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Informationsverarbeitung

Im kontinuierlichen Bestreben nach Effektivität und Wirtschaftlichkeit in der Wellpapp-Verpackungsindustrie spielt die Informationsverarbeitung eine entscheidende Rolle. Bei der Herstellung und Verwendung von Wellpappe als Verpackungslösung gibt es eine Vielzahl von Daten und Informationen, die erfasst, analysiert und verarbeitet werden müssen. Dazu zählen neben produktionsnahen Messwerten auch kaufmännische, logistische und qualitätssichernde Informationen, die den gesamten Lebenszyklus eines Verpackungsartikels abbilden und so die Basis für konsistente Entscheidungen entlang der Wertschöpfungskette schaffen.

Im Zentrum stehen strukturierte Datenflüsse entlang des gesamten Wertstroms: vom Rohpapierabruf über die Einstellung der Wellpappanlage, den Zuschnitt, Druck und die Weiterverarbeitung bis hin zur Auslieferung. Eine konsistente, aktuelle und qualitativ hochwertige Datenbasis bildet die Grundlage für verlässliche Entscheidungen, stabile Prozesse und nachvollziehbare Qualitätsniveaus. Ergänzend gewinnen Transparenz über Materialflüsse, Rückverfolgbarkeit von Chargen, Compliance-Anforderungen (z. B. lebensmittelnahe Anwendungen) sowie Nachhaltigkeitskennzahlen an Bedeutung, damit Prozesse nicht nur effizient, sondern auch regelkonform und ressourcenschonend betrieben werden.

Definition: Was versteht man unter Informationsverarbeitung?

Die Informationsverarbeitung ist der Prozess der Umwandlung von Rohdaten in nützliche Informationen. Sie beinhaltet das Erfassen, Codieren, Speichern, Sortieren sowie das Verarbeiten und Präsentieren von Daten in einer Weise, die sie nützlich und zugänglich macht. In der Wellpapp-Industrie wird eine effiziente Informationsverarbeitung genutzt, um Lieferketten zu optimieren, Produktivität zu steigern und Qualität sicherzustellen. Sie schließt ebenso das Management von Metadaten, Versionen und Berechtigungen ein, damit Informationen zur richtigen Zeit in der passenden Granularität für Planung, Steuerung und Nachweisführung bereitstehen.

Der Prozess umfasst typischerweise den vollständigen Datenlebenszyklus:

  1. Datenerfassung: Erhebung von Maschinensignalen, Prozess- und Qualitätsdaten, Auftrags- und Bestelldaten sowie Rückmeldungen aus Logistik und Wareneingang; Einschluss von Umgebungsbedingungen (z. B. Temperatur, Luftfeuchte), Materialchargen und Prüfprotokollen.
  2. Datenaufbereitung: Validierung, Bereinigung, Normierung und Anreicherung (z. B. mit Stammdaten und Spezifikationen); Definition einheitlicher Einheiten, Toleranzmodelle und Referenzwerte für aussagekräftige Vergleiche.
  3. Datenintegration: Zusammenführung aus ERP, MES, WMS, CAD/PLM und Sensorik in konsistente Datenmodelle; Abbildung von Schlüsselbeziehungen (z. B. Auftrag–Charge–Palette) zur lückenlosen Rückverfolgbarkeit.
  4. Auswertung: Analysen von Kennzahlen, statistische Verfahren (SPC), Prognosen und Mustererkennung; Ursachenanalysen (Root Cause), Korrelationen und Hypothesentests zur gezielten Prozessverbesserung.
  5. Visualisierung & Reporting: Dashboards, Berichte, Alarme und Shopfloor-Visualisierungen für unterschiedliche Nutzergruppen; rollenbasierte Sichten für Planung, Produktion, Qualitätssicherung und Logistik.
  6. Rückkopplung: Nutzung der Erkenntnisse zur Steuerung und Regelung von Prozessen (z. B. automatische Parametrierung); kontinuierliche Verbesserung durch geschlossene Regelkreise und dokumentierte Maßnahmen.

Wesentlich sind dabei Aspekte wie Datenqualität, Datenhoheit, Zugriffsrechte, Versionierung von Spezifikationen sowie die Trennung von Echtzeit- und Historiendaten, um sowohl operative Entscheidungen als auch Analysen zu unterstützen. Ergänzend spielen Datenarchitekturen (z. B. zentrale Datenplattformen), eindeutige Identifikatoren (Artikel-, Auftrags-, Chargen-IDs) und definierte Verantwortlichkeiten eine zentrale Rolle, um Konsistenz, Revisionssicherheit und Skalierbarkeit sicherzustellen.

Abgrenzung von Daten, Information und Wissen

Daten sind kontextlose Mess- oder Eingabewerte (z. B. Bahngeschwindigkeit, Grammatur). Informationen entstehen durch Einordnung und Verdichtung dieser Daten (z. B. Trend der Bahngeschwindigkeit je Auftrag). Wissen entsteht, wenn Informationen mit Erfahrung verknüpft und auf Entscheidungen angewandt werden (z. B. Anpassung der Leimauftragsparameter bei bestimmten Papierkombinationen). Diese Abgrenzung ist im Verpackungskontext entscheidend, um die richtigen Schritte vom Messen bis zum Handeln abzuleiten.

Einsatz von Informationsverarbeitung in der Wellpapp-Produktion

Die Informationsverarbeitung ist für eine Reihe von Funktionen in der Wellpapp-Produktion unerlässlich. Sie hilft dabei, betriebliche Abläufe zu kontrollieren und zu koordinieren, vom Rohmaterialmanagement und der Produktionsplanung bis hin zur Qualitätskontrolle und dem Versand. Durch den Einsatz moderner IT-Systeme und automatisierter Datenverarbeitung können Unternehmen ihre Betriebsleistung verbessern, Kosten reduzieren und ihre Wettbewerbsposition stärken. Zudem ermöglicht sie eine transparente Kommunikation zwischen Einkauf, Produktion, Qualitätssicherung und Auslieferung, sodass Abhängigkeiten frühzeitig erkannt und Engpässe vermieden werden.

Typische Anwendungsfelder in der Fertigung

  • Produktionsplanung und -steuerung: Reihenfolgenplanung, Rüstoptimierung nach Losgröße, Materialverfügbarkeit und Terminvorgaben; Auslastungs- und Engpassmanagement; Simulationsszenarien für alternative Planungsvarianten sowie kurzfristige Umplanungen bei Störungen.
  • Prozessführung an der Wellpappanlage: Regelung von Feuchte, Temperatur, Bahnspannung und Leimauftrag auf Basis von Sensordaten zur Stabilisierung von Lauf- und Qualitätsparametern; adaptive Parameterrezepte nach Papierqualität und Wellenprofil.
  • Verschnitt- und Zuschnittoptimierung: Algorithmische Erstellung von Schnittplänen zur Reduktion von Materialabfällen und Durchlaufzeiten; Berücksichtigung von Maschinenrestriktionen, Greiferrändern und Palettieranforderungen.
  • Qualitätssicherung: Inline-Messungen (z. B. Dicke, Flächengewicht), Prüfdaten (ECT/BCT), statistische Prozesskontrolle und automatische Grenzwertüberwachung; Verknüpfung mit Reklamations- und Sperrprozessen zur schnellen Ursacheneingrenzung.
  • Instandhaltung: Zustandsüberwachung und prädiktive Wartung (z. B. Schwingungs-, Temperatur- und Laufzeitdaten) zur planbaren Maschinenverfügbarkeit; Ersatzteil- und Servicefensterplanung anhand realer Beanspruchung.
  • Energie- und Ressourceneffizienz: Erfassung von Medienverbräuchen und Ableitung von Maßnahmen zur Senkung von Verbrauch und Emissionen; Identifikation von Lastspitzen und Energieverlusten über Aggregat-, Schicht- und Auftragsbezug.

Zusammenspiel von Planung, Ausführung und Kontrolle

Durchgängige Informationsflüsse verzahnen Planungsdaten mit der Ausführung am Shopfloor und der anschließenden Kontrolle. Abweichungen werden früh erkannt, Gegenmaßnahmen zeitnah eingeleitet und Wirkungen nachvollziehbar dokumentiert. So entsteht ein belastbarer PDCA-Zyklus (Plan–Do–Check–Act), der die Prozessstabilität in der Wellpapp-Fertigung messbar erhöht.

Datenarten und Quellen

  • Stammdaten: Material-, Artikel- und Spezifikationsdaten (Papierqualitäten, Wellenprofile, Zielparameter); eindeutige Merkmalsdefinitionen, Toleranzen, Verpackungsmaßangaben und Falt-/Klebeschemata.
  • Bewegungsdaten: Auftrags-, Lager- und Transportdaten sowie Rückmeldungen von Arbeitsplätzen; Buchungen entlang des innerbetrieblichen Materialflusses inklusive Paletten- und Ladungsträgerkennzeichnung.
  • Qualitätsdaten: Messergebnisse, Prüfpläne und Abweichungsberichte; Verknüpfung von Prüfmitteln, Kalibrierhistorien und Freigabestati zu reproduzierbaren Qualitätsentscheidungen.
  • Maschinendaten: Sensorik, Steuerungssignale und Betriebszustände (z. B. Stillstandsgründe); strukturierte Ereignisprotokolle und Alarme zur Ursachenanalyse.

Integration von Informationsverarbeitung in Verpackungsdesign und Logistik

Die Informationsverarbeitung ist auch ein zentrales Element in den Bereichen Verpackungsdesign und Logistik. Hier geht es darum, die besten Lösungen zu finden, um Produkte sicher und effizient zu verpacken und zu transportieren. Dabei kommen Datenanalyse und künstliche Intelligenz zum Einsatz, um Muster und Trends zu erkennen, die helfen, Verpackungsdesigns zu optimieren und Logistikketten effizienter zu gestalten. Ergänzend tragen digitale Freigaben, Versionsstände und Änderungsdokumentationen zu einer revisionssicheren Entwicklungs- und Produktionskette bei.

Im Design fließen CAD-Daten, Materialkennwerte und Leistungsanforderungen (z. B. Stapelfestigkeit) zusammen. Simulationen und digitale Freigaben beschleunigen Iterationen, reduzieren Prüfschleifen und sichern die Nachvollziehbarkeit von Änderungen. Zentral ist dabei die Sicherung korrekter, präziser Abmessungen als belastbare Datengrundlage im Prozess, damit Zuschnitt, Falt- und Klebeprozesse sowie die Ladungsplanung konsistent bleiben. Toleranzmanagement und realitätsnahe Tests (z. B. Klimakonditionierung) gewährleisten, dass Virtuelles und Physisches deckungsgleich sind.

In der Logistik unterstützen integrierte Systeme die Touren- und Behälterplanung, die Rückverfolgbarkeit von Chargen sowie die Bestandsführung. Ereignisgesteuerte Statusmeldungen (Wareneingang, Kommissionierung, Verladung) ermöglichen eine zeitnahe Disposition und erhöhen die Termintreue. Standardschnittstellen (z. B. EDI) verringern Medienbrüche und verkürzen Durchlaufzeiten. Für kurzfristige Bedarfe lassen sich über etablierte Prozesse auch standardisierte Verpackungen auf Lager, sofort verfügbar effizient in den Materialfluss integrieren, ohne Planungs- und Produktionsabläufe zu stören.

Vor- und Nachteile der Informationsverarbeitung

Die Vorteile der Informationsverarbeitung in der Wellpapp-Industrie sind vielfältig. Sie ermöglicht eine Verbesserung der Betriebseffizienz, eine genauere Überwachung und Kontrolle der Produktionsprozesse, eine bessere Vorhersage von Markttrends und eine schnellere Reaktion auf Kundenbedürfnisse. Dennoch gibt es auch Herausforderungen. Dazu gehören die Notwendigkeit ständiger Technologieaktualisierungen, die Sicherung der Datensicherheit und mögliche Probleme bei der Integration verschiedener Systeme. Ebenso sind klare Verantwortlichkeiten und geschulte Anwender erforderlich, damit Systeme korrekt genutzt und Daten diszipliniert gepflegt werden.

  • Vorteile: Höhere Transparenz, stabilere Prozesse, geringere Ausschussquoten, nachvollziehbare Qualitätsentscheidungen, kürzere Durchlaufzeiten und verbesserte Planbarkeit; verbesserte Rückverfolgbarkeit, geringere Such- und Wartezeiten sowie fundierte Priorisierung bei Engpässen.
  • Herausforderungen: Investitions- und Betriebskosten, Change-Management, Schulungsaufwand, Daten-Silos, Datenschutz und Cybersecurity, Abhängigkeiten von Systemverfügbarkeit und Schnittstellenqualität; potenzielle Fehlinterpretationen bei unzureichender Datenqualität.

Praxisbeispiele und Anwendungsfälle

  • Bedarfsprognosen: Zeitreihenanalysen historischer Aufträge zur Glättung der Rohpapierdisposition und Reduktion von Engpässen; saisonale Muster erkennen und Sicherheitsbestände datenbasiert justieren.
  • Rüstoptimierung: Bildung sinnvoller Sequenzen nach Materialien, Formaten und Druckbildern zur Minimierung von Stillständen; Rückmeldung realer Rüstzeiten zur kontinuierlichen Verbesserung der Planungsregeln.
  • Inline-Qualitätsüberwachung: Automatisierte Alarme bei Abweichungen, um Korrekturen zeitnah einzuleiten; Trendanalysen zur frühzeitigen Erkennung schleichender Prozessdrifts.
  • Rückverfolgbarkeit: Lückenlose Dokumentation von Chargen und Prozessparametern für Reklamationsanalysen; schnelle Eingrenzung betroffener Lose und Nachweisführung gegenüber Auditoren.
  • Energie-Monitoring: Erfassung und Auswertung von Verbräuchen zur Identifikation von Einsparpotenzialen; Abgleich mit Produktionskennzahlen zur Bewertung spezifischer Verbräuche je Auftrag.

Diese Anwendungsfälle zeigen, wie Informationsverarbeitung operative Entscheidungen stützt und faktenbasierte Verbesserungen im Verpackungsumfeld ermöglicht. Entscheidend ist die systematische Kombination aus Daten, Prozessen und Verantwortlichkeiten.

Kennzahlen und Metriken

  • OEE (Gesamtanlageneffektivität) zur Beurteilung von Verfügbarkeit, Leistung und Qualität; Aufschlüsselung nach Schichten, Aufträgen und Maschinensektionen zur gezielten Ursachenanalyse.
  • Durchlaufzeit und Termintreue als Indikatoren der Lieferfähigkeit; Ermittlung von Warte-, Transport- und Rüstzeiten zur Identifikation von Engpässen.
  • Ausschuss- und Nacharbeitsquote zur Bewertung der Prozessstabilität; Differenzierung nach Fehlerarten (z. B. Maßhaltigkeit, Klebung, Druckbild) für fokussierte Maßnahmen.
  • First-Pass-Yield für die Qualität der Erstfertigung; Bezug zu Materialqualitäten und Prozessparametern zur Ableitung robuster Einstellungen.
  • Lagerumschlag und Bestandsreichweiten zur Steuerung der Materialwirtschaft; Verknüpfung mit Prognosen und Mindestbeständen zur Vermeidung von Fehlmengen.

Datenorganisation und Governance

  • Stammdatenmanagement: Eindeutige Nummernkreise, Verantwortlichkeiten, Freigabe- und Änderungsprozesse; klare Merkmalsdefinitionen und Pflichtfelder für durchgängige Datenqualität.
  • Datenqualität: Validierungsregeln, Plausibilitätsprüfungen und kontinuierliche Bereinigung; Mess- und Prüfmittelfähigkeit sicherstellen, um verlässliche Daten zu erzeugen.
  • Rollen und Rechte: Zugriffskontrollen, Audit-Trails und Protokollierung; Trennung von Aufgaben (Vier-Augen-Prinzip) und Schutz sensibler Informationen.
  • Versionierung: Nachvollziehbare Historie von Spezifikationen, Prüfplänen und Prozessvorgaben; eindeutige Kennzeichnung von Gültigkeitszeiträumen und Ersatzregelungen.

Technologien und Standards

  • Maschinenschnittstellen: Industrielle Protokolle für die zuverlässige Erfassung von Betriebs- und Qualitätsdaten; einheitliche Semantik und Zeitstempelung für korrekte Auswertungen.
  • Datenplattformen: Historian, Data-Warehouse oder Data-Lake für Analytik und Reporting; definierte Datenmodelle und Sichten zur effizienten Nutzung durch Fachbereiche.
  • Integrationsschicht: APIs und EDI zur Kopplung von ERP, MES, WMS und Planungswerkzeugen; Ereignis- und batchbasierte Integrationsmuster für verschiedene Latenzanforderungen.
  • Analyseverfahren: Statistische Methoden, regelbasierte Auswertungen und maschinelles Lernen für Prognosen und Mustererkennung; erklärbare Modelle und Validierungsroutinen zur sicheren Entscheidungsunterstützung.

Implementierung und kontinuierliche Verbesserung

Ein pragmatisches Vorgehen beginnt mit einem klar abgegrenzten Pilot, messbaren Zielen und definierten Datenquellen. Darauf folgen die Standardisierung erfolgreicher Methoden, Schulungen und die schrittweise Skalierung auf weitere Maschinen und Prozesse. Regelmäßige Reviews, Pflege der Stammdaten und ein transparentes Änderungswesen sichern die nachhaltige Wirkung.

Zusammenfassung:

  • Die Informationsverarbeitung unterstützt Unternehmen dabei, den Überblick über die Beschaffung und den Verbrauch von Verpackungsmaterialien wie Wellpappe zu behalten; sie schafft Transparenz über Mengen, Qualitäten und Verbräuche im gesamten Wertstrom.
  • Durch effektive Informationsverarbeitung können Vorhersagen über den zukünftigen Bedarf an Verpackungen getroffen werden, um Lagerbestände optimiert und Ressourcen effizient genutzt zu werden; Bestände, Beschaffungszyklen und Lieferfähigkeit werden belastbar aufeinander abgestimmt.
  • In der Produktion von Verpackungen aus Wellpappe ermöglicht die Informationsverarbeitung eine kontinuierliche Optimierung der Produktionsprozesse, was zu Qualitätssteigerungen und Kosteneinsparungen führt; Abweichungen werden früher erkannt und Maßnahmen schneller umgesetzt.
  • Eine konsistente Datenbasis über alle Systeme hinweg erhöht Transparenz, senkt Fehlerrisiken und unterstützt fundierte Entscheidungen in Planung, Produktion und Logistik; eindeutige Identifikatoren und saubere Schnittstellen sind dafür zentral.
  • Klare Governance-Regeln, valide Stammdaten und standardisierte Schnittstellen sind notwendig, um Potenziale der Informationsverarbeitung sicher und nachhaltig zu nutzen; Schulungen und gelebte Verantwortlichkeiten festigen die Datenkultur.

Veröffentlicht am 06.07.2024
Letzte Überarbeitung am 23.09.2025 um 10:08 Uhr von Julia Kopp

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