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Markierungsetiketten
Markierungsetiketten spielen eine wichtige Rolle in der Wellpappindustrie. Sie dienen dazu, Produkte und Verpackungen eindeutig zu identifizieren und wichtige Informationen zu kennzeichnen. Darüber hinaus ermöglichen sie eine konsistente Nachverfolgung entlang der gesamten Lieferkette – vom Wareneingang über die interne Logistik bis hin zum Versand. Je nach Anwendungsfall tragen Markierungsetiketten maschinenlesbare Codes, Klartextangaben und Symbole, um Prozesse zu beschleunigen, Fehler zu reduzieren und rechtliche Vorgaben einzuhalten. In der Praxis umfasst dies die Kennzeichnung einzelner Packstücke, Bündel, Kartonagen, Umverpackungen und Palettenebenen bis hin zu vollständigen Ladeeinheiten. Häufig werden Seriennummern, Chargenkennzeichen und logistikrelevante Identifikatoren (z. B. SSCC) integriert, um eine lückenlose Rückverfolgbarkeit und eine sichere Bestandsführung zu gewährleisten.
Definition: Was versteht man unter Markierungsetiketten?
Unter dem Begriff Markierungsetiketten versteht man Aufkleber, die auf Produkten oder Verpackungen angebracht werden. Sie enthalten spezifische Informationen wie Produktbezeichnungen, Barcodes oder Herstellerdaten. Typischerweise werden sie auf Rollen oder in Bögen bereitgestellt, maschinell oder manuell appliziert und sind so gestaltet, dass sie auf der jeweiligen Oberfläche zuverlässig haften und gut lesbar bleiben. Übliche Lieferformen sind Rollenware mit verschiedenen Kerndurchmessern (z. B. 25 mm oder 76 mm) sowie Leporello-/Fanfold-Zickzacklagen für automatische Spendegeräte; die Oberflächen können ungestrichen, matt, semigloss oder topcoated ausgeführt sein, um eine stabile Druckqualität zu sichern.
Die Inhalte von Markierungsetiketten reichen von einfachen Identnummern bis zu strukturierten Datensätzen. Häufig enthalten sie Artikelnummern, Chargen- bzw. Lot-Informationen, Mindesthaltbarkeits- oder Produktionsdaten, Ziel- und Absenderangaben, Handlingshinweise und standardisierte Codes (z. B. EAN/GTIN, Code 128, QR- oder DataMatrix-Codes). Wichtig ist dabei die klare Lesbarkeit im Klartext sowie die hohe Kontrastdarstellung für eine sichere Scannererfassung. Ergänzend werden häufig Prüfziffern, Einheitenangaben, Gefahrstoffpiktogramme oder Anwendungscodes (z. B. GS1 Application Identifiers) genutzt, wobei die maschinenlesbaren Inhalte durch eine gut strukturierte Human-Readable-Interpretation (HRI) begleitet werden.
Typische Funktionen und Inhalte
- Identifikation: Eindeutige Zuordnung von Kartonagen, Umverpackungen und Ladungseinheiten.
- Rückverfolgbarkeit: Verknüpfung von Chargen, Produktionszeitpunkten und Qualitätsdaten.
- Logistiksteuerung: Unterstützung von Kommissionierung, Umlagerung, Bestandsführung und Versandabwicklung.
- Information und Sicherheit: Piktogramme, Handlingshinweise, Kennzeichnungen für empfindliche Güter oder Temperaturbereiche.
- Compliance: Abbildung von Norm- und Regelwerksanforderungen, z. B. für Lebensmittel-, Pharma- oder Gefahrgutkennzeichnung.
- Prozesskommunikation: Verknüpfung mit IT-Systemen (z. B. WMS/ERP) über standardisierte Datenträger und Feldbezeichner.
Benutzung von Markierungsetiketten in der Wellpappindustrie
In der Wellpappindustrie werden die Markierungsetiketten dazu benutzt, die Produktinformationen auf den Wellpappverpackungen klar und sichtbar zu kennzeichnen. Sie tragen zur Bereitstellung wichtiger Informationen bei, welche für die Lagerung, den Versand und den Verkauf der Produkte relevant sein können. In der Praxis betrifft dies Etiketten auf Außenkartons, Umkartons oder Sekundärverpackungen, die in Fertigung, Kommissionierung und Versand zuverlässig gelesen werden müssen. Ebenso gehören Paletten- und Ladeeinheitenetiketten zur gängigen Praxis, beispielsweise in A6- oder A5-Formaten für Versand- und Logistiklabels, die aus allen relevanten Winkelpositionen gut scannbar sein sollten.
Besondere Aufmerksamkeit gilt der Oberfläche von Wellpappe: Ihre Struktur ist vergleichsweise rau, die Druckfarben und Schutzlacke können variieren und die Stapel- sowie Reibbelastungen sind hoch. Folglich benötigen Markierungsetiketten geeignete Haftklebstoffe, ausreichend Kontrast im Druckbild und eine Positionierung, die auch nach Transport, Handling und Zwischenlagerung eine sichere Lesbarkeit gewährleistet. Zusätzlich sollten Etikettenformate so gewählt werden, dass Codes nicht über Kanten oder Stanzrillen laufen. Für die Barcode-Qualität sind ausreichende Ruhezonen (Quiet Zones) um den Code und eine geeignete Ausrichtung entscheidend; auf strukturierten Substraten empfiehlt sich ein Layout mit großzügigen Weißräumen für eine robuste Scannerfassung.
Wer Referenzlösungen für standardisierte Außenkartons benötigt, findet eine umfangreiche Auswahl an passenden Verpackungen ab Lager, für die sich Markierungsetiketten nach gängigen Vorgaben konfigurieren lassen.
Standards und Normen in der Wellpappkennzeichnung
In vielen Lieferketten haben sich standardisierte Etikettierungsmodelle etabliert. Häufig zum Einsatz kommen GS1-konforme Codierungen (z. B. GS1-128 mit SSCC für Palettenetiketten), branchenspezifische Layoutvorgaben sowie verifizierbare Qualitätskriterien nach ISO/IEC. In der Automobil- und Zulieferindustrie sind zusätzlich normierte Wareneingangs- und Transportlabel verbreitet. Einheitliche Feldbezeichner, konsistente Datentypen und strukturierte Layouts erleichtern die Systemintegration, reduzieren Medienbrüche und erhöhen die Lesesicherheit entlang der Prozesskette.
Bedeutung von Markierungsetiketten für Unternehmen
Für Unternehmen spielen die Markierungsetiketten eine unverzichtbare Rolle. Durch ihre Nutzung wird ein effizienter und reibungsloser Ablauf in den Bereichen Lagerhaltung, Transport und Vertrieb gewährleistet. Sie ermöglichen die eindeutige Identifikation von Waren, verkürzen Such- und Durchlaufzeiten, vereinfachen Inventuren und erleichtern die Kommunikation zwischen unterschiedlichen Systemen (z. B. WMS und ERP). Darüber hinaus unterstützen sie das Qualitätsmanagement, indem sie die lückenlose Rückverfolgbarkeit von Warenströmen sicherstellen und im Ereignisfall (z. B. Rückrufen) eine gezielte Eingrenzung ermöglichen. Operative Kennzahlen wie Erfassungsquote beim ersten Scan, Fehlbuchungsrate oder Prozesszeit pro Packstück lassen sich mit konsistenten Etikettenprozessen stabil halten und kontinuierlich verbessern.
Vor- und Nachteile von Markierungsetiketten
Die Vorteile der Verwendung von Markierungsetiketten liegen in der effizienten Produktorganisation und -verwaltung. Sie erleichtern das Auffinden spezifischer Produkte in großen Lagerhallen und ermöglichen eine schnelle und genaue Verfolgung von Waren im Transport- und Lieferprozess. Zugleich können sie jedoch zusätzliche Kosten verursachen und ihre Entsorgung stellt oftmals eine umwelttechnische Herausforderung dar. Zusätzlich sind Schulung und klare Arbeitsanweisungen für Druck, Applikation und Prüfung erforderlich, damit Layouts korrekt genutzt und Daten fehlerfrei übergeben werden.
- Vorteile: Schnellere Identifikation und Buchungsvorgänge; geringere Fehlerquoten durch automatisierte Datenerfassung; bessere Transparenz über Bestände; standardisierbare Prozesse in Wareneingang, Fertigung und Versand; klare Zuweisung von Verantwortlichkeiten und Statusinformationen; Skalierbarkeit für saisonale Volumina und wechselnde Artikel.
- Nachteile: Material- und Prozesskosten (Drucker, Verbrauchsmaterialien, Etikettenrollen); potenzielle Lesefehler bei ungünstigen Umgebungsbedingungen (Staub, Feuchte, niedriger Kontrast); Aufwand für Pflege konsistenter Stammdaten; Recyclingaspekte je nach Trägermaterial und Klebstoff; möglicher Abrieb bei rauen Substraten und Rückstände durch stark haftende Kleber.
Kriterien für die Auswahl geeigneter Markierungsetiketten
Bei der Auswahl geeigneter Markierungsetiketten spielen mehrere Faktoren eine wesentliche Rolle: Dazu zählen unter anderem die Lesbarkeit, die Beständigkeit gegen verschiedene Umgebungseinflüsse und die Einhaltung vorhandener Kennzeichnungsvorschriften. Hinzu kommen Anforderungen an Material, Klebstoff, Druckverfahren sowie die Kompatibilität mit Applikatoren und IT-Systemen. Eine klare Definition der Etikettenformate, der zulässigen Inhalte und der Datenherkunft (Masterdaten) ist ebenso wichtig wie die Dokumentation von Prüf- und Freigabeprozessen.
- Lesbarkeit und Codequalität: Hoher Kontrast, ausreichende Schriftgrößen, passende Strichstärken und Prüfbarkeit nach gängigen Normen (z. B. ISO/IEC für Barcode-Qualität). Ruhige Zonen und klare HRI-Angaben unterstützen schnelle Scans.
- Oberfläche und Haftung: Geeignete Klebstoffe für raue, faserige Wellpappoberflächen; Wahl zwischen permanent haftend, ablösbar oder repositionierbar; Beständigkeit gegenüber Staub, Abrieb und Temperaturschwankungen. Klebstoffsysteme (z. B. Acrylat, Hotmelt) sind an Substrat und Einsatzdauer anzupassen.
- Umgebungsbedingungen: Feuchte, Kälte- oder Tiefkühlbereiche, UV-Einwirkung, Temperaturwechsel; passende Materialwahl (Papier vs. Folie) und Oberflächenbeschichtungen. Für Tiefkühlketten eignen sich speziell formulierte Kleber und frosttaugliche Obermaterialien.
- Druck- und Applikationstechnik: Kompatibilität mit Thermodirekt- oder Thermotransferdruck; passende Farbbänder (bei Thermotransfer); Druckauflösung und Druckgeschwindigkeit in Einklang mit Etikettengröße und Codeinhalt. Sensorik (Lückensensor/Blackmark) und Spendegenauigkeit sind auf das Etikettendesign abzustimmen.
- Regulatorik und Standards: Einhaltung relevanter Kennzeichnungsvorgaben (z. B. für Gefahrgüter, Lebensmittelkennzeichnung, Rückverfolgbarkeit) sowie konsistente Datenstruktur und Codierung. Standardisierte Feldbezeichner erleichtern den Datenaustausch.
- Prozessintegration: Anbindung an ERP/WMS, eindeutige Feldzuordnungen, Versionsverwaltung für Layouts, klare Regeln für Etiketteninhalte und Druckfreigaben. Template-Verwaltung und Nutzerrollen sichern die Konsistenz.
- Nachhaltigkeit: Recyclingfreundliche Materialien, möglichst geringe Materialstärken, linerlose Etikettenlösungen oder wasserlösliche Klebstoffsysteme – sofern prozesssicher umsetzbar. Rücknahme- oder Recyclingkonzepte für Trägermaterialien (Liner) können den Entsorgungsaufwand senken.
- Format und Abmessungen: Angemessene Etikettengröße für die Menge an Pflicht- und Zusatzinformationen; ausreichende Feldabstände, um Lesbarkeit auch bei rauen Substraten sicherzustellen.
Arten von Markierungsetiketten
Markierungsetiketten lassen sich nach Material, Klebstoff und Informationsgehalt unterscheiden. Papieretiketten sind wirtschaftlich und bieten gute Druckbilder, Folienetiketten (z. B. aus PE oder PP) sind robuster gegenüber Feuchte und Abrieb. Beim Klebstoff wird zwischen permanent haftend, ablösbar und stark haftend für schwierige Oberflächen differenziert. Inhaltlich reichen die Varianten von einfachen Identlabels über Chargen- und Produktionsetiketten bis hin zu Versand- und Steuerlabels mit komplexen Datensätzen. Für sensible Anwendungen kommen optional Sicherheitsmerkmale wie voidende Materialien oder manipulationsanzeigende Schnitte in Betracht.
- Thermodirekt-Etiketten: Ohne Farbband, geeignet für kurz- bis mittelfristige Anwendungen; empfindlicher gegenüber Wärme und UV. Idealer Einsatz: kurzfristige Versand- und interne Umlagerungsprozesse.
- Thermotransfer-Etiketten: Mit Farbband, hohe Beständigkeit und kontraststarke Codes; geeignet für längere Lager- und Transportwege. In Kombination mit dem richtigen Ribbon (Wachs, Wachs/Harz, Harz) lassen sich Belastbarkeit und Wischfestigkeit gezielt erhöhen.
- Vordruck-/Hybridetiketten: Vordefinierte Layouts mit Logo, Piktogrammen oder Festdaten, kombiniert mit variablen Informationen aus dem System. Bewährt für standardisierte Außenkarton- und Palettenlabels.
- Spezialetiketten: Kälte- und Tiefkühletiketten, stark haftende Varianten für staubige oder faserige Substrate, ablösbare Etiketten für temporäre Kennzeichnungen; optional mit Sicherheitsmerkmalen oder RFID-Inlays zur ergänzenden Identifikation.
Druck- und Applikationsverfahren
Datenaufbereitung und Layoutdesign
Für stabile Prozesse sind sauber definierte Etikettenvorlagen mit fixen und variablen Feldern sowie klaren Regeln zur Datenformatierung erforderlich. Dazu zählen standardisierte Zeichensätze, Feldlängen, Prüfziffern und HRI-Konventionen. Drucksprachen und Vorlagendateien (z. B. für gängige Etikettendrucker) sollten versioniert und freigegeben werden, um Abweichungen zu vermeiden. Testdrucke und Verifikationsprotokolle sichern, dass Strichcodes, 2D-Codes und Klartexte auf dem gewählten Material zuverlässig lesbar sind.
Platzierung und Layout
Etiketten sollten flach und ohne Falten aufgebracht werden, nicht über Kanten, Öffnungen oder Stanzungen hinweg. Empfehlenswert ist eine einheitliche Platzierung (z. B. auf der langen Kartonseite, definierter Abstand zu Kanten), damit Scanvorgänge standardisiert ablaufen können. Layouts sollten ausreichend Weißraum um Codes belassen und eine klare Hierarchie zwischen maschinenlesbaren Codes und Klartextangaben aufweisen. Die Ausrichtung der Barcodes an der Scanrichtung (z. B. vertikal oder horizontal je nach Scannergeometrie) sowie die Vermeidung von Glanzstellen und Oberflächenunebenheiten erhöhen die Erstleserate in Wareneingang und Versand.
Qualitätsprüfung und Fehlervermeidung
Die zuverlässige Lesbarkeit wird durch regelmäßige Codeprüfungen und Stichprobenkontrollen abgesichert. Häufige Fehler sind zu geringe Kontraste, beschädigte Etikettenoberflächen, ungeeignete Klebstoffe für raue Substrate oder fehlerhafte Datenfelder (z. B. vertauschte Nummernkreise). Abhilfe schaffen standardisierte Layouts, definierte Prozessparameter, saubere Oberflächen vor dem Etikettieren und dokumentierte Prüfpläne. Verifikationen nach ISO/IEC (z. B. 15416 für lineare Barcodes, 15415 für 2D-Codes) mit Protokollierung der Qualitätsgrade unterstützen die kontinuierliche Verbesserung und reduzieren Rückfragen in der Logistik.
Nachhaltigkeitsaspekte
Zur Reduktion von Materialverbrauch und Entsorgungsaufwand kann der Etiketteneinsatz optimiert werden: minimal notwendige Formate, dünnere Materialien, recyclingfreundliche Papierqualitäten oder der Einsatz linerloser Lösungen, sofern die Prozesssicherheit bestehen bleibt. Gleichzeitig hilft die präzise Kennzeichnung, Fehltransporte und Ausschuss zu verringern – ein indirekter Beitrag zur Ressourcenschonung. In der Aufbereitung von Altpapier sind ablösbare oder wasserlösliche Klebstoffsysteme sowie geeignete Obermaterialien vorteilhaft; zudem können Rücknahmekonzepte für Silikonliner und die Reduktion von Farbdichten die Wiederverwertbarkeit der Wellpappe begünstigen.
Zusammenfassung:
- Markierungsetiketten spielen eine entscheidende Rolle für Unternehmen, die sich auf die Herstellung von Verpackungen aus Wellpappe spezialisieren. Mit ihrer Verwendung wird die Identifikation und Sortierung der Pakete vereinfacht.
- Mit diesen Etiketten können wichtige Details wie Produktinformationen, Herstellungskennzeichen oder Lieferdaten festgehalten werden. Sie tragen damit zur Effizienzsteigerung im Logistikprozess bei und unterstützen den zuverlässigen, geordneten Versand von Wellpappe-Verpackungen.
- Je nach den Bedürfnissen des Unternehmens können diverse Arten von Markierungsetiketten genutzt werden, inklusive Barcode-Etiketten, QR-Code-Etiketten oder personalisierte Etiketten. Derartige Markierungen stellen eine wertvolle Ergänzung für jede Art von Verpackung dar, insbesondere für solche aus Wellpappe.
- Wesentliche Auswahlkriterien sind Lesbarkeit, Kontrast, geeignete Klebstoffe für raue Oberflächen, Beständigkeit gegenüber Umwelteinflüssen sowie die Einhaltung einschlägiger Kennzeichnungsvorgaben.
- Prozesssicherheit entsteht durch abgestimmte Druck- und Applikationsverfahren, klare Platzierungsregeln, konsistente Daten aus ERP/WMS und regelmäßige Qualitätsprüfungen der Code- und Druckqualität.
- Nachhaltigkeit wird durch materialeffiziente Etiketten, recyclingfreundliche Komponenten und fehlerarme Prozesse unterstützt, die Ausschuss und Transportumwege verringern.
- Standardisierte Inhalte (z. B. GS1-konforme Datenstrukturen) und verifizierbare Qualitätsgrade erleichtern die Zusammenarbeit entlang der Lieferkette und erhöhen die Lesesicherheit in Wareneingang, Produktion und Versand.
Veröffentlicht am 30.06.2024
Letzte Überarbeitung am 17.12.2025 um 12:03 Uhr von Julia Kopp