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Kleberollen

In der Fertigungsbranche, insbesondere in der Herstellung von Wellpapp-Produkten, spielen die sogenannten Klebeelemente in Form von Rollen eine unersetzliche Rolle. Sie beeinflussen maßgeblich die Qualität des Endprodukts und haben wesentlichen Einfluss auf die Effizienz und Produktionsgeschwindigkeit. Gleichzeitig wirken sie sich auf Prozesssicherheit, Materialverbrauch und die Stabilität während Lagerung und Transport aus. Richtig ausgewählte und verarbeitete Kleberollen unterstützen reproduzierbare Ergebnisse, reduzieren Nacharbeit und sichern konstante Taktzeiten in automatisierten Prozessen. In der Praxis werden Kleberollen oftmals auch als Klebebänder, Packband oder Kartonverschlussband bezeichnet; sie tragen wesentlich zu stabilen Fügungen, kontrollierten Abläufen und einer verlässlichen Logistikleistung bei. Eine prozessfähige Auswahl (z. B. konsistentes Abrollmoment und definierte Klebkraft) verbessert Ausschussquoten, erhöht die Linienverfügbarkeit und senkt Gesamtkosten pro verpackter Einheit.

Definition: Was versteht man unter Kleberollen?

Im Kontext der Wellpapp-Verpackungsindustrie beziehen sich Klebeelemente, bekannt als Kleberollen, auf ein speziell konzipiertes Hilfsmittel, das für das sichere Verkleben von Kartonagen und Verpackungen aus Wellpappe ausgelegt ist. Sie bestehen zumeist aus dauerhaft klebendem Material und sind oft auf einer Rolle angebracht, sodass sie leicht und effizient abgewickelt und angewendet werden können. Typischerweise setzt sich eine Kleberolle aus einem Träger (z. B. Papier, Folie oder Gewebe), einer oder mehreren Klebstoffschichten und einem Wickelkern zusammen. Je nach Anforderung existieren druckempfindliche Systeme (self-adhesive) sowie aktivierbare Varianten, etwa wasseraktivierbare Papiere für verschließende Anwendungen. Neben einseitig klebenden Ausführungen für Kartonverschlüsse kommen in bestimmten Montage- oder Fixierprozessen auch doppelseitige Lösungen zum Einsatz, beispielsweise zur Befestigung von Polsterungen, Inlays oder Etiketten auf Wellpapp-Oberflächen.

Herstellungsprozess und Materialien von Kleberollen

Der Herstellungsprozess der Klebeelemente, in Form von Rollen, erfordert präzise Techniken und hochwertige Materialien. In erster Linie wird ein Trägermaterial benötigt, wie zum Beispiel Papier, Folie oder Gewebe. Dieses wird dann mit einem Klebstoff beschichtet, der auf verschiedene Arten aufgetragen werden kann (z. B. lösemittelfrei, lösemittelhaltig oder als Schmelzklebstoff). Anschließend wird das Material auf eine Rolle gewickelt, um eine einfache Anwendung zu ermöglichen. Für gleichmäßige Qualität werden Parameter wie Beschichtungsgewicht, Bahnlauf, Trocknung und Oberflächenspannung überwacht. In der Praxis kommen dafür Verfahren wie Rakel-, Slot-Die- oder Gravurwalzenbeschichtung zum Einsatz, unterstützt durch Primer, Corona- oder Flammenbehandlung zur Erhöhung der Oberflächenenergie des Trägers. Inline-Messungen (z. B. optische Bahninspektion, Dicken- und Flächengewichtsüberwachung) stellen eine homogene Beschichtung sicher; Kalander- und Trocknungszonen (Konvektion/IR) stabilisieren das Klebstoffprofil für reproduzierbare Abrolleigenschaften.

Trägermaterialien und typische Eigenschaften

  • Papierträger: gut beschriftbar, häufig recyclingfreundlich, ruhiges Abrollverhalten, geeignet für viele Kartonoberflächen; verfügbar in unterschiedlichen Grammaturen und Nassfestigkeiten, optional mit Nassaktivierung für faservernetzende Kartonverschlüsse.
  • Folienträger (z. B. PP, PVC, PET): hohe Reißfestigkeit, Feuchtigkeitsresistenz, transparent oder farbig, teils geräuscharmes Abrollen möglich; PP bietet ein ausgewogenes Verhältnis aus Steifigkeit und Dehnung, PET hohe Temperaturstabilität, PVC ein gutmütiges Schneidverhalten.
  • Gewebe- und Faserträger: sehr robust, anpassungsfähig bei unebenen Untergründen, geeignet zum Bündeln und Fixieren; häufig längs- und querreißfest, mit hoher Scherfestigkeit für belastete Verbindungen.

Klebstoffsysteme

  • Acrylat-Kleber: alterungsbeständig, UV-resistent, häufig temperaturstabil und mit ausgewogener Anfangs- und Endhaftung; verfügbar als wasserbasierte oder lösemittelhaltige Systeme mit geringer Vergilbung und guter Transparenz.
  • Natur- oder Synthesekautschuk: hohe Anfangshaftung (Tack), gute Haftung auf kartonbasierten Substraten, vielfach universell einsetzbar; mit Harzsystemen modifizierbar, um Schäl- und Scherwerte gezielt zu justieren.
  • Hotmelt-Systeme: schnelle Haftungsentwicklung, für hohe Taktungen geeignet, gutes Abroll- und Schneidverhalten; temperaturabhängige Viskosität erlaubt schnelle Benetzung auch bei kurzen Kontaktzeiten.
  • Wasseraktivierbare Papiere: werden durch Befeuchtung aktiviert, erzeugen nach Trocknung eine feste, faservernetzende Verbindung; besonders geeignet für manipulationssichere Kartonverschlüsse und sortenreine Entsorgung mit Wellpappe.

Maße, Spezifikationen und Handhabung

Wesentliche Spezifikationen sind Breite, Gesamtdicke, Flächengewicht, Kerndurchmesser (häufig 76 mm), Lauflänge, Reißfestigkeit, Dehnung, Schäl- und Scherfestigkeit sowie Abrollgeräusch. Eine konsistente Wicklung unterstützt sauberes Abziehen ohne Kantenrisse. Passende Schneid- und Hülsenqualität erleichtern die Integration in Hand- oder Automatenabroller. Ergänzend werden typische Messgrößen wie Klebkraft auf Stahl oder Karton (z. B. N/25 mm), dynamische Scherfestigkeit, Temperaturbereich und rückstandsarme Entfernung spezifiziert, um die Eignung für unterschiedliche Wellpapp-Qualitäten transparent zu machen.

Weitere Spezifikationen wie Bandbreite, Gesamtdicke, Kerndurchmesser und Lauflänge werden über Details zu Abmessungen von Kleberollen im Überblick klar beschrieben. Zusätzlich sind Toleranzen (z. B. ±0,1 mm Dicke, ±1 % Lauflänge), Wickelbild, Planlage der Rolle, Feuchtigkeit des Papiers sowie das Rollengewicht praxisrelevant, insbesondere für automatische Zuführungen, definierte Abrollmomente und reproduzierbare Schnittkanten.

Anwendungsbereiche und Nutzung von Kleberollen

Kleberollen sind ein vielseitiges Instrument, das in verschiedenen Branchen zum Einsatz kommt. Sie sind ein unverzichtbarer Bestandteil in der Verpackungsindustrie, insbesondere bei der Konstruktion und Herstellung von Wellpapp-Verpackungen. Der Anwendungsbereich erstreckt sich jedoch auch auf Bereiche wie die Etikettierung, Bündelung und Sicherung von Produkten und Gütern. In der Praxis umfasst dies das Verschließen von Faltschachteln, das Anbringen von Hinweisschildern, das Fixieren von Polsterungen sowie die Kennzeichnung von Chargen oder Retouren. Für automatisierte Linien sind konstantes Abrollmoment, saubere Schnittkanten und eine zur Transportgeschwindigkeit passende Klebstoffcharakteristik entscheidend. Weitere Beispiele sind das temporäre Fixieren von Einlagen, das Verkleben von Versandhinweisen, die Markierung von Prüflosen sowie das Stabilisieren von Kanten und Stößen während Lagerung und Transport.

Verarbeitung und Anwendungstechnik

  • Manuelle Verarbeitung: mit Handabrollern für variable Kartonformate und kleinere Stückzahlen; geeignet für wechselnde Aufträge und bedarfsgerechte Abschnitte ohne Umrüstung.
  • Stationäre Abroller: für wiederkehrende Maße, präzise Zuschnitte und ergonomisches Arbeiten; unterstützen gleichmäßigen Anpressdruck und definierte Bandlängen.
  • Automatisierte Applikation: in Verpackungsmaschinen mit definiertem Anpressdruck, gleichmäßiger Bahnführung und synchronisiertem Vorschub; erfordert stabilen Bahnzug, exakte Rollenpositionierung und kompatible Kern- sowie Rollendurchmesser.

Wichtige Praxisparameter sind Anpressdruck, Oberflächenreinheit, Umgebungstemperatur und Anfahrgeschwindigkeit. Eine kurze Kontaktzeit mit definierter Pressung verbessert die Benetzung und damit die Haftung auf Kartonoberflächen. Zusätzlich beeinflussen Konditionierung (Akklimatisierung von Rollen und Kartonage), Bahnlauf, Abstreifkanten und die Schnittqualität der Messer das Ergebnis. Für Nassklebebänder sind Wasserqualität, Aktivierungsmenge und Trocknungszeit maßgeblich.

Vor- und Nachteile von Kleberollen

Von großem Nutzen ist die einfache Handhabung der Kleberollen. Sie ermöglichen eine effiziente und schnelle Verklebung von Materialien. Außerdem zeichnen sie sich durch ihre hohe Flexibilität aus, da sie auf verschiedene Oberflächen und Materialien geklebt werden können. Sie bieten eine starke und dauerhafte Klebekraft, was sie zu einer geeigneten Lösung für robuste und strapazierfähige Kartonverbindungen macht. Zusätzlich unterstützen geräuscharme oder antistatische Varianten ergonomische Arbeitsplätze, und bedruckbare Oberflächen erlauben Kennzeichnungen oder Hinweise. Je nach Klebstoffsystem sind auch spezielle Anforderungen umsetzbar, etwa gute Haftung bei kühlen Temperaturen, transparente Optik oder rückstandsärmere Entfernung bei temporären Anwendungen.

Ein möglicher Nachteil könnte der Verbrauch von Kleberollen darstellen. Hoher Verbrauch kann zu mehr Abfall führen und stellt damit eine Herausforderung für die Umwelt dar. Außerdem kann die Klebefunktion unter extremen Bedingungen, wie zum Beispiel sehr hohen oder niedrigen Temperaturen, beeinträchtigt werden. Weitere potenzielle Grenzen betreffen geringe Oberflächenenergie (z. B. staubige, silikonierte oder stark verdichtete Substrate), UV-Belastung, Alterung des Klebstoffs und Geräuschentwicklung beim Abrollen. Eine geeignete Auswahl von Träger und Kleber sowie korrekte Lagerung minimieren diese Effekte. In Fällen mit hoher Staubbelastung oder rauen Kartonoberflächen kann eine Anpassung von Klebstoffrezeptur, Bandbreite oder Anpressstrategie Abhilfe schaffen.

Technische Kennwerte und Prüfmethoden

  • Anfangshaftung (Tack): beschreibt die sofortige Haftung beim ersten Kontakt; wichtig für kurze Kontaktzeiten in schnellen Linien.
  • Schälfestigkeit (Peel): Widerstand beim Abziehen unter definiertem Winkel und Tempo; spiegelt die Adhäsion an Kartonoberflächen wider.
  • Scherfestigkeit (Shear): Maß für Kriechverhalten unter Last über Zeit; relevant für stehende Lasten und vertikale Flächen.
  • Reißfestigkeit und Dehnung: mechanische Stabilität des Trägers unter Zugbelastung; wichtig für Kantenschutz, Bündelung und stoßbelastete Transporte.

Diese Größen werden nach etablierten Verfahren bestimmt. Konstante Prüfbedingungen und regelmäßige Stichproben sichern reproduzierbare Qualität in Serie. Übliche Referenzen sind praxisnahe Prüfaufbauten und Normmethoden (z. B. FINAT-/AFERA-Verfahren, PSTC/ASTM für Peel- und Shear-Tests), ergänzt durch klimatisierte Konditionierung und statistische Prozesskontrolle zur Beobachtung von Trendabweichungen.

Nachhaltigkeit und Entsorgung

Zur Reduktion von Umweltbelastungen werden lösemittelfreie Beschichtungen, papierbasierte Träger und optimierte Wickellängen eingesetzt. Papierlösungen mit aktivierbarem Klebstoff unterstützen materialhomogene Entsorgung zusammen mit Karton. Ein sparsamer Auftrag, anforderungsgerechte Rollenlängen und abgestimmte Prozessparameter senken Materialverbrauch und Fehlklebungen. Zudem können Recyclinganteile im Träger, energieeffiziente Trocknung sowie VOC-arme Rezepturen die Umweltbilanz verbessern. Eine sortenreine Trennung der Reststoffe aus Rollenwechseln (Kern, Restband, Umverpackung) erleichtert die Wiederverwertung.

Auswahlkriterien und Lagerhinweise

  • Substrat und Oberfläche: Porosität, Staubfreiheit und Festigkeit der Kartonoberfläche.
  • Klimabedingungen: Temperatur- und Feuchtebereich während Verarbeitung, Lagerung und Transport.
  • Mechanische Anforderungen: Zugfestigkeit, Schock- und Vibrationsbelastung in der Logistik.
  • Prozessintegration: Kompatibilität mit Abrollern, Schneidsystemen und Taktzeiten.

Für die Lagerung gelten in der Regel moderate Temperaturen (z. B. 15–25 °C), trockene Umgebungen, Schutz vor UV-Licht und eine Akklimatisierung vor der Verarbeitung. First-in-first-out und herstellerseitig angegebene Haltbarkeitsfristen unterstützen gleichbleibende Ergebnisse. Zusätzlich helfen Rotationsprinzip, geschlossene Originalverpackung bis zur Verwendung und die Vermeidung direkter Wärmequellen dabei, Klebstoffeigenschaften und Abrollverhalten stabil zu halten.

Fehlerbilder und Troubleshooting

  • Kantenlift/Flagging: unzureichender Anpressdruck, verschmutzte Oberfläche oder zu geringe Klebkraft; Abhilfe durch Reinigung, höheren Druck oder Klebstoffanpassung.
  • Silberbildung/Blasen: unebene Kartonoberflächen oder zu schnelle Applikation; langsamere Applikation und höherer Druck verbessern die Benetzung.
  • Rollenblocken: zu warme Lagerung oder hoher Wickeldruck; kühlere, trockene Lagerung und angepasste Wickelparameter helfen.
  • Geräuschentwicklung: Träger- und Klebstoffkombination prüfen; geräuschärmere Träger und optimierte Abziehhilfen wählen.
  • Unzureichende Scherfestigkeit: Klebstoffsystem auf Scherwert prüfen; ggf. Hotmelt-/Kautschuksystem mit höherer Kohäsion einsetzen.

Dimensionierung, Kalkulation und Toleranzen

Für die Auslegung werden Rollenbreite, Lauflänge, Kerndurchmesser und zulässiger Außendurchmesser betrachtet. Aus Abmessungen und Banddicke lässt sich das Rollengewicht ableiten, was für Taktzeiten, Wechselintervalle und Maschinenspezifikationen relevant ist. Verbrauchsprognosen berücksichtigen Kartongrößen, Anzahl der Verschlussbahnen pro Packgut, Überlappung und Verschnitt. Toleranzen für Breite, Dicke, Länge und Rundlauf sind in Spezifikationen festzulegen, um die Kompatibilität mit Schneidaggregaten und Zuführsystemen abzusichern.

Qualitätssicherung, Normen und Dokumentation

Chargenrückverfolgbarkeit, Freigabeprüfungen, Stichproben in Wareneingang und Produktion sowie dokumentierte Prüfberichte sichern gleichbleibende Qualität. Prüfpläne definieren Grenzwerte für Klebkraft, Scherfestigkeit, Reißlast, Dicke und Abrollgeräusch. Prozessfähigkeitskennwerte und regelmäßige Audits der Beschichtungsprozesse unterstützen stabile Serienbedingungen. Normkonforme Etikettierung (z. B. Abmessungen, Los, Haltbarkeitsdatum) erleichtert Handhabung und FIFO-Strategien.

Sicherheit und Ergonomie

Für die sichere Anwendung sind geeignete Abroller mit Schutzvorrichtungen, scharfe und geschützte Schneiden sowie ergonomische Griffdesigns relevant. Eine niedrige Geräuschentwicklung beim Abrollen reduziert Belastungen an Packplätzen. Hinweise zu Umgang mit Klebstoffen, Hautkontaktvermeidung, Handschuhwahl und Belüftung in Beschichtungsbereichen ergänzen die betriebliche Sicherheit.

Kompatibilität mit Wellpapp-Qualitäten

Die Haftung hängt von Wellenart (z. B. E-, B-, C- oder Doppelwelle), Linerqualität (Kraftliner/Testliner), Porosität und Oberflächenenergie ab. Glatte, stark verdichtete oder stark bedruckte Oberflächen erfordern häufig Klebstoffe mit höherer Anfangshaftung, während offenporige Substrate von einer ausgewogenen Viskosität zur kontrollierten Benetzung profitieren. Vorversuche auf Originalkarton sind empfehlenswert, um reproduzierbare Verschlussqualitäten zu sichern.

Zusammenfassung:

  • Kleberollen sind ein wichtiges Instrument für Unternehmen, die Verpackungsmaterialien wie Wellpappe einsetzen wollen, da sie eine zuverlässige und dauerhafte Versiegelung garantieren.
  • Durch ihre starke Haftung sorgen Kleberollen für die Sicherheit der Verpackungen und schützen den Inhalt vor möglichen Beschädigungen während des Transports.
  • Gleichzeitig sind Kleberollen leicht in der Handhabung und ihre Anwendung spart Zeit und Arbeit, was sie zu einer kosteneffizienten Lösung bei der Verpackung von Produkten in Wellpappe macht.
  • Die Leistung wird von Träger, Klebstoffsystem, Spezifikationen und Umgebungseinflüssen bestimmt; passende Auswahl und saubere Verarbeitung erhöhen die Prozesssicherheit.
  • Begrenzende Faktoren sind extreme Temperaturen, ungeeignete Untergründe und übermäßiger Materialeinsatz; geeignete Lagerung und getestete Parameter reduzieren Risiken.
  • Für gleichbleibende Resultate sind normnahe Prüfungen, dokumentierte Spezifikationen und eine prozessfähige Integration in manuelle, stationäre oder automatische Anwendungen maßgeblich.
  • Nachhaltige Optionen umfassen papierbasierte Träger, lösemittelfreie Beschichtung und sortenreine Entsorgung zusammen mit Karton, wodurch Materialkreisläufe unterstützt werden.

Veröffentlicht am 23.05.2025
Letzte Überarbeitung am 03.12.2025 um 11:45 Uhr von Manuel Hofacker

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