderungen und -veränderungen, wodurch die Lieferzeiten für Produkte, einschließlich Verpackungen aus Wellpappe, verkürzt werden können.
- Wesentliche Erfolgsfaktoren sind präzise Konstruktion, verlässliche Qualitätssicherung, optimierte Rüstprozesse und eine abgestimmte Produktionsplanung.
- Herausforderungen liegen in Investitionsbedarf, technischer Komplexität und der dauerhaft notwendigen Qualifikation von Personal und Prozessen.
- Ergänzend tragen klare Datenflüsse, definierte Prüfmethoden und eine robuste Instandhaltung zur Stabilität und Wirtschaftlichkeit der In-House-Produktion bei.
Veröffentlicht am 13.05.2025
Letzte Überarbeitung am 30.12.2025 um 10:56 Uhr von Julia Kopp