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Palettieren

Das System des Palettierens ist ein fundamentales Element in der Verpackungsbranche, insbesondere im Bereich der Wellpappe. Bei der Organisation und Logistik von Waren spielt es eine unverzichtbare Rolle und fördert die Maximierung der Effizienz in den betrieblichen Abläufen. Als End-of-Line-Prozess verbindet es Verpackung, Fördertechnik, Zwischenlager und Versand zu einem durchgängigen Materialfluss und schafft eine transportfähige Ladeeinheit mit reproduzierbarer Qualität.

Im Kern entsteht durch das Palettieren eine stabile Ladeeinheit aus einzelnen Packstücken, die sich sicher handhaben, lagern und transportieren lässt. Die Qualität des Palettierergebnisses beeinflusst Durchsatz, Flächennutzung, Ladungssicherung, Beschädigungsquote und Prozesskosten entlang der gesamten Lieferkette. Zusätzlich wirken sich Packdichte, Schwerpunktlage, Palettenraster und die passende Wahl des Ladungsträgers auf Handhabung, Kommissionierbarkeit und die mechanische Belastbarkeit während Umschlag, Transport und Einlagerung aus.

Definition: Was versteht man unter Palettieren?

Das Palettieren bezieht sich auf das Verfahren, bei dem Waren oder Packstücke auf eine Palette gestapelt und dann für den Transport oder die Lagerung gesichert werden. Die Palettiervorgänge werden oft automatisiert durchgeführt, um die Effizienz zu steigern und die Arbeitsbelastung der Mitarbeiter zu verringern. In der Praxis umfasst dies die geordnete Bildung von Reihen und Lagen, das präzise Ablegen auf dem Ladungsträger sowie die anschließende Stabilisierung zur Bildung einer form- und kraftschlüssigen Einheit.

Ziel ist die form- und kraftschlüssige Bildung einer Ladeeinheit mit definierten Kanten, Ebenheit und Verdichtung, die mechanischen Belastungen standhält (Druck, Schub, Vibration). Relevante Parameter sind unter anderem Packmuster, Lagenbild, Überstand/Unterstand, Ausrichtung, Traglast des Ladungsträgers und die Art der Sicherung. Ebenso spielen Reibwerte zwischen den Lagen, zulässige Stapelhöhen, die Biege- und Stauchsteifigkeit der Verpackungen sowie die Umgebungsbedingungen (Temperatur, Feuchte) eine Rolle.

  1. Lagenbildung: Ausrichten und Gruppieren der Packstücke zu Reihen oder Lagen. Saubere Kantenflucht, definierte Verdichtung und die Vermeidung von Hohlräumen verbessern die Stabilität der gesamten Ladeeinheit.
  2. Packmuster: Wahl von Block-, Kreuz- oder Mischstapel zur Erhöhung der Stabilität. Ergänzend werden versetzte Ziegelmuster, Schachbrettlagen und spezifische Drehschemata genutzt, um Schubkräfte zu reduzieren.
  3. Aufsetzen und Verdichten: Gleichmäßiges Ablegen, Kantenflucht und Ebenheit prüfen. Eine kontrollierte Verdichtung verhindert punktuelle Überlastungen und erhält die Funktion der Kartonstrukturen.
  4. Zwischenlagen und Kanten: Einsatz von Zwischenlagen zur Reibwerterhöhung und Kantenschutz. Materialwahl (Papier, Antirutsch, Wabenplatten) beeinflusst Lagenscherung und Druckverteilung.
  5. Ladungssicherung: Umreifen, Umwickeln oder Hauben zur Sicherung der Ladeeinheit. Die Auswahl richtet sich nach Produktempfindlichkeit, Transportweg, Witterungseinfluss und Wiederöffnungsanforderungen.

Die Bedeutung des Palettierens im Bereich der Wellpappe

In der Wellpappbranche ist das Palettieren von großer Bedeutung, da es für eine sichere und effektive Verteilung sorgt. Zudem ermöglicht es eine optimale Nutzung des zur Verfügung stehenden Raums auf den Paletten, was zu einer Verringerung der Transportkosten führt. Somit sind die Vorteile des Palettierens direkt mit der Rentabilität des Unternehmens verbunden. Darüber hinaus unterstützt eine konsistente Palettierqualität die planbare Versorgung nachgelagerter Prozesse wie Etikettierung, Scannen und automatisierte Lagertechnik.

Besonderheiten bei Wellpappe ergeben sich aus dem Materialaufbau: Rillrichtung, Kantenstauchwiderstand (ECT) und der Box Compression Test (BCT) beeinflussen die Stapelbarkeit. Eine korrekt ausgerichtete Rillrichtung, geringe Kantenüberstände und eine gleichmäßige Lastverteilung vermeiden Einbeulungen, Kantenquetschungen und Durchbiegungen. Packmuster, die Kreuz- und Blocklagen kombinieren, erhöhen die Kipp- und Schubstabilität, ohne die Kartonstrukturen unnötig zu belasten. Ergänzend sind die qualitätskonforme Verklebung, Feuchteempfindlichkeit und die Integrität von Falz- und Klebenähten zu berücksichtigen.

Für eine effiziente Flächennutzung spielt die Abstimmung von Packstück und Palettenformat eine zentrale Rolle. Einheitliche Lagenbilder, minimierte Hohlräume und definierte Abmessungen der Packstücke reduzieren Stretchfolienverbrauch, Beschädigungen und Umlagerungen. Zusätzlich erleichtern saubere Lagenbilder automatisierte Etikettierung, Scan-Prozesse und die Bestandsführung. Eine präzise Planung des Palettenschemas (Lagenzahl, Stapelhöhe, Decklage) wirkt sich positiv auf Taktzeit, OEE und die Auslastung von Transportmitteln aus.

Planung, Layout und Schnittstellen

Ein effizientes Palettierlayout berücksichtigt Zuführung, Puffer, Zentrierung, Palettenbereitstellung und den Abtransport fertiger Ladeeinheiten. Klare Schnittstellen zu Fördertechnik, Verpackungsmaschinen und Lagerverwaltungssystemen (z. B. standardisierte Datenübergaben, Rezepturverwaltung) gewährleisten kurze Rüstzeiten und reproduzierbare Ergebnisse. Sensorik für Vollständigkeits- und Lagenkontrolle sowie definierte Freigabeprozesse unterstützen die Qualitätssicherung.

Methoden des Palettierens

Es gibt eine Vielzahl von Methoden und Maschinen, die für das Palettieren eingesetzt werden können. Man unterscheidet grob zwischen manuellen, halbautomatischen und vollautomatischen Systemen. Die Wahl der Methode hängt von der Komplexität der Produkte und den spezifischen Anforderungen des betrieblichen Ablaufs ab. Kriterien sind unter anderem Stückzahl, Formatvielfalt, gewünschte Taktzeit, verfügbare Fläche, Ergonomieanforderungen und Erweiterbarkeit.

Manuelle Palettierung

Geeignet bei kleinen Stückzahlen, hoher Variantenvielfalt und häufigen Formatwechseln. Wichtig sind ergonomische Greifhöhen, kurze Wege, Hilfsmittel wie Hubtische sowie klare Vorgaben für Packmuster und Lagenbilder. Checklisten und visuelle Anleitungen sichern gleichbleibende Qualität. Regelmäßige Unterweisungen, Hilfsmittel zum Kanten- und Fingerschutz sowie definierte Ruhezeiten reduzieren körperliche Belastungen und Fehlerquoten.

Halbautomatische Systeme

Beispielsweise Lagenverdichter, Drehteller für die Folienwicklung, Umreifungsgeräte, Palettenmagazine oder Zwischenlagenaufleger. Sie reduzieren körperliche Belastung, standardisieren kritische Schritte und erhöhen die Taktkonstanz bei moderaten Investitionen. Ergänzend stabilisieren Rollbahnen, Zentrierrahmen und Pre-Stretch-Module den Prozess und sichern gleichmäßige Vorspannungen bei der Folienapplikation.

Vollautomatische Palettierer

Lagenpalettierer, Portalanlagen und Knickarmroboter bilden Lagen, greifen Kartons einzeln, reihenweise oder lagenweise (Vakuum-, Klammer- oder Gabelgreifer) und setzen diese präzise ab. Typische Zusatzmodule sind Vereinzelung, Pufferstrecken, Zentrierrahmen, Kamerasysteme zur Lagenkontrolle, automatisierte Zwischenlagenzuführung und End-of-Line-Etikettierung. Schnittstellen zu Fördersystemen und Lagertechnik ermöglichen einen durchgängigen Materialfluss. Die Greiferwahl wird an die Steifigkeit von Wellpappkartons angepasst, um Eindrückungen zu vermeiden und die Kartonkanten zu schützen.

Vor- und Nachteile von Palettieren

Einer der großen Vorteile des Palettierens ist die optimierte Raumnutzung, die es ermöglicht, mehr Produkte auf einer Palette unterzubringen. Dies führt zu Kosteneinsparungen beim Transport und bei der Lagerung. Zudem tragen automatisierte Palettiersysteme dazu bei, die Arbeitsbelastung der Mitarbeiter zu reduzieren und gleichzeitig die Prozesseffizienz zu steigern. Nachteile können jedoch die hohen Anschaffungskosten für automatisierte Systeme und mögliche technische Probleme sein, die den Prozess verlangsamen können. Eine sorgfältige Instandhaltungsstrategie und klar definierte Ersatzteilkonzepte mindern Stillstandsrisiken.

  • Vorteile: reproduzierbare Lagenqualität, geringere Beschädigungsraten, höhere Durchsätze, verbesserte Arbeitssicherheit, planbare Taktzeiten und reduzierte Rüstaufwände bei standardisierten Formaten.
  • Nachteile: Investitionsbedarf, Flächenbedarf für Sicherheitsbereiche, Anforderungen an stabile Eingangsqualität (Maßhaltigkeit, Kartonsteifigkeit), mögliche Stillstände bei Störungen und die Notwendigkeit qualifizierter Instandhaltung.

Packmuster, Lagenbildung und Stabilität

Die Wahl des Packmusters beeinflusst die Stabilität maßgeblich. Blockstapel maximieren die Flächennutzung, Kreuzstapel erhöhen die Schubstabilität, Mischstapel kombinieren beides. Überstände schwächen die Kanten, Unterstände verringern die nutzbare Fläche. Zwischenlagen mit höherem Reibwert reduzieren Lagenscherung, Antirutschbeschichtungen und Kantenschutzprofile schützen empfindliche Kanten von Kartonagen. Durch definierte Drehmuster (z. B. 180°-Drehung jeder zweiten Lage) können Schubkräfte weiter reduziert werden.

Für Wellpappkartons gilt: gleichmäßige Lastverteilung, Lastabtragung über Kanten, Vermeidung von Punktlasten sowie korrekte Ausrichtung zur Rillrichtung. Saubere Kantenflucht, planebene Oberflächen und geeignete Verdichtung erhöhen die Stapelfestigkeit über mehrere Lagen hinweg. Ergänzende Maßnahmen sind decklagenstabilisierende Platten, gezielte Höhentoleranzen pro Lage und die Berücksichtigung der zulässigen Durchbiegung von Deck- und Bodenlagen.

Ladungssicherung auf der Palette

Die Sicherung erfolgt durch Umreifung, Stretchwicklung, Schrumpfhauben, Klebepunkte oder eine Kombination daraus. Auswahlkriterien sind Kartonfestigkeit, Feuchtebedingungen, Transportweg, geforderte Stabilität und Wiederöffnungsfreundlichkeit. Ergänzend kommen Kantenschutzprofile, Antirutschmatten sowie praktische Lösungen für den Schutz von Paletten zum Einsatz, um Kanten, Kappen und Decklagen zu stabilisieren. Die Auslegung orientiert sich an anerkannten Regeln der Technik und branchenüblichen Richtlinien zur Ladungssicherung.

  • Umreifung: definierte Vorspannung, Schutz an Kanten, geeignete Bandführung. Materialwahl (PP/PET), Bandbreite und Anzahl der Umreifungen richten sich nach Masse, Steifigkeit und Transportbeanspruchung.
  • Stretchwicklung: definierte Wicklungsschemata, gleichmäßige Folienvorspannung, ausreichende Decklagenfixierung. Der Pre-Stretch-Faktor und das Wickelbild beeinflussen Formschluss, Reibschluss und Folienverbrauch.
  • Hauben: hoher Formschluss, geeignet bei hohen Ansprüchen an Witterungsschutz. Unterschieden werden Schrumpf- und Stretchhauben; die Auswahl hängt von Temperaturbeständigkeit, Dichtigkeit und Prozesszeit ab.

Palettenformate und Ladungsträger

Gängige Formate sind auf verbreitete Ladehilfsmittel und Transportmittel abgestimmt. Die Kompatibilität mit typischen Ladungsträgern (z. B. Europalettenformate und Industriepaletten) erleichtert den kombinierten Verkehr. Eine exakte Abstimmung von Packstückmaßen, Lagenzahl und Stapelhöhe auf das Palettenraster erhöht die Raumausnutzung und reduziert Transportschäden. Unterschieden werden Einweg- und Mehrwegpaletten sowie Sonderträger; Traglast, Zustand und Markierungen sind für die sichere Anwendung zu berücksichtigen.

Qualitätssicherung und Prozesskennzahlen

Typische Prüf- und Steuergrößen sind Taktzeit, Durchsatz, Ausschussquote, Nacharbeit, Verdichtung pro Lage, Ebenheit, Kantenflucht und Reibwerte. Standardisierte Musterpaletten, Freigaben für neue Formate und regelmäßige Kontrollen der Materialqualität (z. B. Kartonfestigkeit, Feuchte) sichern konsistente Ergebnisse. Für Serien mit wechselnden Formaten sind kurze Rüstzeiten, reproduzierbare Greiferwechsel und klar dokumentierte Rezepturen entscheidend. Ergänzende Kennzahlen wie OEE, First-Pass-Rate, MTBF und MTTR unterstützen die kontinuierliche Verbesserung.

Ergonomie und Arbeitssicherheit

Ergonomische Greif- und Ablagehöhen, ausreichende Beleuchtung, rutschhemmende Bodenbeläge, definierte Sicherheitszonen und regelmäßige Gefährdungsbeurteilungen sind wesentliche Bausteine. Hebehilfen, Dreh- und Kipptische sowie eindeutige Markierungen reduzieren Fehlhaltungen und Unfälle. Für automatisierte Bereiche sind Schutzumhausungen, Lichtgitter und geprüfte Not-Halt-Konzepte relevant.

Nachhaltigkeit und Ressourceneffizienz

Eine sorgfältige Auslegung des Palettierschemas senkt Folien- und Umreifungsbedarf, reduziert Hohlräume und steigert die Transportauslastung. Standfeste Lagenbilder vermeiden Beschädigungen und Nacharbeit. Durch abgestimmte Materialqualitäten, geeignete Zwischenlagen und wiederverwendbare Ladungsträger lassen sich Material- und Energieeinsatz verringern, ohne die Stabilität der Ladeeinheit zu beeinträchtigen.

Typische Fehlerbilder und Abhilfe

Häufige Ursachen für Instabilitäten sind ungleichmäßige Verdichtung, fehlerhafte Rillrichtung, Überstände an den Palettenkanten, unpassende Zwischenlagen oder unzureichende Vorspannung bei der Umwicklung. Abhilfe schaffen klare Vorgaben für Packmuster, regelmäßige Stichprobenprüfungen, angepasste Greiferparameter und eine gezielte Schulung der Bedienerinnen und Bediener.

Entwicklung und Zukunft des Palettierens

Im Laufe der Jahre hat sich die Technik des Palettierens ständig weiterentwickelt, um sich an die sich ständig ändernden Anforderungen der Verpackungsindustrie, insbesondere im Bereich der Wellpappe, anzupassen. Es wird erwartet, dass die zukünftige Entwicklung in Richtung noch mehr Automatisierung und digitaler Technologien gehen wird, um optimale Effizienz und Genauigkeit zu gewährleisten. Dabei bleibt die Kombination aus Materialwissen, Prozessdaten und stabilen Standards zentral.

Trends umfassen adaptive Greifer, die unterschiedliche Kartonformate ohne Umrüstung handhaben, kamerabasierte Lagenkontrolle, automatische Qualitätsdokumentation, vernetzte End-of-Line-Systeme sowie vorausschauende Instandhaltung. Simulationen und digitale Zwillinge unterstützen die Auslegung von Packmustern, Taktzeiten und Materialflüssen, um Stabilität und Ressourceneinsatz bereits vor der physischen Inbetriebnahme zu optimieren. Standardisierte Schnittstellen und modulare Anlagenkonzepte erleichtern Anpassungen an neue Formate und Produktwechsel.

Zusammenfassung:

  • Das Palettieren ist ein wichtiger Prozess in der Logistik, bei dem Produkte, insbesondere Verpackungen aus Wellpappe, systematisch auf Paletten gestapelt werden. Es bündelt Einzelpackstücke zu stabilen Ladeeinheiten und schafft die Grundlage für sichere Transporte.
  • Durch diese Methode profitieren Unternehmen von verbessertem Warenfluss, erhöhter Lagerkapazität und optimierter Effizienz in der Lieferkette. Einheitliche Lagenbilder erleichtern automatisierte Prüf- und Identifikationsprozesse.
  • Beim Palettieren können spezielle Verpackungs- und Palettiermaschinen eingesetzt werden, um den Prozess zu automatisieren und die Arbeitsbelastung des Personals zu reduzieren. Die Wahl des Automatisierungsgrads richtet sich nach Volumen, Variantenvielfalt und vorhandener Fläche.
  • Packmuster, Lagenbilder und geeignete Ladungssicherung bestimmen die Stabilität der Ladeeinheit und beeinflussen Beschädigungsraten, Materialverbrauch und Prozesskosten. Reibwerte, Verdichtung und die richtige Ausrichtung zur Rillrichtung sind maßgebliche Faktoren.
  • Die Abstimmung von Formaten, Abmessungen und Palettenraster verbessert die Raumausnutzung und reduziert Transportaufwände. Passende Ladungsträger und definierte Stapelhöhen wirken sich positiv auf Handhabung und Flächennutzung aus.
  • Mit zunehmender Automatisierung gewinnen Sensorik, Datenanalyse und standardisierte Qualitätsprüfungen an Bedeutung. Klare Schnittstellen, Rezepturmanagement und kontinuierliche Instandhaltung sichern eine konstante Palettierqualität.

Veröffentlicht am 17.08.2024
Letzte Überarbeitung am 25.11.2025 um 09:57 Uhr von Julia Kopp

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