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Papierbanderolen
Die Welt der Verpackungen und insbesondere der Wellpappe ist vielfältig und faszinierend. Ein Thema, das in diesem Kontext von großer Relevanz ist, sind die Papierbanderolen. Für Unternehmen, die sich mit Verpackungen aus Wellpappe beschäftigen, bieten diese Art von Etiketten attraktive Möglichkeiten in Bezug auf Marketing und Produktsicherheit. Darüber hinaus dienen sie als effiziente Informations- und Kennzeichnungsfläche entlang der gesamten Lieferkette – von der innerbetrieblichen Logistik bis zum Point of Sale. Im Zusammenspiel mit Wellpapp-Verpackungen ermöglichen Papierbanderolen eine materialsparende Ergänzung, ohne den Produktschutz zu beeinträchtigen, und tragen damit zu einer konsistenten, kreislauffähigen Verpackungsstrategie bei.
Definition: Was versteht man unter Papierbanderolen?
Die Rede ist von Streifen oder Bändern aus Papier, die um Produkte oder deren Verpackungen gewickelt werden. Ihre Funktionen reichen vom einfachen Verschluss von Verpackungen bis hin zur Präsentation von Produktinformationen und Markenidentität. Etiketten und Markenaufdrucke sind Beispiele für den Einsatz von Papierbanderolen. Zusätzlich können sie als Träger gesetzlich vorgeschriebener Angaben, Chargen- und Seriennummern, logistischer Codes sowie als Träger von Promotion- oder Sicherheitselementen verwendet werden. In Verbindung mit Wellpappe bilden sie eine sichtbare, leicht trennbare Informationsschicht, die ohne vollflächige Umhüllung auskommt.
Im engeren Sinne handelt es sich um schmale, zugeschnittene Papierbahnen, die als Schlaufe, Umreifung oder Manschette eingesetzt werden. Je nach Anforderung sind sie selbstklebend, gummiert (anfeuchtbar), mit Heißleim appliziert oder ganz ohne Klebstoff als umgelegte Banderole nutzbar. Verbreitete Papierarten sind Kraftpapier, Recyclingpapier, gestrichene Qualitäten für hohe Druckbrillanz sowie Spezialpapiere (z. B. fettabweisend für Lebensmittelanwendungen). Grammaturen reichen typischerweise von ca. 60–160 g/m²; Breiten und Längen werden objektbezogen gewählt. Ergänzend kommen nassfeste Qualitäten, hochweiße Deckpapiere und Papiere mit definierter Oberflächengüte (glatt, satiniert) zum Einsatz, um Reibung, Abrieb oder Druckbild gezielt zu beeinflussen. Für eine sichere Weiterverarbeitung sind Faserrichtung, Rillverhalten und Kantenfestigkeit zu berücksichtigen.
- Funktionale Banderolen: zum Bündeln, zur Manipulationssicherung (Tamper-Evidence) oder als logistisches Kennzeichnungselement.
- Dekorative Banderolen: zur Aufwertung der Produkterscheinung, für Sortenkennzeichnung, Aktionshinweise oder als Träger für Codes (EAN, QR, DataMatrix).
- Informationsbanderolen: als Fläche für Pflichtangaben, mehrsprachige Hinweise und variable Daten in gemischten Warengruppen.
- Schutzbanderolen: als leichte Abriebschutz- oder Bündellösung, z. B. für Sets in Wellpappe-Trays.
Bei direktem oder indirektem Lebensmittelkontakt sind rechtliche Vorgaben (z. B. VO (EG) 1935/2004) sowie migrationsarme Farben und Klebstoffe zu berücksichtigen. Für ökologische Profile kommen vermehrt Recyclingqualitäten und alternative Faserstoffe in Betracht. Zusätzlich sind Lieferantenerklärungen, Konformitätsbewertungen und – je nach Anwendung – Prüfungen zur Fett- und Feuchtebeständigkeit sinnvoll, um die Eignung im jeweiligen Marktumfeld zu dokumentieren.
Herkunft und Geschichte der Papierbanderolen
In der Geschichte waren die Papierbanderolen zunächst hauptsächlich dazu gedacht, Produkte zusammenzuhalten und sie vor Beschädigungen zu schützen. Mit der Zeit haben sie jedoch ihre Funktion erweitert und sind zu einem unverzichtbaren Werkzeug für die Kommunikation von Produktinformationen und zur Stärkung der Markenidentität geworden. Die Entwicklung der Drucktechnologien hat diese Entwicklung weiter verstärkt. Mit der wachsenden Verbreitung standardisierter Codes, verbesserter Papiere und effizienter Banderoliertechnik wurden neue Einsatzfelder erschlossen – von der industriellen Bündelung bis zur ansprechenden Regalpräsentation.
Frühe Anwendungsfelder finden sich beim Bündeln von Druckerzeugnissen, im Bankwesen (Geldbanderolen) sowie als Zigarrenringe. Mit der Industrialisierung etablierten sich standardisierte Streifenbreiten und -grammaturen; später beschleunigten Flexo-, Offset- und Digitaldruck den Einsatz als Träger hochwertiger Motive. Parallel entstanden halb- und vollautomatische Banderoliermaschinen, wodurch die Methode in Handel, Buchbinderei, Textil- und Lebensmittelbranchen verbreitet wurde. Seit den 2000er-Jahren fördern kurze Time-to-Market, variable Daten und Nachhaltigkeitsziele den Einsatz von Papierbanderolen als ressourcenschonende Alternative zu vollflächigen Umverpackungen.
- 19./20. Jahrhundert: Bündelung und Basisschutz stehen im Fokus.
- Spätere Jahrzehnte: Markenführung, Dekoration und Informationsvermittlung gewinnen an Bedeutung.
- Gegenwart: Kleinserien und variable Daten durch Digitaldruck; wachsende Relevanz von Ressourceneffizienz und Kreislaufwirtschaft.
- Ausblick: stärkere Integration in automatisierte Linien, verbesserte Papierbarrieren und datengetriebene Kennzeichnungskonzepte.
Herstellungsprozess von Papierbanderolen
Die Herstellung von Papierbanderolen beginnt mit der Auswahl des richtigen Papiertyps. Anschließend wird das Material für den Druckprozess vorbereitet, bei dem die Banderolen mit allen notwendigen Informationen bedruckt werden. Der Druckprozess ist von entscheidender Bedeutung, da die Qualität des Drucks einen starken Einfluss auf die Wahrnehmung des Produkts durch die Kunden hat. Die Banderolen werden dann passend zur Verpackung geformt und eingefügt. Ergänzend zu Druckqualität und Materialeigenschaften spielen Registerhaltigkeit, Trocknung, Schnittqualität und die Wahl geeigneter Klebesysteme eine zentrale Rolle für die Performance im Einsatz.
- Materialauswahl: Bestimmung von Faserbasis (z. B. Recycling), Oberflächen (gestrichen/ungestrichen), Grammatur, Weißgrad und ggf. Barrieren (Feuchte, Fett).
- Druckvorstufe: Farbmanagement, Profilierung, Prüfen von Motiven, Codes und Lesbarkeit bei unterschiedlichen Breiten.
- Bedruckung: Flexo für wirtschaftliche Serien, Offset für feinste Raster, Digitaldruck für variable Daten und kurze Laufzeiten; Verwendung wasserbasierter Farben ist verbreitet.
- Weiterverarbeitung: Rollen- oder Bogenzuschnitt, optionale Perforation für Aufreißhilfen, Kantenbearbeitung, Anbringen von Klebepunkten oder Aufbringen gummierter Zonen.
- Qualitätssicherung: Farbtoleranzen (z. B. Delta E), Reiß- und Nassfestigkeit, Adhäsionsprüfung, Maßhaltigkeit, Codeverifikation (z. B. GS1-Standards).
- Konfektion: Wicklung auf definierte Kerndurchmesser (z. B. 3"), Verpackungseinheiten, Etikettierung für die Weiterverarbeitung, Feuchte- und Klimaschutz.
- Dokumentation: Bereitstellung von Spezifikationen, Prüfprotokollen und Konformitätserklärungen entsprechend dem Einsatzgebiet.
Für die planerische Auslegung sind Bandspannung, Reißlänge und Oberflächenreibung relevant, damit die Banderole sicher anliegt, Produkte jedoch nicht beschädigt. Bei Anwendungen auf Wellpappe ist die Faserrichtung und mögliche Reliefstruktur der Oberfläche zu beachten. Für Klebstoffe gelten Temperaturfenster, offene Zeit und Anpressdruck als zentrale Stellgrößen; bei Hotmelt ist die Düsen- und Werkzeugsauberkeit entscheidend, bei gummierten Zonen die definierte Anfeuchtung und Trocknung.
Vor- und Nachteile von Papierbanderolen
Zu den Vorteilen der Verwendung von Papierbanderolen gehören die Vielseitigkeit und Anpassungsfähigkeit, die sie bieten. Sie lassen sich leicht bedrucken und personalisieren, was sie zu einem idealen Werkzeug für Markenkommunikation macht. Zudem sind sie kosteneffizient und umweltfreundlich, was bei der Entscheidung für Verpackungsmaterialien von immer größerer Bedeutung ist. Gestaltungsmöglichkeiten und Umweltfreundlichkeit zeichnen sie somit aus. Auf der anderen Seite kann die Verwendung von Papierbanderolen jedoch auch Herausforderungen mit sich bringen. Sie sind weniger widerstandsfähig gegenüber äußeren Einflüssen wie Feuchtigkeit und können daher unter bestimmten Bedingungen leicht beschädigt werden. Zudem benötigen sie spezielle Drucktechnologien, um hohe Qualität zu gewährleisten. In der Praxis sind eine sorgfältige Auslegung, das Testen an Originalprodukten und die Anpassung an klimatische Bedingungen (Temperatur, relative Luftfeuchte) wesentlich.
Vorteile im Überblick
- Materialeinsparung gegenüber vollflächigen Umhüllungen; das Produkt bleibt sichtbar.
- Flexible Kennzeichnung für Sorten, Chargen und variable Inhalte.
- Einfache Trennung im Altpapierstrom; Monomaterial-Lösungen sind verbreitet.
- Gute Automatisierbarkeit mit Banderoliermaschinen; hohe Taktzahlen möglich.
- Optionale Tamper-Evidence durch Abrisszone oder Mikroperforation.
- Hohe Gestaltungsfreiheit bei Farben, Haptiken und Effekten, abgestimmt auf Wellpapp-Oberflächen.
- Geringes Zusatzgewicht und geringe Volumenzunahme, hilfreich für Porto- und Frachtklassen.
Mögliche Nachteile und Grenzen
- Empfindlichkeit gegenüber Feuchte; ggf. Barrierepapiere oder Schutzlacke erforderlich.
- Begrenzte Haltekraft bei schweren oder glatten Produkten; Ergänzung durch zusätzliche Sicherung nötig.
- Klebstoffwahl beeinflusst Rückstandsrisiko; anwendungsabhängige Tests empfohlen.
- Bei stark strukturierten Oberflächen (z. B. grober Welle) kann die Auflage variieren.
- Abrieb- und Kratzempfindlichkeit bei vollflächigen Farbaufträgen ohne Schutzlack.
- Temperatur- und Klimaeinfluss auf Papierfeuchte kann Maßhaltigkeit und Klebewirkung verändern.
Typische Einsatzbereiche
- Lebensmittel: Backwaren, Obst- und Gemüseschalen, Süßwaren; Kennzeichnung ohne vollständige Umverpackung.
- Druck- und Medienprodukte: Bücher, Magazine, Broschüren; Bündelung und Informationsfläche in einem.
- Textil und Non-Food: Handtücher, Socken, Heimtextilien; Größen- und Sortenkennzeichnung.
- Kosmetik/Pharma: Sets, Aktionsbündel, Tamper-Hinweis; hohe Druckqualität erforderlich.
- E-Commerce/Logistik: Bündeln kleiner Einheiten, Retourenkennzeichnung, Aktionsware.
- Getränke und Feinkost: Trays aus Wellpappe mit Sichtfenstern; Sorten- und Herkunftskennzeichnung.
- DIY/Baumarkt: Bündelung von Kleinteilen, Werkzeugzubehör und Musterstücken; klare Produktzuordnung.
Gestaltung und Druckoptionen
Für eine klare Lesbarkeit sind Kontrast, Schrifthöhen und ausreichende Ränder zu berücksichtigen. Farbige Vollflächen sollten hinsichtlich Abriebfestigkeit geprüft werden. Prägungen, partielle Lacke oder matte/ glänzende Effekte sind möglich, sofern die Weiterverarbeitung nicht beeinträchtigt wird. Als Richtwerte gelten je nach Druckverfahren Mindest-Schriftgrößen von ca. 6–7 pt für Fließtexte, ausreichende Strichstärken für feine Linien sowie definierte Hell-/Dunkel-Kontraste für maschinenlesbare Codes. Für Wellpapp-Anwendungen ist auf genügend Abstand zu Kanten, Rilllinien und Stanzbereichen zu achten.
- Integration von Barcodes, QR- oder DataMatrix-Codes für Tracking und Kasse.
- Variable Daten (Seriennummern, Chargen, MHD) im Digitaldruck oder per nachgelagerter Kennzeichnung.
- Piktogramme, mehrsprachige Hinweise und rechtlich geforderte Pflichtangaben je nach Branche.
- Farbraum- und Profilwahl passend zum Papier (gestrichen/ungestrichen); Kontrolle von Tonwertzunahme und Graubalance.
- Optionaler Dispersions- oder Schutzlack zur Erhöhung der Abrieb- und Feuchtebeständigkeit.
Nachhaltigkeit und Recycling
Papierbanderolen sind gut in bestehende Altpapierkreisläufe integrierbar. Der Verzicht auf Verbundmaterialien erleichtert die stoffliche Verwertung. Der Einsatz alternativer Faserstoffe wie Gräsern kann den Rohstoffeinsatz diversifizieren; ökobilanzielle Bewertungen sollten jedoch anwendungsbezogen erfolgen. Zertifizierungen (z. B. forstwirtschaftliche Standards) und der Einsatz migrationsarmer, wasserbasierter Farben unterstützen umweltbezogene Zielsetzungen. Auch die Reduktion von Farbauftragsmengen, die Wahl geeigneter Klebstoffe und der Verzicht auf schwer deinkbare Komponenten fördern die Wiederaufbereitung.
Spezifikationen und Maße
Typische Bandbreiten reichen von ca. 20 bis 100 mm, abhängig von Produktgröße, Auflagefläche und gewünschter Informationsmenge. Die Länge ergibt sich aus Umfang, Überlapplänge und der geplanten Klebezone. Toleranzen sollten mit der Weiterverarbeitung abgestimmt werden, insbesondere bei automatischen Anlagen und wechselnden Produktformaten; weiterführende Details zu Abmessungen in der Praxis helfen bei der Spezifikation.
Praktisch wird die benötigte Länge aus dem gemessenen Umfang des Produktes oder der Wellpapp-Verpackung, einer definierten Überlappung (z. B. 8–20 mm) und einem Zuschlag für Maschinentoleranzen ermittelt. Für Rollenware sind Bahnlauf, Bahnspannung, Wickelsteifigkeit und Kerndurchmesser festzulegen; für Bogenware die exakte Planlage. Maßhaltigkeit (z. B. ±0,5 bis ±1,0 mm) ist mit der Banderoliertechnik abzustimmen, um Fehlauslösungen und Versätze zu vermeiden.
Verarbeitung und Anwendungshinweise
Bei manueller Anwendung sind definierte Anlegepunkte, gleichmäßige Bandspannung und saubere Untergründe relevant. In der automatisierten Verarbeitung sind Maschineneinstellungen (Temperatur bei Hotmelt, Anpressdruck, Takt) sowie die Reibpaarung zwischen Banderole und Produktoberfläche kritisch. Für Wellpappe-Einsätze empfiehlt sich eine Prüfung der Haftung auf unterschiedlichen Wellenprofilen und Beschichtungen.
Darüber hinaus sollten Konditionierung (Klimaraum), Vorabtests mit Originalmustern, Funktionsmuster zur Falz- und Rillprüfung sowie Transporttests (Simulation von Stapeldruck und Vibration) eingeplant werden. Bei codierten Banderolen sind kamerabasierte In-Line-Kontrollen und Stichprobenprüfungen auf Lesbarkeit sinnvoll.
Normen und Standards
- Papierprüfungen nach gängigen Normen (z. B. Grammatur, Dicke, Reißfestigkeit, Nassfestigkeit) zur Absicherung der Spezifikation.
- Codequalitätsprüfungen nach etablierten Bewertungsverfahren für Strich- und 2D-Codes.
- Lebensmittelkontakt: Einhaltung einschlägiger Verordnungen und Leitlinien; Dokumentation der Konformität.
- Prozess- und Qualitätsmanagement über geeignete Prüfpläne und Freigabeprozesse in der Serie.
Abgrenzung zu alternativen Lösungen
- Folie vs. Papier: Papierbanderolen bieten gute Recyclingfähigkeit und Sichtbarkeit des Produkts, Folienbanderolen können höhere Feuchtebeständigkeit bieten.
- Etiketten: Etiketten sind punktuell einsetzbar; Banderolen schaffen Umfangsflächen für größere Informationsmengen.
- Umreifungsband: Hohe Haltekraft, jedoch begrenzte Informationsfläche; Banderolen können ergänzen oder ersetzen, wenn die Haltekraft ausreicht.
Zusammenfassung:
- Papierbanderolen sind ein cleveres und ressourcenschonendes Hilfsmittel, um Produkte sicher und ansprechend zu verpacken. Die Zugehörigkeit zu einer Produktlinie oder Marke wird dabei verstärkt, was den Wiedererkennungswert steigert.
- Sie können einen zusätzlichen Schutz für Produkte in Verpackungen aus Wellpappe bieten. Durch ihre einfache Anbringung bieten sie eine praktische Möglichkeit, die Verpackung zu erweitern und optisch aufzuwerten.
- Ein weiterer Pluspunkt von Papierbanderolen ist, dass sie sich optimal für das Drucken von Informationen eignen. Sie bieten ausreichend Platz für Produktinformationen, Werbung oder Erzählungen zur Markengeschichte, was sie zu einem wichtigen Bestandteil der Produktpräsentation macht.
- Die Wahl von Material, Druckverfahren und Klebetechnologie sollte an Einsatzgebiet, Feuchtebelastung und geforderte Haltbarkeit angepasst werden.
- Für eine effiziente Umsetzung sind klare Spezifikationen, geeignete Toleranzen und Tests an Originalprodukten empfehlenswert.
- Durch frühzeitige Abstimmung von Gestaltung, Maschinentechnik und Qualitätssicherung lassen sich Reibungsverluste in der Produktion minimieren.
- Nachhaltige Materialwahl, reduzierte Farbaufträge und recyclingfähige Komponenten unterstützen eine kreislauffähige Verpackungslösung.
Veröffentlicht am 30.05.2025
Letzte Überarbeitung am 30.10.2025 um 11:57 Uhr von Sebastian Würth