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Wellstar-Packaging GmbH
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Materialfluss
Die Effizienz des Wellpappen-Produktionsverfahrens und seiner Bedeutung für den Bereich der Verpackungen lässt sich nur über eine präzise Analyse des Materialflusses fundiert beurteilen. Die zielgerichtete Organisation von Materialströmen entscheidet in der industriellen Praxis über Termin- und Liefertreue, Qualität, Durchsatz und Kosten. Wellstar-Packaging GmbH, als Anbieter von Verpackungsdesigns, legt großen Wert auf konsistente, transparente und verschwendungsarme Materialflüsse sowie deren systematische Optimierung entlang aller Prozessschritte – vom Wareneingang bis zum Versand. Dazu zählen die eindeutige Definition von Flusseinheiten (z. B. Rollen, Bögen, Paletten), abgestimmte Verpackungsspezifikationen (Abmessungen, Wellenarten, Grammaturen) und standardisierte Ladungsträger, die Übergaben reibungslos und nachvollziehbar machen.
Im Zentrum stehen dabei die Verkettung von Arbeitsplätzen, die Minimierung von Transport- und Liegezeiten, die richtige Dimensionierung von Puffern sowie die Synchronisation mit Planungs- und Steuerungssystemen. Ein stabiler Fluss reduziert Bestände, senkt Ausschuss- und Rüstkosten und schafft die Grundlage für reproduzierbare Qualität in der Herstellung. Ebenso wichtig sind ein flussorientiertes Werkslayout, klar definierte Materialbahnen ohne Kreuzungen sowie eindeutige Übergabepunkte mit visueller Kennzeichnung, um Such- und Wartezeiten zu vermeiden und Taktabweichungen frühzeitig zu erkennen.
Definition: Was versteht man unter Materialfluss?
Unter Materialfluss wird die zielgerichtete Bewegung, Bereitstellung und Veränderung von Gütern innerhalb eines Produktionssystems verstanden. Dazu zählen Transport, Umschlag, Lagerung, Kommissionierung, Vereinzeln, Bündeln und die Bereitstellung an Arbeitsplätzen. Als Bestandteil der Intralogistik ermöglicht der Materialfluss das effiziente Transportieren, Bearbeiten und Lagern von Rohpapieren, Halbfertigteilen und Fertigwaren. Ergänzend umfasst er die Definition von Transporteinheiten (TE), Packmitteln, Packvorschriften und Kennzeichnungsregeln, damit Material, Information und Qualitätssicherung eng verzahnt funktionieren.
Im Kontext der Wellpappenerzeugung umfasst der organisierte Materialfluss die gesamte Kette vom Rollenpapier über den Verbundprozess an der Wellpappenanlage bis zu Zuschnitt, Rillung, Druck, Stanzen, Kleben, Bündeln, Palettieren und Versand. Er bestimmt maßgeblich Durchlaufzeiten, Bestände und Stückkosten und beeinflusst damit die Wirtschaftlichkeit und Stabilität von Verpackungslösungen. In der Praxis werden zusätzliche Schritte wie Kaschieren, Inline-Qualitätsprüfungen, Abstapeln und das sortenreine Konsolidieren von Aufträgen integriert, um Variantenvielfalt und Terminanforderungen sicher zu beherrschen.
Abgrenzung und Zusammenhang mit Informationsfluss
Der Materialfluss ist eng mit dem Informationsfluss verknüpft. Plan- und Ist-Daten (z. B. Auftragsreihenfolgen, Verfügbarkeiten, Störmeldungen) steuern Transporte, Puffer und Bearbeitungen. Ohne abgestimmte Datengrundlage können selbst gut ausgelegte Fördermittel und Lagerbereiche keinen stabilen Fluss gewährleisten. Dazu gehören Stammdatenqualität (Artikel, Stücklisten, Arbeitspläne), durchgängige Etikettierung (z. B. Paletten- und Bogenlabels), Chargen- und Losverfolgung sowie Rückmeldungen aus BDE/MDE, die Abweichungen frühzeitig sichtbar machen und Korrekturen ermöglichen.
Ablauf des Materialflusses in der Wellpappeherstellung
In der Wellpappe-Produktion beginnt der Materialfluss mit der Anlieferung des Rohstoffes Papier, welches bis zur Auslieferung der fertigen Wellpappenverpackungen verschiedene Produktionsstadien durchläuft. Sämtliche Maschinen, die in den Prozess eingebunden sind, müssen effizient genutzt und die Verschwendung von Material minimiert werden. Daher ist die Planung und Organisation des Materialflusses in jeder Phase der Produktion entscheidend. Eine stabile Feuchte- und Temperaturführung, definierte Losgrößen sowie klar geregelte Rüst- und Übergabeprozesse verhindern Stillstände und sichern reproduzierbare Produktmerkmale.
Wesentlich sind zudem eine abgestimmte Rollenlogistik (inklusive FIFO/FEFO-Prinzipien), die optimale Nutzung der Leimküche und definierte Übergaben an Querschneider, Rill- und Druckaggregate. Zwischenpuffer mit eindeutigen Regeln (Maximalmenge, Entnahmereihenfolge) entkoppeln kritische Stufen, ohne Bestände unnötig aufzubauen.
Typische Prozessschritte und Materialströme
- Wareneingang und Lagerung: Aufnahme, Qualitätsprüfung und fachgerechte Lagerung von Papierrollen, Hilfs- und Betriebsstoffen; optimale Konditionierung (Feuchte, Temperatur) zur Sicherstellung konstanter Verarbeitung.
- Wellpappenanlage: Abrollen, Vorbereiten und Führen der Papierbahnen, Leimauftrag, Erwärmung, Trocknung und Verbund; anschließendes Schneiden, Rillen und eventuelles Bedrucken – hier entstehen erste Halbfertigprodukte (Bögen, Zuschnitte).
- Weiterverarbeitung: Rotations- oder Flachbettstanzen, Falten, Kleben; Bündeln und Kennzeichnen. Materialflüsse verzweigen sich je nach Auftrag und Produktvariante.
- Intralogistische Übergänge: Fördertechnik, fahrerlose Transportsysteme (FTS), Routenzüge und manuelle Transporte verbinden Linien, Puffer und Zwischenlager bedarfsgerecht.
- Fertigwarenlogistik: Palettierung, Ladungssicherung, Etikettierung, Zwischenlager und Verladung. Ein geordneter Abfluss verhindert Rückstaus an den Maschinen.
- Qualitätssicherung: Inline- und End-of-Line-Prüfungen (Maße, Rillgenauigkeit, Klebung, Druckbild), Dokumentation und Freigabeprozesse; systematische Rückmeldung an vorgelagerte Stufen.
- Rückführung und Recycling: Gezielte Separierung und Rückführung von Stanzgittern, Verschnitt und Ausschuss in den Rezyklatkreislauf; sichere Entsorgung von kontaminierten Materialien.
Gestaltungskriterien
- Flussorientiertes Layout: Kurze Wege, klare Materialbahnen, Vermeidung von Kreuzungen und Gegenverkehr.
- Puffer- und Bestandsmanagement: Dimensionierung nach Takt, Rüstzeiten und Variabilität; FIFO-Regale zur Sicherstellung der Reihenfolge.
- Standardisierte Gebinde: Einheitliche Ladungsträger und Kennzeichnung erleichtern Übergaben, reduzieren Handlingzeiten und Fehlzuordnungen.
- Engpassfokussierung: Steuerung am Bottleneck (z. B. kritische Stanzlinie) stabilisiert den Gesamtfluss und limitiert WIP-Bestände.
- Ergonomie und Sicherheit: Greifhöhen, Wegeführung, Beleuchtung und Sicherheitszonen reduzieren Risiken und erhöhen die Prozessstabilität.
- Klimaführung: Geregelte Feuchte und Temperatur entlang der Prozesskette sichern konstante Verarbeitbarkeit und Verpackungsqualität.
- Visuelles Management: Eindeutige Beschilderungen, Bodenmarkierungen und Andon-Signale unterstützen Orientierung und Reaktionsfähigkeit.
Optimierung des Materialflusses in der Wellpappenindustrie
Die Optimierung des Materialflusses in der Wellpappenproduktion umfasst sowohl die physische Umstrukturierung von Anlagen als auch die Vereinfachung von Prozessabläufen. Dies kann durch moderne Maschinen und Technologien, wie etwa automatisierte Fördersysteme oder innovative Softwarelösungen, erreicht werden. Ziel ist stets, den Durchsatz zu steigern und gleichzeitig Kosten und Ressourcenverbrauch zu senken. Kontinuierliche Verbesserungsprozesse mit klaren Rollen, Pilotbereichen und standardisierten Arbeitsabläufen (Standard Work) unterstützen die nachhaltige Verankerung.
Methoden, Hebel und Technologien
- Wertstromanalyse und -design: Visualisierung von Material- und Informationsflüssen, Identifikation von Verschwendung (Transport, Wartezeiten, Überbestände) und Entwurf eines Soll-Flusses.
- Rüstzeitreduktion (z. B. SMED-Prinzipien): Externe Rüstanteile auslagern, Standards definieren, Rüstfolgen synchronisieren; das senkt Stillstände und stabilisiert die Auftragsabfolge.
- Fluss- und Pull-Prinzipien: Kanban, Supermärkte, FIFO-Strecken und Milkrun-Konzepte vermeiden Überproduktion und sichern bedarfsgerechte Bereitstellung.
- Digitale Steuerung: Integration von Leitständen, MES/ERP, BDE/MDE, Sensorik und Rückverfolgbarkeit; Echtzeitdaten erhöhen Transparenz und Regelgüte.
- Automatisierung und Standardisierung: Fördertechnik, FTS, Palettierer und einheitliche Übergabepunkte reduzieren manuelle Eingriffe und Fehlerquellen.
- Qualitätsintegrierte Prozesse: Inline-Kontrollen, definierte Prüflose und Rückmeldung an vorgelagerte Stufen senken Ausschuss und Nacharbeit.
- Linienabgleich und Taktung: Ausbalancieren von Zykluszeiten, Engpassorientierung und Heijunka-Ansätze zur Glättung der Auftragseinsteuerung.
- Instandhaltung (TPM): Geplante Wartungen, autonome Instandhaltung und Zustandsüberwachung sichern die Verfügbarkeit flusskritischer Anlagen.
Ein wesentlicher Stellhebel ist die Abstimmung von Reihenfolge, Rüstzeiten und Losgrößen. Wer Aufträge sinnvoll gruppiert, minimiert Umrüstungen und Wartezeiten und hält den Fluss stabil. Dazu gehört auch, durchdachte Losgrößen in der Fertigungsplanung abstimmen, um Schwankungen zu glätten und Engpässe nicht zu überlasten. Methoden wie Familienbildung, Set-basiertes Planen und kapazitätsgerechte Taktvorgaben unterstützen eine robuste Reihenfolgeplanung.
Planungs- und Layoutaspekte
- Linien- vs. Zellfertigung: Linien begünstigen hohe Durchsätze, Zellen bieten Flexibilität; Mischformen sind je nach Produktmix sinnvoll.
- Pufferstrategie: Kurze, definierte Puffer an kritischen Übergängen verhindern Stillstände, ohne Bestände unnötig zu erhöhen.
- Materialfluss-Simulation: Szenarien für Nachfragepeaks, Störungen und Wartungen testen; Investitionsentscheidungen auf belastbare Daten stützen.
- Skalierbarkeit: Layouts so auslegen, dass zusätzliche Maschinen, Puffer oder Routen ohne Brüche integrierbar sind.
- Servicezugänge: Ausreichende Platz- und Sicherheitsräume für Wartung und Störungsbeseitigung verhindern ungeplante Stillstände.
Kennzahlen und Messgrößen im Materialfluss
Objektiv messbare Kennzahlen machen den Materialfluss vergleichbar und steuerbar. Relevante Größen sind durchgängige Durchlaufzeit (End-to-End), Umlaufbestand (WIP), Termintreue, Ausschuss- und Nacharbeitsquote, OEE an flusskritischen Anlagen, Rüstzeitanteil, Transportaufwand sowie Flächennutzung. Ergänzend helfen Servicegrad, Pufferreichweiten und Störungsdichte, Engpässe und Instabilitäten frühzeitig zu erkennen.
- Durchlaufzeit: Vom Wareneingang bis Versand; reduziert durch Flussorientierung, Glättung und Pufferdisziplin.
- WIP: Umlaufbestände entlang der Kette; Ziel: so niedrig wie möglich bei stabiler Versorgung des Engpasses.
- Termintreue: Anteil fristgerechter Aufträge; abhänging von Reihenfolgeplanung und Engpasssteuerung.
- Rüstzeitanteil: Indikator für Losgrößen- und Variantenmix; Basis für SMED-Maßnahmen.
- Transportaufwand: Wege, Umlagerungen, Handlings; Reduktionspotenzial durch Layout-Optimierung und Standardgebinde.
Schnittstellen und Standardisierung
Stabile Materialflüsse benötigen klar definierte Schnittstellen. Einheitliche Etikettenstandards, Ladungsträger (z. B. Palettenmaße, Stapelhöhen), Packvorschriften und Übergabedokumente reduzieren Fehlzuordnungen. Sauber gepflegte Stammdaten (Materialnummern, Druckbilder, Rillpläne) sowie eindeutige Versionierung unterstützen Wiederholbarkeit und Rückverfolgbarkeit. Visuelle Kanban-Signale und eindeutige FIFO-Strecken sorgen für transparente Entnahme- und Nachschubregeln.
Nachhaltigkeit und Kreislaufwirtschaft
Ein durchdachter Materialfluss trägt zur Ressourcenschonung bei: kurze Wege senken Energiebedarf, standardisierte Gebinde minimieren Verpackungshilfsstoffe, und eine getrennte Erfassung von Verschnitt erleichtert das Recycling. Prozessstabile Feuchteführung verringert Ausschuss, während wiederverwendbare Ladungsträger Transporte konsolidieren und Beschädigungen vermeiden.
Arbeitssicherheit und Ergonomie im Materialfluss
Ergonomische Greifräume, klare Wegeführungen, rutschhemmende Bodenmarkierungen und definierte Sicherheitszonen an Übergabepunkten senken Unfallrisiken. Schulungen, standardisierte Handgriffe und Hilfsmittel wie Hubtische oder Rollenbahnen reduzieren körperliche Belastungen und steigern die Prozessqualität.
Vor- und Nachteile von Materialfluss
Die Vorteile eines gut organisierten Materialflusses in der Wellpappeherstellung sind vielfältig. Dabei spielen insbesondere Aspekte wie Kostenreduktion, Produktivitätssteigerung und eine verbesserte Liefergerechtigkeit eine Rolle. Nachteile können jedoch auftreten, wenn der Materialfluss nicht gut geplant oder ausgeführt wird. Dies kann zu Produktionsverzögerungen, erhöhten Kosten oder Qualitätsmängeln führen. Hierbei gilt es, eine ausgewogene Balance zu finden und individuell auf die Bedürfnisse des Unternehmens abgestimmte Lösungen zu erarbeiten. Wichtig ist eine kontinuierliche Überprüfung der getroffenen Maßnahmen, um bei Änderungen im Produktmix oder der Nachfrage flexibel reagieren zu können.
Nutzen und Effekte
- Kürzere Durchlaufzeiten: Weniger Umlaufbestände, schnellere Reaktionsfähigkeit und höhere Termintreue.
- Stabilere Qualität: Reproduzierbare Abläufe, weniger Umlagerungen und geringere Beschädigungsrisiken.
- Transparenz und Steuerbarkeit: Klare Wege, eindeutige Übergabepunkte und nachvollziehbare Bestände.
- Kosteneffekte: Reduzierte Handling-, Lager- und Fehlkosten durch standardisierte Prozesse.
- Arbeitssicherheit: Ergonomisch gestaltete Übergaben und definierte Sicherheitszonen verringern Ausfallzeiten.
- Ressourceneffizienz: Kürzere Transportwege, weniger Ausschuss und optimierte Gebindegrößen.
Risiken bei unzureichender Gestaltung
- Stau und Rückkopplungen: Überfüllte Puffer blockieren Engpässe und verursachen Terminabweichungen.
- Überbestände: Gebundenes Kapital, veraltete Halbfabrikate und zusätzlicher Flächenbedarf.
- Komplexität: Unklare Materialwege und wechselnde Übergabepunkte führen zu Fehlern und Suchzeiten.
- Unterlast/Überlast: Ungleich verteilte Auslastung erzeugt ineffiziente Inseln und Wartezeiten.
- Fehlende Rückverfolgbarkeit: Unzureichende Etikettierung und Datenrückmeldungen erschweren Ursachenanalysen.
- Ungeeignete Gebindegrößen: Falsche Packmaße oder Stapelhöhen verursachen Beschädigungen und Haltepunkte im Fluss.
Zusammenfassung:
- Materialfluss bezeichnet die Bewegung von Rohstoffen, Halbfertigprodukten und Fertigwaren, vom Anfang bis zum Ende der Produktionskette. Für eine effiziente Herstellung von Wellpappe-Verpackungen spielt der optimierte Materialfluss eine entscheidende Rolle.
- Ein gut organisierter Materialfluss hilft, die Produktionszeiten zu verkürzen, Lagerbestände zu reduzieren und Ressourcen zu schonen. Dadurch können Unternehmen ihre Produktivität steigern und Kosten senken - auch in der Produktion von Wellpappe-Verpackungen.
- Mit Hilfe neuer Technologien und digitaler Lösungen lässt sich der Materialfluss in der Produktion von Wellpappe-Verpackungen noch effizienter gestalten. Das führt zu einer Hochleistungsfertigung und garantiert eine gleichbleibend hohe Qualität der Verpackungen.
- Wesentliche Hebel sind flussorientierte Layouts, abgestimmte Reihenfolgen, reduzierte Rüstzeiten und klar definierte Pufferstrategien.
- Transparente Kennzahlen (z. B. Durchlaufzeit, WIP, Ausschussquote) unterstützen die Steuerung und machen Engpässe frühzeitig sichtbar.
- Eine enge Kopplung von Material- und Informationsfluss stabilisiert Prozesse, erhöht die Termintreue und senkt Fehlerrisiken entlang der gesamten Wertschöpfung.
- Standardisierte Schnittstellen (Gebinde, Etiketten, Übergabepunkte) sowie saubere Stammdaten erleichtern Übergaben und sichern Wiederholbarkeit.
- Nachhaltige Materialflüsse reduzieren Wege, Ausschuss und Energiebedarf und tragen zur Kreislaufführung von Materialien in der Wellpappenproduktion bei.
Veröffentlicht am 02.07.2024
Letzte Überarbeitung am 21.11.2025 um 10:23 Uhr von Sebastian Würth