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Taktiler Druck

Taktiler Druck ist ein wesentlicher Aspekt in der Welt der Wellpappe und Verpackungen. Er spielt eine Schlüsselrolle bei der Gestaltung von Verpackungslösungen, die nicht nur funktional sind, sondern auch eine sinnliche Erfahrung bieten. Die Wichtigkeit des taktilen Drucks ist in letzter Zeit gewachsen, da immer mehr Unternehmen den Wert eines haptischen Erlebnisses für die Verbraucher erkennen. Durch bewusst eingesetzte Oberflächenstrukturen – etwa reliefartige Lacke, Prägungen oder besondere Beschichtungen – wird die Wahrnehmung über den Tastsinn aktiviert. Das erhöht Aufmerksamkeit am Point of Sale, unterstützt Orientierung beim Greifen und kann die Wertanmutung von Kartonagen, Umverpackungen und Displays steigern, ohne den praktischen Schutz- und Transportzweck zu vernachlässigen. Zusätzlich fördern haptische Signale die intuitive Handhabung beim Öffnen, Wiederverschließen und Kommissionieren und tragen in bestimmten Anwendungen zur Barrierefreiheit bei, indem sie Informationen auch ohne Sichtkontakt erfahrbar machen.

Definition: Was versteht man unter taktilem Druck?

Taktiler Druck, auch als haptischer Druck bekannt, bezieht sich auf die Kreation von Druckprodukten mit einer spürbaren Textur. Er bringt das Gefühl des Berührens in den Druckprozess ein, indem er eine fühlbare Oberfläche erzeugt, die auf physischen Kontakt reagiert. Dies ist besonders häufig bei Wellpappeanwendungen zu sehen, wo dieser Druckstil dazu verwendet wird, die Verpackung hervorzuheben und ein differenziertes Sensorerlebnis zu bieten. Im engeren Sinne werden dazu Verfahren eingesetzt, die Reliefhöhen erzeugen (zum Beispiel durch dickschichtige Lacke, Siebdruck, Prägung oder strukturierte Kaschierungen). Im weiteren Sinne zählen auch Soft-Touch-, Matt- oder Sandlacke dazu, die über ihre Materialhärte, Rauigkeit oder Wärmeleitfähigkeit ein eigenständiges haptisches Profil schaffen. Ergänzend können Mikrostrukturen für Fingerspitzen-Feedback, Markierungen für Greifzonen oder ertastbare Symbole realisiert werden.

Abgrenzung: Taktiler Druck ist keine rein optische Veredelung, sondern zielt auf eine fühlbare Differenzierung. Er unterscheidet sich von rein visuellen Effekten (z. B. Glanzlack) dadurch, dass die Oberfläche physisch erfahrbar wird. Bei Anwendungen auf Wellpappe sind zusätzlich die Wechselwirkungen mit Welle, Liner und Rill-/Stanzprozessen zu berücksichtigen, damit Strukturen nach dem Falten, Rillen und Kleben erhalten bleiben. Auch die Wellensorte (z. B. E-, B- oder BC-Welle), die Papiergrammaturen sowie die Kompressibilität der Bahn beeinflussen, wie stark ein Relief wahrgenommen wird und wie stabil es im Logistikprozess bleibt.

Anwendungen des taktilen Drucks

Taktile Drucktechniken kommen in vielen Bereichen der Verpackungsindustrie zum Einsatz. Sie machen Wellpappenverpackungen, Einzelhandelsverpackungen, Heimdekorprodukte und weitere Anwendungen sowohl optisch markant als auch angenehm zu berühren, was die Nutzung und das Kauferlebnis verbessert. Darüber hinaus können fühlbare Elemente funktionale Vorteile bieten, etwa bessere Griffigkeit, Markierung von Greifzonen oder die haptische Hervorhebung von Bedienhinweisen. In Kombination mit klarer Typografie und strukturierten Flächen lassen sich zudem Hinweise für das Öffnen, Tragen oder Platzieren eindeutig erfahrbar machen.

  • E-Commerce- und Versandkartons: robust, mit rutschhemmenden oder Soft-Touch-Bereichen für sicheres Handling beim Packen und Öffnen.
  • Regal- und Präsentationsverpackungen: gezielte Reliefbereiche zur Akzentuierung von Logos, Illustrationen oder Claims.
  • Displays und Trays aus Wellpappe: strukturierte Oberflächen für Markeninszenierung und erhöhte Griff- und Abriebfestigkeit.
  • Premium- und Geschenkverpackungen: Kombination aus Prägung und haptischen Lacken für eine wertige Anmutung.
  • Heimdekor und Aufbewahrung: fühlbare Texturen (z. B. Leinen-, Leder- oder Holzoptik) zur Abstimmung mit Wohnumgebungen.
  • Lebensmittel- und To-go-Verpackungen: griffige Zonen zur sicheren Handhabung, taktile Markierungen für Füllstand oder Öffnungslaschen.
  • Industrie- und Lagerverpackungen: robustere, strukturierte Bereiche für wiederholtes Greifen, Kennzeichnung von Hebepunkten durch fühlbare Codes.
  • Pharma- und Healthcare-Umverpackungen: taktile Symbole und Prägungen zur besseren Orientierung beim Entnehmen oder Zuordnen innerhalb der Lieferkette.

Technologien und Prozesse des taktilen Drucks

Es gibt verschiedene Technologien und Prozesse, die in taktilen Druckanwendungen Verwendung finden. Einige gängige Techniken umfassen die Tief- und Hochdruckverfahren, die erhabene oder vertiefte Drucke erzeugen. Darüber hinaus kommen oft digitale Drucktechnologien zum Einsatz, die eine präzise Kontrolle der Texturenbildung ermöglichen und die Verwendung von 3D-Elementen in Druckprodukten zulassen. Entscheidend sind hierbei die Abstimmung von Farbe/Lack, Substrat und Trocknung/Härtung sowie die richtige Wahl von Siebgewebe, Rasterwalzen, Rakeldruck, Viskosität und Temperaturführung, damit definierte Reliefgeometrien reproduzierbar entstehen.

Relief- und Strukturierungsmethoden im Überblick

  • Siebdruck mit Dickschichtlacken: Auftrag hoher Schichtdicken für ausgeprägte Reliefs, geeignet für Konturelemente, Tastsymbole und partielle Flächen.
  • Flexodruck mit Effektlacken (wasserbasiert/UV): wirtschaftlich für größere Flächen; in Verbindung mit Rasterwalzen lassen sich spürbare Mikrostrukturen erzeugen.
  • Digitaler Inkjet mit Klar- oder 3D-Lacken: variable Daten, abgestufte Reliefhöhen, fein differenzierte Texturen ohne Werkzeugkosten.
  • Blind- und Reliefprägung: mechanische Verformung für dauerhafte Erhöhungen/Vertiefungen; präzise Kanten und hohe Konturtreue.
  • Heißfolienprägung mit Strukturfolien: haptische Effekte in Kombination mit metallischem Glanz oder matten Folien, je nach Folienauswahl.
  • Strukturkaschierungen: vorgeprägte oder geprägte Linerpapiere (z. B. Leinenprägung), die beim Kaschieren auf Wellpappe ihre Haptik behalten.
  • Soft-Touch-, Samt- und Sandlacke: spezifische Oberflächenhärte und Rauigkeit für samtige, gummierte oder griffige Effekte.
  • Mikroembossing und Mikrostruktur-Lacke: feine, wiederholende Muster zur Steuerung von Glanz, Haptik und Rutschkennwerten.
  • Taktile Piktogramme/Braille-nahe Prägungen: fühlbare Kennzeichnungen zur Orientierung, sofern Materialdicke und Verarbeitungsweg dies zulassen.

Druck auf Wellpappe: Preprint vs. Postprint

  • Preprint: Bedruckung des Liners vor dem Kaschieren/Wellen – hohe Register- und Bildqualität, sorgfältige Prozessführung erforderlich, um Reliefs beim Verkleben zu schützen.
  • Postprint (Flexo/Digital/Siebdruck): Direktdruck auf fertige Bogen – flexibel, kurze Umrüstzeiten; Wellenprofil, Kompressibilität und Rillungen sind bei der Texturtiefe zu berücksichtigen.
  • Hybridansätze: Kombination aus Preprint-Dekor und nachgeschalteter partieller Strukturierung (z. B. Siebdrucklack oder Prägung) für markante haptische Akzente.

Technische Richtwerte: Taktile Lacke bewegen sich häufig im Bereich von etwa 10–100 µm fühlbarer Erhöhung, Dickschicht-Siebdruck kann darüber hinausgehen. Für Prägungen sind Materialdicke, Faserlaufrichtung und Stauchungsverhalten der Wellpappe maßgeblich für die erreichbare Reliefhöhe. Zusätzlich bestimmen Parameter wie Viskosität, Oberflächenenergie des Liners, Temperaturführung, Trocknungszeit und Gleitreibwert das haptische Ergebnis und die Beständigkeit im Gebrauch.

Gestaltung und Spezifikation

  • Reliefgeometrie: Mindestlinienbreite, Mindestabstand und Eckenradien definieren, damit Strukturen nicht zulaufen oder beim Rillen brechen.
  • Platzierung: Taktile Elemente nicht über Rill- und Klebelaschen legen; Faltkanten berücksichtigen, um Abrieb und Weißbruch zu vermeiden.
  • Registerhaltigkeit: Überdrucken/Unterdrucken mit Farbe und Lack sorgfältig abgleichen; Toleranzen der Weiterverarbeitung einplanen.
  • Materialwahl: Linerqualität, Oberflächenleimung und Porosität beeinflussen Lackaufbau, Haftung und Reliefschärfe.
  • Funktion vs. Dekor: Haptische Flächen gezielt zur Führung der Hand, für Griffzonen oder zur Betonung von Informationsbereichen einsetzen.
  • Kontrast und Lesbarkeit: Zusammenspiel von Lichtreflexion, Matt-Glanz-Kontrasten und Farbdichte beachten, um taktile und visuelle Wirkung zu vereinen.
  • Ergonomie und Barrierefreiheit: Fühlbare Markierungen so positionieren und dimensionieren, dass sie intuitiv auffindbar sind und keine Verletzungs- oder Abriebkanten bilden.

Material- und Nachhaltigkeitsaspekte

  • Systemkompatibilität: Wasserbasierte, lösungsmittelfreie oder UV-härtende Systeme passend zu Liner und Prozess wählen; Migrationsanforderungen bei indirektem Lebensmittelkontakt beachten.
  • Recyclingverträglichkeit: Beschichtungen so auslegen, dass sie die Wiederverwertung von Faserstoffen nicht unnötig erschweren; Materialeinsatz pragmatisch wählen.
  • Abrieb- und Kratzfestigkeit: Oberflächenhärte und Vernetzungstiefe auf Transport- und Nutzungsbedingungen abstimmen.
  • Repulping/Deinking: Bei intensiveren Lackaufträgen eine gute Ablösbarkeit im Altpapierkreislauf anstreben, um Faserqualität und Sortierbarkeit zu erhalten.
  • Rutschkennwerte: Zielwerte für Gleitreibungskoeffizienten definieren (z. B. für Fördertechnik oder Stapelverkehr), ohne die Haptik zu beeinträchtigen.

Qualitätssicherung und Prüfmethoden

  • Reliefmessung: Profilometrie/Schichtdickenmessung zur Dokumentation von Höhe und Kantensteilheit.
  • Haptische Beurteilung: Panels mit Blindtests, Vergleichsmustern und standardisierten Tastverfahren.
  • Abrieb-/Scheuerfestigkeit: z. B. Sutherland-Rub oder vergleichbare Methoden, ergänzt durch Kratztests.
  • Klimatests: Temperatur-/Feuchteeinfluss auf Haftung, Versprödung und Reliefstabilität prüfen.
  • Prozessfähigkeit: Rüstzeit, Ausschussquote und Wiederholgenauigkeit über Serienläufe beobachten und dokumentieren.
  • Adhäsion/Haftung: Gitterschnitt- oder Abreißtests zur Bewertung der Lackhaftung auf unterschiedlichen Linern.
  • Gleitreibwert (COF): Messung zur Beurteilung von Rutschhemmung, insbesondere bei Griffzonen und Stapelflächen.
  • Olfaktorik: Geruchsprüfungen, um unerwünschte Emissionen zu vermeiden, besonders bei sensiblen Waren.

Wirtschaftlichkeit und Produktion

Der Einsatz taktiler Effekte wirkt sich auf Material, Rüstaufwand und Durchlaufzeiten aus. Kosten entstehen unter anderem durch Lackmengen, spezielle Walzen/Siebe, zusätzliche Trocknung, Werkzeugherstellung (bei Prägung) und Qualitätsprüfungen. Ein abgestimmtes Produktionskonzept berücksichtigt Maschinengeschwindigkeit, Trocknungsfenster, Weiterverarbeitung und die geeignete Reihenfolge der Prozessschritte. Ebenso sind Verpackungsgeometrie, Stapelbild, Taktzeiten in der Konfektionierung und die Kompatibilität mit automatisierten Linien einzubeziehen.

  • Kostentreiber: Werkzeugkosten (Prägezylinder/-platten), Lackverbrauch, verlangsamte Bahngeschwindigkeiten, zusätzlicher Qualitätssicherungsaufwand.
  • Prozesstipps: Andruck mit Referenzflächen, klein beginnen und Reliefhöhe schrittweise optimieren, Musterfreigaben verbindlich dokumentieren.
  • Serienplanung: Effektivität steigt, wenn Motive gebündelt, Umrüstungen minimiert und bedarfsgerechte Auflagen definiert werden; weiterführende Hinweise zur wirtschaftlichen Optimierung der Losgröße im Druck unterstützen die Planung.
  • Logistik und Handling: Stapelfähigkeit, Zwischenlagen und Schutzpapiere einplanen, um geprägte oder dick lackierte Zonen nicht zu beschädigen.
  • Skalierung: Prozessfenster, OEE und Engpässe identifizieren; Trocknungskapazitäten, Siebstandzeiten und Reinigungszyklen frühzeitig dimensionieren.

Vor- und Nachteile von taktilem Druck

Der Hauptvorteil des taktilen Drucks besteht darin, dass er ein einzigartiges Sensorerlebnis bietet, das potenziell die Aufmerksamkeit des Verbrauchers auf sich zieht und dessen Interesse an einem Produkt steigert. Es ermöglicht eine direktere Verbindung zum Verbraucher durch die Schaffung eines fühlbaren Erlebnisses. Allerdings hat der taktile Druck auch seine Nachteile. Ein wichtiger Punkt sind die Kosten – das Hinzufügen von Texturen zum Druck kann das Budget für die Verpackungsherstellung erhöhen. Ein weiterer Nachteil könnte die zusätzliche Zeit sein, die benötigt wird, um solch spezifische Designs zu erstellen und zu implementieren. Trotzdem kann der taktile Druck, richtig eingesetzt, den Wert einer Marke steigern und sie deutlich von anderen Lösungen abgrenzen. In der Praxis ist ein sorgfältiger Abgleich zwischen haptischem Effekt, Stabilität und Prozesskosten entscheidend.

  • Vorteile: erhöhte Aufmerksamkeit, bessere Griffigkeit, klare haptische Orientierung, differenzierte Markenwahrnehmung, robuste Oberflächenoptionen.
  • Nachteile: zusätzlicher Prozessschritt, potenziell längere Trocknungszeiten, höhere Material- und Werkzeugkosten, erhöhte Anforderungen an Register und Weiterverarbeitung.
  • Weitere Aspekte: potenzieller Einfluss auf Recyclingprozesse, Notwendigkeit konsistenter Qualitätskontrollen, Anpassung an unterschiedliche Wellensorten.

Häufige Fehlerquellen und Praxisempfehlungen

  • Zu filigrane Elemente: führen zu unzureichender Reliefausprägung oder brechen an Rillkanten – Mindestbreiten und Radien einhalten.
  • Unterschätzte Trocknung: unvollständige Vernetzung mindert Abriebfestigkeit – Trocknungsfenster und Temperaturprofil validieren.
  • Falsche Platzierung: haptische Zonen nicht mit Klebelaschen, Perforationen oder Ausstanzungen kollidieren lassen.
  • Inhomogene Substrate: schwankende Linerqualitäten beeinflussen die Reliefbildung – Wareneingangskontrollen etablieren.
  • Unpassende Reibwerte: zu glatte Oberflächen erschweren Handling – COF-Ziele definieren und prüfen.

Zusammenfassung:

  • Taktile Drucktechniken ermöglichen die Schaffung von Verpackungen, die nicht nur visuell ansprechend sind, sondern auch durch Haptik überzeugen.
  • Mittels taktilen Drucks auf Wellpappe können Verbraucher die Qualität eines Produktes schon beim ersten Greifen erahnen. So wird das Einkaufserlebnis intensiviert.
  • Mit der Anwendung von taktilen Druckprozessen eröffnen sich Unternehmen neue Möglichkeiten in der Produktpräsentation, wobei sie sowohl die Markenidentität schärfen als auch den Wiedererkennungswert erhöhen können.
  • Die Wahl des Verfahrens (Siebdruck, Flexo, Digital, Prägung) richtet sich nach Motiv, Reliefhöhe, Auflage und Weiterverarbeitung.
  • Materialeigenschaften von Liner und Welle, Platzierung der Effekte sowie Register- und Rilltoleranzen sind frühzeitig zu berücksichtigen.
  • Qualitätssicherung mit Mess- und Praxistests stellt sicher, dass Haptik, Abriebfestigkeit und Optik den Anforderungen entsprechen.
  • Ein durchdachtes Produktions- und Auflagenmanagement hilft, Kosten zu steuern und gleichbleibende Ergebnisse zu erzielen.
  • Durch klare Spezifikationen und belastbare Prüfpläne bleiben taktile Effekte über die gesamte Lieferkette hinweg reproduzierbar und funktionsfähig.

Veröffentlicht am 31.05.2025
Letzte Überarbeitung am 28.10.2025 um 10:27 Uhr von Sebastian Würth

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